Beiträge von Duplicate Kruger

    Hat jemand mehr Informationen / andere Quellen? Bisher hab ich nur diesen Artikel gefunden:


    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17680-eu-schliess


    "Geheimpapier: Brüssel plant noch in diesem Sommer EU-weit alle Schließfächer gewaltsam öffnen zu lassen. Grund: Steuerhinterziehung. Neben Bargeld suchen Fahnder auch nach Edelmetallen. - EU-Finanzkommissar: "Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts befürchten." Grüne: "Ein wichtiger Schritt in Richtung Steuerehrlichkeit und soziale Gerechtigkeit.""


    Gruß


    Kruger

    Abgesehen von einer durchaus sinnvollen theoretischen Präselektion kann ich nur jedem eindringlich raten vor einem konkreten Immobilienerwerb zu Auswanderungszwecken verschiedene Länder/Gebiete mehrmals zu verschiedenen Jahreszeiten persönlich in Augenschein zu nehmen.
    Es spricht nichts gegen eine finanzielle Investition im Ausland -vorausgesetzt das nötige Kapital ist vorhanden - vor allzu romantischen Auswanderungsfantasien sollte allerdings zumindest eine persönliche Anforderungsliste erstellt und penibel ohne Beschönigung abgearbeitet werden.
    Gerade in Paraguay, einem Land das (besonders für deutsche u. österreichische) Investoren sehr interessante Bedinungen bieten kann, gibt es genügend gescheiterte Auswanderer die versuchen sich über Landsleute finanziell über Wasser zu halten. Nicht umsonst gibt es folgendes Sprichwort "Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind!".


    Sollten irgendwelche Fragen, besonders im Bezug auf Paraguay, Uruguay oder Chile bestehen, bin ich gerne bereit weiterzuhelfen, sofern mir das möglich ist. Am besten per PN oder E-Mail.


    Gruß


    Kruger

    Uruguay kann durchaus sehr schöne Seiten haben. Vor allem bietet, wie von Tut vorgeschlagen, Punta del Este alle Annehmlichkeiten des Lebens. Zumindest in den Sommermonaten. Im Herbst / Winter (also zwischen ca. April und Oktober) ist dort überwiegend tote Hose und viele geschlossene Lokale - ahnlich den süd(ost)europäischen Touristenorten im europäischen Winter. In dieser Zeit stehen auch viele Privatwohnungen leer. Außerdem ist die Nachbarschaft, vor allem an vordester Front zum Meer, sehr vom internationalen Jetset geprägt (vor allem: Russen, Amis, Brasilianer und Argentinier) damit sollte man klarkommen. Das (Immobilien-) Preisniveau ist mit dem europäischer "Hotspots" durchaus zu vergleichen. Das Hinterland Uruguays ist sehr landwirtschaftlich geprägt und hat, verglichen mit Montevideo, Punta del Este und ein paar weiteren Perlen an der Küste eher weniger zu bieten. Sollte ein solides Informatik Studium absolviert worden sein, sieht es auch auf dem sonst eher beschränkten Arbeitsmarkt durchaus positiv aus. Vor allem in einer der Freihandelszonen.


    Als weitere Alternative sei hier noch Chile genannt. Landschaftlich traumhaft und (fast) alle Klimazonen in einem Land. Hier der Hotspot: Viña del Mar (und Valparaiso). Wobei für mein dafürhalten die Landschaft in Chile wesentlich mehr Charme aufweisen kann als die in Uruguay. Hier läst sich im Falle einer Auswanderung fast alles verwirklichen, von der hippen Stadtwohnung bis zum Einsiedlerhof am einsamen Bergsee. Wobei auch hier gilt: Ohne Moos nix los - wie überall auf dieser schönen Welt.


    Gruß


    Kruger

    Der Titel der aktuellen Sueddeutsche Zeitung Beilage "Sueddeutsche Zeitung Magazin" lautet "Das Monster lebt". Gemeint sind zweifelhafte Investmentbanken und Hedgefonds mit all ihrem Gebahren.


