Beiträge von mesodor39

    Ritterwacht: nur Narren sind sich ihrer Sache hundertprozentig sicher. Ich zähle mich nicht zu dieser Art von Leuten.


    Und kann darüber hinaus nur jedem von gewagten Kreditspekulationen abraten. Draufgeher gehen drauf. So einfach ist das.


    Wie war es mit dem Y2K-Crash: wer kurzfristig drauf setzte, wurde abkassiert. Genau so alle die, die für Frühjahr / Somer 1929 auf einen Börsencrash setzten - er kam erst im Herbst.


    Wer Jedoch Ende 1928 bzw. Ende 1999 alle seine Aktien verkaufte und -natürlich ohne Kreditaufnahme - in Edelmetall ging, der lag beide Male goldrichtig.


    Wer die Chance auf 1.000 Prozent und mehr hat, der braucht sich diese nicht durch Kredite oder Hebelspekulation (Insolvenz-, Termin- und Kursrisiken) zu vermasseln.


    Der sollte seine Chance direkt wahrnehmen, und sich darüber hinaus so defensiv wie möglich verhalten.

    Auch Hunde werden gechippt. Die Dinger sind so dick, daß man sie unter der Haut fühlen kann. Der Chip dient aber nicht zum Aufspühren des entlaufenen Köters, sondern dazu, den Besitzer eines gefassten / gefundenen entlaufenen Köters ausfindig zu machen.


    Das genau ist der kleine aber feine Unterscheid.


    Im Übrigen laufen neben "klein eldo" und "klein mesodor" noch zig millionen und miliarden anderer kleiner Lichter mit ein paar Banknoten in der Tasche herum. Unmöglich, sich um jeden von denen zu kümmern. Auch unmöglich, alle Bewegungsprofile jeder einzelnen Note zu archivieren und aufzuarbeiten.......


    Oder andersherum: warum bekommen kriminelle solch riesen Fußfeseln verpasst, wenn sie auf Bewährung / Hausarest sind.


    Man könnte sie ja auch "chippen". Notfalls einen Chip im Zahn oder Oberschenkelknochen implantieren.....


    Würden bestimmt viele wollen, weil sie dann weniger auffillen.....


    Es gibt Angebote, die sind so günstig, da kann etwas nicht stimmen. Aber lass mal gut sein. Du bist nicht der einzige Einkäufer / Beschäftigte einer Firma oder eines Großkonzerns, der da erst noch drauf kommen musste. Dein Vorteil ist, daß es eigenes Geld war und der Schmerz über den Verlust so groß sein dürfte, daß er einen Veränderungsprozess in Deinem Verhalten bewirken wird. Deine Firma und Deine Karriere können davon mittelfristig sehr profitieren. Die Geiz-ist-geil Mentalität ist ohnehin bald out. Egal ob Media-Markt, Praktiker, Hornbach und wie sie alle heissen mögen: preiswert sind die meist nicht. Egal, was sie in ihrer Werbung behaupten / suggestieren.


    Zu Ebay: Als ehrlicher Verkäufer ist dort nichts zu verdienen; Als cleverer Käufer kannst Du da ein Vermögen machen. Aber nicht mit Gold und auch nicht mit Dingen, auf die sehr viele scharf sind. Du musst von dem, was Du kaufst, viel mehr verstehen als andere, dann kannst Du da Asche machen ohne Ende. Und Du musst wissen, wer was sucht. Und manchmal auch Dinge sehen, bevor andere drauf kommen. Und ganz ganz oft einfach andere machen lassen, nichts tun und sich Deppen und Spinner ausspinnen lassen. Egal, wie sehr es in den Fingern juckt. Lass sie ihr Ding machen und Überpreise zahlen, bis ihnen die Puste ausgeht. Gib den Affen Zucker!. Liegen die dann am Boden und bluten viele aus tiefen, klaffenden Wunden, dann sammel die Scherben ein - man wird Dir die Füsse küssen, daß du für kleines Geld den Markt aufkaufst. Binnen 24-Monatsfrist werden sich diese "Scherben" oftmals in Gold oder Silber verwandelt haben.


