Global Economic Collapse

  • Zitat

    Zunehmend befürchten Marktbeobachter, dass die Weltwirtschaft nicht nur in eine Rezession, sondern sogar in eine Deflation abstürzen könnte.
    [...]
    Es zeichnet sich ab, dass Deflation in der laufenden Finanzkrise im Vergleich zu einer Inflation als die größere Gefahr wahr genommen wird. Mit diesem Begriff wird ein allgemeiner Preisverfall bezeichnet, ausgelöst durch einen Rückgang der vergebenen Kredite oder des Geldangebots. Deflation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verbraucher, oft jedoch auch der Staat, mit Ausgaben zurückhalten und Unternehmen ihre Investitionen kürzen. Die gesamte Wirtschaftsaktivität wird zurück gefahren, und das wiederum hat zur Folge, dass die Aktienmärkte im besten Fall stagnieren, wenn nicht gar fallen.
    Das Vertrackte an der Deflation ist, dass niemand so recht weiß, wie sich eine Volkswirtschaft wieder daraus befreien kann. Denn die sich selbst verstärkenden Tendenzen sind in einer Deflation besonders groß. So wurde in den Vereinigten Staaten die Große Depression der dreißiger Jahren erst mit dem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg überwunden.


    http://www.faz.net/s/Rub48D1CB…Tpl~Ecommon~Sspezial.html

  • hier die Meinung der GEAB


    http://www.europe2020.org/spip.php?article565&lang=en


    - Dauer der "Sehr großen Depression" 3-10 Jahre je nach Land unterschiedlich
    - 2009 starke Inflation oder Hyperinflation
    - Implodieren der Weltmacht USA
    - Europa , Russland, China, Japan sollen (so die Hoffnung) das entstehende Vakuum füllen.
    - Der Euro wird der sichere Hafen


    Kennt jemand nachvollziehbare Optimistischere Prognosen ?

    "Wer gibt wem was wofür"

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  • Mexiko verkauft Währungsreserven


    Die mexikanische Zentralbank hat Währungsreserven von 1,9 Milliarden Dollar verkauft, um den dramatischen Kursverfall der Landeswährung zu stoppen. Die Bank griff in den Devisenhandel ein, nachdem der Peso am Donnerstag um 4,6 Prozent gefallen war. Für einen Dollar mussten 13,5 Pesos gezahlt werden. Nach der Verkaufsaktion stabilisierte sich der Kurs etwas auf 13,1. Die Bank hat angekündigt, weitere Devisenreserven zu verkaufen, um die Landeswährung zu verteidigen. Zentralbankpräsident Guillermo Ortiz sagte, Mexiko werden ohne Zweifel die Auswirkungen der in den USA erwarteten Rezession zu spüren bekommen. (AP)


    http://www.netzeitung.de/wirtschaft/boerse/1191217.html

    GB: Neben dem kommenden Default von Peso und USD wird der Kanadische Dollar, dessen Währung ausschließlich am Rohstoffexport hängt, über eine globale Rezession niedergerungen.


    2009/2010 kann somit eine neue nordamerikanische Währungsunion entstehen.

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  • Schönen Gruß

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Chinas größter Spielzeughersteller ist pleite

    Nach Berichten der chinesischen Presse hatte das Unternehmen bereits vor Tagen seine Werke geschlossen. Bis zu 7000 Arbeiter hätten sich plötzlich auf der Straße wiedergefunden, ausstehende Löhne seien nicht gezahlt worden. Vor den Firmengebäuden aber auch vor örtlichen Behörden kam es zu Protesten der Belegschaft.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    Einmal editiert, zuletzt von Beowulf ()


  • Da stecken mir zuviel Feindbilder drin, die verwaessern nur unser Denken. Entweder gehen alle Fractional Reserve Banking Systeme unter oder nur die staerksten werden ueberleben: Dollar, Euro, Yen. Es gibt da etliche Faktoren, die gegen einen Dollar-Kollaps sprechen, denkbar ist eher eine Waehrungsunion Dollar-Euro. Besonders Laender, die sich nicht selbst mit Nahrungsmitteln versorgen koennen, werden am meisten leiden.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Vermutlich schon länger geplantes Abkommen, aber im Licht der aktuellen Ereignisse recht interessant zu sehen, was die Logenbrüder planen:


    In Quebec soll heute beim jährlichen Treffen von Spitzenvertretern beider Seiten der Startschuss für die notwendigen Vorarbeiten erfolgen.
    Laut EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso habe eine gemeinsame Studie gezeigt, dass sowohl die EU wie auch Kanada von einer engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit profitieren würden.
    Neben Barroso nehmen auch der kanadische Premier Stephen Harper und der französische Präsident Nicolas Sarkozy als EU-Ratsvorsitzender an dem Gipfel teil.


    http://www.orf.at/?href=http%3…at%2Fticker%2F305418.html

    Einmal editiert, zuletzt von Schoerner ()

  • Von Chinas Oekonomie gilt als bekannt, dass dieselbe auf das Wachstum angewiesen ist. Sinkt die Wachstumsrate ==> Verstopfung.
    Kaeme das Wachstum gar zum StillStand ...
    Die chinesische Wirtschaft hat gewissermassen sog. "race-conditions" einzuhalten, weil die Dynamik sonst umschlagen kann ...


    Andererseits hat Tibet BodenSchaetze: Kupfer, Eisen, Blei, und daher wahrscheinlich auch nebenbei Silber/Zinn usw., siehe Geologie, und wohl auch Gold. Daher wird vielleicht sogar einmal der KupferPreis wieder sinken (der sich vor ca. 2 Jahren vervierfacht hatte)
    ,
    ==> zumal wenn die Chinesen vielleicht darauf angewiesen sein sollten, mal etwas gehaltvolles zu verkaufen (Rohstoffe), statt Plunder.
    ==> weil China auch kein eigenes Oel hat, und mittelfristig Bedarf bestehen bleiben wird, werden die Chinesen auch
    ihre RohStoffe verkaufen wollen ...
    ==> ausser wenn sich dieselben mit den Arabern direkt einigen. Die Araber haben zwar Oel, aber nicht viel anderes.


