Beiträge von mesodor39

    ......Dein ganzes Szenario und diese Mühe der vorauseilenden Anpassung an viele mögliche Varianten, das zeugt mir doch eher von einer Paranoia (entschuldige, ist nicht persönlich). Das zeugt von einer großen Versagensangst, sich auch einmal einer Herausforderung stellen zu können.......


    .......Der Glaube an höheren Beistand schadete auch nicht. Das Wissen, im Leben immer auch mit Krisen und allerlei Unbill konfrontiert zu werden, und die Bereitschaft und die Kraft, es zu nehmen, wie es kommt.......


    Versagensangst ist das falsche Wort. Wer es hier und jetzt geschafft hat, Kapital zu bilden, der schafft das auch weiterhin würde ich mal annehmen. Sparen kann fast jeder, viele tun das auch; Kapital bilden kaum einer und daher tun es auch nur sehr wenige. Was Du als Versagensangst oder Paranioa bezeichnest, das ist ein vorsichtiges sich annähern an das, was vielleicht kommen wird, wohl wissend, daß es weniger schlimm, aber auch viel heftiger kommen könnte.



    Eine gewisse Furcht ist gesund. Ich rate jedem, sich sehr vor einer kommenden Krise zu fürchten. Und seinen Möglichkeiten entsprechend zu versuchen, sich bestmöglich zu schützen. Angst, blankes Entsetzen und Panik jedoch sind krankhaft. Und ein Selbstvertrauen in der Art, daß man sich auf ein durchaus nicht unwahrscheinliches monetäres Dessaster nicht vorbereiten muss und es mit ein paar Vorräten und einer vollen Speisekammer locker schaffen kann, das ist vielleicht eine Verdrängungsreaktion oder auch ziemlich große Leichtsinnigkeit. Oder vielleicht auch Dummheit / Überheblichkeit, sofern man di eMöglichkeit hat, es besser zu machen.


    Nun kommst Du auch noch mit Gott. Ich sage Dir mal folgendes: wenn jemand beginnt, gute Nahrung zu essen und sie dann wegwirft, dann ist das Sünde, weil aus Christensicht unser Hergott ja alles das hat für uns wachsen lassen. Und wenn jemand sehenden Auges sein Vermögen verfallen lässt und nicht versucht es zu retten und damit auch sich selbst, dann ist das Gottvertrauen? Seltsam. Ist Verschwendung nicht auch eine Sünde, oder ist es nur dann sündhaft, wenn man selbst das übermäßig ausgibt, was man zuvor erarbeitet hat?.


    Mindestens zu 50 Prozent gilt auch das hier: hilf Dir selbst - dann hilft Dir Gott.

    Hallo Henry: Natürlich kann es so sein, daß Deine Bedenken sich als zutreffend erweisen werden. Mein Posting war wie folgt gemeint:


    (1) Supermärkte und Lebensmittelkomnzerne werden im Krisenfall ausschließlich Bestandteil der Zwangsbewirtschaftung sein. Denen fehlen vor Ort Motivation (=Eigennutz), Felxibilität (=Vollmachten) und Kenntnisse, um Edelmetall zu bewerten.


    Schwarzmarkt und alternative Bezugsquellen, das geht immer nur in direktem, persönlichen Kontakt. Schwarzhändler, die nicht selbst Erzeuger sind werden einen ausnehmen und ggf. denunzieren, wenn sie hochgenommen werden.


    (2) frei nach dem Spruch: "was der Bauer nicht kennt, daß frisst er nicht" kann man nur mit solchem Silber bezahlen, dass


    (2a) relativ häufig in der Bevölkerung vorhanden ist


    (2b) mit dem der Bauer / Erzeuger oder seine Vorfahren mal in Kontakt kamen und von dem vielleicht noch ein Stück als Erbstück / Erinnerngsstück / Fundstück vorhanden ist


    (2c) Stücke, die in Deutschland schon mal Zahlungsmittel waren, di eihre Wertangabe in deutscher Sprachr tragen und deren Edelmetallgehalt damit leich tnachprüfbar (Kataloge) ist.


    Diese Bedingungen treffen auf alle von mir angeführten Münzen zu. Bei den Barren dürften hier Degussa, Umicore und Heraeus am häufigsten sein. Daher hat man damit die besten Aussichten. Barren abe rsind schon für normale Besorgungen viel zu groß und daher primär Anlagemetall.


    Was mich wundert: warum niemand angemerkt hat, daß Gold häufiger sei, als Silber. Vorsorglich die Antwort:


    (A) niemand weis, ob das wirklich so ist


    (B) Das Vorkommen an Silber dürfte viel gleichmäßiger verteilt sein, als die Goldbestände


    (C) Auf Münzenbörsen sieht man immer noch etwa 50 bis 100 mal soviel Silber, wie Gold.


    Wenn, dann sehe ich das so:


    Silber für alltägliche, innerstaatliche private Transaktionen, GOLD für Riesen-Transaktionen und Transaktionen zwischen Nationalstaaten.


    Silber-Anlagemünzen sind kaum bekannt, und fast doppelt so schwer, wie Euro-Silberzehner. Anfangs werden sie gewiss nicht als GELD genommen. Und später sind sie wegen ihres relativ hohen Gewichtes viel zu wertvoll. Diese Stückelung könnte sich als viel zu unhandlich erweisen. Später werden sich ohnehin nur die allerhäufigsten Typen durchsetzen, wenn überhaupt.


    Als Anlage-Silber hingegen haben sie Vorteile (Unzengewichtsstandard, 999,9er Feinheit) und zwar solange, wie Nachfrage (Anlagebedarf) besteht und die Dinger steuerlich gegenüber Barren gefördert sind. Die teils sehr hohen Aufschläge auf den POS machen mich aber sehr nachdenklich. In Verkaufsphasen können die Ebay-Endverkaufspreise sogar geringfügig unter den POS fallen. Da würde ich als Anleger (nicht als Vorsorger) Barren, ggf. auch Münzenbarren 1 kg und 5 kg bzw. 100 Unzen bevorzugen.




    Zuletzt eine verdammt gute Frage: Warum der Staat sowas zulässt oder zulassen und im Extremfall sogar fördern muss:


    Weil man Papiergeld nicht mehr vertrauen wird. Weil man kienem Politikerversprechen mehr glauben wird. Und weil Keine Wirtschaft der Welt ohne Vertrauen funktionieren kann. Genau deswegen. Und weil es, wenn man erst mal da hin gekommen ist, jede Menge technische, organisatorische, fiskalische und verfahrnstechnische Hürden zu überwinden gilt und man sich einen weiteren, schädigenden und verzögernden Eingriff in den noch existierenden Rest des Wirtschaftsgefüges nicht mehr erlauben kann, weil es dann zum völligen Zusammenbruch kommen könnte. Technische Gründe sind:


    (1) weil er keine eigenen Silbermünzen in ausreichender Menge vorhält / besitzt, um einen geordneten Zalungsverkehr zu ermöglichen (Merke: nach einem Bankrott hat man kiene Reserven mehr). Im Extremfall wird man sogar gestatten, häufige Typen per Aushang für jeden öffentlich zugänglich und erkennbar als kursfähig zu erklären und exotischere Typen inkl. kleinerer Barren nach Prüfung und gegen kleinen Obolus (Schlagsatz) zwecks Erlangung der Kursfähigkeit gegenstempeln zu lassen. Alles das gab es schon in Krisenzeiten.


