Beiträge von mesodor39

    @mesodor39:
    Das kann nicht ganz stimmen, denn wenn die ein Barren von Lagerhaus zu Lagerhaus wandern, müsstene sie die Barren bei verlassen aus der Liste streichen.


    @PoliertePleite:
    Meine Theorie ist folge: Die Leute verleihen die Barren, so wie es schon oft auch in diesem Forum erwähnt wurde. Somit werden die Barren bei verlassen des Lagers nicht aus der Liste gestrichen. Manche Leihen sich so ein paar Barren aus und geben das nicht verbrauchte zurück. Da kann auch passieren das eben ein stück eines Barren abgeschnitten wird und der nicht verbrauchte Rest zurückgegeben oder zurück(verkauft) wird. So tauchen dann mehrere Barren mit einer Seriennummer und verschieden Gewichten auf. So würde die Liste Korrekt sein, nur das eben paar Barren eine Forderung sind.


    Es kann so einiges NICHT stimmen, wenn innerhalb einer Auflistung Barrennummern mehrfach vorkommen.


    Zahlendreher?


    Fehl- und/oder Mehrfachbuchgtungen?


    Versehentlich?


    Absichtlich?


    Wir werden es sehen......


    Möglich auch: ein Barren wurde verliehen und bewusst oder versehentlich nicht ausgebucht.


    Oder es wurde ein Barren vertauscht: ein ausgebuchter wurde nicht verleihen und ein ein nicht ausgebuchter verleihen..... Der Leiher hat ihn zwecks Preisdrückung / Shortselling verkauft. Und der Fonds hat den erworben. Und eingebucht. Und nun besitzt er einen Barren, den er bereits schon mal eingebucht und nicht ausgebucht hat. Und einen weiteren Barren, der (weil ausgebucht, abe rnicht verliehen) in keiner Barrenliste steht.....


    Ja... so kanns auch gehen.

    Als alter Oekonometrie Fuchs bin ich hierueber gestolpert... Zunaechst mal laesst sich durch statistische Verfahren gar nichts "nachweisen". Man trifft lediglich Aussagen darueber wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ein bestimmtes Ereignis unter bestimmten Annahmen ist und zieht aus dem Auftreten jenen Ereignisses Rueckschluesse auf die statistische Signifikanz mit der die gemachten Annahmen dann als plausibel oder eben nicht plausibel gelten koennen. Nachgewiesen ist damit gar nichts. Es geht um Wahrscheinlichkeiten...


    Aber erzaehl doch bitte mal mehr zu diesen vermeintlichen Nachweisen und wie Du da herangehen wuerdest... i.e. welche Kennzahlen interessierten Dich, etc?


    Das sind letztendlich Haarspaltereien.


    Es geht sich darum, anhand statistischer Daten plausieble Rückschlüsse auf den Wahrheitsgehalt behaupteter Sachverhalte zu ziehen.


    Ich werde den Teufel tun, und hier öffentlich Details posten, bevor nicht die Karten auf den Tisch liegen.


    Also bitte etwas Geduld.


    Was bitte sind Beweise?


    Zeugenaussagen?


    Fingerabdrücke?


    Zeugen können lügen und iregendwann gibt es vielleicht zwei Menschen mit identischen oder fast identischen Fingerabdrücken. Es ist alles eine Sache der Wahrscheinlichkeit. Aber was bringt das?


    Wenn ich wahrscheinlichkeiten von 99,9 Prozent dafür bekomme, daß was nicht stimmt / normalverteilt ist, was bitte bedeutet das dann bei mehreren zehntausend Einzeldaten?


    Was wäre wenn?


    Banker mögen zwar gerissener sein, als der durchschnittliche Goldbuck...... aber gerissener als jeder Gold- und Silberbug, das sind die ganz gewiss nicht. Hätten wir sonst eine Finanzkrise?


    Die glauben immer nur so gut sein zu müssen, daß deren tricksereien kaum einem auffällt..... oder nur so wenigen, daß sie die als Spinne rhinstellen können....

