Das "Handelsblatt" war schon immer ein guter Kontraindikator.
Grüße
11. August 2026, 18:14
Das "Handelsblatt" war schon immer ein guter Kontraindikator.
Grüße
Und in der Partnerzeitschrift (gleiche Eigentümer), dann eine um 180 Grad gedrehte Meinung....*ja wie jetzt*??
http://www.wiwo.de/finanzen/ge…en-muss/12091984-all.html
Hier hatten wir bereits diskutiert, daß die letzten Angaben der Chinesen zu ihrem Zentralbankgold lachhaft zu gering sind. Hier einige sehr interssante Zahlen , die völlig anders aussehen. 10 000 t oder so, das kommt schon in den Bereich früherer Schätzungen.
Aber auch schlüssig, warum China blufft, das hatten wir aber auch schon so hier gesehen:
-- Es will weiter preiswert Gold einkaufen
-- Es bereitet sich auf eine Krise der westlicchen Währungen vor, namentlich den Dollar.
Ob dann in einer Währungskrise Gold auf 3 oder 5 000 $ oder mehr steigt, sei dahin gestellt, ein Bezug auf den dann unbestimmt schwächeren $ ist sowieso fraglich
"Just last month, at the London Bullion Market Forum 2014, the chairman and secretary-general of the China Gold Association announced what should have been shocking news. It proves everything I’ve been saying for last few years about the massive size of China’s gold hoard.Mr. Zhang’s first slide showed that “Since 2009, Chinese gold reserves keep increasing. Successfully breakthrough 7,000 ton, 8,000 ton, 9,000 ton. Till the end of 2014, the gold reserves reach 9,816.03 ton, the world’s second.”
1. China doesn’t want to unsettle the global currency market by announcing how truly large its gold holdings are. That would call into question the value of U.S. dollars and could be seen as an attack on the dollar. China isn’t ready — yet — to rule the roost.
2. China is preparing for a crisis of confidence in Western currencies, namely the dollar. And it is building a massive store of gold to fend off — and profit from — the storms to come. In a global currency crisis, gold would rise to between $3,000 and $5,000 an ounce, possibly more. The value of China’s gold holdings — its real gold holdings — would recoup any losses accumulated in U.S. Treasury debt the country owns...."
http://news.goldseek.com/GoldSeek/1437592500.php
Grüsse
Edel
Gold-Flash-Crash aufgeklärt: Order aus New York Auslöser
http://finanzmarktwelt.de/gold…new-york-ausloeser-15603/
Bashing soweit das Auge reicht
http://www.handelsblatt.com/fi…st-noch/12089150-all.html
HIerzu passend die letzten beiden Absätze eines heute erschienenen Artikels von Robert Halver auf Börse-Online :
Liebe Anlegerinnen und Anleger, bleiben sie Gold treu! Wenn sich im Mainstream alle einig sind, dass Gold
bald weniger als 1.000 Dollar je Unze kosten wird, haben wir es dann
nicht mit einem klassischen Kontraindikator zu tun? Auch Anfang 2003
galt es als ausgemachte Sache, dass der DAX
nach Dotcom-Krise noch weiter, unter 2.000 Punkte, fällt. Und
umgekehrt: War es 2011 nicht eine quasi todsichere Wette, dass der Goldpreis
mühelos 2.000 US-Dollar überspringt. Und war es zu Beginn des
Jahrtausends nicht für alle Experten klar wie Kloßbrühe, dass der Neue
Markt (NEMAX) kinderleicht die Marke von 10.000 Punkten nimmt? Das
Gegenteil ist jeweils passiert.
Und zum Schluss gefragt: Warum kaufen die Notenbanken zu den von ihnen
subventionierten Preisen eigentlich immer noch so viel Gold wie im
letzten Jahr? Liegt es etwa daran, dass sie einen noch tieferen Einblick
in die real existierenden Probleme unserer Finanzwelt haben?
Liebe Leute,
mal wieder eine dumme Frage von mir.
