GOLD : Märkte und Informationen


  • Nein ich hab dich nicht falsch verstanden. Aber wie gesagt, du hast keinerlei ökonömische Grundbildung sonst würdest du die Frage nicht stellen. Wenn du das ändern willst gehe in eine Bibliothek und lese über Preisbildung auf freien Märkten in jedem beliebigen Ökonomie Buch nach (sollte irgendwo am Anfang stehen).

  • Oha, jemand der glaubt, der Goldpreis würde sich aus Angebot und Nachfrage zusammensetzten :)

    "man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrthum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten" (J.W.Goethe 1828)

  • [/quote]
    Nein ich hab dich nicht falsch verstanden. Aber wie gesagt, du hast keinerlei ökonömische Grundbildung sonst würdest du die Frage nicht stellen. Wenn du das ändern willst gehe in eine Bibliothek und lese über Preisbildung auf freien Märkten in jedem beliebigen Ökonomie Buch nach (sollte irgendwo am Anfang stehen).[/quote]


    Dafür habe ich bessere Umgangsformen als Du.
    Ausserdem habe ich einen Dr. Titel und 11 Angestellte und ökonomisch sieht es bei mir bestimmt besser aus als bei Dir.


    :wall:

  • Donnerschlag: So wird es kommen, das Papiergeld kollabiert und erst dann
    können die Chinesen oder andere Weise Menschen, die auf AU gesetzt haben profitieren.
    Was sind denn schon die 1000t Au der Chinesen.
    Wenn die nicht schon viel mehr haben, als die asiatische Freundlichkeit gebietet.

  • Dürfen Pensionsfonds überhaupt physisch in Gold investieren?

    Was die USA angeht: Die Masse steckt in den 401k (Fidelity), dort kann man eh nur in Mutual Fonds (die letztendlich long in US-Titel aus Dow, S&P, Russel 2000 etc oder in Bonds ) investieren. In IRAs, wo das Volumen wesentlich kleiner ist, nur ueber Papier. Nur ein sehr kleiner Teil der IRAs lagert in persoenlichen physischen Goldaccounts (im Prinzip wie Schliessfaecher).

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Zitat

    quote='Headgear',
    Ausserdem habe ich einen Dr. Titel ...


    Als ich 1986 promovierte, hieß das noch "Doktortitel" und nicht Dr. Titel, aber tempora mutantur.


    Dennoch ganz im Ernst: die Frage, wieviel kg Gold jeweils notwendig sind, um eine markante Kursbewegung zu erzeugen, ist schon ein wenig naiv, was ja nicht weiter schlimm ist. Und gerade deshalb sollten die Umgangsformen natürlich gewahrt werden, mit oder ohne Dr. Titel.


    mfG Goldcore

    Einmal editiert, zuletzt von goldcore ()

  • Dafür habe ich bessere Umgangsformen als Du.
    Ausserdem habe ich einen Dr. Titel und 11 Angestellte und ökonomisch sieht es bei mir bestimmt besser aus als bei Dir.


    :wall:


    Das freut mich für dich! Insbesondere der Dr. Titel, das ist ne schöne Sache und macht echt was her (Auch wenn man den in manchen Disziplinen wirklich nachgeschmissen bekommt). Das es finanziell bei dir besser aussiehr als bei mir glaub ich dir sofort. Bin ja noch im Studium und hab Bafög Schulden (die hoffentlich bald weg inflationiert werden :) )


    Wenn du jedoch deine Frage ernst gemeint hast, dann hast du ökonomisch nichts, wirklich gar nichts auf der Naht.


    Zitat

    Oha, jemand der glaubt, der Goldpreis würde sich aus Angebot und Nachfrage zusammensetzten :)




    Sicherlich, wie soll er denn sich sonst zusammensetzen? :hae: Wüsste nicht das wir staatlich fixierte Goldpreise haben.


    Natürlich kann und werden Interessensgruppen versuchen die Preise zu beeinflussen, dies geschieht aber über (Markt-) Instrumente die den Gesetzen von Angebot und Nachfrage gehorchen. Oder hast du gegenteilige Informationen? Die würde mich nämlich sehr interessieren.

    Einmal editiert, zuletzt von The Flash ()

  • goldcore: Rechtschreibfehler (sofern es welche sind) in Diskussionen zu bemängeln ist unterste Schublade.


    @Du hast jetzt mehrfach erwähnt dass ich keine Ahnung von Ökonomie habe, das mag sein das habe ich nicht bestritten. Du kannst es gerne noch 5-mal schreiben dadurch wird es nicht besser ;)
    Meine Frage beantwortet es aber in keinster Weise.


    Schönen Feiertag die Herren.

  • Schon besser ;)


    Hier mal die Kurzform:


    [Blockierte Grafik: http://3.bp.blogspot.com/_y9m30Tylsx0/R4X930H4_HI/AAAAAAAABZo/KXRV4rLNAXM/s320/angebot-nachfrage.gif]




    Das rote ist die Angebotskurve sie gibt an für welchen Preis welche Mengen angeboten werden. Das blaue ist die Nachfragekurve sie gibt an für welchen Preis welche Mengen nachgefragt werden. Dort wo sie sich schneiden ist der Gleichgewichtspreis.


