Beiträge von Goldhut

    Lohnt da der ganze Aufwand und Stress ? :hae: Sanieren sich ja nicht selbst und ohne Aufwand und Aufsicht die Immos.... :(

    Moin,


    das ist der springende Punkt. Für mich ist es ein herrlicher Ausgleich, Immobilien wieder in einen Top-Zustand zu versetzen. Die handwerkliche Arbeit ist befriedigend, da ich halt sehe, was ich geschafft habe. Irgendwie fühle ich mich gut dabei, schöne alte Bausubstanz für die Nachwelt zu erhalten, sofern die Vollidioten in der Politik nicht dafür sorgen, dass die aufwendig gestalteten historischen Fassaden in Polyurethan eingepackt werden müssen :wall: Meine Neubauten habe ich gestalterisch ebenfalls in Anlehnung an die schönen alten Gebäude errichtet. Das schönste Kompliment habe ich einmal erhalten, als jemand fragte, aus welcher Epoche das Haus stammt (da stand es gerade einmal 2 Jahre [smilie_happy]).


    Grüße

    Goldhut

    Und wie ist dann die GESAMT"rendite"?


    Auf Kaufkreis UND Nachkaufsanierungskosten UND laufende Instandhaltung - abgezinst bis zu einem (hypothetischen) Verkauf nach 11 oder 33 Jahren?

    Moin,


    Immobilien werden von mir mit dem Ziel des Haltens gekauft. Nur die Jugendsünden in Form von Eigentumswohnungen verkaufe ich nach und nach (meistens zum 2-3-fachen des Anschaffungspreises) EK-Einsatz nie unter 50%. lfd. Finanzierungen mit Zinsbindungen zwischen 15-20 Jahren, Tilgung grundsätzlich zum Zinsbindungsende erledigt. Echte Rendite nach Steuern: um die 3-3,5%. Mehr ist realistisch eigentlich bei keinem drin, es sei denn, man mischt in der Asylindustrie mit. Die lfd. Instandhaltung fällt logischerweise in den ersten 20 Jahren erheblich geringer aus, da ja alles am Anfang erneuert wurde.


    Grüße

    Goldhut

    Moin,


    er hat eine Schrottimmobilie (70er Jahre) mit extremen Investitionsstau und dem Risiko der Schadstoffbelastung in schlechter Lage gegen eine sanierte 3-Zimmer Eigentumswohnung in guter Lage getauscht. Was hat er da erwartet ?) [smilie_happy] Das ist kein wirklich neues Phänomen. Viele Hauseigentümer haben sich einfach reich gerechnet. Genau das ist der Fehler der überwiegenden Zahl der Immobilieneigentümer, sie investieren nicht regelmäßig und haben energetisch schlicht nichts gemacht. Ich habe bei jeder meiner Immobilien grundsätzlich das Dach, die Fenster, die Heiztechnik, das gesamte Leitungssystem (Wasser, Gas, Strom) sowie die Bäder und die Küchen erneuert. Nach der Sanierung investiere ich weiter laufend (z. B. Fassadenanstrich usw.) und so bleiben die Objekte immer auf Stand. Dann erhalten sie auch ihren Wert, da diese Qualität fast nicht am Markt angeboten wird.


    Grüße

    Goldhut

    Moin,


    ich habe hier im Ort Bekannte, die bewegen ihr Silber mit einer Ameise auf einer Europalette. Der große Nachteil von Silber, die geringe Wertdichte. Bei 50 EUR / Unze biete ich hier im Forum auch einige Zentner an [smilie_happy] So schnell knapp wird das physische Silber anscheinend nicht.


    Grüße

    Goldhut

    Moin,


    jetzt mal im Ernst: Ich glaube kaum, dass Silber sich von der heutigen Kaufkraft aus mehr als verdoppeln kann. Wäre ja immerhin auch schon etwas. Bei meinem durchschnittlichen Einstiegpreis habe ich auch bei stagnierendem Kurs ein fettes Geschäft gemacht [smilie_happy] Das Zeug lag mal Anfang bis Ende der Neunziger zu 6 Euro die Unze rum wie Blei. Da gab es eine Kaiserreich-Mark zu einer D-Mark :thumbsup:


    Grüße

    Goldhut

    Bist Du ernsthaft krank?
    Ich bin älter als Du und erwarte noch 40 J plus ...

    Moin,


    naja, 40 Jahre vielleicht nicht mehr, aber 35 Jahre, je nachdem, wie mich dann meine 4 jungen Pflegerinnen betreuen [smilie_happy] Bin aktuell kerngesund, werde aber trotzdem nicht den Johannes Heesters hier im Ort machen.


    Grüße

    Goldhut

    Moin,


    da ich die 50 überschritten habe, werde ich den Silberpreisanstieg nicht mehr in meinem Leben sehen. Da ich das vorhandene Zeugs an die Rechtsnachfolger übergeben werde, haben die vielleicht eine Chance, es zu erleben ;)


    Grüße

    Goldhut

    Moin,


    das ist ein Oldtimer und nicht mehr ansatzweise mit den heutigen Cayenne zu vergleichen. Der von Dir gezeigte GTS hat noch 6,5 s von 0-100 km/h gebraucht [smilie_happy] Unser aktueller GTS schafft das in 4,5 s und der hat auch nur 460 PS. Wenn ich unseren Dicken mal artgerecht bewege, fahre ich auch mit 17 l auf 70 km [smilie_happy] :thumbsup: Normale Fahrweise um die 10,5 Liter, was ich für einen Achtender nicht sonderlich viel finde.

    Kann ich nicht bestätigen. Ich trete schonmal gern drauf und unter 190 PS kaufe ich nichts.

    Aktuell habe ich in meinem Fuhrpark kein Fahrzeug unter 450 PS :love:


    Grüße

    Goldhut