Beiträge von mesodor39

    Es kommen schon noch Tage wo wir wieder - 2%bMinus haben werde :boese: .

    es werden auch mal 5%, 10 % oder auch noch mehr sein. Ganz natürliche Schwankungen, wenn etwas in letzter Zeit stark gestiegen ist.


    Das, worauf es beim Silber ankommt, das ist etwas ganz anderes.


    Und auch beim Silber werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen.


    Dennoch kann es sein, das viele richtig staunen werden.


    Letztendlich ist physisches Silber eine Wette, wobei der Wettschein nicht verfällt.


    Ich will nicht sagen, dass Silber spotbillig ist, das war es noch vor 2020. Aber da war die Welt auch noch eine ganz andere. Und in den 90ern und frühen 2000ern wurde es einem teils nachgeworfen, zu 12 bis 15 Euro-Cent das Gramm inkl, Steuer, Formkosten und so weiter.

    1.Vielleicht war das ein Grund für den Krieg

    2. Der Entzug verschärft doch die Abhängigkeit vom $, keine $ kein Handel. Darum auch das gezetere um das Brics Verrechnungssystem ohne Zentralwährung.

    Der Dollar ist der Grund, warum die USA für alles notwendige jeden Preis zahlen können und andere nicht,

    Der Dollar ist der Grund, warum die USA so viel Militär haben können und andere nicht,

    Silber ist das Material, das Rüstung auf hohem Niveau erst ermöglicht.


    Brics sind darauf gekommen, dass:

    - man den USA die Möglichkeit zur Rüstung einschränkt, indem man versucht beim Handel mit Ware gegen Ware ohne Dollar auszukommen, daher die ganzen Klimmzüge, bezüglich des Wertmessers als Verrechnungsart der Waren untereinander. Solange sie keinen haben, sollen Einzelwährungen das nach Möglichkeit abdecken.

    - man den USA die Möglichkeit zur Rüstung auch einschränkt, indem man ihre Produktion dafür zwingend notwendiger Rohstoffe erst einschränkt und ihnen diese anschließend vorenthält, so wie sie das bei Silber versuchen und bei Antimon bereits machen.


    Es geht sich nicht um Geld, es geht sich um Macht (Vorherrschaft, Waffenarsenale und damit um militärische Fähigkeiten).


    Einen "Preis" von Silber kann man an den Börsen sehen, den wahren Wert und den wahren Nutzen aber kann man nur erahnen. Daher die Drückungen, die Preismanipulationen, die Intransparenz.


    Was ist, in Dollar je Unze gerechnet, der Preis von Macht? Rhodium von 2012 bis 2020 liefeert zarte Hinweise..... Natürlich wollen sie das mit allen Mitteln verhindern. Schade nur, dass die Infos um und die Nachrichten über Silber erst in letzter Zeit um diesen Aspekt erweitert wurden.


    Das mit den Shorts, dem Papiersilber und den Peismanipulationen war eine gute Anblenkaktion.

    Inflationsbereinigte Preise von Gold

    Ron Manly ist wie Jan Nieuvenhuijs ein Goldspezialist, hier mit m.E höchst sehenswerten Zahlen, die uns vermitteln, daß Gold allein aus diesem Blickwinkel noch sehr preiswert ist.

    Wie oft erklärt, wurde der US Preisindex unter Clinton extremst heruntermanipuliert, indem Energie und Nahrun herausgenommen wurden. Deshalb der gewaltige Unterschied zw. "offizieller" und wahrer Teuerung der USA!

    "Während es in der Goldwelt viel Aufregung wegen "neuer Allzeithochs" beim Goldpreis gibt, ist ein wichtiger Vorbehalt zu beachten - diese Allzeithochs gelten nur nominal und spiegeln nicht die kumulative Inflation im Laufe der Zeit wider.

    Wenn Sie den Goldpreis um die vergangene Inflation bereinigen, sei es um die offiziellen US-Verbraucherpreisinflationsdaten (CPI) des Bureau of Labor Statistics (BLS) oder um die wohl weitaus realistischeren und höheren Inflationsmessungen von ShadowStats (z. B. der ShadowStats Alternate CPI (1980 Base)), liegt der Goldpreis in der Tat weit unter den inflationsbereinigten Allzeithochs, und im Falle der ShadowStats-Messung sogar weit unter dem inflationsbereinigten Hoch.

