Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

    • Offizieller Beitrag


    Hallo gutso,


    danke jedenfalls. Wie ist wohl die 'backwardation der lease-rates' zu verstehen? Vielleicht damit, dass innerhalb der nächsten Monate deutlich mehr Minenproduktion verfügbar wird?


    Gruss,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente



  • Minos


    Die waren schon short und wurden dann ausgestopt, so wie sich das gehoert :D :]


    Gruss GF

  • del. doppelt... Sch.server

    Erst wenn die letzte Bank pleite, der letzte Staat ruiniert, die letzte Währung wertlos geworden ist, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann.

    Einmal editiert, zuletzt von Pauli ()

  • Privileg
    Was soll man sagen?.. rein Charttechnisch hat er recht, den üblichen Börsenverlauf einbeziehend - auch.
    Ist diesmal etwas anders??
    muss man den verfallenden $ beachten? ( hat er dies erwähnt?)
    wie wirkt sich die Hypokriese aus? ( hat er diese beachtet?)
    Was ist mit der Außenhandelsbilanz?


    letztendlich sind dies alles Faktoren welche in die Überlegung miteinfließen, aber entscheidend wird die Handlungsweise der Spekulanten sein.


    Einen Rat, wann und wie , was geschieht kann vernünftigerweise keiner geben.

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

  • del. doppel...

    Erst wenn die letzte Bank pleite, der letzte Staat ruiniert, die letzte Währung wertlos geworden ist, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann.

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  • privileg


    Experten sind wir hier alle oder auch keiner - zumindest soweit es die sichere Vorhersage des Goldpreises angeht.


    Man kann nur ex post in einigen Tagen/Wochen/Monaten wissen, von welchem Niveau aus die irgendwann unvermeidliche starke Korrektur (dann >100$) einsetzen wird. Der Gehrt ist jedenfalls der typische Technikanalyst und ebenso argumentiert er eben auch. Wir hatten hier schon oft festgestellt, dass man einen manipulierten Markt per Definition nicht technisch analysieren sollte, weil die Kabale es ja u.a. darauf anlegt, KEINE tradeable patterns zuzulassen - schon gar keine sich wiederholenden oder gar positiv aussehenden.


    Trotzdem gibt es natürlich den Zustand "überkauft" auch bei Gold. Gehrt meint, so einen erkannt zu haben. Saiger meinte das schon im Herbst 2007 bei Gold = 650$ erstmals erkannt zu haben und zu Verkäufen geraten. Schon damals waren die CoT-Daten vermeintlich negativ und in der Tat schon damals historisch hoch (heute noch viel höher, s.o.). Zur Jahreswende bei etwa 820$ ist Saiger nun wieder eingestiegen und fordert seine Leser zu Käufen auf.


    Diese "Gurus" bekommen mit Crashwarnungen bei Gold natürlich alle igrendwann einmal recht. Saiger hat volle 180$ benötigt, um sich zu korrigieren; proaurum lässt sich in der Regel schneller aussoppen, wenn sie falsch liegen. Mal sehen, wie viel verbleibenden Upswing in diesem Zyklus Gehrt verpasst, wenn er bei seiner Meinung bleibt. Ich tippe auf wenigsten $100 ab heute gerechnet. Belegen kann ich es nicht. ;)


    Time will tell. Got Gold?

    Erst wenn die letzte Bank pleite, der letzte Staat ruiniert, die letzte Währung wertlos geworden ist, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann.

  • Interessanter Link meiner Meinung nach:


    http://www.finanztreff.de/ftre…9,sektion,kommentare.html


    Auszug :


    Und an dieser Stelle muss ich nun wirklich Abbitte leisten: Ich denke, dass das Gold derzeit das sicherste Investment darstellt, dass man sich vorstellen kann. Der Trend ist überzeugend in seiner Beständigkeit – und der Inhalt ebenfalls. Natürlich könnte im Falle einer wirklichen Krise der Goldpreis heftig ins Trudeln geraten, aber deswegen sollte man derzeit auch eine hohe Barquote halten, um dann beim Gold und den Aktien zugreifen zu können. Geld plus Gold scheint mir eine ideale Kombination für das Jahr 2008 abzugeben. Es sind Zeiten der primären Vermögenssicherung und nicht der planbaren Vermögensmehrung.