    Einen Ratschlag solltest Du beherzigen:


    Gott schütze uns vor Sturm und Wind und vor Goldverkäufern, die bei Ebay sind.....


    Gold und Kredit..... verträgt sich oftmals nicht. Und je größer die Beträge, desto weniger geht das oftmals gut.


    Die allerbesten E.Bay-Deals sind die um oder unterhalb der 100-EUR-Grenze....


    Ab etwa 500 Eur gilt: Hinfahren und Ware gegen Geld oder es lassen.


    Ich fasse zusammen:
    auf knapp einem Kilo etwa fünf bis 10 Prozent gespart und ein halbes Kilo vor die Wand gefahren. Macht einen Aufpreis von etwa 40 Prozent auf den Pro-Aurum-Handelspreis, bezogen auf das erhaltene Gold.


    Dafür hättest Du, etwas Verhandlungsgeschick vorausgesetzt, auch Sammlermünzen aus GOLD erwerben können. Münzen, die auch über den Goldpreisanstieg hinaus eine Option auf Wertsteigerungen durch Sammlernachfrage besitzen.


    Vielleicht solltest Du wirklich einmal die Möglichkeit in Erwägung ziehen, darüber nachzudenken ob Deine Geschäftsphilosophie nachhaltig ist.

    Tabak und Kartoffeln?


    (1) Die Zahl der Raucher sinkt stetig. Tabak wird immer weniger gebraucht.
    (2) Damit Nahrungsmittel an Wert gewinnen, muss die Nahrungsmittelproduktion einbrechen. Das aber wird für aufmerksame Beobachter rechtzeitig absehbar sein.


    Damals war der Einbruch, weil Krieg war und es an Maschinen, Treibstoff und Arbeitskräften mangelte.


    Krieg ist nicht.
    Maschinen sind da.
    Arbeitskräfte auch.
    Strategische Ölreserven ebenfalls.


    Ehr bleibt der PKW stehen, als daß es zur Hungersnot kommt.


    Zudem: Kraftstoff wird teils aus Ölen gewonnen, die geniessbar sind.....
    will sagen: Die Landwirtschaft stellt Überschüsse her, die so abgebaut werden. Diese Überschüsse sichern die Nahrungsmittelversorgung indirekt, weil entsprechende Überkapazitäten vorgehalten werden, die Sicherheitsreserve sind.

    Das mit den 100 Euro ist schon klar. Und wenn ein Einzelhändler nicht will - so what?. Wenn es zur Banknotenknappheit kommt, dann wird er wollen - oder seine Ware verdirbt. Und viele andere werden dann auch wollen. Falls Banknoten fast wertlos sind, wird alles nach GOLD und Silber lechtzen. Keiner will dann wirklich mehr Papiergeld. Die Geschichte zeigt uns genau das.


    Was glaubt ihr: würde ein Einzelhändler aus Guatemala in diesem Moment lieber 10 Euro-Stücke aus Silber nehmen, oder sein Obst verderben lassen? Oder: würden Beschäftigte diese als Lohnzahlung akzeptieren oder lieber weiter hungern / arbeitslos herumlungernund hungern? Jeder weis, daß dort momentan weder Banknoten erhältlich, noch Sparguthaben abhebbar sind bzw. waren.


    Stellt euch vor, ihr wärt in Rhodesien. Was glaubt ihr wohl, würde man eure Silbereuros verschmähen? Prügeln würde man sich darum....

    Gold ist immer eine sichere Bank. Aber nur physisch. Gold kann zwar fallen, aber nie um 100 Prozent. Und selbst wenn es nicht handelbar sein sollte - wertlos wird es nicht.



