Global Economic Collapse
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Schreibt ab sofort wieder sachliche Beiträge in dieser Sektion. In diesen Zeiten ist es definitiv nicht die richtige Strategie, sich mit persönlichen Kappeleien aufzuhalten oder in den Schmoll-Modus zu switchen. Eure Ansichten und Beiträge werden hier im Sinne der Meinungsvielfalt dringend gebraucht. Alles andere muss dahinter zurückstehen.
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Ja wirklich schade, daß das emotionale, ausgerechnet in diesem Thread, immer wieder überwiegt...
Und es ist besonders deshalb bedauerlich, da eigentlich jeder immer wieder gut Beiträge, zumindest für meine Begriffe, liefert.
Schade, daß die geringen Differenzen, die größeren Gemeinsamkeiten immer wieder verdrängen.Aber ich hab hier noch was zum Thema, falls noch nicht geposted, denn die Immobilienkrise macht sich jetzt bemerkbar:
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Wie sieht es aktuell bei unseren amerikanischen Hypothekenfinanziers aus?
lt.ntv Tagescchluß:
Fannie -13,8 %
Freddie sage und schreibe -22 % !
Tödlich...jedenfalls wenn die FED nicht wieder monetisiert.Wenn die Welt bzw.andere Investoren oder Zentralbanken erstmal realisiert haben,dass sämtliches neues Fiat
direkt in die US_Währung und somit gleichzeitig in die Stocks / Börsen fliesst...ist es fast automatisch um den
Dollar/Stocks geschehen.
Man kann dies mit einem aussichtlosen Hase /Igel-Rennen vergleichen,wo der Sieger,also die EM,bereits feststeht.Die Dummheit jetzt noch in Aktien,Anleihen oder den Dollar und seine Derivate aka Euro zu investieren sollte aber nicht
unterschätzt werden...es liegt an den Haltern der Bonds,die auch größtenteils gleichzeitig die verantwortlichen Drucker der FED sind, buchstäblich
innerh.von Minuten einen Totalcrash oder ggfs.größeren Salamicrash einzuleiten.
Der Rest an Finanzwerten wird sowieso früher oder später weginflationiert werden ! -
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$/€ - heute knacken wir die 1,60

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Zitat
Fannie und Freddie
[...hatte eine Sprecherin des US-Präsidialamts erklärt, dass die Regierung zur Rettung der beiden Immobilienfinanzierer bereit stehe und ein Gesetz vorbereite...][...Investoren gehen seit langem davon aus, dass die US-Regierung einen Zusammenbruch der beiden Institute nicht zulassen wird...]
Quelle: http://www.teleboerse.de/USAuf…/110720081607/992376.html
Dass solche dreisten Manipulationen in der Presse offen zugegeben werden (müssen), spricht für die extreme Labilität des Finanzsystems. Und ich befürchte, dass durch solche Meldungen wie durch Zauberhand wieder eine trügerische heile Welt einkehren wird. An einen in wenigen Minuten ablaufenden Stockcrash glaubte ich noch vor ein paar Monaten (das war die Zeit, als die Priorität galt: erst Eichelburg lesen, dann frühstücken
), mittlerweile ist mir klar, dass es zuviele "Mächte" gibt, die dies beeinflussen - auf Kosten der gesamten Weltbevölkerung, sprich man nimmt zweistellige Inflaraten einfach in Kauf.Es würde mich nicht wundern, wenn 2009 der DJI an der 15.000'er Marke kratzt, gemessen an Mitte 2008 aber real nur 8000-10000 "wert" ist. Und so manches naive Volk wird sich daran erfreuen und nicht realisieren, dass evtl. erwirtschaftete Gewinne eigentlich Verluste sind....
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$/€ - heute knacken wir die 1,60

Wir haben schon so viel vermutet, es wird wieder anders kommen, als man gedacht hätte. Es lebe die Manipulation und die Fehlinformation!
Diese Superpapiere von Fannie und Freddie werden schon in den europäischen Banken liegen. -
Alles anzeigen
[...hatte eine Sprecherin des US-Präsidialamts erklärt, dass die Regierung zur Rettung der beiden Immobilienfinanzierer bereit stehe und ein Gesetz vorbereite...][...Investoren gehen seit langem davon aus, dass die US-Regierung einen Zusammenbruch der beiden Institute nicht zulassen wird...]
