Private Investoren, die ihre Dollars aus den liquidierten Assets irgendwo unterbringen wollen. Allein der Wert aller Eigenheime in den USA betraegt immer noch $40 Billionen. Wenn davon nur ein kleiner Teil neben anderen Assets (Aktien, Funds) liquidiert wird, kommen schnell ein paar Billionen zusammen. Die miese Rendite ist doch nur ein Ausdruck der hohen Nachfrage.
Also ich weiß nicht, ich trau der Sache nicht so recht, in dem Fall wären Ben`s Aussagen:
a) überflüssig
b) gefährlich
c) auch sinnlos.
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Wann kommt der „US-Staatsanleihen-Bumerang“ zurück?
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Wie auch Marc Faber erwartet der 72-jährige Emerging Markets Investor der ersten Stunde, dass die Phase der Flucht in vermeintlich besonders sichere US-Staatsanleihen bald abgeschlossen wird, sich der Trend umkehren wird und die Liquidität von US-Staatsanleihen zurück in unterbewertete und „extrem überverkaufte" Vermögensklassen fließt.
Da die globalen Konjunkturpakete mit einem Abstand von 2-4 Monaten in der Wirtschaft ankommen, erwarte er das „Feuerwerk" im ersten Quartal von 2009
http://www.tradingtrends.de/in…ihen-Bumerang-zuruck.html
Das heißt zusammen mit einer weiteren Zinssenkung dürfte "dieser private Investorenmarkt" sich andere Investitionsmöglichkeiten suchen, je niedriger die Rendite, umso weniger Käufer der Staatsanleihen, dann bricht nach den Ausländern auch der inneramerikanische Investor hiermit.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut