Wer von euch hat einen Lebensmittelvorrat?

  • Viel Spass beim reinigen von der Gaskochstelle ;).



    Ich habe vor kurzem meine Kueche erneuert (bevor ich hier im Forum war und mich mit 'Survival zu Hause und auf der Flucht' beschaeftigte, sonst haette ich mir mit dem Gas vielleicht nochmal ueberlegt). Seitdem bin ich ein Fan von Induktion: extrem schnell (rauf UND runter mit der Temperatur), und was viel besser als bei Gas ist: sehr gute Kontrolle bei kleiner Stufe (wenn man was langsam garen will, Schokolade schmelzen will,...). Na ja fuer den Notfall habe ich noch einen Trekking Kocher der Benzin, Petroleum und was weiss ich noch alles verbrennt.


    fuer Reinigungsmuffel (wie mich) ist Induktion traumhaft: einfach feucht wischen, fertig! Nichts brennt ein wie bei Halogen/Infrarot Ceran, glatte Flaeche.

  • Nein, ich drehe die Flasche natürlich nicht zu. Das würde bei uns nicht funktionieren. Nur wenn man längere Zeit weg ist. Aber irgendjemand ist eigentlich immer hier.


    Tja, Induktion habe ich auch ausprobiert. Die Theorie hat mich sehr begeistert. Habe mir extra ein zusätzliches Kochset dafür gekauft. Aber es hat mich ziemlich wahnsinnig gemacht. Nachdem es ständig überkochte, habe ich das Zeugs wieder rausgeschmissen. Die Töpfe gehen aber mit Gas auch. Und außerdem kann ich meine Elektrotöpfe wieder benutzen. Die gußeisernen Töpfe haben übrigens alle mit Induktion funktioniert, sind aber schwer.


    Bei dem Gasfeld, das ich derzeit benutze, besteht das Trägermaterial aus Glas. Ist an sich sehr praktisch, einfach abwaschen. Nur die Gußtopfhalter sind etwas schwieriger zu säubern. Aber zum einen haben die meisten Hersteller bei Glasfeldern nur Topfaufsätze (nicht sehr stabil) und zweitens gehen die meisten Brenner nur bis 3,5 kw. Möglicherweise hängt das mit dem Glas zusammen. Die Edelstahlprobleme kenne ich natürlich....... mal schauen, wie man das Ganze mit Chemie etwas versiegeln und damit pflegeleichter machen kann. Die Deckel der Brenner sind zumindest schon mal emailliert, die lassen sich also vernünftig säubern. Na ja und bei den gußeisernen Topfträgern muß ich mir noch was überlegen. Vielleicht funktionieren solche Metallschwämmchen. Mal schauen. So viel koche ich aber nicht, dass ich mir darüber so fürchterlich viel Sorgen machen muß. Immerhin hält mich das Gas so weit in Schach, dass ich neben dem Topf stehen bleibe und nix anbrennt oder überläuft...... Das ist dem Induktionsfeld NIE gelungen...... war ja alles fast kalt..... bis es überlief..... :-)))


    Übrigens die kleine Flamme 0,3 gibts bei Ilve-Kochfeldern (ist der Mercedes und entpsrechend teuer). Ansonsten dreht man ein 1 KW großes Gasfeld runter und legt eine Simmerplatte drauf (frisch gelernt...). Super toll finde ich auch die verschiedenen Grillaufsätze, die man draufstellen kann.


  • Wow! Das Design ist wirklich gelungen! Mit Gas habe ich vor vielen Jahren gekocht. Seit einem Umzug dann immer elektrisch. Wie muss ich mir die Gasflasche vorstellen? Ist das so eine große rote, wie man sie von Kleingärten und beim Camping kennt? Sind die nicht furchtbar schwer? Dann wär das für mich wohl nichts. :S


    Aber das Design von Smeg, auch vom Zubehör, ist ein Traum. Ich versteh gar nicht, was deine Tochter daran nicht mag. Sie sollte sich glücklich schätzen, eine so tatkräftige und experimentierfreudige Mutter zu haben! 8)

    In dubio pro aurum
    Um zu erfahren, wer über dich herrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst. (Voltaire)

  • Die üblichen Flaschen kannst du unten anschauen. 5 kg bzw. 11 kg. Die 5 kg-Flaschen sind sehr leicht zu tragen. Die 11-er sind etwas schwerer. Kannst Du dir aber bei jedem Obi-Markt zeigen lassen.


