Beiträge von Bembelpetzer

    Ausschuss für Finanzstabilität: Mögliche Risiken bei Neufinanzierungen von Wohnimmobilien

    11.05.2026

    Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) befasst sich regelmäßig mit der Risikolage am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Er berücksichtigt dabei nun erstmals auch die Datenerhebung über Wohnimmobilienfinanzierungen (WIFSta) der Deutschen Bundesbank.


    Laut WIFSta lag die durchschnittliche Darlehensvolumen-Immobilienwert-Relation (Loan-to-Value-Ratio, LTV) der im vierten Quartal 2025 neu vergebenen Wohnimmobilienfinanzierungen bei 83 %. Die Haushalte verwendeten dabei im Durchschnitt knapp 38 % ihres Einkommens für den Schuldendienst (Debt-Service-to-Income-Ratio, DSTI). Die Gesamt-Verschuldung der Haushalte entsprach im Mittel dem 6,3-fachen ihres jährlichen Einkommens (Debt-to-Income-Ratio, DTI). Die Gesamtlaufzeit der Kredite lag im Schnitt bei 29 Jahren. [...] Auffällig ist allerdings [...] So übersteigt bei 14 % der Neukredite das Darlehensvolumen den Wert der finanzierten Wohnimmobilie (LTV > 100%). [...]


    Die Deutsche Bundesbank und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht werden in den nächsten Monaten neu vergebene Wohnimmobilienkredite daher vertieft auf risiko-mindernde Faktoren überprüfen [...] Insbesondere wird die Nutzung zusätzlicher Sicherheiten näher untersucht. [...]

    [...] Ich bin über die Firma BENU auf die Stiftung Lösung aufmerksam geworden, [...]

    Die bieten wohl morgen Abend ein kostenfreies Webinar an

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    ... und hier deren Website: https://benu-vermoegensschutz.de/
    Unter dem Punkt Experten-Netzwerk tauchen auch Thilo Sarrazin und Michael Mross auf

    Exkurs: Hier hatte ich schon mal was zu lichtensteiner Edelmetall-Fonds geposted

    Kennst Du Markus Miller? Markus Miller tingelt schon seit der Finanzkrise 2008 mit "Alpenfestung Lichtenstein" durch die Lande, hat mehrere Bücher veröffentlicht und ich habe ihn schon mehrmals als guten Redner auf Anlegermessen live gesehen. Bei der Netzrecherche muss man beachten, dass er seinen Fokus seit ein paar Jahren in Richtung Krypto verlagert hat.


    Hier ein Link zu einer seiner Webseiten für den Einstieg:
    Setzen Sie auf die Alpenfestung Liechtenstein! – GEOPOLITICAL.BIZ BLOG

    Hier ein Link zu seinem Autorenprofil auf Investor Verlag:
    Autorenprofil von Markus Miller • Spezialist/in für Finanzen


    Ob da etwas für Dich dabei ist, musst Du selbst bewerten, aber er ist mir zum Thema Lichtenstein sofort in den Kopf geschossen.

    Kettner-Edelmetalle

    Mehrwertsteuer auf Gold? Warum das 10-Prozent-Gerücht mehr ist als nur ein Gerücht!

    [...]

    Die aktuelle Rechtslage [...]

    Noch gilt: Anlagegold ist nach § 25c UStG von der Umsatzsteuer befreit. Diese Regelung basiert auf europäischem Recht und unterscheidet klar zwischen Barren und Münzen.

    Goldbarren sind steuerfrei, wenn sie einen Feingehalt von mindestens 995/1000 aufweisen und als Anlageprodukt gelten. Goldmünzen müssen zusätzliche Kriterien erfüllen – insbesondere die bekannte 80-Prozent-Grenze beim Aufschlag auf den Materialwert.

    [...]

    Die 10-Prozent-Logik [...]

    Auslöser der aktuellen Debatte ist eine Verfügung der Oberfinanzdirektion Baden-Württemberg vom 27. März 2025. Formal betrifft sie nur Goldbarren [...] Ein Aufschlag von bis zu zehn Prozent gilt als Indiz für steuerfreies Anlagegold. Alles darüber wird kritisch hinterfragt. [...] Diese Logik ist brisant. Denn sie zeigt, wie die Finanzverwaltung denkt: Nicht mehr das Produkt allein entscheidet, sondern die Preisbildung. [...] Offiziell gilt diese 10-Prozent-Orientierung nicht für Münzen. Die 80-Prozent-Regel bleibt bestehen.

    [...]

    Offizielle Einordnung [...]