    Es werden mehrere Kurzgeschichten erzählt, unter anderem Gespräche zwischen Bankern, ein Kurzinterview mit Steinbrück, ein Treffen mit einem ehemaligen Spekulanten bei einer Großbank, der Fälle Kerviel und Adoboli etc.. Schlussendlich läuft es darauf raus, dass keinerlei Risiko gebannt wurde und die nächste Krise noch viel größer und schlimmer wird. Auch wenn das Meiste bereits bekannt ist, ein unterhaltsamer Artikel, den ich in dieser Form nicht in einer Publikation der SZ erwartet hätte.


    Wer den Artikel übers Wochenende lesen will, sollte sich die Zeitung kaufen. Ansonsten wird er, glaube ich, irgendwann auf der folgenden Seite online gestellt.


    Hier schon mal der Verweis: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/h/201412


    Viel Spaß beim Lesen


    Kruger

    "Seit einiger Zeit nehmen die Behörden die Rohstoffsparten der Finanzinstitute unter die Lupe. Durch lange Lagerzeiten treiben sie die Preise in die Höhe. Wie andere Großbanken auch tennt sich JP Morgan von der Sparte - behält aber einen lukrativen Teil."



    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…t-ab-article12494501.html


    Wahrscheinlich wird sich nicht viel ändern, vielleicht interessiert es aber doch den einen oder anderen


    Interessant auch die Aussage: Geschäft durch schärfere Kontrollen unattraktiv :D


    Gruß


    Kruger

    Zitat

    DAF Chefsache: "...und dann wird es blutig" - Crashprophet Faber warnt vor Finanzkrise
    Marc Faber ist der Crashpropeht. Auch mit mittlerweile 68 Jahren blickt er weiterhin kritisch auf die Märkte und die Wirtschaftslage. Die Redaktion des Anlegermagazins DER AKTIONÄR hatte die Gelegenheit mit ihm ein Interview durchzuführen. Mit Martin Weiss, stellvertretender Chefredakteur DER AKTIONÄR, sprechen wir über das Interview und die aktuelle Ausgabe des Magazins.


    http://www.daf.fm/video/daf-ch…finanzkrise-50168417.html


    Warum stelle ich diesen Beitrag hier rein? - Weil Marc Faber sehr großes Potential u. a. bei Gold und vor allem bei Minenaktien sieht. Wobei der Beitrag für Profis sicher zu oberflächlich gehalten ist.



    Gruß Kruger

    Zitat

    Die Bundesregierung will nach Informationen der Süddeutschen Zeitung binnen weniger Wochen ein Hilfspaket für die Lebensversicherer auf den Weg bringen. Die Verabschiedung könnte Versicherte, deren Verträge in diesem Jahr auslaufen oder die kündigen, mehr als zwei Milliarden kosten.


    Angeblich sollen Kunden, deren Lebensversicherungen in Kürze fällig werden, mit Einbußen rechnen müssen - Sie sollen nicht mehr an den Bewertungsreserven beteiligt werden.


    http://www.sueddeutsche.de/wir…r-unterstuetzen-1.1908126


    Hat da noch wer Verträge?


    Gruß


    Kruger

    @ elpollo
    das sehe ich ganz genau so! Wenn Fleisch, am besten aus dem Hofladen um die Ecke kaufen und gut ist.


    Zu dem Thema gibts ein sehr aktuelles Buch in Romanform von Wolfgang Schorlau: "Am zwölften Tag". Bis jetzt bin ich noch nicht zum Lesen gekommen, werde es aber demnächst in Angriff nehmen.


    Ich habe alle bisherigen Bücher von Schorlau aus der "Dengler" Reihe gelesen und finde den Schreibstil sehr angenehm. Außerdem veröffentlich Schorlau die Informationsquellen für seine Arbeiten auf seiner Homepage http://www.schorlau.de


    Ich bin weder verwandt noch profitiere ich finanziell von der Buchempfehlung.


    Viel Spaß beim Lesen


    Kruger



    http://www.schorlau.de/

    http://www.finanzen100.de/fina…nt-hoch_H540715115_65780/


    Das sind Kaufgelegenheiten... da würde alleine das Forum die US-Münze leerkaufen


    Zitat

    Während der Turbulenzen am Aktienmarkt rückt bei vielen Investoren Gold als sicherer Hafen wieder in den Fokus: Das hat den Preis in den vergangenen Wochen deutlich gestützt, zumal die Nachfrage nach physischem Gold weiterhin robust ist. Aktuell notiert er bei 1246 Dollar je Tonne.


