Endlich Chaos.
Viel Erfolg, Goldbugs!
![]()
![]()
:tongue:
11. August 2026, 21:17
Endlich Chaos.
Viel Erfolg, Goldbugs!
![]()
![]()
:tongue:
ZitatOriginal von Brodthuhn
Ziel gewisser Mächtiger (Bilderberger, CFR, ...) ist diese totale Kontrolle über die Menschheit. Ich bezweifle, daß ihnen das gelingt. Sie können nicht die Kontrolle über alle Weltgegenden erreichen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Putin oder die Chinesen nach ihrer Pfeife tanzen.
Aber eine weltweite Finanzkrise u.a. mit dem Ziel das Bargeld zumindest im Westen abzuschaffen ist ihr nächstes Ziel und wird wohl auch in ein paar Jahren erreicht werden. Eine ordnende Hand von oben, die wieder Ordnung in das Finanzchaos bringt, eine Chipkarte mit der bequem alles bezahlt werden kann - die weitaus meisten Menschen werden diese "Vorschläge" in naher Zukunft begrüßen. Bis dahin sollte man auch sein Gold in Sachwerte wie Immobilien eingetauscht haben, denn das wird von den Mächtigen dann sicherlich nicht als Ersatzwährung geduldet werden.
Bis dahin rechne ich erstmal mit Inflationsraten weit jenseits von 10% und einer Flucht in die Edelmetalle.
Was nützt dir der Eintausch von EM in Immobilien ? Diese sind ganz leicht besteuerbar, können enteignet werden zum Wohle der Allgemeinheit (kommt bei den Besitzlosen sehr gut an). Ein EM-Verbot ist nur teilweise durchsetzbar, der menschliche Geist ist unter Druck und Zwang sehr kreativ :P. Die "Mächtigen" werden das Gold nie aus den Köpfen der Menschen verbannen können, auch wenn der Gedanke noch so verlockend ist. Dazu müssten sich der Mensch und die Gesellschaft "idealisieren". Dies ist im Sozialismus / Kommunismus noch immer gescheitert.
http://www.godmode-trader.de/f…ews&ida=766751&idc=20&sp=
Zitat: "Huw Van Steenis von Morgan Stanley rechnet laut FAZ damit, dass der im Jahr 2007 mehr als 320 Milliarden Dollar schwere Markt für Gewerbeimmobilien in diesem Jahr um 73 Prozent einbricht. "Das wird vor allem die Investmentbanken treffen, die bislang an diesen Transaktionen verdient haben", zitiert die Zeitung den Analysten. Davon seien besonders die amerikanischen Banken Bear Stearns, Lehman Brothers, Merrill Lynch und Wachovia sowie die europäischen Institute Deutsche Bank und Credit Suisse betroffen."
Das dürfte aber wohl auch die offenen Immo-Fonds betreffen, die in den USA investiert sind ...
ZitatAlles anzeigenOriginal von PatroneLupo
Ja weist du...ich bin Bi.....das gibt mir alle Chancen der Welt.
Aber was treibt dich an...ich will nur mehr Geld um leichter vögeln zu können...also Vögel (early birds ) auf meiner Leimrute zu erwischen.
das du altruistisch bist kannst du mir nicht weismachen.
cu DL.....und mit der lieben Please bin ich auch noch nicht ganz fertig
![]()
![]()
Auch Herr Eichelburg tut seit kurze zeit imer mehr schreiben über dise thema. Er sagt weil besonders frauen sich jetzt nicht genug für Gold tun interesieren das sie bald ganz viel wider auf der strasse stehen werden. Ganz bilig werden sie sein sagt er an orten so wie Blaue Kakadu, wo es wird geben soetwas wie sexcrash.
Herr Eichelburg, der ist Expert für Gold sagt:
"Zu meinen Seminaren und auch zum Hartgeld-Club kommen fast nur Männer. Bei den Zuschriften ist es ähnlich. Es sieht wirklich so aus, als wäre es Männeraufgabe, Neuland zu entdecken - auch finanzielles. Es gibt auch im gesamten Gold-Universum fast keine Frauen als Autoren.
Wer heute nicht vorsorgt, muss sich dann möglicherweise auf der Strasse verkaufen.
Aber keine Angst: wer sich heute nicht für das Thema interessiert, wird später in der Depression "billig" - das war immer so. Während der deutschen Hyperinflation waren die Städte randvoll mit Prostituierten, wer Devisen oder Gold hatte, konnte nach Herzenslust wählen."
Bei uns leider ist anders weil frauen schon lange auch wollen gold haben, aber deutsche frauen ich kann nix verstehen.
