Beiträge von mesodor39

    Auf drei Dinge gebe ich wenig:

    (1) Charttechnik - Null Aussage in einem hochgradig manipulierten Markt. Und das haben wir hier.

    (2) Förderkosten - demnach lägen wir bei 12 bis 15 Eruro die Unze.

    (3) Zahlenwerke/Statistiken


    Verbrauchszahlen: Das sind bestenfalls Schätzungen. Mehr oder weniger schlechte.


    Eine Sache zählt: wird echt mehr verbraucht, als angeboten wird, muß der Preis steigen - Punkt.


    Investment-Nachfrage (Horten) zählt nicht zum echten Verbrauch und die Schmucknachfrage auch nur zum Teil. Erst wenn Lager lehr sind und keiner mehr verkaufen will, wird es so lange teuer, bis die Reste zusammengekratzt und angeboten werden.


    So, wie beim Rhodium, so, wie beim Palladium.


    Bis dahin bestimmt der Papiermarkt den Preis zu 100 Prozent. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Schon dann, wenn deutlich mehr auf Papier, als in echt gehandelt wird, ist das so. Papier zu Metall 10:1 - schon dann weiß jeder, der klar denken kann, wo der Preis "spricht", wo er sprechen muß. Und wo nicht.


    Papier zu Metall: 400:1 - völlig diskussionsunwürdig, wer und was hier den Preis zu mehr als 99 Prozent macht.


    Folgen:

    Der Krug geht so lange zu Brunnen, bis er bricht. War der letzte hochgezogene Krug noch so voll, wie alle vorherigen, ist das, was nach dem Bruch hochgezogen wird völlig leer.


    Das ist wie ein Schalter: Ein - Aus. Hell - Dunkel.


    Oder wie eine Bombe, die als Blindgänger im Boden liegt: die geht irgendwann hoch, oder sie tut es nicht. Sei es, weil sie vorher entschärft wurde, sei es aus anderen Gründen.


    Anders ist das in einem nicht manipulierten, idealen Markt: Hier sind alle Marktteilnehmer jederzeit wahrheitsgemäß informiert und Preise entstehen durch das freie Spiel echten Angebotes und echter Nachfrage. Es gibt keinen Terminmarkt und damit auch Null dadurch verursachte Verzerrungen. In solchen Märkten kündigen sich Knappheiten langsam an und Preise steigen lange, bevor es zu Versorgungsausfällen kommt. Auch hier gibt es Abitrage und zyckliche Schwankungen. Aber: hier wackelt der Hund mit dem schwanz und nicht andersherum: der Schwanz mit "Hund" und dem "Herrchen" noch dazu.


    In einem echten Markt verdreißigfachen sich Preise nicht innerhalb von fünf Jahren, so wie beim Rhodium, um sich danach wieder zu sechsteln.



    Informationen:

    Wir wissen alle, was China Nachrichten zufolge in Bollivien gelungen ist, was es auch in Mexiko macht und wohl auch demnächst in Peru: langfristige Verträge und das Silber als angereichertes Erz ankaufen.


    Wir wissen alle, was Indien Nachrichten zufolge an Silber gekauft hat und wohl auch weiter kaufen wird.


    Wir wissen alle, was als Nachfrage für 2024 und 2025 prognostiziert ist.


    Wir alle wissen auch, dass wir nichts von dem nachprüfen können und dass in der Vergangenheit gelogen und manipuliert wurde, dass sich die Balken biegen. Krösus weist uns genau darauf hin.


    Wir alle wissen auch, dass Silber für Wehrtechnik absolut notwendig ist und das da teils extrem viel Metall drin enthalten ist, was nach dem Gebrauch nicht mehr rückgewinnbar sein wird. Und daher wissen wir auch, dass hier mit allen Mitteln vorgegangen werden wird, um an das dafür benötigte Metall zu kommen.


    Wir wissen alle, worin Silber verbaut wird. Und diese Information ist die einzige, die nachprüfbar ist und die mit 100 % Wahrscheinlichkeit stimmt. Nur die benötigten Mengen - die kennen wir NICHT.



    Ergebnis:

    Jetzt kannst Du wetten, ob es so weit kommt, dass der Schalter umgelegt werden wird und wenn Du meinst, das passiert, kannst Du wetten wann der Punkt erreicht ist, an dem der Schalter umgelegt wird. Und wenn das so kommen sollte, wie groß die Chance ist, und was genau man tun muß damit man davon profitieren kann.


    Und wenn Du Dir darüber eine Meinung gebildet hast, kannst Du Dir überlegen mit welchen Erwartungen und in welchem Umfang Du in Silber rein gehst.


    Wie und warum kann man sinnvoll in Silber gehen, wenn man nicht spekulieren will?