Quelle: http://www.teleboerse.de/USAuf…/110720081607/992376.html
Dass solche dreisten Manipulationen in der Presse offen zugegeben werden (müssen), spricht für die extreme Labilität des Finanzsystems. Und ich befürchte, dass durch solche Meldungen wie durch Zauberhand wieder eine trügerische heile Welt einkehren wird. An einen in wenigen Minuten ablaufenden Stockcrash glaubte ich noch vor ein paar Monaten (das war die Zeit, als die Priorität galt: erst Eichelburg lesen, dann frühstücken
), mittlerweile ist mir klar, dass es zuviele "Mächte" gibt, die dies beeinflussen - auf Kosten der gesamten Weltbevölkerung, sprich man nimmt zweistellige Inflaraten einfach in Kauf.Es würde mich nicht wundern, wenn 2009 der DJI an der 15.000'er Marke kratzt, gemessen an Mitte 2008 aber real nur 8000-10000 "wert" ist. Und so manches naive Volk wird sich daran erfreuen und nicht realisieren, dass evtl. erwirtschaftete Gewinne eigentlich Verluste sind....
Das Freddie- und Fannie-Problem ist ein doppeltes Dilemma. Der Rettungsplan fuer Freddie und Fannie besteht im wesentlichen in der Verstaatlichung der beiden mit weitreichenden Folgen fuer die Aktionare - naemlich der vollstaendigen Entwertung ihrer Anteile (Fannie, Freddie shares drop as worries of government rescue build ). Die Aktionaere koennen nur darauf hoffen, dass das nicht passiert, jedoch springt dann der gesamte US-Immobilienmarkt endgueltig ueber der Klippe mit weitreichenden Folgen fuer die US- und globale Oekonomie, wenn nicht ein Wunder passiert. Entweder sind die Fannie und Freddie-Aktionaere (davon werden etliche Pensionsfonds und private Sparer betroffen sein) bereit ihr Vermoegen fuer die Rettung der US-Wirtschaft, allem voran dem Bankensektor, zu opfern, oder sie sind es nicht und es wird alles riskiert. Es ist eine klassische Lose-Lose-Situation. Mal sehen was passiert.
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haben Verbindlichkeiten in Höhe von "nur" $ 1,5 Bio., für die der Staat notfalls bürgen muss.
Der US-Staat hat fuer Fannie und Freddie keinerlei Haftung.
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Der US-Staat hat fuer Fannie und Freddie keinerlei Haftung.
Formal richtig. Aber die US-Regierung und /oder Fed werden notfalls für die Verbindlichhkeiten einstehen müssen.
US-Finanzkrise - Am Ende haftet der Steuerzahler
"Die Finanzkrise hat aber mittlerweile solche Ausmaße, dass die Politik aus der Mithaftung nicht mehr herauskommt. Schon gar nicht bei den als Government Sponsored Enterprises verfassten Fannie Mae und Freddie Mac. Die Regierung hat zwar stets betont, dass sie für diese Institutionen keine Garantien abgebe. Die beiden Finanzierer sind aber heute unverzichtbar, denn nur sie halten den Hausmarkt noch halbwegs über Wasser. Nie war offenkundiger, dass es de facto eben doch eine Staatshaftung gibt."
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Doch im Hofbräuhaus wird dies nach einigen Mass Starkbier offenbar anders gesehen:
auratico: nur zK: Piper ist derzeit nicht in München, sondern SZ-Korrespondent in God´s own country - und zwar in NYC. Trotzdem hast Du natürlich recht damit, dass er Stuss schreibt. Aber die Erklärung liegt nicht im Münchner HB-Starkbier, sondern im täglichen US-Brainwash, dem alle US-Korrespondenten (speziell in NYC / WallStreet) ausgeliefert sind.
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Tja, ich glaube mit dem Kollaps wird es wohl nichts werden...
Gerade auf N-TV: Die angeschlagenen US-Banken werden im Notfall von der US-Regierung gerettet.
Damit kann eigentlich nicht mehr viel passieren, das Finanzwesen ist so krankhaft stabil, dass egal was kommt, es ihm nichts anhaben kann. Die Gewinner beim Dax sind heute die Finanztitel.
Ich verstehe ich Welt echt nicht mehr!!! Und dabei dachte ich immer, ich sei realistisch!!
