...bin ich mir nicht so sicher bzgl. des betr. Werkstoffes ![]()
Gruß
Golden Mask
25. August 2026, 01:29
...bin ich mir nicht so sicher bzgl. des betr. Werkstoffes ![]()
Gruß
Golden Mask
...bin ich mir nicht so sicher bzgl. des betr. Werkstoffes
Gruß
Golden Mask
Wenn man ADAC Gold-Mitglied ist, dann ist das alles kein Problem. ![]()
Der Pannenhelfer wird nicht schlecht staunen ! ! Derartige Reperaturen kennt er wohl nur aus
Osteuropa ! !
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Mal abgesehen davon mitten auf der Autobahn rumzustehen……. der Fahrer des weißen Fahrzeugs?
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Weiss nicht, was so ein Sensationsclip mit Todesfolge hier zu suchen hat ! 👿
Er hatte schlicht seinen Fahrassistenten bzw. Tempomat/Spurhalteassistent aktiviert.
Das ist das Problem wenn relativ zu niedrige Höchstgeschwindigkeiten vorgeschrieben werden, denn in solchen Fällen wird Fahrern auf Dauer langweilig und sie beginnen sich mit sinnlosen anderen Dingen zu beschäftigen, aber konzentrieren sich nicht mehr auf den Verkehr an sich.
Mag hart klingen oder nicht, bei den Opfern hat es keine Falschen getroffen, sie waren ob ihrem Intellekt prädestiniert für den Darwin-Award. Das ist faktisch natürliche Selektion.
So eintöniges Rumkariole wird ....Routine....und die ist gefährlich !
Gruß
Golden Mask
Das stimmt so nicht.
Routine kann auch souverän machen, und damit sowohl schnell als auch sicher.
Problem ist wenn die Aufmerksamkeit nachlässt, denn dann lässt einem die hohe Geschwindigkeit keine Chance mehr rechtzeitig und richtig zu reagieren.
Fährt man nicht regelmäßig schnell, stellt sich auch keine angemessene Routine ein.
-> Übung macht den Meister.
Wer nicht regelmäßig am Grenzbereich agiert, der kennt ihn nicht. Die Kunst ist, niemals darüber hinaus zu gehen, denn dann scheppert es.
Das Material kann meist mehr als der Mensch, daher versagt auch im Normalfall eher letzterer.
Derartige Reperaturen kennt er wohl nur aus
Osteuropa ! !
Ich hatte Mitte der 1990er mal einen alten Honda Civic .... Kaufpreis 100 DM mit noch 1 Jahr TÜV ...
Mängel:
- leichter Frontschaden (ohne Handlungsbedarf, Beleuchtung war noch ok)
- durchgerosteter Tankstutzen
Ein Originalersatzteil hätte in der Werksapotheke mehrere 100 DM gekostet ...
--> hatte den Tankstutzen dann einfach mit erstmal einer Schicht Klebeband und - weil das ja nicht unbedingt lösemittelbeständig ist, und Benzin ein gutes Lösemittel ist - ordentlich Gipsbandagen ummantelt
--> konnte die 100 DM-Kiste ein Jahr lang betanken und somit bis zum TÜV-Termin fahren
(wegen Zeitwert und begrenzter Restlaufzeit einfach auf Verschleiß mit NULL Wartungs-/Reparaturkosten)
--> hatte den Tankstutzen dann einfach mit erstmal einer Schicht Klebeband und - weil das ja nicht unbedingt lösemittelbeständig ist, und Benzin ein gutes Lösemittel ist - ordentlich Gipsbandagen ummantelt
--> konnte die 100 DM-Kiste ein Jahr lang betanken und somit bis zum TÜV-Termin fahren(wegen Zeitwert und begrenzter Restlaufzeit einfach auf Verschleiß mit NULL Wartungs-/Reparaturkosten)
Den Gipsverband hättest Du vermutlich auch noch durch den TüV gebracht. ![]()
Ein Bekannter, Maurer von Beruf, hatte seinen Kofferraum mit einer satten Schicht Beton ausgearbeitet, vielleicht 8cm dick
wegen diverser grösserer Rostlöcher, bei Regen wurde alles nass, es war kein Zustand. Diese Betonwanne hat sich dann sehr gut gehalten, schön trocken geblieben, die alte Karre von da an ein Zentner schwerer, aber das hat keinen gejuckt. ![]()
wenn es eine heckschleuder war war es definitive verbesserung.
ich hatte in meinem blemer damals 1 oder 2 sack mische drin. ![]()
Ja, im Winter hinten Gewicht laden für bessere Traktion, das war beliebt.
Geht ein wenig auf den Spritverbrauch, ein paar Cent halt. So etwa wie bei dem Mitsubishi Lancer, den ich vor vielen Monden hatte, bei dem hatte es ein Zahnrad im Getriebe gekillt, als die Benzinpumpe schwächelte und der Motor stotterte, der fünfte Gang war Geschichte. Aber das Auto fuhr sich immer noch genau gleich, keine Geräusche oder so, und mit den restlichen 4 Gängen plus Rückwärts bin ich noch weit gefahren, vielleicht 20'000 km.
Natürlich von da an ohne Ölwechsel oder andere Exklusivitäten. ![]()
Jaa, so einen hatten wir auch.
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Es scheint sich bei diesem Kolben um einen von einer Diesel LKW zu handeln.
Erkenntlich an der Einbuchtung im Kolbenboden als Brennraum . Der Kolben hatte
zwei Kompressionsringe und einen Ölabstreifring. ![]()
(Aber ich bin kein Dieselmotoren - Profi) ![]()
falsch ![]()
Wir hatten aus England statt Diesel die Benzinkolben (kürzer, viel größere und zentrische Brennmulde; etwa halbe Verdichtung) geliefert bekommen und der Geselle (machte sonst nie Motoren) hat die halt eingebaut und sich gewundert warum der Motor nur weiß qualmte aber nich ansprang.
Damals antwortete mir mein Meister auf die Frage " Wo laufen diese Motoren als Benziner denn ??" ; " Die Neescher im Busch fahrn domit rum.." ![]()
Hier eine hübsche "Neescherin aus´m Busch", die noch mit den blanken Händen montiert (Chapeau !), nach dem Reinigen des Vergasers und Anlassen der Benzinausführung. Der Motorlauf ist natürlich wesentlich weicher.
Hier der Dieselkolben (OEM) der in den gleichen Motorblock kommt.... ![]()
Die Stahlverstärkung am obersten Ring hilft gegen Ringnutverschleiß (Ring kippt, pumpt, Ölverbrauch).
Spätestens im Laufe der 70er hatten die meisten Dieselkolben nur noch 3 Ringe (2 Kompressions- und 1 Ölabstreifring), egal ob in LKWs oder Traktoren, Landmaschinen, etc.
Selbst Deutz, die noch länger als viele andere Hersteller auf Luftkühlung setzten, besaßen zu der Zeit nur deren 3. Wobei der abgebildete definitiv aus keinem Deutz stammt, höchstwahrscheinlich auch aus keiner Baumaschine, o.ä., da die Brennraummulde dort meist deutlich kleiner und außerzentrisch ausgeführt war.
Später kamen meist noch Aussparungen für die Ventile hinzu, von daher scheint es sich um einen Kolben von einem LKW zu handeln, grob datiert zwischen '70er und '90er Jahre. Aber ohne zumindest den Hersteller zu kennen wird es schwierig.