Beiträge von mesodor39



    Dieses Schreiben selbst enthält Beleidigungen und kann daher als Grundlage strafrechtlicher Schritte gegen den Verfasser dienen.


    Schadensersatzprozesse möchte er führen, wo er doch


    (1) sein zum Fesstpreis angebotenes Gold immer verkaufen konnte


    und


    (2) er selbst einräumt, daß, Zitat:


    Dank einer ganzen Reihe von dubiosen unserioesen Ebay Spinnern und Goldseiten Forum Spinnern verdienen wir ein Vermoegen


    Ende des Zitates


    Namen und Anschriften möchte er öffentlich nennen. Auch dazu gibt es Urteile und Rechtsvorschriften. Aber das weis er sicherlich besser, als die "Goldseiten-Nutzer".


    Mir reicht es nun auch.

    Ritterwacht:
    Interessant, daß Du ganz nebenbei zu wissen glaubst, wieviel Silber ich besitze. Wenn ich zu diesem Thema eine zweite Meinung einholen möchte, werde ich Dich mal nach Deiner Schätzung fragen :)


    Aber mal Spass bei Seite: Wenn jemand deines Schlages sein Bargeld abehben und sich in den Keller legen möchte, dann stehen die Schlangen schon vor geschlossenen Bankschaltern. Siehe Guatemala.


    Nun zum Wesentlichen:
    Ich möchte garnicht, daß mein Geld im IV. Kondratieff überall auf der Welt hinkommt und erst recht nicht, daß es rund um den Globus eingesetzt wird. Wohlmöglich noch als Sichteinlage oder in Form eines Geldmarktkontos. Ich bin mir -ganz im Gegensatz zu den allermeisten Sparern- genau dieser Tatsache bewusst: Die Banken müssen sämtliche Spargroschen (abgesehen von etwas Bargeldgelumpe zum Ausgleich von Tagesschwankungen) weltweit anlegen. Sie müssen jedes lukrativ erscheinende Angebot wahrnehmen, denn sie stehen in gnadenlosem Wettbewerb untereinander. Und da wird oftmals von Angestellten sehr viel riskiert. Eben weil man diese Leute sehr unter Druck setzt und sie das teils auch selber tun....


    Das genau ist es, was uns beide von der Denkweise her grundsätzlich unterscheidet.


    Zu Deinem Rechenbeispiel:
    Du bist 50/50 in Fiat und Edelmetall?


    Du könntest aber 50/75 in Fiat und Edelmetall sein.


    Ohne etwas zu riskieren. Im Gegenteil: Dein Risiko, Opfer von Bankenpleiten / Geldbetrügereien zu werden würde sich verringern.


    Alles klar?

    KROESUS: Na, wenn Geldmengenzuwächse von 10 bis 20 Prozent in einem Jahr kein Grund zur Aufregung sind, dann hast Du Recht.


    Sollte dem aber nicht so sein, dann haben alle diejenigen Recht, die sich aufregen und jedes Gramm Gold und Silber kaufen, das sie für ihr Schwund- und Schuldengeld bekommen können.


    Ich schätze mal, daß zumindest diejenigen großen Edelmetallkäufer, die physisch kaufen, genau wissen, was sie tun. Und sie wissen auch ganz genau warum sie tun, was sie tun.


    Aber nur in diesem Szenario hast Du Recht.


    Silber steigt auf 15 Dollar, der Euro steht bei 1,35 Dollar und Deine Silberunze ist gerade mal 11,10 EUR wert. Bekommen tust Du vielleicht 12,00 EUR dafür weil Silber gerade gefragt ist. Werden mehr Münzen angeboten, als nachgefragt, fällt der Ankaufspreis vielleicht auf 10,40 EUR. Das ist weniger als momentan. Dann wirst Du aus dem Staunen nicht mehr herauskommen :)


    Nächster Fall: deflationärer Börsen-Crash mit Cross-Defaults: Silber fällt auf 6 Dollar. Devisenkontrollen werden eingeführt, Sparguthaben teils gesperrt. Keiner traut mehr dem Geldwert und den Banken traut man noch viel weniger, aber kaum einer hat auch GELD. Silber kann daher mangels verfügbarer Kaufkraft nicht nachgefragt werden. Zu Dumm aber auch, denn: Insider kaufen nun für ein Taschengeld illiquide Edelmetallbugs auf. Denn: obgleich vielegerne kaufen würde, kämen sie nur an ihr Geld heran, kann kaum einer kaufen. Mehr noch: weil sie es versäumten eine Barreserve anzulegen, verkaufen viele nun wiederwillig, sei es aus Not, sei es, um noch stärker gefallene Immobilien, Gebrauchtwagen usw. zu erwerben. Die Verkaufsverluste sind jedoch stets eines: enorm.


