GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    Mittel und längerfristige Entwicklungen sehen weitaus anders aus als kurzfristige: Jahrelang erfolgten hier auch polemische Hinweise auf die ach so starken Standardaktien. Inzwischen haben Goldaktien ihre immensen Kursrückgänge tw. fulminant aufgeholt.


    Da Royalties letztlich auch Edelmetallaktien sind, habe ich die beiden führenden Seniors Franco-Nevada / FNV und Royal Gold / RGLD mit Randgold wie zuvor vs XAU, Gold, ergänzt mit dem Dow, im 5 Jahreschart verglichen.


    Die Edelmetall Spitzenaktien waren über diesen Zeitraum haushoch besser als der Minenindex XAU und performten ähnlich dem Dow, der ja bekanntlich duch luftgedeckte Geldfluten stark aufgebläht wurde und wird.


    Nach eigener Überzeugung werden in wenigen Jahren die meisten Edelmetallaktien die Standardaktien turmhoch übertreffen. :whistling:


    ....... Die Leute erliegen einer Geldillusion: Sie freuen sich über steigende Immobilien- oder Aktienpreise, die eigentlich - in Gold gerechnet - gar nicht steigen.


    http://www.focus.de/finanzen/b…-begonnen_id_5644151.html


    Tja, siehe Vorstehendes...Sehenwert wird die künftige Entwicklung des bekannten Ratios Dow : Gold oder Dax in Gold sein....


    Grüsse
    Edel

  • Folgt man der Argumentation Bergolds (s.o.)


    "...(es ist derzeit ) viel zu viel Geld im Umlauf. Dieses Geld fließt bisher an die
    Anlagemärkte in Aktien, Immobilien und vor allem in Anleihen. Hier haben
    wir durchaus eine Preisinflation. "

    und



    "... nach wie vor ist der Goldpreis ein sehr guter Seismograf für die
    tatsächliche Inflation. Sie können bei jedem Papiergeld, wenn Sie es mit
    Gold bewerten, sehen, wie es mit ihm steht... Der
    Goldpreis ist hier unbestechlich."


    es wäre aufschlussreich zu beobachten, welche Kaufkraft Gold außerhalb der Börse und des Immobilienmarkts hat:


    Ich habe die Werte des Bierpreises auf dem Oktoberfest gefunden:


    in diesem Jahr, 2016, soll die Maß etwa € 10,40 kosten.
    Bei einem Goldpreis von € 1.250/Unze könnte man somit 120 Maß kaufen können.


    Gemäß Nachtwächter de liegt die durchschnittliche Oktoberfestbier/Gold Ratio bei 87 Maß/Unze (1950-2015)


    Ausreißer waren:
    1971 48 Mass/Unze Gold
    1980 227 Mass/Unze Gold


    Ist Gold nun teuer oder Oktoberfestbier billig ? :hae:


    Vielleicht habt ihr weitere Statistiken, die die Kaufkraft von Gold im Laufe der Zeit zeigen ?

    "Wer mit der Inflation flirtet, wird von ihr geheiratet" Ex Bundesbank-Präsident Otmar Emminger

    Einmal editiert, zuletzt von Brandner Kasper ()

  • Alles was Du wissen willst steht eigentlich hier drin:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis


    zur Not kannst Du es hiermit abgleichen:


    http://www.was-war-wann.de/historische_werte/monatslohn.html


    Letzter Goldpreis (kg) in Reichsmark: 3600 RM ( 1948 )
    Erster Goldpreis (kg) in DM: 3600 DM ( 1949 )


    (bei allen anderen Assets war wohl 95% des Wertes futsch)


    Dies entspricht etwa 112 Reichsmark / DM pro Unze


    Durchschnittlicher Moantslohn eines Arbeiters 1948: 117 RM
    Durchschnittlicher Monatslohn eines Arbeiters 1949: 124 € (die Liste ist wohl schon auf € umgerechnet)
    Durchschnittlicher Monatslohn eines Arbeiters 2008: 2008 €