    Nach Bereinigung der Inflation durch den aktuellen BLS US-Verbraucherpreisindex (CPI) lag der reale Höchststand des Goldpreises in US-Dollar im Januar 1980 bei 3680 US-Dollar je Feinunze."

    https://www.goldseiten.de/arti…oldpreisausbruch-Teil-2~2.

    "Nicht zu vergessen ist, dass der inflationsbereinigte Goldpreis (berechnet mit den CPI-Methoden von ShadowStats) den realen inflationsbereinigten Goldpreis auf 29.170 Dollar beziffert, was 11-mal höher ist als der aktuelle Spotpreis für Gold..." [smilie_blume]

    https://www.goldseiten.de/arti…uch-Teil-2~2.html?seite=3

    Grüsse

    Edel

    Real liegen wir um die 30 bis 35 USD/Unze zu Preisen von 1970, wenn man richtig rechnet. Als Referenz dient der Preis für eine Kugel gutes Speiseeis.


    Die CPI-Daten sind seit den 90ern extrem gefälscht.


    Wenn man einen weiteren realistischen Bezug will, kann man auch die Schulden der USA nehmen.

    1970: ca. 381 Mrd USD


    2024: ca. 35 Billionen.


    Das macht (für heute) einen Goldpreis von 35X(35/0,381) = 3.215 USD/Unze.


    zurückgerechnet auf 1970 bedeutet das: 35x(2750/3215) = 29,27 USD/Unze.


    Ich denke das passt auffallend.

    Krieg ist klasse....für den der gewinnt !!!


    cu DL

    Nein. Für den der den Gewinner finanziert, ist Krieg ein klasse Geschäft. Nur noch im Menschen- und Dorgenhandel und bei Pharmakriminalität wird ähnlich viel verdient. Der Finanzier des Krieges ist meist auch der, den die Firmen gehören, die die Waffen verkaufen, daher bleibt der Waffenhandel außen vor.


    Der "Gewinner" ist nur der, der den Verlierer ausplündert und das Raubgut weiter gibt.


    Und selbst, wenn der Pudding sich die ganze Kokaine holt: der dafür gezahlte Preis ist schon jetzt ein Vielfaches dessen, was der da in einer Generation rausholen kann. Dass er es dennoch tut hängt nicht mit Unwissenheit zusammen, sondern mit was ganz anderem.


    Den Nahostkonflikt lasse ich ganz bewusst außen vor. Das hat nochmal eine ganz andere und vielschichtige Dimension. Ich verweise ganz vorsichtig auf den Internationalen Gerichtshof in Den Haag und die dort anhängigen Verfahren. Mal schauen, was die Richter dort feststellen oder urteilen. Und auf die gesprengte Pipeline in der Ostsee. Wie sich die Dinge doch ähneln.


    Auch deswegen wird es weiter gehen.

    Stimmt nicht!


    Minderwertige oder geputzte Münzen würden bei einem Grading durchfallen, so dass keiner mehr eine solche Münze kaufen würde.


    Gerade bei unerfahrenen Sammlern führt das Grading dazu, dass sie von unseriösen Händlern nicht mehr reingelegt werden können, weil diese ihre minderwertigen Münzen dann nicht mehr schönreden können.

    Das kommt drauf an, was man als geputzt und als minderwertig definiert.


    Die meisten eingesargten Münzen haben deutliche Spuren von Tauchbarkorrosion oder Ultraschallbehandlung. Nur wissen die meisten nicht, woran man das genau erkennt. Aber das ist auch egal ich sag manchmal: mach Dumme nicht klug, kriegst sie nie wieder dumm....


    Wenn man 70 Erhaltungsgradstufen einführt, dann sollten doch zumindest die letzten 10 für nicht zerfressene Stücke sein. Sind sie aber nicht. Die Münen sind nur nicht ganz so stark beschädigt.