    (2) weil erst neue Münzen entworfen werden müssen, neue Rohlinge hergestellt werden müssen, Prägematerial beschafft werden muss, damit man das Wirrwarr durch Umtausch, der sich über viele Monate hinziehen wird nach und nach reduzieren.


    (3) weil man schon zig Milionen Stücke geprägt hat, von denen 60 auf das Kilo gehen, muss man davon ausgehen, daß 925er Euro-Silberzehner am längsten konvertiebel / kursfähig bleiben werden, ggf. mit Gegenstempelung (zwecks Besteuerung und Teil-Abschöpfung des nicht durch Inflation enteigneten Vermögens.)


    Und nochmals: Das alles ist nur meine persönliche Ansicht zu dem Thema für den Fall, daß ein Zusammenbruch mit anfänglicher Papiergeldknappheit und darauffolgender Annahmeverweigerung von Papiergeld stattfinden wird. Ohne Annahmevwerweigerung von Papiergeld wird es definitiv KEINE Edelmetallwährung geben. Auch das steht definitiv fest. Andere Ansichten, was im Fall der von mir beschriebenen Krise passieren könnte, die kann man nicht ausschließen / widerlegen.


    Denkbar ist sogar ein Währungsschnitt mit neuem Papiergeld und ohne Reformen. Mag sein, daß man einen echten Zusammenbruch dadurch noch mehrfach hinauszögern kann und über ein bis zwei Generationen einen sehr langen und flachen wirtschaftlichen Gleitflug einleitet, an deren Ende eine deutliche Verarmung stehen wird.


    Denkbar sind auch noch zig weitere Szenarien und Spielarten im Krisenablauf. Hat die Chaostheorie so an sich.....




    Um das Ganze mal sinnvoll einzuordnen:


    Eine Edelmetallanlage ohne sorgfältige Krisenvorsorge und Strukturierung der Bargeldreserve zwingt Edelmetallbesitzer gegebenfalls ihr Metall in einem sehr ungünstigen wirtschaftlichen Umfeld zu veräußern.


    Ein ausreichend hoher Bestand an gesetzlichen Zahlungsmittel und eine sehr feine Abstufung der Krisenreserven verhindern die durch kurz- und mittelfristig andauernden Krisen erzwungene Verschwendung wichtiger Edelmetallressourcen infolge ungünstig diversifizierter Stückelungen im Krisenfall. Sollte man nicht unterschätzen.

    - mittelschweres, länger anhaltendes Krisenszenario mit Teilzusammenbruch der öffentlichen und medizinischen Verdsorgung


    Was ich nun betrachte ist folgendes:


    es gibt doch noch gewisse Überschüsse, die ihren Weg in einen, sagen wir mal, staatlich augenzwinkernd geduldeten Schwarzmarkt finden. Warum wird er geduldet? Weil man an das Edelmetall will. Und man daher beispielsweise den Kauf von Produktionsmitteln und Treibstoff gegen Edelmetall (das für den Außenhandel oder für eine neue Währung benötigt wird) schlicht und einfach toleriert. Das ist einfacher, als ein ganzes Volk zu bespitzeln und mit Zwang und Durchsuchungen auszuplündern. Es ist nichts anderes, als die Fortsetzung / Verlängerung des derzeitigen Auszehrungsprozesses, die in einem Totalkollaps oder in einer Revolution münden könnte.


    Gold und Silber sind dann, ähnlich wie die Westmark in der DDR, Devisen. Sie sind wertvoll und extrem begehrt. Ein Monatseinkommen ist dann vielleicht, ähnlich wie in der DDR, ein bis zwei Gramm Gold oder (keine DDR-Verhältnisse, sondern geschätzt) vielleicht 20 g bis 50 g Silber wert.


    Wer kein Edelmetall hat, kann bei Krankheit sterben. Alte und Sozialfälle werden kaum mehr behandelt. Der Focus der verbleibenden medizinischen Versorgung liegt auf Erwerbstätige, Kinder und auf Frauen im gebärfähigem Alter. Auch hier lässt man zu teure Fälle mangels Ressourcen sterben, denn die vorhandenen restlichen Ressourcen sollen so eingesetzt werden, daß möglichst viele Leben damit gerettet werden können und von den vielen die für den Staat am wichtigsten zu erst (also Bonzen, leitende Beamte, Manager und Leistungsträger und Beschäftigte mit besonderen Qualifikationen in der Exportindustrie). Den Rest wird nur gegen harte Währung geholfen werden.



    Nun kommt es sich drauf an sowohl größere, als auch sehr kleine Einheiten vorzuhalten:


    Es bieten sich für diesen günstigsten Fall aller Fälle für Deutschland dabei an:


    Kleinste Einheiten (Milch, Brot, Eier, ggf. Hähnchen) für kleine und mittlere Einkäufe


    1/2 Mark Kaiserreich (ca. 400 + maximal 10 Prozent wegen Abnutzung) Stück aufs Kilo


    1 Mark Kaiserreich (ca. 200 Stück plus max. 5 Prozent für Abnutzung aufs Kilo)


    2 Mark III. Reich (kleiner Typ, Hindenburg)


    5 Mark III. Reich, 900er Silber, 12,5 g fein (80 Stück aufs Kilo, Abnutzung unter 1 Prozent)


    mittlere Einheiten (Wochenendeinkauf, mehrere kg Mehl, Sack Kartoffeln (25-50 kg), großer Schinken am Stück oder viertel Laib Käse)


    5 Mark Silberadler BRD und 5 Mark Gedenkmünzen BRD bis 1979: 7 g Feinsilber


    weniger: 10 Mark BRD (625er Legierung), weil zu unbekannt


    10 Mark BRD (1998 bis 2001) in 925er Silber (da Sterling-Silber)


    10 Euro Silber (60 Stücke aufs Kilo)



    Großeinkäufe (inkl. Monatsmiete), Reparaturen, Instandhaltungen, Handwerkerrechnungen am Eigenheim / Mietobjekt (z.B. Rohrbruch, neuer Leitungsanschluss) Ersatzinvestitionen, neuer oder nicht zu alter PKW (Aufsteigend)


    5 Mark III. Reich, 900er Silber, 12,5 g fein (80 Stück aufs Kilo)


    10 Mark BRD (1998 bis 2001) in 925er Silber (da Sterling-Silber)


    10 Euro Silber (60 Stücke aufs Kilo)


    gängige Silberunzen (31,1 g) USA, Kanada, Österreich


    50-Gramm Barren (Degussa, Umicore und Heraeus)


    100-gramm Barren (Degussa, Umicore und Heraeus)


    20-Mark-Stück (Gold)


    Kilobarren Silber (Degussa, Umicore und Heraeus)


    Unzenbarren Gold (Degussa, Umicore und Heraeus)


    gängiges Unzen-Anlagegold (Krügerrand, Maple, Philharmoniker, 50 Golddollars Statue, 100 Kronen Österreich, 20 Golddollars bis 1932)


    Warum sind Handwerkerleistungen so teuer, wo doch der Lohn billigst ist? Wegen der dabei benötigten Ressourcen (Baustoffe, Treibstoff, Transporte, Organisation bei zusammengebrochener Produktion)




    Warum keine Rothschild-Barren, warum keine aus Ch, AT, NL und Belgien? Warum keine Medaillen? Warum keine 100-EUR-Stücke, keine Lunare, Pandas und Nuggets? Warum nur kursungültiges, deutsches Silbergeld, warum keine Münzen der Weimarer Republik? Sie sind einfach zu exotisch, zu unbekannt und zu wenig verbreitet. Es dürfte klar sein, daß spätestens dann, wenn Edelmetall extrem wertvoll ist, massiv Edelmetall gefälscht werden wird.


