• Ein Auszug aus der Meldung:

    China uranium grab poses threat to western energy supply, warns Yellow Cake
    Prices of nuclear commodity at 15-year high as governments scramble to secure sources of fuel for power stations
    www.ft.com


    Nach einem Jahrzehnt unzureichender Investitionen in neue Produktion und jahrelanger Angebotsüberschwemmung nach dem weltweiten Rückgang der Atomenergie nach der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 sind die Uranpreise wieder auf dem Vormarsch. Yellow Cake hat einen 10-Jahres-Liefervertrag mit Kazatomprom, dem weltgrößten Uranproduzenten, über den Kauf des Minerals im Wert von 100 Millionen US-Dollar pro Jahr von dem kasachischen Unternehmen, das Yellow Cake dann in Lagereinrichtungen in Kanada und Frankreich hält. Derzeit deckt Yellow Cake fast 20 Prozent des jährlichen weltweiten Angebots ab. Aufgrund des Anstiegs der Uranpreise sind die Aktien von Yellow Cake in diesem Jahr um 54 Prozent gestiegen und haben eine Marktkapitalisierung von 1,3 Milliarden Pfund erreicht. Letzte Woche gab das Unternehmen bekannt, dass sein Nettoinventarwert von 1 Mil-liarde US-Dollar im März auf 1,8 Milliarden US-Dollar Anfang Dezember gestiegen sei. Um Geld zu verdienen, müsste das Unternehmen entweder seine Uranbestände zu höheren Preisen als dem, zu dem es sie gekauft hat, verkaufen oder von einem Energieversorger übernommen werden, der Nachschub benötigt. Auf China, den zweitgrößten Kernenergie-produ-zenten der Welt, entfallen fast die Hälfte der weltweit im Bau befindlichen Reaktoren. „Die Chinesen rennen herum und suchen nach neuem Angebot“, sagte Liebenberg. „Wenn sie ihre Atompläne bis zum Ende des Jahrzehnts umsetzen wollen, brauchen sie neue Pfunde.“


    Da Kazatomprom meine grösste Position ist, neben einigen anderen Uranplayern,

    ist es vielleicht ratsam auch Yellow Cake mit in das Depot einfliessen zu lassen ?


    Meinungen dazu, in London notiert mit gut 3 % im Plus.

    Gruss RS

    Einmal editiert, zuletzt von Rastelly ()

  • Ein paar Gedanken zu Kazatomprom .....WKN: A2N9D5 ISIN: US63253R2013 Was das vorgeschlagene US-Verbot russischer Uranimporte für Kasachstan bedeuten könnte

    What the Proposed U.S. Ban on Russian Uranium Imports Could Mean for Kazakhstan – The Times Of Central Asia


    Am Montag, 11. Dezember 2023, verabschiedete das US-Repräsentantenhaus einen neuen Gesetzentwurf zum Verbot der Einfuhr von russischem Uran. Während der Gesetzentwurf den US-Senat passieren und von Präsident Joe Biden unterzeichnen müsste, um in Kraft zu treten, wirft dieser erste Schritt in Richtung Legalität Fragen über die Zukunft der Kernenergie in den USA auf und darüber, welches Land die dafür erforderlichen Ressourcen bereitstellen könnte erleichtern Sie die Zukunft. Dieser Gesetzentwurf stellt eine bedeutende Chance für Kasachstan, den weltweit größten Uranproduzenten , dar, der möglicherweise in die Bresche springen und das Mineral liefern könnte, das zur Deckung des Kernenergiebedarfs der USA erforderlich ist.


    Bei erfolgreicher Umsetzung wird der Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz zum Verbot russischer Uranimporte“ ein vollständiges Verbot von unbestrahltem, schwach angereichertem Uran (der Art, die zur Herstellung von Kernbrennstoff verwendet wird), das in Russland produziert wird, sowie jährliche Obergrenzen für die Menge vorsehen schwach angereichertes Uran, das noch bis 2027 aus dem Land importiert werden kann. In den Wort -laut der Gesetzgebung wurden Ausnahmeregelungen eingebaut, die es dem US-Energieministerium (DOE) ermöglichen, das Verbot zu umgehen, wenn keine praktikable Alternative gefunden wird, um die Funktions-fähigkeit aufrechtzuerhalten eines Kernreaktors oder eines Nuklearunternehmens. Allerdings weist der Gesetz-entwurf das Energieministerium auch dazu an, einen Bericht vorzulegen, in dem die Alternativen zu in Russland produziertem Uran dargelegt werden, die in den nächsten fünf Jahren genutzt werden könnten. Ein Land, das sie sicher auf dem Schirm haben, ist Kasachstan.


