Heute hat ein alter Kunde seinen Kumpel mitgebracht, der auch dringend Gold braucht. Den hat nicht mal mein Preis (deutlich über PoG) abgeschreckt. Im Gegenteil, er braucht noch mehr weil er auch noch nen Kumpel hat. Irre Zeiten.
Es ist im Grunde das Szenario, worüber hier seit mehr als 20 Jahren geredet wird.
Also eigentlich nur das Absehbare und Unausweichliche. Das was schon immer passiert ist.
Aber ich gebe zu: Live ist dann doch was anderes als gedanklich theoretisch. Beim letzten Währungstod 89 war ich noch ein Kind. Und selbst wenn es kein echter Tod sondern im Grunde eine Dopingkur war, war das schon richtig aufregend.
Diesmal gibt's aber keinen Airbag. Und das Wissen über die Zusammenhänge ist diesmal viel größer als damals. Was die Spannung natürlich jetzt schon, obwohl NOCH nicht wirklich was passiert ist, extrem steigert.
Irre ist es aber eigentlich nicht. Eigentlich ist es völlig rational, das brennende Papier schnell aus der Hand zu geben.
Ich find's viel irrer, dass es so lange gedauert hat, bis die Leute die heiße Kartoffel fallen lassen.
13 Käufer in einer Millionenmetropole. Da scheint was ganz großes im Busch zu sein.
Aber es ist ja auch so ein Phänomen, dass die Masse kauft wenns teuer wird. Das war schon immer so und ich würde es als eine Art Torschlusspanik bezeichnen.
Aber auch ich befinde mich ja aktuell auch in einer Zwickmühle. Einerseits habe ich einen hohen Cashbestand. Andererseits auch einen hohen EM Bestand.
Dazu auch noch nicht unerhebliche Immobilien. Immobilienzukäufe fallen aus.
EM Zukäufe wären möglich, würden aber den aus heutiger Sicht günstigen EK der verganenen Jahrezehnte verwässern. anderseits muss man zusehen wie der inner Werte der Cash Bestände immer weiter an Kaufkraft verliert.
Vielleicht doch noch in Aktien investieren. Dividenden usw. Aber mit Aktien habe ich kein Glück, daher nichts im Bestand.
Ich überlege also weiter.
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Auf gold.de sind ganze drei Händler aus Köln gelistet. Wenn dort mal zehn oder mehr gelistet sein sollten, kommen wir der Torschlusspanik näher. 2011 lässt grüßen. Da gab's auch plötzlich überall neue EM Läden, von denen dann viele wieder verschwanden.
Was die zunehmende Rhetorik über die wachsende militärische Bedrohung, insbesondere in Europa, betrifft, so ist der Grund für das Schlagen der „Kriegstrommeln“ folgender: Die Europäische Union braucht eine Angstscheuche, und das ist die Russische Föderation von „Putins langem Staat“.
Vogelscheuchen sind nötig, kein echter Krieg mit Waffen.
Angst ist notwendig, um die losen Strukturen der Eurodemokratie zu einer gemeinsamen Anstrengung zu mobilisieren – um die Probleme der Schaffung einer Neuen Weltordnung zu lösen – das Gebot der globalen Transformation.
Nur eine äußere Bedrohung erklärt die Notwendigkeit erzwungener, schwieriger Strukturveränderungen, um den lockeren Liberalismus an die Anforderungen der entstehenden Informationsgesellschaft anzupassen.
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Warum führt er seinen Gedanken nicht stringent zu Ende bzw. spricht ihn offen aus?
Er sagt das, was ich auch denke. Im Osten ne Angstscheuche, im Westen nun ebenfalls eine.
Ziel: Auflösung der Nationalstaaten in Europa zugunsten eines Superstaats. DAS ist und war seit über 100 Jahren schon immer das Problem bei der Schaffung der neuen Weltordnung. Die Nationen Europas waren wie ein Sack Flöhe, aus dem einige mehr oder weniger vehement rausgesprungen sind, als klar war, dass der Sack zugemacht werden soll...
