GOLD : Märkte und Informationen

  • Bei diesen Schätzungen in US Dollar (5.000/10.000 etc.) würde mich mal folgendes interessieren:


    Wenn wirklich Gold auf 5.000$ steigt, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Dollar gleichzeitig an Wert verliert und wir in Euroland im Endeffekt so gut wie nicht davon profitieren werden? Würde mich freuen, wenn mir das mal einer etwas näher erklären könnte ...


    Gruß Kalle

    I wanna live in a City of Gold ...

  • Bei diesen Schätzungen in US Dollar (5.000/10.000 etc.) würde mich mal folgendes interessieren:


    Wenn wirklich Gold auf 5.000$ steigt, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Dollar gleichzeitig an Wert verliert und wir in Euroland im Endeffekt so gut wie nicht davon profitieren werden? Würde mich freuen, wenn mir das mal einer etwas näher erklären könnte ...


    Gruß Kalle

    zu erklären gibts da nichts. es handelt sich ausschließlich um annahmen/szenarien....
    selbst die 5000 dollar/oz sind ja nur geschätzte größenordnungen. sicher würde sich niemand darauf festnageln lassen wollen, dass es am ende nur 3000 werden oder aber gar 12.000.


    meine persönliche, in der finanzwelt völlig unmaßgebliche meinung, ist die, dass wenn der dollar einen großen werteverfall mitmacht, dann tut er dies nicht allein aufgrund gedruckten geldes sondern vor allem aufgrund eines vertrauensverlustes, der zum jetzigen zeitpunkt auch fundamental absolut begründet ist. fundamental steht der euro im vergleich sicher etwas besser da. wenn aber jemand das vertrauen in den dollar verliert (die bislang gerade in krisenzeiten vielgesuchte stabilitätswährung) dann verliert er mehr als nur das vertrauen in den dollar. so etwas erschüttert dann auch das weltbild. und dann erscheint das szenario eines euro-failure vielleicht auch gar nicht mehr so unwahrscheinlich wie zuvor. selbst wenn der euro also fundamental stabiler sein sollt, wird er mit dem vertrauensverlust in den dollar gleichzeitig das vertrauen seiner anleger verlieren. ob dollar und euro sich dann im gleichschritt bewegen, wage ich nicht zu prognostizieren. es mag gut und gerne sein, dass der dollar 70% seiner kaufkraft verliert und der euro nur 40%. damit würde sich der euro im vergleich zum dollar dann immer noch verdoppeln. aber ich halte es für ausgeschlossen, dass der euro stabil bleibt, wenn der dollar substantiell einbricht (beides gemessen in assetpreisen und nicht in verbraucherpreisen).

    • Offizieller Beitrag


    Das Letzte zuerst: Nicht ganz. GL ! Ohne dieses könnten wir die größeren Edelmetall Sräds, wie diesen hier, fast schließen. :]


    Als jemand, der sehr hoch physisch investiert bin, habe ich das große Bild stets vor mir, auch hier stets gefördert, aber: Ein nicht unbedeutender Teil wird getradet.
    Und viel wichtiger : Es gibt sehr viele Mitglieder und Leser, die entweder noch kaufen, oder mal auch verkaufen wollen.

    Und für diese alle ist das kurz -bis mittelfristige Geschehen bedeutsam, und dafür sind wir hier sehr präsent.


    Nun zum großen Bild, sprich Langfristperspektive: Gut und wichtig, die ganz Großen Alf Field, Martin Armstrong und Jim Sinclair zu würdigen !


    Da sind sich die Optimisten auch hier =) ja einig, daß das Gold -- und Silber -- sich weiter vervielfachen wird.
    Aber was das im Einzelnen für uns alles letztlich insbesondere in Euro bedeutet, ist dennoch schwierig abzuschätzen.


    Anmerkung: Wir sind m E.noch nicht einmal in die Stufe 3 = Übertreibung eingetreten.


    Grüsse
    Edel Man

  • Wie sagte unser alter Kanzler....Helmi die Birne.....wichtig ist was hinten raus kommt.


