jetzt wirds doch noch spannend. in griechenland haben pasok und nd keine mehrheit. und ein dritter mit hang zur selbstmarginalisierung wird sich kaum finden.
Global Economic Collapse
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http://www.handelsblatt.com/po…xie-hollande/6574850.html
ZitatAuch wenn er nicht zur Riege der alten Kumpel zählt, muss man in diesem Kontext einen weiteren Namen nennen: Emmanuel Macron. Er ist Partner von Rothschild & Cie und hat lange im französischen Tresor gearbeitet.
Gibt es hier immer noch keinen KOTZ-Smiley?

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Zitat
Farage: "And the EU Titanic has now hit the iceberg"
Farage: "We face the prospect of mass civil unrest, even revolution"[tube]hJ6_Ey_MJV4[/tube]
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http://www.welt.de/politik/deu…alt-den-Haeuserkampf.html
"Militärexperten sind sich sicher, dass Konflikte immer in urbanen Zentren entstünden, deshalb seien Übungen in einem Ballungsraum absolut notwendig. Soldaten müssen sich auf Einsätze vorbereiten, bei denen noch Zivilisten im Ort sind."
wie auch immer, das genau gemeint sein soll....
"Ein Bundeswehrsprecher stellt aber klar: Es geht nicht um den Nachbau einer afghanischen Stadt."
das glaube ich aufs wort.
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Ratingriese warnt vor "Sturm an Kreditmärkten"
Kreditklemme droht
"In Kombination mit der Krise in der Eurozone,
der langsamen wirtschaftlichen Erholung in den USA, und den Aussichten
auf eine sich verlangsamende Konjunktur in China könnte daraus ein
echter Sturm an den globalen Kreditmärkten erwachsen", warnte Dhru. Das
wäre die gefürchtete Kreditklemme. Diesen Begriff vermied Dhru jedoch und sprach stattdessen von einer "Kreditrationierung auf Seiten der Banken".
Unternehmen brauchen weltweit Billionen
Nach
Berechnungen von S&P brauchen Unternehmen in der Eurozone,
Großbritannien, den USA, China und Japan in den kommenden fünf Jahren 43
bis 46 Billionen US-Dollar (33 bis 35 Billionen Euro) an frischem Geld.
Alleine 30 Billionen Dollar seien nötig, um bestehende Finanzierungen
zu erneuern. Die restlichen 13 bis 16 Billionen Dollar würden zur
Finanzierung des Wachstums benötigt.Probleme selbst bei moderaten Schuldnern
"Bestehende
Anfälligkeiten könnten sich verschärfen oder neue hinzukommen",
erklärte Dhru. "Das Szenario eines perfekten Sturms würde wahrscheinlich
zu Finanzierungsstörungen selbst bei weniger hoch verschuldeten
Kreditnehmern führen."
Seiner Ansicht nach haben die Staaten kaum
Eingriffsmöglichkeiten. "Regierungen und Zentralbanken verfügen über
weniger fiskalische und monetäre Flexibilität, um ernsten Problemen
vorzubeugen, die sich aus künftigen Marktstörungen ergeben können",
sagte der Experte.
http://wirtschaft.t-online.de/…erkten-/id_56323634/index -
Interessanter Artikel! Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum die Zentralbanken und Regierungen keine Möglichkeit haben sollten, gegenzusteuern. Mit Öffnen der Geldschleusen sollte sich eine Kreditklemme doch wieder und wieder verhindern lassen? Klar, das bläht die Geldmenge auf und wäre klassische Inflation, aber offensichtlich ist das gerade en vogue ...
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Zitat
Interessanter Artikel! Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum die Zentralbanken und Regierungen keine Möglichkeit haben sollten, gegenzusteuern. Mit Öffnen der Geldschleusen sollte sich eine Kreditklemme doch wieder und wieder verhindern lassen?
Unendlich Geld geht schon aus philosophischer Sicht nicht. Allein die Steuer als der moderne Kirchenzehnten wird ja ad absordum geführt durch das Drucken von Geld. Wie wil man dem Volk das verkaufen??... dass ihre halbe Arbeitsleistung als Steuer genauso viel Wert ist wie ein Fingerdruck in der Zentralbank. Sonst bist schwups in der Weimarer Republik angelangt.
