Beiträge von mesodor39

    Mieten ist, unter Berücksichtigung der Zinsen, der Abschreibung, der Instandhaltungskosten der demografischen Entwicklung und des Ausfallrisikos beim Einkommen in den nächsten zwei bis fünf Jahren deutlich günstiger, als Kaufen.


    Wer in Edelmetall steckt, der hat möglicherweise einen zwei bis zehnfachen Hebel innerhalb der nächsten 5 jahre....


    er bleibt völlig mobil (kann bei Jobverlust existenziell wichtig sein)


    und kann so eine zu erwartende Scherenbewegung: real fallende Immopreise, real stark anziehendes Edelmetall optimal nutzen.

    Es reicht schon aus, wenn es nur noch für doppelte Sicherheit Kredit gibt, und die Immopreis eimplodieren....


    50 Statt 25 Prozent Eigenkapital bedeutet ein im Extremfall nahezu halber Immobilienpreis bei Gebrauchtimmobilien.


    Bei Panikverkaufen und Zurückhaltun ginfolg efallender Preise, siehe USA, sind lokal noch extremere Szenarien denkbar.


    Und zeitweise KEIN Kredit mehr, das kann locker bis zu 80 Prozent Wertverfall ausmachen.....


    Bei Bankenschließungen und Massenpanik sind gar über 90 prozent drinn.....

    da zahlt man sich dumm und dämlich.


    Never ever.


    Bestenfalls sehr kurzfristig, für drei oder 6 Monate oder so, wenn man weis, man braucht Geld (oder die konkrete Gefahr besteht, daß man welches braucht), glaubt aber noch bis dahin an hohe Kurssteigerungen.


    Für 1 oder 2 K kreigt man 100 K zum aktuellen Kurs nicht 6 Monate abgesichert.......


    da muss man schon locker 8 bis 12 Prozent aufs Jahr gerechnet hinlegen.....


    Und wenn ich 85 oder 90 Prozent des Kurses absichern will.....


    kostet es immer noch etwa die Hälfte bis ein Drittel der Kosten einer Vollabsicherung.


    Man kann das i.d.R. vergessen. Das bringt es meist nicht.


    Hinzu kommt das derzeit gewaltige Emittentenrisiko. Der Bonität der meisten Emittenten sehe ich irgendwo zwischen C und D.


    D steht für Default = Forderungsausfall.


    Technisch dürften die meisten bereits bankrott sein.


    Finger weg!.


    -

    besteht nun, nach der Bankenkrise und nun nachdem absehbar ist, daß nahezu alle großen Banken durch den STAAT und durch die NOTENBANKEN gerettet werden primär darin, die Kreditwürdigkeit der FED, der EZB, der USA und auch der von Euroland neu zu bewerten.


    Diese Neubewertung kann und wird nicht über den ZINS erfolgen können, denn dieser ist / wird durch die Zentraölbanken bestimmt, weil die das Geldmonopol haben.


    Die steuern -über die Geldmenge und über Stützungskäufe / Marktpflege - den ZINS, der für Staatsanleihen kassiert werden kann.


    Wie also kann eine Bewertung durch den Markt überhaupt noch erfolgen?


    ÖL: da gibt es ein Kartell, OPEC genannt. Problem: Lagerung. Problem: politische Erpressbarkeit einiger OPEC-Länder.


    Gold: da gibt es (angeblich) große ZB-Bestände. Und angeblich noch viel größere Beständ ean ungedeckten Goldversprechungen (Zertifikate).


    Silber: davon gibt es (angeblich) viel zu wenig physisches Material.


    Rohstoffe: können aus rein praktikablen Gesichtspunkten nur von wenigen Marktteilnehmern wirklich "gehandelt" werden.....


    Wahrscheinlich läuft es auf natürlich physisches GOLD und ÖL hinaus. Beides, und GOLD am meisten kann langfristig am allerwenigsten im Preis fremdbestimmt werden.


    Für den Privatanleger bleibt alleine physisches GOLD. Nur das ist -trotz aller Marktimperfektionen - ausreichend liquide und in genügend großen Mengen vorhanden, um als Wertspeicher, Wertmesser und Messaltte für den "Wert" von Papiergeld und darauf basierender Schuldversprechungen dienen zu können

    Zitat

    Original von LuckyFriday
    ......Raus, aber wie? Individuell geht das ja ......(bin weg)


    Es geht nur individuell. Und auch nur, solange es genügend Unkundige gibt, die verkaufen und nur solange die ZB´s mitspielen.


    Bei den Subprime-Anliehen sind sie schon allesamt, die sie diesen Mist besitzen darin gefangen. Da ist die Tür bereits zu.