    Ich will nur wissen was eine Unze Gold kauft....der Rest ist Limburgerkäse..wie Henry Miller in seinen wendekreisbüchern sagt.


    cu DL....als alter Minenhund rieche ich was [smilie_love] [smilie_love] [smilie_love]

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • selbst die 5000 dollar/oz sind ja nur geschätzte größenordnungen. sicher würde sich niemand darauf festnageln lassen wollen, dass es am ende nur 3000 werden oder aber gar 12.000.

    Die Aussage relativiert sich .


    zunächst wurde auch ausgesagt , dass man eine Währungsrelation von 1, 60 $ / pro € schon gesehen hat und es noch darunter gehen könnte ....wie weit hat sich keiner ausgelassen -nur das es mit der indirekten Stützung des Dollar
    durch die BRIC- Länder nach 2012 ein Ende haben könnte - dann steiler Absturz des $ ????


    Wieviel dann 5000 $ / oz in Euro rechnerisch ergeben würden und ob der Euro überhaupt noch als Wertgrösse existiert , ist doch nicht vorhersehbar .
    Der Euro könnte auch mit dem $ gleichzeitig inflationieren , oder ?
    Schliesslich ist er auch nur fiat money und in gewaltigen Summen in den Markt gepumpt worden zwecks Bankenrettung und Wirtschaftsankurbelung.

    Ich habe sehr viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben . Den Rest habe ich einfach verpraßt . ( G. Best )

  • Ich würde es noch anders formulieren. Besser als jeder Kurs in $, €, etc. wäre die reale Kaufkraft. Irgendwo in der Bibel steht, wieviel Laib Brot man für eine Unze erhält. Auf die schnelle habe ich mir aber nur das hier ergoogelt: http://finanzkrisen.net/gold-als-inflationsschutz/


    "...Schon vor rund 2600 Jahren, zu Zeiten des babylonischen Königs Nebukadnezar II bekam man für eine Unze Gold 350 Laibe Brot. Heute kostet eine Unze Gold rund 770 Euro. Nimmt man den aktuellen Preis für einen Laib Brot mit rund 2,20 Euro an, bekommt man noch immer für eine Unze Gold 350 Laibe Brot...."


    In etwa passt das ja immer noch. Klar hat es auch Zeiten gegeben, in denen es nicht ganz passte. Aber wenn man das grob als Maßstab nimmt, hat man den Wertgehalt von Gold mMn besser dargestellt als in irgendwelchen aus heutiger Sicht utopischen Zahlen in $, €, etc.


    Noob


  • Ja, und wenn die Unze mal 7700Euro kostet und das Brot 22 Euro, dann passt das auch wieder. Stimmt schon, dass die Kaufkraft entscheidend ist, nicht die Zahl. Trotzdem ist es möglich, dass die Kaufkraft von Gold exponentiell steigt, wenn erkannt wird, dass es eine der wenigen werthaltigen Anlagemöglichkeiten ist. Dann wird es eine Kaufkraftübertreibung geben. Ob es wirklich so kommt wird man sehen. Schöne Überlegungen dazu hat der Eichelburg zuletzt gemacht, den man sicher nicht immer für voll nehmen muss. Aber wenns so kommt, hat er das Szenario ganz gut beschrieben.....Wenn ich recht erinnere, geht er von einer Kaufkraftsteigerung in lebenswichtigen Gütern wie Lebensmitteln um den Faktor 3-6 aus, in Finanzassets (einschl. Immos) mindestens eine Größenordnung mehr......

    Einmal editiert, zuletzt von Xray1 ()

  • den versuch übertreibungen vorherzusagen, halte ich für ambitioniert. es ist schwer genug übertreibungen als solche zu erkennen, wenn sie da sind.


    Das stimmt, deswegen werden auch nur wenige reich in so einer Situation. Das war 1929 mit Aktien so, 1980 mit Gold und Silber, 2000 mit Aktien und 2006 mit amerikanischen Immos. Und zum zukünftigen EM-Peak wird es auch wieder so sein, wir werden fast alle die Chance unseres Lebens verpassen, aber immerhin den heutigen Wert in etwa erhalten......

