Beiträge von mesodor39

    wie Anfang des Jahres 2007 der Goldpreis einbrach und die USA sich kurz darauf einen riesengroßen Geldbetrag durch Emission neuer Staatsanleihen genehmigte?


    Schleinbar hatte man ja großen Nachholbedarf (s. Handelsblatt-Artikel).


    Seitdem sind etwa 6 Wochen vergangen.


    Zeit für eine neue Goldpreisdrückung als vorbereitende Maßnahme zur Aufnahme weiteren Kapitals?

    Ich sage dazu folgendes:


    Der Mann geht prinzipiell von zwei Grundanahmen aus:


    (1) Die Kaufkraft von Edelmetall (spez. Gold) wird sich seiner historischen Kaufkraft ehr annähern, als sich davon entfernen


    (2) Das Bewertungsverhältnis von Gold zu Silber wird sich ebenfalls seinem historisch belegbarem Mittelwert von etwa 15 bis 20 annähern.


    Er geht bereits schon seit über 20 Jahren von steigenden Silberkursen bzw, einer eklatanten Unterbewertung von Silber aus.


    Fundamental betrachtet mag er da Recht haben. Wann er Recht bekommen wird, das steht auf einem anderen Blatt.


    Ich jedenfalls setze nicht alles auf die Silberkarte. Die Silberkarte ist eine Karte eines hoffentlich sehr guten Blattes.

    Zitat

    Original von Goldfüchsle
    @mesodor


    Mir kommt das gerade recht!
    Ich warte auf einen günstigen Einstieg.
    Wie tief kann denn das noch gehen mit dem Gold und Silberpreis.


    Gruß GF


    Woher soll hier im Forum jemand soetwas wissen?


    Wenn schon, dann müsstest Du die Entscheider der Länder fragen, die auf Unmengen an Dollars sitzen. Die und andere Dollar-Eigner bestimmen letztendlich, wann und zu welchem Kurs Dollars in Gold gewechselt werden.


    Und mit letztendlich meine ich die Nachfrage, die dann losbricht, wenn große Mengen Gold angeboten werden.


    Alles andere ist Vorgeplänkel. Völlig unmöglich, da zu sagen, wie rational / irrational es bis dahin abgeht.


    Daß nicht dinglich besicherte, gebündelte Schuldscheine, emittiert durch FED oder EZB keine Zukunft haben werden, das wird jeden Tag etwas offensichtlicher.


    Nicht der Goldpreis ist letztendlich von Interesse, sondern die Tauschverhältnisse zwischen GOLD und anderen Realwerten. Und genau dort erwarte ich noch so manche Überraschung.

    Letztes Jahr einen Neuwagen gekauft, ca. 5,4 l/100 km (Diesel) und schon bald angeschmiert?


    Leute ich sage euch eines: Ehe diese "Politiker" und angeblichen "Volksvertreter" in Berlin und anderswo nicht aufhören, ihre Wähler zu traktieren und terrorisieren....


    ....solltet ihr KEINE Neuwagen, erst recht keine ausländischen Fabrikate erwerben.


    Ihr werdet damit nur hereingelegt und abgezockt: der Wertverlust nach einer "Steueränderung" kann enorm sein.


    Ich bereue es -angesichts einer zu erwartenden weiteren Steuer-Abzocke- schon heute, daß ich diesen 7 jahre alten Rover-Diesel mit ca. 190.000 km für etwa 3.500 EUR nicht erwarb....
    und mit statt dessen einen Golf TDi kaufte.


    Sollen Bonzen und Industrie sehen, wie sie damit klar kommen.

    Es ist einfach faszinierend, dem heutigen "Goldpreisverfall" zuzusehen.


    Und mit Blick auf die Leihraten zu wissen, daß alles nur geborgt ist.


    Der Preis schmiert -wie am Schnürchen- lehrbuchmäßig ab.