    Und wenn sie nun den Müll in Staatsanleihen tauschen dürfen, werden sie auch aus den Staatsanleihen bald nicht mehr herauskommen können.


    Der Müll kriegt nur einen anderen Namen bzw. wird mit anderem Müll auf einen noch größeren Haufen zusammengemischt......


    China & Co. dürfte das freuen.


    Gut für den Goldpreis ist es auch, wenn vermeintliche Anlagealternativen als Junk entlarvt werden und wegfallen.....


    Irgendwie logisch - oder?

    Zitat

    Original von GM13
    .....Was ist sinnvoll?



    Ich sorge mich erst an zweiter Stelle um eine Geldentwertung. Der Dollar mag sich zwar bald in Zeitungspapier verwandeln, aber für den Euro sehe ich noch nicht völlig schwarz.
    ......

    +


    Meine bescheidene Meinung zu Deinen "Sorgen" ist:


    sinnvoll wäre es angesichts 12 Prozent Geldmengenwachstum in der EU sich zu allererst um Geldentwertung zu sorgen.........


    ....und angesichts der Bankenprobleme mal darüber nachzudenken, was wäre, wenn wider Erwarten doch Banken endgültig schließen würden, ohne daß die Sparer zuvor noch an ihr Geld kommen......


    Alles andere ergibt sich dann von selbst.


    WER DAS ANDERS SIEHT, DEM IST ES FREIGESTELLT, WÄHRUNGSGESICHERTE GOLDZERTIFIKATE (ohne KO-Schwelle) ZU KAUFEN.


    So kann er - ohne das Risiko einer Short- oder Future-Position - unbegrenzt an einem fallenden Dollarpreis partizipieren.


    Mag sein, daß er dann zwar "Recht" behält und die maximale "Wertgutschrift" erhält, allerdings nur, damit er die nach Ausfall des Emittenten -sozusagen als Sahnehäubchen - noch versteuern darf :D:D:D

    Zitat

    Original von LuckyFriday
    .......Von den Gehebelten wird noch weiteres Ungemach kommen, würde ich fast sicher annehmen. ......Lucky


    Gehe mal davon aus, daß G E L D mit dem Faktor 10 bis 100 "gehebelt" ist.


    Stichworte: Umverteilung durch Zinsbelastung der Wirtschaft und der Staatshaushalte, Geldüberhang.


    Da muss man raus.


    Und rein in Gold und Silberzezner.


    Natürlich in solche, die durch und durch aus dem richtigen Metall sind, also keine "Flohmarktfakes".


    da muss man aber ganz, ganz vorsichtig herangehen:


    ZB´s könnten mehr wissen (und wissen im Fall aller Fälle auch mehr) als alle anderen Marktteilnehmer.


    Wie wäre es mit folgendem Szenario:


    Staatsfonds investieren massivst in Aktien und ZB´s treiben die Aktienkurse derart hoch, dass diese Staatsfonds, die ja Schulden einlösen (Devisenreserven sind nichts anderes als Schulden defizitärer Volkswirtschaften) für ihre Schuldscheine nur einen vergleichbaren Gegenwert erhalten.


    ZB´s verzögern und verlängern so den Auszehrungsprozess defizitärer Volkswirtschaften. Perfide aber höchst wirkungsvoll.


    Oder hiermit: In Anbetracht einer geplanten Hyperinflation wird das dazu notwendige, frisch zu druckende Papiergeld über Aktienkäufe in Umlauf gebracht. Es ist ja nur wertloses Papier, das sich beliebig vermehren lässt. Die ZB´s riskieren N I C H T S


    Die ZB´s verlieren selbst dann nicht wirklich etwas, wenn sie selbst defizitäre Firmen (Großbanken) am Leben erhalten. Im Gegenteil: im Fall einer beabsichtigten Geldentwertung müssen sie genau so vorgehen: denn so können sie sehr geschickt Geldmengen und Kreditmengen explodieren lassen und sich dabei noch als "Retter in der Not" aufspielen. Cleverer kann man es kaum mehr einfädeln.


    Was wohl glaubt ihr ist den Sparbuch-Deppen lieber:


    a.) Forderungsausfall infolge Bankenschließungen
    b.) jederzeitige Verfügbarkeit ihrer Sparguthaben um den Preis einer jährlichen zehnprozentigen Entwertung?


    alle werden b.) wählen. Garantiert.


    Die Frösche merken nicht, wie sie langsam gekocht werden, um mal das Eichelburgsche Bild zu bemühen.