    Kasachstan, ein ehemaliges Kraftwerk des Atomwaffentestprogramms der Sowjetunion, verfügte nach dem Zusammenbruch des Blocks im Jahr 1991 über eine bedeutende Infrastruktur für den Uranabbau. Die Atom-produktion wird derzeit von einem Unternehmen, Kazatomprom, monopolisiert, das sich zu einem weltweit führenden Unternehmen entwickelt hat das Feld. Obwohl die USA ihr eigenes Uran fördern, produzieren sie nicht genug, um ihren inländischen Bedarf an Kernenergie zu decken, der im Jahr 2022 insgesamt über 20.100 Tonnen betrug.


    In diesem Jahr produzierten die USA 75 Tonnen Uranerz aus ihren eigenen Minen.

    Zum Vergleich: Kasachstan produzierte im gleichen Zeitraum 21.227 Tonnen.


    Mukhtar Dzhakishev, der ehemalige Chef von Kazatomprom, hat über die Notwendigkeit gesprochen, das Produktionsvolumen in Kasachstan zu erhöhen, wenn es ein geeigneter Kandidat für die Ersetzung der russischen Lieferungen an die USA sein soll. Wenn das Land dies wäre, müssten größere Ressourcen in den Bergbau gelenkt werden seine jährliche Uranausbeute zu erhöhen, um die verlorene Menge an russischem Uran auszugleichen.


    Wenn die USA ein Handelsabkommen mit Kasachstan anstreben würden, um ihre Atomenergielieferungen zu stärken, wäre dies ein Zeichen für eine Annäherung an die Europäische Union, die kürzlich den Wunsch geäußert hat, den Handel mit Ländern in Zentralasien zu intensivieren. Angesichts der Tatsache, dass die größten Exporte aus zentralasiatischen Ländern nach Europa natürliche Ressourcen wie Öl, Gas und Metalle sind, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass Energie eines der Hauptziele aller Handelsabkommen sein wird, die die EU auszuhandeln versucht.


    Diese Ankündigungen erfolgten im Zuge des russischen Krieges in der Ukraine, der einen erdbebenartigen Wandel sowohl in der politischen Linie als auch in der öffentlichen Meinung im Westen gegenüber den GUS-Staaten (die früher die Sowjetunion bildeten) ausgelöst hat, wobei Russland als derselbe gilt Die größte und wichtigste Macht der Region wird allmählich erodiert. Da westliche Länder versuchen, sich von der von Russ -land gelieferten Energie zu distanzieren, und Kasachstan und seine Nachbarn zunehmend versuchen, ihre Beziehungen zu diversifizieren, könnte dies eine natürliche Gelegenheit für Kasachstan und andere zentralasia-tische Staaten wie Usbekistan, einen weiteren großen Uranproduzenten, darstellen, Vereinbarungen zu treffen über die Versorgung westlicher Staaten mit Kernbrennstoffen und anderen natürlichen Ressourcen (z. B. Rohöl).


    Potenzielle Handelsabkommen mit Kasachstan könnten eine längerfristige Lösung für Energieprobleme in den USA und Europa und darstellen. Die gegen Russland verhängten Sanktionen stellten europäische Länder, die für einen erheblichen Teil ihrer Energielieferungen auf Russland angewiesen sind, in ernsthafte Schwierigkeiten. Ohne angemessene Planung für einen ähnlichen Fall wurde die Nord Stream 2-Pipeline in der Ostsee auf Eis gelegt, und Länder wandten sich wegen alternativer Energieabkommen an ölreiche Golfstaaten wie Katar und Saudi-Arabien, um den Verlust ihrer Bürger zu vermeiden im Winter ohne Heizung gelassen.


    Trotz laufender Baupläne verfügt Kasachstan derzeit über keine Kernreaktoren, die Strom für den heimischen Markt erzeugen könnten, und seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion gibt es kein Atomwaffenprogramm. Daher ist seine gesamte Uranproduktion theoretisch gut für den internationalen Verkauf geeignet. Während der europäische Markt wahrscheinlich in erster Linie an den Öl- und Gasreserven Kasachstans interessiert sein wird (Deutschland, der weltweit größte Erdgasimporteur, hat in diesem Jahr den vollständigen Ausstieg aus der Kernenergie abgeschlossen), könnte die Nachfrage nach Uran im Laufe der Zeit steigen, wie westliche Nationen sehen für langfristig sauberere Energielösungen.


    Eine weitere Herausforderung, die Kasachstans Position als potenzieller Kernenergielieferant für die USA und andere Länder, die Sanktionen gegen Russland verhängen, erschweren könnte, liegt in der Tatsache, dass die Uranproduktion Kasachstans eng mit Russland verflochten ist. Dies bedeutet, dass ein Teil des Urans, das russische Unternehmen an ausländische Käufer, einschließlich der USA, verkaufen, tatsächlich in Kasachstan abgebaut wurde, während es aufgrund von Brennstoffverträgen rechtmäßiges Eigentum russischer Lieferanten war. Kazatomprom fördert außerdem routinemäßig Uran an Standorten in Kasachstan, das dann zur Anreiche -rung nach Russland weitergeleitet wird, da Kasachstan derzeit nicht über die Technologie verfügt, um diesen Prozess im Inland durchzuführen.