    Bleibt nur zu hoffen, daß die Goldverleiher ihr Gold zurück bekommen werden. Meinetwegen kann es auch bei einer Hoffnung bleiben :D:D:D

    Zitat

    Original von Henry
    Fakt ist, in 23 Jahren kommt auf ein Rentner ein Arbeiter. Wieviel will man dem Arbeiter abziehen, das davon ein Rentner leben kann. Was kann der Arbeiter dann selbst noch sparen.


    Was er sparen kann? Geld natürlich.


    Viel interessanter zu wissen wäre, wieviel Prozent seines Einkommens er dann noch sparen kann.


    Wahrscheinlich wird es auf nahezu Null hinauslaufen.


    Der Mann / die Frau will / muss ja auch leben....


    Und wenn Menschen entsparen und kaum einer spart mehr, werden verbleibende Ersparnisse mit fortschreitendem Entsparen wertlos.


    Der Preis von Geld, Aktien, Immos ist ja ein Spiel von Angebot und Nachfrage.


    Allein GOLD / Edelmetall ist mobil und kann international verkauft werden. Eine Fabrik mit lauter Greisen darin und Wahnsinnsabgaben darauf, die kauft niemand. Ebenso Immobilien deren Mieten vielleicht gerade die Instandhaltung ermöglichen. Siehe DDR.


    Sorry, Leute aber so sieht die Wahrheit aus.

    Leute, die Goldzinsen für 3 Monate sind kürzlich explodiert.


    Passt auf, daß ihr nicht auf Termin / Zerti long seid und stellt genügend Liquidität sicher -


    Vorsicht! LURE Vorraus!


    PS: Neulinge bitte von Anfang an lesen, dann wisst auch ihr genau bescheid, warum eine deutliche Goldpreisdrückung demnächst sehr wahrscheinlich ist!


    Um Gold zu drücken kann man sich Gold leihen, es verkaufen und falls Panik losbricht später billiger zurückkaufen.


    Hat man gleichzeitig Zertis, Futures und KO-Produkte verkauft, kann sich eine solche Goldpreisdrückung auch dann noch lohnen, wenn sie selbst zwar Verluste abwirft, Kontrahenten aber ausgestoppt / ausgenockt bzw. zu "Glattstellungen" bewegt werden.


    Ich sehe es ähnlich. Gold und Silber eigenen sich nicht dafür, hunderte Miliarden Dollar binnen weniger Jahre zu "diversifizieren". Genau dort liegt die Chance weniger "kleiner" Sparer und Anleger. Da zu sein, wo andere noch nicht sind bzw. wo andere erst ganz zum Schluss hingehen dürfen, um sich selbst nicht zu schaden.


    Bleiben noch die Bonds- und die Aktienmärkte.


    Ungedecktes Geld als dinglich ungedeckte Schuld verliehen, wie das ausgeht, das weis jeder, der Geschichtsbücher gelesen hat. Aktien sind da eine Alternative zur Risikostreuung. Besonders Aktien von Schlüsselbranchen.


    Bankeinlagen sind die allerschlechteste und eine risikoreiche Anlage dazu. Kaum Zinsen und geht die Bank pleite, sind größere Vermögen nahezu komplett verloren. Weswegen Superreiche meist nur einen kleinen Teil ihres Vermögens liquide und bei Banken oder in Bonds geparkt haben.


    Klar, daß Privatanleger extrem risikoavers sind. Sie sehen, daß in ihrem mikroökonomischem Umfeld oftmals einiges nicht rund läuft und ihnen in den Nachrichten / Zeitungen eine heile Welt präsentiert wird. Klar, daß die (noch) nicht in Aktien gegangen sind, sondern sogar mit steigenden Kursen Bestände abgebaut haben.


    Nun noch reingehen? Aktien haben sich verdreifacht, Edelmetall verdoppelt bis verdreifacht, US-Immobilien fallen bereits...


    Andererseits: Bargeld ist durch Sachwerte nicht gedeckt.


    Ich sage euch mal, was ich mache / gemacht habe:
    ich warte ab, was passiert und habe meine Bankguthaben in kursgültige deutsche 10-EUR-Gedenkmünzen getauscht, die als Barreserve in meinem Banksave lagern. Ich bleibe liquide und riskiere, basierend auf heutigen Silberkursen, maximal 50 Prozent Verlust bei starker oder völliger Geldentwertung.