    Gruß Kruger

    Wenn "die Welt" schon proklamiert:

    Zitat

    Für Europas Sparer kommen die Einschläge näher. Als sich im Oktober der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Vermögensabgabe starkmachte, konnte man das diesseits des Atlantiks noch als verkopfte Idee einer abgehobenen Institution abtun. Dass auch diverse namhafte Ökonomen ähnliche Ideen favorisieren, mochte man auch noch nicht richtig ernst nehmen.
    Doch nun nimmt auch die Bundesbank das böse V-Wort in den Mund.


    ist es entweder Effekthascherei oder da ist wirklich was im Busch. Interessant finde ich auch das Rechenspielchen, bei dem Immos ganz explizit aufgeführt werden, wo wieviel zu holen ist.


    http://www.welt.de/finanzen/ge…-Milliarden-zu-holen.html


    Hier kurz ein paar "Leckerbissen"


    Zitat

    "Eine Vermögensabgabe könnte ein Schritt zu einer Konsolidierung der Haushalte sein, ein gar nicht mal so ungerechter", sagt DIW-Mann Grabka. Eine hohe Staatsverschuldung heiße im Grunde nichts anderes, als dass ein Staat in der Vergangenheit von den Bürgern zu wenig Steuern kassiert habe. "Mit einer Vermögensabgabe holt er das auf einen Schlag nach."


    Zitat

    "Die Finanztransaktionssteuer und eine Vermögensabgabe sind geeignete Instrumente, um die Verursacher der Krise und die Profiteure des staatlichen Eingreifens an den Kosten zu beteiligen.
    Ohne ein Eingreifen des Staates wäre es zum Zusammenbruch des Finanzmarktes und zur Vernichtung von großen Teilen privater Vermögen gekommen. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass dies jetzt endlich ausgeglichen wird", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider.


    Noch ist folgendes auf legalem Weg möglich und wird auch jetzt schon vielfach genutzt. Bleibt abzuwarten wie lange noch!

    Zitat

    Eine der größten Schwierigkeiten besteht in der drohenden Kapitalflucht: Wäre die Aussicht auf eine Vermögensabgabe gewiss, würden Sparer und Anleger bei einer sich abzeichnenden Schieflage des Landes möglichst viel Geld ins Ausland schaffen, um es vor einer solchen Abgabe zu schützen.


    Gruß


    Kruger

    Ein in diesem Zusammenhang interessanter Sachverhalt zu staatlichen Ausfallbürgschaften hier nocheinmal massenkompatibel auf Focus Online zusammengefasst:


    Zitat

    Wer glaubt, der Staat garantiere bei einer Bankenpleite 100 000 Euro pro Kunde, der irrt. Der Staat haftet nicht – leider. Die Fakten zur Einlagensicherung.


    http://www.focus.de/finanzen/b…ro-irrtum_aid_762141.html


    Der Beitrag erschien zwar schon 2012, ist aber nicht weniger aktuell, vor allem in dem Zusammenhang größerer Guthaben auf Bankkonten.


    Gruß


    Kruger

    elpollo,
    vielen Dank, ich hab selten so gelacht. -Es gibt sie noch, die Menschen mit Humor.


    Ich finde wir sollten das aber richtigstellen, vielleicht lesen ja doch Kinder mit und wollen was lernen.


    also: 8 sind 12,5% von Hundert
    Jeder Gast isst zwei Stücke, also 25% von einem Kuchen (pro Kuchen vier Gäste)


    Es werden also für die Gäste 6 Kuchen gebraucht. Nachdem Klaus und Peter die Gastgeber sind, verzichten Sie entweder auf ihre Stücke und sparen das Geld oder sie kaufen noch einen halben (geht das? -sonst einen ganzen) dazu. Wobei natürlich nicht explizit erwähnt wurde wieviel Stücke die beiden essen.


