Deutsche Bank soll aktive Hilfe zum Steuernsparen in der Südsee geleistet haben

  • Ob Steuer sparen oder Steuern hinterziehen werden dann wohl die Staatsanwälte und Steuerfahnder herausbekommen... sicher nur eine Frage der Zeit, bis nochmal Mannschaftsbusse der Polizei vor den Deutsche Bank Türmen auftauchen, über 300 Trusts, Stiftungen und sonstwas auf Inseln, wo kaum einer weiß, wo die liegen... da wird Gunther Sachs sicher nicht der Einzige sein, der sein Vermögen derart "diversifiziert" hat :) http://kompakt.handelsblatt-se…=145&cd=Hy&order=A&nl=809


    Ob man da wohl jetzt nochmal Rückstellungen bilden muss ;)

  • Wenn so eine Bank sehr größeren Beträgen beim Dauerparken am Ende der Welt hilft kann sie sehr sicher sein so schnell diese Beträge nicht wieder retournieren zu müssen.
    Es geht der Bank letzten Endes immer nur um sich selber und Ihre Konzern-Bilanz. Ob irgendein Staat den Anleger über den Tisch zieht oder umgedreht ist doch wurscht, Hauptsache man kassiert alle beide oder noch mehr ab und kann die Ermittler rechtzeitig rausschmeißen bevor der eigene Laden dicht gemacht wird.

  • Auch die staatlichen Banken haben alle Konten in den fast allen Steuerosaen.
    Das ist alles nichts neues. Fast die gesamte Entwicklungshilfe läuft über diese Konten.
    In Ländern die politisch instabil sind, "parkt" man kein Geld. Dafür werden dann die regionalen "Steuerosasen" gebraucht.
    Die "Steueroasen" sind in der Regel politisch stabil.
    Auch sind viele Gelder in diesen "Steuerosasen" legales Geld von Firmen, Staaten oder privat Personen.


    :!:

  • Man könnte doch ganz einfach den elektronischen Zahlungsverkehr mit diesen Ländern auf der OECD Liste komplett einstellen.
    Ebenso könnte man Waffenlieferungen in andere Länder, mit und ohne Kriegserklärung, gennerell verbieten.


    Man wie schnell würde sich die Welt verändern wenn mal einer konsequent die Lobbyisten ignorieren würde.

  • Irgendwie ist es schon komisch.
    Hier wettern die meisten gegebn die offshore-Praxis, und fast alle machen mit ihren Goldkäufen nichts anderes, als ihr Vermögen oder ihre Ersparnisse am Staat vorbei zu schleussen.


    Was ist daran anders ?

    Wenn man mir schon nicht das Wasser reichen kann, dann reicht mir wenigstens den Wein.

    Einmal editiert, zuletzt von hegele ()

  • Irgendwie ist es schon komisch.
    Hier wettern die meisten gegebn die offshore-Praxis, und fast alle machen mit ihren Goldkäufen nichts anderes, als ihr Vermögen oder ihre Ersparnisse am Staat vorbei zu schleussen.


    Was ist daran anders ?


    Es sind doch ganz andere Dimensionen! Wenn ich 20.000 Euro oder selbst 100.000 Euro vor staatlichem Zugriff retten will, dann ist es anders, als wenn ich 50 Millionen habe, die ich zu retten versuche.


    Grundsätzlich hast du aber Recht: der Staat ist einfach zu gierig geworden. Besonders gegenüber denen, die man als den Mittelstand bezeichnet.

    Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821), Kaiser der Franzosen über die Deutschen: ..."Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. (...) Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie." ...

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    Es sind doch ganz andere Dimensionen! Wenn ich 20.000 Euro oder selbst 100.000 Euro vor staatlichem Zugriff retten will, dann ist es anders, als wenn ich 50 Millionen habe, die ich zu retten versuche.
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    Wieso das ?
    Wenn ich 1 Menschen umbringe ist das nicht so schlimm wie 5 oder 10 ?

  • Irgendwie ist es schon komisch.
    Hier wettern die meisten gegebn die offshore-Praxis, und fast alle machen mit ihren Goldkäufen nichts anderes, als ihr Vermögen oder ihre Ersparnisse am Staat vorbei zu schleussen.


    Was ist daran anders ?


    Das ist natürlich immer eine Frage der Berachtungsweise.
    Wenn Du vorraussetzt das alles oder fast alles Geld dem Staat seiner Staatsbürger gehört oder Ihm bedingungslos zur Verfügung stehen muß könnte man ja gleich private Konten und privats Eigentum abschaffen.
    Dann könnten die Staatsdiener die über komplett ausreichende Gesetze verfügen und trotzdem seit Jahrzehnten nicht in der Lage sind eine ordnungsgemäße Arbeit zu verrichten gleich zu Hause bleiben und für das nicht aus dem Haus gehen Nahrungsmittel frei Haus geliefert bekommen. Einziges Problem: Es sinkt die Produktivität der Gesellschaft wie von Geisterhand über 100-200 Jahre immer weiter bis zum absoluten Nullpunkt bzw. bis zur staatlich organisierten Sklaverei mit verhungern inklusive.


    Der Kauf von Gold ist per staatlicher Definition erstmal der Kauf von einer WARE und kein Finanzanlageprodukt. PHYSISCHES Gold ansich ist kein gesetzliches staatliches Zahlungsmittel / Geld und nach Definition der Bundesbank kein Finanzmarktinstrument. Das verstehen selbst Profis nicht richtig obwohl es in den Bilanzen NICHT als Finanzanlage verbucht wird.


    Personen und Firmen die in Deutschland Gold kaufen schleusen nix an irgendwem vorbei und handeln onshore. Sie erwerben Waren und kurbeln damit die Wirtschaft (Bergbau, Handel, Transport, Verarbeitende Industrie) weltweit nachhaltig an und verhindern das zocken mit Ihrem Eigentum durch Dritte (Banken) für die dann später bei eventuellen Verlußten auch noch der Steuerzahler und damit praktisch jedermann und vor allem Klein- bis Mittelverdiener einspringen müßte. So würde ich das jedenfalls sehen.


    Wer 100g Gold kauft hat immer und ewig 100g Gold, es sei den es geht verloren. Das ist weder eine Erwerbstätigkeit noch ein Einkommen und was das in staatlichem XYZ Geld wert ist ist einem echtem Goldbug schnurz pip egal. Im übrigen ist es bei einer wertvollen Geige oder einem Gemälde nicht anders.

  • Irgendwie ist es schon komisch.
    Hier wettern die meisten gegebn die offshore-Praxis, und fast alle machen mit ihren Goldkäufen nichts anderes, als ihr Vermögen oder ihre Ersparnisse am Staat vorbei zu schleussen.


    Was ist daran anders ?


    Meine EM-Käufe finanziere ich mit versteuertem Einkommen. Ich erziele keine Erträge. Der Betrag liegt unterhalb der Grenze für Vermögenssteuer. Ich habe bisher keine Gewinne aus Verkäufen innerhalb der 1-Jahresfrist gemacht. Ich "Schleuse" also nichts "am Staat vorbei" :!:
    Und ich gehe mal davon aus, dass dies auf 95% der Foristen ebenfalls zutrifft.

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.


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    Herzlichen Dank für die erfolgreiche Abwicklung mit ausnahmslos positiven Erfahrungen!


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