Aber schade das so oft nur englisch gehaltene Berichte zitiert/kopiert werden.
Gibt der deutsche Sprachraum nichts mehr her?
Selbst bei den angelsächsischen Texten ist 98% Schrott, abgeschrieben, Sensationalismus (falls das so heißt, aber Du weißt schon was ich meine) oder ahnungslose Stimmungsmache.
Außer (gelegentlich) Herrn Otte oder Herrn Gburek finde ich da so gut wie nullkommanull Lesenswertes auf Deutsch. Aber die sind auch nur nett zu lesen und fokussieren auf das Entscheidende, das ist positiv, aber sie sind nicht brandaktuell und in dem Sinn überflüssig zu lesen.
Sinclair, Russell, etwas "visionärer" ist Willie, dann lange nix, ähm... , immer noch nix... von Greyerz vielleicht, aber nix Neues... ganz vielleicht noch der Pimco-Chef und Sprott... Was braucht es mehr fürs Große Ganze, im Sinne von Vorausblick?
Dann braucht es nur noch Quellen, die auf die aktuellen Manifestationen der großen Linien aufmerksam machen (d.h. auf die entsprechenden Meldungen bei bloomberg & Co., wie von Bänkern die aus Hochhäusern kippen usw. oder IWF-"Empfehlungen"), sowas findet man mittlerweile in den DWN auch auf Deutsch. Noch frischer bei JS und im Goldtent.
Der Rest scheißt einem nur das Hirn zu und kostet Lebenszeit. Da ist es noch produktiver, Striche in Charts malen zu üben.
Jetzt hör´ ich lieber auf, sonst sage ich noch was über den Sinn dieses Threads und ärgere mal wieder den Chef. Und dazu ist das Wetter viel zu schön ![]()
GL