    Habe ich richtig gelesen? Der Link geht doch nach JPM. Ist das nicht die Bank, die ihren Kunden Lagergebühren für nicht vorhandenes Metall berechnete?


    Und da fragt ihr noch?


    Nur mal angenommen, es wäre Betrug..... was haben sie dann falasch gemacht?


    Vor kurzem bestand hier im Forum die Gelegenheit, 50 Stück 1.000-Unzen-Barren aus London zu beziehen. Die ist nun gestorben. Egal. Aber ich würde meinen Allerwertesten darauf verwetten, daß mindestens eine der Barrennummern der 50 Barren auf der JPM-Liste gestanden hätte.


    Wie kommt sowas zustande?


    Wie können Nummeren mehrfach vorkommen?


    Ich stelle mir folgendes vor: Man notiert die Barrennummern von Silberbarren, die an die Industrie bzw. Händler, die vornehmlich die Industrie beliefern ausgeliefert werden. Nach ein paar Wochen / Monaten fügt man die Nummern seiner Liste an. Und man hat eine Auflistung vollkommen autentischer Barrennummern und -Gewichte.....


    Selbst ein Statistik-Programm kann da NULL Manipulation nachweisen (bei gefakten Daten wären beispielsweise diverse NACHWEISE über manipulierte Daten anhand statistischer Kennzahlen möglich.... mehr dazu erzähle ich hier lieber nicht).


    Und nun passiert das, was eignetlich nicht passieren darf, das Unvorhergesehene also: Anstelle vom Händler zum Kunden werden Barren von Lagerhaus zu Lagerhaus transportiert, weil einer dieser Kunden auch mit dem Silber spekuliert und es irgendwann wieder verkauft, wobei diese Barren dann erneut zur Crimex zurückwandern....


    Womit die Herrn und Damen von JPM wohl nicht geerechnet haben.


    Ihr Fehler war der, nicht die Nummern und Gewichte neuer Barren mit denen alter abzugleichen.


    2 x identische Barrennumern in Kombination mit idemtischem Gewicht, und der Fall ist klar.


    Dann sind es exakt dieselben (nicht diegleichen) Barren

    Da droht den Kommunen im Zuge der Finanzkrise wohl Ungemach:


    http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Leasing-Gesch%E4fte-Zocken-M%FCllabfuhr/642556.html´


    Aber das ist doch kein Problem. Der Steuerzahler wird es richten.
    Erst heute berichtete auch ein Magazin, dass in den Gemeinden das Geld ausgeht und Kindergärten geschlossen und Schulbuslinien eingestellt werden müssen.
    :wall: :wall: :wall:


    Solange sich Deutsche Staatsbürger das alles und noch viel mehr widerstandslos gefallen lassen, ist das in der Tat KEIN Problem.


    Und davon muss man ausgehen.

    Das Ding ist gestorben. Also die 50 Barren kommen hier nicht zusammen. was solls.


    Da ich mein Cash ohnehin in Silberzehnern habe, trifft es mich nich tsonderlich hart.


    Fällt der POS weiter werde ich mal eine Scheideanstalt kontaktieren wegen 50 kg bis 100 kg Silbergranulat.


    Da zahl eich zuumindest JETZT keine Formkosten. Was weis ich, welche FORM dann zum Verkaufszeitpunkt gefragt ist....


    Und wenn die auch erst ab 1,5 Tonnen liefern. Auch egal.

    Good-buy CHF :D


    Wustet ihr denn nicht, daß sich beim Fiat-Geld alles nach den Sternen richtet:


    das, was da oben ist, ist auch da unten.


    oder:


    das kommt davon, wenn der Peter Munk mit dem Ezechil Karten spielt....


    Durch Kredite, Derivate und undurchsichtige schuldrechtliche Verpflichtungen kann man keiner Währung, keinem Staat, keiner Kommune, Keinem Land / Kanton / County mehr trauen.



