Wenn die Zinsen im EU-Raum angehoben werden, wandert noch mehr Geld aus dem Dollar ab. Die EZB stützt dadurch den Dollar - egal was der EUR macht- einschließlich der inkaufgenommenen Inflation.
Die Bergründung ist Augenwischerei.
6. August 2026, 21:19
Wenn die Zinsen im EU-Raum angehoben werden, wandert noch mehr Geld aus dem Dollar ab. Die EZB stützt dadurch den Dollar - egal was der EUR macht- einschließlich der inkaufgenommenen Inflation.
Die Bergründung ist Augenwischerei.
ZitatOriginal von Schablonski
Wenn die Zinsen im EU-Raum angehoben werden, wandert noch mehr Geld aus dem Dollar ab. Die EZB stützt dadurch den Dollar - egal was der EUR macht- einschließlich der inkaufgenommenen Inflation.
Die Bergründung ist Augenwischerei.
verstehe ich jetzt nicht... warum stärkt es den dollar wenn die leute aus ihm rausgehen..
ich dachte wenn die leute den dollar verlangen dann stärkt es ihn..
ZitatAlles anzeigenOriginal von fs_fra
guggst Du hier:
und hier
OK ist Neudeutsch....
Grüße....
sehr gut, danke
den gesamten indizes überblick finde ich auf der russischen seite besser, aber das chart tool ist nett, habe mir grad die kurse von dollar index und vom gold übereinandergelegt, da sieht man schön die antidollar bewegungen vom gold ![]()
... kleine Zusammenfassung, was so alles am 06. September passiert ist:
Syrien wirft Israel Bombenangriff vor
EZB verzichtet wegen Finanzkrise auf Zinserhöhung
EZB wegen Marktunruhe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken
Bank von England lässt Leitzins unverändert
FED pumpt erneut Milliarden ins Finanzsystem
Japan bezahlt iranisches Rohöl in Yen
Erneut russische Jets in britischem Luftraum
Da braut sich etwas zusammen. Langsam fangen die Leute an über Ihren Tellerrand zu schauen und entdecken EM neu. Nicht umsonst sind heute die Preise für Gold und Silber so stark gestiegen. Allerdings sollte man nie vergessen, dass Kurse sich nicht nur seitwärts bewegen und steigen, sondern auch fallen können. Es ist nur ein Spiel, bei dem wir aber zur Zeit doch auf der Gewinnerseite stehen ![]()
ZitatOriginal von M.Sammler
Es ist nur ein Spiel,
Das allerdings sehr hungrige Bäuche hinterlassen kann.
Die Bank of Amerika hat ihre effektiven Kreditkartenzinsen auf über 30% angehoben. Wahrscheinlich die Inflationsanpassung für das nächste halbe Jahr.
http://www.telegraph.co.uk/cor…hina105.xml&site=1&page=0
Zitat"We won't know if China is behind this until the Treasury releases its TIC data in November, but what it does show is that world central banks are in a hurry to get out of the US. They don't seem to be switching into other currencies, so it is possible they are moving into gold instead. Gold is now gaining momentum across all currencies and has broken through resistance at 500 euros," he said.
Wenn das nur in Teilen stimmt, wird dies (in der derzeitigen Lage ohnehin) ein Erdbeben auslösen.
Ich persönlich würde neben Gold auch Silber vermuten, da China historisch zu Silber auch immer eine besondere Beziehung hatte.
Gruss,
gutso
....wusste ich gar nicht
(bei HOFI gelesen - merci :))
1996 entschieden der
Bundesrat und die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Reduzierung der Reservedeckung unserer Währung. Diesem Entscheid ging aber eine Entwicklung voraus, die nicht hausgemacht war. 1992 trat die Schweiz dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bei. Gemäss dem IWF ist die Bindung von Währungen an das Gold verboten.
Diesen Beitritt zwang derBundesrat der Bevölkerung in einer Abstimmung auf, obwohl er genau wusste, dass bei einer Mitgliedschaft das Festhalten an einer durch Gold gedeckten Währung verboten war. Nur 55.8%stimmten zu. Einzelne
Medien, wie die NZZ, begrüssten diesen Schritt. April 1996 soll der damals amtierende Präsident der Schweizerischen Nationalbank Markus Lusser,
die 40%-Golddeckung unserer Währung als ein Relikt bezeichnet haben. Diese Aussage wurde
durch Peter Klauser, Jurist der SNB, im November 1996 in einen Bericht unterstützt. Anfangs März 1997 wurde im Parlament die Teilrevision des Nationalbank-Gesetzes verabschiedet. Damit war der Weg frei für den Goldverkauf.
linar ![]()
Kein Wunder, dass die Propagandaschlacht so einfach gewonnen wurde. Die obigen Spieler gehören doch irgendwie zusammen. Vielleicht werden auch alle zusammen untergehen.