Auch in post von patroneLupo ich habe nix verstanden die Wort Leimrute. Wir kennen nicht in sonst so reiche kasachische Sprache. Aber in deutsch/mongolische Lexikon ich habe dann gleich gefunden. Jetzt glaube verstehe ich.
Bei uns all das pasiert mehr auf goldene Kamel und nicht mit Leimrute und Kakadu.
http://www.bridgemanartondeman…e.product&productID=97508
CHRAM
BORAT
ZitatOriginal von boratAber keine Angst: wer sich heute nicht für das Thema interessiert, wird später in der Depression "billig" - das war immer so. Während der deutschen Hyperinflation waren die Städte randvoll mit Prostituierten, wer Devisen oder Gold hatte, konnte nach Herzenslust wählen."
Was hat eine Hyperinflation mit einer Depression zu tun? Eine Depression ist eine (Hyper)Deflation. Während der letzten Depression in der USA (Weltwirtschaftskrise) wurde etwas sehr wertvoll: sicheres Bargeld. Die Strategie in einer Depression ist also eine anderen als in einer Hyperinflation.
@leonarddoma
Man kann die 20 oder 30`Jahre nicht mit heute vergleichen. Damals gab es eine Golddeckung. Heute nicht. Die Zeiten langfristiger!!! Deflationen sind vorbei. Zur Not wird Geld aus dem "Hubschrauber" abgeworfen oder jedem Bürger per EDV ein Betrag X auf Konto überwiesen. War die Zeit während der 20`Jahren in Deutschland keine Depression, trotz Hyperinflation?
Gruß Henry
ZitatOriginal von leonardoma
Was hat eine Hyperinflation mit einer Depression zu tun? Eine Depression ist eine (Hyper)Deflation. Während der letzten Depression in der USA (Weltwirtschaftskrise) wurde etwas sehr wertvoll: sicheres Bargeld. Die Strategie in einer Depression ist also eine anderen als in einer Hyperinflation.
Konjunktur - Stagnation - Rezession - Depression
Hyperinflation - galoppierende Inflation - normale Inflation (3%) - Deflation
Stagflation ist ein Mix aus Inflation und Stagnation.
Mach Dir bitte nochmal die volkswirtschaftlichen Begrifflichkeiten klar, bevor du versuchst in einem erfahrenen Forum allem und jeden zu widersprechen (das ist nicht böse gemeint, aber in der aktuellen Lage zählen konstruktive Diskussionen mehr den je! Danke.)
In diesem Thread kann man sehr sehr Kriseneinschätzungen lesen, deswegen entbehrt es jeglicher Logik alles noch einmal durchzukauen.
Die kommende Krise wird eine Form haben, die es bisher noch nicht gab und die kein Volkswirtschaftler in der Lage ist auf Grund seiner theoretischen Modelle zu erklären.
Wir reden von einer Derivatenpyramide von 800 Billionen (deutsche) USD.
Wir stehen vor der Verknüpfung von 1921/1923 + 1929/1933 + 1949 + 1973 + 1987 + 2000/2002.
Einen linearen Ablauf kann es schlichtweg nicht geben und es wird jeder mit seiner Prognose falsch liegen, der jedes Detail genau planen will - es ist so nicht möglich!
ZitatOriginal von HenryMan kann die 20 oder 30`Jahre nicht mit heute vergleichen. Damals gab es eine Golddeckung. Heute nicht.
Dennoch kann man die Zeiten m.E. vergleichen. Silber war Angang der 30er frei handelbar und verlor über 50% gegenüber dem Dollar. Welche Erklärung hast Du dafür? Die Nachfrage nach Gold war selbstverständlich hoch, da man ja pro Unze einen festen Dollarbetrag bekam. Man hatte also nicht das Risiko (wie bei Silber, Rohstoffen und Immobilien), dass diese abwerten oder gar wie bei Anleihen und Aktien möglich, dass diese sich in Luft auflösen. Heute kann Gold aber genauso abwerten wie silber.
ZitatOriginal von HenryDie Zeiten langfristiger!!! Deflationen sind vorbei.
Naja, die Deflation in Japan seit Anfang der 90er ist also kurzfristig?
Zitat[i]Zur Not wird Geld aus dem "Hubschrauber" abgeworfen oder jedem Bürger per EDV ein Betrag X auf Konto überwiesen.
Kann sein, dass man es so tut. Aber es kann auch anders kommen, ähnlich wie Anfang der 30er.
leonardoma
Wie bereits oben festgestellt wurde, kann man die Zeit der 30 Jahre nicht mit heute vergleichen, weil es eine Golddeckung gab und Geld nicht beliebig wie heute vermehrt werden konnte.