    Abseits der Spekulation:

    Jeder weiß auch, dass derzeit in einem Krügerrand oder einer Zehntelunze so viel Kaufkraft steckt, dass man damit in Krisenzeiten keine haushaltsüblichen Dinge kaufen kann, Man hat dan ein Wechselgeldproblem. Auch Silberunzen sind relativ unhandlich. Münzen zu 1/10 bis 1/4 Unze sind da schon besser. Bis 10 Gramm ist ok, 15 Gramm gehen auch noch. Ich denke, das ist (Schrottsilber) eine sichere und risikolose Möglichkeit, da Krisenvorsorge. Vieles ist verderblich und nicht länger lagerbar. Solche Silbermünzen sind es nicht. Kaufen, liegenlassen vergessen. Ich muss mich nicht jeden Tag auf den weltuntergang vorbereiten und ständig alten Kram fressen, damit der nicht schlacht wird. Das ist kein Leben mehr. Silber kann da helfen, Exzesse zu vermeiden und dennoch ruhig zu schlafen.


    10 oder 20 Silbereuromünzen als "Notgroschen" statt 3 Monatsgehälter mehr auf der Bank oder als Banknoten im Tresor oder unterm Kopfkissen ist auch so eine Möglichkeit. Das ist besser, als nichts.


    Silberbecher und -schalen sind antibakteriell, Silberlöffel und Gabeln auch. Silberleuchter sind dekorativ, wen auch antiquiert. Beim Stromausfall kann ein Leuchter Sinn machen. Leuchter aus Eisen oder Zinn tun es aber genau so. Wer also Spaß dran hat.....


    Meinung:

    100% in Silber und dann noch auf Kredit ist entweder Harakiri oder ganz einfach ein genialer Zock, der aufgeht. Zu 99% ist es das erste.


    100% Silber long mit Eigenkapital kann man machen. Dann aber muss man die Manipulation aushalten. Und sich ihr ausliefern.


    Erfahrungsgemäß weiß man zwar ungefähr, was in nächster Zeit kommt, aber nicht im Detail. Dafür, dass man nun besser weder Mietimmobilien, noch deutsche Industrieaktien wie VW oder Dollar- und Euro-Anleihen kauft, muss man nicht überdurchschnittlich klug sein.


    Nicht nur, weil wir eine "besonders gute Regierung haben", sondern auch, weil es anderswo ganz einfach "besser und sicherer ist und freier zugeht". Wer kann, der geht hier schnell weg, so einfach ist das. Und selbst, wenn das mal irgendwann wieder anders (wirtschaftlich freier und besser) werden sollte, ist dann immer noch Zeit genug, das (Aktien, Immobilien kaufen) zu tun.


    Wer hier bleiben will oder muss, der braucht eine sehr gute Strategie.


    Die meisten haben keine Strategie oder eine, die so schlecht ist, dass sie ihr Geld lieber jetzt für sich ausgeben sollten. Das ist dem Grad der Information und der Nachrichtenqualität und der finanziellen Bildung geschuldet. Und hier sehe ich dreimal Bereiche, die sehr nahe an Null liegen.

    Bei den "alten Römern" brauchte man übrigens gute Ohren, weil die Metallgehalte in den einzelnen Münzen hörbar schwanken und man auch noch geringe Silbergehalte hören kann. So war man denn in der Lage, Stücke mit höherem Gehalt auszusortieren. Die beiden Gallienus-Münzen enthalten das Silber fast nur auf der Oberfläche; ich vermute mal etwa ein Prozent im Kern. Die Farbe kann extrem täuschen. Der als Bronzemünze mit Silberüberzug in London emittierte Follis hingegen klingt so, als ob er, wie der Antoninian des Aurelius, etwa 5 % Silber beinhaltet.

    und in 50 Jahren erzählen Sie dann dem Halter folgendes. Leider benötigen wir das Gold für..........,daher ist nur eine Casch Abwicklung zum Stichtag möglich. :thumbsup:

    Schliesslich hat die Konvertierbarkeit von $ in Gold auch nur 35 Jahre gehalten

    Das ist Gefahr Nummer 1.


    Gefahr Nummer 2: das Land gibt es dann garnicht mehr.


    Gefahr Nummer 3 (das kann aber jeder sehen, der sich die Bedingungen durchliest): das Umtauschverhältnis, bei dem der Inhaber wählen darf, ob er Dollars oder Gold will. .

    Die Münzen von Alexander III dem Großen sind keinesfalls selten, nur eben teuer, weil es eben Alexander der Große ist. Bei den Römer-Damen bin ich eigentlich besseres gewohnt, wie beispielsweise die Münze der Otacilia Severa, die vielleicht 8 bis 10 Jahre jünger, als die der Salonia ist. Neben Salonia ist auch der Gallienus in "unzerfressen" und ansprechender Erhaltung schwer zu kriegen 60 für den dunklen und 130 für den anderen Gallienus hat es mir dieses Jahr gekostet. Da muss man schon lange suchen und "billig" wird es meist nicht. Seltsamerweise tauchten beide in einem sehr kurzen Zeitfenster bei zwei verschiedenen Anbietern, 1 x "Ebay-Handel", 1 x private Sammlungsauflösung, auf.