  • Äm ... hallo "Noob",


    irgendwie habe ich das Gefühl, dass deine Rechnung falsch ist! ?)


    Also ... ein Leib Brot (kleines zwei Pfund) kostet 3,00 €uro und die physikalische Unze Gold (ausgenommen Sammlermünzen), kostet ca. 726 €uro (noch).


    Wenn ich also 726 €uro durch 3,00 €uro teile, erhalte ich nur 242 Leib Brot.


    Und dann bleibt die Frage offen, ob die "Babylonier" damals wirtlich schon Gold "Unzen" hatten ...


    Ich meine ... dass das Gold damals bedeutend wertvoller in ihrer Kaufkraft war.


    Gruss


    bettelmann

    Important information of the German "Propaganda Ministry":


    - Gold ist ein barbarisches Relikt und man kann es nicht essen!
    - Gold bringt keine Rendite und auch keine Zinsen!
    - Gold kann fallen und außerdem ist Gold böse!
    - Gold kann verboten werden, um das Volk zu schützen!


    - Mehr als 1000 Gründe die für Geld sprechen: "Hier ist Ihr Geld sicher (FBL)!" :D

    Einmal editiert, zuletzt von bettelmann ()


  • Das Ding heißt LAIB.....;)


    Davon ab kann ich Dir gleich heute beim Bäcker auch ein ganz normales (nicht allzu kleines) Brot auch für 1,70 kaufen. Konventionelles Roggen-Mischbrot tuts auch, und schon geht die Rechnung wieder auf.
    Ein Brot für 0,1g Gold ist in etwa das, was sich mit durchaus heftigen Schwankungen immer wieder eingestellt hat in der Vergangenheit, zuletzt ja angeblich sogar in Zimbabwe. Über zehn Jahre gesehen kann man auch schon mal 50% Kaufkraft verlieren mit Gold, aber mit Aktien und Sparbüchern durchaus auch......

  • Ich wollte mit meinem Einwand auch nicht ausschließen, dass es zu einer Erhöhung der Kaufkraft auf Grund von Übertreibungen kommen kann. Diese sind aber über die Jahrtausende betrachtet wohl recht kurzlebig.


    Aber für unbedarfte Mitleser könnte der Effekt des "Leuchtens ($-Zeichen) in den Augen" entstehen, wenn leichtsinnig davon ausgegangen wird, dass beispielsweise 5.000 US$ pro Unze gezahlt werden. Der unbedarfte Mitleser könnte meinen, dass dies in heutiger Kaufkraft geschieht. Daher meine Sicht der Dinge, die Kaufkraft in wirklich (lebens)wichtigen Dinge zu bemessen. Dass andere Anlageklassen wie Immos, etc. abweichen können, ist klar.


    Noob

  • Wenn wirklich Gold auf 5.000$ steigt, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Dollar gleichzeitig an Wert verliert und wir in Euroland im Endeffekt so gut wie nicht davon profitieren werden?


    zunächst wurde auch ausgesagt , dass man eine Währungsrelation von 1, 60 $ / pro € schon gesehen hat und es noch darunter gehen könnte ....wie weit hat sich keiner ausgelassen -
    Wieviel dann 5000 $ / oz in Euro rechnerisch ergeben würden und ob der Euro überhaupt noch als Wertgrösse existiert , ist doch nicht vorhersehbar .
    Der Euro könnte auch mit dem $ gleichzeitig inflationieren , oder ?


    JS hat präzise Ziele angegeben:


    $USDX (der USDollar-Index, zur Zeit um .77) auf .52 runter, dann Remonetisierung des Goldes zur Rettung des USD - Nebeneffekt: Goldpreis in USD bleibt ab dann in einem schmalen Band stabil (kein Spike wie 1980).
    -> bedeutet in Euro unterproportionale Teilhabe am $GOLD-Anstieg. Den wir aber dennoch, ähem..., ein bißchen stärker ausgeprägt als die USD-Abwertung gegen € erwarten.


    Nach der Rückführung des Goldes in das USD-Währungssystem: wiederkehrendes Vertrauen in den USD, Anstieg des $USDX auf .72, also grob gerechnet 40% vom Boden.
    -> Ergibt auf Eurobasis dann nochmals plusminus 40% Anstieg €GOLD.


