GOLD : Märkte und Informationen

  • Wie kommst du zu der Annahme, Gold könnte nicht unter seine Produktionskosten sinken?
    Das ist doch Unsinn.


    Was hätten die Minen von einem Draufzahlgeschäft ? Würdest du gratis arbeiten gehen ? Es würde sicherlich bald eine Verknappung dieses Rohstoffes geben die den Preis wieder ansteigen ließe - bei unserer Investorennachfrage [smilie_happy]

    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu zahlen ! 8o
    sommerer 2017

    • Offizieller Beitrag


    Ein wenig wundert es mich, dass ein derart erfahrener Marktbeobachter wie Dan Norcini viel gibt auf die von China offiziell angeführten Goldkäufe für die Zentralbankreserven. Für China gibt es mehrere parallele Wege, die Goldbestände aufzustocken. Ein Gutteil läuft ganz bestimmt über den "normalen" Goldhandel via Hongkong aufs Festland. (...)


    Das ist richtig und hätte von ihm ergänzt werden sollen. Nunja, offizielle Statistiken sind nur bedingt aussagefähig. China hält sich aus naheliegenden Gründen -- Einkaufspreis soll möglichst nicht angetrieben werden -- sehr bedeckt.
    Hier war auch bereits auf den hohen Goldimport Chinas berichtet worden, wobei unklar ist, wieviel davon in die Zentralbank wandert:


    GOLD : Märkte und Informationen


    Einige positive Infos für Goldbugs, die Grafik spricht schon für sich. Hervorzuheben neben der steigenden Goldnachfrage Chinas ist das gleichzeitige Exportverbot. Zudem die Absicht Chinas, wie früher erwähnt, den (fiktiven hohen ^^ ) Goldbestand der USA zu übertreffen. (....)


    Grüsse
    Edel

  • inspiron: Wie kommst du zu der Annahme, Gold könnte nicht unter seine Produktionskosten sinken?
    Das ist doch Unsinn.

    Ich habe mich auf den Chart bezogen, dort ist es zu erkennen. Dennoch würde mich interessieren, wann der Goldpreis in der Vergangenheit unter den Gesamt-Förderkosten gelegen hat. Ich finde, das ist schon für die Zukunft wichtig. Wäre toll, wenn da jemand Infos hätte.


    Edel Man: Die in Deinen Links angegebenen $740 Gesamtkosten im Jahre 2009 entsprechen den Angaben in dem Chart, den ich ein paar Postings weiter oben angehängt habe. Das zeigt, dass der Chart nicht danebenliegt. Allerdings ist mir nicht klar, warum man lt. Deinem damaligen Postig das Thema schließen sollte. Die Voraussetzungen ändern sich ggf. von Zeit zu Zeit und es ist m.E. eines der wichtigsten Themen für den zukünftigen Goldpreis, wichtiger jedenfalls, als wenn Bank-Azubi Pimpelmann von der NoName-Bank 'ne Hobby-Prognose im Deutschen Anleger Fernsehen abgibt. Energie und Kosten ist 1000 mal wichtiger.

    Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
    (Cicero, röm. Politiker und Philosph, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.) :!:

    2 Mal editiert, zuletzt von inspiron ()

  • Zitat

    Energie und Kosten ist 1000 mal wichtiger.

    So isses!


    Und da der liebe Inflakorb das anscheinend geflissentlich mißachtet, stellt sich mir die Frage, warum wir bei Infla um 2% einen Preisanstieg für Kunstdünger vom letzten auf dieses Jahr von 20-30% real auf der Rechnung haben. Ebenso auf stinknormales Stroh für unsere Pferde (100Kg letztes Jahr um 9 Euro, dieses Jahr 13.50 €) und auch beim Heu (13 zu 22 Euro dieses Jahr)....
    Dementsprechenden werden auch andere Verbrauchsgüter nachziehen müssen, wie Lebensmittel, Mieten und Metallpreise.... also Augen auf! [smilie_denk]

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

    • Offizieller Beitrag

    Edel Man: Die in Deinen Links angegebenen $740 Gesamtkosten im Jahre 2009 entsprechen den Angaben in dem Chart, den ich ein paar Postings weiter oben angehängt habe. Das zeigt, dass der Chart nicht danebenliegt. Allerdings ist mir nicht klar, warum man lt. Deinem damaligen Postig das Thema schließen sollte. (....)