Da ich auf die Schnelle keinen Thread für Minenindizes gefunden habe, stelle ich sie hier:
Ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass XAU und HUI grob gefühlt etwa ähnlich viel verlieren? Ich dachte, beim XAU würde fleißig gehedgt, sodass fallende EM-Kurse, ihn im Vergleich zum HUI nicht so stark betreffen dürften.
Ist das nicht wieder eine Merkwürdigkeit mehr in der Welt der Merkwürdigkeiten?
Viele Grüße
vom EM-(Minen)- Anleger
Das mit dem Hedging war mal.
Und wie wir heute wissen ist Hedging gar nicht so verkehrt. Das Problem ist, daß die Minen die Margen hätten hedgen sollen (also vor allem die explodierenden Lohnkosten und Royalties der Staaten).
1999-2002 haben die Minen nur dank der hedges überlebt, geht es beim Goldpreis weiter runter dürfte es wesentlich mehr Pleiten geben.
Sinkende Metallpreise, schrumpfende Margen, Verluste wohin das Auge blickt. Gibt es einen Grund derzeit Goldminen zu kaufen? Nein... scheinbar. Deswegen könnte man so langsam an einen Boden denken, vor allem steigen ja auch die Umsätze.
Ich für meinen Teil habe gefühlt zuwenig Goldminen, kaufe also immer noch nach.
Gruß
S.
Gary Christneson aka Deviant Investor mit hoch interessantem Beitrag. Seine Charts mit den Megafon Formationen sind schon beeindruckend, was die Edelmetalle anbetrfft aber auch Indices, wie den Dow u.a.
Während derzeit ein Angriff auf die Edelmetallpreise gestartet wurde, nicht nur medial, allen voran die Fed Banken Morgan Stanley und Gooldman Sachs, und auch inzwischen unermüdlich Martin Armstrong über Goldziele von Gold 500 - 600 $ oder so doziert, hält Christenson ein GoldFähnlein hoch.
Deshalb für die unerschütterlichen Goldbugs als Hoffnungsstreif der Goldchart von ihm, ein Chart halt.
Ob die übermächtige Golddrückerlobby, ausgestattet mit nahezu unendlichen Summen an den Futuremärkten operierend, dagegen hält, sei mal dahin gestellt.
"Examine the 20 year log scale chart of monthly gold. I have drawn lines connecting highs and lows. The result is an expanding channel or megaphone pattern. The increasing prices are exponential (log scale chart) because of exponential increases in debt, money supply, and Keynesian craziness, although I have no graph to prove the latter...
THE BIG PICTURE AS I SEE IT:
--- Prices for gold, silver, crude oil, other commodities, and equities are exponentially increasing in the long term.
--- Debt and money supply have increased exponentially and have driven prices much higher. Equities benefit for years and then commodity prices benefit for years.
--- Equities have enjoyed a very long bull market. It may have topped...
--- Higher gold, silver, and crude oil prices are coming. Lower prices for bonds and equities are coming...."
http://www.silverseek.com/arti…-megaphone-patterns-14672
....Sinkende Metallpreise, schrumpfende Margen, Verluste wohin das Auge blickt. Gibt es einen Grund derzeit Goldminen zu kaufen? Nein... scheinbar. Deswegen könnte man so langsam an einen Boden denken, vor allem steigen ja auch die Umsätze.
Ich für meinen Teil habe gefühlt zuwenig Goldminen, kaufe also immer noch nach..... .
Als Contrarians liegen wir vermutlich nicht voll daneben, Saccard.
Das CRV kann bei den historisch niedrigen Kursen als sehr vertretbar angesehen werden. Das trifft derzeit für ausgesuchte v.a Juniors zu, aber es wird die Zeit kommen, wo auch der Markt generell dreht und schwächere Aktien mit nach oben reißt.