    Diese russische Beteiligung am Uranproduktionsprozess könnte eine rechtliche Herausforderung für poten-zielle US-Käufer darstellen, da der Wortlaut des Gesetzentwurfs die Produktion von Uran in Russland verbietet. Die Schwere dieser Herausforderung wird davon abhängen, ob der Gesetzgeber verlangt, dass der Gesetz-entwurf ausschließlich für Uran gilt, das vollständig vom sanktionierten Staat produziert wird, oder ob diese Bedeutung auch auf die teilweise Produktion ausgeweitet wird. In der Zwischenzeit sollten Kazatomprom und wichtige Entscheidungsträger in den USA und Kasachstan Alternativen zur Verarbeitung kasachischen Urans in Russland prüfen, beispielsweise ob diese Infrastruktur in Kasachstan aufgebaut werden kann oder ob ein neutrales Drittland mit der Verarbeitung des Minerals beauftragt werden könnte.


    Der neue Gesetzentwurf muss nun nach seiner Winterpause vom US-Senat verabschiedet werden, und in dieser Frage können in der Zwischenzeit keine neuen Fortschritte erzielt werden. Wenn es angenommen wird und Lösungen für die potenziellen Hindernisse gefunden werden können, könnte dies einen wichtigen neuen Schritt für die Wirtschaft Kasachstans und seine Position auf der Weltbühne darstellen.


    Bleibe weiterhin investiert, Gruss RS

  • KAP 1H24 Financial Results, 2025 Production Update


    Zahlen für Q1 ´24, gemeldet 1,57 USD (geschätzt 0,93)...Aktie zuckt kaum, würde mal vermuten akt. KGV um die 12,


    Net Profit Marge v. 40,3 %, EBITA Marge von 53,7 %

    Hoffe Tradingview akt. die Tage mal die neuen Daten

    KAZATOMPROM JSC NAC GDR (EACH REPR 1 ORD) (REG S) Gewinn- und Verlustrechnung – LSIN:KAP – TradingView
    Erhalten Sie detaillierte vierteljährliche und jährliche Gewinn- und Verlustrechnungsdaten für KAZATOMPROM JSC NAC GDR (EACH REPR 1 ORD) (REG S). Sehen Sie…
    de.tradingview.com

    g.money hat fertig - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

  • NAC Kazatomprom GDR Aktie WKN: A2N9D5 ……ISIN: US63253R2013


    2025-03-19 Kazatomprom gibt Finanzergebnisse für das Gesamtjahr 2024 bekannt


    https://www.kazatomprom.kz/en/media/view/kazatomprom_announces_2024_full_year_financial____results


    Die Nationale Atomgesellschaft „Kazatomprom“ JSC („Kazatomprom“, „KAP“ oder „das Unternehmen“) gibt ihre konsolidierten Finanzergebnisse für das am 31. Dezember 2024 endende Geschäftsjahr bekannt, die gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt wurden.

    Kernenergie gilt als integraler Bestandteil globaler Ökoenergiepolitik. Im Zuge der Erreichung des Netto-Null-Ziels wird Kernenergie in vielen Ländern zunehmend als Grundlaststromquelle eingesetzt. Dies stärkt die Fundamentaldaten des Uranmarktes. Kazatomprom ist sich seiner strategischen Bedeutung bewusst, die Welt bei der Abkehr von fossilen Brennstoffen zu unterstützen, und setzt sich konsequent für die Schaffung langfristiger Werte für alle Beteiligten ein.

    Dank des starken Uranpreiswachstums im Jahresverlauf stieg unser Umsatz im Jahr 2024 um 26 % auf über 1,8 Billionen Tenge. Der bereinigte Nettogewinn, der dem Unternehmen zuzurechnen ist, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 38 % auf knapp 577 Milliarden Tenge. Diese beeindruckenden Ergebnisse spiegeln das Wachstum des durchschnittlichen jährlichen Uran-Spotpreises im vergangenen Jahr, die Robustheit der langfristigen Preisdynamik und natürlich die starke Position des Unternehmens als kostengünstigster Produzent und größter Verkäufer weltweit wider.

    „Der wichtigste Meilenstein ist die Aktualisierung unserer langfristigen Strategie, deren Eckpfeiler der Ansatz „Wert vor Menge“ ist. Kazatomproms groß angelegtes Explorationsprogramm zur Wiederauffüllung und effizienten Nutzung der Ressourcenbasis trägt bereits Früchte. Wir konnten nicht nur unsere Reserven das ganze Jahr über sichern, sondern auch unser Explorationsportfolio deutlich erweitern. Die Explorationsprojekte in unserer Pipeline gehen vollständig auf Kazatomprom zurück, was unsere Glaubwürdigkeit als zuverlässiger Lieferant von Natururan weiter stärkt“, sagte Meirzhan Yussupov, Vorstandsvorsitzender von Kazatomprom.