    Es kann dabei im Extremfall sein, daß eine oder zwei Reparaturen bereits soviel kosten, wie das gesamte Objekt.....


    - Richtig dicke Brocken (mittlere und größere Operationen, mehrmonatiger Krankenhausaufenthalt)


    Kilobarren Silber (Degussa, Umicore und Heraeus)


    Unzenbarren Gold (Degussa, Umicore und Heraeus)


    5- Kilobarren Silber (Hersteller egal, weil sich da Prüfung lohnt)


    100-g Barren GOLD (Hersteller egal, weil sich da Prüfung lohnt)


    250-g Barren GOLD (Hersteller egal, weil sich da Prüfung lohnt)


    ggf. auch ein Vielfaches der angegebenen Einheiten. Medizin und Versorgung (inkl. guter, fertig verarbeiteter Nahrungsmittel) sind extrem teuer. Da will jeder richtig von profitieren.





    Über den möglichen Preis von Grundstücken und Immobilien werde ich mich hier nicht äußern, da es sich primär um die Struktur der Notreserve geht. Ebenso ist der Inflationsschutz und die Rettung der Ersparnisse für die Zeit danach hier nicht das Thema.


    Wichtig: je weiter die Krise fortgeschritten ist, desto weniger kalkulierbar und desto ungewisser ist alles. Und nochmals: Wenn Gold und Silber nichts mehr wert sind, ist Papiergeld auch wertlos. Dann nutzt keine Barreserve der Welt mehr was. Dann gelten völlig andere Prioritäten. Auch das habe ich hier völlig ausgeklammert, um das Thema nicht zu überladen.


    Das alles ist auch nur meine private Meinung. Keiner weis, wie man es definitiv richtig machen könnte. Keiner weis, ob es zu solchen oder ähnlichen Szenarien überhaupt kommen wird.


    Angenommene Zeitschiene:


    über drei Monate bis maximal vier Jahre. Es ist extrem, ich weis das. Aber von 1945 bis 1949 waren es auch vier schlimme Jahre, ebenso von 1919 bis 1923. Und nicht immer kam man mit EM weiter. Drei bis 6 Monate: Argentinien-Krise. Soviel dazu.

    Veranlassung: Strukturierung des Euro-Bargeld-Umlaufes und sich daraus ergebende Probleme


    Vorab: hier betrachte ich ausschließlich die strategisch sinnvolle Strukturierung einer Cash-Reserve für den Krisenfall, egal ob deflationär oder inflationär.


    Selbstschutz, Nahrungsmittelreserven und überlebensnotwendige Gerätschaften behandel ich hier nicht.


    mögliche Szenarien:


    - Bargeldknappheit infolge Bankenschließungen


    - Bargeldknappheit infolge Annahmeverweigerung bargeldloser Zahlungsmittel


    - Bargeldknappheit infolge Massen-Abhebungen und sich daraus ergebender Bargeldprobleme, bis Geld nachgedruckt wurde


    - Hyperinflation mit anschließender oder infolge dessen entstehender Annahmeverweigerung bei Banknoten


    - Bezugsscheinwirtschaft


    - staatliche Zwangsbewirtschaftung


    usw.




    Sinn und Zwecke der Barreserve:


    (1) primär: Hilfe bei der Sicherung der physischen Überlebensfähigkeit


    (2) sekundär und nur am Beginn der Krise: Begleichung von Verbindlichkeiten gegenüber Vermieter, Versorgern


    (3) ganz, ganz nachrangig und nur bei individuellen Problemen ohne akute allgemeine Geld- und Versorgungsprobleme: Begleichung von Verbindlichkeiten gegenüber Staat, Versicherungen, Banken


    zu (1) ist logisch


    zu (2) kluge Vermieter sind froh, wenn jemand da ist, der dafür sorgt, das das Objekt nicht ausgeplündert wird und sehen ein, daß sie nichts verlangen können, wenn nichts mehr da ist. GGf. recht früh und zeitlich befristet individuelle Vereinbarungen treffen, Versorger sind nur so lange wichtig, wie andere diese auch bezahlen können und die Versorgung gewährleistet ist. Hier nichts zahlen, wenn kaum ein anderer mehr zahlt. Damit macht man sich nur "verdächtig".


    zu (3): Versicherer leisten im fortgeschrittenen Krisenfall sowieso nicht mehr, das kann man definitiv knicken. Banken, die dem Tod geweiht sind, haben auch nicht mehr die Kraft, Zwangsmaßnahmen durchzusetzen. Die erst dann bezahlen, wenn die Schuld fast weg inflationiert ist. Ebenso den Staat. Wichtig: sich so wie die Masse verhalten. Weder Staat noch Versicherungen kommen gegen die Masse an.


    Ganz wichtig:


    je weniger man greifbare Vermögenswerte hat, desto ehr kann man Zahlungen einstellen und so seine Reserven schonen. Wer viel greifbare Vermögenswerte hat, muss entsprechend hohe Reserven anlegen. Eine Liquidierung beispielsweise von Immobilien nur weil eine Krise möglich ist, halte ich für eine überzogene Reaktion. Angst und Panik sind die allerschlimmsten Ratgeber.



    Zur Vorbereitung


    Kontakte knüpfen und seine Versorgung diversifizieren: Markt, Bauernhof mit Verkaufsräumen, Bauernhof ohne offiziellen Verkauf (ist auch wichtig, da am unverdächtigsten). Ab und an mal ein Silberstück (kursgültiger Zehner) zur Zahlung anbieten, damit sich die Geschäftspartner daran gewöhnen. Immer mal ein anderes Motiv zum zahlen verwenden. Da, wo es anstandslos akzeptiert wird Kontakte intensivieren. Früh übt sich....



    Zur Struktur


    Grundsätzliches und fatale Irrtümer von Gold-und Silberbugs:


    Wer glaubt, mit Medaillen oder historischen Münzen oder Barren in Supermärkten und Ladenketten einkaufen gehen zu können, der hat es nicht kapiert. Sorry: so stellt sich nur der naive Otto-Normalverbraucher eine Inflation oder Währungskrise vor. Also muss man eine plausible und nach außen hin vermittelbare Struktur in seine Reserve bringen. Eine Supermarkt-Kassiererin, die fähig ist, Edelmetall sicher als solches zu erkennen, die hat in solchen Zeiten viel lukrativere Jobmöglichkeiten..... sie ist dann gefragter und qualifizierter, als die Manager an der Spitze ihres Lebensmittelkonzerns. Niemals werden von oben geleitete Gebilde so flexibel sein, hunderte verschiedener Zahlungsmittel ( Wertaufbewahrungsmittel) im Hinblick auf deren Tauschwert einzuordnen. Man stelle sich die Schlangen an den Kassen vor, wenn jeder Bezahlvorgang auch nur 5 Minuten dauern würde......


