GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    Wieso herrscht hier immer noch die (überkommene) Auffassung vor, die Hochfinanz hätte etwas gegen einen steigenden Goldpreis? Man hat sich doch schon längst eingedeckt. Auch erste Fonds steigen schon ins Boot. Gold wird von diesen Kreisen jetzt erst als Anlagemöglichkeit so richtig im Mainstream etabliert. China und Rußand sind auch mit von der Partie und die westlichen ZBs verkaufen auch keines mehr. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen, der Zug fährt jetzt erst los.


    Dir ist zuzustimmen, daß diese Auffassung offenbar überwiegt.


    Aber bereits seit längerer Zeit haben wir hier oftmals erörtert, daß die "Hochfinanz" ?) ein falsches Spiel betreibt. Insoweit, als sie jeden Dip des Goldkurses, meist selbst inszeniert, benutzte oder noch nutzt, um sich mit physischem Gold einzudecken, andererseits gekaufte Medien das Gold verteufelten / verteufeln.


    Verschiedene Hinweise, ob Schwierigkeiten der COMEX bei Vertragserfüllung, oder auftauchendes Altgold = Vorkriegsbarren etc.sprechen Bände...
    .

  • Die 1,50 $ sind gerade gefallen, POG wieder bei 1.060,- :hae:


    Zeit zum Gegenlenken, die ersten Stimmen des Exports werden schon laut, der Euro wird zu stark.


    Mich dünkt, die 1.050 werden derzeit recht stark gehalten, ebenso die 700 in Euro. :hae: Schätze da geht noch was bis zum Einsetzen der Korrektur.


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

    • Offizieller Beitrag

    Darryl Robert Schoon , ein Vertrauter von Prof. Fekete, über die --hier oft diskutierte-- Rolle "China und Gold."
    Auch über die sich ändernde Rolle der Zentralbanken für den Goldpreis--- und Aktivitäten für einen Goldstandard...


    "....That China is driving the change for a new currency is understandable as the universal dictum regarding the preference for paper or gold is as follows:


    Sellers of good and services prefer payment in gold and silver while purchasers prefer to pay with paper money


    That Russia and China, both former communist powers, support the return of gold and silver whereas the US and UK, both capitalist powers, do not is understandable. This is because the power of capitalism lies in its substitution of credit for gold and silver, a monetary slight-of-hand which England and the US leveraged for financial gain and world dominion—over Russia and China.....


    ...To support the declining value of their paper currencies, central bankers in the West and Japan are struggling to control the price of gold, the one indicator that mirrors the declining value of paper money.


    In this struggle, too, central bankers are losing control. Only by selling more and more of their gold have they been able to slow gold’s rise. Today, literally, they are scrapping the bottom of the barrel as they are running out of deliverable gold.....


    GOLD, GOLD AND MORE GOLD


    In two weeks I will be joining Professor Fekete at an event sponsored by the Gold Standard Institute in Canberra, Australia. Professor Fekete, whom I consider the leading proponent of the gold standard today and the preeminent expert on the gold basis, says:


    This year’s Seminar will discuss the gold basis in the light of the very latest developments. The gold basis is not dead, it just needs to be correctly interpreted. I shall show my audience how to do that through uncovering the hidden premium in the price of 24 carat gold available for immediate delivery; through the spread between the share price and the NAV of the gold ETF’s; through the popping up of 22 carat gold bars offered as bribe money, and other miscellaneous signs of a very real physical short squeeze in the market for monetary gold....."


    http://www.kitco.com/ind/schoon/oct202009.html


    Grüsse


  • im kürzeren Fenster dürfte es beim €/$ erst einmal eine Korrektur geben. Der Anstieg von ca. 1,489 auf ca. 1,505 war schon heftig.


    Rechne sogar mit 68 fibo-retracement. Was das für den POG bedeutet? Denke, er koppelt sich so langsam ab.