    Ansonsten könnte der geneigte Schüler ja schlicht rechnen:
    (24 Gäste + 2 Gastgeber) * 2 Stück Kuchen = 52 Stück Kuchen


    52 Stück Kuchen / 8 Stück pro Kuchen = 6,5 Kuchen


    Also unser Konditor verkauft halbe Kuchen...


    dazu empfehle ich als Lektüre: http://www.spiegel.de/fotostre…rn-fotostrecke-95715.html


    Gruß


    Kruger


    PS. hier gibts noch eine Zugabe zu den kreativen Schülerantworten:


    http://distractify.com/fun/fai…y-wrong-but-still-genius/


    Bild 19 ist nicht witzig, das ist sogar richtig beantwortet. Halt auf Putonghua (Hochchinesisch).

    @alle
    vielen Dank für die Beiträge


    @ Silberfreak
    in diesem Faden geht es mir nicht darum die letzten paar Euros aus einer Münze herauszuholen sondern um schnelle, unkomplizierte Abwicklung auch bei größeren Mengen. Dabei ist es für mich in diesem Fall sinnvoller mit einen Abnehmer zusammenzuarbeiten, der mir möglichst viel "Arbeit" (Verpackung, Kurier, Versicherung etc.) abnimmt und trotzdem noch für mich attraktive Preise bezahlt.


    Gurke
    Originär ging es mir nicht um den endgültigen Verkauf und die schnelle Gewinnmitnahme/Verlustbegrenzung bei EM-Investments sondern um ein Aufstocken der Menge. Hier ein Rechenbeispiel:


    VK Lunar 2 Tiger, 1 Unze zu 1380,-€
    Kauf Lunar 2 Pferd/Schlange oder Krüger, Maple, Phil., etc zu 950 - 1000 Euro und je ein 10 Gramm und ein 5 Gramm Barren oder einen Halbunzer zu 460 - 480 Euro
    Unterm Strich befindet sich also bei in etwa der gleichen Investitionshöhe ca. 15 Gramm Gold mehr im Depot.


    Ob sich das jetzt bei einer Münze rechnet sei jedem selbst überlassen, der massemäßige Zuwachs von 40 - 50 Prozent kann allerdings bei mehreren Münzen nicht unerheblich Gewicht ausmachen und bei einem Anstieg des Goldpreises und/oder Verkleinerung des Sammleraufschlages zu einem überproportionalen Depotwertanstieg/Verlustbegrenzung führen. Ob dies in die Investmentstrategie von jedem EM-Investor passt, darf natürlich bezweifelt werden. Viele sehen ja gerade die Sammleraufschläge bei einigen Münzen als eine Art Absicherung.
    Deshalb: Wer Interesse hat sei eingeladen zum mitmachen, wer Gründe hat die gegen solche Umschichtungen sprechen sei ebenso eingeladen diese hier zu diskutieren.


    Gruß und eine erfolgreiche Woche


    Kruger

    Aus gegebenem Anlass und nach erfolgloser Suche eines bestehenden Strangs starte ich einen neuen, in dem jeder willkommen ist, aktuell "interessante" Aufpreise bei Anlagemünzen zu melden.
    Hintergrund ist folgender: Hin und wieder wurden Münzen Aufgrund günstiger Preise nahe Spot gekauft und liegengelassen. Igendwann steigt, aus welchen Gründen auch immer, die Nachfrage/Aufpreise für diese Münzen und es könnte für Nichtsammler interessant sein, diese Münzen umzutauschen und entweder das zusätzliche Bargeld zu genießen oder mehr Edelmetallmenge aufzubauen. Am Besten natürlich bei einer Haltedauer länger als ein Jahr.


    Als Beispiele nenne ich hier diverse Lunar II 1 Oz Goldmünzen, besonders der Tiger von 2010 bei Westgold oder Münzversand Kleiner.
    Tscherwonez erzielen hin und wieder auch interessante Aufpreise, momentan allerdings nur etwa 10% bei bessergold.
    Diverse 100 Euro Goldmünzen (Fußball-WM, Wartburg, Würzburg) bei Heubach, Gold-Silber-Münzen-Shop und Anlagegold24
    Die 200 Euro Goldmünze sowieso (Kleiner, Westgold).


    Ich denke, die Aufschläge sollten sich ab ca. 15 - 20 Prozent aufwärts zum günstigsten Wiedereinkaufspreis in der gleichen Gewichtsklasse bewegen.


    Gruß Kruger