    Versprechen könnten schlimmstenfalls nur das Papier wert sein, auf dem sie geschrieben stehen.


    Und es werden immer mehr "schlimme Fälle" bekannt....


    Zeit sich auf dem Heizwert des papieres zu besinnen und auf dessen sprichwörtliche "Geduld" oder:


    vergelt´s Gott.....

    also was die Ankaufpreise von 5.000-g-Silberbarren angeht, die sind sowohl was Westgold, als auch wa sProaurum angeht erbärmlich niedrig in Anbetracht der Tatsache, daß es angeblich kein / kaum Silber gibt.


    Hier kann man sehr wohl mutmaßen, daß da Infos hinter den Berg gehalten werden oder schlicht und einfach Leute übervorteilt werden....

    Als ein wirkliches Projekt wuerde ich das auch nicht bezeichnen.. was wir da zusammengezimmert haben ist eher eine Schnappsidee, die aus der Frage ob Industriebarren nun verfuegbar sind oder nicht entstanden ist.


    Dass man die Barren auch selbst und ohne 10% Gewinnmarge dort abholen kann, ist klar. Ich habe nur wenig Lust auf diese Arbeit und wuerd's daher nur fuer die 50k $ machen.


    Zu Deiner Idee: MwSt.-freie Lagerung hoert sich nach einem Versprechen auf potentiell moegliche Lieferung an. Da sehe ich Ausfallrisiko und Vertrauensfragen.


    Wenn das alles so einfach wäre, warum bieten Proaurum und Westgold dann nicht zumindest 60-Pfünder an. Was interessiert es, ob die handelbar sind, wenn (und das zeigt die Nachfrage) viele Menschen mit einer Währungsreform rechnen.


    Wenn ich zwei 1.000-Unzen Barren bei Heraeus oder Umicore abliefer, dann kriege ich bei denen das Kilo mehr dafür, als beispielsweise so mancher Händler für den 5-Kilobarren (gerechnet aufs Kilo) im Ankauf zahlt.....


    Und warum 5-kg-Barren angekauft werden und keine 1.000-Unzen-Barren, das weis auch keiner.....


    Oder ich lasse sie zu 1-kg-Barren einschmelzen und verkaufe diese über Ebay. Das ist selbst dann ein Bomben-Geschäft, wenn man die Mehrwertsteuerdifferenz ans Fi-Amt zahlt..... und vielleicht 25 bis 30 EUR das Kilo an Formkosten abdrückt.....


    Seltsam, daß da keiner drauf kommt....


    Warum bedient keiner diese Nachfrage?


    Jeder will Kohle machen. Da kann man angeblich Kohle ohne Ende machen. Warum macht sie keiner?


    Warum?


    Wo ist das Problem?


    Warum kostet in London 1/2 Souvereign (Analgegold) bis zu 70 Pfund?


    Wo man doch die Metallbörse direkt vor der Tür hat?


    10 Prozent auf den gezahlten Börsenpreis für Lieferung frei Erfüllungsort und damit Du auch Aufwendungen hast, die Du Dir vergüten lassen lkannst: die 10 Prozent verstehen sich inkl aller Gebühren und Transportkosten. Die auf den Spotpreis zu entrichtende Umsatzsteuer geht auf die Käufer. Logisch. Wird aber vom Verkäufer ebenfalls vorfinanziert. Zahlung des kompletten Betrages erst dann, Ware da ist. Geld soll vorher auf Anderkonto des Notars gezahlt werden. Mindestmenge: 50.000 Unzen. Geld geht erst an verkäufer, wenn das Metall da ist und die Käufer dem Notar mitgeteilt haben, daß das Metall geliefert wurde. Hört sich gut an. Schlage als Erfüllungsort 47906 Kempen am Niederrhein (ca. 40 km von Düsseldorf entfernt) vor. Um einen Kempener Notar würde ich mich dann gegebenenfalls kümmern. Die Notarkosten würden dann die Käufer tragen. Zusätzlichg zum Material müssten dann die Lieferpapiere vorliegen. Und die Unterlagen, daß die Umsatzsteuer gezahlt wurde. Weiterhin behalten sich die Käufer vor, Stichproben durch Anbohren von Barren bzw. Klangproben und Volumenmessungen vor Freigabe der Gelder vorzunehmen. Das kann kurzfristig beim Notar und in dessen Gegenwart geschehen. GGf, behalten sich die Käufer vor, einen Metallurgen mit hinzuzuziehen, den die Käufer bezahlen.