    Oder hoffe ich das nur? :hae:

  • Aber bereits seit längerer Zeit haben wir hier oftmals erörtert, daß die "Hochfinanz" ?) ein falsches Spiel betreibt.

    Gold ist die Atombombe fuer den Papiermarkt. Ob sich die Hochfinanz nach 400 Jahren selbst ihr hoechst profitables Papiersystem zerstoert ?

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Eine solche Konsolidierung haben wir sehr schön von Feb.-Mai dieses Jahres gesehen. Anfang Mai haben wir die 900 dann hinter uns gelassen. Mir ist nicht ganz klar, wieso es nochmal eine solche Konsolidierung bis auf 900 oder gar drunter geben sollte, sofern der Aufwärtstrend noch intakt ist. ... Aber 900 oder drunter? Glaube ich nicht dran, weil ich an den Aufwärtstrend glaube.


    sprich: wenn es irgendwelche obskuren Kräfte geben sollte, die den POG gelegentlich manipulieren - und WENN diese noch genug Pulver haben - dann könnte eine Preisdrückung auf 900 USD genau darum erfolgen: um den Chartjüngern den Glauben an das Gold/diesen Aufwärtstrend wieder auszutreiben :D


    basiert nicht die ganze technische Analyse auf einer Psychologie der Masse:
    also darauf, dass kein Einzelner marktbeherrschenden/-manipulierende Größe hat :hae:

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

    Einmal editiert, zuletzt von skeptisch4ever ()

  • Gold ist die Atombombe fuer den Papiermarkt. Ob sich die Hochfinanz nach 400 Jahren selbst ihr hoechst profitables Papiersystem zerstoert ?


    Wieso halten alle diese Leute, die das System erfunden und perfektioniert haben, auf der anderen Seite für so dumm, daß sie nicht wissen, wann es Zeit für einen Wechsel ist?
    Das paßt doch nicht!
    Einfach immer in Erinnerung rufen, was Greenspan und J.P.Morgan wirklich über Gold denken.


    Und sie können das Papiersystem ja leicht zerstören, denn sie brauchen es nicht. Das wahre Spiel heißt Geldverleih um Zinseszins. Sie haben sich in den letzten Jahren längst in den Besitz des Goldes gebracht oder sind mittendrin es zu tun. Folglich wird ein Ende des Papiergeldsystems automatisch den Ruf nach einer Währung lautwerden lassen, welche durch nicht beliebig vermehrbare Güter gedeckt, d.h. gedeckelt ist. So lange sie konnten, haben sie das System aufrechterhalten, aber wenn man im steilen Teil der Exponential funktion ist, dann hilft eben nichts mehr, dann ist es irgendwann nicht mehr zu halten.


    Entscheidend ist, daß sie im Besitz der Reichtümer sind, wenn das Papiergeldsystem zerbricht. Damit sind sie automatisch beim neuen System diejenigen, die den Ton angeben. Und solange Geld gegen Zins und Zinseszins verliehen wird - auch wenn es goldgedeckt ist - solange beginnt dasselbe Spiel von neuem. Aber diesmal schon von einer viel fortgeschritteneren Basis aus.

  • Sie haben sich in den letzten Jahren längst in den Besitz des Goldes gebracht oder sind mittendrin es zu tun.

    ?) ?) ?)


    Informier Dich bitte mal ueber die Goldreserven und Verteilung.


    Eine Zerstoerung des Papiersystems haette auch den Kollaps der $600+ Billionen-Derivate-Verkettungen zur Folge. Das werden sie niemals foerdern. Es sei denn die Hochfinanz betreibt eine riesige Verschwoerung zur Zerstoerung der gesamten Finanz- und Wirtschaftsordnung.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Es sei denn die Hochfinanz betreibt eine riesige Verschwoerung zur Zerstoerung der gesamten Finanz- und Wirtschaftsordnung.

    Jo, so wird es wohl kommen...