Auch ein Grund warum Silber nicht ansteigen will und mit Gold mithaltet ist das der Zinkpreis kraeftig am fallen ist was das Nebenprudukt ist.
So wie auch Nickel das ziemlich gefallen ist die Tendenz raus aus Industrial Metalls und rein ins Gold.
Dann hoffen wir mal das Silber wieder ins Rampenlicht der Investoren kommt nachdem der Ratio zu Gold seit 6.August von 51 auf 56 gestiegen ist.
... dann sollte weniger Zink gefördert werden ![]()
und damit weniger Silber anfallen ![]()
und deshalb Silber ... ![]()
Natürlich funktionieren diese Milchmädchenrechnungen nicht ![]()
ZitatOriginal von midas
... dann sollte weniger Zink gefördert werden
und damit weniger Silber anfallen
und deshalb Silber ...
Natürlich funktionieren diese Milchmädchenrechnungen nicht
Doch midas,
wenn es deutlich auftritt, und über einen längeren Zeitraum, dann wirkt sich die veränderte Lage bei den Basismetallen genau so auf den Silberpreis aus.
Ich habe aus diesem Grund mal einen Vergleich gemacht vor Monaten, mit der Mitte der 70er Jahre ... vielleicht finde ich das noch, dann poste ichs hier nochmal: es ist jetzt aktuell.
Der Zinkpreis bildet eine fette SKS aus. Wobei ich aber insgesamt von einer Konsolidierung auf höherem Niveau als dem vor ein paar Jahren gesehenen ausgehe.
So wie in den 70er eben auch ...
Was mich dabei höchstens etwas wundert, ist die unverändert miese Situation an der LME.
Die Warehousebestände sind niedrig, also ist der Preisverfall dort jetzt eher der Spekulation & damit der Angst vor wirtschaftlicher Abkühlung in der Zukunft geschuldet, als der tatsächlichen, aktuellen Situation!
[Blockierte Grafik: http://www.kitconet.com/charts/metals/base/lme-warehouse-zinc-5y.gif]
Wie auch immer: jetzt beginnt - wenn auch etwas rumpelnd und krachend - wieder die Zeit der Edelmetalle!!
Gruss,
gutso
Wen interessiert in Anbetracht der nicht mehr trivialen Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruches des Welt-Finanzsystems noch ZINK?
Nur mal angenommen, die Wirtschaftstätigkeit geht auch nur leicht zurück.... was will man dann noch mit dem ganzen Zeugs?.
Und genau den leichten Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Tätigkeit nimmt der Zinkpreis vorweg.
Die Rohstoff-Story ist, vom Erdöl abgesehen, nun erst mal ausgesponnen.
So einfach ist das.
Ich will noch nicht so weit gehen und behaupten, daß nun Gold und Silber kommen, obgleich der POG gerade bei 696 $/Unze steht. Erst mal dürfte noch gedrückt werden, wenn auch vielleicht auf höherem Niveau.
Habs gefunden, das ist aus April 2006, der Vergleich Zink / Silber.
Man kann daran sehen, dass Zink sich in der wilden Spekulationsphase Anfang der 80er bei den Edelmetallen (übrigens auch bei Platin & Palladium, sowie Rhodium!) nicht in einer Hausse befand ... .
Der extreme Peak fand vorher statt - analog wie der aktuelle!
Ich vermute also (wie ichs vor 1 1/2 Jahren auch schon gedacht habe) immer noch, dass wir in eine ähnliche mehrjährige Phase hineinlaufen könnten, wie die End-Siebziger sie darstellten... .
Wir stehen also jetzt so ca. dort, wo wir in der Mitte der 70er Jahre standen ... .
Nur eben ... mit einer vollkommen veränderten Weltwirtschaft & den ins Irrwitzige aufgeblasenen Geldmengen, intransparenten & teils tödlich wohl angeschossenen Hedgefunds, Banken die sich nicht mehr wechselseitig trauen wollen - etc. ...
Explosive Mischung.
Was die Zentralbanken & die FED konkret machen werden, wird da natürlich ein wichtiger Faktor sein, aber im Prinzip dürfte es vergleichbar sein, wie man an den übereinander geblendeten Charts recht schön sieht ... .
Was sollen sie schon machen, Geld rauspusten natürlich ... .
Den Chart unten muss man sich in Ruhe ansehen, bis man sich dran gewöhnt & orientiert hat, aber dann entdeckt man recht interessante Bezüge!
Gruss,
gutso
PPS: Die Kurve die mit den blauen & roten Pfeilen illustriert ist, ist der Zinkpreis.
Der Silberpreis ist die dunkelblaue Kurve (kennt Ihr ja eh
).