    Gehe ich jetzt breit gestreut in Aktien kann ich auf fünf Jahre schätzungsweise maximal 60 bis 80 Prozent verlieren, falls es heftigst kracht, wobei ich aber gerne von einem Aktiencrash profitieren würde...


    Bleibe ich in Geldwerten kann ich von Bankenplieten / Schuldnerausfällen, Bankenschliessungen, Notabgaben auf Sparguthaben und einer sich beschleunigenden Inflation, die in einem Währungsschnitt mündet betroffen werden. Die große / breite Masse wird stets abkassiert. Die Herde verliert immer.


    Gehe ich jetzt in Edelmetall (Barren, Anlagemünzen), dann bin ich im deflationärem Crash illiquide.

    Pulverfass: begib Dich zur nächstgelegenen Hauptstelle der Bundesbank, frag vorher nach, was da ist, lass es reservieren, erkundige dich nach Öffnungszeiten und räume dann ab. Und gut ist.


    Habe ich letztes Jahr auch so gemacht. Zuerst hiess es, sie hätten massig Zehner. Nach einigen Wochen und ein paar Besuchen meinerseits war das dann nicht mehr so.


    Was irgendwelche Bankangestellten ggf, aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit erzählen, darauf muss man nichts geben.


    Und falls es bei der Bundesbank nichts gibt: bei der Hauptstelle seiner Hausbank nachfragen und um Benachrichtigung bitten, falls Stücke zurückgegeben werden.


    Bis auf 9 mir noch fehlende Ausgaben habe ich innerhalb von 5 Monaten von allen Ausgaben (Typen) Rollen von der Dt. Bundesbank erhalten.


    Die Leute dort sind froh, die überschüssigen Zehner (bei großen Mengen) loszuwerden. Sammelt sich zuviel dort an, geht es irgendwann zurück zum Einschmelzen. Wäre schade drum, denn die Stücke sind künstlerich teils hochwertig und fast ausnahmslos gut ausgeprägt. Und wer weis: vielleicht erfüllt das eine oder andere Stück dann noch noch seinen ursprünglichen Zweck: daß sich jemand über ein Thema Gedanken macht.

    Nennt der Oxford-Club eine Quelle?


    Hintergrund meiner Frage ist folgende:


    Ein Goldexportverbot kann vorbereitende Maßnahme sein für ein Goldverbot und eine Goldkonfiskation - aber auch für eine zukünftig evtl. neu zu installierende GOLDWÄHRUNG.


    Zweck einer solchen Maßnahme in Kombination mit weiterer Zulässigkeit von GOLDIMPORTEN ist die Akkumulierung von GOLD durch die eigenen Bürger durch Verhinderung / Verbot des Goldabflusses.


    Und das sehe ich für die Bürger und den Staat gleichermaßen langfristig sogar positiv.


    Spekulanten und Trader sind natürlich am hintern gegriffen, weil sie einen inländischen Abnehmer finden müssen und so Gefahr laufen, nicht den besten Preis zu bekommen.


    Ich bitte um Quellenangabe.

    silver1st: Du meinst, du vertraust auf die menschliche Vernunft, so wie einige intilektuelle Kreise in einen Krieg wie den ersten Weltkrieg im Zeitalter der Vernunft (Ende 19. Jahrhundert / Anfang 20. Jahrhundert) für unmöglich hielten?


    Ich hoffe auch, daß alles nicht so schlimm kommt, wie es kommen könnte. Klar auch, daß die US-Eliten die Probleme erkennen, die sie haben. Klar auch, daß diese versuchen, die Probleme im Rahmen ihrer persönlichen und gesellschaftspolitischen Möglichkeiten zu lösen. Manche mehr, manche weniger.


    Aber fest daran glauben, daß alle snicht so schlimm kommen wird - das tue ich nicht.