    Andere Preise als den für Arbeit zu berechnen finde ich problematisch, da z.B. Lebensmittel immer industrieller hergestellt werden, und damit auch billiger werden.
    Aufgewendete Lebenszeit für den Erwerb einer Unze finde ich da aussagekräftiger, da es bei der Lebensspanne nur geringeren Fortschritt gibt und jenseits von 70 meist Schluss ist. :)


    Problematisch an solchen Listen ist die Tatsache, dass immer ein sehr geringer € Wert für damalige Löhne bemessen wird (1 RM entspräche heute 4 €). Das halte ich für Unfug, da "Wohlstand" kein objektiv zu bewertender Begriff ist. Es nutzt einem Arbeiter heute überhaupt nichts, dass er vielleicht mehr verdient, als ein Arzt in den 1940er Jahren. Wohlstand bemisst sich nämlich vor allem am Vergleich mit dem jeweiligen Umfeld. Es ist also eine absolut subjektive Erfahrung. Im Vergleich zu den heutigen "Reichen" ist der Arbeiter von heute wahrscheinlich sehr viel ärmer, als sein Vorfahr.


    So gesehen ist Gold noch nicht sonderlich teuer, aber auch nicht am Tiefpunkt. Wahrscheinlich fängt es an bei einem Durchschnittslohn / Unze langsam wirklich teuer zu werden.
    Darunter eher Kaufkurse ?


    Ich finde eigentlich übrigens nicht dass Gold ein Super - Gradmesser für die Inflation ist, weil es nicht linear mit dieser verläuft. Es hatte nur bisher den Vorteil, dass es die Inflation irgendwann (!) immer (unter Umständen auch schlagartig) ausgeglichen hat...

  • der Goldpreis ist ja auch ein Messinstrument um Papierwährungen zu bewerten


    in der Schule hörte ich mal was vom Versailler-Vertrag
    allerdings konnte ich erst 10 Jahre nach meiner Schulzeit lesen
    dass die Franzosen das Geld von Deutschland nicht in Papierwährung wollten
    sondern in goldgedeckter Reichsmark


    man sollte von den Griechen auch
    die goldgedeckte Rückzahlung fordern


    ist aber eh zu spät
    Griechenland ist das das beste Beispiel
    für Geldvernichtung im Eurosystem


    Gold gab ich für Eisen
    Gold gab ich für Griechenland ( Abkürzung: GG)

  • @ Felix Krull: Danke für die interessanten links!


    du schreibst:




    Durchschnittlicher Monatslohn eines Arbeiters 1948: 117 RM, bei etwa 112 Reichsmark / DM pro Unze
    d.h. ein Arbeiter hätte sich ca 12 Unzen im Jahr kaufen können


    Durchschnitts-Butto-Lohn 2015: € 32.643 (statista.com) , Gold ca € 1.150/Unze
    d.h. ein Arbeitnehmer könnte sich etwa 28 Unzen im Jahr kaufen
    (stark vereinbfacht, ohne Abgaben einzubeziehen)

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  • Ich habe eine andere rechnung...1979 war der durchschnittslohn ca. 380DM und der Wechselkurs betrug ca. 1$ : 1,81 DM, sprich der goldpreis betrug ca. 850$ in der Spitze was bedeuten wÅ«rde umgerechnet 1538DM...also 4 durchschnittliche monatsgehälter.


    Heute 4 durchschnittliche beträgt ca. 8000€...wenn es auch nur 1:1 wäre, wäre der goldpreis billig...

  • Wie gesagt schwierig das zu vergleichen. Die Liste macht keine Angaben, ob brutto oder netto. Ich gehe von netto aus, da 2008 auch schon ein höherer brutto Lohn als 2008 € gezahlt wurde.