Die Silberbestaende scheint die Investoren nicht zu interessieren wie man sieht.
Was fehlt ist das Investoren sich physisch eindecken und Silber als financial asset sehen und nicht als reines industrial metal.
Die Frage ist wann und wer kauft nun diese Bestaende auf im grossen Stil ?
Solange das nicht passiert wird sich auch nicht viel aendern und Silber hinkt gewaltig hinter Gold. Wenn ich mir die Charts Silber vs Gold anschaue dann kann der Ratio noch auf die 60 gehen bis sich mal was aendert. Zum Glueck fahre ich zweispurig und kann abwarten bis Silber wieder steigt.
Vielleicht werden die Investoren erst wieder aufmerksam wenn der POS ueber 14 USD steigt, aber erstmal die Huerde 13 USD damit uberhaupt einer hinschaut und sich ueberlegt wieder Silber zu kaufen.
IMO ein Spaetzuender, erst geht Geld ins Gold und viel spaeter in Silber wenn Gold zu teuer wird.
ZitatOriginal von Eldorado
(...)
Die Frage ist wer und wann kauft nun diese Bestaende auf im grossen Stil ?
Solange das nicht passiert wird sich auch nicht viel aendern und Silber hinkt gewaltig hinter Gold.
(...)
Hmn. Nachdem die Immobilien sich nicht mehr für eine neue Investmentblase eignen, bietet sich Gold - und Silber natürlich auch - regelrecht an, zumal man in diesen engen Märkten mit relativ wenig Geld viel bewirken wird.
Sie brauchen enge Märkte, um ihre Pyramidenspielchen zu spielen ... .
Und am Ende steigen Gold & Silber dann ohnehin, wenn die Krise sich ausweitet. Also, ich denke da an eine Koppelung der Wirkung durch Spekulanten und zunehmend "normale" Investoren, die sich dann andererseits einfach absichern wollen / müssen, und deshalb vermehrt auf Edelmetalle zurückgreifen werden.
Könnte es nicht so kommen? Ich denke schon.
Nur, dass der Name Hunt nicht fallen dürfte, dafür andere Namen.
Aber es stimmt schon - ohne ein Minimum an Zeit mitzubringen, kann man auch dieses Spiel nicht mit spielen, so sicher die Nummer auch anmutet.
Grüsse,
gutso
PPS; Hier mal noch ein Blick auf die derzeitige zweischneidige Lage beim Silber:
http://www.mineweb.net/mineweb…age33?oid=26707&sn=Detail
ZitatSpeculative silver holdings down to core low – time to buy or sell?
Speculative holdings of silver have fallen dramatically, opening the path for a rally- but if ever there was a candidate for Caveat Emptor, it is this metal.
Author: Rhona O’Connell
Posted: Thursday , 06 Sep 2007
ZitatOriginal von mesodor39
(...)
Die Rohstoff-Story ist, vom Erdöl abgesehen, nun erst mal ausgesponnen.
So einfach ist das.
(...)
Ich fürchte, dass es ganz so einfach auch wieder nicht ist, - und zwar einfach deshalb, weil China noch Puste hat.
Und solange dies der Fall ist, dürfte es dort eher vorübergehende Rückgänge der nach wie vor starken Rohstoff-Nachfrage geben.
Allerdings - und da gebe ich Dir recht - dürfte das spekulative Hochschrauben der Kurse an den Märkten möglicherweise stark nachlassen - an sich wäre sowas ja ein heilsamer Effekt ... .
Allerdings vermute ich wie gesagt, dass nun bisher unterentwickelte Themen als Spekulationsfeld herangezogen werden ... und da bieten sich die Edelmetalle natürlich an, wenn man die % Zugewinne der Spotpreise mit den Rohstoffmärkten vergleicht. ...
Da geht noch mehr.
(Und dazu kommt dann eben die Absicherungsfunktion der Edelmetalle, weshalb diese Assetklasse nun ohnehin aufgesucht werden dürfte.)
Grüsse,
gutso
PPS: Hier deshalb auch noch was zu Gold, aktuell gibts Gerüchte, dass Rückkäufe stattfinden, in grossem Stil. Sowas zeigt, wo der Hase lang läuft - und für Silber wirds zwar volatiler, - aber letztlich in dieselbe Richtung laufen ... nur braucht man möglicherweise mehr Geduld als beim Gold, das nehme ich zumindest auch an.
http://www.miningmx.com/markets/531940.htm
ZitatA major gold producer is sufficiently optimistic on the future price of gold that it is prepared to become a buyer rather than a seller of gold,” said Ross Norman, an analyst for TheBullionDesk.com. “Even at these relatively elevated levels.”