    Aber doch nicht das Thema selbst, das unstrittig hohe Bedeutung hat... Es ging damals um die Definition der Kosten, wo die Wogen tw.hoch her gingen. Hier Auszüge aus dem zitiertetn Posting:


    "Endlich habe ich eine deutlich verbindliche Erklärung für die „all-in costs“ , hier für Mining....
    Hiermit werden die vorherigen Grafiken transparenter und schlüssiger für uns.
    Damit kann dann dieses Spezialkapitel in diesem Thread geschlossen werden."


    Noch etwas zum Thema Gesamtproduktionskoste : Goldpreis. Da habe ich leider auch keinen zurückliegende Statistik greifbar, doch denke auch ich, daß der Goldpreis kaum unter den Kosten der Minen generell gelegen hat. Denkbar wäre eine Phase, in der die Großminen, wie Barrick und Newmont, AngloGold zB., ihre irrwitzigen gewaltige Hedges mit extremen Verlusten auflösen mußten.


    Aber wir wissen, daß die Kosten riesig differieren,und mit Sicherheit einige Minen zeitweise und öfter mit Verlust arbeiten / arbeiteten.
    Aber hier geht es um den Generaldurchschnitt.


    Grüsse
    Edel

  • Es gab vor 2000 schon eine Phase wo die Gestehungskosten bei einigen Minen Über dem Erlös lagen . ZB Ashanti Gold Ghana oder Sons of Gwalia Australien. Nach meiner Meinung waren die unsäglichen Vorwärtsverkäufe nur ein Beschleuniger der Bankrotte. Da der Preis auch danach weiter fiel wären diese wahrscheinlich etwas später ohnehin verschwunden. Das Hauptproblem sind aber immer überzogene Produktionsplanungen sowie untertriebene Kosten zum Zweck der Mittelaufnahme zum Minenaufbau sowie unhaltbare Zeitpläne wodurch die Schieflage oft schon vorprogrammiert ist. Wenn dann auch noch Liferfristen vom Hauptteil der Produktion nicht eingehalten werden ( wie denn auch wenn noch nichts produziert ) ist haben die Geldgeber leichtes Spiel . So wurden in dieser Zeit auch Lieferverträge die damals schon unter dem Warenwert waren um 1 Jahr verschoben und gleichzeitig zu noch schlechteren Konditionen erweitert. Ich würde behaupten daß bei beiden Beispielen der Goldpreis auch ohne Vorwärtsverkäufe unter den wahren Gestehungslosten lag . Was so in der Bilanz natürlich nicht ausgewiesen wurde.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Moin,


    war in zuletzt weniger hier, hoffe von daher, das hier ist kein ganz alter Hut:


    Zitat

    Wie das auf Edelmetalle spezialisierte Beratungsunternehmen GFMS berichtet, haben die Zentralbanken im letzten Jahr zum ersten Mal seit 11 Jahren ihre Goldleihen an Geschäftsbanken wieder ausgeweitet. Dies hat den Geschäftsbanken geholfen, die benötigte US-Dollar-Liquidität zu erhalten. Zugleich könnten die vermehrten Leihgeschäfte zum Preisrückgang von Gold in den letzten Monaten des vergangenen Jahres beigetragen haben - trotz der eskalierenden Staatsschuldenkrise in der Eurozone. Vor etwa zehn Jahren ist der Goldpreis jedenfalls stark gesunken, nachdem es solche Leihgeschäfte gegeben hat.


    Gabs heute hier: [url]http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=33059[/url]



    good luck
    wolf

    Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung änderen kann. (Francis Picabia)

  • New York (BoerseGo.de)



    Zu der Zunahme des Verleihens
    ist es gekommen, weil die Geschäftsbanken der Eurozone, welche aus
    Mangel an
    Dollar-Liquidität eiligst Gold von den Zentralbanken
    ausgeliehen haben und es dann im Austausch gegen Dollar verkauft haben
    .