    Staatsanleihen in der jetzigen Situation immer direkt kaufen. Nie über FONDS. In der Kriese könnten die (theoretisch) gute Papiere an nahestehende Organisationen verkaufen und deren Mortage-Müll dafür in den Fonds reinpacken. Zu viel Manipulationsmöglichkeiten. Zu riskant. Immer direkt investieren. Was nicht direkt geht, erst garnicht kaufen (meine Meinung).


    Besser als Bonds sind Silberzehner. Momentan meine erste Wahl.

    Guten Wein, Münzensammlungen (auch solche mit Goldmünzenraritäten), Oldtimer, Kunst usw. all das muss man in der Hyperinflation billigst gegen GOLD kaufen.


    Ich habe mit schon ein paar Krügers für meine Favoriten zurückgelegt:
    einen Aureus des Ulpius Cornelius Laelianus, einen Binio des Postumus oder ein 5 Guinea-Stück geprägt aus dem in der Bucht von VIGO erbeuteten spanischen Gold, alles in vz-st mit schöner Patina versteht sich......


    Zur Not tuts auch ein Goldstater der Arsinoe..... Man hat ja lange genug auf diesen Luxus verzichtet, da ist man dann auch nicht sonderlich wählerisch. Eine Dekadrachme des KIMON in vz oder besser würde ich auch nicht verschmähen. Und ein vz-prägefrisch erhaltener Doppelsesterz des Trajan Decius oder Postumus mit ebenmäßiger Patina.... den nehme ich für ein bis zwei Krügers jederzeit.....


    Auf die drei Mark "Friedrich der Weise" werde ich verzichten. Die Münze ist zwar schön, aber leider viel zu häufig.....

    Zitat

    Original von Nostratommy
    Na na na, mesodor,


    Du hast auch schon mal anders geklungen - bezüglich Staatsanleihen ...


    Das sehe ich anders. Du musst die Ausgangssituation von greenjg betrachten:


    Der hat seine Aktien verkauft, sitzt auf einen Berg Geld, wartet auf neue Einstandsgelegenheit und weis nicht, wohin damit.


    Der will vielleicht gar kein Edelmetall kaufen. Weil ihm die Kursschwankungen nicht behagen oder er der Ansicht ist, daß die Kurse beriets zu hoch sind und er auf den aktuellen Niveaus nicht ein Risiko gegen ein anderes austauschen will.


    Der will -günstige Kurse vorausgesetzt- weiter mit Aktien spekulieren und hat sein Geld wohlmöglich bei einer Bank gebunkert, die direkt, indirekt oder wie auch immer mit Hedgefunds, Carry-Tradern und was weis ich nicht noch vernetzt ist. Kommt es zu einem sog. "Cross-Default" kann es sein, daß die Bank hops geht.


    Wohingwegen greenjg mit kurzlaufenden Staatstiteln, Bargeld im Save oder Silberzehnern vielleicht eine OPTION hätte, entweder Aktien zu kaufen oder aber Bonds und CASH in Edelmetall zu transformieren, wenn er seine Meinung doch noch ändern sollte. Warum oder weshalb auch immer.


    Diese Option ist ihm verwährt, wenn seine Bank bankrott und seine Guthaben wertlos werden oder der Konkursmasse anheimfallen und er sie erst dann ausgezahlt kriegt (oder Teile davon) wenn Kaufgelegenheiten verstrichen oder Geld stark entwertet wurde.


    So einfach ist das.


    Den Banken vertrauen. Derzeit? bei zig Bilionen Derivatevolumen, weltweiten Carry-Trades und teils ungezügelter Kreditvergabe auch an Kunden, die nicht mal ansatzweise kreditwürdig sind?


    Taiwan und Guatemala könnten schlimstenfalls schon Montag mittag irgendwo mitten in Europa liegen, zumindest, was die Auszahlungsmöglichkeiten so mancher Bank angeht......