    Auf jeden Fall gab es viele Zeiten, in denen für eine Goldmünze wesentlich länger gearbeitet werden musste, als heute. (Ein Dukat war glaube ich mal der komplette Sold eines Soldaten für einen gesamten Feldzug). Zeiten in denen es "die Märkte" überhaupt noch nicht gab, und in denen für das Goldstück bedeutend weniger tief gebuddelt werden musste.


    Die heutigen grösseren oberirdischen Bestände werden wahrscheinlich durch die heftig wachsende Population ausgeglichen. Glaube aber nicht dass es historische Tabellen mit g/Gold je Erdenbürger gibt.

  • Ich habe eine andere rechnung...1979 war der durchschnittslohn ca. 380DM und der Wechselkurs betrug ca. 1$ : 1,81 DM, sprich der goldpreis betrug ca. 850$ in der Spitze was bedeuten wÅ«rde umgerechnet 1538DM...also 4 durchschnittliche monatsgehälter.


    Heute 4 durchschnittliche beträgt ca. 8000€...wenn es auch nur 1:1 wäre, wäre der goldpreis billig...

    bitte überprüf die Zahlen,
    Monatslohn 1979 -
    778,00 Euro
    (http://www.was-war-wann.de/historische_werte/monatslohn.html)
    Jahreslohn 1980: 15.180 Euro (http://de.statista.com/statist…in-deutschland-seit-1960/)



    aber die Tendenz stimmt wohl

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  • Und wir blenden bei der Diskussion Themen wie Staatsverschuldung, Haftungsunion, Währungskrise etc. vollkommen aus.
    Wir reden gerade darüber, was bei 6% Zinsen auf Bundesschatzbriefe, 40% Staatsverschuldung, 0 Flüchtoiden etc. ein realistischer Goldpreis sein könnte (lol).


    Es ist nicht lange her, dass Marc Faber Gold als "dirt cheap" bezeichnet hat. Jetzt isses halt geringfüg teurer....

  • Haha, wohl wahr!!!


    Marc Faber riet erneut, Anfang Juli, Kauft Aktien von Goldminen!
    Pessimismus gehört zum Geschäftsmodell von "Mr Doom Gloom"


    Aber er gab konkrete Tipps:


    "Edelmetalle werden aller Wahrscheinlichkeit nach alle anderen Assets im Verlauf der kommenden Jahre hinter sich lassen." Daher sollte man sich dringend Anteilscheine von globalen Playern wie Barrick Gold, Goldcorp, Nova Gold, Kinross, New Gold, Yamana Gold, Pan American Silver, Coeur Mining, Hecla Mining, Compania de Minas Buenaventura SAA oder Pretium Resources ins Depot holen."
    Quelle: fondsprofessionell.at

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  • Entschuldigt, habe die umrechnung € zu DM verdreht...somit hätten wieder ca. 1:1...1:1 ist nicht wirklich besonders berauschend. Gucken wir nochmal die zahlen um 1923 und 1929 an.

  • In der geschichte hatten wir nie höher wie eine unce= 1 monatslohn...das ist so erstmal nicht viel. Klar haben wir jetzt andere verhältnisse. Mir würde 1unce zu 1 schlechtes jahresgehalt passen...damit könnte sehr gut leben.

  • Würde das gerne weiter diskutieren, trau mich aber nicht weil es immer weniger mit "Märkten und Informationen" zu tun hat...


    Ob ein mod das nach "Meinungen und Diskussionen" verschieben könnte .... ?


    (in dem Wikipedia Eintrag stecken enorm viele Informationen drin. So werden "Schwarzmarktpreise" für Aktien angegeben, aber keine für Gold, weil man wahrscheinlich schon lange vor der Umstellung keines mehr kaufen konnte. Analog zur zusammenbrechenden Sowjet Union, wo man seine Ersparnisse auch nicht mehr in Schmuck tauschen konnte, sondern Coupons für Ringe bekommen hat wenn man heiraten wollte. Für 2 Ringe halt :D Speziell die USA haben ja Erfahrung mit Couponing, Lebensmittelmarken etc... Daher denke ich nicht dass wir Goldpreise in astronomischen Höhen sehen werden. Eher eine Zeitlang gar keinen Preis, und dann wieder einen in Höhe eines Monatslohns. Wenn Gold anfängt richtig interessant zu werden, hat pro aurum wahrscheinlich vorübergehend zu... Der Gewinn vom Goldinvestment wird daher kommen, dass alles andere dann 10% von jetzt kostet. Nicht von 10000 die Unze.)