    Scheiß Kaffeesatzleserei, frag mich keiner "warum genau so?".
    Aber was soll man tun als auf die Ansagen der wenigen echten Größen zu hören?
    Dann wirds aber plötzlich recht einfach, siehe Lupo.


    Gruß, GL




    A propos Übertreibung beim POG.
    Einmal sind wir uns doch hier tendenziell einig, daß die letzten Jahre/Jahrzehnte bis heute die "Übertreibung" eher in einer übertriebenen Unterbewertung besteht.
    Zum Zweiten dürfte eine Mischung aus Angst und Gier eine recht starke Mischung sein, um prinzipiell JEDEM - auch hier, mir und Dir - das Hirn so zu vernebeln, daß bestimmt keiner mehr die Übertreibung erkennt, wenn sie denn da sein sollte.

    Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

    Einmal editiert, zuletzt von GermanLong ()

    • Offizieller Beitrag

    :)


    Damit auch etwa Nicht -oder Unterinvestierte in Gold Hoffnung schöpfen können.


    Anmerkung: Mit diesem Artikel stimme ich NICHT überein, erst recht nicht den wilden Fibonacci - Spekulationen. ^^


    "....Wave FOUR has the potential for retracing approximately 50% of the rise of wave THREE....."


    http://www.kitco.com/ind/rosen/sep142009.html


    Grüsse

  • Ja, und wenn die Unze mal 7700Euro kostet und das Brot 22 Euro, dann passt das auch wieder.

    Ich will ja nicht staenkern, aber: An der Kaufkraft gemessen war die gute alte DDR-Mark noch am besten:
    ==> 1 Broetchen 5 Pfennig
    ==> Monatsmiete 100 m^2 - Wohnung: Ca. 60 Mark
    ==> usw. usf.

  • Ich will ja nicht staenkern, aber: An der Kaufkraft gemessen war die gute alte DDR-Mark noch am besten:
    ==> 1 Broetchen 5 Pfennig
    ==> Monatsmiete 100 m^2 - Wohnung: Ca. 60 Mark
    ==> usw. usf.


    :D In manipulierten Märkten lässt sich alles einstellen. Nur halten solche Märkte nicht ewig, nicht die DDR-Planwirtschaft und auch nicht die Goldpreisdrückung.....

  • Ich will ja nicht staenkern, aber: An der Kaufkraft gemessen war die gute alte DDR-Mark noch am besten:
    ==> 1 Broetchen 5 Pfennig
    ==> Monatsmiete 100 m^2 - Wohnung: Ca. 60 Mark
    ==> usw. usf.

    ja und der euro ist fast doppelt so viel wert wie die mark. :wall:
    und die laira erst. die neue war glatt das tausendfache der alten wert. in der tat, sehr beeindruckend.
    in einem totalitären staat kann ich den preis eines hauses auch auf 1 phantasia-cent festlegen. was genau sagt das aus? viel interessanter ist doch, wie lange ich für den phantasia-cent arbeiten muss.

  • Bei diesen Schätzungen in US Dollar (5.000/10.000 etc.) würde mich mal folgendes interessieren:


    Wenn wirklich Gold auf 5.000$ steigt, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Dollar gleichzeitig an Wert verliert und wir in Euroland im Endeffekt so gut wie nicht davon profitieren werden? Würde mich freuen, wenn mir das mal einer etwas näher erklären könnte ...


    Gruß Kalle

    Die Antwort hatte der Banker in dem Interview gegeben: das System wird den Fall des Dollars nicht zulassen,


    d.h. wenn der Dollar fällt, werden weltweit Notenbanken ihre Euros, Yen , Schweizer Franken und Australische Dollar drucken, um ihn zu stützen.


    Den Notenbanken kostet das nichts und sie gehen davon aus, dass ein abrupter Dollarfall extrem zerstörerische Tendenzen für die gesamte Welt hätte.


