Beiträge von 18Karat

    Dies ist ein ziemlicher Nachzügler. Wenn der Präsident endlich mal die Genehmigung ausstellt, kann es hier schnell gehen. Ob das allerdings noch vor der Wahl im April geschieht, ist fraglich.

    Der CEO macht einen sehr guten Eindruck und war vorher bei AYA am Ruder.

    Die ausstehenden Ergebnisse der Metallurgie könnten auch für Aufschwung sorgen.

    Das drückt sich auch darin aus, daß RR und andere Influencer Werbung für Ölaktien machen.

    Warum soll man denn jetzt umschichten? Es kündigen sich epochale Verwerfungen im globalen Geldsystem samt Rezession an. Derzeit fühle ich mich in den Edelmetallen besser aufgehoben, gerade weil das große Geld anscheinend noch im KI-Bereich feststeckt und Silber auf der Straße noch gar nicht in aller Munde ist.

    Die Firma ist im Vgl. zur Konkurrenz günstig bewertet, wenn man nur das Projekt in Nevada heranzieht.


    Die erneute Kapitalerhöhung erschließt sich mir aber nicht. Dies ist ein Nachzügler, der bereits genug Kapital hatte. Warum verwässert man jetzt, da der Kurs mal etwas Schwung aufgenommen hatte? Wenn Silber weiter stiege, hätte man zu höheren Kursen und besseren Konditionen weiteres Geld aufnehmen können. Außerdem hätte es mir besser gefallen, wenn bis dahin wenigstens bei einem der drei Projekte ein nennenswerter Fortschritt vorläge. Welches ist denn überhaupt das Flagschiff?


    Partizipieren die Insider um CEO und Chairman denn diesmal nennenswert bei der Kapitalmaßnahme?

    Wie hoch wird wohl die Ratio von G&A, Beraterhonoraren und Optionen zu den tatsächlichen Bohrausgaben sein?

    Also die Minderleistung der Minen ist schon sehr deutlich. Mit Mexiko hat das wenig zu tun. Nach der Erlaubnis für Silver Tiger gab es kaum einen Effekt. Die Silberminen in anderen Ländern, die man als Substitut für mexikanische wählen konnte, laufen meiner Meinung nach meistens auch nicht besser.


    Nur zum Vergleich, 2020 gab es lauter 3x, 4x und mehr bei den Silberminen, während der Silberpreis wesentlich tiefer stand. Etliche Developer und Explorer sind noch weit weg von damaligen Kursen.

    Fehlt das Geld der institutionellen Anleger? Ist der Average Joe nicht mehr so liquide durch die fehlenden Stimuli wie zu Corona? Oder steckt das Geld noch im Tech-Sektor?


    Zum Ölpreis und den Energieaktien hat der Marketsniper (Francis Hunt) eine interessante Analyse. Wird sich zeigen, ob er damit Recht behält.

    Die soziale Verwahrlosung ist soweit fortgeschritten, daß kaum noch Hemden getragen werden.

    Da wird es schwer, sich zu behaupten.


    Durch die künstliche Idiotie werden immer mehr Kundenberater freigesetzt. Demnächst laufen die restlichen Berater von Banken und Versicherungen im Trainingsanzug rum. Das ist dann die gleiche Arbeitskleidung, die auch die Kaufleute im Görli tragen.

    Die real existierende Kleinstaaterei hat aber eben immer genau so funktioniert, wie du es beschreibst. Es gab zwar intern immer mal Streitigkeiten, aber nach außen gabs dann eben doch den Schutz und Trutzbund. Das HRRDN hat trotz dieser vermeintlichen Schwäche mehr als 800 Jahre lang existiert. Rom als Zentralstaat ist jedenfalls nicht in der Lage gewesen die germanischen Stämme zu dominieren. Es wurde ganz im Gegenteil von einigen dieser Stämme infiltriert und am Ende von den vermeintlich Schwächeren übernommen und geschleift.


    Die Schweiz wäre auch ein schönes Beispiel für das Funktionieren von Kleinstaaten, die sich immer nur nach außen zusammenschlossen, intern aber autonom und eigenständig waren. Das Gebilde existiert auch schon ziemlich lange. Und es funktioniert sogar trotz sprachlich kultureller Unterschiede. Großartige Spaltereien gabs da auch nicht. Dass es die in Mitteleuropa gab, ist eher geografisch bedingt, weil das Zentrum des Kontinents eben immer der Brennpunkt ist, in dem sich zahlreiche verschränkte Interessen äußerer Mächte überschneiden.

    Der Schutz nach außen konnte von Arminius nur unter großen Widerständen aus der blanken Not heraus organisiert werden. Napoleon hätte gegen ein geeintes Deutschland vermutlich weniger entschlossen gehandelt.