    Die Landtagsdrucksache Baden-Württemberg 17/10162 bestätigt zwar: Die 10-Prozent-Betrachtung gilt nur für Barren. Für Münzen bleibt alles beim Alten. [...] Auch das Bundesfinanzministerium hat die 10-Prozent-Schwelle als „Vereinfachungsregel“ eingeordnet. [...] Es fehlt bislang eine bundeseinheitliche Klarstellung.

    [...]

    Zwischen Status quo und unausweichlicher Entwicklung

    Formal ist die Lage eindeutig: Es gibt keine Mehrwertsteuer auf Anlagegold in Form klassischer Goldmünzen. Das 10-Prozent-Narrativ ist in seiner pauschalen Form nicht korrekt. Doch die Entwicklung zeigt eine klare Richtung. Die Finanzverwaltung beginnt, die Grenzen enger zu ziehen – zunächst bei Barren, perspektivisch auch bei anderen Formen von Gold. [...]

    Großübung auf Autobahnen: Hethex bündelt Militärkolonnen und Blaulichtkräfte


    20.04.26 - Mehrere hundert Fahrzeuge, bis zu 900 Einsatzkräfte und ein komplexes Zusammenspiel von Militär und zivilen Behörden: Mit der HESSE-THURINGIA-EXERCISE, kurz HETHEX 2026, startet Ende April eine groß angelegte Übung, die in dieser Form bundesweit erstmals durchgeführt wird.


    Unter Leitung der Landeskommandos Hessen und Thüringen trainieren vom 22. bis zum 26. April deutsche und US-amerikanische Soldatinnen und Soldaten gemeinsam mit Polizei, Feuerwehr sowie weiteren zivilen Akteuren die Koordination militärischer Kolonnenfahrten im zivilen Straßenverkehr. Gleichzeitig geht es um die Versorgung der beteiligten Kräfte während des Einsatzes. [...]

    Im Rahmen der Übung werden rund 400 Fahrzeuge auf ausgewählten Abschnitten der Autobahnen A4, A5, A7 und A38 unterwegs sein. Besonders im Zeitraum vom 24. bis zum 26. April wird es dabei zu wiederholtem Kolonnenverkehr auf hessischen und thüringischen Verkehrswegen kommen. [...]

    Neben den Fahrbewegungen steht auch die Logistik im Fokus: Der Nachschub wird während der Übung an festgelegten Versorgungspunkten durch beauftragte zivile Dienstleister in beiden Bundesländern sichergestellt.

    Ziel der HETHEX 2026 ist es, Verfahren und Abläufe der sogenannten "Drehscheibe Deutschland" über Ressort- und Ländergrenzen hinweg zu überprüfen und die Zusammenarbeit zwischen militärischen und zivilen Partnern weiter zu stärken – sowohl im zivil-gewerblichen als auch im zivil-hoheitlichen Bereich. [...]


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    In einer anderen Quelle gab es auch nochmal eine Regelauffrischung:

    Für Militärkonvois gelten die gleichen Regeln im Straßenverkehr für Kolonnen. Ein Konvoi gilt verkehrsrechtlich als ein Fahrzeug und darf nicht unterbrochen werden. Ein geschlossener Verband darf bei Rot über die Ampel fahren, wenn das erste Fahrzeug noch über Grün gefahren ist. Auch im Kreisverkehr, an Zebrastreifen, Kreuzungen und beim Reißverschlussverfahren gilt, dass die Kolonne stets zusammenbleiben muss. „Reindrängeln“ ist nicht erlaubt.

    Bei Ein- und Ausfahrten von Autobahnen gilt, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt: Wer zwischen zwei Konvoifahrzeugen auffährt, sollte die Kolonne bei der nächsten Gelegenheit verlassen. Überholen sollte man eine Kolonne nur dann, wenn sie in einem Rutsch – also ohne zwischen einzelnen Konvoifahrzeugen einzuscheren – überholt werden kann. Außer auf Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen dürfte das aber ohnehin kaum möglich sein.

    In Konvois der Bundeswehr sind alle Fahrzeuge mit blauen Flaggen auf der Fahrerseite markiert. Das letzte Fahrzeug trägt eine grüne Flagge und hat manchmal ein gelbes Blinklicht oder eine Warntafel am Heck.

