Man munkelt er hat gegen Eichelburg geboxt. Der Gewinner bekam ne Unze.
Global Economic Collapse
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Man munkelt er hat gegen Eichelburg geboxt. Der Gewinner bekam ne Unze.
m.E. wäre das unfair. Walter hat doch Goldbarren in den Boxhandschuhen ...

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Versteh ich nicht, oder hast du keine Probleme wen es den Menschen schlecht geht. Stehst du auserhalb der Gesellschaft, bist du so eine Art uberührbarer. Wünscht du dir, das es den Menschen schlecht geht, und weshalb warum ? Möchte ich gerne wissen weshalb du so denkst.
Dazu verweise ich auf die Ausführungen von Bimetall.ZitatSich an der Not der anderen erfreuen, sol als wäre es für dich unmöglich jemals in eine Notlage zu kommen.
Zwischen dem Sich-erfreuen an der Not anderer und Not herbeizusehnen, damit die träge Masse endlich bereit für Änderungen wird, liegen Welten!
Und selbstverständlich schließe ich mich davon nicht aus. Not würde mir sehr gut tun, um endlich ein paar Laternen mit Verantwortlichen zu schmücken.
Solange man etwas zu verlieren hat, hat man Angst vor couragiertem Handeln. Erst wenn es so gut wie nichts mehr zu verlieren gibt, nimmt man als Normalsterblicher die möglichen Konsequenzen auf sich. -
Den meisten Menschen muss es leider erst extrem schlecht gehen, damit sie überhaupt irgend etwas verstehen.
Die Menschen wollen nur eines, und zwar das es ihnen nicht schlecht geht, denn sie haben nur dieses eine Leben, und verstehen wollen sie das Übel in keinster Weise. Sie haben dafür ihr ganzes Leben gearbeitet, und jetzt kommt irgend so ein Oberschlauer
und will sie aufklären. dass ihr Lebenswerk umsonst war. Mach das mal, geh mal zu einem hin, und sag ihm das er jetzt die Arschkarte hat. Derjenige der dies Verkündet, muss sich aber gehörig in Acht nehmen, dass er nicht selbst unter die Räder kommt. Solchen Oberschlauen wird schnell das Messer in den Rücken gerammt
Schon mancher Prophet ist auf dem Scheiterhaufen quallvoll verbrannt, und zwar lichterloh. -
Ich denke, wir sollten uns vor allem davor hüten, zu denken, uns gingen gesellschaftliche Verwerfungen nichts an oder wir seien sogar die großen Profiteure, nur weil wir vielleicht ein paar Unzen EM unterm Kopfkissen haben. Dem Sehnen nach Volksaufständen kann ich mich daher nicht anschließen, nehme aber wohl allein die Äußerungen diesbezüglich als bedenkliches Signal, welches auch die Politikerkaste zur Kenntnis nehmen sollte. So kann es nicht weitergehen, da sind sich wohl alle einig, aber Volksaufstände sind dazu kaum geeignet. Volksaufstände sind in der Geschichte selten bis nie spontan "aus dem Volk heraus" erfolgt, sondern immer von langer Hand von interessierten Polit-Gruppierungen angezettelt wurden, die selten die eigentlichen Interessen des Volkes vertraten, die ich hier mal grob als "Wohlstand, Freiheit und Frieden vor der eigenen Haustür" zusammenfassen möchte.
Beste Grüße
g. -
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Juergen, nix für ungut, aber gerade das ist sinnlos - Prophet sein zu wollen.
Verstehst DU nicht - der Mensch selbst muss sein Unglück einsehen und kann dann eventuell, ich betone eventuell, handeln.
Bei Tötung des Überbringers der schlechten Nachricht ist noch keine Einsicht da.Die Eventualität begründet sich nicht nur aus der jahrzehntelangen Gehirnwäsche durch Medien+Gewöhnung, sondern, wie du selbst schreibst, der "Arschkarte Lebenswerk". Die Angst davor, daß die ganze sinnlose Plackerei umsonst war, läßt sie die Augen vor der Realität verschließen.
Die Angst vor jedweder Änderung des Alltagstrotts kommt dazu.
Nur durch die stumpfsinnige Verblödung der Massen konnte es zum Global Economic Collaps kommen bzw. es kommt noch dazu.