    Und die meisten Deppen werden ihr Geld sogar auf der Bank lassen, wenn sie wissen, dass es etwas mehr an wert verliert, als an Zins dazukommt. Sicherheit hat halt ihren Preis.


    Spätestens dann, wenn der Staat Aktien und Immobilien verstaatlicht (die Aktien und Hypotheken-ZB-Käufe) sind faktisch nichts anderes, als Verstaatlichung, kommt der Währungskollaps.


    Und die Realwerte des Staates sind das Fundament für den nächsten Währungszycklus. Genau: ist die Währung bankrott, verstaatlicht der Staat den Zentralbankbesitz. Macht eine neue ZB auf, bringt einen Teil der realwerte dort als Deckung ein für neues Geld.


    Weil ja die enteigneten Bürger nun nahezu ohne Sachwerte dastehen, dürfen die Abgaben und die Steuern der ersten Jahre auch niedriger sein, viel niedriger, als jetzt.....


    denn: der Staat ist nun entschlackt (Verwaltungsabbau in der Krise) hat ja genügend Realwerte, die er zu ständig steigenden Preisen (Aufschwung) in den Markt geben kann.....



    Wer also sind hier die Deppen?


    Wer?


    Wer die "greatest Fools" sind, das wissen wir.....


    Und die most-greatest-fools... das sind langfristig die Geldwertsparer in einem Papiergeldsystem.....


    das war immer so


    und das wird auch immer so sein.


    Und die Gruppe der "most-greatest-fools" ist kurz vor Beginn der Hyperinflation maximal.


    Alle werden sie danach "nackt" dastehen..... und sich mit Freude ihre ehemaligen "Ersparnisse" und Häuslein zurückverdienen


    Schaut euch den USD-Index und den POG nach der US-Zinssenkung an - das ist ganz großes Theater


    Die perfekte Täuschung der Massen, der "most-greatest-fools".

    Tollar: für eine Milion kriegst viele Häuser. Beispielsweis ein der Eifel.


    Da zahlst auch keine so hohen Grundsteuern, wie in den USA.


    Und vor allem: deutsche Häuse rhaben oftmals eine deutlich solidere Bausubstanz, als das Ami-Zeuchs.


    Ein Sturm und alles ist wech....


    vielleicht vom Kellerloch mal abgesehen.


    Und dafür willst 4 Jahresgagen hinlegen?


    2 Milionen, um bei einer Sturmflut nasse Füße zu kriegen?


    wie bescheuert sind die da drüben eigentlich?


    Jeder weis doch, spätestens seit dem Tsunami, wie gefährlich Immobilien in Strandnähe sein können.....

    Daß an verlängerten Wochenenden Umstellungen vorgenommen werden, erscheint plausiebel.


    Nicht überall, wo es kein Geld gibt, muss das mit Bankrott zu tun haben.


    Außerdem: wer jetzt noch keine Bargeldreserve hat, ist selbst schuld.


    Die Zeiten haben sich geändert.


    Meine Meinung: Hyperinflation ist wahrscheinlicher als Bankenschließungen in großem Stil.


    Warum?


    Es geschieht nicht so abrupt.


    Die die dabei auf der Strecke bleiben, denen ist es letztendlich relativ egal. Die merken es eh nicht.


    Alles klar?!.

    Zitat

    Original von Nobus
    Gerade in diesen Zeiten gehört meiner Meinung nach auch einiges Bargeld ins Schließfach, denn bei einem Banken-Run könnte der Geldautomat plötzlich ne Error-Meldung anzeigen ....


    Zudem sollte man zum Schließfach, wie in meinem Fall, 24 Stunden am Tag und das an 7 Tagen in der Woche, Zugriff haben!


    Wetten, daß sie bei einer Insolvenz den Strom abstellen?


    Dann nutzt Dir auch eine automatische Förderanlage nichts mehr.


    Ich sage es mal so: einen Teil seiner Banknotenreserve, Dokumente (Kaufverträge, Zeugnisse usw.) kann man da gut und relativ sicher aufheben. Auch alte oder neue Sammlermünzen aus unedlem Metall, einschließlich Sammlermünzen aus Silber und Edelsteine.


    Vorsichtig wäre ich mit strategischen Metallen (Platin, Palladium) noch vorsichtige rmit Währungsmetall (GOLD und Silber in anlagemarktfähiger Münz- oder Barrenform). Da haben Bankschließfäche extrem hohe, systemimmanente RISIKEN.


    Selbst eine Durchsuchung mit dem Zweck der Enteignung von GOLDBESITZ in 100 Jahren (s. USA, UDSSR, Australien und Co.) bringt risikomäßig mehr, als das ganz normale Diebstahlsrisiko.