    Übergeordnete Kriterien, die alle Bestandteile der Reserve erfüllen müssen


    - Plausibeler Nachweis der Werthaltigkeit und des Edelmetallgehaltes und ggf. des (ggf. und nur für spätere Phasen auch die des ehemaligen) Zahlungsmittelstatusses muss möglich sein


    - geeignete Stückelung


    - möglicher Verlauf der Entwicklungen innerhalb angenommener Krisenszenarien


    Zur Stückelung:


    die kleinsten nicht-Banknoten-Einheiten sollten weniger als 10 g Silber und weniger als 4 g Gold enthalten und deren Werthaltigkeit müsste plausibel belegbar sein.


    die kleinste Banknote ist 5 Euro und die allergrößte 50 Euro. Alles andere kann man knicken


    Zum Bedarf



    - Anfangsphase
    Banknoten nur bis maximal zum zweifachen eines Monatsbedarfs vorhalten, darüber hinaus: nur Edelmetall bzw. edelmetallhaltige gesetzliche Zahlungsmittel. Lagerung so, daß alles jederzeit verfügbar ist. Beschafft es euch jetzt, wenn ihr es noch nicht habt. Vergrabt es, mauert es ein, versteckt es in doppelten Böden und an vielen verschiedenen Orten. Vergesst Bankschließfächer. Die sind nur gut für Investorenmetall außerhalb einer Krisenbetrachtung. Risiko dabei: Konfiskation von Edelmetall durch den Staat.


    Nachfolgend ist alles speziell auf Deutschland abgestimmt.


    Banknoten


    nur solche aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Österreich, den Rest könnt ihr vergessen, weil die Volkswirtschaften der anderen Staaten bereits jetzt meist sehr defizitär sind. Besondere Vorsicht vor Italien und Spanien!


    Mehr als 50 Prozent sollten Scheine bis 20 EUR ausmachen und mehr als 25 Prozent fünf und 10-Euro-Noten


    Warum Banknoten? Es besteht die Gefahr, daß zu Anfang der Krise silberhaltiges Bargeld noch nicht allgemein akzeptiert und sogar verweigert werden wird.



    - Übergangsphase : Silbermünzen mit Zahlungsmittelstatus vorhalten


    Hier sind primär Deutsche Silberzehner anzuschaffen. Bedarf: für weitere zwei bis sechs Monate.


    Warum? Nach etwa 2 Monaten wird man möglicher Weise offen inflationieren müssen. Ein Bezugsscheinsystem und eine staatlich dirigierte Zwangsbewirtschaftung von Lebensmittelketten kann innerhalb dieser Zeit installiert werden. Die Versorgung könnte dann nur noch über Schwarzhandel aufstockbar sein. Man muss davon ausgehen, daß auch ein funktionsfähiger Sekundär- oder Schwarzmarkt nicht über Nacht entsteht. Daher ist in dieser Zeit der gesetzliche Zahlungsmittelstatus neben dem Edelmetallgehalt sehr wichtig. Keiner weis genau, wie der zeitliche Ablauf sein wird.


    Warum Silberzehner? Weil es gesetzliche Zahlungsmittel sind, weil sie nur etwa eine halbe Unze wiegen und weil genau 60 davon aufs Kilo gehen und weil sie im Gewicht einem alten Vereinsthaler entsprechen, einem Schweizer Silber-20-Franken-Stück und einer österreichischen silbernen 10-Euro-Münze. Und sie sind nicht von einer vielleicht sehr früh einsetzenden Hyperinflation und ggf. der sich daraus ergebenden Annahmeverweigerung von Banknoten bei Lebensmitteltauschgeschäften betroffen Genau darum.


    Warum in dieser Phase noch keine Silberunzen? Weil da nur ein Dollar oder fünf Dollars oder 1,50 Euro draufsteht..... ganz genau darum!.


    - Krisenphase


    Nun ist das Kind für alle erkennbar in den Brunnen gefallen. Die Annahme von Banknoten werden, Bezugsscheinvorlage für subventionierte und rationierte Güter ausgenommen, definitiv nicht mehr akzeptiert. Nach etwa drei bis acht Monaten kann dieser Fall bereits eingetreten sein. Ein Schwarz- oder Sekundärmarkt hat sich ausgebildet bzw. ist im entstehen. Edelmetall ist dann offiziell nicht mehr gegen Banknoten erhältlich oder nur noch zu Phantasiepreisen, wobei es fraglich ist, ob ein legaler Erwerb bei Banken, Sparkassen und Händlern ohne Registrierung überhaupt noch möglich ist. Ich verneine das mal vorsichtshalber. Worum es sich nun geht? Ums nackte Überleben. Darum etwas zwischen die Zähne zu kriegen, darum medizinische / ärztliche Behandlungen und notwendige Medikamente überhaupt zu erhalten.


    Es kann nun alles sein: 1 Krügerrand für ein Brot / Hühnerei oder 1000 Brote für eine Goldunze. Das ist absolut unkalkulierbar. Jeder, der was anderes behauptet, der schwindelt. Ist EM nichts mehr wert, bringt es einen dann auch nicht mehr wesentlich weiter. Den "Game-over-Fall" betrachte ich hier nicht, weil das in der Sache nichts mehr bringt.

    Genau aus den hier angeführten Gründen (Buchstaben, Wechselgeld) empfehle ich für den Fall der Fälle:


    S I L B E R Z E H N E R


    Die tragen schon derzeit mindestens 60 Prozent ihres Wertes in sich (Silberwert).


    Nun zeichnet sich seit etwa einem jahr ab, daß diese immer schwieriger zu bekommen sind.


    Wer die Silberzehnerdiskussion von Beginn an mitverfolgt und noch nicht gehandelt hat, der hat genau so Pech, wie zu spät Dazugekommene.


    Noch aber sind Silberzehner erhältlich, notfalls kann man auch auf alte Silbermünzen (Siberadler 1951-1974) oder Silber-Gedenkmünzen zu 5 DM (bis 1979) zurückgreifen. 925er Silberzehner ab 1998 notieren bereits leicht/deutlich über Silberwert.


    Bei den 5ern gibts das meiste Silber fürs Geld. Noch kann man sie bei der Dt. Bundesbank in EUR umtauschen. Daß man dabei ab 1.000 EUR den Ausweis hinlegen muss, was solls: verkauft ist verkauft.... Nichts mehr da halt. Dann können sie auch Personalien haben.



    Alternative zu 50ern und Hundertern: 10er, 5 er und 20er aus Wechselgeld.....


    bekommt man immer, wenn man mit großen Scheinen kleine Einkäufe zahlt.


    Haben Einkäufe so an sich.

    Ludwig Erhard war es, so glaube ich der mal sagte dass Wirtschaft auch zu 50 Prozent Psychologie (gemeint ist Vertrauen oder Nicht-Vertrauen in die Zukunft) sei.


    Will sagen: fehlen die verbleibenden 50 Prozent können sie lügen und verdrehen, wie sie wollen. Es wird ihnen nichts nutzen. Tag für Tag merken die Bürger, daß das Geld in ihren Händen immer schneller immer weniger wert wird. Dagegen kann man nicht endlos anlügen. Völlig zwecklos sowas.



    Lügen haben halt immer kürzere Beine, je länger gelogen wird.......

    Ich habe vor mehreren Wochen 8000 EUR ( 500 er) bei einer Buba-Filiale in 100 er getauscht. Mir ist dabei aufgefallen alle Scheine trugen den Kennbuchstaben S (Italien) und waren ausnahmslos druckfrisch, bzw. noch nicht im Umlauf gewesen. Gestern holte ich 10500 EUR von der Bank (100 er). Mir fiel die Sache von vor Wochen ein und ich schaute auf den Kennbuchstaben : 76 % S davon 45 % druckfrisch / 13% X (Deutschland) / 11% verteilten sich auf weitere 6 Buchstaben.


    Ich finde diese Beobachtung sehr interessant im Hinblick auf immer wieder aufkommende Gerüchte im Hinblick auf das Zerbrechen der Euro-Währung.