    Die halten sehr lange und soweit ich von Küchenverkäufern erzählt bekam ist es gar nicht mehr so unüblich in Küchen, die mit Gas kochen, diese Flaschen einzusetzen. Es soll sogar besser sein als das Erdgas. Warum, das habe ich leider nicht verstanden. Jedenfalls erzählte mir der Inhaber eines Küchenstudios begeistert, dass er selbst NUR mit dem "guten" Gas kocht.... Ich kenne das noch aus dem südlichen Teil Europas, da wurden die Flaschen immer angeliefert, weil jeder damit kochte.

  • http://www.daserste.de/plusmin…d,zhvdeqq3przlnnfa~cm.asp


    Verunsicherte Verbraucher sorgen vor

    (© SR) Manche Verbraucher sind durch die völlig unterschiedlichen Aussagen von Politikern und Wissenschaftlern zur Eurokrise so verunsichert, dass ihr Vertrauen in die Zukunft gleich Null ist. Sie sorgen lieber vor für den Tag X – mit zum Teil skurrilen Maßnahmen.


    Wer dieser Tage Fernsehen schaut, hat schnell den Eindruck: in Sachen Krise und wie man sie bewältigen kann widersprechen sich Experten und Politiker gegenseitig und oft auch sich selbst. Das erzeugt bei vielen diffuse Ängste - um ihr Geld und ihre Zukunft.


    Selbstversorgung auf dem Bauernhof
    Das Ehepaar H. fürchtet schon seit längerer Zeit nicht nur um sein Erspartes. Sie haben Angst, dass das gesamte System zusammenbrechen könnte – mit Engpässen bei Lebensmitteln und Energie. Der promovierte Landwirt hat seinen alten Job im Marketing komplett aufgegeben und sich auf dem Bauernhof seiner Eltern bei Alsfeld krisenfest eingerichtet. Damit ist er einem Rat seiner Großmutter gefolgt; sie habe ihn immer gewarnt: "Wir haben zwei Geldentwertungen bzw. Inflationen mitgemacht. Krisenzeiten können immer kommen. Wenn du wirtschaftest, wirtschafte so, dass du immer überleben kannst."


    Hamsterkäufe per Internet
    Frank E. aus Göttingen nutzt seinen abgedunkelten Dachboden als Lager und verkauft gleichzeitig Krisenprodukte übers Internet. Er will nicht eines Tages vor leeren Geldautomaten und Geschäften stehen, sagt er. Zur Not können er und seine Familie ein Jahr lang von Konserven leben. Selbst-Eingemachtes und Honig, aber auch Dosenbrot und Hartkekse oder Armee-Dauerversorgung.


    Das Geschäft mit der Krisenangst
    Seit die Krise immer weiter schwelt, boomt das Geschäft für Autarkie und Selbstversorgung wie nie. Immer neue Bücher erscheinen, übers Internet kann man das nötige Zubehör kaufen. Bestellt wird das von Menschen, die der wirtschaftlichen Kompetenz der Politiker nicht mehr vertrauen.


    Angst belebt das Geschäft. Bei der Firma "Sicher Satt" aus der Nähe von Zürich kann man sich mit allem eindecken, was man bei einem Kollaps des Systems braucht. Lampen und Gaskocher, wenn der Strom ausfällt, oder Filter, falls die Wasserversorgung zusammenbricht. Dazu jeden denkbaren Notvorrat, um Jahre oder sogar Jahrzehnte lang aus den eigenen Beständen zu überleben. Sein Umsatz ist in diesem Jahr um 500 Prozent gestiegen, erklärt Reto Scätti von "Sicher Satt": "Wir gehen schon davon aus, dass in näherer Zukunft ein Versorgungsengpass kommt. Auch wenn die Politiker immer sagen, es ist alles in Ordnung, und privat bestellen sie bei uns online Notvorrat."