    Bringen Proben unzureichende Ergebnisse kann die Abnahme verweigert werden und es gibt dann KEIN Geld.


    Eine gesamtschuldnerische Haftung der Käufer gegen den Verkäufer ist ausgeschlossen. Jeder Käufer haftet nur für seinen Anteil und für sein Verhalten. Nicht aber für die Anteile oder für das Verhalten anderer Käufer.


    Ach ja, dann soll noch gelten:


    Der Übergang der Gefahr vom Verkäufer auf den Käufer findet erst zum Zeitpunkt der Übergabe der Ware an den Käufer statt.


    Geht die Ware vorher verloren oder unter oder erreicht den Käufer nicht am Erfüllungsort, gibt es auch KEIN Geld.


    Erscheint ein Käufer nicht zum vereinbarten Termin kann der Notar die Ware für den Käufer entgegennehmen. Ab dann liegt das Risiko beim Käufer.


    Anders lautende Rechtsvorschriften kommen nicht zur Anwendung.


    2.000 Unzen würde ich bis zu einem Börsenkurs von maximal 9,70 Dollars/Unze nehmen. Der Abrechnung wird der tatsächlich gezahlte Börsenkurs zu Grunde gelegt, sofern er unter 9,70 Dollars/Unze liegen sollte.


    Wer würde, vorausgesetzt, wir bekommen das hin noch mindestens einen Standardbarren nehmen?


    wassergeist: schaun wir mal, was zusammen kommt.


    Mal schaun, ob übers WE 50 Standardbarren zusammen kommen.

    Der Schlagsatz einer Silberunze dürfte maximal 100 Cents betragen, wahrscheinlich sind 50 oder weniger Cents/Stück. Darin enthalten ist die komplette Verarbeitung und alle Transporte bis zum Händler. Und wenn der bei Verkauf von 1.000 Stücken an einen Investor noch 50 Cent aufschlägt, dann is tman bei einem Aufpreis von 1,5 Euro je Stück auf den Metallpreis. Dazu kommen noch 7 Statt 19 v.H. Umsatzsteuer.....


    Mehr ist kostenmäßig nicht notwendig.


    Wenn Du so gut bescheid weist, dann verdiene doch GELD damit und beschaffe mir bitte zwei dieser 1.000- bis 1100-Unzen-Barren zu 9,67 Dollars/Unze + 7 Prozent für Dich + 19 Prozent Mehrwertsteuer....


    das macht dann bei insgesamt 9,18 EUR/Unze und 1.100 Unzen/Barren ein Volumen von 20.215 EUR.


    Natürlich zahle ich nur für physische Ware mit den entsprechenden Papieren als Echtheitsbeweis.


    Lieferung bis zum 15. November 2008.


    Zahlung bei Übergabe an meinem Wohnort.


    Sollen wir so einen Deal machen, wo doch JEDER an der Comex kaufen kann und auch sein Silber geliefert kriegt?


    PS: anstelle von US-Comex-Barren nehme ich auch gleich schwere Barren von Degusse, Heraeus oder Umicore mit den entsprechenden Dokumenten.


    Bis zum 15.11. und mit 7 Prozent Profit für Dich und ohne V O R K A S S E ....


    Die 20 K liegen hier bei mir sicher im Banksave......