Grüsse
Edel
[Blockierte Grafik: http://deviantinvestor.com/wp-content/uploads/2015/07/U-Gold.jpg]
Alles anzeigen
Nicht nur einige Seniors werden überleben, sondern gute Juniors auch.
--- Die Seniors werden von den Fonds und Großanlegern --
--- Gute Juniors von den Seniors gekauft, denn sie erbringen vzw. die Exploration und neue Reserven.
Was noch zu erwähnen wäre, ist der immense Kapitalbedarf der Seniors, sh.vorstehendes.
Da erinnere ich mich an Coeur z.B, die im Laufe von Jahrzehnten ihr Kapital verzigfachten und v.a. überleben dank gnädiger Hilfe der Fonds, die ja ihr Geld auch von vielen Kleinanlegern abzocken, was oftmals übersehen wird.
Grüsse
Edel
Hallo Beisammen!
Ich bin mit meinen ausgewählten Goldexplorern bisher auch zufrieden. Dass es nochmal einen kräftigen Dämpfer geben kann, wenn von den "Spielern" Liquidität in einer Aktienbaisse im Standardmarkt benötigt wird, war mir klar.
Umso mehr freut es mich, dass das Setzen auf Werte mit guten Fundis und insbesondere genug Cash bisher sich nachweislich als ein ausreichendes Hedging gegenüber solchen Spotpreiskursstürzen dargestellt hat. Der Rest ist für mich folgende Handlungsmaxime: In Dips weiter zukaufen, bei Werten, die es eben wert sind, bei entscheidenden negativen Neuigkeiten bezüglich einzelner Werte aussortieren & die Cashposition stärken. ![]()
Gruß,
gutso
ZitatViele behaupten, der Abbau von Gold werde immer teurer. Das war in den vergangenen Jahren auch richtig. Aber es ist falsch, wenn man sich das laufende Jahr und möglicherweise auch dann, wenn man sich die kommenden Jahre betrachtet.
Während derzeit ein Angriff auf die Edelmetallpreise gestartet wurde, (...) und auch inzwischen unermüdlich Martin Armstrong über Goldziele von Gold 500 - 600 $ oder so doziert
Leute, Leute, - Martin Armstrong!
Ich muss zugeben, ich verstehe immer noch nicht, weshalb dieser Hochstapler überhaupt so viel diskutiert wird.
Dass Edel Man ihn dokumentiert, ist sehr wichtig, einfach, damit später keiner behaupten kann, alles wäre ganz anders gewesen, - aber ernst nehmen braucht das nun wirklich keiner.
Ich knüpfs mir nochmal im Klartext vor:
In dem Moment, wo jemand die Kreiszahl Pi mit der Stufenzahl 1000 multipliziert, das dann als Tagesschritte auf den Kalender umlegt und daraus dann behauptet Börsenzyklen direkt ableiten zu können, steht er für mich auf einer Stufe gemeinsam mit der Homöopathie.
Ich hoffe das war deutlich genug!
Die Krankenkasse mag es also bezahlen - mehr als Placeboeffekte kann aber niemand erwarten. ![]()
Wenn ich mir die Kosten der Goldproduktion aus dem interessanten Link von goldtrader oben ansehe komme ich allerdings schon auf ein Sturzniveau von grob 800 $, wenn es wirklich mies läuft, oder wenn die Kosten nicht steigen.
Denn: In der ferneren Vergangenheit ums Jahr 2000 herum pendelten das 90%-Kostenpercil und der Goldpreis über längere Zeit recht eng umeinander ... sollte sich dieser Zustand vorübergehend wieder einstellen, kanns nochmal ordentlich runter gehen. Allerdings darf man auch nicht vergessen, in was für Zeiten wir leben. Vor 15 Jahren ging es uns bezüglich der Überschuldung ja direkt noch blendend gegenüber dem aktuellen globalen Chaos.
Grüße,
gutso
PPS: Habs mal angehängt, wäre schade wenns übersehen würde:
Die von MS ermittelten Zahlen halte ich für viel zu niedrig, deutlicher gesagt für falsch und irreführend.