    Wenn man die Teuerung rausrechnet, kommt die Tassenfigur noch besser durch. Nun kann man den gesamten prozentualen Anstieg von etwa Februar 2003 bis März 2011 an den Henkel der Untertasse anfügen - zumindest in der Theorie. Auf den Schnaps kommt es da schon längst nicht mehr drauf an.

    silber so unansehlich wie möglich, dann kommt auch keiner auf falsche gedanken, es tut weniger weh beim verstecken im kot, den man als ordentlicher messi fein säuberlich in klopapier eingewickelt sammelt und beim einwurf in den schmelztiegel erst recht nicht.

    Dem Tiegel ist es egal, ob da eine gut erhaltene oder eine abgegriffene Münze drin schmilzt. Er macht sie alle gleich. Danach (nach dem Raffinieren) ist alles Silber wieder ganz neu. Was ja auch Sinn und Zweck der Sache ist. Egal, ob man es als Barren gießt oder als Granulat verarbeitet.

    Da hast du recht.

    Diesen Gradingwahn mache ich auch nicht mit.

    Habe auch kein einziges gegradetes Stück und würde soetwas auch nie kaufen.

    Ist aus meiner Sicht nur Geldmacherei.

    Eine Münze wird ja nicht seltener oder wertvoller weil sie gegradet ist. :thumbsup:

    Meist sind es minderwertige oder geputzte Münzen, die eingesargt werden, um Fehler zu kaschieren und so auf Deppenfang zu gehen. Damit wird oft viel Schindluder getrieben um unerfahrene Leute oder solche, die kein eigenes Urteilsvermögen haben gehörig abzuzocken.

    Dann sollen se alle die Comex umgehen.. :thumbsup:

    Das wünschst Du Dir nicht wirklich :)


    Dann ist ganz schnell Schluss mit 10 bis 20 Prozent Abschlag auf den Spot für Junksilver. Dann laufen die Leute direkt zu den Schmelzen. Denn die werden dann bieten, was es braucht, um Material zu bekommen. Und selbst den Reibach machen.

    Schaut man sich Gold im logarithmischen Chart an, ist der Henkel der Untertasse gerade fertig ausgebildet, das bedeutet: dass man ab jetzt etwa die prozentuale Steigerung der Jahre 2005 bis bis 2012 obenauf erwarten kann, ehe man einen heftigen Rücksetzer rechnen muss. Dieses "Minimum" liegt dann aber auch erst etwa bei dem Doppelten des heutigen Preises.


    Fazit: wer nun verkauft, weil er glaubt, dass es das war, verliert, wenn das so kommt, real bestenfalls 50 % wenn er auf einen derart estremen Rücksetzer wartet, wie das 2012 bis 2018 der Fall war.


    Momentan (Freitag) steigt alles: Gold, Silber, Platin, Palladium. Aktien Steigen, BTC (der stärker schwankt wir Aktien) steigt. Ist das nun eine liquiditätsgetriebene Hausse oder der begnnende Crack-up-Boom?


    Ich vermute ersteres und dass das "System" noch "relativ stabil" agiert.


    Wetten würde ich dieses Mal nicht drauf, weil: da wird gewaltig an den Grundlagen der Vergangenheit gesägt...

    USA: Schulden von 500Mrd $ in 3 Wochen gemacht


    Das Tempo der Neuverschuldung in den USA wächst wieder, und wenn Trump gewinnt, so sieht es aus will er den Wert des Dollars herabsetzen. 2700$/oz ist nicht teuer, bis Ende des Jahres könnten wir die 2900$/oz wahrscheinlich sehen. Für alle Nichtvasallen der USA ist es jetzt wichtig raus aus dem $,€, oder sonstiger Papierwährung zu kommen. Je früher man das versteht desto mehr Gold bekommt man. Das gilt für Staaten wie auch Privatleute.

    Trumps Weg raus aus den US-Schulden geht über die $-Abwertung. Am Ende, also wenn sie ihre Außenschulden und Staatsanleihen entwertet haben wird er als Clou wieder eine Golddeckung einführen.

    Also freuen wir uns, unter den üblichen Kurs-Schwankungen können wir für einige Jahre in eine finanziell gesicherte Zukunft blicken. Sebstverständlich gilt auch jetzt sparen geht nur mit Edelmetallen.