    Ein Morgen Sturm auf die Bankschalter kann vielleicht bereits ausreichen, um zu Bargeldengpässen zu führen. Wer dann noch etwas bekommt - das ist reine Glückssache. Oder Beziehungssache. Oder Sache des Schmiergeldes, das man Bankangestellten zahlt.


    Im Übrigen geht meine persönliche und grundsätzliche Einstellung zu Staatsanleihen klar aus dem Posting hervor: Geht eine Bank bankrott, muß der Staat nicht zwingend folgen. Andersherum wird das schon schwieriger, denn: Stürzt der Himmel ein, sind meist auch alle Spatzen tod. Ein paar Käfer mögen das abkönnen und überleben vielleicht.....

    Wenn schon Geldwertanlagen oder kurzfristige Geldanlagen, dann blos nicht auf Bankkonten oder in unbesicherten Anlagen Privater Gesellschaften mit Haftungsbeschränkungen als Schuldner.


    Leute, wir sind schon ab 1998 im IV Kondratieff. Langsam aber sicher kann es nun einmal zur Sache gehen, und vielleicht ganz schön heftig.



    Malen wir einmal den Teufel an die Wand:
    Sollte es im Iran rumpeln und sollten China, Russland oder Pakisten nervös werden... ich weis nicht, ob Deutschland und Frankreich dann an der Seite der USA stehen oder sich neutral verhalten. Ich glaube kaum, daß Frau Merkel vergessen hat, wie sie -damals noch als Oppositionsführerin- von den Amis und den Briten aufs Kreuz und um ihren bis dahin bereits fast sicher scheinenden Wahlsieg gebracht wurde...... Bedenke: wer einmal lügt....


    Außerdem: sie ist nicht alleine: SPD + PDS + Grüne...... das ginge auch noch! Das Eis, auf dem sie wandelt ist also sehr dünn.


    Und Frankreich wird sich nicht gegen Deutschland, aber auch nicht gegen Russland stellen. Was ist mit Polen? zu wen halten Polen und Spanien und Italien? Was passiert wenn Polen die USA und Russland den Iran unterstützen? Wie verhalten sich D und F, wenn Polen von Russland angegriffen wird oder Amerika Russland zu einem Angriff provuziert?


    Bleiben sie neutral oder müssen / werden sie dann, weil Nato-Mitglied, helfen?


    Ich persönlich möchte in einer derartigen Situation nicht mit Papiergeld, Aktien, Bankguthaben oder Bonds oder sonstigen Forderungen und Ansprüchen reingehen.......


    Mit was ich aus einer derartigen Situation herausgehe, das hängt vom Situationsverlauf und von den Finanzmärkten und ggf. den Einschränkungen innerhalb einer solchen Situation ab.


    Meine Meinung:
    Primär sind Banken problematisch. Wegen ihrer Stellung als Kreditgeber und dem Wertverlust von Sicherheiten im CRASH.


    Sekundär kann und würde es im Falle eines Bankenzusammenbruches oder durch Liquiditätsspritzen abgewendeten Beinahezusammenbruches zur Hyperinflation kommen.


    Die Zeitspanne zwischen beiden Ereignissen kann meiner Ansicht nach von wenigen Stunden oder ein paar Tagen bis hin zu mehreren Monaten oder gar Jahren betragen. Völlig unmöglich soetwas zu spezifizieren


    Packe Dein GELD in Form von Silberzehnern in Deinen Banksave.


    Und warte, was passiert. Da kannst Du am allerwenigsten FALSCH machen. Rumpelt es, oder wird es unruhig und befürchtest Du Konfiskation, dann mache den Save leer, vergrabe es, mauer es ein oder verstecke es sonstwie, ggf. an mehreren Orten.


    Momentan kommt es sich zu über 95 Prozent auf Fehlervermeidung an.


    Auf Silberzehner gibts zwar keine Zinsen drauf aber Du hast momentan nur ein maximal 50-prozentiges Verlustrisiko im Fall einer vollständigen Geldentwertung, mit Null Prozent nominalem Verlustrisiko.