    Unternehmensupdate

    Aktualisierte Entwicklungsstrategie für 2025 – 2034

    Aufgrund der frühzeitigen Erreichung der für 2018 – 2028 gesetzten strategischen Schlüsselziele und der grundlegenden Veränderungen in der Nuklearindustrie hat der Vorstand des Unternehmens die aktualisierte Entwicklungsstrategie für die Jahre 2025 – 2034 genehmigt. Ziel ist die nachhaltige Festigung der Position von Kazatomprom und die Nutzung der Chancen, die sich durch die zweite nukleare Renaissance ergeben.


    Die aktualisierte Entwicklungsstrategie für 2025–2034 bleibt dem Grundsatz „Wert vor Menge“ verpflichtet, passt sich jedoch gleichzeitig den Veränderungen auf dem Kernbrennstoffmarkt an und berücksichtigt die steigende Nachfrage nach Uranprodukten sowie seltenen Metallen und Seltenen Erden.

    Der Vorstand des Unternehmens hat für den Zeitraum 2025–2034 folgende strategische Ziele festgelegt:

    Verstärkte Konzentration auf den Uranabbau als unser Kerngeschäft, wobei wir uns auf die Auffüllung und effiziente Nutzung der Ressourcenbasis konzentrieren;

    Unseren Einfluss im Kernbrennstoffkreislauf angesichts der sich bietenden Möglichkeiten und des wirtschaftlichen Werts ausbauen;

    Entwicklung und Erweiterung des Segments seltener Metalle und Seltenerdmetalle im Rahmen der Agenda für kritische Mineralien;

    Weitere Diversifizierung des Vertriebs und Ausbau der Handelsfunktion;

    Verbessern und stärken Sie führende Geschäfts- und ESG-Praktiken, um die Integrität des Geschäfts zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten.

    Kazatomprom bleibt seinen Grundprinzipien der nachhaltigen Wertschöpfung treu und festigt seinen Ruf und seine Glaubwürdigkeit bei Investoren, Kunden und Partnern. Gleichzeitig trägt das Unternehmen maßgeblich zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der lokalen Gemeinschaften und des gesamten Landes bei.

    JV Inkai Operations

    Wie Anfang 2025 berichtet, hat JV Inkai LLP das Genehmigungsproblem gelöst und den kurzzeitig ausgesetzten Bergbaubetrieb im Block Nr. 1 der Inkai-Lagerstätte wieder aufgenommen. Aufgrund dieser Aussetzung und des Nichterreichens der Produktionsziele für 2024 wird JV Inkai voraussichtlich seine Produktionspläne für 2025 nach unten korrigieren.

    Der erwartete Rückgang des Produktionsziels von JV Inkai für 2025 wird die Produktionspläne von Kazatomprom voraussichtlich nicht wesentlich beeinflussen. Dies könnte jedoch zu einer Absenkung der aktuellen Prognose führen. Das Unternehmen ist weiterhin fest entschlossen, seine vertraglichen Verpflichtungen gegenüber allen bestehenden Kunden zu erfüllen und verfügt über ausreichende Lagerbestände, um seine Lieferungen bis 2025 problemlos bewältigen zu können.

    Anpassungen der Free-Cashflow-Formel mit Auswirkungen auf die Dividenden für die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025

    Im Juni 2024 zahlte das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende von knapp 315 Milliarden Tenge aus. Dieser Betrag markiert einen Rekordwert seit dem Börsengang des Unternehmens. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nimmt das Unternehmen Anpassungen an der Berechnung des freien Cashflows (FCF) vor, die auf der kommenden Hauptversammlung im Mai 2025 berücksichtigt werden.

    Die Anpassungen betreffen die Methode zur Berechnung des FCF, der derzeit nach folgender Formel ermittelt wird: FCF = Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit abzüglich (-) Erwerb von Anlagevermögen (FA, einschließlich Anzahlungen) und immateriellen Vermögenswerten (IA) – Erwerb von Vermögenswerten für die Minenentwicklung – Erwerb von Vermögenswerten für die Exploration und Evaluierung zuzüglich (+) Dividenden von Joint Ventures und assoziierten Unternehmen, die vor der auf das Berichtsjahr folgenden Jahreshauptversammlung der Aktionäre (AGM) ausgeschüttet werden + Dividenden von Joint Ventures und assoziierten Unternehmen, die nach der AGM ausgeschüttet werden und in der vorherigen Periode nicht verbucht wurden + Einnahmen/Abgänge (auf Nettobasis) aus dem Verkauf/Erwerb von Aktien, Beteiligungen an Tochterunternehmen und abhängigen Unternehmen – Erwerb von Anteilen an Joint Ventures und assoziierten Unternehmen, sonstigen Kapitalbeteiligungen in bar.