  • Die heutigen grösseren oberirdischen Bestände werden wahrscheinlich durch die heftig wachsende Population ausgeglichen. Glaube aber nicht dass es historische Tabellen mit g/Gold je Erdenbürger gibt.

    Neulich las ich das (wie verläßlich Ted Butler ist, kann ich nicht einschätzen): "Diese Tabelle zeigt uns, dass die Weltbevölkerung auf einer pro Kopf-Basis nie mehr Gold oder weniger Silber besaß als heute. Die Menschheit besitzt heute 35 Mal mehr Gold, gemessen in Dollars, als vor 106 Jahren."


    Die nächste Tabelle vergleicht einige der oben gezeigten Daten und inkludiert weiters die Weltbevölkerung und die pro Kopf-Menge von Gold und Silber (gerundet auf ganze Dollars).
    JahrWeltbevölkerung
    (in Milliarden)Gold Markt-Kap.
    (in Milliarden)Silber Markt-Kap.
    (in Milliarden)Gold pro KopfSilver pro Kopf19001,620 US$8 US$13 US$US$19502,570 US$8 US$28 US$3 US$19754450 US$20 US$113 $5 US$20066,53.000 US$12 US$462 US$2 US$


    http://www.goldseiten.de/artik…le-Gold~Silber-Ratio.html


    Ähm, Tabellenformatierung wird nicht mitkopiert. Tabelle findet sich im Link S. 2.

    Einmal editiert, zuletzt von Montgomery ()

    • Offizieller Beitrag

    Neulich las ich das (wie verläßlich Ted Butler ist, kann ich nicht einschätzen): "Diese Tabelle zeigt uns, dass die Weltbevölkerung auf einer pro Kopf-Basis nie mehr Gold oder weniger Silber besaß als heute. Die Menschheit besitzt heute 35 Mal mehr Gold, gemessen in Dollars, als vor 106 Jahren.
    Ähm, Tabellenformatierung wird nicht mitkopiert. Tabelle findet sich im Link S. 2.


    Hier ist sie, sh. Anhang. Nur schade, daß sie nicht völlig aktualisiert ist.
    Butler argumentiert ja seit Jahrzehnten, daß Silber unterbewertet sei und wirbt für eine Anlage Gold : Silber 1 : 1 wertmäßig, aber das wird schon jeder für sich entscheiden müssen....


    Den letzten Diskussionsstrang lasse ich hier stehen, es sind ja Informatinen weit über das Tagesgeschehen hinaus, danke den Teilnehmern. [smilie_blume]


    Grüsse
    Edel

  • die nächsten 6 Monate wird der Ölpreis weiter steigen
    dies ist für den Goldpreis und auch für den Silberpreis positiv zu werten.


    und auf 12 Monate wird der Ölpreis auch ansteigen


    das absolute Tief bei Ölpreis haben wir im Jahr 2016 bereits gesehen

  • Bei einem Goldpreis von $ 1.330/Unze und einem Ölpreis von $ 45,40/Barrel
    braucht man heute ca 29 Barrel, um eine Unze Gold zu kaufen
    ( Das langjährige Mittel liegt bei rund 15 Barrel (1 Barrel = 159 Liter) Öl für eine Unze Gold. )