    Eine bessere Absicherung gegen 100-prozentigem Vermögensverlust bei gleichzeitigem Erhalt der Liquidität kenne ich innerhalb Deutschlands nicht.


    Silberzehner gibt es bei den Hauptstellen der Dt. Bundesbank und ggf. bei einigen Kreditinstituten in größeren Mengen.


    Packe das Zeugs in ein großes Bankschliessfach und hebe den Schlüssel gut auf.


    Bei richtig großen Summen hast Du aber die A-Karte gezogen. Versuch mal für 50.000 Euronen Silberzehner zum Nennwert zu kriegen, am besten in Teilmengen unter 15.000. Wahrscheinlich kriegst Du noch nicht mal für 15.000 Zehner auf einen Schlag.


    Mehr als eine Lage Zehner (2.500 EUR) gibts bei Neuausgaben nicht. Bei älteren Ausgaben kann man den Bundesbanktresor fast vollständig leermachen. Einige "Schatzkammern" dürfren schon völlig leer oder fast leer sein. Frankfurt und Düsseldorf beispielsweise. Da geht, wie man mir berichtete (etwa 20. Januar), kaum mehr was. Nur noch die letzte Ausgabe.


    Auf Bankkonten würde ich derzeit keine größeren Geldbeträge bunkern, wobei ich persönlich das "Glück" habe, dank eines Immobilienkaufes nur etwa vier Prozent am Gesamtvermögen als Liquidität zu besitzen. Auch ich habe bereits Ende 2005/Anfang2006 den Großteil meiner Aktien- und Fondsanteile verkauft. Zur Not lieber einen großen Teil Banknoten im Schließfach. Da kommt im Fall einer Bankenpleite der Konkursverwalter nicht ran.


    Risiken dabei:
    Banknoten bieten aber Null Sicherheit gegen Geldentwertung. Außerdem kann es sein, daß im Fall eines Währungsschnittes Bankkonten besser gestellt werden, als Bargeld in großen Mengen (siehe DDR und Währungsreform 1948). So kriegt man die Schwarzgeldbesitzer und die Schattenwirtschaft zum Schluss auch abkassiert.


    Alternative zu Banknoten im Save und extremer Risikoaversität gegenüber Edelmetall-Kursschwankungen: Kurzlaufende Staatsanleihen. Maximal 2 Jahre Restlaufzeit. Die sind auch vor Bankenpleiten sicher. Depots sind Sondervermögen.
    Da schaust Du nur beim Staatsbankrott oder bei Hyperinflation in die Röhre. Kriegst aber keinen zu Unrecht mit der pauschalen Bar- oder Schwarzgeldkeule verpasst.


    Problem: wie und wann kommt man im Fall einer Bankenpleite an sein Depot / Schliessfach.... Irgendwann wird das Depot auf eine andere Bank übertragen und man darf an sein Fach. Bis dahin aber muss man auch etwas Cash außerhalb von Banken gebunkert haben. Etwa für 2 Monate wäre nicht schlecht.


    Momentan kaufe ich weder Gold noch Silber, kann daher nicht zu Anlage-Käufen raten.... Ausnahme: strategische Käufe als eiserne Notreserve.


    Primär ist es absolut wichtig, vielleicht sogar wirtschaftlich überlebenswichtig, sein Geldvermögen keinesfalls Banken auszuliefern. Alles, was nicht Sondervermögen ist, wie Aktienfonds, Rentenfonds, eigenes Wertpapierdepot, kann der Konkursmasse einer Bank anheim fallen. Dazu zählen auch alle von Banken emittierten Zertifikate, OPtionsscheine usw. Im Fall eines Konkurses des Emittenten sind diese aller wahrscheinlichkeit nach wertlos. Bis eine Bank oder ein größerer Konkurs abgewickelt ist, kann es 10 Jahre und auch noch deutlich länger dauern!.