Deshalb genießt so etwas hier in diesem Forum nur einen begrenzten Artenschutz. -
Zu den verblödeten Massen zähle ich unbedingt Politiker aller Parteien.
Wenn man sich nur mal den Bericht über die Bayern LB im FOCUS durchliest, obwohl das Blatt ansonsten Merkels Hofpostille ist, bekommt man ein Streiflicht auf das, was seit 2006 im Immobilienblasengeschäft abgelaufen ist. Gut recherchiert und geschriebener Beitrag.
Die Aufsichtspolitiker haben damals wie heute nichts verstanden, gar nichts. -
Zwischen dem Sich-erfreuen an der Not anderer und Not herbeizusehnen, damit die träge Masse endlich bereit für Änderungen wird, liegen Welten!
Und selbstverständlich schließe ich mich davon nicht aus. Not würde mir sehr gut tun, um endlich ein paar Laternen mit Verantwortlichen zu schmücken.
Solange man etwas zu verlieren hat, hat man Angst vor couragiertem Handeln. Erst wenn es so gut wie nichts mehr zu verlieren gibt, nimmt man als Normalsterblicher die möglichen Konsequenzen auf sich.Unlogisch
Was ist mit alle den Jahrhunderten/Jahrtausenden, wo es den Menschen bedeutend schlechter ging, als heute?
Nach deiner (sehr verbreiteten) These müßten wir Menschen also längst aus Armut & Elend gelernt haben - haben wir aber nicht.
Also warum sollte es uns besser gehen, wenn es uns (besser kurz- u.U. aber auch längerfristig) sehr schlecht geht?
Wenn du dir wünscht, nichts mehr verlieren zu können - bitte, verschenke all den Hab und Gut und probe den Aufstand - seltsam, dass das keiner macht, dabei soll es doch besser sein ...
Nein, den Menschen geht es nicht zu gut. Der Mensch versucht, immer besser und besser mit immer weniger Aufwand zu leben - das hat bis jetzt im Durschnitt ganz gut geklappt. Sicher können Zeiten kommen (werden kommen? ), da der Aufwand bedeutend höher wird, doch das Ziel wird immer das selbe sein: Mit möglichst wenig Arbeit möglichst viel Leistung zu erzielen - eine ganz natürliche Sache, jedes Lebewesen handelt ebenso
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Ok mal mein Senf zum Thema "Global Economic Collapse": Selbst meine Großeltern haben vom großen Kollaps in den 30ern nichts mitbekommen. Über die Kriegsjahre gabs von deren Eltern wahrscheinlich "wichtigeres" zu erzählen als die Weltwirtschaftskrise und die Große Depression... und selbst wenn: Die Geschehnisse während dem Krieg und während der Besatzung haben selbst die wenigen Geschichten der eigenen Eltern in den Hintergrund rücken lassen. Mit der Folge, dass meine Großeltern meinen Eltern wohl eher Kriegsgeschichten aus eigener Erfahrung als Wirtschaftsgeschichten von meinen Urgroßeltern erzählten. Die Generation vor mir - also meine Eltern - und im Prinzip auch die Großeltern haben nicht in einer solchen Notlage gelebt wie sie und evtl. in Zukunft bevorstehen könnte. Das Leben im Kriegszustand ist zwar auch hart gewesen - aber niemand würde daraus ableiten, dass es in einer Wirtschaftskrise annähernd so beschissen sein kann. Ein Krieg in Deutschland/Europa ist nicht in Sicht (aus Michel's sicht - und hoffen wir es wird auch nicht dazu kommen!) und deshalb sieht die 1., 2. und 3. Generation (Großeltern, Eltern & deren Kinder) in diesem Land keine harten Zeiten. Diese Generationen haben weder die Vorbeben/Vorboten einer weltweiten Wirtschaftskrise erlebt noch die direkten Auswirkungen bei Ausbruch. Deshalb wissen sie die aktuellen Zeichen auch nicht zu deuten - und denken alles ist bestens.
