dann kommt JS gross raus mit seinen effektiven Stücken aka gedruckte Papieraktien.
Aber das ist dann auch egal... in dem Durcheinander... oder?
Gruss
ein paranoianaher aber gutgelaunter GL
Beiträge von GermanLong
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es geht doch eher um die Art der Steuererhebung als um die konkreten Steuersätze...
Jedenfalls werden die Steuersätze auf der Internetseite und der darauf genannten Zusammenfassung der Studie, auf die man sich bezieht, nicht genannt.
(Inwieweit man das in das Wort "Harmonisierung mit dem Binnenmarkt" z.B. hineinlesen sollte, weiss ich nicht).ZitatDie vorliegende Studie untersucht die Möglichkeiten alternativer Methoden zur verbesserten und vereinfachten Erhebung der Umsatzsteuer mit Hilfe moderner Technologien und/oder von Finanzinstituten.
Falls ich mich vertue, bitte Hinweis mit weiterführender Drittquelle!
Gruss, GL
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@Millymob:
Wen ich mich mal in diese Gedanke einklinke,kommt die Idee auf, dass es nun vielleicht überzeugende Gründe gibt, die Finanzmärkte mal ein Weilchen dicht zu machen... Bank holidays weltweit...Gruss,
ein "spinnender" GL -
Von einem GAU oder gar mehreren davon, schlimmstenfalls noch bei drehendem Wind, mal abgesehen (denn dann werden die Karten vielleicht ganz neu gemischt) -
lt. diesem Artikel von Zerohedge ist die Gebäude-Erdbebenversicherung und -rückversicherung in Japan ungefähr so konstruiert, dass es für die Versicherer einen japanischen General-Rückversicherer gibt, der ggf. wiederum von der Regierung "rückversichert" wird. Zusätzlich gebe es eine Haftungsgrenze.
Ich gebe das mal wieder unter der Annahme, dass es stimmt und ich es richtig verstehe.
Edit: ausserdem muss man sagen, dass der ZH-Artikel eineMerrill-LynchJPMorgan-Quelle zitert, die wohl offenbar teilweise bei Wikipedia geguttenbergt hat. Soviel zur Originalität und Endgültigkeit der Gedankengänge.Die Versicherung oder Rückversicherung scheint wohl kapitalgedeckt aufgebaut zu sein. Wie in dem Artikel bemerkt, könnten/sollten die Anlagen klugerweise - zumindest zu einem erheblichen Teil - ausserhalb Japans liegen, um die geografische Korrelation der Anlagen mit dem Ort eines Bebens zu vermeiden. Ausserdem sollen sie ganz überweigend in liquiden und "sicheren" Anlageformen wie Rentenpapieren angelegt sein.
Die Folge von grossen Kapitalbedarf der japanischen Erdbebenversicherung könnte schon eine Liquidation ausländischer (von Japan aus gesehen also: amerikanischer, europäischer) Anlagewerte sein. Ausserdem ggf. die Ausgabe neuer Japanischer Staatsanleihen.
Das könnte ein weiterer Beitrag zu einem weltweiten Zinsanstieg sein.
Das fragliche Volumen einer Liquidation kenne ich nicht.
Weitere "Schachzüge" von Akteuren, um diesen Effekt zu eliminieren, kann man sich ausdenken.
Die Resilienz des Finanzsystems kenne ich nicht, aber wir von einer historisch hohen Verletzlichkeit des Systems gehen wir hier ja sowieso aus.
Ist es möglich, dass es der entscheidende Tropfen ist?Auf den mancherorts vorhergesagten dämpfenden Faktor der Katastrophe bei den Rohstoffpreisen bin ich gespannt.
Vielleicht wird an den Märkten auch der erwartete Bedarf für den Wiederaufbau vorweg genommen.Gruss,
ein nachdenklicher GL -
Eine etwas provokative Empfehlung und Beurteilung der gegenwärtigen Situation der Edelmetallmärkte. Ned Schmidt sieht den parabolischen Anstieg des Silberpreises sehr skeptisch. Sehenswert dennoch die Grafik und die tabellarische Gegenüberstellung.
Der Mann ist vom vormaligen Goldbug ("1250 Gold" hiessen seine Essyays früher) zum perma-Topcaller mutiert.
Bezogen auf sein Chartbildchen:
Davon abgesehen dass seine "Parabel" wohl eher ein Kreisbogen ist, sollte man bei einem Chart über ein Jahrzehnt wohl eher das log-Format nehmen. Dann ist da nix von einer Parabel zu sehen.
Ich finde, man darf nicht so etwas nicht ohne kritische Rezension einstellen. Hier sind sicher genug Newbies, die durch so einen Kram nur fehlgeleitet werden.Edit: das soll nicht heissen, dass wir über temporär überkauften Zustand diskutieren könnten... das ist aber was ganz anderes, als der Herr suggeriert.