    Auf fast allen Selbstversorger-Seiten werden auch Waffen angeboten. Zur Verteidigung der Vorräte, falls es zu Plünderungen kommen sollte. Viele befürchten bürgerkriegsähnliche Zustände, wenn es kein Essen mehr gibt. Besonders gefragt: die Armbrust.


    Ein volles Lager beruhigt
    Gerne verweisen die Pessimisten auf die riesigen Vorratslager der Bundesregierung – und die Empfehlungen der Behörden. Die Ämter raten auch dem Privatmann, ein paar Vorräte zu halten – vor allem für Naturkatastrophen. Das sollte er auch ruhig tun, findet Wirtschaftspsychologe Winfried Neun: "Damit beruhigt er sich selber, da kann er sagen, das ist jetzt für mich erledigt. Ich hab vorgesorgt, die Sache ist jetzt ok, und er kann sich dann beruhigt zurücklehnen."


    Doch die endlosen Diskussionen tragen auch künftig kaum zur Beruhigung bei. Erst recht nicht, wenn die Meinungen so weit auseinander gehen.

  • Vielen Dank für den Link, Fragezeichen. Ein Artikel, den man auch "normalen" Menschen geben kann. Unser Vorrat ist inzwischen allerdings auch weitgehend aufgebraucht. Müssen mal wieder für Nachschub sorgen.


    In den USA soll doch in den letzten Wochen eine Art Notstandsübung (Elektrizitätsausfall etc.) von staatlicher Seite gemacht worden sein. Weiß jemand etwas über die Ergebnisse?


    Was mich zur Zeit umtreibt ist die Frage des Wohnortes..... städtischer oder ländlicher.... wobei ich zur Zeit eh immer noch geradezu festgenagelt bin, was mir ordentlich auf den Geist geht.... aber wenn ich dann vielleicht endlich mal wieder frei entscheiden kann, dann muß ich mich wohl auch für eine der Optionen entscheiden. Vielleicht erst mal austesten.

  • In den USA soll doch in den letzten Wochen eine Art Notstandsübung (Elektrizitätsausfall etc.) von staatlicher Seite gemacht worden sein. Weiß jemand etwas über die Ergebnisse?

    Nach der Geschichte mit Orwell damals haben sie besonderen Wert drauf gelegt, daß es absolut niemand mißverstehen kann. War - für den Normalbürger - lediglich eine Einblendung im TV von etwas über 2 Minuten oder so, wo das System getestet wurde. Sie können sich wohl in bestimmten Situationen voll automatisch in Rundfunknetze und Co. einklinken und ihre Informationen ablassen. Hier die Infos zum System als solchem und hier das Testvideo.

  • Sie können sich wohl in bestimmten Situationen voll automatisch in Rundfunknetze und Co. einklinken und ihre Informationen ablassen.


    Schön das die davon ausgehen, dass im Notfall sowohl die Fernsehsender, als auch die Menschen vor den Kisten, Strom haben, um die Meldung kommunizieren zu können ! :wall:

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • „Überleben in der Krise“ von James Rawles
    Rawles beschreibt darin, wie man Weizen bevorraten soll:
    In Eimer abfüllen (ganze Körner, nicht geschrotet!), mit luftdichtem Deckel versehen (lebensmittelechte Eimer mit Deckel gibt’s im Ebay), dann den Eimer 1 Woche in der Gefriertruhe einfrieren (damit eventuelle Käfer tot sind). Dann die Eimer in den Keller stellen.
    Er spricht von einer Haltbarkeit von 30 Jahren bei Hartweizen. Der übliche Weichweizen dürfte 20 Jahre und mehr haltbar sein.
    Mäuse können sich kaum durch den Eimer durchbeißen, Ratten evtl. schon. Aber Ratten hat ja kaum einer im Haus.
    Backweizen gibt’s in der Mühle abgepackt in 25kg Säcken. Kein minderwertiger Futterweizen verwenden. Es gibt verschiedene Qualitätskategorien (E = allerbeste Qualität, A = sehr gute Q, B = für Backzwecke, … erkundigen)
    Er schreibt, daß man zur Not nicht mal eine Mühle braucht, einfach die Körner 36 Stunden in Wasser einweichen und essen.