    Wenn man nun ganz genau wüsste wie diese Kurven in Wirklichkeit aussehen würden, dann könnte man in der Tat sagen wie stark der Preis fallen würde wenn man x Kilo zu einen bestimmten Preis zusätzlich zum bereits vorhandenen Angebot anbietet. Zu wissen wie diese Kurven genau aussehen ist aber in der Realität unmöglich.

  • Erstaunlich, daß denen, die drücken, die Vorräte nicht ausgehen.

    Hat sich g_g mal zu geäußert:
    'Aber genau das ist nicht der Fall. Der Käufer muß das Geld ebensowenig haben wie der Verkäufer die Ware, solange er seine Position vor Lieferung wieder glattstellt. Er hinterlegt lediglich einen Bruchteil des Kaufpreises als Margin. Die Aussage hat also nach wie vor Bestand. Die Käufer müssen das Geld für die gekaufte Ware nicht nachweisen und (!) haben, wie wir wissen, zu sehr großen Teilen auch gar kein Interesse, die physische Ware gegen Geld abzunehmen. Sie spekulieren auf temporäre Preisveränderungen. Genauso wie die shorts, die nicht nachweisen müssen, daß sie die Ware haben, aber eben liefern müssen, wenn sie den Kontrakt nicht vor Lieferung glattstellen.'
    Aus: Ist physische Ware wirklich knapp?


    Ähnlich hier: 'Kommt zu diesem natürlichen Angebot und dieser natürlichen Nachfrage aber solches von Spekulanten hinzu, so ändert sich der Marktpreis in die eine oder andere Richtung - völlig unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch bzw. von der tatsächlichen Produktion. Ein Privatanleger, der einen für die Industrie bestimmten Silberbarren im Keller bunkert, verknappt künstlich das Angebot, genauso wie ein Verkäufer von Silber-Futures das Angebot künstlich erhöht. Merke: der Markt weiß nicht, ob der Verkäufer das Silber bereits besitzt oder noch eindecken muß, und der Markt weiß ebenso wenig, ob der Käufer das Silber tatsächlich verbrauchen oder nur aus Gründen der Spekulation im Keller lagern will.
    ...
    Manipulation braucht keine Intention. Wer ein Gebrauchsgut kauft, ohne es zu brauchen, und bereits plant, es wieder zu verkaufen, spekuliert genauso wie ein Verkäufer, der die Ware zurückkauft, bevor er liefern muß. Das ist gehupft wie gesprungen, auch wenn Dir das eine geläufig und das andere neu sein mag...'
    Aus: re: "Manipulation"

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

    2 Mal editiert, zuletzt von trenntWände ()

  • ....daneben Marketingverpackung der Chryslerpleite - gleichzeitig absurdes Ansteigen der Börsen.



    Das zeigt wie schlecht es um das System insgesamt steht - ich jedenfalls nutze die Chance weiter´physisch aufzuladen! :thumbsup:

  • ...

    Meine Bewertungen:bmw-x5


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    Einmal editiert, zuletzt von bmw-x5 ()

  • Ich müsste mich auch nicht sngesprochen fühlen, da ich schon einige Jahre im Berufsleben war bevor ich zu studieren begonnen habe. :huh:


    Dennoch möchte ich die Ehre meiner Kommilitonen verteidigen:


    Der Studentenstand war schon immer ein ehrbarer. Studenten waren frühers gesellschaftlich auf eine ähnliche Ebene wie Offiziere gestellt, sie trugen einen Degen und durften sich duellieren. Selbst wenn sie arm waren, haten sie sich durch ihren Stand als edle Herren von dem gemeinen Volk abgegrenzt. Dementsprechend wird den Studenten heutzutage eher zu wenig als zu viel Tribut gezollt. 8)


    Und zum Rest: Guthaben hab ich ja kaum und ansonsten, ja es ist mein Plan mal gut geld im Ausland zu verdienen (weniger Steuern) und dies relativ inflationssicher in Immobilien und andere Sachanlagen zu investieren. Sollte es nicht klappen oder irgendwas anderes passiert greife ich natürlich gerne auf die Sicherungsstützen zurück die mir als Angehöriger der deutschen Staatsbürgerschaft rechtlich zu stehen. :thumbsup:


    Edit: Das Bildungsniveau an deutschen Hochschulen ist im internationalen Vergleich ausgezeichnet! (zumindest vor der Bologna-"Reform" (ich mach zum glück noch nen alten Abschluss))

    3 Mal editiert, zuletzt von The Flash ()

    • Offizieller Beitrag

    Guten Abend


    Soeben habe ich einen Beitrag von hpsk ins Moderatorenforum verschoben, nicht gelöscht.


    Dieser sprengte bei weitem die Zumutbarkeit und ging über das Thema hier weit hinaus.


    Künftige ähnliche themenfremde Beiträge werden auch ohne weitere Information herausgenommen.


    Grüsse
    Edel Man

  • Vielen Dank für die Zensur meines "Beitrages". Aber egal. Wenn Dieser dazu beigetragen hat, dass hier auch nur EINER sein Hirn eingeschaltet hat, und seine nächsten Beiträge dahin gehend so formuliert, dass man wenigstens ein normales Niveau erkennen kann, so wars nicht umsonst.


    Auch Dir einen schönen Feiertag


    hpsk

    Auch ein sehr langer Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

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