MS ist eine der ganz großen Goldkabale und hat kürzlich weitaus tiefere Goldziele angegeben: Nachtigall, ick hör dir trapsen. ![]()
Auch wird hier nicht angegeben WELCHE Produktionskostenzugrunde liegen; Üblicherweise sind die reinen Cash costs damit gemeint.
Die Gesamtkosten , zB. AISC liegen m.E.weitaus höher.
Insbes. stört mich das Wort profitabel, mit Grenzkosten kann ein Unternehmen arbeiten, sicher, ist aber dann nicht profitabel, noch nicht einmal voll kostendeckend.
Vor wenigen Tagen hatte ich hier ich Barclays zitiert, deren Angaben decken sich grob mit den mehrfach hier eingestellten Tabellen:
GOLD : Märkte und Informationen
"Looking ahead, Barclays added: "While we believe prices trading below $1100/oz is likely to prompt a producer response and offer some support, $1000/oz is a particularly vulnerable level for gold."
Angehängt ein Chart von Morris Hubbartt mit einem hypothetischen Stützungsbereich um die Produktionkosten herum...
Grüsse
Edel
ZitatDie von MS ermittelten Zahlen halte ich für viel zu niedrig, deutlicher gesagt für falsch und irreführend.
MS prognostiziert bzw. hätte gerne Kurse um die 800US$ rum.......damit können definitiv m.E. nur noch max. 10% der Goldförderer ohne Verlust arbeiten, wenn überhaupt....Exploration bzw. Reserven oder Resourcenerweiterung fällt zusätzlich flach.....
" Gold Konjunktion Preis, Wert und Sentiment und ich bin bullisch -- Jim Grant"
Jim Grant ist eine schillernde Persönlichkeit: Gründer und Herausgeber von Grant’s Interest Rate Observer, Verfasser mehrerer Finanzfachbücher, wurde 2012 von Exsenator Ron Paul als Nachfolger von Bernanke als Chairman der Fed vorgeschlagen. Ein Mann also mit Kompetenz weit über den Edelmetallbereich hinaus.
Hier seine Einschätzung zum Goldmarkt :
"Abwärtsspirale ist schrecklich ärgerlich, aber eine wunderbare Gelegenheit."
Für viele vom Markt enttäuschte kaum verständlich, aber er ist offensichtlich bei Gold Antizykliker wie der eine oder andere von uns ebenfalls....
Bei dieser Gelegenheit erinnere ich an das Portfolio des zuvor erwähnten aussergewöhnlichen US Politikers Ron Paul, der hohe zig % seines Vermögens in Edelmetallaktien hält, seit Jahren durch dick und dünn. ![]()
"Grant summed up the gold selloff as “Mr. Market having a sale,” and added that the downward spiral is “terrifically vexing but a wonderful opportunity.” He explained that no one knows the bottom for the metal and that should not be the sole focus. “The important thing to recall is why those of us who own it, bought it. What is it about gold that ought to make it appealing – when it seems to be absolutely the thing you don’t want to have.”
He added that gold thrives in the face of monetary turmoil, disorder and uncertainty, noting, “I think we have all three of these things.”
Grant said he likes owning physical gold particularly South African Kruggerands. He added he is also the owner of “too many gold mining shares” for which he has, “a great deal of worry for the present but a great deal of conviction for the future.”
http://www.kitco.com/news/2015…-m-Bullish-Jim-Grant.html
Grüsse
Edel
Seine Charts mit den Megafon Formationen
Genau das halte ich ja für unsinnig, wenn man es mehrere Erklärungen gibt, ist meistens die einfachste richtig.
Durch die immer wiederkehrenden Phasen einer balance sheet recession nach Richard Koo, zuletzt in den 1930er Jahren, davor wahrscheinlich vor und während des amerikanischen Bürgerkriegs, werden Schulden abbezahlt und eben keine neuen Investitionen getätigt. Damit aber ist das faire Aktien / Gold Ratio nicht permanent steigend sondern macht 15-20 jährige Pausen, sprich es kommt zu Brüchen und Plateaus im Chart.
