Beiträge von mesodor39

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    Original von Henry
    mesodor39
    Wie kommst Du auf die $ 6071?
    Die 850 $ sind inflationsbereinigt so um die $2200 und geldmengenwachstumsbereinigt so um die 3200$.
    So sah das ein Artikel den ich hier mal gelesen habe.
    Henry


    Henry: eine Hype oder Blase ist stets eine unverschämte Übertreibung. Oder mal andersherum: glaubst Du, daß eine Firma Google ihren derzeitigen Aktienkurs binnen 20 bis 25 Jahren an ihre Anteilseigner ausschüttet, oder eine Firma Goldman-Sachs das tun wird? Schau Dir den Kurs an und schaue auf die Ausschüttung. Dann wiest Du, was eine Hype ist.


    Zum GOLD: bevor es ausbrach notierte es jahrelang zwischen 250 und 350 Dollar, ähnlich wie Gold vor dem Wegfall der Golddeckung des Dollars etwa bei 35 Dollar notoierte.


    In der Hype 1980/81 war Gold bis zu 850 Dollar wert, also das etwa 24-fache seines Wertes von 1968/1971.


    nun multipliziere ich 250 Dollar, also den Tiefstkurs von vor 5 bis 9 Jahren mit diesem Verhältnis und, oh Wunder, ich komme im Fall einer erneuten Goldhype auf einen Wert von etwa 6071 Dollar. Ein Kurs, der nicht fundamental gerechtfertigt ist, eben weil es eine Hype ist. Genau so gut können es 10.000 oder 50.000 sein - oder nur 3000.


    Mal davon ausgehend, daß auch andere so oder so ähnlich rechnen können / werden, sage ich mal, daß der vorsichtige Investor irgendwo zwischen 2.500 und 3.500 abspringt, eben weil der Spike, 850 Dollar/Unze auch nur ganz kurze Zeit erreicht wurde. Ggf. sichert man ab 2.000 ab und zieht nach.


    Der erste Spike Mitte der 70er war bei etwa 200 Dollar, alsi beim 5,71-fachem des Tiefstkurses vor dem Anstieg von 35 $.


    Daher auch meine Vermutung, daß das erste Etappenziel etwa bei 1428 Dollar liegen könnte und dann bis auf 700 korrigiert wird, also der Zone, die letztes Jahr erstmals erreicht wurde.


    Damit da ein gewaltiger Widerstand sitzt, muss der Goldkurs erst mal einige Male um diese Zone pendeln. Momentan sieht es so aus, als ob die 700/720 erreicht werden könnten. Und: je öfters die errreicht werden, bevor es hoch auf über 1.000 geht, desto besser.


    Insofern passt das Errichen von etwa 720 letztes Jahr incl. Korrektur sehr gut in das Bild. Der Goldkurs fährt, so gesehen, wie auf Schinen. Auch wenn es nicht jeder merkt.

    investoren jedoch sitzen am tieferen ende des leicht schief stehenden, immer wieder mal kippelnden Tisch... und freuen sich über die vielen Dukaten, die ihnen für ein paar Dollar Aufpreis nun endlich in den Schoss fallen können.


    http://www.goldseiten.de/conte…berichte.php?storyid=3944


    Wo Verkäufer sind, da sind (bei steigenden Börsenkursen) auch Käufer.


    Denkt einmal drüber nach.


    Meine Meinung: sowohl die 600, die 620 als auch die 630 wurden bereits mehrfach getestet....


    und haben ihre Schuldigkeit (vorerst) getan.


    Mein Rat: nie so sehr auf den Kurs, sondern ganz genau aufs Geldmengenwachstum schauen. Und ggf. auf eine Topbildung bei Aktien....


    Wer nun verkauft, der könnte das allerbeste glatt verpassen.


    Wer ganz optimistisch ist, der vergleicht den Boden der 90er (250 Dollar) mit dem Startkurs der ersten Hausse: 35 Dollar.


    Hoch gings bis 200 (das wären dann 1,400 Dollar) danach halbierte es sich (das wären heute 700) und danach gings bis 850 hoch (heute 6071 Dollar.


    Wer wirklich vorsichtig ist, und auf einem ähnlichen Verlauf setzt, der macht im ersten Teil bei 1100 bis 1250 ein wenig Kasse, geht bei um die 800 dann wieder rein. Und steigt bei 2.500 bis 3.500 mit einem größeren Teil, also seinem taktischen Teil voll aus.