    Und weißt Du auch warum? Weil die seit Jahren aufgetürmten Schulden niemals zurückgezahlt werden können :!: Daher ist es auch plausibel, warum die Hochfinanz ein reeles Interesse an der Zerstörung des Finanzsystems haben könnte.


    Gruß

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • ?) ?) ?)


    Informier Dich bitte mal ueber die Goldreserven und Verteilung.


    Eine Zerstoerung des Papiersystems haette auch den Kollaps der $600+ Billionen-Derivate-Verkettungen zur Folge. Das werden sie niemals foerdern. Es sei denn die Hochfinanz betreibt eine riesige Verschwoerung zur Zerstoerung der gesamten Finanz- und Wirtschaftsordnung.


    Zunächst IST das gesamte Geldsystem in der Tat eine Verschwörung.
    Aber sie brauchen doch nichts aktiv zu zerstören. Das habe ich schlecht ausgedrückt. Es stößt einfach von sich aus an seine Grenzen.
    Problem - Reaktion - Lösung.
    Man erzeugt selbst das Problem (Papiergeldsystem), wartet auf die Reaktion (Wertlosigkeit und Überschuldung) und bietet die Lösung an (Warenkorbdeckung). Ordo ab chao.
    Das heißt, man fährt mit dem jetzigen System solange weiter, solange es geht. Die Zeit nutzt man aber, um sich so zu positionieren, um dann, wenn es abgelöst werden wird, wieder tonangebend zu sein. Man muß dafür wirklich kein Prophet sein um zu erkennen, daß die Zeiten der Weltbeherrschung der USA und ihres ökonomischen Systems vorbei sind und die Vorherrschaft des Dollars und damit das Ende des bisherigen Papiergeldsystems einfach absehbar ist. Glaubst Du die Hochfinanz in der Wallstreet ist blind und sieht nicht, daß die USA abgefressen, völlig deindustrialisiert und ziemlich am Ende sind?
    Nichts ist also naheliegender, solange das Werkel noch einigermaßen läuft und die Scheinchen noch weltweit genommen werden, Energie, Rohstoffe und Edelmetalle zu kaufen.
    Was auch kommen wird, man ist damit richtig aufgestellt, denn wenn noch ein Zyklus gelingen sollte, dann springt die Wirtschaft an und die Energiepreise schießen durch die Decke. Und wenn das System in Stagflation abgleitet, dann ist eine Währungsreform sowieso bald angesagt. Ein wertloser Dollar hat für niemanden einen Reiz. Umso mehr, wenn sich weltweit die Stimmen häufen, die ein anderes System wollen.
    Also wie man es auch dreht und wendet, die Zukunft gehört den Edelmetallen und Rohstoffen. Ob diese Zukunft schon vor sechs Monaten begonnen hat oder erst in zwei Jahren, spielt genau genommen gar keine Rolle, denn man sollte sowieso in mittel- bis langfristigen Horizonten planen. So wie es die Hochfinanz tut. Es ist mit mathematischer Sicherheit zu sagen, daß das System in dieser Form langfristig nicht zu halten ist. Und das weiß niemand so gut wie die Hochfinanz selbst.

  • denke mal, daß die Geldbesitzer eher daran interessiert sind, daß es weiterläuft, bequemer als über die hereinstrmenden Zinszahlungen kann man wohl nicht leben.


    einen Grund zur Zerstörung des Geldsystems gibt es erst, wenn die Zinsen nicht mehr gezahlt werden.


    ist es schon so weit?


    die meisten Staatenzahlen noch.


    noch


    einen Grund zur Zerstörung gäbe es ansonsten nur, wenn eine weiterhin schuldabhängige neue Währung geschaffen wird, womit man dann mehr Schäfchen als bisher abrasiert

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Jo, so wird es wohl kommen...


    Und weißt Du auch warum? Weil die seit Jahren aufgetürmten Schulden niemals zurückgezahlt werden können :!: Daher ist es auch plausibel, warum die Hochfinanz ein reeles Interesse an der Zerstörung des Finanzsystems haben könnte.