    Dann bist Du gezwungen deine Unzen für an Privat 4,95 zu vertickern, um was einkaufen zu gehen... ...oder Schnäppchenjagd zu machen.


    Für einen Silberzehner gibst Du zwei Unzen her. Und freust Dich, überhaupt jemanden gefunden zu haben, der Dir Geld zum Einkaufen gegeben hat. Denn die Masse ist noch nicht so weit, Gold und Silber zu akzeptieren, geschweige denn: zu verlangen.....


    6 Wochen später dann.... genug Geld ist gedruckt. Die Börsen öffnen wieder. Anleihen crashen, ebenso einige Aktien. Eine Woche danach, ist alles anders: Silber steht bei 600 Dollar die Unze und Gold bei 9.000. Und das ist erst der Anfang vom Ende. Einen Monat später haben die Preise bereits zweimal genullt. Papiergeld will dann kaum einer mehr, weil: das hat ja dann jeder. Aber GOLD und SILBER, die hat nicht (mehr) jeder... Und Du hast viele Deiner Unzen verramschen müssen.....


    Der, Dessen Haus Du im deflationären Crash zum Schnäppchenpreis von 25 Krügers oder 400 Silberunzen (=2.000 EUR) gekauft hast, der kauft nun in der Hyperinflation solche Häuser für zwei bis vier Krügers oder 30 bis 60 Silberunzen das Stück, vorausgesetzt er war taff genug, um einen teil der genommenen Euros in Silber- oder Goldunzen zu tauschen, als keiner Geld hatte.....


    Auch so könnte es kommen.


    Keiner weis, was die Zukunft alles bringt.


    Nichts gegen Barren und Silberunzen. Ohne Bargeld aber ist man zu einseitig und zu riskant investiert. Und Silberzehner bieten sich beim Bargeld doch an, weil besser, als Papier.


    Und da sind viele Silber- und Goldbucks eines: völlig risikoblind.


    Also niemals alles Pulver verschiessen :)

    Ritterwacht: Dann hälst Du also keine Bargeldreserve für den Krisenfall vor?


    Selber schuld, wenn die Krise mit einem deflationärem Crash beginnt und Du nicht flüssig bist, sondern Deine Gold- und Silberbarren in der Not weit unter Einstandspreis abgeben musst.


    Und sowas kann sich viele Wochen, Monate und ggf. Jahre hinziehen. War bishe rimmer so. Käme sowas über Nacht, so hättest Du Recht. So wird es aber sehr wahrscheinlich nicht kommen.


    Du hast dann halt zu viel riskiert und zu einseitig investiert: Dein Silbe rist dann im Kurs gefallen und Deine Finanzanlagen illiquide. Da findest Du erst garkeinen Käufer mehr dafür. Z.B. wenn die Börsen geschlossen sind.


    Daß ich keine 100.000 Euronen in Silberzehner stecken würde - ist eigentlich einleuchtend.


    Wie aber diversifiziert ein Kleinsparer JEZTZ mit 10.000 EUR Geldvermögen?


    Oder 5.000 Euro Bargeldreserve?


    Um es einmal auf realistische Größenordnungen herunterzubrechen.


    10.000 EUR in 2 Barren je 250 g Gold und drei Kilo Silber?


    Und wenn er mal Geld braucht, verkauft er - auch wenn der kurs gerade unten ist?


    Das kann es ja wohl nicht sein!.


    Oder 5.000 EUR in Banknoten der EZB, die durch nichts dinglich gedeckt sind?.


    Auch das muss nicht sein. Dazu gibts eine kostenlose Alternative:


    Dann gebe ich lieber Herrn Steinbrück 50 Prozent der in Silberzehnern investierten Kaufkraft meiner Bargeldreserve in dem Wissen, daß ich diese mir im deflationärem Crash jederzeit und mit fettem Kaufkraftzuwachs zurückholen kann und werde. Und bis dahin in nullkommanix liquide bin. Und wenn es zu einem inflationären Crash kommt, wer weis, ob dann die Kaufkraft von Silber nicht sogar stark steigt?.