    Schau ganz genau, wen Du Dein Geld anvertraust. Dieser Rat ist aktueller und wichtiger als zu jedem Zeitpunkt seit der Währungsreform 1948!. Wenn Du unbedingt im Geld bleiben willst, dann nur in Staatsanleihen. Deutschland, Schweiz, Österreich. Nur Kurzläufer. Nichts über 2 Jahre. Blos nichts auf Dollarbasis oder gar US-Bonds! Euro oder Franken. Sonst NICHTS. Es geht sich dann nicht um Zinsen, sondern primär um Forderungssicherheit und sekundär darum, den Verlauf und die Entwicklung des Geldvermögens dokumentieren zu können und darum, Spreads zwischen An- und Verkauf zu minimieren, ebenso Kursschwankungen. (Erhalt des Nominalvermögens).


    PS: von Herrn Winterkorn halte ich rein garnichts. Er hat gutes Personal gehen lassen, um seine Macht zu steigern. Eine absolute Todsünde für einen Manager. Für mich ist der Mann, genau wie damals Jürgen Schrempp und Ron Sommer, ein absolut rotes Tuch. Mag sein, daß ich wenig objektiv bin. Bei Schrempp und Sommer aber lag ich richtig.


    PPS: ich packe keine Staatsanleihen an, weil ich sie für Schuldenmurks halte und ich langfristig nicht an echten Vermögenserhalt mit Geldwertanlagen glaube. Daran aber, daß es zu keinem Börsen- und ggf. auch zum Bankencrash kommt, glaube ich noch viel weniger.


    Wenn es rumpelt, kippen Einzelbanken ehr, als Staaten. Kippen Staaten, dann kippen wohl alle inländischen Banken der gekippten Staaten zusammen mit den Staat, da sie sehr wahrscheinlich zu einem weit oberhalb des Eigenkapitals liegenden Anteil Bondsholder ihres Heimatstaates sind.

    Das PPT ist wieder bei der Arbeit, so möchte man meinen.


    Gerade Kurseinbrüche an Freitagen sind typisch.


    Unterstützt wird die vermeintliche "Arbeit" des PPT dabei oftmals durch zwei Faktoren, die nicht weggeleugnet werden können:


    (1) Gewinnmitnahmen infolge Glattstellungen des Börsen-Handels


    (2) das übliche Gezerre um Kurse an Verfallstagen, welche üblicher Weise nur an Freitagen zu verzeichenen sind.


    Insofern kann auch ein Rebound bis hin zu größenordnungsmäßig 660 nicht ausgeschjlossen werden.


    Unstrittig ist:


    Freitage sind besonders volatil.

    in China:


    http://www.thestandard.com.hk/…con_type=1&d_str=20070202


    Lt. Rohstoff-Spiegel ist die Besteuerung von Edelmetall auch eine Möglichkeit dieses gegenüber Papiergeld wettbewerbsfähiger zu machen.


    Meine Prognose:


    sollte der Goldpreis übermäßig steigen, so kommt die "19" auch auf Gold drauf.


    Was wenige wissen:
    Sobald die Mehrwertsteuer auf Gold europaweit erhoben wird, wird die Goldnachfrage hierzulande und europaweit einbrechen.


    Solte Gold weltweit mit hohen Umsatzsteuern belegt werden, kann man das Weltfinanzsystem so noch einige Zeit stabilsieren. Zumindest so lange, bis die Teuerungsraten völlig aus dem Ruder laufen. Soweit die Theorie.


    Denn bei 10 Prozent Geldmengenanstieg muss man Gold (theoretisch) ja mindestens 2 Jahre lang halten..... Bei 5 Prozent Teuerungsrag´te sind es schon 4 Jahre.... bis zum nominalen "break-even". Mit Anleihen kann man diesen Zeitraum noch verlängern. Theoretisch.


    Zumindest weis man nun, warum die Chinesen nur relativ geringe Goldmengen kaufen. Die "17" ist schuld......


