Liegen da Überraschungen in der Luft? Vielleicht kein Gold mehr da?
Weiß jemand im Forum Näheres? :
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Liegen da Überraschungen in der Luft? Vielleicht kein Gold mehr da?
Weiß jemand im Forum Näheres? :Goldcrash voraus! Man bewahrt die Anleger nur vor Schlimmeren!
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Liegen da Überraschungen in der Luft? Vielleicht kein Gold mehr da?
Bezogen auf das Verhältnis Papiergold zu physischem Gold kann man die letzte Frage ohne weiteres bejahen, denke ich.
Die Überraschung liegt dann auch in der Luft, aber nur für Papierbesitzer. -
@klatsche und Co:
Ich verrate Euch jetzt einmal was.Thorsten Polleit (Rotschild Bank Barclays) sagte:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,628148-2,00.htmlZitatPolleit: Spotten Sie ruhig. In einem solchen System wären die Banken quasi Lagerstätten für Geld, das physisch mit Edelmetallen unterlegt ist. Die Bankkunden würden den Regimewechsel gar nicht bemerken. Kreditgewährung wäre nach wie vor möglich, nur würde sie die Geldmengen nicht mehr inflationieren.
Lord Rothschild steigt ins Lagergeschäft für Edelmetalle ein
ZitatWie in den britischen Medien bekannt wurde, ist Lord Rothschild jetzt mit EUR 15 Millionen ins Lagergeschäft für Edelmetalle eingestiegen und erwarb Anteile an der Internetplattform BullionVault. Das World Gold Council, eine aus Minenbetreibern bestehende Lobbygruppe, die nach eigenem Bekunden 60% der weltweiten Minenproduktion repräsentiert und deren Aufgabe es ist „die Nachfrage nach Gold zu stimulieren und aufrecht zu erhalten“, stieg ebenfalls bei der Firma ein.
Und wer jetzt nicht ganz auf´s Hirn gefallen ist, kann 1 und 1 zusammenzählen. Wetten Sie niemals gegen Rothschild

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Liegen da Überraschungen in der Luft? Vielleicht kein Gold mehr da?
Weiß jemand im Forum Näheres? :Solch Meldung wäre hier im Goldforum auch einen separaten Thread Wert gewesen !!
Ist ja wirklich merkwürdig.Man schlachtet doch seine beste Milchkuh nur dann,wenn man GAR nichts mehr zu fressen hat

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Solch Meldung wäre hier im Goldforum auch einen separaten Thread Wert gewesen !!
Ist ja wirklich merkwürdig.Man schlachtet doch seine beste Milchkuh nur dann,wenn man GAR nichts mehr zu fressen hat

Einfach mal die Fondstruktur ansehen.
Und noch was:
Wenn Rothschild eine Edelmetallplattform erwirbt, kann es sich praktisch nur noch um Abschlussarbeiten handeln. Du kaufst Dir ja schließlich auch nicht zuerst einen Sattel, bevor Du Dir ein Pferd zulegst.
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Liegen da Überraschungen in der Luft? Vielleicht kein Gold mehr da?
Weiß jemand im Forum Näheres? :
Einige Theorien hatten wir bereits.Meine: Unser neues Forenmitglied "Dr.Gold", Spezialist in Vorhersagen für Goldpreisrückgang, war dort und hat deren "Analysten" überzeugt, daß Gold keine Zukunft habe.
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Zitat
Meine: Unser neues Forenmitglied "Dr.Gold", Spezialist in Vorhersagen für Goldpreisrückgang, war dort und hat deren "Analysten" überzeugt, daß Gold keine Zukunft habe.
Na goldig, wenn's denn keine Zukunft hat, eine Vergangenheit hat's jedenfalls, eine goldige.
Wie war das noch gleich? " Wer keine Vergangenheit hat, hat auch keine Zukunft."
Rotzschild bereitet sich jedenfalls konsequent auf grössere Veränderungen vor. Trotzdem würde ich es vermeiden, gerade ihm etwas werthaltiges zur Aufbewahrung zu geben. Woran das wohl liegen mag?