    Die Scheine mit dem X drauf würde ich nicht ausgeben, die anderen vorsichtshalber im Laufe der Zeit und statt dessen darauf schauen, daß man bei Geld aus Neuabhebungen auch beim Wechselgeld Geld aus Deutschland, den Niederlanden und aus Österreich behält und den Rest weiter im Zuge der Lebenshaltung ausgibt.


    Tritt der Fall der Fälle ein, ist Geld von sehr weit entfernt liegenden Ländern vielleicht nicht mehr kursfähig. Das wäre dann ein Dessaster für die Bargeldreserve.


    Außerdem, auch wenn es mühsam ist: Silberzehner zulegen, egal, ob aus D oder AT. Notfalls auch Einzelsrücke und Rückläufer. Für 2,60 EUR tun es auch alte DM-Silberfünfer, sollte es keine Eurozehner mehr geben.


    Was sagt uns dieser Chart?


    Ganz einfach: bis etwa Ende September 2008 besteht für Goldinvestitionen kein großes Risiko.


    Danach fallende Kurse können nur in einem Abbau der Geldmengen begründet liegen. Wenn wir mal davon ausgehen, daß sich nicht plötzlich alle darin überschlagen, ihre Schulden zu begleichen, kann das nur ein deflationärer Crash (Forderungsausfälle) sein.


    Denn: davon daß Nahrungsmittel-, Energie und Rohstoffpreise so weit fallen, daß GOLD von Jahr zu Jahr für weniger Geld aus dem Boden geholt werden kann, gehe ich nicht aus.


    Der Cahrt zeigt uns den POG in Dollars. Wissen wir, ob der Euro solch ein Szenario überleben wird? Wissen wir, welche US-Geldanlagen ein solches Szenario überleben werden?


    Wir wissen es nicht.


    Wir sehen nur, daß der POG über Jahre im Gleitflug fällt und fällt.


    Mal angenommen, der Chart stimmt, zeigt er uns einzig und alleine einen deflationären Crash, wie er schlimmer garnicht sein kann.


    Genau das aber wird lt. Aussage eures Notenbankpräsidenten Ben-Helikopter nicht passieren.


    .....Die Forderung nach einem Goldstandard ist der der groesste Witz, besonders hier auf den Goldseiten... Ueberleg mal.

    Überlege gerade und komme zu dem Ergebnis, daß es vielleicht noch einige viel größere Witze gibt:


    Beispielsweise der: Waren für grün bedrucktes Papier eintauschen, daß noch nicht mal dazu taugt, sich den Allerwertesten nach verrichteter Notdurft sauber abzuwischen.....


    Oder wie wäre es mit diesem:


    seine Ersparnisse Institutionen anzuvertrauen, die sich in den letzten Monaten geradezu in ihren Bemühungen überbieten aller Welt zu zeigen, daß sie nicht mal ansatzweise mit Geld umgehen können.... auch ein ziemlich großer Witz.


    Mag sein, daß sich das noch nicht bis in die USA herungesprochen hat. Vielleicht habt ihr auch einen anderen Humor dort. Hauptsache das Lachen kommt dabei nicht zu kurz :D:D:D

    [...]In seinem Bericht beklagt der Fonds dramatische Mängel im weltweiten Finanzsystem und schlägt einschneidende Änderungen vor. Die aktuelle Krise habe die ganze Zerbrechlichkeit des Systems aufgezeigt.[...]
    Bestehende Sorgen zur Stabilität des Gesamtsystems würden noch verschärft durch Verschlechterungen in Einzelbereichen, wie schlechteren Kreditqualitäten oder Liquiditätsproblemen begleitet von Erschwernissen bei der Kreditbeschaffung.


    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEHUM84752120080408


    ja, der IWF.... hat sich verplapert :D:D:D


    denn: soeben war im TV noch die Rede von 600 Milionen Dollars.... oder waren es Euros?


    Geschenkt.

    Im übrigen stelle ich mir gerade vor, was man mit den in den USA und in Spanien versenkten Geldern hier in Deutschland alles positiv hätte gestalten können:


    bessere Straßen und Gehwege,


    Förderung erneuerbarer Energien


    Zuschüsse zu Energiesparmaßnahmen für die Menschen hier in Deutschland.


    Dann braucht man auch nicht anderer Menschen Nahrungsmittel zu Treibstoff / Brennstoff zu verarbeiten.


    Alleine das was IKB, Sachsen-LB, Bayern-LB, West-LB, Peanuts-Bank, Dresdner Bank unsere angeblich bodenständigen Sparkassen und was weiss ich noch alles für Banken und Versicherungen in den USA an Geldern vernichtet haben.....


    und für die nun Aktionäre und Steuerzahler aufkommen sollen.


    Hart eratbeitete Ersparnisse lösen sich, fahrlässig von gierigen und dummen Managern "angelegt" nun in Luft auf.
    Und diese Lumpen kommen, wie es ausschaut völlig ungeschoren und teils mit dicken Boni und Abfindungen davon.


    Widerlich.


    Von den vielen Existenzen und Betrieben die durch die so angezettelte Depression zerstört werden und durch die vorbeschreibenen Fehllenkungen bereits zerstört wurden, will ich hier garnicht erst anfangen.


    Gold- und Silberbesitz sind da ein ehr schwacher Trost für real entgangene und durch Verbrecher und Taugenichtse zu Nichte gemachte Chancen.


    Immerhin: die Eule hat das Handtuch geworfen. Wurde ihr zu stressig. Wg. Finanzkrise. Da sieht man mal wieder zu was unsere Politiker taugen, wenns mal drauf ankommt..... ...zum Weglaufen.


    ....Das ist keine "Schei**e", sondern Medien-Manipulation. Der stupide Chemie-Professor, der ZEIT liest - der Mittelständler, der FTD liest - der Arbeiter, der BILD liest : alle werden sie eingelullt NICHT zu kaufen......


    sehe ich auch so. Wäre es anders, würden sie es nicht so oft machen. An den Fundamentals: bankrottes Bankensystem, bankrotte Staaten, völlig fehlgelenkte Wirtschaft, Überregulierung durch zu viel Verwaltung usw. und demzufolge zu erwartende dramatische Geldwertverluste und damit einhergehend dramatische reale Einkommensverluste ändert das nichts.


    Es kommt, wie es kommen muss.


    Ich nenne mal ein absolutes Positiv-Szenario: das Ende der DDR, jedoch ohne Währungsumstellung.


    Was ist daran positiv?


    Na, daß es völlig friedlich abgelaufen ist. Es hätte auch anders kommen können......


    .....werden wir so oder schlimmer noch alles miterleben müssen.

    wie es real ausschaut, das kann ich nicht beurteilen.


    Man muss einfach nur feststellen, daß deren Geschäfte viel stärker zugenommen haben, als deren Eigenkapital.


    Das ist an sich nicht illegal.


    Bedenklich wird es erst, wenn


    -hohe Einzelrisiken oder hohe systematische Risiken eingegangen wurden (also nicht triviale Einzel-Ausfallrisiken oder hohe Risiken in Bezug auf die Bewertung des gehaltenen Wertpapierbestandes)


    - Kunden schneller ihre Gelder abziehen, als die Bank in der Lage ist, Assets und Kredite zu liquidieren.


    Was bedeutet es, wenn eine Bank 1,8 Prozent Eigenkapital hat?


    Ganz einfach:


    sollte es dazu kommen, daß beispielsweise die Bank alles Eigenkapital in Bundesanleihen stecken hat und diese um nur 1,8 Prozent im Kurs falen, ist die Bank infolge Überschuldun gund negativem Eigenkapital Konkurs.