    Bernd Niquet, im Januar 2008

    Delphin
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    "Whee! This investing stuff is easy!"
    (Mogambo Guru)

  • Zitat

    Original von Delphin
    Interessanter Link meiner Meinung nach:


    http://www.finanztreff.de/ftre…9,sektion,kommentare.html


    Auszug :
    Natürlich könnte im Falle einer wirklichen Krise der Goldpreis heftig ins Trudeln geraten


    Wieso sollte der Goldpreis ins Trudeln geraten, wenn es zu einer Krise kommen sollte?

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

  • Zitat

    Original von Delphin Und an dieser Stelle muss ich nun wirklich Abbitte leisten: Ich denke, dass das Gold derzeit das sicherste Investment darstellt, dass man sich vorstellen kann. Der Trend ist überzeugend in seiner Beständigkeit – und der Inhalt ebenfalls.
    Bernd Niquet, im Januar 2008


    Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Und DAS aus Niquets Munde. Bei jedem anderen Investment als Gold wäre das nun ein Kontraindikator für mich. Aber bei Gold...

    Erst wenn die letzte Bank pleite, der letzte Staat ruiniert, die letzte Währung wertlos geworden ist, werdet Ihr merken, dass man Gold nicht drucken kann.

    • Offizieller Beitrag

    B.N., glaube ich, ist nicht sehr ernst zu nehmen....das ist doch der mit dem Radiergummi auf dem Silber, Gummi enthält Schwefel, deshalb ist Silber vom Teufel, weil es das Silber schwarz macht...

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  • Zitat

    Original von Pandadler


    Wieso sollte der Goldpreis ins Trudeln geraten, wenn es zu einer Krise kommen sollte?


    Nun ich weiß nicht wie das N. sieht, ich denke der Goldpreis wird in einem Deflationsszenario ebenfalls fallen. Weil dann Cash trumpf ist. Mit dem Geld will man dann zwar durchaus investieren, aber eben besser 'morgen', als 'heute'.
    Trotzdem, denke ich Gold wird sich in Relation zu anderen Gütern in der Zeit besser halten als anderes, so dass man zwar gemessen in Cash verlieren wird, gemessen in Autos, Häussern usw. vielleicht sogar gewinnen.


    Pauli
    Ich lese N.s Artikel seit etwa 3 Jahren immer mal wieder unter dem 'Finanztreff' Link. Vor ca. 2 Jahren hat er noch geschrieben (sinngemäß), die negative Handelsbilanz der USA wäre unwesentlich und egal, da sie ja nur dadurch zustande kommen kann, dass der Käufer einen schwachen Dollar schon akzeptiert hat. Also wäre es somit keine Frage, ob der Dollar akzeptiert wird'. - Und jetzt das.
    Er kommt von weit her, ich weiss nicht wo er hin geht und bei manchen seiner Artikel habe ich den Eindruck, er weiß auch noch nicht wo das hingehen wird.... Und das ist momentan wiederum wieder ein recht realistischer Ansatz in diesem Business, finde ich.

    Delphin
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  • Und? Hat schon wer all sein Gold zu Schleuderpreisen abgestossen? (ich meine den Beitrag auf Goldseiten "Nichts nichts gegen Gold sagen .. ?" oder hat es jemand vor bevor Gold wieder auf 700 crasht. :D

  • Das Edelmetall ist die einzige Währung, die dem Dollar ebenbürtig ist. Sowohl die sinkende Produktion als auch die steigende Nachfrage in sogenannten Schwellenländern haben zu den derzeitigen Preissteigerungen ihren Beitrag leisten können. Doch das Verrauen von Investoren ist begrenzt, vor allem in die Goldreserven kriegerisch aktiver Staaten wie beispielsweise den USA.


    Freie Märkte lügen nicht. Sie offenbaren mehr über unsere Weltordnung als so manche dickleibige geopolitische Studie, so mancher UN-Report und so manche Rede zur Lage der Nation. Wenn der Preis für den Rohstoff Gold jetzt ein Rekordhoch bei knapp 900 Dollar je Feinunze erreicht hat, wenn das gelbe Metall sich seit 2001 um das Dreieinhalbfache verteuert hat, dann sagt das eine Menge aus über die Welt im frühen 21. Jahrhundert. Als Grund für den sukzessiven Anstieg der Notierungen nennen Edelmetallhändler den Run auf „Wohlstandsgold“ bei gleichzeitiger Stagnation des Angebots. Die Minen, zumal im Hauptförderland Südafrika, können ihre Produktion des Edelmetalls seit Jahren nicht mehr steigern, während in boomenden Schwellenländern wie Indien das Bedürfnis der Bevölkerung wächst, das neu erworbene bescheidene Vermögen in Form von Goldschmuck aufzubewahren. Das mag einen Großteil der Preissteigerungen erklären.