    Der Ansturm der Geschäftsbanken in der Eurozone, sich Gold zu leihen,
    war einer der deutlichsten Anzeichen, dass der Drang nach Cash zum Ende
    letzten Jahres den Goldpreis gedrückt hat.










    selten so ein Schwachsinn gelesen :wall: ,demnach bekommen Banken von der EZB Gold um sich Dollar zu Kaufen....gleichzeitig werden eine halbe Billion Euroblüten bei der EZB gelagert :D
    </article>


  • Ich hatte heute natürlich auch diese Meldung gelesen und habe dazu gleich mal eine Frage ... Wie ist denn das?


    Wie ist denn das, Gesetzt dem Fall dass dem so sei ... die können doch nicht verliehenes Gold verkaufen, ohne es wieder zurück zu kaufen. Angeblich ist es ja nur verliehen (jedoch verkauft) ... es ist mir klar, dass das mit Papier geht, aber doch nicht mit dem eingelagertem Gold der Zentralbanken. Irgendwie erschließt sich mir das rein logisch nicht, da es ja jetzt weg sein müsste ... :hae:


    Gruss und Danke


    bettel

    Important information of the German "Propaganda Ministry":


    - Gold ist ein barbarisches Relikt und man kann es nicht essen!
    - Gold bringt keine Rendite und auch keine Zinsen!
    - Gold kann fallen und außerdem ist Gold böse!
    - Gold kann verboten werden, um das Volk zu schützen!


    - Mehr als 1000 Gründe die für Geld sprechen: "Hier ist Ihr Geld sicher (FBL)!" :D

    • Offizieller Beitrag

    Hier Auszüge aus einem Interview heute bei KWN mit Insider "London Trader”. Demnach ist die physische Nachfrage gigantisch, v.a aus Europa und Asien.
    Die Papiermärkte seien ein Witz und niemand, der ernsthaft physische Lieferung erwartet, würde an der Comex handeln. Das sei eine große Nachricht: Die Comex sei kein anerkannter Marktplatz mehr.


    „..The demand for euro gold here in London is so intense it’s shocking to some of the players. This is what has left some market participants in the US wondering why the price of gold has risen along with the dollar. It’s because demand in the eurozone is unimaginably strong. The euro physical gold demand is off the charts and it is creating shortages for metal, in size, here in London.


    The physical gold market is actually being drained by euro gold buyers. People are converting their euros to gold and there is only a finite amount of physical gold available...“


    http://kingworldnews.com/kingw…d_Creating_Shortages.html



    Zu den letzten Postings:
    M.E.viel unqualifiziertes Mediengeplapper. Wenn überhaupt die Zentralbanken leasen, tun sie dies in Absprache bzw. für die Kabalbanken, um den Goldpreis zu drücken.
    Wie mehrfach, auch kürzlich hier, berichtet, sind sie nach Jahren wieder auf der Käuferseite.


    Grüsse
    Edel

  • Gestzt dem Fall - schöner Ansatz - die grossartigen Banken mit Liquiditätsknappheit vrkaufen das Gold und kaufen parallel eine Kaufoption (long) an der Comex oder wo auch immer, mit einer Laufzeit X, so steht das Geschäft erst mal pari in den Büchern, sie sind aber bis Termin X liquide.
    Sollte am Tage X das Rückabwickelgeschäft nicht zustande kommen, kann man ja den Kontrakt "rollen".
    Dass niemand niemals nicht gedenkt das Geschäft rückabzuwickeln ist nur böse VT.
    Und dass immer die selben "short" sind, ist auch nur ein Gerücht...


    Jetzt komm aber bloss nicht auf die Idee und unterstelle irgendwem Insoverschleppung....

  • Die nächsten 500 Milliarden werden kreiert: http://www.zeit.de/wirtschaft/…-kreditrahmen-erweiterung


    Ich glaube, die Diskussion, ob der Goldpreis jemals wieder unter die Produktionskosten sinkt, ist eher akademischer Natur.



    @ Lexus: nach meiner Erinnerung sind Sons of Gwalia und Ashanti an ihren Hedge-books verreckt, als der Goldpreis nach der Jahrtausendwende in Fahrt kam. Die Produktionskosten waren bei Ashanti recht niedrig, das war nicht der Grund für deren Schieflage. Bei Sons of Gwalia hab ich die Produktionskosten nicht mehr im Kopf, aber da war Gold doch ohnehin nur "Nebenerwerb", das war doch vor allem Tantalproduktion, oder?