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vor der EM passiert gar nix, erst nach den Sportereignissen wird man das System fallen lassen, vll gibts auch ein paar inzinierte Anschläge in London (Olympiade) oder Kiev......wer weiß, den Leuten dort oben ist alles zu zutrauen
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Nun, dass alle Politiker von Ukraine fernbleiben wollen ist tatsächlich sehr merkwürdig...
Auch ZION-Olympia-Logo ist ebenfalls sehr merkwürdig...Wir werden es sehen - ich halte sowas auch für möglich...
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[/tube]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.welch "zufall"....
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Ist vielleicht hier nicht ganz richtig, aber stelle dennoch hier rein.
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Es ist eine interessante Allianz, die sich vor wenigen Tagen zu einen Gastbeitrag im Handelsblatt zusammengefunden hat: Frank Schäffler, der Euro-Dissident der FDP und Richard Sulik, der ehemalige Parlamentspräsident der Slowakei. Er und seine Partei waren es, die mit ihrem Nein zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF im vergangenen Herbst die EU-Regierungschefs gehörig ins Schwitzen brachten. Damals sah es für wenige Tage so aus, als könne die Lawine immer höherer Rettungsgelder ausgerechnet von der kleinen Slowakei gebremst werden.Das Ende vom Lied ist bekannt. Sulik trat letztlich zurück, die Slowakei stimmte doch noch zu und gut ein halbes Jahr später sind die Probleme nicht geringer geworden, lediglich die Summen, die im Feuer stehen, sind deutlich größer.
Nun also zeigen Sulik und Schäffler in einfachen Worten auf, was Europa von der Slowakei lernen kann. Ihre Kernbotschaft ist von Politikern selten zu hören und wird dadurch umso wertvoller. Sie lautet: Der Staat kann nicht mit Geld umgehen. Vieles, was sich hinter Begriffen wie Sparpaket, Wachstumpakt oder Marshallplan versteckt, ist nichts anderes als der Versuch, über Steuererhöhungen und über zusätzliche Verschuldung Geld umzuverteilen: Von privaten Einkommen in den öffentlichen Sektor.
Aber der Staat hat in der Vergangenheit schon unzählige Male bewiesen, dass er nicht mit Geld umgehen kann. Weder als Unternehmer – die Beteiligung Baden-Württembergs am Energieversorger EnBW kurz vor der Energiewende ist nur ein Beispiel in einer langen unheilvollen Liste – noch als Ankurbeler der Konjunktur. „Privatinvestitionen erfolgen gerade deshalb nicht, weil sie keine Rendite abwerfen“, so Schäffler und Sulik. „Was Privatinvestoren nicht schaffen, kann der Staat auch nicht besser.“
Interessant ist, dass die Slowaken einen anderen Weg gegangen sind. Sie haben ihre Sozialpolitik entschlackt, den Arbeitsmarkt reformiert und die Alterssicherung auf eine private Säule gestellt. Die Besteuerung erfolgt über eine sogenannte Flat-Tax von 19 Prozent. Etliche dieser Maßnahmen waren für die Slowaken weder einfach noch schmerzlos. Umso bemerkenswerter ist, dass sie von der Bevölkerung mitgetragen wurden, ohne dass die politisch Verantwortlichen in die Wüste geschickt wurden. Im Ergebnis steht die Slowakei heute deutlich besser da als viele andere EU-Länder. Die Staatsverschuldung liegt bei nur knapp über 40 Prozent des BIP, obwohl in den Krisenjahren 2009 und 2010 erhebliche Haushaltsdefizite. Die Wirtschaft ist nach einem Rückschlag in 2009 in den vergangenen beiden Jahren wieder deutlich gewachsen.
Aus diesen Erfahrungen leiten Schäffler und Sulik drei Ratschläge ab, die ihrer Meinung nach die Voraussetzung für ein marktwirtschaftliches und dadurch wachstumsstärkeres Europa sind.
[list=1]
[*]Wirtschaftliche Eigenverantwortung statt europäischer Umverteilung, denn Umverteilung verhindert Reformen.
[*]Europäischer Steuerwettbewerb statt harmonisierter Steuern: Dadurch soll der ausufernde Zugriff des Staates ins Private gestoppt werden.