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http://www.dws.de/MediaLibrary/Document/973246_K.DE.pdf
ZitatPortfolio-Struktur
Anleihen 56,43
Edelmetalle 45,82
Derivate 0,28
Bar und Sonstiges -2,53 -
Ich kann da aber nicht erkennen, das der Fonds eine "physische Auslieferungsverpflichtung" enthält. Warum sollte der Fonds deswegen zu machen
Solange das Gold nach oben läuft ist doch der Papiergeldzuwachs da, oder wo soll das Problem liegen
Ist vielleicht ganz harmlos, das das Fondsvolumen zu gering ist

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Die Goldfront liegt weiterhin in der Winterstarre.
Verordnet von Pessimisten und Optimisten zugleich.
Comex und Spekulanten sind sich erstmals einig.
Nur kein Erdbeben auslösen.
Nur nicht dran rühren.
Alles aussitzen.
Der Markt klärt alles von allein.
Das müssen Comex und Spekulanten so sehen.
Denn nie war alles schöner, besser und breiter, als heute.
Wir glauben aber nicht alles, was uns gekaufte Wallstreetkorrospondenten, sowie Wallstreet closing bells, als Wahrheit verkaufen wollen.
Der Goldpreis wird leider steigen.Wir haben kein lebendes Biogold, daß bei fallendem Preis weniger wird und bei steigendem Preis mehr.
Oder gibt es in dieser Hinsicht schon gechipptes Gold? -
Alles anzeigen
GOLD : Märkte und InformationenPassender geht es kaum:
Statt einer offiziellen Teuerungsrate der USA Juli (year to year) von 1,24 % berechnet ShadowStats 5,4 bzw 8,6 %. !!
Ein negativer Kapitalmarktzins ist günstig für Gold ist, das weiß auch die Vereinigte Kabal Us Government +FED + Bullionbanken.
Dazu möchte ich gerne wissen, wie lange diese US Kabal derartige Lügenmonster noch verbergen kann.
"....July’s rebounding seasonally-adjusted month-to-month 0.31% CPI-U inflation (versus down 0.14% in June) and July’s unadjusted year-to-year 1.24% gain (versus 1.05% in June), partially reflected a swing in seasonal factors that now will be boosting adjusted gasoline prices for several months. The SGS alternative estimates for July annual inflation are 5.4% (1990-base, Pre-Clinton), 8.6% — 8.57% to the second digit — (1980-base.)
Ich glaube, man sollte bei der Inflations/Deflationsdebatte den sozialen Inhalt im Auge behalten. 'Der Preis' ist ein Nullum. Würden alle Preise incl. des Lohns(!) um denselben Faktor steigen oder sinken, wäre der Effekt so gut wie null. Erst wenn sich die einen Preise nach einem anderen Muster verhalten als andere Preise,kommt es zu Effekten, nämlich zu Umschichtungen von realem Vermögen und Wohlstand.
Innerhalb einer schweren Krise hat Deflation wie Inflation immer die Funktion, Enteignung zu betreiben. Und dazu müssen sich verschiedene Preise verschieden entwickeln. Wenn die Spreizung so stark wird, daß die einen steigen und die anderen fallen, ist das nur quantitativ, nicht aber qualitativ von Bedeutung.
Hohe Inflation bei Lebensmitteln neben stagnierenden Löhnen heißt dann, daß die allerunsozialste Massenenteignung betreiben wird, die denkbar ist. Und deren Spielraum schon sehr beschränkt ist. Man sollte das zum Anlaß nehmen, sich perspektivisch auch auf Unruhen vorzubereiten. Unter solchen Verhältnissen ist u.U. auch 'das Gold' nicht mehr so goldig sicher.
Gruß
Klaus_H. -
Ich kann da aber nicht erkennen, das der Fonds eine "physische Auslieferungsverpflichtung" enthält. Warum sollte der Fonds deswegen zu machen
Solange das Gold nach oben läuft ist doch der Papiergeldzuwachs da, oder wo soll das Problem liegen
Ist vielleicht ganz harmlos, das das Fondsvolumen zu gering ist

Also ich könnte mir vorstellen, dass die Manager der Deutschen Bank, die vor etwa zwei Wochen Millionen ihrer Aktien verkauft haben (also zu Höchstkursen - und gerade noch rechtzeitig vor der Korrektur), in diesen Fonds selbst einsteigen.