    Das mit den 720-730 letztes Jahr, das war eine stinknormale Jahreschwankung in einem Bullenmarkt. Das war an sich recht unbedeutend, mal abgesehen davon, daß es den Trendkanal auf ein vernünftiges Maß ausgeweitet hat.


    Was ist eine Blase?


    Ich würde sagen, daß es bei Mobilien erst ab einer Verfünffachung so weit ist, daß man von einer Blase reden kann.


    Auch von daher ist noch viel Luft nach oben drinn.


    Stimmt. Je fleissiger die Dollars sammeln, desto mehr arbeiten sie praktisch umsonst. Nach einigen Jahren weiterem Schulden-Sparen kann man das dann so näherungsweise beschreiben.

    Hier kann man es, mit Quellenangabe, nachlesen.


    http://www.hartgeld.com/good-bye-europe.htm


    Wenn ich eines morgens bei den Goldseiten reinschauen will und nichts mehr sehe und dann nach onvista gehe und sehe, daß der Goldpreis sich verdoppelt hat, oder daß keine Kurse für GOLD mehr gestellt werden, dann weis ich, woran ich bin....


    Ihr hoffentlich auch.


    Der neue Artikel über Goldlagerung und (deutschen) Staat Bankschliesfächern ist auch recht interessante Bettlektüre. Wenn man Horrorgeschichten mag.....


    Deutschland, wie es im Ausland gesehen wird.....


    Den verlinke ich besser nicht :)


    So ist das eben. Immer und überall. Wenn Du Geld ausgibst, so erhältst Du etwas dafür, hast somit kein Problem mehr mit Inflation und so... ...und den Schuldschein, den hat dann ein anderer, der zusehen muss, was er dafür bekommt, vorausgesetzt, er ist selbst nicht Schuldner und kann seine Schuld damit zahlen......


    Es ist "unser" Geld, aber euer Problem.....


    Tauschst Du jedoch Gold gegen Haus, oder Silber gegen Auto gibt es kein Problem: jeder besaß davor etwas reales und tut es auch danach noch. Keine Schulden - kein Problem.

    Keine Panik. Die "19" braucht keiner mehr zu fürchten, sie ist schon Vergangenheit. Mittlerweile sind wir bei der "21".


    21 amerikanische Pfandbriefemittenten / Hypothekenverleiher sind nun schon "fertig", davon auch drei der 25 größten:


    http://www.ml-implode.com/


    Plattgemacht durch ihre eigene, viel zu laxe Kreditvergabepraxis an nicht solvente / kreditwürdige Immobilienkäufer.


    Noch nie konnte man so anschaulich einen Zusammenbruch eines faulen Immobilienkreditsystems miterleben.


    Kaum eine Woche, in der nich mindestens eine weitere dieser (aus Sicht der Pfandbriefkäufer betrachtet) "Geldverbrennungsmaschinen" zumacht.


    So sieht es aus, wenn aus einer Blase langsam die Luft abgelassen wird.


    Und dabei geht es sich vielleicht um einen Markt mit vielleicht einer oder wenigen Bilionen an Gesamtvolumen und vielleicht einem Schaden von ein paar hundert Miliarden.....


    Und nun stellt euch vor, wie ein richtiger Hedgefondscrash mit Cross-Defaults ausschaut. Erstens kann da alles viel schneller gehen. Und zweitens: Da stecken zigfach so hohe Gelder drin, wie in den Immobilienkrediten.

    Offizielle Nachprägungen hat es schon immer gegeben. Inoffizielle sind illegal, wenn auch den Tätern meist nicht viel passiert. Stichwort: Karlsruher Münzenskandal. Oder schaut euch an, was in Frankreich für einmalige Euro-Fehlprägungen "produziert" werden. Wahrscheinlich (Vermutung) in der staatlichen Prägeanstalt von staatlichen Bediensteten und auf private Rechnung. Stichwort: Münzen mit beiderseitig Vorderseite....


    Wer sich mit modernen Münzen abgeiern lässt, der ist selber schuld.


    Zahlt nicht mehr als den Edelmetallwert zuzüglich ein paar Prozent Herstellungskosten und ggf. Umsatzsteuer....


    ...und man kann euch auch nicht aufs Kreuz legen.


    Soviel von jemand, der mit 35 Jahren Sammlererfahrung ganz genau weis, worüber er schreibt.

    Auch müsst ihr in Betracht ziehen, daß bei hoher Sammlernachfrage Hortungsposten aufgelöst werden.


    Alles über 1.000 Stücke ist schon ganz schön viel, wenn die Preise sehr hoch sind.