    Ukraine- und Nahost-Krieg, Medienkontrolle, Meinungsmanipulation, Zensur und Stimmenkauf kosten eben Geld.

    Das, so denke ich, dürfte ziemlich unmöglich sein, wenn überhaupt, dann nur kurzfristig. Die Tatsache bleibt ja, dass die zusätzlich abgesaugten Mengen dem eingespielten Markt nicht mehr zur Verfügung stehen. Und Knappheit spiegelt sich im Preis, sofern nicht manipuliert.

    Chinas Handeln zeigt uns das genaue Gegenteil.


    In dem Moment, als absehbar wurde, dass es neben Solartechnik und E-Mobilität auch für Rüstungszwecke gebraucht werden wird, war der Preis egal. Welchen Wert hat Macht?


    Einen Wert, der in Papiergeld nicht bezifferbar ist, denn sie drucken alles, was nötig ist, um an der Macht zu bleiben oder um diese zu erlangen. Und Silber ist ein dazu notwendiger Rohstoff und damit /neben anderen Elementen) Mittel zur Macht.


    Den Spekulanten befriedigst Du mit Geld. Damit kannst Du sein Handeln steuern. Denen, die nach Macht streben (sei es sie zu erlangen oder zu erhalten), ist selbst die Welt nicht genug. Geld spielt keine Rolle, solange man es drucken kann und es genommen wird.


    Mit kaufmännischer Vernunft kommt man da, ohne dieses Wissen, nicht weit


    Im 2. Weltkrieg war Silber wertloser, als Nickel, weil: man hatte genug Silber, aber kaum Nickel, also hat man den 5-Cent-Münzen Silber statt Nickel beigemischt.


    Kaufmännisch vernünftig war das nicht, aber das war ein Teil dessen, was getan wurde, um den Krieg zu gewinnen.


    31 oder 300 oder 500 Euro oder Dollar je Unze Silber? So what?.


    Wenn die es wollen, ist der Preis egal. Dann wird das gedruckt, was erforderlich ist, um es zu bekommen. Das geht schneller und ist zielführender, als Zwang.


    Die brauchen es, wenn es eine Engpassgeschichte ist, in Mengen und das ganz schnell.

    ....Reine Spekulation freilich, weil eine Verknappung des Angebotes für andere Marktteilnehmer ja zwangsläufig zu einem Anstieg des Spotpreises an anderen Handelsplätzen führen würde. Wie das dann aussieht kann man sich schön am Nickelpreis 2022 anschauen.

    Ein ganz klares NEIN, was Spekulation angeht, weil: der Käufer braucht und will das Silber. Wenn nicht für Krieg, dann für die Energieerzeugung oder die Elektromobilität.


    Mit dem "Markt" ist das so eine Sache. Der ist lange ungeheuer träge, bis er ungemein rührig wird und ganz schnell reagiert und auch überreagiert. Das ist meine Erfahrung mit Käufen im Kleinen. Man kann den Markt ganz schön "bewegen", wenn er nicht perfekt ist. Und kein Markt ist perfekt. Wenn ich kaufen will, will ich verkaufswillige Verkäufer und keine Trittbrettfahrer. Also mache ich es still und ohne selbst Marktbewegungen auszulösen.


    Dass ich es indirekt doch tue, das weiß ich auch. Aber es dauert eben länger, bis was passiert, wenn ich es geschickt angehe und "richtig" kaufe. Also diskret.

    Vielleicht doch, wenn man über einen (gesponsorten) niedrigen Börsenkurs den Preis für die (Annahme) viel größere Menge an Silbergranulat niedrig halten kann :hae:

    Die wollen große Mengen. Der Preis ist erst mal zweitrangig, was plus Minus 20 % angeht. Und wie kriegt man die: nur unauffällig am Martkt vorbei.


    Wenn ich Krieg will, mache ich das genau so. Auch wenn ich das Silber unbedingt brauche, weil es mir auf unendliche Zeit Energie verschafft. Es ist ja nur recycelbar, wenn man es hat.