    Gruß

    Sie werden sich nicht selbst zerstoeren, es wird sie aber irgenwann von selbst zerstoeren.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Die Argumentation geht in Ordnung.


    Aber vielleicht hat sich die Elite ja bereits entsprechend positioniert... :hae:


    Gruß

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Zunächst IST das gesamte Geldsystem in der Tat eine Verschwörung.
    Aber sie brauchen doch nichts zu zerstören. Es stößt einfach von sich aus an seine Grenzen.
    Problem - Reaktion - Lösung.
    Man erzeugt das Problem, wartet auf die Reaktion und bietet die Lösung an. Ordo ab chao.
    Das heißt man fährt mit dem jetzigen System solange weiter, solange es geht. Die Zeit nutzt man, um sich so zu positionieren, um dann, wenn es abgelöst wird, wieder tonangebend zu sein.


    Gegendieluege,


    jetzt denk das Ganze mal eine Sequenz weiter:


    Warum sollen die "viel" Geld per Sozialtransfer an die Bedürftigen zahlen, derer immer mehr werden und die nicht wirklich gebraucht werden. Eine Pandemie und eine Massenimpfung kommen doch da gerade gelegen. Wenn ich Befürworter brauche, die bestätigen, daß die Impfstoffe sicher sind, kann ich die entweder einkaufen oder denen was ganz anderes zum Testen geben, als dann tatsächlich verabreicht wird.


    Die Gesamtsituation ist irgendwie ziemlich beängstigend... ;(

  • Der Herr Saiger, der mir und vielen hier bis zu dem Interview bei der TonnFonds zusammen mit Folker Hellmeyer ziemlich unbekannt war ist in irgendeiner Form beiteiligt an den (für mich zu teuren) Börsenbriefen der M i d a s Invest Ltd.


    Ich habe da 2 von testmäßig gelesen und finde das alles äußerst bemerkenswert.
    In obigem Interview spricht er extrem bullish, weist aber auch da schon auf Korrekturen hin.
    Ich hätte gerne gewusst wie ihr zu den Meinungen und Statements des Hrn. Saigers steht?


    p.s.: kann man bei solchen "börsenbriefen" eigentlich einer lesergemeinschaft aufmachen? lesezirkel... sprich viele teilen sich ein abo?
    gruß

  • Warum sollen die "viel" Geld per Sozialtransfer an die Bedürftigen zahlen, derer immer mehr werden und die nicht wirklich gebraucht werden.


    Weil sie sie damit ruhigstellen!
    Wie hat Italien die Südtirolfrage gelöst? Die Südtiroler haben nie eine Ruhe gegeben. Wie hat man das gemacht? Man hat ihnen steuerliche Autonomie gegeben, sodaß sie in Geld schwimmen. Die Massen sind ruhiggestellt und die Italienisierung kann seither ohne Probleme, sogar mit Deckung der süditoler Parteien vorangetrieben werden.
    Die haben genau verstanden, daß revolutionäres Potential in großer Masse immer nur dann entsteht, wenn Not herrscht (Versailles unterläuft ihnen kein weites Mal).
    Gib den Massen Brot und Spiele, also ein Dach über dem Kopf, 24 Stunden TV-Programm und billiges Fressen und du kannst mir ihnen machen was du willst. Das ist den Reichen und Superreichen durchaus etwas wert, wenn man dafür in Ruhe den Mittelstand schlachten kann.


    Zitat

    Eine Pandemie und eine Massenimpfung kommen doch da gerade gelegen. Wenn ich Befürworter brauche, die bestätigen, daß die Impfstoffe sicher sind, kann ich die entweder einkaufen oder denen was ganz anderes zum Testen geben, als dann tatsächlich verabreicht wird.