    Die Schweiz ist doch gerade das beste Beispiel dafür, daß ein Kleinstaat seine Interessen gegen den Hegemon eben nicht durchsetzen kann. Das Bankengeheimnis ist mittlerweile löchrig wie Emmentaler. Die Zuwanderung nimmt immer neue Rekorde an. Wieviele deutsche, französische oder italienische Namen tauchen denn noch in der "Nati" auf. Die viel beschworene Neutralität in der Weltpolitik rückt ebenfalls zunehmend in den Hintergrund. Mein Eindruck von außen ist, daß die sprachlichen und kulturellen Unterschiede der verschieden Landesteile nicht dazu beitragen, daß die Schweizer mit einheitlicher Stimme auftreten.

    Es braucht gar keinen Staat, der sich anmaßt, die sozialen Belange der Leute zu regeln, die er gar nicht kennen und damit auch nicht befriedigen kann. Die Leute haben das schon immer selber ganz gut hinbekommen. Der Sozialismus als Doktrin ist jedenfalls schon immer gescheitert, wenn er durch eine Staatsstruktur umgesetzt und jedem aufgezwungen wurde. Man schaue sich die Epoche der Kleinstaaterei in und um Deutschland an. Blüte und Glanzzeit. Und das Soziale wurde unten und staatsfern geregelt. Und es hat mehr hervorgebracht als alle anderen Versuche mit größeren Apparaten, die Alles regeln wollten.

    Der libertäre Gedanke ist in der Praxis nicht umsetzbar. Es gibt immer eine Form der Herrschaft. Selbst im Libertarismus wird jemand die Masse zu seinem Vorteil manipulieren, da es in der menschlichen Natur liegt. Es gibt nur einen gewissen Prozentsatz in der Masse, der selber denken kann. Außerdem können manche begreifen, wenn es ihnen erklärt wird. Dies wurde bei Corona mehr als deutlich. Die vermeintlich Intelligenten, wie Herr Professor und Oberstudiendirektor Taft, haben von ihrer Intelligenz nur wenig, da sie extrem indoktriniert sind. Der Großteil der Masse schaut zu ihnen auf. Die Masse profitiert dann, wenn es in seltenen Fällen einen uneigennützigen Herrscher, wie Friedrich den Großen, gibt.


    Die Kleinstaaterei war eher das Problem von Germanien. Rom wurde von Arminius nur durch Zusammenschluß der germanischen Stämme besiegt. Kleinstaaten werden leicht von außen dominiert und gegeneinander aufgehetzt, da sie keine Stärke haben können.


    Für Deutschland ist es sehr schade, daß sich viele spalten lassen. West- gg. Mitteldeutschland, Preußen gg. Bayern, Männer gg. Frauen., Rechts gg. Links, Vermieter gg. Mieter, etc..

    Wenn wieder mehr die Gemeinsamkeiten als das Trennende im Vordergrund stünden, hätten die Feinde Deutschlands weniger Gelegenheit, ihre zersetzende Politik umzusetzen.

    Für mich deutet das darauf hin, daß die Nachfrage von großen Marktkräften für .999 ausgesprochen groß ist. Die Raffinerien bedienen dann zunächst diese "Kunden", da der technische Aufwand am geringsten ist. Für Sterlingsilber und Junksilver bestehen keine freien Kapazitäten. Die Händler können dies dann nicht an die Schmelzen abgeben. Da der Ankauf viel Kapital bindet, werden sie nur eine begrenzte Anzahl dieses Silbers von Retailkunden ankaufen können. Deshalb sind vermutlich auch die Preise unter Spot für Junksilver zu erklären.


    Die Frage ist aber, wie lange die Nachfrage der Großkunden nach .999 noch bedient werden kann.

    Sollte das mal knapp werden, wie entwickeln sich wohl die Aufgelder, auch für Sterlingsilber?


    Das sind jedoch alles nur Mutmaßungen meinerseits ohne nähere Einblicke in die Industrie.

    Von daher ist das keine Anlageempfehlung.

    Natürlich ist das eine Quelle. Eine Quelle ist ein Ursprungsort bzw ein Nachweis für die Nachricht. Ob diese Quelle einen Wahrheitsgehalt hat, steht auf einem anderen Blatt.



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    Die Quelle fehlt bei vielen. :)

    Die roten einfarbigen sind Fahnen eines vollsouveränen Landes.

    Und was bedeuten die 5-zackigen Sterne in den unterschiedlichen Farben, die so manche Fahne säumen?


    Der rote Stern ist selbst auf Bierflaschen anzutreffen.

    Neuerdings hängt an so manchem russischen Panzer wieder eine solche Fahne. VP schmückt sich auch damit, der Enkel des Kochs von Stalin zu sein, baut wieder Stalindenkmäler auf und begeht jährlich den 9. Mai. Die Symbolik ist doch wohl sehr aussagekräftig.


    Der Pyakin kann mich, genauso wie Q, nicht ansatzweise interessieren.