    Der aktuelle LSI-Stresstest läuft ... Infos zu vorherigen sind in diesem Thread


    BaFin

    LSI-Stresstest 2026 von Bafin und Deutscher Bundesbank: Vereinfachung und stärkere Risikoorientierung

    Im April 2026 startet der aufsichtliche Stresstest für rund 1.100 weniger bedeutende Institute (sog. LSIs). Im Vergleich zum vorherigen Stresstest wurde die Methodik dahingehend überarbeitet, dass der Prozess für alle Institute vereinfacht und das individuelle Risiko der Institute stärker berücksichtigt wird. Künftig sollen nur noch jene Institute eine Empfehlung für zusätzliche Eigenmittel erhalten, die im adversen Szenario des LSI-Stresstests ihre vorgeschriebenen Kapitalanforderungen (TSCR) plus eines Puffers von 500 Basispunkten unterschreiten. [...]

    Digitalfernsehen.de

    Rätselhafter Zahlensender V32: Was steckt hinter den Geheimbotschaften aus dem Iran-Konflikt?

    Lange galten sie als Relikte des Kalten Krieges, doch mit dem aktuellen Iran-Konflikt sind sie zurück: Mysteriöse Zahlensender auf Kurzwelle. Unter der Kennung „V32“ verliest eine Stimme endlose Zahlenreihen in Persisch.

    [...]

    Spionage-Relikt auf Kurzwelle: Warum Zahlensender 2026 ein Comeback feiern

    [...]

    Empfangstest: So hören Sie den mysteriösen Sender V32 selbst

    [...]

    Standort-Analyse: Steht die Sendeanlage in Westeuropa?

    [...]

    Kiwi-Empfangsstationen: So werden sie betrieben

    [...]

    An wen richten sich die Übertragungen?

    [...]

    Wertungsfreie Information ...


    In Garagen bis 100 qm darf man maximal 20 Liter Benzin in zugelassene Kanistern lagern.

    Für den kompletten Kellerbereich gilt ebenfalls eine Obergrenze von 20 Litern.

    In Wohnräumen, auf Balkonen und Dachboden ist gar keine Lagerung erlaubt.

    Als Privatperson darf man maximal 240 Liter mit maximal 60 Liter Kanister in einem Fahrzeug befördern.

    Die Kanister müssen gut sichtbar mit dem richtigen Gefahrstoffaufkleber versehen sein.


    ... denn "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt ..."

    Netzfund, hab's nicht überprüft...


    lg meggy

    Der Beitragssatz in A liegt bei 22,8% und in D bei 18,6% - also genau umgekehrt wie im Bild angegeben.

    Rente gibt es in A erst ab 15 Beitragsjahren, in D schon ab 5 Beitragsjahren.

    In A müssen auch alle Selbständigen verpflichtend einzahlen.

    In D rechnet man für 2026 mit einem Bundeszuschuss von ~120 Mrd€ bei ~83 Mio Einwohnern

    In A rechnet man für 2026 mit einem Bundeszuschuss von ~20 Mrd€ (o. Beamte) bei ~9 Mio Einwohnern


    Es gab mal vor einigen Jahren eine Detailstudie, als das österreichische Rentenmodell als Musterbeispiel herangezogen wurde und immer nur plakativ die Auszahlungsbeträge verglichen wurden - das Ergebnis damals war, dass das mit dem Vergleich nicht so einfach ist, da die Systeme im Detail doch recht unterschiedlich sind.

    Die gesetzliche Rente ist für Gutverdiener doch heute schon durch die BBG gedeckelt (was viele von denen nicht realisieren).


    Lauterbach möchte asynchrone Zahlungsströme keine Deckelung, denn sonst könnte man einfach die BBG absenken - aber dann wäre die Rentenkasse noch leerer.


    Warum die BBG nicht komplett aufgeben? Nur dann wäre der langfristige Einzahlungseffekt höher als der Auszahlungseffekt - nicht wie bei den üblichen moderaten Erhöhungen der BBG wo die Effekte meist umgekehrt sind.

    Österreicher testen E-Autos für Polizei: Nahezu untauglich

    https://www.focus.de/auto/oest…a0-b597-55ad795af8fa.html


    Gruß

    Golden Mask

    Passt zu den Meldungen aus Baden-Württemberg aus dem letzten Frühjahr, als die Polizeigewerkschaft nach 2Mio Kilometern ein schlechtes Urteil abgaben, welches die Politiker nicht hören wollten.



    Zwei Beispielartikel:


    https://www.focus.de/panorama/idee-vom-car-office-mit-ernsthafter-polizeiarbeit-nichts-zu-tun-e-streifenwagen-machen-auf-einsaetzen-schlapp_id_260762264.html


    Was Polizisten am Ausbau der E-Mobilität kritisieren - WELT
    Baden-Württemberg elektrifiziert seine Polizeiflotten. Gut gemeint und im Sinne des Klimaschutzes. Doch wie alltagstauglich sind E-Fahrzeuge im Streifendienst?…
    www.welt.de