    Es werden sich hier sicherlich einige weitere Anleger finden, die das nicht überfordert, so daß Du Deinen 150-kg-Comex-Contrakt schon zusammenbekommen wirst.....

    denn zu diesen Kursen kann kaum mehr oder im Fall der Platin-Metalls so gut wie gar kein Metall mehr kostendeckend gefördert werden.


    Ich sehe das so:


    (1) Nur eine tote Mine ist eine gute Mine.


    Und:


    (2) nur ein bankrotter Schuldner ist ein guter Schuldner.


    Alle Kreditler und Gehebelten müssen raus. Die müssen so platt gemacht werden, wie ein Handelsblatt.


    Kein Produzent darf auch nur daran denken, Metall über diese Verbrecherbörsen auf Termin zu verkaufen....


    Leute, Lügen haben kurze Beine und diese manipulierenden Verbrecher gehen bereits auf dem ZAHNFLEISCH


    Aus den Charts spricht die nackte Angst, die pure Verzweifelung.


    Auf dem Papierschlachtfeld können sie nicht verlieren, notfalls erklären sie bei POG 500 $/Unze force majeure
    Und genau darauf könnte es hinaus laufen

    Hallo,


    Der DAX kackt ab und Prof. Otte tauscht Gold in Aktien. Aber JedemDasSeine. Vamos a la playa o o o o ohhhhhhhhh :thumbsup: 8o


    best regards
    BAAL


    Er wird bald sehen, was er davon hat.


    Next: ich glaube auch nicht, daß so ein professoraler Systemfanatiker überhaupt jemals in seinem Leben physisches Gold erworben hat. Wenn überhaupt, dann dürfte es sich um Papiergold gehandelt haben......

    Es gibt derzeit nichts zu Kaufen, weil die Mints nicht nachkommen.
    Klingt komisch, ist aber so.
    .....Bye


    Marko



    klingt nicht nur komisch, sondern ist auch leider noch allergrößter Unfug!


    Für 1.000 EUR/Unze kannst Du Ebay leerkaufen. Es gibt nur nicht genügend Goldmünzen zu den gedrückten Idioten-Preisen. Und vor allem: es gibt immer weniger Idioten, die für Preise, die für auf Termin gehandelte Waren erzielt werden, die es real garnicht gibt ihre physische Ware verkaufen.....


    Stimmt der Preis, existiert stets ein GLEICHGEWICHT zwischen ANGEBOT und NACHFRAGE.


    Selbst Händler wie Westgold und Proaurum mit ihren popeligen Ankaufspreisen wissen das nicht.


    Gut, daß deren Umsätze solange leiden werden, bis sie sich ihrer Aufgabe als HÄNDLER endlich annehmen.


    Und gute preise zahlen, um Kunden beliefern zu können, die noch bessere preise zahlen wollen....


    mit diesem 610-EUR/UNZE-Goldpräkariat braucht man sich ja wohl momentan nicht abzugeben.


    Genug Gold gibts derzeit nur für Leute, die es sich über den Preis holen (kann sich natürlich alles wieder ändern, aber momentan ist es halt so).


    Und wenn Händler 1,4 K oder weniger für einen 5.000-Gramm-Silber-Barren zahlen, den sie nicht zu liefern in der Lage sind......
    ......und ihre Kunden nicht beliefern können, dann ist das ein Armutszeugnis hoch drei!


    Sollen sie ihre Kunden fragen, wa ssie zu zahlen maximal bereit sind und dem entsprechend ihre Ankaufspreise hochsetzen.


    Da kommen sie schon drauf, wenn sie ihre Fixkosten zahlen müssen und trotz riesengroßer Nachfrage nichts umsetzen können.....

    Das Schnäppchen des Tages ist ohne Zweifel 35 Unzen Krügerrrand zu 31.000,- Euro.
    Schau euch nur mal den Ebayer an lach und brüll


    Das "Schnäppchen" wurd efür 28.600 EUR verkauft.


    28,6 K für 31 Unzen.......


    für weniger, als 1 kg Gold.....



    Meine Meinung:
    Und da kann mir keiner erzählen, daß das ein Sammlerkauf war......