    Ich weis nicht, was ich glauben soll.


    Es gibt einfach verschiedene Szenarien.


    Ich könnte mir auch folgendes ausdenken:


    Die Kernfusion zur Energiegewinnung funktioniert. Weltweit werden alle Wüsten urbar gemacht. Kaum mehr CO2-Ausstoss. Das Weltklima sinkt um zwei Grad. Keiner braucht mehr hungern oder fireren. Vier Stunden Arbeit täglich reichen. Auch das Bevölkerungswachstum und die Vergreisung ist dank Automation kein Problem. Gefällt Dir das besser? Ist es deswegen wahrscheinlicher?


    Leider haben wir keinen zur Energiegewinnung tauglichen Kernfusionsreaktor.


    Aber wir haben Guatanamo und diese Camps und diese Heimatschutzbehörde in den USA.


    Und diese Kriege, die die USA nach dem WTC-Anschlag begonnen haben, abe rnicht zu einem Ende bringen können.


    Und diese nicht mit menschenrecht vereinbaren Verhaftungen, Bespitzelungen und Einschränkungen der Bürger- und Menschenrechte und die Wiedereinführung der Folter.


    Was bittesehr soll man daraus an Optimismus ziehen?


    OK: die Republikaner haben die Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhaus verloren. Aber wo bleibt das Impeachmant?


    Der Präsident macht einfach weiter, wie bisher.


    PS: mit Deinem PS stimme ich übrigens voll überein. "Ben-Helikopter" überrascht durchaus positiv. Wenn auch nicht bei seinem Job als FED-Präsident. Aber angesichts der derzeitigen Situation dürfte er persönlich auch nicht die Befugnis dazu haben, mal abgesehen davon, daß er den Geldüberhang nicht beseitigen kann. Das können nur die Gläubiger, indem sie für ihre Dollars in den USA einkaufen gehen.

    Zitat

    Original von Saccard
    Mesodor, ich glaube wir nähern uns in Yen dem Ende der Goldhausse, vorerst jedenfalls. 88% bei 0% Inflation wohlgemerkt. Und das perverse ist, daß 5% Inflation im Yen und somit ca. 5% Zinssatz dort per Auflösung der carry trades einen wesentlich stärkeren Yen hervorrufen würde und für Gold auch in US$ negativ wäre. Mehr als halbieren würde sich der Goldpreis dann gerade wegen der Inflation, natürlich nur in Yen gerechnet. Perverse Welt eben.


    Gruß
    S.


    Dann soll Japan die Zinsen auf bis zu 5 Prozentr anheben. Um den Goldpreis zu deckeln? Bei dem Staatsdefizit? Bei der verhaltenen Inlandsnachfrage?


    Die sollen sich selber und den USA gleich mit dazu den Geldhahn abdrehen?


    Drucken die dann einfach Banknoten zur Schuldentilgung und Ausgabenfinanzierung, statt Kredite aufzunehmen?


    Und was wird aus den Carry-Tradern?


    Die gehen doch allesamt den Bach hinunter?

    Doch lest selbst:


    http://www.welt.de/data/2007/02/16/1214173.html


    Zusammenfassung:
    Der Fed-Boss befürchtet, daß die Unterschiede zwischen Arm und Reich in den USA weiter zunehmen werden und sich der arme, also der allergrößte Teil des amerikanischen Volkes das schon bald nicht mehr gefallen lassen wird.


    Schön, möchte man meinen, dann wählen die Amerikaner eben eine andere Partei. Unschön nur, daß sie dort keine bereits in Parlamenten vertretenen Parteien wie PDS, Grüne, FDP, DVU, oder auch NPD haben, die teils auch die Funktion eines Indikators dafür haben, wie unzufrieden die Menschen mit den etablierten oder großen Parteien sind.


    Ganz konkret WARNT er also, wenn auch durch die Blume, vor einer Gefahr von


    ??? VOLKSAUFSTÄNDEN ???


    Nachdem er zuvor vor einem Bankrott des Gesundheits- und Rentensystems in einigen Jahren warnte.