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Hier geht es mal wieder reichlich unsachlich zu.
=> nicht mehr als sonst. Hoffe, Du meinst nicht mich... Sonst müsste ich mal ein paar "Fakten" kommentieren:ZitatAlles anzeigenHier die Fakten zum "runterkommen":
Fannie & Freddie
...sind private Hypothekenfinanzierer mit staatlichem Auftrag.
=> ... und bald wohl offiziell staatliche, wie wir hier seit 3 Jahren ahnen und wissen, weil sie NATÜRLICH nur derart aggressiv wirtschaften konnten, WEIL sie eine implizite aber TRAGFÄHIGE staatliche Haftungsgarantie haben.
...decken z.Z. fast den ganzen US-Markt für die Finanzierung von Privatimmobilien im Alleingang ab.
=> 48% um genau zu sein
...haben aktuten Kapitalbedarf in Höhe von "nur" ca. $ 7,5 Mrd.
=> Habe gestern gehört, dass sie aktuell ein knappes Prozent Forderungsausfälle zu verkraften haben. Damit wäre der Abschreibungsbedarf in der Tat NOCH (!!) bei überschaubaren 15 Mrd $. WENN das alles WÄRE, was ich keine Minute glaube, dann wäre die Reaktion der Börse in den letzten Tagen völlig irrational. We will see.
...werden nicht pleite gehen, da sie ihren Kapitalbedarf notfalls beim Fed decken können.
=> Wahrscheinlich korrekt. Too big to fail - aber mal sehen, wie teuer der Bailout wird. DIREKT refinanzieren können sie sich übrigens nicht beim Fed (oder hast Du eine Quelle, dass die neuerdings primary dealer sind ? )
...haben Verbindlichkeiten in Höhe von "nur" $ 1,5 Bio., für die der Staat notfalls bürgen muss.
=> Yep! "Nur" halte ich bei dem Betrag für etwas unangebracht. Das wären mal schlappe 60% des US-Staatsbudgets...
...haben teils schlecht besicherte Hypotheken in großem Stil weiterverkauft, die wiederum von Investmentbanken mit anderen Papieren zusammengeschnürt, mit einem AAA-Rating versehen und weltweit weiterverkauft wurden. Dabei handelt es sich um ein Derivatevolumen in Höhe von ca. $ 4,1 Bio., das nun praktisch als unverkäuflich gelten muss. Das ist aber nicht mehr das Problem von F & F, sondern der Banken, die sich die Bonds haben andrehen lassen.
=> Ja - aber WEISST Du, ob diese 4,1 Bio $ WIRKLICH aus den F & F - Büchern draußen sind?? Der Markt glaubt das ganz offenbar derzeit nicht. Ich auch nicht. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen 7,5 Mrd $ und 4 Bio $ - meine erste Schätzung für die Kosten am Ende (siehe Posting von gestern) lag bei 1000+ Mrd $. Wissen werden wir es erst in ein paar Monaten. -
Der US-Staat hat fuer Fannie und Freddie keinerlei Haftung.
Langsam glaube ich, sind diejenigen die Dummen, die sich an Gesetze halten. Bei den Amis wird doch im Hintergrund getrickst, wo es nur geht....
Nehmt ihr den ganzen Zirkus auf der Welt eigentlich noch für ernst???
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Wir haben schon so viel vermutet, es wird wieder anders kommen, als man gedacht hätte. Es lebe die Manipulation und die Fehlinformation!
Diese Superpapiere von Fannie und Freddie werden schon in den europäischen Banken liegen.@bundschuh...Tatsache ist:die Fannie und Freddie-Papiere sind tatsächlich im Besitz der Europäer und somit der gesamte Häusermarkt der USA
gar nicht mehr in der Urteils-gar Entscheidungsmöglichkeit(Freiheit) der US-Regierung oder iher Bürger!
Die USA haben gar keinen Besitz mehr (!!!)...wenn sie was besitzen dann nur eine große,große SCHULD!!!Der weltweite Derivatemarkt ist absolut gekoppelt an Freddie und Fannie(also der amerikanische Grundbesitz) mit ihren knapp 5 trillions Dollar Schulden
(inkl. Derivaten)...d.h.wenn die beiden baden gehen,knallt die komplette weltweite Derivatenbombe mit gut 750.000-800.000 Milliarden Dollar Volumen!Das bedeutet:sofortiges Game-Over.