    Und nun stellt euch mal folgendes vor:


    Sie halten 5 Prozent Aktien, 20 Prozent Dollaranlagen 50 Prozent Bundesschatzbriefe und vielleicht 25 Prozent Kredite.


    Der Dollar fällt in fünf Prozent, die Zinsen steigen um ein Prozent und bei den Krediten fallen (2 Großkunden und die übliche privaten Ausfallraten) 2 Prozent aus.


    Und die Börse, sie fällt mal 7 Prozent.


    Das wars dann gewesen.


    Game over.


    Unser Joe hat die Peanutsbank in seiner affektierten Art und Eitelkeit über die Jahre seines Wirkens in eine sehr, sehr anfällige Situation gebracht. Um den Aktionären hohe regelmäßige Gewinnzuwächse vorzugaukeln. Das ging in einem Markt mit real fallenden Renditen nur, wenn der Umsatz viel stärker steigt, als die Renditen fallen. Dazu musste sich Joe für jeden zehntel Cent bücken - man sollte ihn daher zum Bückstück ehrenhalber ernennen und "Bückstück-Joe" nennen.


    Nun schaut mal auf die Zumnahme des Personals im letzten Jahr: das ist Wahnsinn. Einen Klotz nach dem anderen bindet er der Peanuts-Bank an das Bein. So wird die Bank sturmreif geschossen. Am Ende hat sich Joe "totgesiegt".


    In Zeiten stagnierender oder fallender Realzinsen hinzugehen und seine Ausleihungen aggressiv auszuweiten - das widerspricht jedem Ansatz von Risikomanagement.


    Unter "normalen" Bedingungen ist so eine Bank bei Kapitalmarktturbulenzen nicht überlebensfähig. Genau so wenig, wie ein Bär oder ein Igel ohne angefressenes Speckpolster über den Winter kommen kann.....


    die würde es einfach umhauen.


    Mag sein, daß es soweit noch nicht ist, mag sein, daß sie vielleicht bereits technisch bankrott sind. Ich kannn es nicht beurteilen. Nach dem Staat hat er ja bereits geschrien. Sagt eigentlich mehr aus, als wie auch immer zuu Stande gekommenes Zahlenwerk. Die Spuren, Schneisen und Brechen, die Joes Egotripp beim Konzerngewinn bei den Bilanzrelationen Eigenkapital - Fremdkapital hinterlassen hat, sie sind unübersehbar und im Krisenfall verheerend.


    Die Substanz der Deutschen Bank - Aktionäre, Staat und Management - sie haben sie ausgehöhlt und verfrühstückt. Bei dem Ergebniswachstum hätte er nie einen einzigen Cent ausschütten dürfen. Was wir sehen, das ist die Fassade eines klassizistischen Gebäudes mit nichts dahinter, abgesehen von ein paar maroden Stützbalken "Staat", FED und EZB genannt....


    ...mag sein, daß sie demnächst eine neue, frische Holzlieferung bekommen, aus dem "Staatsfondsforst". Soweit meine Meinung dazu.




    Noch was zur Qualität von Joes "Managerleistung":


    Im Jahr 2000 hatte die Peanutsbank etwa 7 Miliarden verdient, mit etwa 5 Prozent Eigenkapital. Joe schafft etwas mehr als 8 Miliarden mit etwas weniger als 2 Prozent Eigenkapital.


    Im Vergleich zu 2000 wächst der Gewinn (nicht pro Jahr, sondern auf 7 Jahre verteilt) um etwa 25 Prozent.


    Die Eigenkapitalquote in 2007, sie schrumpft dabei auf etwa 40 Prozent des Wertes im Jahr 2000.


    Tolle Managerleistung, Joe.


    Passt auch ganz gut, weil 2000 auch bereits der Beginn der Rezession war, genau wie 2007.


    Genau 7 Jahre leigen dazwischen - geradezu klassisch.


    Wenn man dann noch alle gewinnerhöhenden Änderungen der Bilanzierungsvorscjhriftemn berücksichtigt.... lassen wir das.


    Es bringt nichts.


    Peanutsbankaktien kaufe ich jedenfalls vorerst nicht.

    Also ich halte von irgendwelchen abgeleiteten Techniken nichts, was die Prognose des Goldkurses angeht.


    Außerdem wird seit einiger Zeit Geld gedruckt, wie verrückt. Das geht in diesen Modellen überhaupt nicht mit ein.


    Next: völlig unberechenbar sind die Aktivitäten bei der Goldpreisdrückung. Die finden nämlich um so verstärkter statt, je dreckiger es wichtigen Banken / Konzernen geht.


    Auch weis man nicht, wieviel Metall und welche Möglichkeiten den Manipulateuren noch zur Verfügung stehen.


    Eines aber stand bereits in einer schweizer Zeitung, siehe letzter Absatz des Artikels:


    http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=6931


    Und daran sollte man sich orientieren.


    Bei einem Bankrott zahlen immer die Gläubiger: entweder zahlen sie mit dem Totalverlust ihrer Forderungen oder mit einem erheblichen Abschlag auf ihre Forderungen. Letztgenannte Variante ist die angestrebte "Systemrettung", also der fünfzig- bis vielleicht achtzigprozentige Geldwertverlust innerhalb von fünf bis zehn Jahren. Und glaubt blos nicht, die Staatsverschuldung wird dabei real wesentlich sinken. Alles das, eas die Bürger in der Zeit ersparen, werden diese sozialistischen Verbrecher wie bislang auch über Umverteilung und Selbstbereicherung ihresgleichen verpulvern, statt Steuern und Abgaben zu senken......


    Im Moment versucht man eine Teilrettung der Ersparnisse dadurch, daß man die Banken stützt. Nicht aus Nettigkeit, sondern damit man die Sparer auch die nächsten Jahrzehnte weiterhin um nahezu ihre gesamten neu geschafften Ersparnisse enteignen und so betrügen kann. Es ist nichts anderes, als der Versuch, den Geldbetrug noch mal um einen weiteren Zycklus zu verlängern. Anfang der 80er ist das ja auch gelungen.....


    Wisst ihr noch: nach 1981 ist die Unze Gold auch nie wieder auf 35 Dollars oder 150 DM gefallen, wie vor de,m Beginn der Fiat-Krise in den frühen 70ern..... Wer also GOLD hat und es behält, kann da relativ glimpflich durchkommen.....


    Das Problem bei der aktuellen Finanzkrise ist nur, das sie stärke rist, als alle vorherigen, daß si einternationale rist als alle vorherigen und daß sie sich viel schneller ausweitet, als man sie reparieren kann und will, d.h. für die Reparatur eines Vertrauensschadens ist es viel zu spät, wenn das Vertrauen verloren gegangen ist und die Menschen beginnen, ihr Verhalten zu verändern. Wenn es stimmt, daß in den USA der Konsum binnen Jahresfrist um etwa 30 Prozent eingebrochen ist, dann bedeutet das nichts anderes, als daß nahezu der komplette Einzelhandel und sehr viele davon abhängige Betriebe ihre Darlehnsverpflichtungen nicht mehr erfüllen können. Sie werden schlimmstenfalls dann in den Bankrott getrieben (wahrscheinliches Szenario) und erst dann wird man den banken auch diese ausgefallenen Forderungen "retten". Es ist alles Stümperwerk.