Gruß Henry
ZitatOriginal von leonardoma
[.....
Dennoch kann man die Zeiten m.E. vergleichen. Silber war Angang der 30er frei handelbar und verlor über 50%. Welche Erklärung hast Du dafür? ......
Ganz einfach: Silber wurde bis dahin als Geld benutzt und benötigt. Es war als GELD nützlich und hatte seinen Wert aufgrund seines Nutzens als Geld, der bis dahin durch einen gesellschaftlichen Konsens begründet war.
Dadurch, daß Silber per Regierungsentschluss plötzlich nicht mehr Geld war, war mehr Silber vorhanden, als für andere Nutzungen benötigt wurde. Angebots- und Nachfragerelationen hatten sich aufgrund eines Eingriffes der Politik verschoben, weswegen der POS einbrach.
Silber war jahrzehntelang so billig, daß weder die Förderung, noch das Recycling lohnte. Silber wurde daher durch unterlassenes Recycling wieder in Form von nicht getrenntem Müll unter die Erde gebracht. Die Abbauleistungen von 5.000 Jahren Menschheitsgeschichte wurden in weniger als 80 Jahren nahezu vernichtet. Das ist so, als wenn Bauern binnen 80 Jahren ihre seit 5.000 Jharen fruchtbaren Felder so ausbeuten, daß diese unfruchtbar geworden sind und sich die Menschen dann wundern, warum es so wenig zu essen gibt und warum Essen immer teurer wird.....
In den letzten Jahren ist übrigens aufgrund des Eingriffes in den 30ern genau das Gegenteil davon der Fall:
Weil Silber nicht mehr Geld ist, und es mittlerweile nur noch sehr wenig Silber gibt, steigt der POS so extrem....
Und das dürfte erst der Anfang sein.
Wenn man es so sehen will, ist das die Spätfolge der Politiker- und Staats-Eingriffe in den Silbermarkt der 30er Jahre.....
ZitatOriginal von Henry
leonardoma
Wie bereits oben festgestellt wurde, kann man die Zeit der 30 Jahre nicht mit heute vergleichen, weil es eine Golddeckung gab und Geld nicht beliebig wie heute vermehrt werden konnte.
Gruß Henry
Das Fiat-Money wurde bis 1971 trotz Goldpreisdeckelung vermehrt. Es wäre kein 2.Weltkrieg, Koreakrieg und Vietnamkrieg seitens der USA möglich gewesen.
Die Festlegung des POG war ein Willkürakt von FED und US-Regierung.
Die Erhöhung der Papiergeldmenge mit immer geringerer Deckung hatte eben keinen zu interessieren.
Gruß
Eulenspiegel
Eulenspiegel
"Das fiat Money wurde bis 1971 trotz Goldpreisdeckelung vermehrt."
Ein Widerspruch in deiner Aussage: Was denn jetzt: Fiat Geld oder goldgedecktes Geld. Auch in einem Goldgedeckten System kann es ein Geldmengenwachstum geben, nur nicht so schnell. Die USA waren der große Gewinner des Zweiten Weltkrieges und haben sich von allen Seiten mit Gold bezahlen lassen. Die indirekte Golddeckung wurde 1971 eben wegen des Vietnamkrieges aufgegeben.
Die Festlegung des POG kam nicht von der FED sondern wurde in Bretton Woods beschlossen, auf einer internationalen Finanz- und Währungskonferenz.
Gruß Henry
...immer noch auf Antwort des Baron...des Gold Baron......schwierige Spinerei...warscheinlich gibt Helga LaRotz Zeppsi keine Strategie aus...oder Oskar Brunnenbrunzer weis nichts.
![]()
Ich nagelte auch schon Götterspeise an eine Wand.
cu DL
ZitatOriginal von Henry
Eulenspiegel
"Das fiat Money wurde bis 1971 trotz Goldpreisdeckelung vermehrt."
Ein Widerspruch in deiner Aussage: Was denn jetzt: Fiat Geld oder goldgedecktes Geld. Auch in einem Goldgedeckten System kann es ein Geldmengenwachstum geben, nur nicht so schnell. Die USA waren der große Gewinner des Zweiten Weltkrieges und haben sich von allen Seiten mit Gold bezahlen lassen. Die indirekte Golddeckung wurde 1971 eben wegen des Vietnamkrieges aufgegeben.
Die Festlegung des POG kam nicht von der FED sondern wurde in Bretton Woods beschlossen, auf einer internationalen Finanz- und Währungskonferenz.