    Wenn schon Bankfächer, dann Lagerung in der Schweiz.


    EU? zu unsicher, viel zu faschistisch. Siehe EU-Verfassung.

    Als Edelmetallhändler ist er an hohen Industrieumsätzen interessiert und davon abhängig den hohen Recycling-Quoten.


    Jedes Gramm Gold / Silber / Platin in Münzen- oder Barrenform ist erst einmal für den industriellen Kreislauf verloren.


    Bei Ebay gibts ab und an noch Barren mit Hakenkreuzen darauf......


    so alt können Barren werden. Und so lange kann Heraeus an dem Metall auch nicht sverdienen.


    Es kann viele Jahre, gar Jahrzehnte in dieser Form bei Investoren verbleiben.


    Anders als für Elektroschrott und Katalysatoren ist da für Heraeus in Sachen Aufbereitung nicht viel Geld zu verdienen, d.h.: für die ist weniger Wertschöpfung drinn.



    Schlimme rnoch:
    steigen Edelmetallpreise wird mehr un dintensiver geforscht, um Edelmetall zu ersetzen.


    Auch das ist schlecht und sehr riskant gerade für Heraeus.


    Hinzu kommt noch: je weniger Edelmetall etwas enthält, desto unwirtschaftlicher / aufwändiger seine Rückgewinnung.


    Und desto geringer der bei Heraeus verbleibende Anteil der Wertschöpfung.


    Der Mann vertritt die Interessen einer Silber-Scheide-Anstalt.


    Die bezahlt ihn, nicht ihr.


    So einfach ist das.


    Wer das versteht, der kann seine "Meinung" sinnvoll einordnen. Und besser zwischen den Zeilen lesen.


    Außerdem: würde der hier Eichelburg-Thesen vertreten, industrielle Käufer würden aus Protest nach Umicore abwandern. Man kann als Dienstleister nun mal nicht seine Hauptkunden mit denen schädigender Öffentlichkeitsarbeit ungestraft vergrätzen....

    BAAL: denen braucht nur das Bargeld ausgegangen zu sein.......


    das alleine könnte reichen zum



    B A N G



    ist zwar unwahrscheinlich, aber nie völlig auszuschließen.


    Es reicht schon völlig aus, wenn die Menschen glauben, ihre Gelder seien verloren.......


    Volkes Zorn - in dem Stadium ist er dann völlig unkontrollierbar.


    Denke immer daran:


    Shit happens.


    Wo Menschen tätig sind, werden auch Fehler gemacht....

    Na, weil das von der (wirklichen oder heimlichen) "US-Regierung" alles so gewollt und geplant gewesen ist.


    Warum sonst?


    Was haben sie gemacht?


    Möglicher Weise haben sie selbst einen Vorwand (Kriegsgrund) "konstruiert", obwohl man bei einem Gebäudeabbruch wohl weniger von "konstruieren" schreiben sollte.


    Auf jeden Fall aber haben sie ein (kreditfinanziertes) Beschäftigungsprogram, das größte aller Zeiten ("housing-bubble") aufgelegt, um Krieg führen zu können, weil sie wieder gewählt werden wollten.


    Deswegen hauen sie, von Bauernopfern mal abgesehen, auch die Banken raus.


    Nur deswegen.


    Und was ist jedes Beschäftigungsprogram, egal ob mal es vorher oder nachher zuahlt?


    Genau:

    inflationär


    Interessant: auf hartgeld.com war zu lesen, daß eingezogene Häuser ggf. platt gemacht werden sollten. Um die preis enoch nicht eingezogener Häuser zu stützen, aufdaß die Schuldsklaven weiter zahlen.


    Zumindest würden sie damit ihrer Linie treu bleiben, was ihre Phobie gegen Gebäude aller Art angeht.....


    Am Anfang ein fanaler Abbruch. Dann Kriegsspiele. Am Ende ganz viele Abbrüche....


    Ist irgendwie pervers, aber logisch.


    Nur: die Geldentwertung werden sie damit auch nicht aufhalten. Geld müssten sie verbrennen, also Forderungen durch Bankrotte abbauen.


    Und wer trägt die Hauptlast des Krieges?


    Na, gehen wir zu den Anfängen: das erste Gebäude, welche symbolträchtige Sache, wurde von deutschen Versicherungen bezahlt.