    Richtig wäre, was die USA angeht, bereits ENDE 2005 beispielsweise folgendes gewesen:


    Keiner wird aus seinem Haus geworfen. Die FED kauft -auf einen Schlag- allen Banken alle Darlehnsforderungen zu 100 prozent ab. Und die müssen dann, je nach Einkommen, mit zwei bis vier Prozent per Anno getilgt werden. Und die Banken dürfen die dann so erhaltenen Gelde rnur noch mit der Zustimmung der FED vergeben. Weiterhin müssten für die nächsten 15 Jahre 90 Prozent aller US-Bankengewinn abgeführt werden und Boni, die wären auch verboten. Der Gesamtschaden wäre so auf etwa 10 bis 20 Prozent begrenzt gewesen.


    Aber genau wie damals wird man erst weit im Nachhinein reagieren.


    Siehe IKB, Landesbanken, Northern Rock usw.


    Und natürlich: man wird auch weiterhin auf Kredit Kriege führen.


    Das alles ist viel wichtiger und viel bedeutsamer als Kritzeleien.


    Und wer -angesichts der Möglichkeit eines Totalverlustes aller Geldwertanalgen auf eine nochmalige 10-Prozent-Dollar-Chance beim POG spekuliert, dem sei gesagt: in Euros werden es vielleicht zwei bis vier Prozent sein und: wer angesichts nahezu theoretisch unendlicher Fiat-Steigerungen und vielleicht realer Kaufkraftsteigerungen des Faktors fünf bis einhundert darauf spekuliert, eine fünfkommasechs bis einhundertzwölf daraus zu machen, der ist natürlich kein bischen gierig.


    Ich würde empfehlen, es eht mit der Cost-Everage-Methode zu halten: das Cash was überig bleibt geht nach Aufbau einer Vorrats- und einer physischen Bargeldreserve 1:1 ins physische, GOLD und SILBER zu gehen, solange Edelmetall überhaupt noch bezahlbar ist.


    Wer das die letzten zwei Jahre getan hat, der hat auch gutes Geld damit verdient......


    ohne Stress. Und ohne den Ärger, die Lows total verpasst zu haben.



    Stelle Dir mal vor, jeder würde etwas Gold und etwas Silber erwerben, Gold und Silber würden dabei sehr stark steigen und irgendwann würden die Menschen beginnen, ihr Papiergeld aus Furcht vor ständig steigenden Preisen immer schneller auszugeben, Bankguthaben abzuräumen usw.


    Etwa genau so, wie sie aus ständig steigender Furcht vor Altersarmut immer mehr fürs Alter sparen, statt ihr Geld auszugeben, solange sie noch Gegenwerte dafür bekommen.



    Wo kämen wir dann hin?




    Ich sage es Dir:


    es gäbe eine Währungsreform mit danach realistischen Steuersätzen. Die Menschen würden dann direkt merken, wieviel ihnen wirklich weggenommen wird. Eine Täuschung ist in einem Geldsystem, in dem aus Mangel an Vertrauen kaum mehr gespart wird nahezu unmöglich, weil die umlaufenden Geldmengen durch das Drucken von neuem Geld linear ansteigen. Geld ist dann erst mal nur noch Zahlungsmittel. Kein Wertaufbewahrungsmittel, weil nich tmeh rin GELD gespart wird, sondern nur noch in Sachwerten.


    Siehe USA. Da ist die Krise bereits offensichtlich, ebenso der Bankrott.


    Was glaubst Du, wie es einem Politiker bei seiner Wiederwahl ergeht, wenn er die Menschen mit sichtbaren Abgabelasten von weit über 50 Prozent belastet hat?


    Frage mal Diene Eltern und andere Erwachsene, wie sie sich verhalten würden (für den Fall, daß sie sparen) wenn sie zukünftig das mehr an Steuern zahlen müssten, was sie bislang für die Zukunft gespart haben.


    Verstehst Du, worauf ich hinaus möchte:


    Die Menschen würden dann erkennen, daß sie r e a l im hier und jetzt leben und es keine sichere Zukunft mehr für sie gibt.


    Keine sichere Zukunft für einen selber = keine Sicherheit für die, die nicht am Wertschöpfungsprozess beteiligt sind.


    Kein Hartz-IV mehr.


    Wohnheime und Suppenküchen - ok.


    Fernseher, handys, ganze Wohnungen, auch noch beheizt.....



    für arbeitsfähige Leute, die nicht arbeiten gehen?


    auf Kosten derjenigen, die arbeiten gehen?


    und das bei voller Kostenkontrolle der Steuerzahler??????


    in welcher Welt leben wir?


    he, leute: aus der Traum!.



    Das bedeutet: Komplettabbau des Sozialstaates.


    Und was das bei dem Hartz-IV und Rentnerheer bedeutet......


    das will man sich im Detail garnicht ausmalen.


    Was aber nicht gleichbedeutend damit ist, daß es nicht passieren wird.


    Also gibt es ein Wahrnehmungsproblem zwischen folgenden Dingen:


    (1) Die Welt, wie man sie weiterhin gerne sehen will


    (2) Die Welt, wie sie leider nun mal ist


    (3) Die Zukunftserwartung, wie sie wünschenswert wäre und wie sie realistisch anzusetzen ist.



    Und wehe, dieses Wahrnehmungsproblem wird aufgelöst werden.



    Und da liegt gewaltig Sprengstoff begraben, der jederzeit und ohne weitere Vorwarnungen hochgehen kann.



    Ein Blitzeinschlag an der richtigen Stelle reicht.


    Und es schaut verdammt nach Finanzmarktgewitter aus.

    Alle Beteiligten der Kette sitzen in einem Boot; das merken sie erst, wenn der Kahn absäuft.
    Schlimmer noch: einige der Beteiligten wissen das, machen weiter und verlängern Schulden, solange, bis sie nichts mehr verleihen können, ihnen das Geld ausgeht, sie dann entewder KONKUS anmelden müssen, oder aber, weil sie bereits einen so gewaltigen Schaden angerichte thaben, ihnen der Staat zur Hilfe kommt.


    Wenn Du jemanden 1.000 oder 10.000 oder 100.000 schuldest, und du kannst nicht zahlen, dann bist du eine arme Sau und wirst platt gemacht.


    Wenn Du mehreren Leuten insgesamt 100.000.000.000 schuldest, dann hast Du Deine Gläubiger in eine Situation gebracht in der auch sie wirtschaftlich erledigt sind, wenn sie Dich damit hoch gehen lassen. Dann bist Du zu groß und zu wichtig für sie, als daß sie Dich fallen lassen können.


    Überlegt euch nur mal folgendes:


    ihr kauft jeden Tag sämtliche Reste des wochenmarktes auf. 70 Prozent davon auf Kredit, aber ihr zahlt den vollen Preis. Irgendwann hat man sich dan daran gewöhnt, daß da jemand ist, der alle nicht verwertbaren Überschüsse wegnimmt und genau so (und darauf legen Verkäufer Wert) dafür sorgt, daß kein Überangebot entsteht und die Preise stabil beleiben.


    Davon haben alle bislang gut gelebt.


    Und: die Marktleute haben sogar die Dir gewährten Kredite als Gewinn versteuert. Und trotzdem besser gelebt, als hätte es Dich nicht gegeben.....


    Nun erzählt jemand, Du seist Pleite. Natürlich bist Du es. Dann erzählen er mehrere. Und die Marktmenschen:


    (1) verlieren sie ihr Geld, wenn Sie Dir nichts mehr geben


    (2) verlieren ihre Waren extrem an Wert, wenn offensichtlich ist, daß zum Schluss 1/3 liegen bleibt un dfür 20 Prozent überm Tisch oder in die Tonne


    geht.