1928-1933 ging nicht auf einen Schlag vonstatten, wie sich das unsere Generationen zur Zeit so vorstellen - es war ein anfänglich schleichender Prozess, der dann an einem bestimmten Punkt explodierte und einige Jahre andauerte um dann mit dem NS-Regime zu enden. Was war schlimmer: Der erste Crash mit anschließender Depression oder der hyperinflationäre Ausbruch ein paar Jahre später? Die Leute (und ich auch) können sich das einfach nicht mehr vorstellen! Es waren nicht irgendwelche Zeitpunkte, an denen es dem Volk schlecht ging - es war ein langer Zeitraum, in dem sich der Lebensstandart fortwährend & schleichend verschlechterte, um dann irgendwann einmal mit der Hyperinfla komplett zusammenzustürzen - das anschließende NS-Regime sorgte schließlich dafür, dass sich die Menschen um weitaus andere Dinge Gedanken gemacht hat, als die Ursachen und Verlauf der Wirtschaftskrise. Im Museum kann man schön irgendwelche Notgeldscheine mit Milliardenbeträgen sowie Preistafeln vom Bäcker sehen, wo Brote Millionen gekostet haben. Aber das ist immer nur ein Zeitpunkt. Im Nachgang denkt man sich: Das war also die Krise. Die Leute, die damals gelebt haben konnten das sicher auch erst dann Feststellen, als die Explosion eingetreten ist - aber sicher nicht wie wir heute in der aktuellen Lage, während die Entwicklungen noch relativ "schleichend" vorangehen. Wie ein Frosch im langsam wärmer werdenden Wasser... es fehlt die persönliche Erfahrung oder wirklich ernstgenommene Erfahrungsberichte. - deshalb will man uns nicht hören.
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Danke Dark End. Ich sehe das aehnlich.
Meiner Meinung nach ist die Krise bereits in vollem Gange. Der Mittelstand hierzulande ist relativ gesehen am verarmen. Es wird immer weniger in Bildung und Sozialwesen investiert. An anderen Orten der Welt steigen die Lebensmittelpreise seit einiger Zeit sehr dramatisch, usw...usf...
Auch die vielerorts erwartete Goldexplosion findet schon seit Jahren statt. Es geht bisher einfach alles viel langsamer und "unscheinbarer" von statten als viele es erwarten wuerden. Deshalb haben viele Muehe eine "Krise" zu sehen, denn sie erwarten ein ploetzliches, besonders augenscheinliches und tiefgreifendes Ereignis.Gruesse
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Zitat
Derzeit ist das Gebäude laut offiziellen Angaben 808 Meter hoch und verfügt über 203 Etagen. Damit ist es bereits jetzt das höchste Gebäude der Welt - und das höchste unvollendete Gebäude der Welt.
Ob es bei dem Baustopp von einem Jahr bleibt, wagen Beobachter zu bezweifeln. Es liegt nahe, dass der Burj Dubai die größte Bauruine der Welt werden wird, Symbol des Niedergangs, Symbol der weltweiten Finanzkrise.
[Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/2008-10-26_burjdubai.jpg/245px-2008-10-26_burjdubai.jpg]Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
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Unlogisch
Was ist mit alle den Jahrhunderten/Jahrtausenden, wo es den Menschen bedeutend schlechter ging, als heute?
Nach deiner (sehr verbreiteten) These müßten wir Menschen also längst aus Armut & Elend gelernt haben - haben wir aber nicht.
Also warum sollte es uns besser gehen, wenn es uns (besser kurz- u.U. aber auch längerfristig) sehr schlecht geht?
Wenn du dir wünscht, nichts mehr verlieren zu können - bitte, verschenke all den Hab und Gut und probe den Aufstand - seltsam, dass das keiner macht, dabei soll es doch besser sein ...
Niemand? Dann bist Du aber ein extrem schlecht informierter Zeitgenosse.Aber Du bist offenbar nicht nur extrem uninformiert, sd. hast offenbar auch keine Ahnung von menschlicher Natur, Masse und Elite.
ZitatNein, den Menschen geht es nicht zu gut. Der Mensch versucht, immer besser und besser mit immer weniger Aufwand zu leben - das hat bis jetzt im Durschnitt ganz gut geklappt. Sicher können Zeiten kommen (werden kommen? ), da der Aufwand bedeutend höher wird, doch das Ziel wird immer das selbe sein: Mit möglichst wenig Arbeit möglichst viel Leistung zu erzielen - eine ganz natürliche Sache, jedes Lebewesen handelt ebenso
Ein Materialist wird nie verstehen, daß Goethe schreiben konnte: Was nütze es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, wenn doch seine Seele Schaden nähme?