Auch ohne Megafon halte ich derzeit $1500 Goldpreis - gerade im Hinblick auf Aktien - für fair bewertet und ein drittes leg up beim Gold - relativ - für wahrscheinlich.
Wenn man das ganze mit guten Juniors spielt, wird man m.E. auch die 50- und 100-bagger wie Ende der Siebziger schaffen. Wohin es kurzfristig noch runter geht weiß keiner, Pleiten könnten wir eben auch noch sehen.
Und während die Welt noch von Deflation schwafelt, kann man längst einen Schritt weiter sein, siehe jüngste Äußerungen über Kapitalabflüsse aus China, wohl um die 1 Billion US$ annualisiert.
Ich unterschätze den Crash in China nicht, ich denke er wird viel heftiger als die meisten denken. Und "wir" (als Europa + USA) sind ja nicht mehr die großen Exporteure wie noch vor knapp 100 Jahren. Wenn die Deflation China trifft, die Währungsreserven aufschmelzen und gigantische Mengen an Treasuries verkauft werden, dann steigen eben die Zinsen in den USA.
Gruß
S.
Genau das halte ich ja für unsinnig, wenn man es mehrere Erklärungen gibt, ist meistens die einfachste richtig.
Durch die immer wiederkehrenden Phasen einer balance sheet recession nach Richard Koo, zuletzt in den 1930er Jahren, davor wahrscheinlich vor und während des amerikanischen Bürgerkriegs, werden Schulden abbezahlt und eben keine neuen Investitionen getätigt. Damit aber ist das faire Aktien / Gold Ratio nicht permanent steigend sondern macht 15-20 jährige Pausen, sprich es kommt zu Brüchen und Plateaus im Chart.
Auch ohne Megafon halte ich derzeit $1500 Goldpreis - gerade im Hinblick auf Aktien - für fair bewertet und ein drittes leg up beim Gold - relativ - für wahrscheinlich.....
Schön, aber nochmals zu Chartformationen:
Ob irgeneine Chartformation heutzutage wirklich aussagefähig ist -- bei den sehr manipulierten Märkten -- sei dahin gestellt..
Aber in hoch volatilen Märkten ist diese Formation "Broadening Formation" oder Megafon genannt genau so zuverlässig wie andere, m.E sogar zutreffender, weil sie steigende Vola berücksichtigt mit höheren Hochs und niedrigeren Tiefs.
Dies sieht investopedia ebenso, wie auch der zuvor zitierte Gary Christenson, ein ganz erfahrener Mann und m.W. verantwortlich in Silver Seek.com
"As the two trendlines diverge from the apex, the pattern resembles a reverse version of a symmetrical triangle. This pattern is considered quite rare, but is useful in helping technicians to identify swing trades, rather than a trend trades."
http://www.investopedia.com/terms/b/broadeningformation.asp
Grüsse
Edel
Ich würde nicht von Chartformationen sprechen, m.E. ist das Dow Gold Ratio ein fundamentaler Zusammenhang, die Grafik ist nur eine Veranschaulichung dieses Zusammenhangs.
Gruß
S.
Ich würde nicht von Chartformationen sprechen, m.E. ist das Dow Gold Ratio ein fundamentaler Zusammenhang, die Grafik ist nur eine Veranschaulichung dieses Zusammenhangs....
So kommen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen, Saccard. ![]()
Weder Chtistenson noch ich haben das ominöse Verhältnis Dow : Gold angesprochen, sondern jeweils Gold, Silber, Öl ,Dow und SPX. Hier sind Chartformationen sichtbar und sinnvoll zumindest zu Veranschaulichung.
Anders beim RATIO Dow : Gold, da hast Du recht, obwohl es auch wiederholt dargestellt wird, oftmals irreführend.
