GOLD : Märkte und Informationen

  • By: Jeff Clark |
    Thu, Jun 24, 2010
    [url]http://www.safehaven.com/article/17281/for-the-last-time-is-gold-in-a-bubble[/url]


    [Blockierte Grafik: http://static.safehaven.com/authors/casey/17281.png
    (..)
    And the current run in gold is with no inflation. Core CPI has fallen to the
    lowest level since the mid-1960s - but what happens when inflation does set in?
    And what if it's as bad or worse as the 14% rate we got in the '70s?
    Sure,
    deflation is the immediate concern, but with a U.S. federal debt of $13
    trillion, unfunded future liabilities exceeding $50 trillion, and a current
    budget deficit of over 10% of GDP
    , a massive debasement of the dollar is
    virtually ensured, triggering an onslaught of inflation. It's coming.
    (..)


  • Gern dabei, nur die Frage, ob vorher eine Korrektur erfolgt, was als wahrscheinlich anzunehmen ist..


    am wahrscheinlichsten m.E. ist jetzt ein Anstieg in den Bereich 1330-1370, danach ein etwas größerer Rücksetzer in Richtung 1200 bevor die 1600 in Angriff genommen werden.


    resci

    - und wenns nicht so kommt ... dann kann ich auch nichts machen ... 8)


  • am wahrscheinlichsten m.E. ist jetzt ein Anstieg in den Bereich 1330-1370, danach ein etwas größerer Rücksetzer in Richtung 1200 bevor die 1600 in Angriff genommen werden.


    resci


    Hört sich ziemlich militärisch an.
    Wer führt die Angriffsspitzen, die oberhalb und unterhalb der als herausragend erkannten Gruppierung zu deren Einkesselung führen sollen?
    Eine sich an wirtschaftliche Fakten haltende Analyse ist sicher hilfreicher, als jede esoterische Panzergeneralromantik, ok?

  • ..also da wären verschiedene Zentralbanken, ETF´s, Smart Money, Kleinsparer/Bundesbürger die in Sicherheit flüchtenund Gold kaufen..


    :hae: = 8o


    [tube]

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    Also den Kleinsparer schliesse ich schon mal aus :whistling:


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • ..also da wären verschiedene Zentralbanken, ETF´s, Smart Money, Kleinsparer/Bundesbürger die in Sicherheit flüchtenund Gold kaufen..


    Und damit die Banken westlicher Prägung stützen.
    Man verkaufe eine Ware, die nicht wie jedes Konsumgut verbraucht und verschlissen wird.
    Die nur gelagert wird und deshalb nicht auf die Kaufkraft durchschlägt.
    Deren Risiko die Käufer tragen, ohne daß sie mit dem Kauf zu Teilhabern der Macht werden.
    Im Gegenteil.
    Solange der Edelmetallhandel nicht zur Speerspitze gegen die daran verdienenden Banken wird, ist alles im grünen Bereich.
    Je mehr Edelmetalle gekauft werden, um so weniger Sparpakete braucht es, um die Banken zu sanieren.
    Die Hartzis sollten den Edelmetallkäufern gegenüber dankbar und respektvoll auftreten.

  • Es reicht doch aus, wenn Gold gewisse Chart-Formation aufweist, damit viele Zocker in Gold short gehen...
    2008 habe ich einen Anfang des Absturzes geglaubt - allerdings war ich skeptisch, weil beim Gold keine 5 Wellen ausgebildet waren... Beim Silber aber schon... Mittlerweile gibt es diese 5 Wellen. Die 5 Welle ist die "performateste".


    Wenn Gold eine M-Formation ausbildet, dann wird eine Verkaufswelle ausgelöst.
    Gleichzeitig ist meine Prognose eine Aufwertung des Dollars bis 2012.
    Das alles genügt bereits um einen moderaten Absturz von ~50% auszulösen.


    Zur Anmerkung: Welle 2 bedeutet doch nicht das ENDE!
    Sondern erst den Anfang!


    Außerdem: es ist möglich, dass es physisch kaum zu haben sein wird - zu dem Preis.
    PAPIERPREIS!


    Und der KNALLER: Selbst bei einem Absturz um 50% ist der Aufwärtstrend noch intakt...


    Mein Szenario ist eher realistisch, als pessimistisch oder optimistisch.
    Langfristig ist es eher sogar optimistisch... (da Welle 3-5 noch fehlen)


    Insesamt betrachte ich EM eher emotionslos... Es ist nur eine Anlageklasse unter vielen...
    Gut möglich, dass wir sogar Gold 10.000 sehen werden... aber nicht sooo schnell...