    Da hat jemand schnell noch zugeschlagen.


    Ob es sinnvoll war, wird die Zukunft zeigen.


    Und ja: natürlich ist der Markt absolut irrational. Weil hier Nicht-Münzensammler in PANIK kaufen.


    Schuld sind Banken, Staaten und Handel, weil dem Markt nicht genug Gol din der geeigneten Form zur Verfügung steht bzw. zur Verfügung gestellt werden kann.....


    Du hast noch den Gold- und Silberpreiseinbruch vergessen. Und daß es für Normalbürger beides nicht mehr in ausreichendem Maße zu kaufen gibt, obgleich sie danach gieren....



    das nenne ich in der Tat sureal.


    Gold verliert fast 100 Dollars/Unze an einem tag. Und es gibt kaum was davon zu kaufen.....

    ..... Kann das nicht sein,dass viele Menschen,die nicht zu uns gehören ,neidisch und missgünstig werden.... :hae:


    Das kann nicht nur so sein........


    nun zahlen sie langsam den wahren Preis für ihre Zinsen, Dividenden, Steuersparmodelle und "gehebelten" Investments.


    Und das schmeckt denen garnicht.


    Nicht nur, daß sie im Vergleich von vor 4 Jahren 50 Prozent ihrer Geldvermögen beim Goldkauf verlieren: man räumt ihnen ja noch nicht mal die Möglichkeit ein, GOLD zu kaufen.


    Eine Studienkollegin, die ich vor etwa zwei bis drei Monaten gewarnt hatte (wir hatten uns sein 1991/92 nicht mehr gesehen), wollte meinen Worten keinen Gleuben schenken und meinte, daß ich glauben würde, daß alle Leute mir böses wollten. Gestern telefonierte ich mal kurz mit ihr. Sie meinte dann nur, daß man das, was ich ihr vor drei Monaten erzählt hatte damals noch garnicht hätte absehen können, si eabe rin den letzten Woczhen sehr viel an meine Worte gedacht habe. Ich entgegnete ihr, daß ich schon seit etwa drei Jahren gewusst habe, daß ziemlich genau das passieren würde, was nun passiert. Und sagte ihr, daß sie nicht in der Lage gewesen sei, das zu erkennen, weil sie sich aus Zeitungen und Fernsehen informiert und die Menschen von diesen Medien systematisch bis zum Schluss belogen worden sind. Und sie auch jetzt noch lügen. Sie darauf hin: diese elenden Verbrecher.... und dann kam der alles entscheidende Satz:


    Man könne jetzt praktisch garnichts mehr machen, weil man ja im System gefangen sei.

    ..."Eichel"käse... :rolleyes:


    Sorry, Hartgeld - Walter mag ja von der Tendenz her richtig liegen, aber spätestens seit der "Ardennenoffensive" ist er völlig durchgeknallt.


    Ich weiß jetzt nicht wie man sein Krankheitsbild nennt, aber es hat definitiv einen Namen.....


    Dabei hat Herr Eichelburg Recht behalten:


    Die Goldpreiosdrückung auf unter 800 hatte keinen Bestand. Die "Ardennenoffensive" ist gescheitert.


    Danach ist das System immer weiter zusammen gebrochen.


    Derzeit kämpft es um sein nacktes Überleben.


    Genau so wie es im übertragenen Sinne damals im II. WK mit dem III. Reich passierte.


    Wo bitte also ist das Problem?


    Der Rhein wird auch noch genommen werden und auch der Führerbunker wird fallen.


    Wartet es nur ab.

    Schweinemarktzycklus oder weitrere Preissteigerungen auf dem ohnehin schon stark überhöhtem Niveau.....


    Wären es Fehlprägungen und keine Krügerränder, dann würde die Schweinemarktkarte (extreme Preiseinbrüche) ziehen....


    so aber kann es heute spannend werden.


    Interessant, welche Mengen den Weg zu Ebay finden, wenn es da mehr als 100 Euro über offiziellen Kurs gibt.....