    Doch mit dem Höhenflug des Goldpreises hat es mehr auf sich. Gold ist ein empfindlicher Seismograf für das Vertrauen der Investoren in die führenden Regierungen der Welt und deren Fähigkeit, Wohlstand und Frieden zu sichern. Vertrauen in einen Staat und sein Wirtschaftssystem äußert sich in einer starken Währung. Schwindet das Vertrauen, wird meist das Geld eines anderen, stabileren Landes als Zuflucht gewählt. Seit Jahrzehnten hatte der Dollar als Devise der globalen Führungsmacht USA diese Funktion als ultimatives Wertaufbewahrungsmittel inne. Doch seit sich die US-Administration einem kostspieligen Kreuzzug gegen den Terror verschrieben hat, schwindet dieses Vertrauen bei einem beträchtlichen Teil der Weltöffentlichkeit.


    Erschwerend hinzu kommt der Ansehensverlust, den die amerikanische Notenbank Federal Reserve erlitten hat. In den Augen zahlreicher Beobachter steht sie nicht länger für Inflationsbekämpfung und stabiles Geld, sondern für die politisch gewollte Unterstützung der amerikanischen Konsum-Party. Mit ihrer Politik des billigen Geldes verhält sich die Fed, so die landläufige Wahrnehmung, wie ein schlechter Arzt, der dem Alkoholiker statt ihn von seiner Sucht zu kurieren, immer neuen Alkohol zuführt. Wie brüchig das zum Gutteil auf Verschuldung und Spekulation auf Vermögenszuwachs gebaute Fundament der US-Wirtschaft ist, macht die seit Sommer wütende Hypotheken- und Kreditkrise deutlich. Ebenso wie das hohe Leistungsbilanzdefizit suggeriert sie, dass Amerika über seine Verhältnisse lebt. Früher oder später müssen Rechnungen bezahlt werden. Im Falle der USA, daran gibt es wenig Zweifel. wird dies über eine Abwertung des Dollars erfolgen, der jedoch damit jedoch seiner Funktion als bevorzugte Reservewährung verlustig geht. Indem der Glaube an den Greenback als Stabilitätsanker des internationalen Finanzsystems schwindet, übernehmen andere Währungen diese Funktion. Nur: Keine andere Devise, weder der Euro noch der chinesische Yuan haben derzeit das geopolitische und ökonomische Gewicht, um den Dollar als Reservewährung zu ersetzen. Die einzige Währung, die der US-Devise ebenbürtig zu sein scheint, ist das weltweit anerkannte Zahlungsmittel Gold.


    Mein Kommentar:
    Aha Gold ist also dem Dollar ebenbürtig.


    Zwar beruht der Wert des gelben Metalls ebenso auf Konventionen und Annahmen wie der von
    Papiergeld, doch kann der schwer zu fördernde Rohstoff anders als dieses nicht beliebig vermehrt werden.


    Die jetzigen nervösen Preissprünge Richtung 1000 Dollar mögen als akute Marktreaktion auf die Subprime-Krise und das überraschend starke Anziehen der Inflation zu werten sein, und es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Notierungen im Laufe des Jahres wieder zurückkommen. Doch Anleger, Notenbanker und Politiker sollten sich darauf einstellen, dass der Goldnotierungen – ebenso wie der Ölpreis – hoch bleiben werden. Denn hinter der Hausse steht keine Marktlaune, sondern die Not der Investoren, grundlegenden Verschiebungen im weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Gefüge Rechnung zu tragen. Die Rallye des Goldes kündet vom Niedergang des Vertrauens in die Vereinigten Staaten, zumindest als ökonomische Führungsmacht. Es ist kein Zufall, dass auch Amerikas Identitätskrise der Siebzigerjahre mit einem haussierenden Edelmetall-Preis einherging.


    Noch ein Wort der Warnung an alle Spekulanten: In dem Maße, in dem das gelbe Metall als Reservewährung zum öffentlichen Gut wird, wächst auch das öffentliche Interesse, seinen Preis zu regulieren. Von der gezielten Besteuerung bis zur Beschränkung privaten Goldbesitzes kennt die Geschichte genügend Beispiele hierfür. Gold mag bald 1000 Dollar kosten, aber niemand sollte darauf wetten, dass die Reise danach ungehindert Richtung 10000 Dollar weitergehen wird.


    Mein Kommentar:
    Der Sprung von 600 auf 1000 Dollar ist also auch dem Sprung auf von 1000 auf 10000 $ gleich zu setzen. Ist wohl Ansichtssache.