    Es wird vorgeschlagen, die aktuelle FCF-Berechnung wie folgt anzupassen:

    den anteiligen Cashflow einer nicht beherrschenden Beteiligung (NCI) aus den Cashflows aus Betriebs- und Investitionstätigkeiten ausschließen;

    ufassen Cashflows aus dem Verkauf von Anlagevermögen, immateriellen Vermögenswerten und anderen langfristigen Vermögenswerten abzüglich des anteiligen Cashflows von NCI;

    umfassen Bareingänge aus Dividenden, die die Tochtergesellschaften des Unternehmens im Berichtszeitraum von assoziierten Unternehmen, Joint Ventures und anderen Beteiligungen an Unternehmen dritter Ebene erhalten haben, an denen das Unternehmen indirekt über direkte Anteile an Tochtergesellschaften, Joint Ventures und assoziierten Unternehmen Kapitalanteile/Beteiligungen hält, abzüglich des proportionalen Anteils der Cashflows von NCI.

    Seit der Genehmigung der bestehenden FCF-Formel sind in der Struktur der Gruppe die folgenden Ereignisse eingetreten, die den Anteil der nicht beherrschenden Anteile am FCF erhöht und dadurch den Anteil von Kazatomprom als Muttergesellschaft reduziert haben:

    Verkauf eines 49-prozentigen Anteils des Unternehmens an Ortalyk LLP im Juli 2021;

    Einbeziehung von JV Budenovskoye LLP in den Konsolidierungskreis der Gruppe nach und nach durch Kontrollerlangung mit einem Anteil von 51 % im Januar 2024.

    Anpassungen der FCF-Berechnungsformel werden, sofern sie von der Hauptversammlung genehmigt werden, auf die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2025 und später angewendet. Die Dividenden für 2024 werden gemäß der zum Berichtsstichtag geltenden Dividendenpolitik ausgeschüttet.


    Wichtige Finanzkennzahlen

    Natürlich Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.


    Bin investiert, weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • Die Nationale Atomenergiegesellschaft Kazatomprom Jsc genehmigt Dividende für das Jahr 2024, zahlbar am 17. Juli 2025

    https://de.marketscreener.com/…COMPANY-K-105526310/news/

    Die-Nationale-Atomenergiegesellschaft-Kazatomprom-Jsc-genehmigt-Dividende-fur-das-Jahr-2024-zahlba-50073259/ Die National Atomic Company Kazatomprom JSC hat für das Jahr 2024 eine Dividende in Höhe von 1.264,12 KZT beschlossen. Die Dividendenzahlung erfolgt am 17. Juli 2025 an die Aktionäre, die am 16. Juli 2025 um 00:00 Uhr Ortszeit (GMT+5) im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind.

    Gruss RS

  • wundert mich das keiner von euch, in keinem der fäden den elefanten in raum anspricht, nämlich die weitere produktionsverknappung von kap


    und nein es geht nicht um den profit im 1hj 25 in höhe von 514mio sondern die 2026 produktion welche um 10% niedriger ausfallen wird. also von 85 mlbs auf ca 77mlbs(jv budenovskoye).


    weitere 10% produktionskürzung bei kap entsprechen ca 4%-5% des globalen angebotes.

    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

    Money is made in the DELTA between PERCEPTION and REALITY


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • und hier mit Quellenangabe: https://de.marketscreener.com/…das-jahr-ce7c50dadc80f72c


    2025-08-22 National Atomic Company Kazatomprom JSC aktualisiert Produktions- und Ergebnisprognose für das Jahr 2025


    https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/national-atomic-company-kazatomprom-jsc-aktualisiert-produktions-und-ergebnisprognose-fuer-das-jahr-ce7c50dadc80f72c


    Die National Atomic Company Kazatomprom JSC hat ihre Produktions- und Ergebnisprognose für das Jahr 2025 aktualisiert. Das Unternehmen erwartet nun ein Produktionsvolumen (auf 100%-Basis) im Bereich von 25.000 tU bis 26.500 tU. Das Produktionsvolumen (auf zurechenbarer Basis) soll zwischen 13.000 tU und 14.000 tU liegen. Das Absatzvolumen der Gruppe wird auf 17.500 tU bis 18.500 tU geschätzt. Der konsolidierte Umsatz soll sich im Bereich von 1.600 Milliarden KZT bis 1.700 Milliarden KZT bewegen. Diese Prognosen entsprechen der bisherigen Guidance, die ebenfalls ein Produktionsvolumen (auf 100%-Basis) von 25.000 tU bis 26.500 tU, ein Produktionsvolumen (auf zurechenbarer Basis) von 13.000 tU bis 14.000 tU, ein Absatzvolumen der Gruppe von 17.500 tU bis 18.500 tU sowie einen konsolidierten Umsatz von 1.600 Milliarden KZT bis 1.700 Milliarden KZT vorsah.


    Keine grossen Umsätze zu erkennen, die Aktie läuft seitwärts!