Für diejenigen, die die Meldung noch nicht gelesen haben: Der Link zu mmnews:
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...und wieso sollen die dann den Fonds aus dem Vertrieb nehmen
Wenn deine Spekulation stimmen sollte, würden sie doch lieber gleich ins physische Gold gehen - oder

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Also, die Anteilseigner erst mal auszahlen, dann übernehmen die Manager das Fondsvermögen (Gold, etc.) und lassen es verschwinden.
Hier noch die dazu passende Meldung bei goldreporter.de:
"Freitag, 6. August 2010 - 09:54 Uhr
Erhebliche Insider-Verkäufe bei der Deutschen Bank
Bei der Deutschen Bank kam es in den vergangenen zwei Wochen erneut zu bedeutenden Aktienverkäufen führender Manager. Alleine Amerika-Chef Seth Waugh stieß Anteile im Wert von 1,37 Millionen Euro ab.
Top-Manager der Deutschen Bank verkauften zwischen dem 28. Juli und 2. August Aktien des eigenen Unternehmens im Wert von insgesamt 2,4 Millionen Euro. Das geht aus einer Pflichtveröffentlichung des Unternehmens hervor.
Der CEO Deutsche Bank Americas, Seth Waugh, trat als größter Verkäufer auf. Er alleine versilberte am 29.07. und 02.08. insgesamt 15.283 Aktien im aktuellen Gegenwert von 1,37 Millionen Euro." Zitat Ende
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Würden alle Preise incl. des Lohns(!) um denselben Faktor steigen oder sinken, wäre der Effekt so gut wie null.
Falsch, die Finanzanlagen würden in ihrer Kaufkraft sinken, was zu einer höheren Renditeerwartung bei diesen Anlagen führt. Niemand würde mehr 30 Jahre laufende U.S.-Schatzanweisungen zu unter 4 % p.a. kaufen.
Der Schuldenbetrug wäre am Ende. -
Hallo Goldhamster2009,
Liegen da Überraschungen in der Luft? Vielleicht kein Gold mehr da?
Weiß jemand im Forum Näheres? :
http://www.mmnews.de/index.php…t-gold-fonds-aus-vertriebder Fonds wird offensichtlich nur "aus dem Vertrieb genommen", also weder geschlossen - noch aufgelöst. D.h., für die bereits investierten Anleger ändert sich erstmal nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat wohl die BAFIN ihre Hände im Spiel. Alles in allem erscheint mir das aber sehr merkwürdig...