    Aber wie bereits angeführt: Merkt die Masse, was abgeht, dann nützen auch kiene 100 Prozent Steueraufschlag mehr.......


    Dann gilt: rette sich, wer kann.....

    Zitat

    Original von HIghtekki


    z.b. solche unternehmen die es schon ewig (jahrzehnte oder sogar jahrhunderte) gibt, die nach möglichkeit schon so lang eine dividende zahlen und die dinge herstellen die man auch im crash dringend benötigt wie nahrung etc.


    ganz einfach: eine Bilfinger für 15 Euro, eine Hochtief für 20 oder eine Heidelbnerger Zement für 45 EUR.


    Nimm noch eine Linde für 40, eine VW und RWE für 30 und eine Henkel für 40, eine Bayer für 25 und eine Norddeutsche Affinerie für 12 hinzu. Dann hast Du ein hübsches Depot.


    Momentan sehe ich nirgewndswo einen Aktien-Wert, in den es sich zu investieren sicher lohnen könnte. Die Luft aus der Aktienblase muss raus. Beim Dax von 2500 bis 3000 kann man kaufen, meinetwegen auch, wenn der Dax in 4 Krügers passt.....


    Hats 2001/2002 alles schon gegeben: Dax 2000, Krügerrand 500 DM.

    Eine private Altersvorsorge auf Titel von Staatsschuldnern aufzubauen, die stetig aufschulden und deren Schuldscheine nicht dinglich gesichert sind oder gar mit Derivaten ist eines:



    Kurzsichtig und absolut unverantwortlich.


    Dann lieber in solide Immobilien mittlerer und guter Lage, werthaltigen Aktien und Edelmetall gehen. Meinetwegen auch Kunst, Antiquitäten und Münzen als Beimischung.


    Aber das kann jeder Anleger selber, z.B. über Fonds und physische Käufe.


    Lieber Eigenheim als Pensionsmurks aus Staatstiteln und Derivaten.


    Lass es im Himmel richtig eng werden und sich die Lemminge dort drängen, ich kaufe dann auf der Erde Häuser zeilenweise für drei Krügers das Stück. Und substanzhaltige Wertpapiere gleich stapelweise.


    Und wenn Du clever bist, dann steckst Du dann ein paar Tage Deinen Fühler aus der Plutonia und machst das selbe....


    Danach kannst Du dann für den Rest Deines Lebens die Puppen tanzen lassen (und nicht nur das) :D:D:D


    1,7 kilo binnen Monatsfrist ist nicht schlecht.


    Und gewiss noch "steigerungsfähig".


    Irgendwann wird auch hier offensichtlich werden, ob es sich um ein nachhaltiges Geschäftsmodell handelt oder nicht.


    Meine Meinung: Niemand hat etwas zu verschenken. Auch ein "Lavendel" nicht. Und zu dieser Meinung stehe ich.


    Ob steigendes Umsatzvolumen bei solchen Preisen gutes erahnen lässt, das kann jeder selbst beurteilen, der sich hier im Forum unter diesem Thema -Münzen und Barren- genauer umschaut.


    Ich bitte zu bedenken, daß Lavendels Verkaufserlöse auch noch um die Ebay-Gebühren und die Kosten für die Verkaufsanzeige gemindert werden.


    Die Pro-Aurum-Verkaufspreise würde ich zur Einschätzung eines bereits kundenfreundlich, aber noch auskömmlich kalkulierten Preisniveaus heranziehen. Pro-Aurum ist oftmals günstiger als Banken und auch günstiger, als so mancher Händler mit Ladengeschäft.


    Natürlich wird uns der "Boss" seine Gewinnspanne nicht verraten. Ich gehe einmal davon aus, daß diese im niedrigen einprozentigem Bereich liegt, wobei pro_Aurum nach meinem Dafürhalten sicherlich ziemlich effizient arbeitet und auch geschickt vermarktet, also hohes Umsatzvolumen aufweist.