    Noch symbolträchtiger in diesem Zusammenhang: der damalige Auftritt des Eigentümers des Gebäudes im Fernsehen, als es sich darum ging, daß es zwei Schadensereignisse und nicht eines seien.....
    .....das lassen wir aber nun lieber wirklich sein, sonst wirds unbequem in Sachen "Meinungsfreiheit"


    Rückblickend passt das alles super. Geschichte wiederholt sich doch immer wieder. Irgendwie.


    Und die ganzen nahezu völlig wertlosen US-Pfandbriefe mit denen die Housing-bubble finanziert wurde?


    die sind ebenfalls großteils bei deutschen Banken gelandet.


    Und nun kommt das us-amerikanische Polit-Verbrechergesoxx (nicht die normalen US-Bürger) daher und erzählt den Deutschen, daß sie lernen müssten zu sterben.......


    gelernt zu zahlen und daran zu verarmen haben sie ja bereits.......


    nun dürfen sie auch noch lernen zu krepieren. für die neuen, alten "Herrenmenschen".


    Geschichte - sie wiederholt sich immer wieder.....


    Was dem Adolf seine Autobahnen waren, das sind dem Ami seine Häuser. So schauts aus.


    Wen wohl glaubt ihr, hatte Deutschland "seinen" F**** zu verdanken?


    Denkt mal darüber nach, wer am allermeisten davon profitierte.


    Genau: In der Politik geschieht nie etwas zufällig. Also immer schön der Spur des Geldes folgen.....


    Alles klar?!.


    PS: Mag sein, ich liege hier falsch. ber alleine die Möglichkeit, daß es so oder ähnlich hätte sein können - Wahnsinn!

    Zitat

    Original von mike_2210


    Ich finde diese Aussagen ob 900 oder 1000 ist doch egal ziemlich blöd. Sind doch immerhin 10% Unterschied. Wem ist es denn egal wenn sein Gehalt auf einmal 10% gekürtzt wird??


    Den Krügerrand gabs 1970 mal für35 Dollars. Und 40 Jahre davor, war die Unze 20 Dollars wert. Von daher gesehen ist es sowas von egal, ob Gold bei 500, 900 oder 1.000 steht......


    eigentlich sch... egal.


    Du glaubst es nicht?


    Warte ab, bis die Unze 100.000 kostet. Dann wäre es Dir sowas von egal, wenn Du statt 900 eben 1.000 gezahlt hättest. Völlig egal. Hauptsache Du hättest nur gekauft. Gekauft. Und noch mals gekauft.


    Ich sags Dir mal um ein paar Ecken so:
    als ich gestern bei einem Handler war, den ich schon seit 20 Jahren kenne, meinte dieser direkt nach der Begrüßung: nun sagen Sie blos nicht, sie sind hier her gekommen, um Gold zu kaufen?.


    Sein Gold habe er am Montag für 20,50 EUR/Gamm komplett verkauft......


    Was soll man dazu noch sagen, außer daß er nicht größere Mengen zu dem aktellen Preis verkaufen will, sollte er noch solche besitzen?


    Eine bescheidene Restmenge für einen alten Kunden hatte er auf nochmaliges Nachfragen nach zwischenzeitlichen Ankäufen aber noch da. Natürlich kann man nicht erwarten, dort mit 100 K aufzutauchen und zu 620 je Krüger in Gold zu gehen. Auch mit 5 K wäre es sicher nicht gegangen....


    irgendwie logisch.


    Und nun erzähl mir niemand, daß es umnöglich gewesen wäre, gestern für 1.000 K Xetra-Gold zu erwerben.....


    oder für 100.000 K Goldzertifikate oder Futures oder Gold-OS.

    Edel Man: die Fonds, die Zocker, die Zitterigen, die Schuldenreiter und die Fußkranken müssen ab und an wieder raus gedrängt werden.


    Vorerst könnte es weiter bergab gehen, drauf wetten würde ich allerdnigs nicht, weil das monetäre Umfeld bzw. das nichr mehr vorhandene monetäre Umfeld einer Edelmetallkursexplosion den Weg bahnen dürfte.


    Erst wenn das dumme, gierige Gesoxx raus ist, können die Kurse wieder steigen.


    Das aber dürfte recht bald sein.


    Solange wie 2006 wird es meiner Einschätzung nach nicht mehr dauern.

    Zitat

    Original von Xray1
    .....Davon ab: Dass ihr alle komplett auf Edelmetalle setzt und auch Aktien/Fonds und ähnliches komplett loswerden wollt, finde ich genauso einseitig und mutig, wie alles auf Junk-Bonds zu setzen. .....;


    Immerhin: Junk-Bonds können bereits dann wertlos sein, wenn man für Gold immer noch etwas bekommt.


    Umgekehrt düfte das kaum der Fall sein :D:D:D