  • Es reicht doch aus, wenn Gold gewisse Chart-Formation aufweist, damit viele Zocker in Gold short gehen...
    2008 habe ich einen Anfang des Absturzes geglaubt - allerdings war ich skeptisch, weil beim Gold keine 5 Wellen ausgebildet waren... Beim Silber aber schon... Mittlerweile gibt es diese 5 Wellen. Die 5 Welle ist die "performateste".


    Wenn Gold eine M-Formation ausbildet, dann wird eine Verkaufswelle ausgelöst.
    Gleichzeitig ist meine Prognose eine Aufwertung des Dollars bis 2012.
    Das alles genügt bereits um einen moderaten Absturz von ~50% auszulösen.


    Zur Anmerkung: Welle 2 bedeutet doch nicht das ENDE!
    Sondern erst den Anfang!


    Außerdem: es ist möglich, dass es physisch kaum zu haben sein wird - zu dem Preis.
    PAPIERPREIS!


    Und der KNALLER: Selbst bei einem Absturz um 50% ist der Aufwärtstrend noch intakt...


    Mein Szenario ist eher realistisch, als pessimistisch oder optimistisch.
    Langfristig ist es eher sogar optimistisch... (da Welle 3-5 noch fehlen)


    Insesamt betrachte ich EM eher emotionslos... Es ist nur eine Anlageklasse unter vielen...
    Gut möglich, dass wir sogar Gold 10.000 sehen werden... aber nicht sooo schnell...

    • Offizieller Beitrag

    (....)
    Solange der Edelmetallhandel nicht zur Speerspitze gegen die daran verdienenden Banken wird, ist alles im grünen Bereich.
    Je mehr Edelmetalle gekauft werden, um so weniger Sparpakete braucht es, um die Banken zu sanieren.
    Die Hartzis sollten den Edelmetallkäufern gegenüber dankbar und respektvoll auftreten.


    Aberaber, jetzt wird Gold und ihre -Besitzer ideologisch vereinnahmt. Wirtschaft und Handel ohne Banken sind wenig vorstellbar, ohne sie zu mögen. =)


    Persönlich bin ich zB. als Privatmann nicht im geringsten in Goldhandel involviert, aber denke, daß ein Großteil des Handels völlig an den Banken vorbeiläuft, zumindest was die Endabnehmer anbetrifft.
    --- Letzte eigene Käufe erfolgten über Händler,
    --- die wiederum Großeinkäufe über bekannte Goldschmelzen tätigen,
    --- die wiederum einen Großteil privater Verkäufe /Einkauf einschmelzen.


    Daß Gold für uns im wesentlichen Absicherung gegenüber der Unberechenbarkeit der Politik und ihrer oftmaligen Willkür ist, steht doch ausser Frage.

    Ganz nb. spielt der Goldhandel selbst für die Großbanken, auch die Bullionbanken, von uns "liebevoll" Cabal genannt, eine geradezu winzige Rolle: Die Umsätze in Gold dürften im Promillebereich ihres Umsätze liegen, wenn überhaupt. Anders mag es bei Derivaten aussehen, wo aber der sog.“Kleine Mann“ keinen Einfluß hat, ausgenommen er handelt mal selbst mit Derivaten.


    Hier ist ersichtlich, wie winzig klein der Anteil des Goldmarktes vs anderen Märkten ist:


    GOLD : Märkte und Informationen


    Grüsse

  • hammer meldung, die bis jetzt noch nicht ihre volle wirkung entfaltet hat:
    vor 3 tagen wurde ein Research von UBS teilweise in der FT veröffentlicht.


    notenbanker aus 80 ländern wurden gefragt, welches die zukünftige reservewährung ist:
    Favorit war Gold.


    im sept 2009 löste die Nachricht, dass Indiens zentralbank 200 tonnen iwf gold gekauft hat,
    eine rally aus.
    dass schon jetzt notenbanker en masse gold als zukünftige reservewährung sehen ist ein absoluter hammer:


    aber zu den details:
    a) indirekte quelle, euro pacific capital
    Über ein weiteres unheilvolles Zeichen für den US-Dollar wurde am Mittwoch von der Financial Times berichtet. Die ausländischen Zentralbanken, die auf den Märkten zwei Jahrzehnte lang als Nettoverkäufer von Gold agierten, sind nun zu Nettokäufern geworden. Mehr als die Hälfte der von der UBS befragten Beamten aus Zentralbanken erklärten, sie würden nicht davon ausgehen, dass der USD im Jahre 2035 noch die Weltreservewährung sei. Unter den vorhergesagten Währungen, die den Platz des US-Dollars einnehmen würden, waren asiatische Währungen sowie der Euro zu finden, wobei Gold jedoch– mit Abstand – als absoluter Favorit gehandelt wurde.



    original text der FT aus UK.