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • NAC Kazatomprom GDR ADR..... WKN: A2N9D5..... ISIN: US63253R2013



    2025-09-05 Kazatomprom plant internationale Expansion und verdreifacht Exploration

    https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/kazatomprom-plant-internationale-expansion-und-verdreifacht-exploration-ce7d59d9dd8df327

    Kazatomprom, der weltweit größte Uranproduzent, hat am Freitag Pläne bekannt gegeben, seine Explorationsaktivitäten in Kasachstan zu verdreifachen und internationale Expansionsmöglichkeiten zu prüfen. Dies folgt auf kürzlich abgeschlossene Abkommen mit Jordanien und der Mongolei.

    Das staatlich kontrollierte Unternehmen produziert derzeit sein gesamtes Uran im eigenen Land, hat jedoch in der vergangenen Woche ein Abkommen mit Jordanien zur Entwicklung der dortigen Uranvorkommen unterzeichnet.

    "Wir sind für unsere Kompetenz im Bergbau anerkannt und deshalb schauen wir uns auch Möglichkeiten im Ausland an", erklärte Vorstandschef Meirzhan Yussupov auf dem World Nuclear Symposium in London.

    Neben dem Abkommen mit Jordanien hatte Kazatomprom im vergangenen Jahr auch eine Zusammenarbeit mit dem mongolischen Staatsunternehmen Mon-Atom vereinbart. Yussupov betonte, dass sein Unternehmen weitere Optionen prüfe, ohne jedoch Details zu nennen.

    "Wir versuchen, unsere Aktivitäten geografisch auf globaler Ebene zu diversifizieren."

    Die World Nuclear Association warnte in einem am Freitag veröffentlichten Bericht, dass die Uran-Nachfrage für Reaktoren bis 2040 mehr als doppelt so hoch sein werde, wie heute und daher neue Minen benötigt würden.

    "Von unserer Seite aus starten wir ein sehr umfangreiches Explorationsprogramm in Kasachstan... Wir haben unsere Explorationskapazitäten verdreifacht", sagte Yussupov.

    Kazatomprom, das etwa ein Fünftel der weltweiten Primäruranproduktion liefert, steigerte die Produktion im ersten Halbjahr um 13 % und bestätigte seine Produktionsprognose für 2025. Allerdings werde das Unternehmen die geplante Produktionsausweitung im Jahr 2026 aufgrund der aktuellen Marktlage zurückfahren.

    Der Spotpreis für Uran hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt und liegt derzeit bei 76 US-Dollar pro Pfund. Damit bleibt der Preis jedoch deutlich unter dem Höchststand von 106 US-Dollar pro Pfund, der im Februar 2024 erreicht wurde - dem stärksten Wert seit November 2007.


    2025-08-22 Telefonkonferenz National Atomic Company Kazatomprom

    https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/NATIONAL-ATOMIC-COMPANY-K-105526310/news/Transcript-National-Atomic-Company-Kazatomprom-JSC-H1-2025-Earnings-Call-Aug-22-2025-50909774/

    bitte selbst aufrufen, sollte diese Nachricht noch nicht bekannt sein, Danke.


    Der heutige Drang nach Norden, sollte nicht die letzte Stufe sein!


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • NAC Kazatomprom GDR ADR WKN: A2N9D5 ISIN: US63253R2013


    Kazatomprom hebt Umsatzprognose für 2025 an https://de.marketscreener.com/…-2025-an-ce7d5cd9d889f52c


    2025-11-03 Kazatomprom (KAP.L) hat am Montag seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2025 angehoben. Grund dafür sind gestiegene Spotpreise sowie aktualisierte Wechselkursannahmen.


    Für 2025 erwartet der kasachische Uranproduzent nun einen konsolidierten Umsatz zwischen 1,750 Billionen und 1,850 Billionen Kasachischen Tenge. Zuvor lag die Prognose bei 1,600 Billionen bis 1,700 Billionen Tenge.


    Die Prognose für die zurechenbare Uranproduktion bleibt jedoch unverändert bei 13.000 bis 14.000 Tonnen. Auch die Absatzprognose für den Konzern liegt weiterhin bei 17.500 bis 18.500 Tonnen.


    Kazatomprom Steigert Uraniumproduktion und Absatzvolumen im dritten Quartal


    https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/kazatomprom-steigert-uraniumproduktion-und-absatzvolumen-im-dritten-quartal-ce7d5cd9d888f523


    - Kazatomprom (KAP.L) gab am Montag bekannt, dass sowohl die zurechenbare Uranproduktion als auch das Absatzvolumen des Konzerns im dritten Quartal im Jahresvergleich gestiegen sind.


    Die zurechenbare Produktion des Uranförderers belief sich im Quartal auf 3.375 Tonnen, verglichen mit 3.130 Tonnen im Vorjahreszeitraum. Das Absatzvolumen des Konzerns lag bei 5.151 Tonnen, nach 3.860 Tonnen im Vorjahr.


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

  • NAC Kazatomprom GDR ADR WKN: A2N9D5 ISIN: US63253R2013




    https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/NATIONAL-ATOMIC-COMPANY-K-47134006/finanzen/


    Der Weg nach Norden verspricht vom Umfeld weiterhin machbar.


