Beiträge von guslis

    Ja, hier ist der Jammerfaden, aber inzwischen dürfte jeder verstanden haben, wie du die Sache aktuell siehst. Wenn ich mit einer Investitionsmöglichkeit so dermaßen abgeschlossen hätte, such ich mir doch Alternativen und verwende meine Zeit dafür, um dort möglichst erfolgreich zu sein. Ich versteht einfach die Intention dahinter nicht und muss es wohl auch nicht.

    Gibt genau 3 Städte in Thüringen welche ich eher als problematisch ansehe.
    Erfurt und Jena nenne ich diesbezüglich gerne öffentlich.


    Thüringen hat aber viele andere Möglichkeiten.Freilich immer auch eine Frage der persönlichen Erwartungen und Prämissen.

    Danke für die Einschätzung.


    Es geht dabei auch nicht darum, die Wohnung selbst zu nutzen, sondern zu vermieten, bzw. in den derzeitigen Mietvertrag einzusteigen: 2-Zimmer, 50 qm, innen frisch renoviert, EG mit Terasse, 2 KM zur Uni, Rendite wäre bei ca. 3-3,5% (einen 15%-Abschlag auf die Nettomiete habe ich dabei schon einkalkuliert).


    Ich bin wirklich ein wenig hin- und hergerissen. Hat vielleicht jemand eine Einschätzung, welcher KP pro qm vor Ort realistisch ist? Die Angebote im Internet sind eins - der tatsächlich bezahlte Kaufpreis etwas anderes - deshalb hier die Frage.

    mich juckts eigentlich in den Fingern, hier einzusteigen, nachdem ich u.a. bei Ballard ganz zu Beginn dabei war und zweimal mit einem zu geringen Stopp-Kurs rausgefolgen bin. Danach habe ich dann den Kursen mit dem Fernglas hinterhergeschaut.
    Ich denke die Korrektur ist noch nicht ganz durch und das Problem wird sein, den Einstieg nicht zu verpassen.
    Wie seht ihr das?

    Die Wirtschaflichkeit errechent sich angeblich durch den Wegfall an Arbeitszeit für die Aufbereitung des hereingenommenen Geldes.


    Es gibt auch Banken, da erfolgt die Aufbereitung und Wiedervereteilung direkt beim Werttransportunternehmen und es wird nur der jeweilie Saldo über die LZB/Buba gebucht.


    Im ländlichen Bereich werden die Filialen oftmals nicht täglich anfeharen sondern z.B. nur zweimal die Woche.

    Moin,
    ja, da liegst Du falsch ;)
    Es bleibt ein IVD, da eine Immobilie finanziert wurde. Die Besicherung mit einer Grundschuld ist dann nicht relevant. Allerdings wird jedes Darlehen zum IVD, wenn es mit einer Grundschuld besichert wird.


    Grüße
    Goldhut

    Hallo Goldhut,
    da hast du natürlich Recht - das kommt davon, wenn man die einfachsten Sachen ausblendet :whistling: :wall:
    Danke für den Hinweis und die Richtigstellung.

    M.W. erfolgt die Belieferung der Geschäftsbanken über die normalen Geldliefertouren (meistens über Wertransportunternehmen). Die Banken bestellen von den jeweiligen Sondermünzen entsprechende Kontingente und bekommen diese dann in vollem Umfang oder wie bei den 5ern auch gekürzt zugeteilt.


    Da nicht jede Bank täglich von der Buba beliefert wird und ggfs. auch noch intern umverteilen muss (z.B. für die Filialen - wenn es solche noch gibt), haben die Banken die Münze oftmals nicht direkt am Ausgabetag, sondern ein paar Tage später.

    Eine Überlegung (ohne, dass ich die rechtlich zu Ende gedacht habe und ohne dass es eine Handlungsempfehlung sein soll):


    Der Fragesteller könnte ja versuchen, eine Umbesicherung des Darlehens zu erreichen - z.B. die Summe auf einem Geldmarktkonto zu hinterlegen und dieses für das Darlehen zu verpfänden. Im Gegenzug lässt er sich die Grundschulden freigeben.


    Sollte die Bank dies ohne weiteres akzeptieren, wäre das Darlehen danach ja nicht mehr mit einer Immobilie besichert und damit kein Immobiliarkredit mehr. Dann müsste doch eine dreimonatige Kündigungsfrist greifen, oder liege ich da falsch?


    Meistens werden die Banken sich aber den Anspruch auf die VE sichern und nur dann die Umbesicherung zulassen (vorausgesetzt die oben beschriebenen Annahmen passen).

    Das hat m.E. nichts mit der Vertragsnummer zu tun - die bleibt bei einer Zinssatzverlängerung gleich.


    Das Sonderkündigungsrecht greift bei Darlehen, für die eine Zinsbindung länger als 10 Jahre vereinbart wurde. Da gibt es dann ein Sonderkündigungsrecht, so dass man nach 10 Jahren und 6 Monaten aus dem Vertrag herauskommt und ohne VfE entweder zurückzahlen oder neu verhandeln kann.


    Mit der in der der Frage geschilderten Situation ist das nicht vergleichbar (es gab keine einzelne Zinsvereinbarung für einen Zeitraum von länger als 10 Jahren). Die erste Zinsvereinbarung lief 10 Jahre. Danach wäre eine Ablösung möglich gewesen. Offensichtlich kam es dann aber zu einer neuen Zinsfestschreibung mit wieder 10 Jahren, so dass die Bank für eine vorzeitige Rückzahlung wohl auf die Zahlung der VE bestehen wird (außer, es ist vertraglich was anderes geregelt).

    Ein großes Dankeschön an Deichkind!


    Reibungslose Kommunikation, schneller Versand - geanu so wie es sein sollte.


    Noch dazu ein sehr netter Zeitgenosse - sehr gerne wieder!


    P.S. auch als Käufer zu loben - sehr schnelle Bezahlung - auch hierfür danke!

    Ich würde mir in dieser Situation wirklich überlegen, ob ich vor Ablauf der 10 Jahre verkaufen würde und damit evtl eine Steuerzahlung auslöse (hängt aber natürlich von der persönlichen Situation ab). Dazu kommt, dass der derzeitige Mieter dort wohnen bleiben soll.


    Warum nicht die mtl. Miete in den nächsten zwei Jahren immer gleich in Gold- und Silbermünzen umsetzen? Damit glättet man den Einstiegskurs (cost average).


    Grundsätzlich kann ich die Überlegung des TE nachvollziehen, die vorliegenden Infos würden mich aber eher dazu bringen, die Situation in zwei Jahren neu zu überdenken.


    Egal wie - ich wünsche dem TE ein gutes Händchen bei seiner Entscheidung.