    Was bringt einen Notenbanker dazu?. Sowohl die innere Sicherheit, als auch die Gesundheit und die Rentenpolitik sind doch nicht sein Ressort. Höchst merkwürdig das Ganze.


    Diese Frage ist es wert, sich darübe rintensivst Gedenken zu machen. Ich weis, daß der Mann aufgrund seiner Funktion hier nicht sonderlich gelitten ist. Dennoch, so meine ich, legt er Verhaltensweisen an den Tag, die man ihm schlichtweg nicht zugetraut hätte. Weder hier und wohl schon garnicht in Washington.


    Ich zeichne mal -natürlich nur auf die USA bezogen und keinesfalls auf Deutschland, denn das könnte sonst als Volksverhetzung durchgehen, folgendes Bild:


    Die haben dort ein Heimatschutzministerium, bauen fleissig Camps, bespitzeln ihre Bürger (wer mehr als 5.000 Dollar cash abhebt, ist bereits verdächtig, Terrorist zu sein oder kann zumindest schnell in den Verdacht kommen). Telefon- und Internetüberwachung inklusive. Und Bürger anderer Länder halten sie -ohne Rechtsbeistand, ohne Richterbeschluss, ohne faires Gerichtsverfahren- jahrelang fest. Und nun soll man sie aufgrund durch mit Folter erpressten "Geständnissen" oder gar Dingen, die dubiose "Richter" nur vom Hörensagen glauben erfahren zu haben / glauben zu wissen gar ERMORDEN dürfen. Eine Hinrichtung ohne vorherigen Schuldbeweis und ohne vorherigem ordentlichen Gerichtsverfahren, ohne ordentlich erhobene Beweise das nenne ich MORD.


    Seien wir mal kritisch:
    Kann es sein, daß der Terrorkampf der USA sich primär gegen die Amerikaner selber richtet. Kann es sein, daß unter dem VORWAND der Terrorbekämpfung instrumente und Einrichtungen geschaffen und installiert werden, die sich später auch gegen unzufriedene oder nicht mehr benötigte US-Bürger wenden?
    Kann es sein, daß nach der DE-Idustrialisierung der USA die Entvölkerung der USA geplant / vorbereitet wird?
    Kann es sein, daß man die USA in einer Art und weise "armenfrei" machen möchte, deren Entsprechung man in der jüngeren Geschichte eines anderen Landes finden kann, das ich hier -wiederum ausrechtlichen Gründen nicht nennen werde?. )**


    Ich weis es nicht.


    Befürchten sollte man sicherlich das allerschlimste. Und hoffen, daß es nicht passiert.


    Das amerikanische Volk (nicht dessen Präsident / Regierung) tut mir bereits jetzt leid. Die Menschen sind dort über Jahre systhematisch belogen und durch eine verbrecherische Innen- und Aussenpolitik ihrer natürlichen Lebensgrundlagen (Industrie) breaubt worden.

    )** Doch - ich darf eines nennen, jedoch ehr "harmlose" Beispiele in Vergleich zu dem, das ich hie rnicht nennen darf / nennen werde : Schaut euch an, was Mugabe mit den weissen Farmern gemacht hat. (Ich hoffe sehr, daß es einem in Südafrika lebenden Forenmitglied heute nicht ähnlich ergehen wird). Morde und Justizmorde im staatlichen / politischen Auftrag die gibts lieder immer häufiger (meine Meinung, keine Tatsachenbehauptung).

    Zitat

    Original von Saccard
    ....In 2 Jahren hat der Yen-Goldpreis jetzt 88% zugelegt, das ist der derzeit vielleicht wichtigste Kurs.


    Gruß
    S.


    Zumindest für die japanischen Sparer, die das wissen. Die ärgern sich garantiert, nicht bereits früher GOLD gekauft zu haben. Bei den Zinsen dort.....


    Und dann 88 Prozent "verschenkt".... so denken Menschen nun einmal.


    Klar, daß die irgendwann beginnen, wie verrückt GOLD zu kaufen.