    Und: alle wertvollen Münzen sind fälschungsgefährdet. Bei Stücken, deren Wert deutlich oberhalb des Metallwertes notiert.... ....lohnt sich auch eine vollwertige Ausprägung. Stichwort: Hausmann-Fälschungen.

    Robin.71: In einer klassischen Papiergeld-Inflation verliert Geld ständig stark an Wert. Edelmetall aber nicht. Jeder, der verkauft, will aber den Wert, den er erlöst behalten. Also wird jeder Geldbesitzer, der das Geld derzeit nicht ausgeben muss, bestrebt sein, seinen Wert möglichst zu erhalten und daher Edelmetall kaufen. Edelmetall ist selten. Luxusgut, mobil, beliebig teilbar und unverrotbar. Also wird der Edelmetallwert viel stärker steigen, als der Geldwert fällt. Folge: Nich tnur Geld, sondern auch Waren werden gegen Edelmetall (besonders GOLD) deflationieren, also -in Gold gemessen- billiger. Teilweise sogar absurd billiger, denn Immobilien haben in einer Hyperinflation faktisch keinen Ertragswert.


    Sobald dann stabiles Geld eingeführt wird, tritt der gegenteilige Effekt ein: Gold fällt dann ster stark gegen Realwerte, die einen Ertragswert besitzen und gegen GELD, denn GOLD hat keine Ertragsmöglichkeiten, wohingegen stabiles Geld die Möglichkeit von Miet- und Zinserträgen bietet. Gold wird also gegen wertstabilem Geld, das kein Goldgeld ist nach der Hyperinflation deflationieren. Gold ist dann (erst mal) barbarisches Relikt.


    Der optimale Zeitpunkt für eine Goldanlage ist daher der Zeitpunkt, ab dem der Goldpreis signifikant zu steigen beginnt, für den Fall, daß zuvor oder zeitgleich die Geldmengen vielfach stärker angestiegen sind, als die Wirtschaftsleistung.


    In Dolar war das so, daß etwa 2002/2003 mit dem Überschreiten der 350-Dollar-Marke ein solches Signal (Untertasse) gesendet wurde.


    Das letzte Top (etwa 850 Dollar 1981) markierte etwa den Zeitraum, in dem der Kapitalmarktzins deutlich über die Geldmengenausweitung hinaus angehoben wurde, weswegen Geldwertanlagen plötzlich attraktiver wurden als eine Goldanlage. Auch sehr gut erkennbar, die Überbewertung von GOLD in der damaligen "Übertreibungsphase":


    Ähnlich wie bei hochverzinslichen Wertpapieren in einer Niedrigzinsphase oder wie bei Aktien, die im Börsenboom als Waschstumswerte gelten, waren bereits erwartete zukünftige Entwicklungen bzw. Erträge (beim Gold: Geldentwertungen) für mehrere Jahre im Goldkurs "eingepreist".


    Entsprechend bitter war die Korrektur, als immer mehr Marktteilnehmern bewusst wurde, daß der Trend bei der Gelkdentwertung sich nicht so stark fortsetzt, wie erwartet.


    Wie war es am "Neuen Markt"? Die Kurse brachen auf niedrige ein- und zweistellige Beträge der Höchstkurse ein, exakt zu dem Zeitpunkt, als offenkundig wurde, daß die viel zu hohen Erwartungen und die oftmals geschönten / gefälschten Prognosen nicht einmal ansatzweise erfüllt werden konnten.


    Und beim DAX?
    Da waren viel zu hohe Gewinnsteigerungen für 2001 und 2002 prognostiziert. Tatsächlich fielen die Gewinne, und Kurse drittelten und viertelten sich......


    Genau so wird es auch bei Gold und Silber nach einer Hyperinflation kommen. Aber so weit ist es noch nicht. Tip: Als langfristigen Wert eines Gutes kann man seine Herstellungskosten als Anhaltswert annehmen. Damit kann man dann sein Risiko abschätzen.


    Bei Aktien profitabler Firmen ist der Eigenkapitalanteil je Aktie ein guter Anhaltswert.

    Auch das geht zuende. Irgendwann.


    Wen das in NY stört, der hat drei Alternativen:


    (1) sich ständig drüber ärgern
    (2) aus allen edelmetallanlagen rausgehen und sich andere ärgern lassen
    (3) einfach nichts darum zu geben, was da in NY abgeht.