Gruß Henry
Fiat-Money bezieht sich auf die Kreditgeldschöpfung unabhängig ob an Gold oder Steine gebunden. Es kann kein Gold gedecktes Papiergeld geben, in den Köpfen der Menschen als Illusion allerdings, sondern nur Gold als Zahlungsmittel selbst. Alles andere ist Gauckelei wie die Vergangenheit beweist.
Aufgegeben wurde die "Goldbindung" ,weil seit de Gaulle die europäischen Notenbanken die Leistungsbilanzüberschüsse in Dollarwährung erwogen haben, in Gold zum damaligen festgesetzten Kurs von der FED einzufordern, wie dies von der Bundesbank auch getan wurde. Nur durfte dieses "deutsche Gold" nicht den Ort der Lagerung wechseln. Wie wir heute wissen aus verständlichen Gründen.
Den Höhepunkt dieser Entwicklung kennzeichnete Frankreichs bestehen auf das Einlösen von Dollar in Gold. Eingeleitet wurde das abziehen des Goldes aus Fort Knox durch de Gaulle am 20.10.1960, an diesem Tag erlebte das Goldhandelszentrum der Welt, London, ein Erdbeben. Innerhalb von 30 min. sprang die Unze Gold von 35$ auf 41$, so das der am. Schatzminister Robert Anderson Gold von Fort Knox nach London fliegen lassen mußte um einem Dollarabsturz zu begegnen. Von 1960-1967 löste Frankreich im Wert von 18 Mrd. DM Dollar gegen Gold ein. Französische U-Boote und Armeeflugzeuge schützten die damaligen Transporte von den USA nach Frankreich. Wie bekannt ist dann im Jahre 1968 von den USA einseitig die Einlösepflicht gegenüber Privatleuten und 1971 gegenüber auch den Notenbanken aufgekündigt worden.
Fixiert wurde der Goldpreis gegen Dollar 1934 durch Roosevelts Finanzminister Henry Morgentau im Verhältniss 1 Unze Gold auf 35$.
In Bretton Woods ist nur der Prozentsatz der Deckung für alle Beteiligten festgelegt wurden und zwar auf 25% Deckung des Geldnotenumlaufs.
Grüße
Eulenspiegel
Hallo Goldbaron,
bei den 800 Bill. Derivate geht es doch um Spielgeld, dahinter stehen keine Werte.
Die Sachwerte bleiben bestehen und nach einer gewissen Zeit beginnt das Spiel von vorne.
Die Bürger sparen wieder u.s.w. , spekulieren bis sie wieder ihr Geld verlieren.
Alles nicht so schlimm, wird eine gute Zeit zum abnehmen.
Grüße Blaubronco
Eule: hervorragend..nur ein kleiner Fehler...das Gold der BRD stammte aus den Überschüssen im europäischen Handel...Montanunion und EWR......$ wurden nie eingetauscht gegen Gold...ein weitverbreiteter Irrtum...das Blessingpapier gibt es.
cu DL
ZitatOriginal von PatroneLupo
Eule: hervorragend..nur ein kleiner Fehler...das Gold der BRD stammte aus den Überschüssen im europäischen Handel...Montanunion und EWR......$ wurden nie eingetauscht gegen Gold...ein weitverbreiteter Irrtum...das Blessingpapier gibt es.
cu DL
Nicht nur im Innereuropäischen Handel, auch zwischen Deutschland und den arabischen, asiatischen, afrikanischen und süd-amerikanischen Staaten wurde der Außenhandel auf Dollarbasis getätigt, bis zur Einführung des ECÜ.
Habe nach Blessingpapier gegoogelt - null Einträge?!?
Grüße
Eulenspiegel
Es soll einen Brief geben ...in dem der Blessing....schau mal unter Buba...aber das wurde hier schon mehrfach durchgekaut.
cu DL...ich halte nicht viel von vielen Worten
![]()
ZitatOriginal von PatroneLupo
Es soll einen Brief geben ...in dem der Blessing....schau mal unter Buba...aber das wurde hier schon mehrfach durchgekaut.
cu DL...ich halte nicht viel von vielen Worten
![]()
![]()
Bei Buba Archiv kein Eintrag, Suche im GS Forum keine Übereinstimmung - also, wo ist er der Brief?
Grüße
Eulenspiegel
Eule: du nervst...ich bin müde...aber sei sicher.....diese Diskussion gab es hier......versuchs mal mit Bandulet...Blessing und Buba ond Gold.
Ich kann nicht verlinken und kopieren...ich denke mir alles in meinem verfurztem Hirn aus...und ich will den Käse auch nicht lernen.
cu DL.....findest du es nicht , weis es morgen schon einer....und ich bin dir nicht böse..du hast ja recht