  • Genial, endlich leitet das Geld sein eigenes Ende ein. :baby: [smilie_blume]

  • Wie kann ich aufgrund von Lieferungen an den Hedgeaufkäufer Bankrott gehen wenn ich genügend Liefere und gleichzeitig eine gute Gewinnmarge habe ? Ein Hochriskantes Unternehmen Nuß zwingend eine Reserve in der Kostenrechnung haben um unvorhergesehene Ereignisse auszubügeln. ZB Steigerungen der Energiekosten !!! Hier kann kein Mensch so blöd sein diese nicht für die Laufzeit des Goldhedges festzuzurren. In diesem Fall wäre es egal wohin der Preis geht (Sowohl für Energie die den größten Teil der Kosten ausmacht als auch für das Produkt ) Auch kann keine Firma davon ausgehen daß Arbeitslohn und Maschinenkosten über längere Zeit gleich bleiben.Speziell SGW machte genialerweise auch im Tantal Geniale Hedgegeschäfte : Da es einige offenbar nicht glauben wollen verweise ich auf die Firmenentwicklung der Oberhedger und werde mich dazu nicht mehr äußern da sowieso der falsche Faden. Gruß Lexus :wall: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/images/smilies/wall.gif

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

    • Offizieller Beitrag

    (...) Nunja, offizielle Statistiken sind nur bedingt aussagefähig. China hält sich aus naheliegenden Gründen -- Einkaufspreis soll möglichst nicht angetrieben werden -- sehr bedeckt.
    Hier war auch bereits auf den hohen Goldimport Chinas berichtet worden, wobei unklar ist, wieviel davon in die Zentralbank wandert:
    GOLD : Märkte und Informationen


    Hier eine weitere Angabe des GFMS, wobei auch hier nicht klar ist, wieviel Gold real in die Zentralbank Chinas geht.
    Zur Erinnerung: China will angeblich in einigen Jahren etwa 10 000 t Gold besitzen, wozu ein mehrfaches an Goldimporten erforderlich wäre.


    „..GFMS berichtet von "merklich gestiegenem Enthusiasmus“ für Gold seitens der Zentralbanken aus den Schwellenländern. Mexiko war letztes Jahr offiziell der größte Goldkäufer mit 100 Tonnen des gelben Metalls. Weitere Großkäufer umfassen die Türkei, Russland, Südkorea und Thailand. China erwirbt auch in großem Maße Gold (rund 350 Tonnen pro Jahr), doch findet dies hauptsächlich durch den Ankauf der heimischen Minenproduktion und nicht auf den Weltmärkten statt...“


    http://www.goldseiten.de/artik…1-grosse-Goldkaeufer.html
    .

  • Die nächsten 500 Milliarden werden kreiert: http://www.zeit.de/wirtschaft/…-kreditrahmen-erweiterung


    Ich glaube, die Diskussion, ob der Goldpreis jemals wieder unter die Produktionskosten sinkt, ist eher akademischer Natur.

    Na endlich! Schier unendlich neues Geld in virtueller Form, wir sind alle gerettet ;) Mehr Erläuterungen bedarf es eigentlich nicht da ohnehin jeder hier weiss was das bedeutet und wie lange das gut gehen kann. Bin ich der einzige, welcher befürchtet dass ein Großteil der Bevolkerung, wenn auch nur kurzzeitig, an Plastegeld glauben wird?

  • The ‘Perils’ of a Gold Standard?



    Among my own list of “pet peeves”, near the very top are systemic flaws in analysis. Put another way, I am infuriated by seeing analytical mistakes which “everyone” makes, because when the supposed “experts” in our society insist on repeating flawed analysis again and again they teach flawed thinking to those exposed to this defective logic.


    At the top of the list of “mistakes made by everyone” is the complete incapacity of commentators (in virtually all fields) to properly analyze the analytical principle known as “causation”. One could write an entire book on this one subject, because there are so many different variations of this flawed analysis.


    I will focus on a single example – the inability to distinguish between “causation” and “correlation” – for two reasons. First of all this is (by far) the single largest category of flawed analysis on the subject of causation and because it is essential to understand this distinction/principle in order to debunk one of the central myths which has been perpetuated about a “gold standard”.