    Central banks see growing reserve asset role for gold


    By Jack Farchy and Javier Blas in London


    Published: June 23 2010 03:00 | Last updated: June 23 2010 03:00


    Nearly a quarter of central banks believe gold will become the most important reserve asset in the next 25 years, according to an annual poll by UBS.


    The result highlights the sea-change in attitudes in the official sector towards the yellow metal.


    For two decades, central banks were net sellers of gold but that trend has reversed as central banks in Europe are scaling down their sales and others, such as China, India and Russia, are making significant purchases.


    Asked what the most important reserve asset would be in 25 years, about half of officials polled by UBS said the US dollar but 22 per cent pointed to gold.


    Bullion was the second most popular response, well above others such as Asian currencies or the euro.


    UBS surveyed more than 80 central bank reserve managers, sovereign wealth funds and multilateral institutions with over $8,000bn in assets at its annual seminar for sovereign institutions last week. The results were not weighted for assets under management.
    http://www.ft.com/cms/s/0/c897…df-94a8-00144feabdc0.html



    The reversal of the trend of central bank gold sales has boosted sentiment towards the metal while removing a significant source of supply.


    That has helped prices rise 12.5 per cent since the start of the year, hitting a nominal all-time high of $1,264.90 a troy ounce on Monday.


    The central bank managers believe gold will be the best-performing asset class in the next six months, ahead of equities, bonds, oil and currencies, according to the poll.


    Despite their bullish sentiment towards gold, sovereigns are unlikely to start making large-scale purchases, said Terrence Keeley, global head of sovereign client services at UBS.


    "Reserve managers operate at one speed above reverse," he said. "Decisions to change their investment practices will be taken after great consideration over a long period."


    Sovereign wealth funds are also turning their attention to gold. China Investment Corporation, Beijing's sovereign wealth fund, earlier this year revealed a small investment in bullion through the New York-listed SPDR Gold Trust, an investment vehicle backed by physical gold.


    Bankers said other SWFs, including the Abu Dhabi Investment Authority and the Government of Singapore Investment Corporation, were looking at gold.


    GFMS, the precious metal consultancy, estimates central banks last year sold 41 tonnes of gold, down 82 per cent from the low of 2008 and the lowest in 20 years.


    Philip Klapwijk, chairman of GFMS, said central banks were more likely to be buyers than sellers for the first time in two decades. But he said: "I will be surprised if we see multi-hundred tonnes purchases."


    There has not been a sustained period of significant central bank gold purchases since the 1960s.


    About 10 per cent of global central bank reserves is held in gold, according to the World Gold Council, but that belies a sharp difference between central banks in developed economies, which generally hold more than 50 per cent of assets in gold, and those in emerging markets, which have a relatively small proportion of assets in gold.


    Copyright The Financial Times Limited 2010.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

  • http://www.bloomberg.com/news/…-year-ubs-poll-finds.html
    so waren die ergebnisse:


    hat nearly a quarter of respondents expect gold will be the most important reserve currency in 25 years’ time.”


    Almost 50 percent of respondents said the dollar would be the most important reserve currency in 25 years. In third place, about 15 percent said an Asian currency will fulfill the role, UBS said. The euro came last at 6 percent.


    also 50% glaubten, der Dollar bleibt wichtigste reserve währung, gold bekam 25% und der euro 6%,
    15 % meinten, eine asiatische währung


  • Das ist Faktum.
    Damit ökonomische Facts nicht durch Fehlinterpretationen verwischt und verwässert werden, darf man sein Ohr nicht ausschließlich US-amerikanischen Bankern und ihren medialen Propagandainstrukteuren leihen.
    Deren Absichten sind allzu leicht zu durchschauen, so das deren Präsentationen kontraproduktive Wirkungen zeigen.
    Wie immer macht es nicht die Summeninformation, die einseitig immer das Gleiche vortäuscht, sondern die Differenzinformation, die aus einer möglicht großen Anzahl von Quellen gewonnen wird.
    Bloomberg muß z.B. seine Beweiskraft immer gegen andere Quellen behaupten.