    Im Vergleich zu dem Kontoinhaber oder dem Banknotenhorter stehe ich langfristig besser da, ich habe keinerlei Insolvenzrisiken und nur ein 50 prozentiges Inflationsrisiko ohne auf den Vorteil des Bargeldes als gesetzliches Zahlungsmittel verzichten zu müssen.


    Sicherheit gegen Bankeninsolvenz und Liquidität kosten nun einmal GELD in Form von Zinsverzicht. Warum nicht 50 Prozent Schuldnerfreiheit gratis mit dazu nehmen?


    Im Übrigen klemmt Dein Rrechenschieber offenbar:


    5 kg Silber bei Pro-Aurum incl. Märchensteuer macht 2166 EUR, das gleiche in deutschen 10-EUR-Münzen macht 3.000 EUR.


    Macht 833 EUR mehr für Null Kursrisiko und Null Mehrwertsteuer und Null Handelsspanne.


    Vertickerst Du deinen Barren wieder an Pro-Aurum bekämst Du momentan 1.680 EUR dafür, das sind dann 486 EUR Differenz. Oder aber 22,5 Prozent.


    Übrigens: für meine 5-kg-Barren habe ich 1990/91 umgerechnet 575 EUR/Stück incl. alles bezahlt. Nur 89 EUR mehr als die Differenz An- und Verkauf eines solchen Teilchens heute......


    ...Grund genug, nachdenklich zu werden.


    Da kann man sehen, daß die Luft heute schon ein wenig dünner geworden ist.


    Auch ein Grund, vorsichtiger zu werden.

    - Anlage einer Bargeldreserve bei gleichzeitigem strategischem Silberinvestment (Optimierung von knappen Finanzmitteln)
    - Schutz des Vermögens vor völliger Entwertung bei Hyperinflation
    - teilweise (Schmelzwert) schuldnerfreie Geldanlage, KEINE Banknoten
    - absolut krisensicherer Notgroschen
    - Mangels einfacher Zugriffsmöglichkeiten keine leichte Sperrung / Enteignung möglich
    - keine völlige Entwertung durch Gesetz möglich.
    -Direktanlage (ohne Umweg über Konto)
    - Mehrwertsteuerfrei. Derzeit noch kein Spread zwischen An- und Verklauf.

    Ja, es stellt sich in der Tat die Frage, wann und in wie weit man einer ausländischen Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung trauen kann.


    Für lange Zeiträume (Stichwort: Pensionsanlage) oder in wirtschaftlich nicht ganz einfachen Zeiten (Kondratieff-Winter)???


    Ist der Name "Barclays" wirklich so gut?



    Verträgt es sich mit einem guten Namen plötzlich und bei bereits investierten Geldern die Risiken für die Investoren einseitig, d.h. ohne daß man diese gefragt und jeden einzelnen darüber informiert hat, signifikant zu erhöhen und Versprechungen zu horten statt wie ursprünglich öffentlich angekündigt Silberbarren?


    Wie gut ist also der Name "Barclays"


    Ist er wirklich besser als der Name "Schöneberger"?


    Ich vermag dies schlicht und einfach weder abschliessend noch objektiv zu beurteilen.


    Ich traue mir aber schon zu, folgendes zu beurteilen:
    Ein physisch vorhandener Silberbarren stellt einen Wert dar, den ich sehr wahrscheinlich selbst dann noch durch Verkauf abrufen kann, wenn viele Schuldner ihre Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllen können.


    Für einen Silberzehner würde ich aufgrund des darin enthaltenen Silbers sehr wahrscheinlich auch dann noch eine Pommes oder eine kleine Pizza bekommen, wenn Papiergeld nahezu wertlos ist, an nicht dinglich besicherten Zahlungsversprechungen keiner mehr so recht glauben möchte und Nahrungsmittel deutlich knapper und wertvoller sind, als das heute der Fall ist.


    Und ich weis, daß ich einen Silberbarren auch bei Silberpreisen von mehreren hundert Dollar oder Euros je Unze noch verkaufen kann, wenn auch ggf. deutlich unter Spotmarktpreis und im Fall geschlossener Börsen an Privat oder an Händler. Ob ein nicht physisch hinterlegter ETF-Anteil auch zu diesem Zeitpunkt und in solchen Situationen an Börsen wirklich noch abschlagsfrei handelbar oder, was wohl viel wichtiger ist: ob er dann überhaupt noch handelbar ist, das genau weis ich eben nicht.