[*]Das Verlustprinzip der Marktwirtschaft: Das bedeutet das Ende (oder zumindest eine massive Reduzierung) der Rettungsschirme für Banken und Staaten. Wer pleite ist, soll pleite gehen dürfen.
So klar und nachvollziehbar diese drei Punkte auch erscheinen – in der politischen Praxis sind wir leider meilenweit entfernt. Ganz im Gegenteil: Die Weichen sind immer stärker auf Transferzahlungen, finanzielle Repression der Bürger und europäischen Zentralismus gestellt.Über den Autor:
Roland Klausarbeitet als freier Autor in Frankfurt/Main und ist aktiver Investor
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Bilderberger wollen Euro retten
ZitatMan darf nicht annehmen, dass der Euro, die Arbeit vieler Jahrzehnte, von den Globalisten so einfach aufgegeben wird. Man wird sehen, was die Bilderberger gegen den Sturz des Euros unternehmen werden. Die Aufgabenstellung für die Bilderberger ist folgende: Wie kann man die von Goldman Sachs initiierte Plünderung Europas fortsetzen, ohne die gemeinsame Währung zu gefährden?
Man könnte zum Beispiel Griechenland mit Hilfe der Türken mit Krieg überziehen. Da ist der Euro schnell vergessen, ebenso die Tatsache, dass Griechenland über riesige Öl- und Gaslager verfügt und keinen Pfennig von Deutschland braucht. Der Keim des Krieges ist schon gelegt.
Man sollte diese Bande einsperren

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Man sollte diese Bande einsperren
Damit sie sich noch ewig durchfressen?
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Wieso sollte man das tun?........
Wenn die Griechen (sind lediglich 11 Millionen Menschen, die diesen Terror verursachen) über erhebliche Gas- und Ölvorkommen verfügen, dann können sie erstens ALLE Schulden zahlen. Man sollte also nichts weiter erlassen. Und zweitens wäre es erheblich besser, wenn sie IN der EU bleiben würden........ DAS sollte man sehr pragmatisch sehen.... Ansonsten müßte die EU das Öl von den Türken kaufen.... was möglicherweise zur Folge hätte, dass noch mehr der dortigen Unterschichten in unsere Sozialsysteme einwandern dürfen...... als Mindestes....... aber das muss beleibe nicht alles sein.....
Das ändert dann den Blickwinkel nochmals...... Also drucken, dass die Schwarte kracht........ es kommt eh nicht mehr drauf an.
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Dass Griechenland über erhebliche Erdölressourcen verfügt, weiß offiziell ja keiner. Das findet "man" dann heraus, wenn sich der Besitz in den Händen der Finanzmafia befindet.
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@ Homm,
so, jetzt wäre Deine Idendität auch geklärt!
1,5 Mio Belohnung bzw. 6.250 Stck. Vrenelis.
Sorry Homm, ich fürchte da kann ich nicht widerstehen.Die Welt jagt Florian Homm
Die Jagd auf Börsenbetrüger Florian Homm wird immer
skurriler. Ein Privatermittler lockt inzwischen mit 1,5 Mio. Euro
Belohnung. Und auch die US-Drogenpolizei sucht den untergetauchten
Hedge-Fonds-Manager. Eine heiße Spur führt in eine Botschaft in Paris.lg meggy
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http://www.bild.de/politik/aus…konten-24178260.bild.html
ZitatGriechen plündern ihre Konten
700 MILLIONEN EURO ABGEHOBEN – AN NUR EINEM TAG +++ PRÄSIDENT WARNT VOR PANIK +++ AUCH HEUTE ZITTERN DIE BÖRSEN -
Die Welt jagt Florian Homm
Die Jagd auf Börsenbetrüger Florian Homm wird immer
skurriler. Ein Privatermittler lockt inzwischen mit 1,5 Mio. Euro
Belohnung. Und auch die US-Drogenpolizei sucht den untergetauchten
Hedge-Fonds-Manager. Eine heiße Spur führt in eine Botschaft in Paris.lg meggy
der Artikel stellt jeden James Bond, und jeden Tom Clancy Roman gnadenlos in den Schatten !!!!

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