    Wenn das hier in Europa erst mal richtig wegbricht - für einen "Realo" (Gold Krügerrand, 1 Unze) sollte das mit dem Makedonen dann geritzt sein (das ist, was ich erwarte). Da muss man warten und Geduld haben können oder man zahlt zu viel. Und wenn es nicht so kommt, wird man auch nicht viel verpassen.

    Wahnsinn.


    Ich habe es auch noch mal versucht:

    Frage:

    "Wie groß schätzt Du die Wahrscheinlichkeit, dass hinter der kürzlich erfolgten Änderung von Zahlen längst abgeschlossener Berichtzeiträume durch das Silver Institut staatliche oder private Interessen stehen, von denen im Bericht nichts erwähnt wird? Bitte gib mir nur Deine Einschätzung in Prozent (ohne Nachkommastelle) an."


    Antwort: " Ich schätze die Wahrscheinlichkeit, dass hinter der kürzlich erfolgten Änderung von Zahlen längst abgeschlossener Berichtzeiträume durch das Silver Institut staatliche oder private Interessen stehen, auf 30 Prozent.


    Kommentar: Erstaunlich, wie schmallippig dieses Mal die Antwort ausgefallen ist. Hat man dazugelernt?


    Hattest Du in Deiner Frage das Silver Institut erwähnt? Dem Text nach nicht. Woher konnte Chat-GPT dann wissen, worum es ging?

    China hat Anleihen ausgegeben, sich also Dollar geliehen. Dadurch werden die Dollarreserven doch größer, nicht kleiner. Und in Saudi Arabien deswegen, weil dort genug Dollar herumlungern

    Und genau das lässt Gold direkt um 100 $/Unze fallen!


    Wer da wohl schnell große Mengen kauft?


    Linke Tasche - rechte Tasche. Taschenspielertricks.


    Das nennt man auch ein abgekartetes Spiel.

    Der größte Tageseinbruch seit langem.

    Muss bildlich mal festgehalten werden. Völlig irre, da keiner der Gründe für den Anstieg heute weggefallen ist. Glaubt doch keiner, dass Israel da unten plötzlich friedlich ist.


    Das ist Börse und ein klein bischen von dem, was man aushalten muss. Mehr nicht.


    Lass es nochmals 1.000 runter gehen, dann fange ich langsam an, mir Gedenken zu machen.



    -100 an einem Tag? Da will irgendjemand "stark" dastehen. Warten wir mal ab, was diese Nacht passiert. Das ist eine 10 % Chance drauf.

    Nun zu dem, was KI uns indirekt sagt. Und das ist eine ganze Menge:


    (1) bei Silber handelt es sich um ein sensibles wirtschaftliches Thema.


    (2) Fake News, die staatlichen oder Konzerninteressen dienen sind üblich und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen: "Es gibt immer die Möglichkeit, dass private oder staatliche Akteure versuchen, bestimmte Daten zu beeinflussen, um ihre eigenen Interessen zu fördern."


    (3) Die Ausübung von Druck zur Erreichung von Finanzmanipulationen hält KI für möglich: "Wenn es im Bericht des Silver Institutes zu Anpassungen von Zahlen kommt, könnte es theoretisch sein, dass diese Änderungen auf solchen externen Druck zurückzuführen sind."


    (4) KI erklärt, was auf Finanzmanipulationen hindeutet: "Es ist wichtig zu unterscheiden, ob die Änderungen auf neuen Erkenntnissen beruhen oder ob sie plötzlich und ohne klare Erklärung vorgenommen wurden."


    Immerhin.



    Nächste Runde (dieses mal in England):


    Frage an Chat-GPT: wie schätzt Du die prozentuale Wahrscheinlichkeit, dass hinter der kürzlich erfolgten Änderung von Zahlen längst abgeschlossener Berichtzeiträume im Bericht des Silver Institutes für das staatliche oder private Interessen stehen, von denen im Bericht nichts erwähnt wird?


    Antwort (und nun haltet euch fest!!!!)


    Die Frage bezieht sich auf eine kürzlich erfolgte Änderung von Zahlen in einem Bericht des Silver Institutes, und ob hinter dieser Änderung private oder staatliche Interessen stecken, die im Bericht selbst nicht erwähnt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass solche Interessen eine Rolle spielen, lässt sich nicht präzise in Prozent ausdrücken, da es viele Faktoren gibt, die die Antwort beeinflussen. Dennoch kann ich einige Überlegungen dazu anstellen:

    1. Transparenz und Integrität von Berichten: Institutionen wie das Silver Institute sind in der Regel bestrebt, transparente und unabhängige Analysen zu bieten. Die Wahrscheinlichkeit, dass Zahlen in einem öffentlich zugänglichen Bericht manipuliert oder beeinflusst werden, um private oder staatliche Interessen zu fördern, wäre unter normalen Umständen eher gering, besonders wenn es sich um eine etablierte Organisation handelt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass solche Manipulationen ausgeschlossen sind, insbesondere bei sensiblen wirtschaftlichen Themen.
    2. Externe Einflussnahme: Es gibt immer die Möglichkeit, dass private oder staatliche Akteure versuchen, bestimmte Daten zu beeinflussen, um ihre eigenen Interessen zu fördern. Beispielsweise könnten Wirtschaftsakteure oder politische Institutionen ein Interesse daran haben, die Marktstimmung bezüglich Silberpreisen oder Silberreserven zu beeinflussen. Wenn es im Bericht des Silver Institutes zu Anpassungen von Zahlen kommt, könnte es theoretisch sein, dass diese Änderungen auf solchen externen Druck zurückzuführen sind.
    3. Änderung von Zahlen in abgeschlossenen Zeiträumen: Es ist nicht ungewöhnlich, dass in späteren Berichten oder Revisionen Zahlen korrigiert oder aktualisiert werden, besonders wenn neue oder präzisere Daten verfügbar werden. Solche Änderungen müssen jedoch nicht zwangsläufig mit unlauteren Interessen zusammenhängen. Es ist wichtig zu unterscheiden, ob die Änderungen auf neuen Erkenntnissen beruhen oder ob sie plötzlich und ohne klare Erklärung vorgenommen wurden.
    4. Faktoren zur Einschätzung der Wahrscheinlichkeit:
      • Transparenz und Erklärung der Änderungen: Wenn das Silver Institute die Änderungen klar erklärt und nachvollziehbare Gründe für die Anpassungen liefert, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass versteckte Interessen eine Rolle gespielt haben.
      • Externe Einflüsse: Wenn externe Akteure (z.B. Regierungen, große Unternehmen) in den Bericht oder die Zahlen Einfluss genommen haben könnten, wäre die Wahrscheinlichkeit höher, dass private oder staatliche Interessen eine Rolle gespielt haben.

    Zusammengefasst würde ich, ohne detailliertere Informationen über die genauen Änderungen und den Kontext, die Wahrscheinlichkeit für versteckte Interessen in einem seriösen Bericht des Silver Institutes als relativ gering einschätzen. Wenn jedoch keine Erklärung oder transparente Kommunikation zu den Änderungen erfolgt ist, könnte dies den Verdacht auf eine mögliche Einflussnahme erhöhen. In solchen Fällen könnte die Wahrscheinlichkeit in die Richtung von etwa 20-30 % gehen, aber dies ist eine spekulative Schätzung.



    Kommentar: na, geht doch, auch wenn sie rumdruxt ohne Ende :)


    20 - 30 % für den Fall, dass die Gründe der Änderung nicht transparent kommuniziert wurden. Was hier nach meinem Kenntnisstand (der auch unzutreffend sein kann) scheinbar der Fall ist.


    Das ist das, was KI zugeben muss, um Restglaubwürdigkeit und den Anschein von Seriosität zu erhalten.


    Hätte man es transparent erklärt, so wäre die Frage doch sinnlos gewesen. Egal.


    Leute, wir befinden uns in einem Markt, der für Staaten militärisch und für Finanzkonzerne hochinteressant ist und um dem Milliardenwetten auf zukünftige Preise laufen. Weiterhin hat es in der Vergangenheit bereits mehrfach Verurteilungen wegen Preismanipulationen gegeben, daher wissen wir, dass hier extrem mit gezinkten Karten gespielt wird.


    Das hilft uns zu erkennen, was hier los ist.



    Interessant ist, wo sie sich final verweigert. Und das mit der Ausrede "Tokenreduktion" LoooooL - so drückt sie sich also herum, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt. Sehr, sehr fadenscheinig. Manchmal ist es aufschlußreicher, was jemand nicht sagen will, worüber jemand nicht reden will und sich drückt, als das, was jemand sagt. Die Antwort nach einer geschätzten Wahrscheinlichkeit wurde eindeutig verweigert. Das sagt doch mehr als tausend Seiten BlaBlaBla.


    Und nun stellt euch mal vor, ihr selbst habt so ein "Maschienchen", dass ihr so programmiert habt, dass es Rede und Antwort steht und das tut, was ihr dem sagt. Was glaubt ihr, was ihr für Antworten bekommt!


    Blackrock beispielsweise dürfte diesen Fragen beantwortenden Spiegel an der Wand haben. Uns wird das aus gutem Grund verwehrt.


    Und dann kauf mal einer BTC oder anderen Blackrochkram, wie "Scheinchen". Das ist, wie wenn ihr mit einem Nagelknipser zu einer Schießerei geht. Sollen sie sich, was mich angeht, andere suchen, die ihnen Arsch und E... lecken.

    Ich habe KI gefragt smile*


    Chat-GPT und wie er sich windet. Ein Aal kann davon noch lernen. Am Ende dann die Bankrotterklärung.


