Sollten Barometer und ähnliche Instrumente mit Vorsicht zu genießen sein ![]()
oder
kaufen Insider werbewirksam mit Summen aus der Firmen-Publicity-Portokasse für sich, aber nicht für das Unternehmen in großem Stil
vermutlich liegt es daran, daß das Verhältnis der Käufe zu den Verkäufen des Widerspruchs Lösung ist. Wenn kaum mehr Aktien verkauft werden (weil es kaum Nachfrage gibt oder wenn nur zu Spottpreisen), können auch einzelne Käufe das Barometer ins Positive ziehen...
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Das Insider-Barometer,das von dem Forschungsinstitut für Asset Management (Fifam) an der RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit Commerzbank Private Banking entwickelt wurde, zeigt merkwürdigerweise in den letzten beiden Wochen an, daß sich Manager noch stärker mit Aktien des eigenen Unternehmens eingedeckt hätten, als in den bereits starken Vorwochen.
http://www.handelsblatt.com/Ne…sehen-ende-der-krise.html
"Das Insider-Barometer befindet sich auf dem höchsten Stand seit April 2003."
Der Exclusiv-Bericht des Handelsblatts schließt daraus, daß die Top-Manager das Ende der Krise sehen. Am merkwürdigsten dabei ist, daß sie diesen Trend auch für die USA sehen.
"Im August war dort das Verhältnis von Käufen zu Verkäufen auf den höchsten Stand seit 1995 gestiegen."
Und in der FTD las ich heute morgen, wie bereits gepostet (mittlerweile ist der Artikel online)
http://www.ftd.de/boersen_maer…hmen%20Aktien/253897.html
US-Unternehmen fahren ihre Aktienrückkäufe erheblich zurück. Der September wird mit bisher angekündigten Transaktionen im Wert von 3,7 Mrd. $ wohl der schwächste Monat in fast vier Jahren werden, meldet der Finanzinformationsdienst Thomson Financial.