    Viel zu auffällig. Das System lebt gerade davon, daß es Freiheit suggeriert und Menschenrechte achtet. Damit würde es sich die Grundpfeiler seiner Herrschaft zerstören, denn eine Plutokratie kann niemals eine OFFENE Diktatur sein, denn dann würde sie ja von den Massen als keine Demokratie sofort durchschaut werden. Daher halte ich von den ganzen Faschismustheorien überhaupt nichts, sd. sie verschleiern sogar den Herrschaftsmechanismus der Plutokratie, der da lautet:
    Baue alle echten Herrschaftsschranken ab und suggeriere Selbstbestimmung. Wir hingegen, die wir das Geld kontrollieren, kontrollieren damit die Politik und brauchen die direkte Herrschaft nicht.


    Außerdem gibt es m.W. überhaupt keine Diktatur, wo die Hochfinanz jemals direkt geherrscht hätte. Das Mittel der Hochfinanz ist immer schon die Plutokratie, also die westliche "Demokratie", gewesen.


    Dieses Denken in gewaltsamen Lösungen ist aus der Zeit vor dem 2. WK in Europa. Seither hat die psychologische Kriegsführung und die Massenpsychologie ganz enorme Fortschritte gemacht. Und weil man im Westen, trotz aller Mängel, letztlich doch zu den Selbstlosen und Guten gehört und das von der Masse auch noch geglaubt wird, muß man eben auch entsprechende Politik betreiben und zum Wohle der Welt wirken. Vergiftete Zwangsimpfungen wären was für ehrliche Politik die der Bürger erkennt - und damit von gestern. Man darf ihre Mittel und Methoden nicht unterschätzen und für so primitiv halten.


    Die Grippe-Massenimpfung ist vermutlich nichts anderes als das Produkt erfolgreicher Lobbyarbeit in Zeiten, wo die Gesundheitsbudgets ja nur mehr schwach wachsen. Vielleicht hat man auch einen kleinen Allergiebeschleuniger mit eingebaut. Ist langfristig besonders gut für's Geschäft aber nicht tödlich. Gleichzeitig kriegt man Daten für die Wirksamkeit der Angstpropaganda. Da stellt das Internet ja eine neue, oft entgegengerichtete Herausforderung dar, die man erst unter Kontrolle bringen muß.
    Aber Bevölkerungsreduktion in Europa? Die Hochfinanz hat doch das Problem, daß die hochproduktiven und erfindungsreichen Mitteleuropäer eben immer weniger werden und damit werden auch die Soldaten immer weniger, die man gegen natürliche Feinde wie den Islam einsetzen kann. Eine weitere Bevölkerungsreduktion der Europäer ergibt da wenig Sinn.
    Eine solche Impfung als humane Entwicklungshilfe gegen die schrecklichen Seuchen in Afrika oder Asien, wo zufällig auch die Fruchtbarkeitsrate mitgesenkt wird, DAS würde eher Sinn ergeben, aber nicht die höchstentwickelten und bestausgebildeten Völker die einem die technologische Überlegenheit gebracht haben und sichern und ohnedies immer mehr schrumfpen, auch noch zu 90% zu liquidieren. Das ist m.E. völliger Quatsch.

  • ohnedies immer mehr schrumfpen


    Ich hab mir abgewöhnt jeden Zufall für einen Zufall zu halten. Und dann passts plötzlich in das was eh geschieht. Morgenthau sagt dir was? War der US-Öffentlichkeit so offen nicht vermittelbar als es herauskam, das sind nämlich keine Unmenschen...


    So ruhig sind die Südtiroler übrigens auch wieder nicht...aber ja, die Unruhigen sind eine Minderheit geworden.

    Wasser und Sand, gibt auch ne Wand.

    Deutschland fehlen die Eier! An Ostern droht Rationierung!

    Einmal editiert, zuletzt von O. Jemineh ()


  • Weil sie sie damit ruhigstellen!


    Nun, Leute die nicht mehr leben, braucht man auch nicht mehr mit Geld ruhigstellen...


    Hältst du es für Zufall, daß eine Wirtschaftskrise und eine Pandemie-Welle zeitlich so zusammentreffen?

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