    Also kriegst Du, wie besher auch, weiterhin Deine Waren. Zu den selben Bedingungen.


    Lieber 70 Prozent von 30 Prozent verlieren, als auf 100 Prozent 50 Prozent Nachlass geben.....



    Verlierer sind die Kunden, die ihre Marktrechnung sofort zahlen. Die zahlen 50 Prozent zuviel.


    Gewinner sind die Marktleute un dder, der alles für 30 Prozent bekommt.


    Die haben den Vorteil.


    Das aber sind ganz wenige.


    Und Kunden gibt es ganz viele.


    Nur so funktioniert es.


    Und die, die das wissen haben sich meist gut damit arrangiert.


    Der Kreditkäufer, das sin ddie USA,


    die Marktleute, das sind die Banken und Versicherungen


    und die Kunden, das sind die Kunden der Banken und Versicherungen und die Käufer von Anleihen und Aktien.


    Sie geben viel mehr her, als sie an realem Gegenwert zurückbekommen werden.


    Gold verhindert diesen Betrug für diejenigen, die es physisch erworben haben.


    Man kann zwar den Goldpreis drücken, aber man kann Gold, ganz im Gegensatz zu Forderungen und Papiergeld, niemals durch Befehl oder durch Zauberei von Gold aus dem Nichts völlig entwerten. Das geht nur mit Papiergold (kommt alles noch).


    Also wieviel genau von gewöhnlichen Eionbrechern an GOLD geklaut wurde - keine Ahnung.


    Die USA haben 1933/34 ihren Bürgern mehr als 7.000 Tonnen, das sind etwa 7 Milionen Kilo oder 7 Milioarden Gramm abgenommen.


    Hitler hat sämtliche Zentralbanken in den besetzten Gebieten geplündert und wohl auch die Bankschließfächer dort.


    In Australien wurde sämtliches Münzgold unter Zwang konfisziert und gegen Papiergeld zwangsgetauscht.


    Japan hat im II. WK ganz Asien ausgeraubt und die USA anschließend die Japaner.


    Also: Gold in Bankschließfächern oder ZB-Besitz..... v...historich betrachtet eine ziemlich unsichere Sache.


    erst mal folgendes: 100 EUR Kursverlust (solange man nicht verkauft sind es nur Kursverluste oder Buchverluste) je Unze - das tut ganz schön weh.


    Nun zu Deinem Bankberater: seine worte waren: "ich rate dringend ab, gold kann nur fallen!"


    Ein Blick auf den 10-Jahres-Gold-Chart zeigt Dir, daß Gold nicht nur fallen kann.


    Ich will Dich nun nicht mit Charttecnik zumüllen, weil das gerade bei GOLD nichts bringt.


    Nur soviel: Die US-Wertpapiere, die die Chefs Deines Bankberaters erworben haben, die sind innerhalb der letzten 24 Monate alleine aufgrund des Dollarkurses stärker gefallen, als das bei Gold seit Deinem Kauf der Fall gewesen ist. Mehr noch: die US-Hypotheken, die Deine Bank (und wohl dast alle anderen Banken auch) sehr wahrscheinlich erworben hat, sin dderzeit nahezu w e r t l o s. Nicht, weil alle Papiere wertlos verfallen werden, sondern weil es bei vielen dieser Papiere zu extremen Forderungsausfällen kommen wird. Die Papiere sind daher momentan praktisch nicht handelbar. Deswegen ahben fast alle Banken sehr große Probleme. Einige sind gezwungen, sie zu zeigen, andere verstecken sie noch, weil ihnen das Bargeld noch nicht ausgegangen ist. Fast jeden Tag aber gehen neue Banken mit Problemen an die Öffentlichkeit. Schau Dir mal die Kursverluste von Bankaktien an, die sind auch viel größer, als dein Buchverlust (nur mal so: verkaufe doch das GOLD und kaufe extrem gefallene Bankaktien, IKB etc. dafür. Vielleicht kannst Du Deinen Buchverlust ja überkompensieren, vielleicht aber auch nicht. Dein Risiko, wenn Du sowas tust, aber auch Deine Chance. Wenn es keine Bankenkrise und keinen Zusammenbruch geben wird, wo ist dann DEIN Risiko dabei? wenn Du schon Deinem Bankberater glauben willst, wie wäre es dann, Nägel mit Köpfen zu machen?)


    Zurück zum Gold: Dein Gold - es gibt alleine in Deutschland zehntausende gewerbliche Stellen, die es kaufen wollen.


    Und daß viele große Banken technisch BANKROTT sind, das kannst Du mittlerweile in jeder seriösen Wirtschaftszeitung nachlesen.


    Und last not least:


    Die Goldanlage ist primär


    - Absicherung gegen lang- und mittelfristige Kaufkraftverluste von Papiergeldwährungen.


    - ultimative Absicherung des liquiden / mobilen Gesamtvermögens gegen Forderungsausfall. Gold kann nicht bankrott gehen - Banken und Staaten schon.


    - internationales Zahlungsmittel selbst in Kriegszeiten: Das III. Reich beispielsweise hatte in den 40er Jahren nur noch gegen GOLD Lieferungen aus der neutralen Schweiz beziehen können, die sich daran für damalige Verhältnisse dumm und dämlich verdiente... Für Reichsmark gab es nichts. Ach ja... dann mussten sie ihr angebliches Nazi-GOLD verkaufen, weil ja ihre Banken unter Druck standen Ersatz und sogar Strafe für angeblich veruntreute Gelder leisten zu müssen - Gold oder Banken, klar, daß die Schweizer unter anderem ihre UBS behalten und richtig auf den US-Markt mitmischen wollten. Ist ihnen bislang auch sehr gut gelungen :D:D:D


    Die physische Goldanlage ist zur Erzielung schneller Veräußerungsgewinne weniger geeignet. Wer zocken will, der kann Papiergold oder Hebelprodukte erwerben, hat dann abe rzusätzlich zu dem Goldpreisrisiko das Markzugangstrisiko und das Insolvenzrisiko des Schuldners und das Rieiko des Wärungsbankrottes.


    10 bis 15 Prozent des verzinslich investierten Gesamtvermögens in physischem Edelmetall - das sind die Zinsen von vier bis fünf Jahren - Danach hat man sein GOLD auf "Null" abgeschrieben und brauch tnicht mehr auf den Kurs zu sehen.


    Und sollte man in dieser Zeit irgendwann mal nicht mehr auf seine verzinslichen Guthaben schauen können, weil alles futsch ist, ist man dennoch nicht, wie wohl 99 Prozent aller Bürger, völlig mittellos und illiquid.....



    Hatte 1991 mal 60 kg Barrensilber erworben und etwa 12 Jahre lang entweder auf Verlusten gesessen oder nichts damit verdienen können. Klar, daß ich Silber auch ab un dan verflucht habe. Verkauft habe ich statt dessen nichts, sondern es einfach "vergessen". Damals waren es 115 EUR/Kilo incl. Steuer und Formkpsten... heute würd eich bei Ebay über 400 bekommen....


    Selbst die 100 Olympia-Rubel von 1980 (GOLD) sind viel mehr wert, al snoch vor 10 Jahren. Damals gab es sie für 300 DM un dkeiner wollte sie haben, jetzt sind sie etwa 270 EUR wert.....


    Und nun erzähle mir mal jemand, daß Gold und Silber nur fallen können.......




    lass dich nicht kirre machen.....


    aber übertreibe es auch nicht mit dem Goldkauf - noch bist Du längst nicht so weit, daß Du größere Buchverluste längere Zeit wegstecken kannst.....