Hi, einen hab ich noch! ![]()
Nun ist es raus, das Orakel hat "georakelt". ...
http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/6983051.stm
Zitat
September 7, 2007
Greenspan: market turmoil recalls '87 crash
Interest rates of little use to defuse economic bubbles says the former head of the US Federal Reserve Rhys Blakely and Agencies
Alan Greenspan has likened the current market turmoil to the environment surrounding the stock market crash of 1987 and the 1998 crisis sparked by the collapse of hedge fund, Long Term Capital Management.
The former chairman of the US Federal Reserve, said yesterday: "The behaviour in what we are observing in the last seven weeks is identical in many respects to what we saw in 1998, what we saw in the stock-market crash of 1987, I suspect what we saw in the land-boom collapse of 1837 and certainly [the bank panic of] 1907.”
Angesichts der immensen Unklarheit, die aktuell noch besteht und der hohen Intransparenz der Hedge Funds ist das vermutlich sogar eine Untertreibung.
Man denke auch an Jim Sinclairs Text von Anfang September, - wo er OTC Derivate in hoher Grössenordnung anspricht ... ein Thema das so überhaupt noch nicht mit einbezogen wurde, bisher.
Hier nochmal ein Auszug:
ZitatAlles anzeigenIt is not just coming - it is already here.
I am convinced that all that has been anticipated since 1968 has now occurred. I see the mountain of over-the-counter derivatives which, when including all types, exceeds USD$30 trillion. The mountain is shaking quite badly. The situation now resembles the Weimar Republic (the term given to describe the German state from 1919-33) in the sense that the Weimar case study is predicated on planned currency destruction to avoid war reparations that got out of control.
(...)
The over-the-counter shaking mountain of derivatives can't be fixed by trying to hide it. The problems cannot be fixed by any interest rate action. The problem will not even be fixed by a monetary inflation of unprecedented scope. The problem is coming home by 2012 or much SOONER. Keep in mind that the $20 trillion plus over-the-counter credit and default derivatives generally have the following characteristics.
They are:
1. Without regulation.
2. Without listing on public exchanges.
3. Without standards.
4. Not in the least bit transparent.
5. Without an open market of the bid/ask type.
6. Dealt in by private treaty negotiations.
7. Without a clearing house.
8. Unfunded without financial guarantee of any kind.
9. Functioning as contracts of specific performance.
10. Of a character or ability to perform that is totally dependent on the balance sheet of the loser in the arrangement.
11. Evaluated by computer assumptions made by geeks, non-market experienced mathematicians who assume religiously that all markets return to their normal relationships regardless of disruptions.
12. Now in the credit and default category and are considered by accepted authorities as totaling more than USD$20 trillion in notional value.
Das ist ein übles Gebräu mit hoher Kopfschmerzquote. "Polonium inside ..."
Gruss,
gutso
gutso,
danke für den prima Überblick. Ich sehe auch den langfristigen Zusammenhang, in der aktuellen Gemengelage werden aber andere Einflüsse überwiegen und zu grösserer Volatilität beitragen.
Ja, China hat noch Puste, aber läger als bis zu den Olymp. Spielen gebe ich denen nicht.
Wir erleben prima Tage mit unseren EMs, ich bin sogar froh, dass es noch einige Pessimisten gibt.
Und da ich vor dem Versenden noch einmal den Kurs überprüfe, sehe ich gerade 705,40 ![]()
Gruss
midas
gern!
Ich sehe es ähnlich wie Du. Das Problem ist, dass man sich in China sehr täuschen kann, weil, um das richtig einschätzen zu können muss man viel mehr Einblick haben (s. z.B. M. Faber, der kanns).
Wenn dort das Problem der faulen Kredite nicht vorzeitig ploppt, kanns dort auch bis nach den Olympischen Spielen weiterboomen.
Aber sie haben eben mittlerweilen auch einiges Ungesundes angehäuft, die Chinesen. ...
Zum Beispiel eben jede Menge fauler Kredite.
Grüsse,
gutso
Die Herald Tribune heute ...
http://www.iht.com/articles/2007/09/06/yourmoney/mhedge.php
ZitatAlles anzeigenSubprime crisis tests hedge funds
By Sharon Reier Published: September 7, 2007
(...)
You could say that this summer's credit crunch was a chance to see the hedge fund emperors without their clothes.
As banks around the world tightened access to money, on concern that borrowers' collateral was impaired by exposure to subprime loans, some of the highest-profile upsets were reported in the $1.7 trillion hedge fund industry. As these secretive and unregulated funds scrambled to raise cash and dump tradable assets, tales of double-digit losses, implosions and bankruptcies replaced Paris Hilton in the headlines.
The crunch, which is still working its way out of the world's financial system, raised big questions about the viability of some hedge fund strategies in the absence of easy money, which had encouraged fund managers to take on increasing levels of leverage and risk.
Whether there will be a major shakeout is still an open question.
(...)