    Frage an Chat-GPT: Warum wurde die Silbernachfrage der Jahre 2019 bis 2022 im Bericht für das Jahr 2023 durch das Silver Institut für mehrere Jahre rückwirkend nach unten revidiert?



    Die Rückrevision der Silbernachfrage für die Jahre 2019 bis 2022 durch das Silver Institute könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Oftmals werden solche Anpassungen vorgenommen, um genauere Daten zu reflektieren, die durch neue Informationen oder verbesserte Erhebungsmethoden gewonnen wurden. Möglicherweise gab es auch Änderungen in der Marktnachfrage, Produktionszahlen oder in den statistischen Erhebungen, die eine Neubewertung der Nachfrage notwendig machten. Solche Anpassungen sind in der Branche nicht ungewöhnlich, da sie dazu dienen, ein präziseres Bild des Marktes zu vermitteln. Wenn du mehr Details zu den spezifischen Gründen benötigst, wäre es hilfreich, den Bericht des Silver Institute direkt zu konsultieren.



    Frage an Chat-GPT: Auf eine Einheit real vorhandenes Silber sollen über 400 Einheiten Silber kommen, denen lediglich ein schuldrechtliches Verhältnis zugrunde liegt. Kannst Du Dir in Anbetracht dieser Information andere Gründe, beispielsweise die Einflussnahme von Regierungsorganisationen oder Finanzkonzernen auf die Berichtabfassung des Silver Institutes vorstellen?



    Es ist durchaus möglich, dass in einem Markt, in dem die physische Verfügbarkeit von Silber im Vergleich zu den ausstehenden Verpflichtungen (wie Futures oder Derivaten) stark übersteigt, verschiedene externe Faktoren eine Rolle spielen. Einflussnahmen von Regierungsorganisationen oder großen Finanzkonzernen könnten theoretisch die Berichterstattung und die Marktanalysen beeinflussen.


    Solche Einflussnahmen könnten beispielsweise darauf abzielen, den Markt zu stabilisieren, Preisschwankungen zu kontrollieren oder bestimmte wirtschaftliche Interessen zu fördern. In einem solchen Umfeld könnte es auch zu einer Verzerrung der tatsächlichen Nachfrage- und Angebotszahlen kommen, was sich in den Berichten des Silver Institutes widerspiegeln könnte.


    Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass solche Spekulationen ohne konkrete Beweise schwer zu belegen sind. Die Integrität der Daten und Berichte hängt von den Methoden und der Transparenz der Erhebungen ab. Wenn du an einer tiefergehenden Analyse interessiert bist, wäre es ratsam, verschiedene Quellen zu konsultieren und die zugrunde liegenden Daten kritisch zu hinterfragen.




    Frage an Chat-GPT: ok. Dann bitte ich Dich hier tiefer einzusteigen und alle Quellen der letzten zehn Jahre auf ihren Wahrheitsgehalt im Hinblick auf Änderungen von bereits mehr als zwei Jahren zurückliegenden Erhebungen zu untersuchen.



    Ich verstehe dein Interesse an einer tiefgehenden Analyse der Quellen und der Veränderungen in den Erhebungen der letzten zehn Jahre. Leider kann ich als KI-Assistent keine direkten Recherchen in Echtzeit durchführen oder auf externe Datenbanken zugreifen, um spezifische Quellen zu überprüfen.


    Ich kann jedoch einige allgemeine Hinweise geben, wie du selbst eine solche Analyse durchführen kannst:


    1. Primärquellen: Suche nach den offiziellen Berichten des Silver Institutes und anderer relevanter Organisationen, die sich mit dem Silbermarkt befassen. Achte darauf, ob sie ihre Methodik und Datenquellen transparent darlegen.


    2. Sekundärquellen: Überprüfe Artikel, Analysen und Berichte von Finanzanalysten, Wirtschaftszeitungen und Fachzeitschriften, die sich mit dem Silbermarkt beschäftigen. Diese können oft zusätzliche Perspektiven und kritische Bewertungen der Daten bieten.


    3. Historische Daten: Nutze Datenbanken oder Archive, um frühere Berichte und Erhebungen zu finden. Vergleiche die Zahlen und die Methodik, um festzustellen, ob und wie sich die Erhebungen im Laufe der Zeit geändert haben.


    4. Wissenschaftliche Studien: Suche nach akademischen Arbeiten oder Studien, die sich mit der Silbernachfrage und den Marktmechanismen befassen. Diese können oft tiefere Einblicke und Analysen bieten.


    5. Marktanalysen: Achte auf Berichte von großen Finanzinstituten oder Beratungsunternehmen, die den Rohstoffmarkt analysieren. Diese können ebenfalls wertvolle Informationen über Trends und Veränderungen liefern.


    6. Diskussionen in Fachforen: In Online-Foren oder auf Plattformen wie Reddit gibt es oft Diskussionen über Marktveränderungen und Berichte. Diese können nützliche Hinweise auf unterschiedliche Sichtweisen und Meinungen bieten.