    Es hat Jahre, Monate und Wochen gegeben, da haben mich weder Goldpreis noch Silberkurs interessiert. Obglich ich dort (damals zu einem sehr hohen Prozentsatz des Gesamtvermögens) investiert war.


    Ich meine: wer mit 5 bis 15 Prozent in Edelmetall steckt, dem können vermeintlich vom PPT fabrizierte Kurskapriolen eigentlich am Allerwertesten vorbei gehen. Man muss sich ja nicht für ein paar Cente oder Dollars verrückt machen.


    Was geschehen soll, das wird auch geschehen. Ob mit oder ohne PPT. Und wer es eilig hat, für den ist Edelmetall ohnhin nichts.

    zu (2): Die Annahme der Münzen von Privatleuten oder Geschäften ist absolut freiwillig. Die Dt. Bundesbank muss diese aber auf Verlangen annehmen und in Banknoten wechseln.


    Die Stücke sind nur in Deutschland gesetzliches Zahlungsmittel, allerdings ohne Annahmepflicht.


    Banken (Sparkassen und andere Kreditinstitute) werden diese Münzen normalerweise annehmen.


    Banknoten und mit Einschränkungen Münzgeld 1 Cent bis 2 EUR müssen angenommen werden.


    zu (3)
    ich gehe davon aus, daß viele der Stücke bei Sammlern und Händlern liegen. Ein Teil dürfte auch bei ausländischen Sammlern / Händlern sein. Ähnlich wie hier in D auch ausländische Gedenkmünzen gesammelt werden.

    Zitat

    Original von ps tester
    Hallo,


    ich halte 10 EUR-Münzen nur für bedingt sammelnswert.
    Metallwert hin oder her, angenommen alle 20 Jahre halbiert sich der Kaufwert des EUR, wenn er nur annähernd so stabil ist wie die alte DM, d.h. ihr könntet zwar 10 EUR-Münzen horten, aber in 30 Jahren bekommt ihr dafür vielleicht nur noch eine große Packung Pumpernickel, wenn ihr auf die Währung besteht.
    Der Silberanteil ist natürlich ziemlich inflations-/währungsgeschützt.
    Folglich wir der Silberanteil und ein eventueller Sammleraufschlag mit der Zeit immer interessanter, als Rücklage zum EInkaufen der Pumpernickelpackung dann doch lieber nen Minibarren oder Unzen-Münze für einen ganzen Eimer voll Pumpernickel.


    Die Leute, die Silberzehner kaufen, die tun das normalerweise an einem Bankschalter: Ware gegen GELD.


    Na klingelts?
    Und die Leute die Gold im Internet und unter weit Spotmarktpreis kaufen, die zahlen erst mal. Und gelegentlich war es das dann auch gewesen.


    Nochmal für alle:
    Bei den Zehnern geht es sich einzig und alleine darum, Bargeld sicher, d.h. außerhalb von Geldwertanlagen und Bankkonten und für kleine Vermögen zusätzlich mit einer Edelmetallanlage als Verlust vor völligem Geldwertverfall zu kombinieren.


    Nicht jeder hat die Mittel, Gold und Silber zentner- oder gar tonnenweise zu horten.


    Es geht sich darum, Liquidität auch im Deflationärem Crash zu erhalten und für den Fall der Hyperinflation zumindest etwas Schutz vor Geldwertverfall zu haben.


    Nur ein Depp würde bei einer Münze, deren Metallwert ein vielfaches des Nennwertes beträgt, auf den Nennwert bestehen (in der Hyperinflation wird das bei den Zehnern so sein). Du möchtest amerikanische Golddollar (20 und 50 Dollarstücke im Gewicht etwa einer Unze GOLD) zum Nennwert eintauschen? Kein Problem: schicke sie mir, ich überweise Dir den Dollar-Gegenwert umgerechnet in Euro auf Dein Girokonto. :D:D:D

    DIe einzig reale Terrorgefahr besteht für Sparguthaben und Geldwertanlagen. Die bekannten Mitgleidsnamen der Terrorbande lauten:


    Inflation
    Insolvenz
    Konkurs
    Verbraucherpreisanstieg
    Abgeltungssteuer
    Kapitalanlagebetrug
    Wirtschaftskriminalität
    Bilanzfälschung
    Bilanzbetrug
    Kursmanipulation
    Untreue
    Korruption
    US-Gerichtsklagen
    Desinformation
    Medienpropaganda
    Durchhalteparolen
    Bankenschliessung
    Börsenschliessung
    Kursaussetzung