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@bundschuh...Tatsache ist:die Fannie und Freddie-Papiere sind tatsächlich im Besitz der Europäer und somit der gesamte Häusermarkt der USA
gar nicht mehr in der Urteils-gar Entscheidungsmöglichkeit(Freiheit) der US-Regierung oder iher Bürger!
Die USA haben gar keinen Besitz mehr (!!!)...wenn sie was besitzen dann nur eine große,große SCHULD!!!Der weltweite Derivatemarkt ist absolut gekoppelt an Freddie und Fannie(also der amerikanische Grundbesitz) mit ihren knapp 5 trillions Dollar Schulden
(inkl. Derivaten)...d.h.wenn die beiden baden gehen,knallt die komplette weltweite Derivatenbombe mit gut 750.000-800.000 Milliarden Dollar Volumen!Das bedeutet:sofortiges Game-Over.
Ben und die FED haben ein breites Kreuz ... 750.000-800.000 Milliarden Derivate ... why not?

[Blockierte Grafik: http://images.ciao.com/ide/images/products/normal/432/product-2156432.jpg]

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wenn man nachdenkt, wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis es tatsächlich eintritt.
http://www.n-tv.de/FreddieFann…/110720081908/992373.html
ZitatAlles anzeigenFreitag, 11. Juli 2008 Freddie/Fannie verstaatlichen?
US-Regierung denkt nachDie US-Regierung erwägt einem Bericht zufolge eine Übernahme der Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae, sollte sich die Lage der zwei angeschlagenen Institute verschlechtern. Jegliche Verluste bei den von den Firmen garantierten Hypotheken würden dann von den Steuerzahlern beglichen, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf Kreise. Die Aktien von Fannie Mae und Freddie Mac wären in diesem Fall wenig oder gar nichts mehr wert. Ein derartiger Eingriff der Regierung stehe jedoch nicht unmittelbar bevor.
Die Zeitung berichtete weiter, hochrangige Mitarbeiter der US-Regierung hätten auch ein Gesetz erwogen, das eine ausdrückliche Garantie der Regierung für die fünf Bio. Dollar Schulden vorsähe, für die die Institute geradestünden. Dies sei jedoch verworfen worden, da sich die Staatsschulden dadurch verdoppelt hätten.
...Wenn man rausblicken lassen würde, daß diese Verstaatlichung unmittelbar bevorstünde, würden die Kurse der Aktien von Freddie Mac und Fannie Mae wohl endgültig implodieren.
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Ich hab es gestern angekündigt. Die amerikanischen Banken sind mächtiger als viele hier denken. Freddi und Fanni sind pleite...ja und..die FED und die Hochfinanz wälzen den Schuldenberg auf den Konsumenten durch Inflation ab.
Natürlich würde ich nie auch nur eine Freddi oder fanny aktie kaufen, jedoch sind viele Finanzinstitute derzeit massiv unterbewertet. Die RBS z.b. ist ein Investment wert. die hat nahezu 80% ihres wertes in der Kriese verloren, hat jedoch 7,55 Mrd. € in 2007 Überschuss erwirtschaftet. Der KGV liegt bei 3....Ich sage nicht das man blind in Banken gehen sollte, aber ich wette das die jenigen die "gut" wirtschaften deutliches Potenzial haben in Zukunft. Die Finanzindustrie ist mächtiger als alles andere Einrichtungen auf dieser Erde. Ich glaube mittlerweile nicht mehr an den Kollaps. Das wird einfach weginflationiert. Dadurch steigt Gold aber auch Aktien. Ich gehe davon aus das wir den DOW J bei 15.000 sehen mitte 2009.
Bitte um konstruktive Meinungen.
GF
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Da wäre ja eine glorreiche Idee, wenn die europäischen Banken den US Grundbesitz unseren Regierungen übertragen, diese wiederum erklären die Häuser zum jeweiligen europäischen Hoheitsgebiet wie bei Botschaften und wir errichten dort in den Häusern Knasts und Camps für die netten Mitbürger, die in der U-Bahn Rentner halbtot bügeln usw. , also lauter solche Perlen der Gesellschaft, deren wir nicht würdig sein wollen! Das würde dann sehr günstig fürs Budget und die Steuerzahler sein.
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