Hier der Link zum dws-Fonds "Gold plus" .
LG clarius
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Ich glaube, man sollte bei der Inflations/Deflationsdebatte den sozialen Inhalt im Auge behalten. 'Der Preis' ist ein Nullum. Würden alle Preise incl. des Lohns(!) um denselben Faktor steigen oder sinken, wäre der Effekt so gut wie null. Erst wenn sich die einen Preise nach einem anderen Muster verhalten als andere Preise,kommt es zu Effekten, nämlich zu Umschichtungen von realem Vermögen und Wohlstand.
Innerhalb einer schweren Krise hat Deflation wie Inflation immer die Funktion, Enteignung zu betreiben. Und dazu müssen sich verschiedene Preise verschieden entwickeln. Wenn die Spreizung so stark wird, daß die einen steigen und die anderen fallen, ist das nur quantitativ, nicht aber qualitativ von Bedeutung.
Das ist ein sehr wichtiger Punkt, der nicht nur in der Inflations-/Deflations-Debatte, sondern auch in der Debatte um Gold, Fiat-Money, Zins, und Stabilität unseres Geldsystems leider selten bedacht wird.
Das oft zitierte Argument etwa, aufgrund des Zinseszinseffekts (Stichworte Exponentialfunktion, Josefspfennig, begrenzte Realgütermenge) sei unser derzeitiges Geldsystem auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt, ist mindestens irreführend. Falls alle Preise, Löhne, Vermögenswerte einfach gleichmässig um den Faktor 1+Zins steigen würden, hätten wir eben alle paar Jahrzehnte eine Null mehr auf den Banknoten, aber realwirtschaftlich würde sich gar nichts ändern, und die Lebensdauer des Systems wäre lediglich durch eventuell unnachhaltigen Rohstoffverbrauch der Realwirtschaft, NICHT aber durch die Funktionsweise des Geldsystems begrenzt. Vermutlich könnte ein solches Langfrist-Verhalten der Preise/Löhne/Vermögenswerte durch eine geeignete Steuerpolitik erzwungen werden. Leider ist dieser "Idealzustand des Fiat-Systems" derzeit natürlich nicht gegeben.
ZitatHohe Inflation bei Lebensmitteln neben stagnierenden Löhnen heißt dann, daß die allerunsozialste Massenenteignung betreiben wird, die denkbar ist. Und deren Spielraum schon sehr beschränkt ist. Man sollte das zum Anlaß nehmen, sich perspektivisch auch auf Unruhen vorzubereiten. Unter solchen Verhältnissen ist u.U. auch 'das Gold' nicht mehr so goldig sicher.
Gruß
Klaus_H.Eine hohe Inflation bei Lebensmitteln in dem oben beschriebenen Sinne (also stark ansteigende Preise in Relation zu den Einkommen, speziell der Unterschicht) sehe ich langfristig nicht. Weder spricht die Angebots-/Nachfrage-Situation dafür, noch wäre das im Interesse der Herrschenden. Ich erwarte Inflation (wiederum im obigen Sinne, also Preise vs. Einkommen) dagegen um so mehr bei allem, was in Richtung "Luxusgut" geht: Gold, Immobilien in guter Lage, Konsumgüter wie etwa Oberklasse-Autos oder das neueste Apple-Gadget, und vieles mehr was Otto Normalverbraucher zwar gerne hätte, aber nicht unbedingt zum Überleben braucht. Unser Geldsystem wird von den wenigen Profiteuren dazu benutzt oder mißbraucht, die Mehrheit der Menschen um einen Teil der Früchte ihrer Arbeit und allgemein des technischen Fortschritts zu betrügen.
Gold ist vermutlich immer noch ein guter Proxy für die aufgrund der QE-Politik der Zentralbanken zu erwartenden Inflation, die je nach Gütermarkt sehr unterschiedlich stark ausfallen wird (und sich sicher nicht am CPI messen läßt
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Falsch, die Finanzanlagen würden in ihrer Kaufkraft sinken, was zu einer höheren Renditeerwartung bei diesen Anlagen führt. Niemand würde mehr 30 Jahre laufende U.S.-Schatzanweisungen zu unter 4 % p.a. kaufen.
Der Schuldenbetrug wäre am Ende.Würden alle Löhne und Preise (inkl Vermögenspreise) stets konstant mit 4% steigen, und alle Treasuries stets konstant 4% p.a. bringen, warum sollte ich dann keine Staatsanleihen halten? Ist natürlich nur eine hypothetische Situation, aber in diesem Falle gäbe es eben keinen Schuldenbetrug.
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Würden alle Löhne und Preise (inkl Vermögenspreise) stets konstant mit 4% steigen, und alle Treasuries stets konstant 4% p.a. bringen, warum sollte ich dann keine Staatsanleihen halten? Ist natürlich nur eine hypothetische Situation, aber in diesem Falle gäbe es eben keinen Schuldenbetrug.
Ohne positiven Realzins, auch wenn er nur durch Statistikfälschung zustandekommt, verleiht niemand sein Geld.
Der Schuldenbetrug existiert unabhängig vom Zinsniveau, weil der Schuldner gar keine Absicht hat, die erhaltenen Leistungen (Gold oder Geld, für den Schuldenbetrug=Kreditsystem ist die monetäre Basis erst einmal wurscht) jemals an den GLÄUBIGer zurückzugeben. Er spekuliert, durch Wirtschaftswachstum netto immer neue Leistungen zu erhalten, weil der GLÄUBIGer dann nämlich solange sein Geld/Gold nicht wiederhaben will.Nach einem Krieg gibt es immer Wirtschaftswachstum, darum kann und wird sich ein solches Kreditsystem auch immer wieder (anfangs unmerklich, schleichend, schlußendlich alles hinwegfegend) etablieren.
Denn die dummen GLÄUBIGer und die cleveren "Schuldner" sterben nie aus. -