    Wie kann da nun der Westen den Fuss auf dem Teppich behalten ???
    Die Russen haben vieles, und nebenbei Macht: Sie bieten den Amis Paroli, ohne mit der Wimper zu zucken.
    Vielleicht sollten das mal besser bald die Kumpels von Europa werden ...



    Aber Europa heisst: England hat mlgw. nicht die gleichen Interessen:
    ==> Queen == StaatsOberhaupt von Kanada
    ==> Queen == StaatsOberhaupt von Australien
    ==> Queen hat mlgw. direkten Einfluss aufs US-Bankenwesen (Wem gehoert die FED usw. ?)
    ==> Queen mit NAU/AMERO (via Kanada) mit dabei


    usw. usf. Wobei: So genau kenne ich mich mit den Verhaeltnissen in GB auch nicht aus;vielleicht ist die Queen tatsaechlich halbwegs entmachtet; aber irgenwer zieht dort auch die Faeden ... und weitverteilt auf dem Globus, in den Kolonien ...

    Einmal editiert, zuletzt von chefboss ()

  • Hier der ehemalige Chef-Buchhalter der USA, also sowas was bei uns die Finanzaufsicht macht.


    - seit 2002 unkontrollierte Ausgaben-policy
    - wegen Verpflichtungen wie z.B. zukuenftige Beamtenpensionen
    hat die USA nicht 10.000 Mrd. Dollar Staatsschulden sondern 56.000 Mrd.


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    wie hoch ist denn dieser tasaechliche Schuldenstand fuer Deutschland?
    Stattsschulden ohne Verpflichtungen liegen bei ca 1.500 Mrd. Euro (ganz oben in der Mitte):
    http://www.steuerzahler.de/


    Also sowas wie 4.000 Mrd. Euro? das waeren 50.000 Euro pro Kopf.


    K.

  • Ähhm, schon mal überlegt womit du deinen Stromgenerator bei einer Ölknappheit betreiben willst? :D


    Solaranlage mit Battery-Backup. Technisch ist das heute fuer Einfamilienhaeuser problemlos machbar. Zwar heute nicht billig, aber in der Hyperinflation rechnet sich das.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Alle sind im Angebot/Nachfragedenken bei den Erzeugern und den Verbrauchern gefangen, aber daß der Transport zusammenbrechen könnte, weil es keinen ausreichenden Kredit für die Reedereien bis zum Frächter gibt, das ist das Neue an der Situation.


    Krisen werden eben nicht durch Nachfrageschwaechen ausgeloest, sondern durch kontrollierten Entzug von Liquiditaet. Aber das hat man schon vor ueber hundert Jahren gewusst, siehe Baals Signatur.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Krisen werden eben nicht durch Nachfrageschwaechen ausgeloest, sondern durch kontrollierten Entzug von Liquiditaet. Aber das hat man schon vor ueber hundert Jahren gewusst, siehe Baals Signatur.


    Hallo,


    welche Signatur?! :thumbsup:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • Ohne Strom wuerde die MAnipulation ueber TV/Radio nicht funktionieren.
    Allein daher schon wird es Strom bis zuletzt geben;ggf. wird er rationiert: EVU tauschen Sicherungen in den HausAnschlusskaesten gegen kleinere aus ...
    ... oder der Preis wird soweit angehoben, dass weniger verbraucht wird.

    Einmal editiert, zuletzt von chefboss ()

  • Da stecken mir zuviel Feindbilder drin, die verwaessern nur unser Denken. Entweder gehen alle Fractional Reserve Banking Systeme unter oder nur die staerksten werden ueberleben: Dollar, Euro, Yen. Es gibt da etliche Faktoren, die gegen einen Dollar-Kollaps sprechen, denkbar ist eher eine Waehrungsunion Dollar-Euro. Besonders Laender, die sich nicht selbst mit Nahrungsmitteln versorgen koennen, werden am meisten leiden.

    Haha. Und in spätestens 12 Monaten sprichst du von Gesagtem als völlig gegebenem Fakt. Wie billig! :D

    Zitat

    Solaranlage mit Battery-Backup. Technisch ist das heute fuer Einfamilienhaeuser problemlos machbar. Zwar heute nicht billig, aber in der Hyperinflation rechnet sich das.

    Nachweislich Unfug! ;)

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • 3 Mal editiert, zuletzt von leonardoma ()

  • Haha. Und in spätestens 12 Monaten sprichst du von Gesagtem als völlig gegebenem Fakt. Wie billig! :D


    Wenn's in 12 Monaten so eintritt, ist es ein gegebener Fakt. Was ist daran billig ?)

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    Einmal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • Der kleine Mann leidet - z.B. als einer von 5 Mill. Arbeitslosen - schon lange vor Beginn dieser Krise -....;
    vielleicht auch oder gerade deshalb weil unsere Entscheidungsträger den Globalisierungswahn wie auch die EU und den € so forsch vorangetrieben haben.


    gruß goldzeit

    Aha - und ohne Kreditbubble hätten wir weniger Arbeitslose gehabt ... 8| Wer es glaubt, der wird sich demnächst wundern, wenn die Kreditbubble abgebaut wird ...


    Am besten machen wir es wie in der DDR und wählen die Linkspartei. Dort gab es wenigsten keine Arbeitslosen ... 8|

    Einmal editiert, zuletzt von leonardoma ()

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