• Wahrscheinlich liegt unsere Differenz darin, daß du keinen funktionierenden Rechtsstaat erkennst, während ich das nicht ganz so krass sehe, und rechtlich korrekte Testamente, auch innerhalb dieses rechtlichen Rahmens umgesetzt werden.

    So sehe ich euren Diskurs. Es ist einfach eine persönliche Einstellung.

    Ich stelle es einmal übertrieben dar: Funktionierender Rechtsstaat, Testament, 50kg Gold werden legal ohne Probleme vererbt.

    Drei Tage später, neues Gesetz, Goldbesitzer müssen 45% abgeben, falls Gold geerbt wurde. Funktionierender Rechtsstaat - der Erbe hat sowas von A-Karte gezogen, weil er NICHTS mehr unter dem Radar halten kann. Dumm gelaufen, alles rechtlich sauber aber das Gold ist weg ….

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    Einmal editiert, zuletzt von Salo III () aus folgendem Grund: Typos

  • DAS hatte ich ja geschrieben. Physisches bestenfalls raushalten aus dem Testament, dafür gibt es nun wirklich keine Not.


    Aber ob es einige hier glauben oder nicht, naja...Redewendung....eigentlich wissen es wohl doch alle, dass die wesentliche Mehrheit wenig bis garkein Physisches besitzt. Und dann, bei (mittleren) 7stelligen Vermögen, dann macht ein Testament zu 100% Sinn, und man kann sich sicher sein das es umgesetzt wird. Und steuerlich ist es sowieso sinnvoll zu Lebzeiten innerhalb der Freigrenzen zu verschenken...gerne mit Nießbrauch. Da braucht sich in diesem Lande niemand sorgen machen das da was nicht umgesetzt wird. Sooo schlimm ist es noch nicht.

    In den letzten 150 Jahren haben nur zwei Präsidenten (Lincoln u. Kennedy) versucht das richtige zu tun, in dem der Staat, statt Privatbanken, das Geld schufen. Beide wurden durch einen „Einzeltäter“ ermordet!


    „Ich glaube, es wäre mir gegangen wie Herrn Herrhausen.“ Josef Ackermann

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