    Und die Sicherheit mobil und absolut frei von Schuldnern und derem Wohlverhalten zu sein ist der absolut einzige Grund dafür, daß eine Edelmetallanlage für einen Privatmann und eine Pensionskasse gleichermaßen überhaupt eine Daseinsberechtigung hat.


    Gold und Silber in physischer Form werfen schließlich keine Zinsen ab.

    Also muss es da noch etwas geben, was diese Anlagen dennoch attraktiv macht. Versprechungen können dies ganz gewiss nicht sein, denn: wer bereit ist, sich auf Versprechungen einzulassen, der kann Zinsen verlangen. So einfach ist das.


    Und nur um einmal vorzuführen, um welche grotesken Größenordnungen es sich bei den 130 Milionen Unzen ETF-Silber handelt folgendes:

    [I]Die 107-jährige Perth Mint ist eine von zwei Prägeanstalten in Australien, die u.a. den bekannten Nugget in Gold, den Kookaburra in Silber und die Münzen aus der Lunar-Reihe in Gold und Silber prägt. Seit der Auflegung des australischen Silberanlagenmünzen-Programms im Jahre 1990 bis Ende Dezember 2006 produzierte die Münzanstalt 11,5 Million Unzen Silber. Die Hauptabnehmer sind europäische Investoren, wobei deren Marktanteil höher ist, als in allen anderen Regionen der Welt, einschließlich der Vereinigten Staaten und Asien.


    In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2006/07 kaufte Deutschland rund 60% der nach Europa gelieferten 90.000 Silbermünzen. In Silber ausgedrückt beträgt der Anteil 276.400 oz. Der Zweitplazierte, die Niederlande, kommen auf 145.245 oz. Während der gleichen Periode kauften andere europäische Nationen, einschließlich Rußland, Österreich und der schnellwachsende Markt in der Ukraine, insgesamt 61.000 oz Silber.[/I]


    Also 11,7 Mio. Unzen reales, physisches Silber wurde von der Australischen Perth-Mint von 1990 bis Ende Dezember 2006, also binnen 17 Jahren vermünzt!


    Und ob ihr es glaubt, oder nicht: Die Dinger liegen auf Münzenbörsen massenhaft herum. Ein Teil davon dürfte sicherlich schon wieder eingescholzen worden sein.


    Deutschland vermünzt je Jahr etwa 5 Mio, Unzen Silber zu Silbergedenkzehnern und macht so etwa 100 Mio. Euro daraus.
    Mal abgesehen davon, daß die Dinger nicht immer genügend Abnehmer finden, weil zu weit aus dem Geld, macht das in 17 Jahren stolze 85 Mio. Unzen. Runtergerechnet auf die 5 Prägestätten sind das 17 Mio. Unzen. Immer noch etwa 50 Prozent mehr als die Australier (!).


    Nun zu den Stars der Silberbranche:
    Und Barclays @ Konsoren möchten sich 130 Mio Unzen in Papierform einverleiben. Geld kassieren und Papierschnipselchen ausgeben, auf denen steht, ich schulde Dir Silber..... Die kassieren etwa 1,6 Mrd. Dollar - für ein lausiges, weil physisch ungedecktes Versprechen. Nehmen das Geld, verleihen es und greifen Zinsen ab.....


    Die Dummheit und Unwissenheit oder sollte man besser sagen: die scheinbare Verdrängungsleistung allgemein bekannter Fakten bei der Geldanlage- von -ganz besonders institutionellen- Kapitalanlegern ist unglaublich und grenzt bei Investitionen von Rentenfonds in unbesicherte Anlagen nach meiner Meinung schon an strafrelevante Tatbestände wie Untreue und Veruntreuung von Anlegergeldern.

    Zitat

    Original von sidha
    Eldo, just for you .... wo Du doch schöne Avatare magst


    CHINA
    Ja die Chinesen, sie kommen leise aber gewaltig. Wenn die nur mit 3% ihrer Währungsreserven in den Markt gehen, dann ....


    Aber vielleicht machen der IWF und die Chinesen direkt einen deal, das wären knapp 7 Milliarden (wenn ich richtig gerechnet hab), das können sie doch aus der Portokasse bezahlen.