Gruss, GL
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Interessanterweise scheinen die 925er Euro-Zehner mittlerweile ihren "Aufschlag" gegenüber Spot fast komplett eingebüst zu haben, (...)Ich denke, wenn der POS weiter steigt, wird sich diese Tendenz fortsetzen.
Na, Deine Beobachtung ist doch keine Zauberei..925er ist kein Bullion, daher ist ein Preis "in Richtung Spot" grundsätzlich eher angemessen als analog Händlerpreis Standardunze. Das war Hype oder Hysterie.
Und die Nominalabsicherung ist bei 30, 40% darüber stehendem Kurs auch wenig interessant (=wert). Lohnt sich nicht mehr, extra zu bezahlen.Die Tendenz wird sich aber nicht weiter fortsetzen. Das hiesse ja, zukünftig Preise unter Spot. Nicht sehr wahrscheinlich, warum auch?
Spätestens bei Knappheit an Bullionsilber im Endverbrauchermarkt (d.h. bei den Händlern) dreht die Geschichte dann wieder... lieber Sterlingzehner mit Staatsadler, als Granulatbeutel. Dann kann man übrigens auch gepunzte Medaillen gut verkaufen.
GL
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ich meine warum sollteich dann was anderes als die 10-er kaufen?
Siehe Diskussion oben - weil Du .999er, dazu mit aufgeprägter Feinheit und Gewicht, bevorzugst?
Kannst natürlich stattdessen auch die Vorteile der 10er sehen...
GL -
fangt unsereins an; EM einfach *untereinander* als Tauschwertsymbol zu verwenden
Ein guter Gedanke, gefällt mir. Galt´s Gulch ist gar kein abgelegener Ort, sondern das Netz der Eingeweihten.
GL -
Esel
O.k.
Aussenhandel mit realen Gütern läuft praktisch zwingend mit Bürgschaften. Siehe zB hier:
ZitatDer Welthandel bekommt die Folgen der Finanzkrise zu spüren. Auch geizen die Banken mit wichtigen Bürgschaften. Das bremst so langsam den Handel aus.
...
Vor allem bei den großen Transporten läuft ohne Bürgschaften nichts. Bürgschaften aber braucht der Händler, damit er in Vorleistung gehen kann, wenn er zum Beispiel Fracht einkaufen und verschiffen will. Erst beim Verkauf bekommt er sein Geld. Wenn der Händler nichts mehr verschiffen kann, kann auch der Reeder nichts verschiffen.Da reichen schon ein paar Probleme im Finanzsektor, wie auch 2008 (unter Anderem) genau das Problem auftrat, damit wir gar nichts mehr kaufen. Weil es nicht transportiert wird, weil die Zwischenfinanzierung nicht mehr klappt.
Falls Du mit Kollaps auch "real" oder "physisch" spürbarere Folgen meinst, z.B. dass Energieträger/Treibstoff knapp wird, bleibt mir endgültig schleierhaft, wie die Chinesen "mit ihren Infrastrukturen" uns irgend etwas verkaufen wollen. Ausser, wir holen es zu Fuss selber dort ab.
Gruss, GL
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Natürlich verkaufen die uns Reis...Maschinen...Elektro...nämlich alles das, was die westliche Welt im Fall eines Kollapses nicht mehr herstellen kann.
Und wie muss man sich das Vorstellen, dass "Kollaps" und weltweiter, funktionierender Aussenhandel zusammen passen sollen?

Jedenfalls ist Kollaps eine recht starke Vokabel. Leider auch etwas unscharf definiert, fürchte ich.
Aber von diesen unterschiedlichen Bildern im Kopf lebt schliesslich eine hitzige Diskussion, bei der wahrscheinlich die Meisten glauben, sie würden von derselben Sache reden.
Gruss, GL
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EXIT-Strategie in der zukünftigen Gold- und Silberblase
Silberpreisexplosion und DANACH?
Ab wann Blasenbildung bei Gold?
Wen beißen die Hunde?
Exit-Strategie
usw.
Gruss, GLIrgendwie grüsst hier in letzter Zeit täglich das Murmeltier... die Diskussionen um die Silberzehner werden auch mal wieder (von neuen Mimen) wortwörtlich und mit voller Leidenschaft wiederholt...
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Seit die 925er 10€ zu quasi-Silber-Anlagemünzen geworden sind, fehlte doch ein Vehikel für die teilgedeckte Bargeldreserve.... da spielt der exakte Silberwert doch eine untergeordnete Rolle... von wegen Bargeld plus kostenlose Call-Option auf den Silberpreis und so...
Gruss, GL
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Die 625-er sind ja dünner als die Sterling-Zehner.