    Kaufe ich große Mengen sichtbar, kauft jeder große Mengen, weil alle sehen, dass jemand große Mengen kauft, weil die Umsätze steigen. Danach kaufe ich nur noch kleine Mengen zu großen Preisen. Auch vom Hersteller. So weit zu Teil 1 und dem, wie ich das sehe.

    Osterhase schreibt: "Es ist eher damit zu rechnen das die 13% VAT in dem Preis enthalten sind und Silber um 4% billiger in China als im Westen ist, weil dies in den letzten 15 Jahren überwiegend so gewesen sein soll und genau diese 4% den ganzen logistischen Aufwand, Kosten etc. eines Transports chinesischer Ware in den Westen wieder spiegeln. Der Aufwand ist wesentlich größer als bei Gold. Man denke nur an Luftfracht pro Kg oder Laufzeiten von Containern über den Seeweg."


    Kann man nachrechnen passt.


    Schucris Schreibt: "China zahlt über dem Spotpreis und kauft Silberkonzentrat direkt aus Mexiko, Peru und Bolivien.Indem sie den oben genannten Spotpreis für Silberkonzentrat aus Peru, Mexiko und Bolivien zahlen...."

    Das habe ich in ähnlicher Form auch bereits mehrfach und vor Wochen gelesen. Ich halte das für möglich, wenn ein Land das Metall sehr dringend in so hohen Mengen benötigt, dass der Preis explodieren würde, wenn man es am Markt kauft.


    Ich denke, dass beide Aussagen zusammenpassen, so schwer das auch zu verstehen ist: Das Land holt sich gigantische Mengen an der Quelle und hält beim Handel meist die Füße still, damit sich seine Nachfrage nicht an den Märkten manifestiert.


    Dass beim Silber Defizite da sein sollen, mag stimmen oder auch nicht; ohne Chinas Käufe bei den Minen wären die Volumen vielfach höher, was Preismanipulationen zu Lasten der Produzenten erschweren würde. Und alles, was die Welt nicht sieht, nimmt sie nicht wahr, weil es in numerischen Analysen nicht eingeht. Dadurch das China das Konzentrat zum Spot kauft und das Silber selbst raffiniert, umgeht es die Märkte und die "Kontrollen" der anderen Marktteilnehmer und Analysten.

    Viertelunzen finde ich ebenfalls bei kleineren Beträgen sehr sinnvoll.

    Als man solcghe Münzen noch für 120 Euro kaufen konnte, war das auch OK; Am Einkommen und an der Kaufkraft gerechnet sind nun 1/10 Unzen "kleine Stückelungen" Das entspricht etwa 85 & eines Dukaten. Passt also auch irgendwie.

    Hör mal Inspirare:


    den Dollarschulden bei den Amis stehen mehr als genug Dollarguthaben der Chinesen & Co. gegenüber - und es kostet die einen Fingerschnipps die Schulden der Einen gegen Ihre wertlosen Dollarguthaben aufzurechnen.

    Das wird man sehen oder auch nicht. Kommt es hart auf hart ud kommt denn mal die ganz große Ebbe, weiß man, wer alles ohne Badehose geschwommen ist. Aber erst dann. Das aber ist niemals Sinn und Zweck des Spiels, dass da lautet: Geld ziehen.


    Reißt der Strick, ist Schluss mit Ziehen.

    Du sprichst etwas, aus meiner Sicht, sehr wichtiges an. Deinen ersten Satz kann man nicht oft genug wiederholen, und man sollte ihn auch nicht auf die BRICS begrenzen. Das Problem haben noch ganz andere Kandidaten. Für mich ein ganz wesentlicher Grund, warum die FED derart die Zinsen im Vergleich oben hält. Nur damit der Dollar stark bleibt und der Rest richtig Probleme bekommt....

    Ja, der Versuch, den Gegner auszubluten und weiter "Tribute" zu nehmen. Im Inland kann man hinten herum stützen. Und das Ausland lässt man bluten, solange es geht. Das aber geht nicht auf, wenn man von dort mehr Waren bezieht, als man liefert. Das ist der Grund, warum anderswo Ölfelder / Ölanlagen brennen und zerstört werden müssen.