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Langes Video. Verlinkt auf die Zusammenfassung am Ende.
Wieso steigt eigentlich AG und AU, wenn der heisse Konflikt verschoben wird? Versteht das alles noch irgendwer?
Hab jetzt schon öfters gehört, dass Gold und Silber derzeit tatsächlich als "Risk on"-Asset behandelt werden. Darum steigen sie bzw. werden gekauft, wenn die Risiken (durch Deeskalation) abnehmen. Muss man nicht unbedingt verstehen, scheint aber so zu sein.
So ein Zufall. Knapp über den 200-Tages-Linien beendet Trump vorerst den Krieg. Jeden Tag glaube ich mehr, dass wir tatsächlich in einer Simulation leben.
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Nur eine kleine Beobachtung: Gegen Ende des gestrigen Handelstags sind die Edelmetalle nochmal ein Stück runter, aber die (bzw. meine) Minen haben das nicht mehr mitgemacht. Muss nix heißen, aber man kann es ja vielleicht als konstruktives Zeichen deuten...
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Kann ich mir aber nur vorstellen, wenn Gold und Silber vollkommen kollabieren
Der Gold Miners Bullish Index hat gerade 3,7 von 100 Punkten erreicht. Lasst das mal auf euch wirken. Das bedeutet, dass über 96 % des Goldminen-Sektors auf Rot stehen. Das ist nicht nur ein vorübergehender Einbruch; so sieht absolute, lehrbuchmäßige Kapitulation aus.
Hier ist die aktuelle Marktsituation:
– Die Falle: Privatanleger konnten mit der jüngsten Volatilität und den starken Schwankungen nicht umgehen. Sie haben ihre Bergbauaktien genau am Tiefpunkt in Panik verkauft.
– Die Divergenz: Während Bergbauaktien an der Börse so bewertet werden, als würde Gold auf null abstürzen, hält sich das physische Metall stark und die COMEX-Tresore werden leergeräumt.
– Die Chance: Das Spannungsfeld zwischen den Preisen für physisches Gold und den Bewertungen der Bergbauunternehmen war noch nie so groß. Dieser historische Einbruch der Stimmung ist kein Warnsignal - es ist das ultimative konträre Kaufsignal. Es fließt offiziell Blut auf den Straßen. Während die Masse davonrennt, kauft das „Smart Money“ still und leise genau die Aktien auf, die Privatanleger gerade mit einem massiven Abschlag abgestoßen haben. Kaufen Sie die Angst. Halten Sie sich zurück. Warten Sie darauf, dass das Gummiband zurückschnellt
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Wir haben heute ein Update an unsere Abonnenten verschickt, aber die Leute auf Twitter würden sich sicherlich über ein paar Kommentare freuen. Ein paar wichtige Punkte:
-MSA hat seine Abonnenten bereits zuvor darauf hingewiesen, dass wir die Idee einer „Kriegsprämie“ für Gold nicht teilen. Daher haben wir das Thema des Iran-Kriegs fast vollständig vermieden. Vielleicht wird es doch noch eine Rolle spielen, WENN er sich über Jahre hinzieht und wir Billionen drucken müssen, um ihn zu finanzieren. Aber in diesem Fall wäre der Grund monetärer Natur.
-Wir haben in Interviews und Berichten gesagt, dass wir irgendwann in diesem gewaltigen Aufwärtstrend eine deutliche, vielleicht sogar 50-prozentige Korrektur bei Silber erwarten. Sie kam etwas früher als erwartet, nämlich genau Ende Januar.
-Die gesamte Korrektur (bei Silber) fand innerhalb von 6 Handelstagen statt. Vom 30. Januar bis zum 6. Februar. Bei Gold waren es nur 2 Handelstage. Seitdem bewegte sich alles *innerhalb der Handelsspanne*, die in diesen 6 Handelstagen festgelegt wurde. Vielleicht wird das Tief vom 6. Februar noch unterboten, aber mehrere Momentum-Indikatoren signalisieren derzeit deutlich, dass dies eine weitere BTD-Chance ist, ähnlich wie die Zollpanik im April 2025, der Covid-Crash 2020, der Trump-Wahlcrash 2024 usw.
-Wie wir bereits in unserem Bericht vom 28. Februar an unsere Abonnenten erwähnt und heute Morgen erneut betont haben: MSA wird keine weiteren langfristigen „Kaufsignale“ für Gold, Silber und Bergbauaktien mehr ausgeben. Alle unsere langfristigen Kaufsignale sind bereits ausgelöst worden. Insbesondere für Silber: März 2024 bei 24,91 $, Juni 2025 bei 36,17 $ und November 2025 bei 57,16 $. Wir bleiben zwar weiterhin optimistisch und erwarten, dass die Metalle deutlich höher gehandelt werden, doch haben wir keine langfristigen Indikatoren mehr, die auf „Kaufen“ hindeuten. Sie sind alle bereits ausgebrochen. Jedes Kaufsignal wäre zu diesem Zeitpunkt zwangsläufig kurzfristig, da es sich um eine Korrektur innerhalb des anhaltenden Aufwärtstrends handelt.