Aus gutem Grunde hat Christenson das RATIO Dow : Gold in seiner Betrachtung vermieden. Im Forum hatte ich heftige Dispute darüber erlebt, es gibt einen eigenen Thread:
DOW : GOLD
Ungezählte Unternehmen verschwanden aus dem Dow, wurden tw. pleite und wurden durch neue leistungsstarke ersetzt, was Langfristvergleiche mit Gold z.B. ad absurdum führt.
So ist m.W. General Electric das einzige Unternehmen, das von Anfang an Teil des Dow ist... Gold blieb konstant...
Grüsse
Edel
Leute, Leute, - Martin Armstrong!
(...)
Dass Edel Man ihn dokumentiert, ist sehr wichtig, einfach, damit später keiner behaupten kann, alles wäre ganz anders gewesen
Dann muss man Armstrong auch korrekt lesen und dokumentieren! EdelMan zitiert Armstrong an der Stelle sinnentstellend falsch!
(Sofern mit "dozieren über 600 USD" gemeint ist "er stellt die Prognose dass 600 USD POG kommt".)
Was ist korrekt?
Armstrong prognostiziert beim POG weiterhin (und übrigens schon länger, ich erinnere mich an die Schmähkritik damals) einen Bruch der 1000 USD (nach unten, wohlgemerkt). In dem Zusammenhang spricht er von der Majorität am Markt, die dann (aus seiner Sicht falsche, nämlich notwendig kapitulative) Preisprognosen um 600 USD nennen werde.
ZitatSo do we have the low yet? No. To create the low, the MAJORITY must turn bearish. Their target forecasts will be in the $600–$700 level.
http://www.armstrongeconomics.com/archives/35296
ZitatGold opened the week in Asia with a bang – down nearly $44 at the low of
$1083. This is right on target for our Panic Cycle this week. Gold is
sharply declining, it will break the $1,000 level, and then everyone
will start to look for $600–$700 area.
http://www.armstrongeconomics.com/archives/35149
ZitatAt the bottom, the opposite unfolds for everyone will be short.
They will pile on looking for $600 gold and will count their profits
upon entering the trade. They become the fuel to send the market higher
for it always begins with a short-cover rally
http://www.armstrongeconomics.com/archives/35035
Jetzt mal zur Klarstellung, weil es scheinbar so oft fehlerhaft gelesen wird:
Armstrong selber erwartet oder prognostiziert NICHT 600 USD POG.
Zeitliche Fenster fürs Tief bzw. die Trendwende nach oben erwartet er im 3.Q 2015 oder 1. Q 2016.
Deutlich höhere Preisziele sind weiter erwartet bei Armstrong.
Gruß, GL
Moin GL
Das Wort "doziert" nehme ich gern zurück und ersetze es mit "redet über".
Wenn wir uns schon an Details festmachen, so hatte ich mich über eine Verallgemeinerung geärgert, die auch einem Mann wie Armstrong nicht zusteht:
Welcher Unsinn ! Ich verabscheue Typen, die mit "jeder", "alle" oder "immer" platt verallgemeinern. Jedenfalls werde ich NICHT auf ominöse 600 $ starren...
Als Gefängnisinsasse tat mir Mertin Armstrong wegen des erlittenen Unrechts leid, jetzt bedauere ich diesen cleveren Mann wegen seiner oftmaligen Haltung als Handlanger des Establisments.... l
GOLD : Märkte und Informationen
Mit seiner unaufhörlichen Diskussion um Kursziele, die weit unter denen anderer Kolumnisten liegen, fördert er jedenfalls zusätzlich negative Stimmung im Goldmarkt, die dieser wahrlich nicht braucht. Mit welcher Berechtigung unterstellt er, daß ...... jedermann auf 600- 700 $ blicke ? ?
Insoweit sehe ich die Frage des Themas weiterhin als berechtigt an, er arbeitet m.E. näher an Zielen der Goldkabale als für die Interessen des kleinen Mannes.
Grüsse
Edel