  • @ Fragezeichen: Super Link, danke. Wollen wir hoffen, dass, wenn eine solche Krise kommt, diese erst nach Abschluss der Forschungsarbeiten und deren operativen Erprobung und Verifizierung kommt.


    @ Tiberius: Danke ebenfalls für die nützlichen Infos zur Backweizenbevorratung. Ergänzungsfrage (klingt ironisch, ist aber nicht so gemeint, sondern ernsthaft): Wo gibt es "Mühlen" bzw. wie findet man die? Ich sehe nur massenweise Discounter, Supermärkte, Agrarbetriebe usw. habe aber noch nie eine "Mühle" (außer historische) gesehen. Bin übrigens am linken Niederrhein zwischen Krefeld, Duisburg, Moers und Mönchengladbach lokalisiert - vielleicht kann mir jemand eine Punktlandung dort empfehlen.


    @ Lady Di and all: Gibt es einen (einfachen und direkten) Kocher-/Brenneraufsatz für die 5 bzw. 11 kg Gasflaschen, also nicht einen kompletten Gasherd (Gasherd ist bei mir vorhanden, ich hätte aber gerne noch aus Platz- bzw. Transportgründen zusätzlich so einen Aufsatz, der direkt auf die Flasche paßt).


    Falls jemand Jod braucht, den gibt es zur Zeit wieder in ganz Europa seit 3 Wochen kostenlos in Form von Jod-131, ohne dass bisher die gleichgeschalteten* Medien hierüber berichtet hätten: http://www.dasgelbeforum.net/f…egory=0&order=last_answer


    *) deren Themen sind zur Zeit Kampfhunde, Feinstaubbelastung, Kinderschänder, Nichtraucherschutzgesetz, Schweinegrippe - ach nein, sorry, habe mich vertan, das waren ja die beherrschenden Themen der letzten Jahre, zur Zeit ist es ja der allgegenwärte rechte/rassistische Terror bzw. die zugehörige NPD-Unterwanderung durch Verfassungsschutz-IMs und -OMs.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

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  • Wayne


    Danke. :)


    Ich kenne nur eine auf der falschen Seite, in Waltrop, die aber auch versendet, falls Du keine in der Nähe findest. Reiche Auswahl, Bio und herkömmliches Getreide.


    http://www.muehle-schlingemann.de/


    In Dortmund:
    http://www.scheiper-muehle.de/


    Neuss (aber ob die an Privatleute verkaufen :hae: )


    http://www.werhahn-muehlen.de/index.php?id=22


    PS: Das war ein Tip, den ich trotz Bauchschmerzen hinsichtlich Deiner Anmerkung gegeben habe. Ich finde die Art der Berichterstattung zwar meist daneben, seitdem ich vor 25 Jahren bei einem westdeutschen Verfassungsschützer im Hausflur SS-Runen erblickt habe, halte ich die Thematik jedoch für wichtig und denke, hier besteht Handlungsbedarf.

  • Wayne
    PS: Das war ein Tip, den ich trotz Bauchschmerzen hinsichtlich Deiner Anmerkung gegeben habe. Ich finde die Art der Berichterstattung zwar meist daneben, seitdem ich vor 25 Jahren bei einem westdeutschen Verfassungsschützer im Hausflur SS-Runen erblickt habe, halte ich die Thematik jedoch für wichtig und denke, hier besteht Handlungsbedarf.

    Mercy für den Tip. Ich hoffe, die Ironie in meiner Sternchen-Anmerkung ist durchgedrungen - denn Bauchschmerzen wären fehl am Platz.