    Dazu heißt es in der FAZ von Anfang 2015:
    "Die Relation gibt an, wie viele Fass Öl mit rund 159 Litern gebraucht werden, um eine Feinunze Gold mit etwa 31,1 Gramm zu kaufen.
    -> Generell wird diesem Chart eine hohe Vorhersagekraft nachgesagt. Steigt das Verhältnis auf über 20 - also müssen mehr als 20 Fass Öl für eine Feinunze Gold bezahlt werden - droht demnach eine Krise. Und ebendieses Niveau wurde Ende vergangenen Jahres erreicht, es ist sogar so hoch wie seit dem Ende der Sowjetunion nicht mehr."
    (vgl. http://www.faz.net/aktuell/fin…rosse-krise-13393782.html)


    in finanzen.net heißt es, ebenafalls von Anfang 2015:
    "Die Begründung sehen Ökonomen in der Tatsache, dass ein niedriger Ölpreis offenbar eine schwache Nachfrage anzeigt oder dieser, wie aktuell zu beobachten, durch politische Interessen zustande kommt. Beides spricht nicht für eine florierende Weltwirtschaft. Gold nimmt in dieser Situation die Rolle einer Alternativwährung ein, da viele Investoren in den sicheren Hafen Gold flüchten. Das höchste Gold-Öl-Verhältnis wurde im Juli 1973 verzeichnet, als es fast 34 Barrel Öl für eine Unze Gold gab"


    und weiter:
    "...einige Ökonomen schlagen Alarm: Denn wenn immer mehr Öl für eine Feinunze Gold zu haben ist, stand in der Vergangenheit meist eine Wirtschaftskrise bevor. So beispielsweise die Lateinamerika-Krise in den Siebzigern und der Zusammenbruch der Sowjetunion in den Achtziger Jahren. Auch die Asien-Krise sowie die Finanz- und Eurokrise kündigten sich durch ein hohes Gold-Öl-Verhältnis an."


    (vgl.: http://www.finanzen.net/nachri…htung-Finanzkrise-4198966)


    wieder eine Warnlampe die anzeigt, dass der Schmodder langsam anfängt, den Hang runter zu rutschen 8|




    „Je weniger Vertrauen man in die Politiker hat, desto mehr Vertrauen hat man zum Gold.“ (Gino Galuzzi)

    "Wer mit der Inflation flirtet, wird von ihr geheiratet" Ex Bundesbank-Präsident Otmar Emminger

    • Offizieller Beitrag

    Bereits vor einigen Jahren hat Dr.Thomas Chaize aufgezeigt, daß die Goldproduktion pro Kopf der Weltbevölkerung seit 100 Jahren nahzu konstant ist, mit Schwankungen, sh.Charts:


    "Gold production in 2010, 2020 and 2030.


    Gold production has increased by a factor 2.1 from 1959 to 2010. At the same time, the world population has been multiplied by a factor 2.2. Thus we produced more or less the same amount of gold per inhabitant as in 1959.
    When one does the ratio of the gold world production and the world population, we can see that gold production was of about 0.36 grams per inhabitant in 2010, which is close to the average over the last 100 years (0.37 grams)...“


    http://www.dani2989.com/gold/goldproduction2011gb.html


    Grüsse
    Edel

  • Das Einzige, was noch besser flutscht ( :D ) als die Produktion von Menschen, ist die Produktion von Buchgeld.


    Trotzdem sind wir alle im Forum letztlich Narren, und sollten besser mal in Deutsche Bank Aktien und Goldman Sachs investieren. Goldman hat immerhin in einem Jahr 30 % verloren und ist jetzt "once in a lifetime" Gelegenheit, und in die Deutsche Bank stecken ja sogar die Ölprinzen ihre Notgroschen.


    http://www.wiwo.de/unternehmen…r-attraktiv/13841416.html


    http://www.wiwo.de/unternehmen…tionaer-auf/13884148.html


    In Bezug auf Goldman lässt sich festhalten, dass, sollte Gold in € nochmal in die Nähe von 1000€ kommen (was bei weitem nicht jenen 30% entspräche) wieder eine ganze Serie von Artikeln käme, wie hochriskant das Zeug doch sei :wall:

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