    Was früher nicht in der Nahrung war, sind die Samenöle, wie Rapsöl und Sonnenblumenöl. Diese sind heute in fast allen Produkten zugesetzt. Habe mal gehört, daß diese in der Kriegsindustrie als Schmieröle verwendet wurden. Heute werden die verfüttert. Wenn man mal den Herstellungsprozeß gesehen hat, vergeht einem der Appetit. Diese Samenöle sollen den Omega-6-Haushalt erhöhen. Viele reagieren darauf, indem sie das Gleichgewicht mit Omega-3-Zufuhr, also Fischöl, wiederherstellen wollen, um dadurch Entzündungen zu verringern.


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    Mit meiner Meinung zu Bier werde ich mich unbeliebt machen. Das kann verweiblichen (Östrogene im Hopfen) und möglicherweise zu Männertitten führen. Die Brautradition geht auf die Mönche zurück, die bekanntlich im Kloster ohne Frauen leben. Aber jeder nach seiner Facon.

    Anbei als Ergänzung zu Bozkaschi noch ein sehr ausführlicher Artikel mit den vermeintlichen Auswirkungen der Aussagen der Präsidentin.


    Mexico Will Not Approve New Mining Concessions in 2025
    Mexico halts new mining concessions as President Sheinbaum prioritizes environment while maintaining existing operations under oversight.
    discoveryalert.com.au


    Die meisten Bezahlbriefschreiber und Experten lagen mit ihrer Einschätzung bezüglich der lockereren Politik von Sheinbaum gegenüber AMLO falsch. Lobo als Mexikaner war aber mit seiner Zurückhaltung eine Ausnahme. Sollte diese Politik nicht gekippt werden oder durch weitere Ausnahmen verwässert werden, sind viele Projekte nur schwer zu realisieren.

    Ich habe die letzten Jahre festgestellt dass ausnahmslos alle guten Minen in der letzten Phase vor der Produktion angestiegen sind. Je früher und steiler umso besser.


    Das Verhalten der angehenden Produzenten hat Lobo Tiggre ebenfalls studiert.

    PPSS: Alive and Well

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    Wäre schön, wenn das bei Rio2 auch einträfe.

    Die Firma hat gerade ein JV für Yamagano vermeldet. Beim anderen Projekt steht auch ein JV an. Außerdem wird jeweils wieder gebohrt. Ferner haben einige Börsenbriefschreiber gerade die Projekte besichtigt, was der Aktie wieder etwas Aufmerksamkeit zukommen lassen dürfte.


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    Kann man sich auch bewusst deren Sprache bedienen? Wenn ich vor Systemlingen etwas mit Faschismus vergleiche tue ich das, weil die sich darunter ja etwas vorstellen können. Wenn ich denen was von Bolschewismus oder Kommunismus erzähle, haben die doch keinen Plan mehr. Da gibts die romantischen Vorstellungen von Marx, Lenin und Che Guevara und evtl. noch bissl DDR, aber von Holodomor und Gewaltherrschaft im K. wissen die nix.

    Reiseverbote in der DDR, keine Bananen oder Jeans berühren doch jeden Systemling. Da brauchst Du gar nicht mit Gulag, Stasi und kommunistischem Terror anfangen. Der F. ist in Europa schon lange ohne Einfluß, obwohl in der Glotze permanent davor gewarnt wird. Die Verwendung dieses Begriffes in Bezug auf Corona lenkt daher von den Verantwortlichen der heutigen Agenda ab. Die Systemlinge werden damit genauso im Dämmerzustand gehalten wie bei der Tagesschau. Dumme lassen sich noch leichter steuern.

    Die Shorts haben vermutlich auch schon bei 12 C$ ihre "Arbeit" aufgenommen.

    Finde NFG spannend mit den Bohrergebnissen.

    Bei mir überwiegen aber die Zweifel, so daß ich nicht dabei bin.


    Hier eine Einschätzung von Rick Rule ab Minute 21

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    Diese Schatztruhen oder Nuggets findet man auch bei NKG. Lassen wir uns überraschen, ob bei den beiden Firmen ökonomische Projekte vorliegen.

    Den "neuen Menschen" wird es nicht geben, also erfolgt umfassender Zwang, Totalitarismus oder mit anderem Wort Faschismus, immer wieder.

    Ersetze Faschismus durch Bolschewismus oder Kommunismus, dann paßt die Defintion.

    Seit den 20ern richtet sich die bolschewistische Propaganda (KPD, Rotfront, SU,...) bis heute gegen den Faschismus. Die Kommunisten und Woken haben in weiten Teilen die Sprachhoheit und manipulieren so die unbadarfte Masse mit ihren Definitionen. Deshalb sind solche Begriffe wie Neger, Ausländer, Volk oder alte weiße Männer verpönt.

    Wer z. B. in Bezug auf Corona von F. spricht, der ist den K. schon auf den Leim gegangen. Entweder bedient er sich unbewußt deren Sprache oder er versteht die im Hintergrund wirkenden Kräfte nicht richtig.