    Let’s begin with the general principle. The reason why virtually no one in our society engages in competent causation analysis is because this term is so poorly understood. To illustrate this defect in thinking (as always) we must start with definition of terms. Sadly few analysts have more than a vague understanding of the word “correlation”. Once one understands this term/principle correctly it becomes much harder to continue to make the same mistakes in causation analysis.


    A correlation is nothing more than the simultaneous occurrence of two events. In short, correlation suggests nothing more than “coincidence”, and (most particularly) correlation implies nothing about causation. To comprehend this, I must repeat one of the earliest lessons I learned while studying economics.


    To illustrate the complete absence of any connection between correlation and causation, economists provide the example of the “high correlation” between economic booms and sunspot activity. The “joke” among economists (who aren’t exactly the wittiest group) is that economists are still trying to determine whether economic booms “cause” sunspots; or whether sunspots “cause” economic booms...


    Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…old-commentary&Itemid=131

    • Offizieller Beitrag

    Gute Übersicht über den Goldmarkt Chinas, der zum Dreh und Angelpunkt des globalen Goldmarktes wird. Die Goldnachfrage in China stieg in den letzten 10 Jahren durchschnittlich um 7,5 % jährlich und könnte in wenigen Jahren 3000 t jährlich betragen ! Beachtlich ist der Einkommenszuwachs der Mittelschicht und ihre Goldnachfrage.


    Die chinesische Regierung fördert, was ihr wichtig ist, dazu gehört Gold, und sie wird den globalen Goldmarkt dominieren.


    Persönliche Anmerkung: Es ist schwer begreifbar, daß der Westen, immer noch von den USA Finanzakrobaten und Goldkabal beeinflußt, ihre einst dominierende Stellung preisgab, nur um temporär einigen Fiat Schwächlingen etwas Zeit bis zu ihrem Untergang zu gewähren.

    "....Chinese Buy Physical Gold (not derivatives or gold shares)


    A dramatic difference between western investors and Asian ones is the belief in the metal itself and not a derivative that is ‘related’ to gold. All these savings in Asia are headed into the physical metal. In the developed world, only a small proportion of investment funds find its way into gold bars, coins, and pure gold jewelry. Consequently, the U.S. accounts for only 8% of gold bullion demand whereas Asia accounts for more than 70% of gold coin, bar, and pure gold jewelry demand. What impact will this have on demand for gold?


    With a rising percentage of savings going into gold and a middle class capable of growing to twice the developed world’s middle classes, potential gold demand per annum bin China has the capacity to grow to over 3,000 tonnes per annum


    The fact that the People’s bank of China is buying all local production makes it clear that there will not be enough gold available to accommodate this demand.....


    From these extrapolations, we can see that China, in time, will become the heart of the gold world. The Chinese government is moving towards China controlling what it deems important. This includes the gold market. Already we’re seeing reforms to ensure that the gold market holds its standards high and ranks next to the professionalism of London. With demand at its current levels, gold imports unrestrained and its own gold production now the world’s largest national production level, China is inexorably moving to the heart of the gold world. It’s therefore expected that China will aim to do what it can to exercise administrative dominance over it...“


    http://www.kitco.com/ind/AuthenticMoney/jan182012.html


    Grüsse
    Edel

  • ...Kaum noch ein Kleinanleger investiert in Gold. Doch das könnte sich als Fehler ausweisen. Analysten rechnen mit neuen Rekordständen.


    Gerne nehme ich den WO-Artikel zum Anlass einer wiederholten Spekulation auf die Goldpreisentwicklung. Wobei ich das Wort Zertifikate natürlich nicht kenne.... 8|


    ...auch beim Gold...wir wissen es (fast) alle...nur Bares ist Wahres..... 8o :thumbsup:


    ...dennoch auch in den Kommentaren auf diesen Artikel findet sich...dass man Gold nicht essen kann..... :wall:


    Der Tag wird kommen...an dem die Leutz die es gekonnt hätten, aber kein Gold gekauft haben...in lautes Wehklagen ausbrechen....


    Der Markt wird es zeigen :whistling:


    Artikel: Gold wird seine Aufstiegsserie fortsetzen


    Kurz OT:


    Im Übrigen denke ich, dass die Leute welche skandieren das man Gold nicht essen kann.....auch genau die sind, welche sich keine Vorräte angelegt haben !!!


    Gruss
    FP

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