    Daß kein einziges Gramm des IWF-Goldes (sofern noch vorhanden) auf den freien Markt kommt, ist doch ausgemachte Sache - vorausgesetzt man gebraucht seinen gesunden Menschenverstand . Klar daß sich da Notenbanken aus Fernost zuerst bedienen.


    Auch eine Art von "Tributzahlung"


    Sofern die Hypothek weniger als 40 Prozent des Gebäudewertes ausmacht und der job, also die wirtschaftliche Existenz nicht gefährdet ist, würde ich jetzt folgendes machen:


    1.) Den Zins jetzt sofort möglichst lange festschreiben lassen, auch wenn das ein paar hundert Euro kostet. Weiterhin würde ich mir die Möglichkeit jederzeitiger Sondertilgungen einräumen lassen.


    2.) läuft der Vertrag aus, greift die vereinbarte Anschlussregelung.


    Das Edelmetall würde ich nicht antasten.


    Ist die Beleihungsrate hoch und / oder der Job gefährdet, würde ich das Edelmetall jetzt ganz oder teilweise je nach Situation zur Schuldentilgung verkaufen (sofern man notfalls den Nachweis erbringen kann, woher das Geld ist).


    c.ott: Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Wenn Du von einem Börsenhändler Gold kaufst, dann beschafft er es Dir fristgerecht. Darauf kannst Du Dich einigermaßen verlassen, denn er verstösst höchstens einmal gegen seine Lieferpflicht und das war es dann. Die Sache geht sofort rund (weil jeder jeden kennt und das Handelssystem gut organisiert ist, Börsenaufsicht usw.). Du hast es daher nach menschlichem ermessen nur mit Geschäftspartnern bester Zuverlässigkeit zu tun.


    Bei Ebay ist das alles anders. Siehe ps_elektronics.


    Als Profi hättest Du diese kleinen, aber feinen Unterschiede kennen müssen.


    Auch verstehe ich nicht, wie sie jemand mit Deinem finanziellen und handelstechnischem Hintergrund mit solch kleinen Mengen abgibt und solch offensichtlich völlig unzulässigen Geschäftspartnern mit zudem völlig inakzeptablen Geschäftsbedingungen.


    Glaubst Du, ein Student oder irgendjemand anderes, der bei Ebay Gold an Private vertickt kann und weis mehr, als eure Handelsabteilung? never ever. Das kannst Du mir nicht weis machen.


    Es "youssuft" sehr (meine Meinung).



    Ich stelle mir mich gerade schürfend in Katzhütte vor, als ein älterer Herr sich mir nähert und wir auf englisch ins Gespräch kommen.... und der mit nach den ersten gemeinsamen Flitterfunden erzählt, er sei der Chairman von Barrick Gold.....


    Und weist Du, wer stromaufwärts Forellen für das Mittagessen fischt - Du hast recht: Old Al. Und seine hübsche blonde Frau hat bereits den Grill für uns drei angeschmissen... als plötzlich ein Hubschrauber zu hören ist.


    Was glaubst Du wohl, wer darin sitzt..... rate mal :)


    Würdest Du mir diese Storry glauben?


    Alles klar?

    daß vor genau solchen Problemen bereits 2006 von verschiedenen Seiten, mehrfach, ausführlich, auch öffentlich in der Presse und für jeden Hedgefondsmanager zugänglich GEWARNT wurde.


    Betrogen und geneppt wurden Anleger und Sparer schon immer - nur nie so sehr im Licht der Öffentlichkeit.


    Sowohl das Dessaster bei den Subprime Mortage Bonds, als auch das Problem eines viel zu hohen Derivatevolumens war und ist seit 1998 bekannt.


    Da kann sich niemand auf Unwissenheit herausreden.


    Interessant wird es, wenn es sich darum geht, Pensionsfondsmanager regresspflichtig zu machen, die solche "Wertpapiere, Derivate ider Anteile in solcher Anlagen investierenden Hedgedonds von den Rentengroschen der Beitragszahler kauften. Bzw. die Versicherungen hinter diesen Managern.....


    Das dürfte Gerichte noch viele Jahre beschäftigen und könnte noch so manchen lange nach dem zu erwartenden Crash ins Verderben reißen.


    Schließlich gibt es in einigen ländern Gesetze, die regeln, welche Anlagen Pensionsfonds kaufen dürfen.