    Quelle: welt.de von Daniel Eckert, Wirtschaftsredakteur
    09.01.2008 - 16.53 Uhr http://debatte.welt.de/kommentare/55197/in+gold+vertrauen


    Da frag ich mich doch wirklich, was der Herr Wirtschaftredakteur Daniel Eckert geraucht hat, dass er zu solchen Aussagen kommt. ?(


    Aber ich glaube der Artikel würde besser in folgenden Thread passen: Deutsche immer dü..er

  • Zitat

    Original von Radioactive_Man
    Und? Hat schon wer all sein Gold zu Schleuderpreisen abgestossen? (ich meine den Beitrag auf Goldseiten "Nichts nichts gegen Gold sagen .. ?" oder hat es jemand vor bevor Gold wieder auf 700 crasht. :D


    Ich kann mir schon vorstellen, daß in einem Deflationsszenario die Preise massiv purzeln werden. Das problem wird sein, daß das alles theoretische Preise sein werden. Genauso wie man jetzt gewisse Pfandverbriefungen nicht handeln kann, weil der Preis praktisch Null ist aber diemand die Dinger zu diesem Preis abstoßen wird, kann es in Zukunft zu Preisen für Waren und Gegenstände kommen, bei denen kein Mensch verkaufen wird, der nicht wirklich dazu gezwungen ist.


    Das bedeutet: Vielleicht kann man Immo's und Unternehen zum Schnäppchenpreis bekommen, weil die in der Unterhaltung eben leider auch Geld kosten. Vielleicht wird man auch den einen oder anderen Notverkauf an EM's sehen. Aber die breite Masse der Leute die EM's kauft, hat Geld übrig und nagt wohl auch in schlechten Zeiten nicht so schnell am Hungertuch. Wer sollte die zu Verkauf zwingen?


    Mag sein daß der Preis auf dem Papier abstürzt und all diese Zettel und Goldzertifikate den Bach runter rauschen. Aber für $250 wird kein Mensch eine Unze verkaufen, der nicht am Hungertuch nagt. Von der Produktion einer Neuen Unze gar nicht zu reden. Vielleicht kann man dann "Papiergold" nachkaufen. Aber echtes Metall? Wohl eher spärlich. Das wird dann ganz schöne "Lieferengpässe geben"

  • Zitat

    Original von rufus
    [quote]Original von Radioactive_Man
    Aber für $250 wird kein Mensch eine Unze verkaufen, der nicht am Hungertuch nagt. Von der Produktion einer Neuen Unze gar nicht zu reden. Vielleicht kann man dann "Papiergold" nachkaufen. Aber echtes Metall? Wohl eher spärlich. Das wird dann ganz schöne "Lieferengpässe geben"


    Lieferengpässe gibt es doch nur, wenn die Nachfrage da ist, d.h. steigt die Nachfrage, steigt der Preis.

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

  • Zitat

    Original von rufus
    ......Mag sein daß der Preis auf dem Papier abstürzt und all diese Zettel und Goldzertifikate den Bach runter rauschen. ........


    Diese Möglichkeit wird, wenn man sich den Verlauf der Bankenkrise anschaut, zunehmends wahrscheinlicher, bis sie dann irgendwann in nicht mehr allzuferner Zukunft an Gewissheit grenzen wird. (Meinung, keine Tatsachenbehauptung)


    Aber da wird wohl ehr der Gesetztgeber daherkommen und entweder einen Zwangsrückkaufpreis festlegen oder, noch eleganter: alle Zertifikatekäufe für Null und Nichtig erklären. Die Käufer kriegen dann lediglich den Kaufpreis (mit oder ohne Zinsen) erstattet...... Oder vielleicht nur einen prozentualen Anteil davon (Gesetzl. Zwangsvergleich wegen Kapitalverlust der Banken und nachrangiger Gläubigerstellung)


    Praktisch werden solche Zertifikate großteils wertlos verfallen. Einen realen gegenwert in Gold wird es dafür im Krisenfall nie und nimmer geben.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Zitat

    Original von mesodor39
    [quote]Original von rufus


    Praktisch werden solche Zertifikate großteils wertlos verfallen. Einen realen gegenwert in Gold wird es dafür im Krisenfall nie und nimmer geben.


    weshalb auch Barren und Münzen die bessere Alternativen sind. Zertifikate haben immer einen üblen Beigeschmack.

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

  • @ Mesodor


    :D :D außer Xetra-Gold - da ist die Auslieferung garantiert :D :D :D



    PS. hab nichts geraucht - und glaube nicht was ich schreibe

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

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