Du magst es nicht glauben, aber es gibt Menschen, für die existieren jenseits der Völlerei tatsächlich Dinge, für die es nicht nur lohnt zu leben - sondern sogar zu sterben.
Im übrigen erleben wir gerade in diesen Jahren die wahren Segnungen des Materialismus. Also bitte nicht Ursache und Wirkung verdrehen. -
Ich denke, wir sollten uns vor allem davor hüten, zu denken, uns gingen gesellschaftliche Verwerfungen nichts an oder wir seien sogar die großen Profiteure, nur weil wir vielleicht ein paar Unzen EM unterm Kopfkissen haben. Dem Sehnen nach Volksaufständen kann ich mich daher nicht anschließen, nehme aber wohl allein die Äußerungen diesbezüglich als bedenkliches Signal, welches auch die Politikerkaste zur Kenntnis nehmen sollte. So kann es nicht weitergehen, da sind sich wohl alle einig, aber Volksaufstände sind dazu kaum geeignet. Volksaufstände sind in der Geschichte selten bis nie spontan "aus dem Volk heraus" erfolgt, sondern immer von langer Hand von interessierten Polit-Gruppierungen angezettelt wurden, die selten die eigentlichen Interessen des Volkes vertraten, die ich hier mal grob als "Wohlstand, Freiheit und Frieden vor der eigenen Haustür" zusammenfassen möchte.
Beste Grüße
g.Hallo golduss ,Dem ist nicht sehr viel hinzu zu fügen.
Gruß Harro -
Natürlich haben die Steuerzahler jedes Recht zu erfahren, was wir mit dem Geld des Steuerzahlers gemacht haben. Aber wir möchten nicht darüber Auskunft geben, wer oder wieviel jeder Empfänger erhalten hat, denn sonst leiht sich niemand mehr Geld von uns! Das ist zwar aus den U(S)SA, aber der Gipfel an Dreistigkeit! Hier in EU ist das bestimmt kein Haar anders!
Die Empfänger der Gelder der Steuerzahler scheren sich einen absoluten Dreck um deren Befinden. Wie ein Schreiber eines Kommentars zu einem Video auf KUUGEL:" watching this makes me want to smash everything!"
Auf geht´s - hier lang (Achtung Esperanto):
http://de.youtube.com/watch?v=Mj0JAfq4esk
Da behaupte noch jemand, dass dieses alles gut gehen wird?! N E V E R !
Und was den (T)Euro angeht, geht´s sprichwörtlich hier lang - KLASSE!!!!
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...Pfaffe, Fürst und Staat
wollen sich nähren
von Deiner Saat!Darum richte aus Dein Streben:
im verborgenen zu leben.Gruß
Eulenspiegel -
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Zitat
1928-1933 ging nicht auf einen Schlag vonstatten, wie sich das unsere Generationen zur Zeit so vorstellen - es war ein anfänglich schleichender Prozess, der dann an einem bestimmten Punkt explodierte und einige Jahre andauerte um dann mit dem NS-Regime zu enden. Was war schlimmer: Der erste Crash mit anschließender Depression oder der hyperinflationäre Ausbruch ein paar Jahre später?
LEUTE! Ich glaube ihr verwechselt da was. Bisher habe ich nix von Hyperinflation nach 30er in DE gelesen. Scheinbar sind das Gerüchte - oder kann es einer hier bestätigen. Also Hyperinflation nach der Depression der 30er?
Siehe auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/HyperinflationKeine Hyperinflation zu sehen... aber dafür was interessantes:
1922 Sowjetunion/RSFSR (Russland), absichtlich herbeigeführt (Siehe auch [1])
ZitatBereits kurz nach der Oktoberrevolution versuchte Lenin, die russische Wirtschaft per Dekret in eine zentrale Planwirtschaft umzuwandeln. Als erstes wurden bis Anfang 1918 die Banken verstaatlicht. Gemäß dem Parteiprogramm der Bolschewiki sollte das Geld als Zahlungsmittel komplett abgeschafft werden. Da das Geld nicht per Dekret abgeschafft werden konnte, ließ die Regierung durch zusätzliches Gelddrucken bis 1922 eine Hyperinflation herbeiführen, die alle umlaufenden Geldmittel entwertete. Lenin beauftragte 1918 den Journalisten Jurij Larin damit, eine zentrale Planungsinstanz für die Verstaatlichung der Industrie zu schaffen. Hieraus ging der Oberste Wirtschaftsrat hervor, der die Enteignung der privaten Unternehmen umsetzte, deren Eigentümer in der Regel ihre Betriebe entschädigungslos abtreten mussten. Das Firmenvermögen wurde vom Staat eingezogen.