    Ich weiss nicht, ob ich Dich richtig verstehe, aber die dort von mir ironisierend gelisteten Themen in der *-Anmerkung sind an sich ja nicht unwichtig. Deren kampagnenartige Dominanz unter so gut wie vollständiger Verdrängung von anderen wichtigen Themen (Fukushima z.B. verseucht immer noch wie in den ersten Katastrophenwochen laufend und unvermindert Land, Luft und Meer und die Radio-Isotope arbeiten sich unaufhaltsam die Nahrungskette hoch, sodass weltweit die Krebs- und Mißbildungsraten steigen werden - auch von euren Kindern/Kindeskindern (- wenn man die Statistiken nicht kurzerhand fälscht)) ist in meinen Augen viel schlimmer, als rechter Terror, den es in dem von mir überblickten Bereich von rund 2 Mio Bundeseinwohnern so nicht gibt. Ekelhafte Nazischmierereien, wie auch PKK und sonstige Organisationen gibt es und hat es seit Dekaden hierzulande und anderswo immer gegeben. Wenn man auf jede solche Schmiererei unter jedem Blickwinkel und jede Woche eine Kamera drauf hält, dann gewinnt man allerdings den Eindruck, dass D in Sachen Nazis wieder eine Abreibung nötig hat.


    Dass Gewaltausübung, sei es "rechts-/links-/antislamisch-/antideutsch-/antibürgerrechtlich usw." motiviert, zu verfolgen und zu bestrafen ist, ist für mich selbstveständlich und brauchen wir nicht zu diskutieren.

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  • Ekelhafte Nazischmierereien gibt es und hat es seit Dekaden hierzulande und anderswo immer gegeben.

    Aber nur hierzulande sind es Straftaten, die der rechtsradikalen Szene zugeordnet werden. Wenn also "rechte Straftaten" zunehmen könnte es durchaus sein, daß jemand genug Geld für eine Packung Buntstifte/Sprühdose übrig hatte. Hätte man sich allerdings ersparen können, wenn man nicht so dämlich gewesen wäre, Symbole - die zum überwiegenden Teil noch generisch sind - zu verbieten.

  • Du wirst kaum glauben, daß ich über die fast nicht existente Berichterstattung über die Folgen von Fukushima und anderen wichtigen Themen nicht erbost bin.


    Rechtsextremes Gedankengut verbreitet sich meiner Ansicht leider aber zunehmend in der Gesellschaft, das macht mir keinesfalls weniger Bauchschmerzen als Fuskushima, denn ich möchte ungern auswandern müssen, wenn sich die wirtschaftliche Lage zuspitzt. Meine Schmerzgrenze liegt hier im Forum und im Gelben Forum offensichtlich ziemlich weit neben Deiner. Wie verbreitet Terrorakte aus dem rechtsextremen Spektrum sind, kann ich nicht beurteilen, ich war schon immer der Meinung, auf dem Auge muss der Verfassungsschutz blind sein oder schützend die Hände drüber halten.


    http://www.sueddeutsche.de/pol…ngenheit-des-bnd-1.973761


    http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2004/msg00379.htm


    http://www.presseportal.de/pm/…mmentar-von-dietmar-seher

  • Aber nur hierzulande sind es Straftaten, die der rechtsradikalen Szene zugeordnet werden. Wenn also "rechte Straftaten" zunehmen könnte es durchaus sein, daß jemand genug Geld für eine Packung Buntstifte/Sprühdose übrig hatte. Hätte man sich allerdings ersparen können, wenn man nicht so dämlich gewesen wäre, Symbole - die zum überwiegenden Teil noch generisch sind - zu verbieten.

    Exakt. Die Poenalisierung (unter Strafandrohung stellend) ist ein so eklatanter und offensichtlicher Fehler, dass man da fast schon wieder irgendeine andere Absicht dahinter vermuten könnte (vielleicht, um auf rechte Fallzahlen zu kommen? Keine Ahnung, auf wessen Geheiß man sich das so ausgedacht hat). Ob sich jetzt rein quantitiv Runen-Graffitti mit Fußballclub- und Inge-ist-doof-Graffitti die Waage hält, läßt sich wohl nicht beantworten.


    Aber wichtiger wäre mir, wenn meine obigen Fragen zum Thema Vorsorge von weiter oben (4.121) weiter beantwortet werden könnten (is ja kein Politikfaden hier muss ich selbstkritisch sagen).

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  • Meine Anmerkungen in Blau:

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