    Wenn du diese Schritte befolgst, solltest du in der Lage sein, ein umfassenderes Bild der Entwicklungen im Silbermarkt und der Berichterstattung darüber zu erhalten. Wenn du spezifische Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, stehe ich dir gerne zur Verfügung!



    Frage an Chat-GPT: Dann eine letzte Frage, weil ich Deine kostbaren Ressourchen nicht überstrapazieren möchte: wie groß schätzt Du die Wahrscheinlichkeit, dass hinter der kürzlich erfolgten Änderung von Zahlen längst abgeschlossener Berichtzeiträume staatliche oder private Interessen stehen, von denen im Bericht nichts erwähnt wird? Bitte gib mir nur Deine Schätzung in Prozent (bis maximal auf eine Nachkommastelle gerundet) an.




    Das Tokenlimit für Testnutzer wurde aufgrund einer hohen Anzahl an Anfragen reduziert. Bitte versuchen es später erneut oder nutze die Vollbild-Version unter https://chatx.de. Für Fragen & Antworten ist https://www.frage.de eine gute Alternative.

    Das mit dem Graden ist in meinen Augen meist ganz großer Schmuh!


    10 % über Spot für substanziell gute, über 100 Jahre alte Umlaufmünzen, das geht in Ordnung.


    Eigentlich müsste ich nun das Maul halten:


    Ist der Goldpreis extrem gestiegen und rechnen viele mit fallenden Preisen, dann kann man auch sehr gut erhaltene 20 Dollar Stücke nahe dem Spot kaufen. Nagel mich nicht auf 10 % über Spot fest. Vielleicht sind es auch 15 oder 20. Manchmal ist es auch nur SPOT. Für die 20er habe ich um 2007 0 bis 20 % über Spot bezahlt. Mann muss auch gönnen können! Auch sich selbst!!!


    Man muss einfach nur warten können, bis seine Zeit gekommen ist.


    Bei mir waren es 31 Jahre. In den 70ern hätte ich 1,.200 Dm zahlen müssen, also mehr als 3 Krügerränder. So gab es die 20er für im Mittel vielleicht 1,1 bis 1,15 "Realos".


    Der 1900er hat sogar noch seine Originalfarbe. Ja: 900er Gold ist rot, wenn 10 % Kupfer zugesetzt ist.... WAHNSINN !!!


    Dein alter "Portugiese" aber schlägt alles um Längen, das ist ganz großes Kino!


    Das lass Dir mal von jemanden, der 53 Jahre Münzen sammelt gesagt sein.

    Wie wahr, es gab ja kaum anderes. Krüger und 10g oder 20g Barren waren noch vergleichsweise nahe am Spot, Kaiserreich horribel teuer, der Freundeskreis der Franklin Mint vertickte Exoten-Münzen ab 1975 für etwa 100% über Spot.


    Aber das hat sich gründlich geändert.

    und das ist auch gut so.


    Und das war es dann auch (fast) schon.


    Den "King" in Platin den hat heute kaum einer. 100 Stücke sollen es gewesen sein. Naja, das mag ja auch so "gewesen sein". Was 1980 mit dem Platinpreis passiert ist, wird wohl einer der Gründe dafür sein, dass das heute so nicht mehr ist. In den frühen 2000ern ging es bis über 2.000 hoch: Platin war damals drei bis viermal wertvoller, als Gold! Und den Lockruf des Tiegels - dem war schwer zu widerstehen. Das war doch nach den 90ern mit Pt/Au nahe 1:1 wie: richtig Money for Platin and the Chicks for free!


    Heute ist es genau andersherum. Das ist schon kein "free Lunch" mehr, man wird faktisch zum Essen gezwungen: Kaufe Pt oder nehme Dir nachher den Strick, weil Du es nicht getan hast und es nicht ertragen kannst, dass Du Dir das hast durch die Lappen gehen zu lassen.....


    Dass sie einem nicht mit dem Messer am Hals und der Pistole im Rücken zum Platinkaufen zwingen, das ist aber dann wirklich auch alles, was noch fehlt.


    Und da sag mir keiner, das man auch heute nicht noch mit einem schmalen Euro reich werden kann.....


    Früher sagte ich immer: Ich bin nicht Gott. Für Dein Seelenheil kann ich mit einem Wort nichts tun. Dein finanzielles Heil - dafür brauche ich zwei Worte. Dann kam die Frage welche sind das? Ich sagte: Kauf Gold. Dann die nächste Frage: Aber warum das. Darauf meine Antwort: mehr als die beiden Worte kriegst Du nicht. Kaum einer hat es damals verstanden. Jetzt, wo es anders ist, wo das Blatt scheinbar auf den Tisch liegt, wissen es plötzlich alle "Hättiche" von damals.


    Heute brauche ich mehr Worte:


    "kauf Gold, aber vergiss Silber und Platin nicht"


    Gold ist die Basis. Platin der Optionsschein auf den Verdrei- bis Versechsfacher. Ein OS ohne Verfallsdatum, vom eigenen, physischen Ende mal abgesehen....