    Ein Artikel von Rosatrom


    Dezember 2025………..https://rosatomnewsletter.com/


    Die Kernenergie wächst, aber die gemeinsame Stagnation hält an.


    Im November veröffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA) ihren Weltenergieausblick, der einen Überblick über die vergangene und gegenwärtige Lage der verschiedenen Energiesektoren bietet, Zukunftsprognosen enthält und die wichtigsten Herausforderungen und Risiken aufzeigt. Die Kernenergiebranche wächst, jedoch nicht so schnell wie andere Energiesektoren.

    Der IEA-Bericht stellt fest, dass Instabilität der bestimmende Faktor der gegenwärtigen globalen Realität ist und die Energiesicherheit die größte Sorge darstellt.

    Zu den von der IEA hervorgehobenen Hauptrisiken zählen geopolitische Turbulenzen und Konflikte, ein eingeschränktes Angebot bei gleichzeitig steigender Nachfrage auf dem Ölmarkt, Engpässe bei der Versorgung mit kritischen Mineralien, Cyberbedrohungen sowie Industrie- und Klimarisiken. „Die Entscheidungen der Energiepolitiker sind entscheidend für die Bewältigung dieser Risiken, doch sie finden vor einem komplexen Hintergrund statt“, heißt es in dem Bericht.

    Die Welt steht weiterhin vor einer Energieknappheit. Energie bleibt – wie schon so oft in der Vergangenheit – ein zentraler Punkt moderner geopolitischer Spannungen. Unter diesen Umständen streben die Länder nach Energiesicherheit und der Verfügbarkeit von Energieressourcen, verfolgen dieses Ziel jedoch auf unterschiedliche Weise: „Einige, darunter viele brennstoffimportierende Länder, setzen auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Andere konzentrieren sich stärker auf die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit traditionellen Brennstoffen“, so die Autoren.

    Alle Arten der Energieerzeugung sind auf dem Vormarsch: „Erneuerbare Energien erreichten 2024 zum 23. Mal in Folge neue Ausbaurekorde. Auch der Verbrauch von Öl, Erdgas und Kohle sowie die Kernenergieproduktion erreichten Rekordwerte“, heißt es in dem Bericht.

    Ein weiterer wichtiger Trend, den IEA-Analysten beobachtet haben, ist die abnehmende Intensität der Bemühungen zur Emissionsreduzierung auf nationaler und internationaler Ebene. Seit 2019 ist die Kohlenachfrage – maßgeblich getrieben durch China – um 50 % schneller gestiegen als die Nachfrage nach Erdgas, dem nächstschnellst wachsenden fossilen Brennstoff. Dies ist ein wesentlicher Grund für den anhaltenden Anstieg der energiebedingten Emissionen.


    Aktueller Stand der Dinge

    Seit 2010 ist der weltweite Energiebedarf um mehr als 20 % gestiegen. Im Jahr 2024 setzte sich dieser Anstieg fort und erreichte über 650 Exajoule (EJ) mit einem Plus von 2 %. Dies liegt deutlich über der durchschnittlichen Wachstumsrate von 1,4 % im Zeitraum von 2010 bis 2023. Fossile Brennstoffe deckten 2024 fast 80 % des gesamten Energiebedarfs. Wind- und Solarenergie verzeichneten ein stetiges Wachstum (fast 700 TWh). Die Kernenergieproduktion, die Anfang der 2010er-Jahre zurückgegangen war, ist seither aufgrund der Inbetriebnahme neuer Anlagen und der Wiederinbetriebnahme zuvor stillgelegter Reaktoren gestiegen. Der Bericht spricht von einem „starken Anstieg“, doch im Vergleich zu anderen Energiequellen bleibt die Stromerzeugung aus Kernenergie gering (sie liegt nur noch vor der aus Biomasse).

    Der Zuwachs der weltweit installierten Kernkraftkapazität erscheint ebenfalls äußerst gering und lag im letzten Jahrzehnt im Durchschnitt bei lediglich 8 GW pro Jahr. Im Vergleich dazu hat sich die weltweit installierte Solarkapazität im gleichen Zeitraum verzehnfacht und erreicht im Jahr 2024 540 GW.

    Die Energieinvestitionen stiegen 2024 auf 3,2 Billionen US-Dollar und lagen damit deutlich über dem Durchschnitt des vorherigen Jahrzehnts von 2,6 Billionen US-Dollar. Die von der IEA präsentierte Grafik zeigt, dass in Kernenergie nicht nur im Vergleich zu populären und schnell wachsenden Segmenten wie Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und Batteriespeichern, sondern auch im Vergleich zu Sektoren wie Öl, Gas und sogar Kohle unterinvestiert ist. Ein Investitionsanstieg von 70 % in den letzten fünf Jahren klingt zwar positiv, doch im Vergleich zur Verdopplung der Investitionen in Solaranlagen im gleichen Zeitraum wird deutlich, dass die Wachstumsrate (insbesondere angesichts des niedrigeren Ausgangsniveaus) leider gering ist.