    Zitat

    Original von Homm13


    Die Grenzen des Wachstums sind verheerend, wenn man immer exponentielles Wachstum generieren muss, nur bis zu vielen Bankiers ist das noch nicht vorgedrungen, wie es scheint :D :D Da werden wohl einige Investoren gegen die Bank wetten und diese Wette gewinnen ;)
    Die Japaner -so munkelt man- wollen lieber eine Hyperinflation, was dann aus den anderen 2 Problemwährungen Dollar, Euro passiert, na warten wir es ab ;) :D ;)


    Das mit den "Wetten" klappt nur, wenn man auf gute Quoren (=Hebelprodukte) vollends verzichtet. Und nur mit Eigenkapital wettet. Und das bei mehreren "Buchmachern", Realwerte genannt.


    Wer würde mit dem Buchamcher auf dessen Tod wetten? Bei der Wette (Gold- und Silberzertifikate ggf. ETF´s) gewinnt immer nur der Buchmacher, der den Wetteinsatz komplett aufbraucht, ohne sich darum zu kümmern, was nach seinem Ableben geschieht.


    Denn: je schlechter es dem Buchmacher geht, desto mehr Dummköpfe und Gierhälse werden mit ihm wetten, daß er bald stirbt. Und sollte der Buchmacher über eine heil- oder linderbare Krankeit verfügen, dann wird er seine eigene Demisson dank der ihm zur Verfügung stehenden Wettgelder noch ein wenig mehr verzögern oder gar auf unbestimmte Zeit verschieben.


    Ist er zudem besonders gerissen, stellt er sich, zwecks Maximierung seiner eigenen Überlebenschancen und seines eigenen Wohlergehens auch mal etwas kränker, als er es vielleicht ist....


    Auch diese Möglichkiet besteht.


    Wie kann man ihn drankriegen?


    In dem man ihn nicht um eine weitere Wette, sondern in vermeintlich sicherer Erwartung seines Ablebens um den Kauf der Dinge bittet, die er bis zu seinem Ende voraussichtlich nicht mehr benötigen wird.


    Ist er ein Betrüger und fragt man ihm öffentlich, so trennt er sich zum schein von allem Ballast (sofern er sich davon eine Profitmaximierung verspricht). Später dann, wenn er alle hereingelegt hat, wird er versuchen, seinen ehemaligen Besitz zurückzukaufen.....

    Die Hunts gingen baden, weil sie
    (1) auf Kredit spekulierten
    und
    (2) Papierwerte nicht sukzessive mit dem Kursanstieg in Realwerte transformierten.


    Zum Schluss waren sie handlungsunfähig, weil
    auf Kredit gehebelt und völlig illiquide.


    Eine solche Kombination ist immer doppelt tödlich. Da kann man Gift drauf nehmen.


    Die von mir beschriebene Strategie dient dazu:
    bei großen anzulegenden Vermögen Zwang und Druck aud Leerverkäufer auszuüben, um GOLD beschaffen zu müssen.


    China beispielsweise könnte eine solche Strategie fahren.


    Die sollen ja schon jetzt über Fonds Gold kaufen.


    Warten wir mal, bis die Fonds dann GOLD beginnen auszuliefern.....


    Dann stehen vielleicht die westlichen Notenbanken vor der Alternative, Investmentbanken fallen zu lassen, einen Banken- und Währungscrash zu riskieren - oder ihre letzten Goldreserven auf nimmer Wiedersehen zu verleihen.


    Chinesen sind nicht dumm. Die gehen langsam und strategisch vor. Analysieren schwächen und setzen genau dort an. Und jedes auf Betrug und Selbstbereicherung / Unverteilung ausgerichtete System hat Schwächen. Manipulationen bedingen, daß es welche gibt, die sich manipulieren lassen. Und auch daß solche, die das nicht tun, Profite auf Kosten der Manupulierten und Manipulierenden gleichermaßen ziehen können. Stichwort: asiatische Kampfkunst.


    Die USA finanzieren Konsumorgien und Wählerstimmen. Die sind nur gegenwartsbezogen. China kauft sich Rohstoffe, handelt somit zukunftsorientiert. Beide Länder sind im Inland verschuldet. Die USA zusätzlich im Ausland. Das genau ist Chinas Stärke und die Schwäche der USA. China hat zum Schluss als Gegengewicht für seine Inlandsschuld Reales aufzuweisen. Die USA hingegen haben als "Sicherheit" den Konsum der letzten Jahre und die "Kriegserfolge" der letzten Jahre vorzuweisen.


    Welche Sicherheit wohl demnächst mehr nützt?