  • http://derstandard.at/12773367…form-seit-den-30er-Jahren
    Größte Finanzreform seit den 30er-Jahren


    Zitat

    Der umstrittenste Punkt der Reform betraf zuletzt die Regulierung derivativer Finanzgeschäfte. Derivate ist ein Oberbegriff für Finanzinstrumente, deren Preis sich aus dem Kurs anderer Finanzprodukte ableitet. US-Geschäftsbanken müssen künftig einen Teil ihres Derivatgeschäftes in Tochterfirmen auslagern. Der Vorschlag der Abspaltung geht auf die US-Senatorin Blanche Lincoln zurück. Die Idee dahinter: Im Ernstfall sollen Kundeneinlagen nicht für riskante Geschäfte der Bank herhalten müssen.


    Doch die Lincoln-Klausel wurde aufgeweicht. Derivativgeschäfte, die sich auf Gold, Silber, Währungen und Zinsen beziehen, dürfen bei den Mutterbanken bleiben. Damit ist der größte Teil des 615-BillionenDollar-Marktes ausgenommen. Ein Großteil der Versicherungsgeschäfte, der Credit-Default-Swaps, muss dagegen ausgelagert werden.

    Das Spiel um G&S geht also weiter wie bisher... :D



    Zitat

    Vereinbart wurde aber mehr Transparenz bei Derivaten. Ein Teil der Deals muss künftig über Clearingstellen abgewickelt werden.

    G&S vermutlich sind da ausgenommen - siehe oben :D

  • @g&b


    Hast du ernsthaft etwas anderes erwartet :hae: :hae: Wen interessieren denn aktuell noch die steigenden Renditen für Siechenlandanleihen, spanische Zahlungsprobleme oder der Bockmist seitens der EZB, Schrottanleihen ohne Ende einzusammeln, damit die Banken mit Liquidität versorgt sind und weiter unsere Kohle verzocken können :wall: :wall: :wall: EURO steigt :hae: :hae: Hauptsache Deutschland gewinnt heute das Spiel - der Mensch gewöhnt sich schnell an alles - zu schnell :hae: :hae: :hae: Schau dir doch auch mal diesen Artikel an: http://www.handelsblatt.com/un…ilanztrick-retten;2607098 , damit ist doch alles gesagt :boese: :boese: :boese:

    "Auro loquente omnis oratio inanis est."- Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.


    -------------------------------------------- CRASH J.P.MORGAN - BUY SILVER----------------------------------------------

    Einmal editiert, zuletzt von pumpingiron ()

  • wenn ich richtig durchgezählt habe, wurden in den letzten 6 werktagen etwa 60 Mio dollar zuflüsse zum etfs physical gold generiert.
    in den nächsten Tagen werden sie sicherlich noch die Zahlen melden.
    das dürfte die bisher beste Woche von ende april übertreffen: damals es auch so ca. 50 mio dollar.


    das klingt nicht nach sehr viel, aber der echte physische Markt ist immer noch sehr klein.
    interessant ist vielleicht das Timing:
    als es beim letzten Mal eine Woche beim ETFS physical Gold mit Rekordzuflüssen gab, waren 7 Tage später französische Staatsanleihen illiquide und die EZB musste ihr Bondkaufprogramm starten.
    auch vor der herbstrally 2009 gab es in den letzten beiden Augustwochen extrem hohe Zuflüsse zu Gold ETFs.


    würde mich nicht wundern, wenn heisse Nachrichten ins Haus stehen, die den Goldpreis treiben werden.


  • Und den Euro senken, diese Woche short oder tot!


  • Und den Euro senken, diese Woche short oder tot!

    Es wird wenig in Betracht gezogen, dass der Goldpreis auch gemeinsam mit dem Euro steigen kann s.h. Goldpreis steigt bei Abwertung des USD, so wie es eigentlich "früher" auch zum Großteil der Fall war.

    "Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit"
    Albert Einstein

  • Es wird wenig in Betracht gezogen, dass der Goldpreis auch gemeinsam mit dem Euro steigen kann s.h. Goldpreis steigt bei Abwertung des USD, so wie es eigentlich "früher" auch zum Großteil der Fall war.

    mein persönliches Kursziel für EUR/USD ist 1.30385. Ich gehe also von einem steigenden Euro aus. Aktuell liegt er bei: 1,23520.

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

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