    Zwei ganz entscheidende Punkte, die ich bei den Ebay-Verkäufern nicht zu erkennen vermag.

    Zitat

    Original von Blaubronco
    Was ist nun besser?


    10 Euro-Schein aus Papier/Baumwolle, oder aber
    eine 10 Euro Münze mit einem hohen Silbergehalt.


    Gewisses Bargeld sollte man liegen haben, von jeder Münze 10 sind im Jahr 50 Stück und in 5 Jahren 250 Stück = 2500 wertsicher als Notgroschen.


    Ob es in fünf Jahren noch silberbe 10-EUR-Gedenkmünzen in der heutigen Form gibt - ich weis es nicht. Zwei Gründe sprechen dagegen:


    (1) ist bis dahin, bei weiterhin ähnlich hohen Auflagen, das gesamte Silber, das in allen jemals ausgegebenen Silber-5-DM-Münzen enthalten war aufgebraucht. Der Staat müsste sich somit etwa 150 Tonnen Silber pro Jahr auf dem Weltmarkt zusammenkaufen, das sind etwa 5 Milionen Unzen. Es lohnt sich dann nicht mehr für den Staat. Mal davon abgesehen, daß eine derartige Nachfrage preistreibend wäre.


    (2) glaube ich, daß durchaus die Wahrscheinlichkeit besteht, daß der Silberwert der jetzigen Ausgaben dann den Nominalwert übersteigt.


    Man muss eben unterscheiden zwischen ETF-Silber einerseits, daß durch Silberforderungen ersetzt auch zu Kursmanipulationen verwendet werden kann und Silber, daß durch Münzprägung dem freien Markt entzogen werden würde andererseits.


    Es gibt also "gutes" und "böses" silber :D:D:D


    Gutes Silber kommt in den ETF und bleibt somit auf dem Papier und böses Silber kommt halt überhall hin....
    ...also auch zu uns. :D:D:D

    der Klimaforschung.


    Soviel steht fefinitiv fest.


    Oder bedeutet es etwas anderes, wenn 150 von etwa 300 Forschern vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aussagen, sie seien von Regierungsvertretern aufgefordert worden, Berichte und Schriftstücke abzuändern und mißliebige Begriffe darin zu entfernen?.


    Ein erneuter Testballon, um die Öffentlichkeit darauf vorzubereiten, daß sie von der Regierung jahrelang belogen und betrogen wurde, daß die Regierung -auch auf anderen Gebieten- alles nur mögliche getan hat, um die Menschen zwecks Erreichung ihrer Ziele oder privater Vorteile zu manipulieren?


    Ich schreibe hier von einem Testballon, denn die Erderwärmung wird ganz gewiss nicht dadurch ansteigen, daß herauskomt, daß die Regierung Berichte manipulierte.


    Ob der Goldpreis bei einer durch eine Parlamentslammer öffentlich bewiesenen Goldpreismanipulation es dem Klima gleichtun würde, da wäre ich mir allerdings nicht so sicher. Allerdings: statistisch ist letztgenannte bereits belegbar. Wie so vieles.


    Wie war das noch mal mit dem Grund für den Irak-Krieg? Sadam sollte angeblich ABC-Waffen haben. Gefunden wurde -trotz teils grotesker Bemühungen der USA- nichts. Auch gelogen. Geheimdienstler hatten irgendwelche von einem Stundenten verfasste Dokumente für "echt" befunden. Wers glaubt. Als Ausgleich dafür wurden von Soldaten unschuldige Zivilisten, Frauen, Kinder und Verwundete erschossen. Oftmals kamen die Soldaten dann mit symbolischen Strafen (unter einem Jahr) weg. Foltervideos wurden gedreht. Und Menschen, die nachweislich nichts unrechtes getan hatten jahrelang und ohne Rechtsbeistand / Gerichtsurteil festgesetzt....