    Es kann also "spannend" werden.

    Ich kaufe sie (nur die aus 925er Silber) zu knapp 6 EUR das Stück als PP, orginalverblistert. Gestern wieder 26 Stücke für 153 Euronen auf der Münzenbörse an Land gezogen. Dazu: 1 Kanada-Dollar (um 1960) für 3,00 EUR und ein weiterer für 4,50 Eur für die Junioren.


    Neben der Option eines Silberpreisanstieges hat man die Option des Sammlerwertanstieges. Viele PP´s haben geringere Auflagen als 200.000 Stücke.

    Panamaxel: mein Posting war nicht auf Dich bezogen und somit nicht persönlich gemeint.


    Jedoch: Das Ausgangsposting von Silbersqueeze und seine Reaktion auf meine Antwort, die waren ja mehr als eindeutig. Ebenso die sich daraus ergebenden Rückschlüsse auf seine Person / Art, Dinge anzugehen.


    Wer einen gut gemeinten und ausführlich begründeten Ratschlag ablehnt, der soll dann eben ruhig sein Ding machen. So war es gemeint.


    Mir Neid zu unterstellen, das fand ich wenig schön von Silbersqueeze. Aber geschenkt.


    Im Übrigen bin ich -im Gegensatz zu KROESUS nicht der Meinung, daß Du ein von Scheinverkäufern bezahlter Agent bist. Dafür ist Deine Position in Dingen Papier- und Spekulationsgeschäften zu speziell.


    Wenn es hier überhaupt solche Zeitgenossen geben sollte (wobei ich mir da nicht sicher wäre, ob man hier so wichtig ist, daß man einer "Betreuung" bedarf - ich glaube das ehr nicht - so kämen doch mindestens zwei andere nette "Tierchen" hier an allervorderster Stelle in Betracht.....


    Namen möchte ich hier keine nennen. Insider wissen ohnehin, wer hier gemeint ist :D:D:D:D:D:D:D


    Neidig?


    Worauf?


    darauf, daß ich Silber physisch zu 225 DM das Kilo von der Degussa incl. Formkosten und Umsatzsteuer erworben habe?


    Ich habe ja bereits geschrieben:


    Die Naivität, die aus diesem Posting spricht, wird nur noch übertroffen von der Unkenntnis des Silber- und Goldmarktes. Soetwas habe ich hier schon lange nicht mehr gelesen.


    Du hast Dein Eingangsposting noch einmal getoppt.


    Kaufe Deine Papierchen. Solche Leute wie Du müssen unbedingt ihre eigenen Erfahrungen machen. Denen ist nicht zu helfen, es sei denn durch die Gewinnung eigener Erfahrungen.


    Die Naivität, die aus diesem Posting spricht, wird nur noch übertroffen von der Unkenntnis des Silber- und Goldmarktes. Soetwas habe ich hier schon lange nicht mehr gelesen.


    Ein gut gemeinter Rat:
    Dieses Forum bietet viele gute Duskussionen und Nachrichten und Kolumnen. Arbeite das in den nächsten paar Monaten erst einmal in aller Ruhe für Dich persönlich auf.


    Und wenn Du Dich umfassend über Risiken informiert hast, dann mache Dein Ding und haue Deine Kohle meinetwegen auch auf den Kopf. Zumindest hast Du dann eine bessere Chance lang- und mittelfristig nicht völlig abkassiert zu werden. So vielleicht um die zwei bis fünf Prozent. Momentan gebe ich Dir mittlefristig, d.h. auf ein bis drei Jahre noch nicht einmal 0,1 Prozent Gewinnchance.



    Es gibt Leute hier in diesem Forum, die haben eine ganze Tonne Papiersilber in Rauch aufgehen lassen und: wirklich klug geworden sind die nicht, vielleicht ein kleines wenig vorsichtiger.


    Viele Hebelspekulanten glauben, sie seien die Jäger. Dabei sind sie das Kanonenfutter für die Hochfinanz. Es sind diejenigen, deren Gelder den größten Teil der Gold- und Silberpreismanipulation überhaupt ermöglichen.


    Bedenke: Sobald Du Dein Geld einen Emittenten gibst, wird es es so einsetzen, daß Du möglichst viel davon, am besten sogar alles, verlierst.


    Und je mehr Menschen Emittenten ihr Geld geben.......


    Alles klar?