    Keine Notenbank der Welt hatte irgendein Interesse, den Zimbabwe Dollar zu stützen: deswegen fiel er ins Bodenlose.
    Aber beim US Dollar ist es anders: seine Devaluierung wird einhergehen mit einer Devaluierung aller anderen Währungen.



    Da macht den Fall des Dollar (wahrscheinlich) langsamer, devaluiert aber andere Währungen mit.


    d.h. dass alle Spekukanten, die US Dollar besitzen kommen - dank EZB, BaJ und BoE recht kommod aus dem Dollar raus und können assets in Europa, Australien, Japan kaufen.
    Die Kosten der Dollarkrise werden auf die ganze Welt verteilt.


    Its ein übles Game: die USA druckt um ihren Staatshaushalt zu finanzieren Ende August 3,6 Mrd Dollar, die direkt in den Haushalt fließen.
    Das ist soviel, wie die Finanzierungslücke aller Länder und Kommunden in Deutschland in 2009:
    wir versuche zu sparen, die USA drucken - und dank ständiger Stützungskäufe des Dollar, wird die Inflation in den Euroraum eingeschleppt.


    In Ostdeutschland sind die Preise für Acklerland innerhalb von 6 Monaten um 32% gestiegen.


    Geld fließt nicht mehr in Kredite und in produktive Investitionen, sondern in sichere Häfen.


    Wir als kleinanleger können uns gegen das vermeintlich weichere Szenario schlecht schützen:


    bei einem Dollarcrash und einer Eichelburgschen Systemkrise würden sich Lebensmittelvorräte und Edelmetalle als
    "gold wert" erweisen.
    Falls das Gelddrucken der USA per Stützungskäufe der Rest-Notenbanken in alle Volkswirtschaften der Welt sickert, kann es sein, dass wir jährlich 25% inflation bekommen und das wir unsere
    Gold-Ersparnisse verfrühstücken müssen, lange bevor in 6-10 Jahren der Goldpreis seinen Höchststand erreicht.


    Wer sowas nicht glaubt, muss sich nur Länder wie Ungarn ansehen: das Leben kostet so viel wie in Deutschland, Lebensmittel sogar mehr,
    und selbt in Top Job bei internationalen Konzernen wird nicht mehr als 1100 euro bezahlt.
    Wohlhabende Familien leben davon, dass einer irgendwo im Westen arbeitet und Geld schickt.
    wenn aber in allen Ländern der Welt die Währungen jährlich 25% abwerten, gibt es keinen Ort der Welt, wo man arbeiten könnte, um seine deutschen Verwandten durchzufüttern.


    Der einzige Ausweg, den ich sehe, ist, schon jetzt das Leben radikal zu ändern, damit man was sparen kann und von der Kostenlawine nicht überrollt wird.
    (so man kann) in eine billigere Gegend in Deutschland zu ziehen, teures Auto (so es was bringt) gegen Rostlaube eintauschen, Investitionen canceln,
    Gewerbe abmelden, im eigenen Garten nennenswerte Bestände an Gemüse und Früchten anbauen.
    Derzeit ist meine Sparquote von 5% auf 80% hochgegangen. Ich vermute, dass bei 25% Inflation in 2-3 Jahren niemand mehr Geld übrig hat
    um irgendwas zu sparen und man eher die eine oder andere unze weggeben muss, um die Kinder zu ernähren.

    3 Mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

  • ... nüscht mehr an Edelmetall kaufen :D dann brechen die Preise drastisch ein :D


    Gruss


    alibaba :D ,, ich kaufe auch gerne,, :D

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:


  • :D

    In der DDR gab es leider eine hohe Inflation.


    Die Rechung ist ganz einfach: falls die Preise diktiert werden, entsteht ein Schwarzmarkt, auf dem dann die realen Preise erzielt werden.
    Selbst in Franlreich 1982 war es so, dass Preisstopps dazu führten, dass sich Waren verknappten.


    wenn Du Gewerbetreibender wärest und eine Ware herstellst, die für 10 euro an per kontrollierten Festpreis an den Handel geliefert werden muss, aber sich für 20 euro auf den Scwarzmarkt verkaufen ließe,
    dann kannst Du Dir vorstellen, wie oft "Sachen vom Laster fallen".

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