Wer erst in den letzten Monaten gekauft hat, sitzt möglicherweise gerade auf einem Buchverlust. Diese Möglichkeit muss man auf *allen Finanzmärkten* einkalkulieren. Alles, was man zu irgendeinem Zeitpunkt kauft, könnte sich gegen einen wenden. Stellen Sie sich vor, Sie kaufen NVDA im Oktober 2021 für 25 $ und ein Jahr später haben Sie über 50 % verloren. Ein weiteres Jahr später hätten Sie einen Gewinn von über 100 % gegenüber Ihrem ursprünglichen Kaufpreis erzielt, und noch ein Jahr später wären Sie um über 400 % im Plus. Aber Sie sind zufällig kurz vor einer Korrektur auf den Zug aufgesprungen und haben zunächst 50 % Ihres Geldes (auf dem Papier) verloren. Wären Sie Cathie Wood, hätten Sie in Panik verkauft...
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Heftig, heftig. Muss man wohl wirklich mit der 200-Tage-Linie rechnen. Das hieße ca. 4100 Gold und ca. 57 Silber. Immerhin ist das nun auch nicht mehr so weit und bei der Geschwindigkeit schnell erreicht.
Autsch. Michael Oliver, der bis vor Kurzem darauf beharrt hat, dass Silber schon bis zum Sommer auf bis zu 500$ steigen wird, geht jetzt offenbar nur noch davon aus, dass es 200$ bis September oder bis Jahresende werden.
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Sind seine Zeit und Preisziele in der Vergangenheit eingetroffen?
Kann ich selbst nichts zu sagen. Laut KI (Gemini) sieht es so aus:
Bullische Prognosen: Oft überraschend präzise. Er erkennt die Dynamik von Liquidität und Marktpsychologie („Melt-Up“) meist besser als die vorsichtige Wall Street.
Bärische Prognosen: Bisher deutlich zu früh und in der Intensität (80% Crash) historisch beispiellos. Er unterschätzt konsequent die Interventionsmöglichkeiten der Notenbanken.
Francis Hunt (Market Sniper) mit einer recht ausführlichen technischen Analyse zu Gold und Silber
KI-ZUSAMMENFASSUNG (Gemini)
Gold: Technische Analyse und Schlüsselniveaus
Zentrale Marke: Die Marke von 5.000 $ ist das bedeutendste psychologische und technische Niveau für Gold [00:59]. Aktuell findet knapp unter dieser Marke ein massives Aufkaufen statt [15:20].
Handelsspanne: Gold bewegt sich derzeit in einer Range zwischen dem Hoch bei 5.600 $ und dem lokalen Tief bei 4.400 $ [16:23].
Szenarien:
Bullisch (Falling Wedge): Hunt sieht ein potenzielles „Falling Wedge“-Muster (fallender Keil). Ein Ausbruch nach oben könnte Gold schnell in Richtung 6.400 $ treiben [20:33].
Bearisch (Kreditkrise): Sollte die Marke von 4.400 $ fallen, deutet dies auf eine schwere Kreditkrise hin, bei der Akteure Gold für kurzfristige Liquidität verkaufen müssen. In diesem extremen Fall wären Ziele um 3.500 $ denkbar [33:02].
Fundamental: Die USA exportieren derzeit massiv Gold, um Handelsdefizite auszugleichen, da Nationen wie China keine Staatsanleihen (Treasuries) mehr wollen. Dies stützt den Goldpreis langfristig massiv [26:41].
Silber und Platin
Silber: Silber folgt derzeit Gold, reagiert aber in Korrekturen deutlich heftiger [42:51]. Es hängt aktuell „schwerer“ in der Range fest. Das langfristige Ziel von Hunt bleibt jedoch bei 333 $ [01:00:05].
Platin: Auch Platin befindet sich in einer Seitwärtsbewegung (Ledger) um die 2.150 $ und wartet auf Impulse vom Goldmarkt [47:34].
Makro-Ausblick: Die „Private Credit“-Gefahr
Hunt warnt eindringlich vor Private Credit als dem nächsten großen „Scam“ der Wall Street, vergleichbar mit Junk Bonds in den 80ern oder Subprime-Hypotheken 2008 [04:31].
Wir befinden uns in einer Phase der beschleunigten Währungsabwertung (Fiat-Entwertung). Gold fungiert hierbei als der ultimative Schutz des Kapitals [52:31].
Er rät dazu, Vermögen außerhalb des klassischen Bankensystems zu sichern (physisches Gold in sicheren Jurisdiktionen, Bargeldreserven zu Hause), da im Krisenfall der Zugriff auf Bankguthaben erschwert werden könnte [01:03:54].
Fazit: Solange Gold über 4.400 $ bleibt, ist der übergeordnete Trend bullisch. Ein Ausbruch aus dem aktuellen Keilmuster nach oben ist das wahrscheinlichere Szenario, sofern die Kreditmärkte nicht völlig kollabieren
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