    Noch interessanter ist, wovon es bei Ebay mehr gibt: GELD oder Krügerränder...


    Es wird heute Abend verdammt spannend werden.


    Eine 50-50 Kiste.


    Glaube kaum, daß wir heute noch viele Auktionspreise mit 800 EUR sehen werden.


    Aber auch 730 oder 750 EUR/Unze können sich sehen lassen....


    Händler wie Proaurum und Westgold überlassen das Denken und die preislichen Vorgaben immer noch den Terminmärkten, obgleich sie dadurch in ihrem Geschäftsbetrieb extrem beschnitten werden. Und das ist auch gut so. Der Glaube an manipulierte Preise gehört abgestraft.


    Wann haben die Krämer endlich soviel Eier in der Hose, daß sie die Preisfindung ihren Kunden überlassen und die ANKAUFSPREISE zahlen, die es ihnen erlaubt mit höchstmöglichem Profit zu arbeiten, sprich: möglichst vielen zahlungswilligen Kunden ihre Ware beschaffen. Notfalls auch sehr deutlich über dem Börsenpreis. Der Kunde ist so erwachsen und mündig, daß man ihn entscheiden lassen sollte, welchen Preis er willig ist zu zahlen, um seine Ware zu bekommen. Genau so, wie das auf Ebay der Fall ist.


    Kein Händler braucht seine Goldkundschaft vor sich selbst zu schützen, indem er ihm Ware vorenthält, die der Kunde auch zu weit höheren Kursen als die offiziellen Kurse bereit ist zu zahlen. Das sind fast ausnahmslos alles erwachsene Leute. Wer den Dax über 6.000, Zertifikate und sonstigen Finanzmüll gekauft hat und sich zu lange nachg jedem Zinscent gebückt hat, der kann auch deutlich über spot zahlen. Seine Ware abe rsoll auch er bekommen. Jedoch nur zum Marktpreis. Schenken soll man denen nichts. Zahlen sollen sie, was es wert ist.


    Und: überzeiht ein Händler, gehen die Kunden anderswo hin. Zahlt ein Händler nicht genug im Ankauf, kann er seine zahlungswilligen Kunden nicht befriedigen.


    Die Aufgabe un ddie Berufsethik des Händlers ist es doch ähnlich eine sKursmaklers an der Börse, gleichzeitig möglichst vielen Verkäufern einen möglichst guten Preis zu bieten und möglichst vielen Käufern ihre Kaufwünsche zu erfüllen. Und das bei einem fairen Profit, der derzeit je nach Schwankungsbreite des POG und dem Umsatz / Professionalität des Händlers bei drei bis acht Prozent je Krügerrand liegen sollte.


    Wer sich nbicht drann hält, darf zusehen, wie Andere bei Ebay Überpreise erzielen können und dabei selbst untätig am Rand stehen und dumm aus der Wäsche schauen.


    Die Ebay-Haie gibts nur deswegen, weil große Händler ihre Arbeit nicht richtig machen.....


    Keiner, der Ebay-Preise kennt, verkauft denen derzeit Metall zu deren geradezu lämmerlichen Ankaufspreisen.


    Wenn sie beispielsweise einen 5-kg-Silberbarren für 1300 bis 1.400 kaufen wollen, dann sollen sie doch meinetwegen versuchen, sich einen solchen Barreen selber backen und auf Verkäufer warten, bis sie schwarz werden!. Dann werden sie sehen, was swe davon haben!.


    Kein Händlerangebot bei angeblichen Schwergewichten. Wie in der DDR ist das. Für jeden Händler ist das eine Bankrotterklärung gegenüber ihren Kunden und eine blöße ohnes gleichen!


    Bietet anständige Ankaufspreise und setzt eure Verkaufspreise hoch!


    Und lasst die Kunden entscheiden, ob sie zu diesen Preisen, zu denen es Angebot gibt, GOLD kaufen wollen.....