    Und nichr nur die.



    Dann redet keiner mehr darüber, daß die Schmuckmachfrage nach GOLD vielleicht zurückgegangen ist.


    GOLD wird dann, ähnlich wie Modeaktien, zum Selbstläufer.


    Und dann können Goldbucks so richtig billig Aktien, Immobilien usw. anhäufen.... zumindest diejenigen, die nicht ständig rein und raus gingen oder gar auf Papiergold bauten :D:D:D

    Zitat

    Original von carexcarex
    .... Sie sagte, dass es keinen Unterschied macht, ob sie 1 % Zinsen aufs Sparbuch bekommt oder Gold kauft.


    Das nur eine kleine persönliche Geschichte


    Na, wenn das nicht sogar einen gewaltigen Unterschied macht....


    Gold behält zumindest immer einen gewissen Wert. Papiergeld auch?

    Warum immer pessimnistisch / ängstlich / ungeduldig?


    Warum immer darauf bedacht, den allerletzten Cent mitzunehmen?


    Die, die so denken / handeln, werden auch fast alles verlieren. Weil sie geld-/kursgesteuert und damit völlig manipulierbar sind.


    Wartet einfach ab. Was geschehen soll, das wird auch geschehen. Die Zahlen sind so eindeutig genug, daß begründete Zweifel nahezu völlig ausgeschlossen werden können.


    Es ist eine reine Geduldsfrage:


    Geldwerte werden zur Hölle fahren. Dazu gibts absolut keine Alternative. Der Punkt ohne Wiederkehr ist bereits seir vielen Jahren überschritten, die gesamte Situation mittlerweile völlig unhaltbar und grotesk.


    Genau so, wie übrigends die derzeitigen GOLD- und SILBERKURSE.


    Und eine Frage der Positionierung.


    Lasst euch nicht einreden, Gold und Silber seien Rohstoffe. Sie waren es solange primär, wie Kreditgeld halbwegs stabil war. Mittlerweile ist das nicht mehr so, weil die Kredit-Geldmengen völlig aus dem Ruder laufen. Kredit-Geld ist momentan nur noch Zahlungsmittel, nicht aber Wertaufbewahrungsmittel. Gold und Silber sind bereits jetzt wieder echtes Geld: unverderbbar, beliebig teilbar, aber nicht beliebig vermehrbar, also rar; sie werden nur noch nicht von genügend vielen Menschen so gesehen.


    Frage: wer hatte 6 Monate vor dem Mauerfall geglaubt, die Mauer würde weniger als 12 Monate später fallen? Ich sage es euch: nicht einer von tausend hat das geglaubt. Etwa zwei Monate vorher war ich noch in der DDR zu Besuch; im Nachhinein war schon damals alles irgendwie total offen, nicht nur die Menschen waren freundlich / offen, auch Behörden und Grenzer waren sehr korrekt, was ich so nicht erwartet hätte. Und heute? Schaut euch um, seht genau hin: überall kann man Veränderung, Verarmung, Arbeit für Hungerlöhne usw. sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Der Staat hat vor der Schattenwirtschaft bereits kapituliert. Lange halten wird das nicht mehr. Gesetze ohne Ende und keiner hält sich daran. Und Deutschland ist Exportweltmeister. Wie mag es wohl im europäischen Ausland teilweise aussehen?


    Schaut euch an, was Notenbankbosse und hohe Zentralbankfunktionäre so alles vom Stapel lassen von Wegen Krisengefahr....


    Noch vor zwei oder drei Jahren völlig undenkbar. Stellt euch vor, Old-Al hätte gesagt, was Trichet sagte.... ...ich meine stellt euch vor, der alte Nuschler und Wörterverdreher hätte das in der Deutlichkeit gesagt. Denn: gesagt hat der fanz bestimmt so einiges.....


    Mittlerweile braucht der Kein Blatt mehr vor dem Mund zu nehmen. Achtet nicht darauf, was er sagt; achtet darauf, womit er sich bezahlen lässt....


    Mit richtigem Geld selbstverständlich.