Dadurch fällt die ganze Rolle natürlich etwas kürzer aus.
Diese Anpassung hat man aber seitens der Buba wohl nicht gemacht.Ich lach mich weg, hat da etwa einer gepennt?
Auf dem BuBa-Blättchen zur Gedenkmünzenausgabe steht auch 2011 noch : "Dicke: 2,62mm"
Dabei haben die 625er Dinger nur noch zwischen 2,3 und 2,4 mm.
Wenn sich also der Verpacker (oder wie das heisst) nach den technischen Daten auf´m Papier gerichtet hat...
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
GL
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der Siegel konnte damals echt nix dafür.....er ist einer der ganz wenigen ehrlichen in dem Bereich.
Da will ich nichts anderes gesagt haben. Performancemässig hat der Fonds unter Siegels Management dennoch verschissen damals.. oder nicht? - aber nicht weil er unehrlich war. Er hätte höchstens vorher 50% Liquidität aufbauen können.
PEH meinte ich, ist das Problem gewesen, und ihre Klienten.Erst die Erfolgshonorar-Abzocke auf die Outperformance des Fonds. Dann lassen sie den Siegel mit marktengen Werten machen, weil es im steigenden Markt so eine klasse outperformance gibt. Und als dann die "Anleger"
(die keine Idee von der Fondsstruktur haben) kalte Füße kriegen und den Fonds in die Baisse abstossen, werfen sie den Siegel raus und stellen die Anlagestrategie "prozyklisch"
um. Hätten besser vorher den Fonds zeitweise einfrieren sollen.Nur zu hoffen, dass die Anleger die Struktur von Siegels jetzigen Fonds richtig einschätzen können.
GL
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oder auf Fondsmanager vertrauen.
In dieser Riege haben die Vögel mit der grössten Klappe 2008 am heftigsten verschissen. Bergold und Konsorten; bei PEH haben sie in der tiefsten Baisse der Minenaktien den (Performancemäßig auch verschissen habenden) Siegel rausgeworfen und ihren Fonds dann auf nordamerikanische Large Caps umgestellt... ein Fehler nach dem anderen
GL -
Ernst gemeinte Frage. Ist es hier üblich, dass man für kostenlose Kataloge Geld verlangt?
Na ja... wenn es einer dafür geben will.
Ich habe gestern meine rumfliegenden Perth Mint Faltblättchen geschreddert
Ob das ein Fehler war?
BTW ein paar MDM Zertifikate für Silberzehner habe ich noch... PN bitte... Adresse reicht, ich spendiere die Briefmarke... wenn Du ein selbstgewähltes Schutzgeld (oder wie das heisst) bzw. den Verkaufserlös der Dinger für einen guten Zweck Deiner Wahl spendest.
GL -
Pumpernickel in der Dose als Geburtstagsgeschenk
Zitathab ich die Lebensmittelsammelei sehr lieb gewonnen, weil man so immer alles im Haus hat (auch für zb ein schnelles Geschenk das man braucht)
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Zumal auch nach WWII die Bauern einer staatlichen Bewirtschaftung unterlagen und nicht einfach alles in den Schwarzmarkt geben konnten.
Kommandowirtschaft. Exakt davon erzählte die Geschichte von meinem Bäcker.Davon abgesehen, dass Lukas in gewissen Phasen auch der Wehrüberwachung unterliegen könnte, und dann geht er nirgendwo hin. Weder in den Wald zum Silbermünzen ausbuddeln, noch zum Bauern um sie einzutauschen. Ausser, er zieht aus Deutschland aus. Fragt sich, wohin.
Gruss, GL
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so ein 5m-Rohr ist doch schon etwas "unhandlich"
Dann kauf Ringe a 25 Meter Länge. Der Tresor braucht dann aber immer noch eine grosse Tür. -
Wie und wo kann man diese Metalle gut kaufen/verkaufen? Gibt es dort einen Markt für den "Kleinanleger"?
Du hast den springenden Punkt damit wohl getroffen.

Als Rohr ist Kupfer billiger als in dem komischen Shop zu haben. Davon abgesehen, dass man es dann benutzen kann.
ZitatAlles anzeigenKupferrohr, hart 54 x 2,0 mm in Stangen
nach EN 1057, RAL und DVGW
Anwendung:Für Heizung,Sanitär,Gas,Öl und Solar
Länge: 5 Meter
Gewicht ca.kg/m: 2,910
170,30 EUR incl. 19 % UST
für diesen Artikel berechnen wir keine Versandkosten
170,30 / (5 * 2,91) = 11,70 €/kgWie die dann ihre Kilos für 20-30 € an den Deppen bringen, ist mir nicht erklärlich.
Ach so, standardisiert und so... klar klar, ja ja, nee nee
GL