    Denn - und das wird wohl immer so sein - man "muss" nur eines: sterben. Und: das "Letzte Hemd" hat keine Taschen und es hatte sie noch nie. Was danach ist - pure Glaubenssache. Nur wenige, Auserwählte wissen, dass auch "danach" noch was sein muss. Nur was? Dahinter bin ich noch nicht gekommen. Mitnehmen kannst du dennoch nichts stoffliches.

    Eine "unzerfressene" Salonia geprägt mit teils verbrauchten und teils völlig ermüdeten Stempeln. Das Porträt zeigt noch feine und erhabene Details. Ein solches Stück ohne Korrosion oder extreme Reinigungsspuren sieht man nicht häufig, zumal der Silbergehalt irgendwo zwischen 25 Prozent und 10 Prozent liegen dürfte. Aus der Bucht. Für 25 Euro von einem französischen Händler gekauft.

    Der Ansatz es in Gewinnungsanlagen aus den Wasser extrahieren zu wollen, war ein falscher. Die Kosten holt keiner rein. Dafür ist es zu fein verteilt.

    Wenn man das Gold aus dem Wasser holen will, dann geht das nur auf die oder eine andere, ähnliche Art und Weise, auf der das auch in der Natur bei Gestein, das auf dem Meeresgrund gewachsen ist, passiert. Gelöstes Material lagert sich irgendwo an und dafür geht etwas anderes in Lösung. Und das über Jahre. Dann kann geerntet werden. Lohnen tut es sich nur, wenn sich das Gold in etwas anreichert, das so oder so gebraucht wird und irgendwann wirtschaftlich abgängig ist und vor der Weiterverarbeitung entfernt werden kann. Wie zum Beispiel der Anstrich von Schiffen. Wenn man da auf ein Kilo oder auf 250 Gramm Gold je Tonne Strahlgut kommt, dann lohnt auch das. Das sind und bleiben dann kleine Mengen. An "alles" kommt man nie ran. Das Gold kann in Masse nur durch abgeschlosóssene geologische Prozesse bereitgestellt werden.

    Chinesische Geologen haben ein Goldvorkommen im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar entdeckt. Wie der geologische Dienst der Provinz Hunan bekanntgibt, befinde sich die Lagestätte im Kreis Pingjiang im Südosten des Landes. In einer Tiefe von über zwei Kilometern seien mehr als 40 Goldadern vorhanden.

    Demnach werden nach der Erkundung in der Hauptader insgesamt 300,2 Tonnen Edelmetall vermutet. Dort beträgt der Goldgehalt 138 Gramm je Tonne Erz. In einer Tiefe von mehr als drei Kilometern werden sogar mehr als 1.000 Tonnen Edelmetall im Wert von 600 Milliarden Yuan oder 82,8 Milliarden US-Dollar erwartet.


    https://de.rt.com/asien/226698…riesenvorkommen-von-gold/

    Na erst mal muss man die drei Kilometer nach unten so breit ausbauen, dass Aufzug und Förderkorb und Installation für Infrastruktur da runter kann.


    Anders, als in Südafrika vermute ich, dass der Abbau nahezu 100 % mit ferngesteuerten Maschinen oder Robottern stattfindet, wenn man denn endlich da unten angekommen ist, wo es sich lohnen soll. Das könnte sehr große Einsparungen beim Kühlen und ein Arbeiten rund um die Uhr und interessante Forschungen, was machbar ist, ermöglichen.


    Sozusagen ein Pilotprojekt für den Einsatz von Robottern und Fernsteuerung im Weltraumbergbau. Selbst dann, wenn es sich anfangs als unwirtschaftlich erweisen sollte, wird das gewonnene Wissen ein Gewinn sein, der die Technik des Bergbaus vorantreibt.

    ...und Iniden nicht vergessen und

    dazu noch die Silberakkus für Autos....

    Den Artikel kannte ich noch nicht. Dieses Zitat daraus erklärt dann auch, warum der Silberpreis nicht steigt:


    "Dieses Mal stammt die physische Nachfrage nicht von Spekulanten.


    Die Silbernachfrage eines Landes wie Indien könnte die Lagerbestände in London schnell aufbrauchen, insbesondere wenn die Händler in dem Versuch, ihre Verluste zu begrenzen und den Preisanstieg zu bremsen, weitere Short-Positionen eröffnen.


    Diese Flucht nach vorn wird die Lage nur weiter zuspitzen. Wenn der Preis erschwinglich bleibt, führt das dazu, dass sich der Run auf das physische Metall verstärkt."


    Zuende gedacht bedeutet das dann:

    es läuft auf eine Entleerung der Lager an den Terminbörsen bis zum Börsenbankrott oder zur finalen Befriedigng der Nachfrage hinaus. Gelingt es längere Zeit die Nachfrage zu befriedigen und darüber hinaus den Preis zu drücken, werden die Long-Positionen aufgelöst, deren Inhaber den dadurch erzeugten Verlustdruck nicht mehr durchhalten oder die Nerven verlieren.