    Europa und die USA haben ihre Führungsrolle in der Atomindustrie verloren. „In den letzten Jahren kam es bei Großreaktoren in Europa und den USA zu erheblichen Verzögerungen und Kostenüberschreitungen. Diese wurden im Durchschnitt acht Jahre später als geplant fertiggestellt und kosteten das 2,5-Fache der ursprünglichen Schätzung“, heißt es in dem Bericht. Der Bericht erwähnt jedoch zurückhaltend, dass einige Atomprojekte in Russland, China und Korea näher an den ursprünglichen Zeit- und Kostenrahmen herangekommen sind.


    Energieprognosen

    Traditionell präsentiert die IEA in ihrem Weltenergieausblick mehrere Energieszenarien. Das Szenario „Aktuelle Politik“ (CPS) bietet eine Momentaufnahme der bestehenden Politiken und Regulierungen und liefert eine vorsichtige Einschätzung der Geschwindigkeit, mit der neue Energietechnologien eingeführt und in das Stromnetz integriert werden. Das Szenario „Festgelegte Politik“ (STEPS) umfasst offiziell vorgeschlagene, aber noch nicht verabschiedete Politiken sowie weitere strategische Dokumente, die die Richtung der Energieentwicklung vorgeben. Dieses Szenario geht davon aus, dass die Hürden für die Technologieeinführung geringer sind als im CPS. Diese beiden Szenarien scheinen als die wahrscheinlichsten einzuschätzen zu sein. Der Bericht stellt außerdem das Szenario „Netto-Null-Emissionen bis 2050“ (NZE) vor, das einen Weg zur Reduzierung der globalen energiebedingten CO₂-Emissionen auf null bis 2050 aufzeigt, sowie das Szenario „Beschleunigung sauberer Koch- und Stromdienstleistungen“ (ACCESS).


    Szenario der aktuellen Politik

    In diesem Szenario steigt der Strombedarf weltweit. Indien und Indonesien verzeichnen das stärkste Wachstum. Solar- und Windenergie werden voraussichtlich in vielen Regionen wettbewerbsfähig sein, doch ihr Ausbau wird auf Herausforderungen stoßen, die das Wachstum bremsen. Folglich werden die jährlichen Solarkapazitätszubauten bis 2035 durchschnittlich 540 GW betragen, was übrigens der allein im Jahr 2024 installierten Kapazität entspricht. Kohle bleibt bis 2035 die wichtigste Energiequelle für die globale Stromerzeugung. Der Bau neuer Kernkraftwerke beschleunigt sich in den 2030er Jahren: „Mehr als 40 Länder haben Strategien zur Erweiterung der Kernenergie eingeführt, die Investitionen haben sich seit 2015 verdoppelt, und es gibt eine wachsende Anzahl von Projekten in der Entwicklung: Infolgedessen wächst die globale Kernkraftkapazität im CPS bis 2035 um ein Drittel.“ Bis 2050 übersteigt das Wachstum 80 %. IEA-Analysten nennen die Wiederinbetriebnahme von Reaktoren in Japan und Neubauten in den USA, Japan, Korea und Frankreich als Gründe für dieses Wachstum.

    Um es klarzustellen: Das Wachstum wird primär durch Kraftwerke in Russland und China sowie durch die Kernreaktoren in Europa, Asien und Afrika getragen, die Rosatom derzeit baut oder deren Bau vorbereitet. Gemäß dem nationalen Kraftwerksstandortplan Russlands 2042 wird das Land 38 Kernkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 29,3 GW in Betrieb nehmen. Der Anteil der Kernenergie am russischen Energiemix wird von 18,9 % im Jahr 2023 auf 24 % im Jahr 2042 steigen. Rosatoms Projektpipeline umfasst 41 große und kleine Kraftwerke in elf Ländern weltweit.

    „China ist für fast die Hälfte aller derzeit im Bau befindlichen Kernkraftwerke verantwortlich und dürfte um das Jahr 2030 zum weltweit größten Betreiber von Kernkraftwerken werden“, heißt es in dem Bericht.

    Obwohl die Kernenergie im nächsten Jahrzehnt im CPS ungefähr im gleichen Maße wachsen wird wie andere Energiequellen (z. B. Kohle), bleibt die installierte Kernenergiekapazität im Jahr 2035 absolut gesehen im Vergleich zu anderen Energiequellen auf dem niedrigsten Niveau – aufgrund der niedrigen Ausgangsbasis.


    Im letzten Jahr wurde die Divi am 29.07.2025 mit 2,2466 US ca. 9,36 % gezahlt.

    Überlänge vom Artikel, bitte selbst aufrufen, Danke.


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

    Einmal editiert, zuletzt von Rastelly ()

  • Anbei Urban Jäckle über Uran und Kazatomprom:


    ab ca. 18 Minute


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    incl. Rick Ruhle.


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS

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