Was für ein Horror...
Und hier noch was interessantes:
http://www.bpb.de/publikatione…_der_Asienkrise.html#art2Zitat-Der Staat: Für den russischen Staat, der nicht nur 1996 und 1997 Schulden in Fremdwährung aufgebaut hatte, sondern Ende 1997 nicht zuletzt aufgrund der Übernahme der Schulden der Sowjetunion einen Schuldenbestand in Auslandswährung in Höhe von 123,5 Mrd. US-Dollar bzw. 27,5 Prozent am russischen BIP hatte, musste jede Abwertung des Rubel fatal sein [11] . Denn eine Abwertung der inländischen Währung erhöht bei Schulden in fremder Währung den realen Schuldendienst. Das Problem besteht einfach darin, dass der russische Staat Steuern in Rubel einnimmt, jedoch Auslandskredite in Fremdwährung bedienen muss [12] .
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Niemand? Dann bist Du aber ein extrem schlecht informierter Zeitgenosse.
Aber Du bist offenbar nicht nur extrem uninformiert, sd. hast offenbar auch keine Ahnung von menschlicher Natur, Masse und Elite.
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Ein Materialist wird nie verstehen, daß Goethe schreiben konnte: Was nütze es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, wenn doch seine Seele Schaden nähme?
Du magst es nicht glauben, aber es gibt Menschen, für die existieren jenseits der Völlerei tatsächlich Dinge, für die es nicht nur lohnt zu leben - sondern sogar zu sterben.
Im übrigen erleben wir gerade in diesen Jahren die wahren Segnungen des Materialismus. Also bitte nicht Ursache und Wirkung verdrehen.
Nun gut, es gibt garantiert Menschen, die alle ihr Hab und Gut verschenken/verschenkt haben - aber solche Personen liegen im Promille-Bereich (und wie es hier aussieht, kannst du dir vielleicht vorstellen ...)Nein, es sind bestimmt nicht alles Spinner und es gibt auf der ganzen Welt bestimmt den einen oder anderen, der damit nicht zufriedener sein könnte
Bin ich uninformiert? Möglich; ein Materialist? Nein, aber das kannst du nicht wissen
Bist du verlogen? Wahrscheinlich - oder warum gehst du nicht auf meinen Vorschlag ein und löst dich von all deinem weltlichen Besitz?
Jaja, Wasser predigen und Wein trinken, aber da bist du nicht allein - ich lüge mir jedenfalls nicht selbst in die Tasche - Ahnung von der menschlichen Natur scheine ich mehr zu haben, als du (was aber deinen Beiträgen nach zu schließen auch nicht schwer ist)
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Hieraus ging der Oberste Wirtschaftsrat hervor, der die Enteignung der privaten Unternehmen umsetzte, deren Eigentümer in der Regel ihre Betriebe entschädigungslos abtreten mussten. Das Firmenvermögen wurde vom Staat eingezogen.
Jawohl, Horror -- aber nur aus Sicht einer Minderheit (2 %
; aus der Sicht der anderen: "Was juckts mich, wenn ein paar reiche und eingebildete Schnoesel was abgeben muessen" ... oder so aehnlich. -
APu,
lies doch nochmal den Beitrag von Bimetall über Leidensdruck und versuche die Beiträge, auf die Du antwortest, in ihrem Sinn zu erfassen. -
Zitat
Derzeit ist das Gebäude laut offiziellen Angaben 808 Meter hoch und verfügt über 203 Etagen. Damit ist es bereits jetzt das höchste Gebäude der Welt - und das höchste unvollendete Gebäude der Welt.
Ob es bei dem Baustopp von einem Jahr bleibt, wagen Beobachter zu bezweifeln. Es liegt nahe, dass der Burj Dubai die größte Bauruine der Welt werden wird, Symbol des Niedergangs, Symbol der weltweiten Finanzkrise.
http://www.mmnews.de/index.php/200901141?lkenkratze.htmlSorry, aber das ganze erinnert mich stark an den Turmbau zu Babel - euch nicht?
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