    Wer diese Wetten gewinnt, und ob es da am Ende überhaupt "Gewinner" bei gibt, das ist schwer zu sagen.


    Es gibt ja nicht nur die Börsen und die dort gehandelten Kontrakte. Es gibt jedemenge Vereinbarungen und/oder "Preis-Wetten" zwischen Banken und zwischen Banken und Firmen/Geschäftsleuten und zwischen Banken und Privatinvestoren.


    Fest stehen tun mehrere Dinge:

    (1) Die hohe Nachfrage nach Silber derzeit, war auch für "Experten" nicht prognostizierbar.

    (2) zukünftige Nachfragesteigerungen sind für Privatanleger erst recht nicht abschätzbar. Das ist nicht nur eine Frage der Solartechnik, die wohl hauptursächlich für die Nachftragesteigerung der letzten beiden Jahre scheint oder ist (Vorsicht schadet nie!, denn wir haben seit längerem KRIEG) und vermutlich den Preisanstieg des Silbers im Jahr 2024 ausgelöst hat. Was das Militär und die Rüstungsindustrien brauchen und wann die anfangen mitzumischen, das weiß keiner. Vielleicht tun sie es auch bereits schon. Ebenso weiß keiner, ob und wie viel Nachfrage die in Korea optimierte Silber-Kohlenstoff-Batterie auslösen wird.

    (3) Zu erkennen, dass bei derartigen Steigerungen wir das in China und in Indien der Fall ist, die Produktion nicht mithalten kann, ist recht einfach, wenn man die aktuallen Zahlen aus Indien und China addiert und diese mit den bekannten Produktionsdaten vergleicht.

    (4) Wie irgendwelche "Papiertransaktionen" aufgelöst werden, kann dem Käufer, der nur mit seinem Eigenkapital physisches Silber kauft, egal sein. Das "Wann" ist ihm meist weniger egal, da auch physische Käufer irgendwann Renditen sehen wollen. Dauert es zu lange, verkaufen sie meist. Auch das ist prognostizierbar und mittels Algorythmen abbildbar. Genau für sowas gibt es "Superrechner".

    (5) Was die "Private Ebene" von "Otto-Normalbürger" angeht, gibt es da Dinge, die nur noch verwundern: in der Bucht (Deutschland) kann man ab und an alte Münzen, so genanntes "Schrottsilber" teils 20 Prozent und mehr unter anteiligem Silberpreis (Basis = Spot) kaufen, wohingegen beispielsweise 100-Gramm-Barren Aufschläge von 125 und mehr Prozent erzielen. Und das in Auktionen und immer wieder. Das Feinsilberangebot signalisiert Knappheit und starke Nachfrage, das Angabot an Altsilber signalisiert extremen Angebnotsüberhang. Beim Feinsilber sind auch viele Fälschungen am Markt, wohingegen Dinge, wie alte BRD-625er Silberlinge oder die als Schrottsilber gehandelten 925er und 900er Olympia-Ausgaben Kanadas, Russlands, Koreas, die 25 (800er) und 50 (900er) Schillinge Österreichs und so weiter nicht gefälscht werden. Punkt 5 kann man völlig ausklammern, was die Preisentwicklung angeht. Man kann es zur Kenntnis nehmen und "im Rahmen der Chancen sein Ding" machen".


    Kursmanipulationen sind immer Psycho-Spielchen zwischen Leuten, die einerseits anderen geistig und/oder informativ voraus sind und andererseits gewaltig einen an der Waffel haben, weil sie ihre eigenen Fähigkeiten vollkommen überschätzen und/oder völlig frei von Moral und Skrupel sind. Einige von ihnen stellen eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit dar, weil sie ihre Geschäfte in derart in krimineller Art und Weise mit geliehenen Geldern durchführen, dass das die Grundlagen des Finanzsystems gefährdet. Bankenrettungen sind dann immer die Folge.


    Banker und Finanzjongleure, die zu gewissen Zycklen im Wirtschafts- und Finanzsystem freiwillig oder vielleicht auch mal ganz unfreiwillig aus Wolkenkratzern springen, mit ihrem Flugzeig absürzen oder auf ihrer Yacht ertrinken zeigen uns, dass "Streß im System ist" weil einige Rechnungen scheinbar nicht aufgegangen sind. Und deshalb "nachjustiert wird. Ebenso Milliardäre und Oligarchen, die plötzlich von den Bildflächen verschwinden oder gehäuft sterben. Staaten stecken da auch tief mit drin, auch im "Wertewesten" ist man keinen Deut besser, als in "Schurkenstaaten" Da sind sie alle gleich.


    Das bedeutet aber nicht, dass es auch mal für solche richtig schief gehen kann. Das tut es regelmäßig - wenn man längere Zycklen betrachtet. Auf "kurz" gesehen kommt es eher selten vor.