Also legt man nun Feuer um den Sack und hofft, dass alle brav hinein- statt hinausspringen.
FrankFurtDräcksLoch einmal war ich da am BahnHof, was für ein
DräcksLoch für eine BankenHochKultUr
als KackaLacke €rHolungsKurOrt nur DräcksVieh
dank der Pohlitik
Gruss
alibaba
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Wenn ich mir die Bankenstädte im Wertewesten so angucke, sind die Dreckslochbezirke meist nicht weit von den Wolkenkratzern entfernt... Und da die Bänker die Politik steuern, kann man es zwar auf die Politik schieben, kommt aber am Ende wieder bei der selben Ursache raus, als wenn man es nicht täte.
A) Zurück zum Democrat-Scheiß = korruptes Deep State und Untergang in Raten
B) Zurück zur alten Werten und Macht, zumindest größtenteils erhalten
Wenn ich von alten Werten spreche, meine ich ich nicht Friede Freude Eierkuchen und jeder hat Recht und alle haben sich liebe, nein. Eine art moderner Wilde West. Der Stärkere setzt sich durch, der Schwächere geht unter.
Die Drogen Kartelle sind ein echtes Problem. Sie können entweder zerschlagen werden oder sie behalten die Macht (intern und extern).
Die Defizite sind das noch viel größere Problem. Deshalb brauchen die USA Rohstoffe, die sie exponieren könne und so die Defizite kompensiere und am besten in Überschüsse verwandeln.
Deshalb Venezuelas Öl, Grönland Mineralien und vielleicht Irans Öl auch.
Ich bevorzuge B, ganz ehrlich. Denn A wird in Europa zu einer absoluten Diktatur führen!
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Ich bevorzuge ganz klar C.
Schneller Kollaps der USD basierenden Finanz, darauf folgend innere Unruhen und dann Zuweisung auf einen Platz in der Welt , der ihrer tatsächlichen inneren Leistungsfähigkeit entspricht. Also eher so der Agrarstaat, der sich dann mehrere Jahrzehnte lang wieder zu einem echten Güterproduzenten wandeln kann und keine Dummheiten mehr anstellen kann.
Genauso sieht es auch bei Silber aus. Ich beobachte die Cots seit 2001, kann ich mich aber nicht an so eine Situation erinnern. Das Open Interest bleibt auch gedämpft. Es kann eigentlich nur mit der physischen Nachfrage zusammenhängen.
Dann hast du 2010/2011 schlecht beobachtet. Da haben die Commercials auch nicht gegengehalten beim Parabelanstieg.
⚡️Trump baut eine Kriegszeiten-Kommandoökonomie auf, ohne den Krieg zu erklären.
Er versucht nicht, den Verteidigungssektor zu reformieren. Er bereitet sich darauf vor, ihn zu absorbieren. Lasst die Fassaden weg. Was er tut, ist, direkte staatliche Kontrolle über strategische Kapitalströme zu etablieren – unter Einsatz von Loyalitätsdruck, populistischer Rahmung und fiskalischen Hebeln.
Er verhandelt nicht mit Verteidigungsexekutiven. Er erklärt sie zu Untergebenen.
Das ist ein Testlauf. Er schafft Präzedenz, um dieses Modell auf andere Sektoren auszuweiten:
•Energie kommt als Nächstes.
•KI danach.
•Gesundheitswesen irgendwann.
Das Muster ist einfach. Jede Branche, die Souveränität, Logistik oder Grenztechnologie berührt, wird unter der Logik des Missionsstaats absorbiert. Private Firmen behalten weiterhin die Eigenkapitalanteile, aber der Staat diktiert die Kapitalstruktur, den Produktionsrhythmus und den narrativen Rahmen.
Rückkäufe sind verboten. Dividenden bedingt. Gehälter gedeckelt. Output verpflichtend. Zeit komprimiert.
Es ist ein Wechsel von Anreizausrichtung zu Compliance-Durchsetzung. Von Überzeugung zu Kontrolle. Von „macht die Verteidigung wieder groß“ zu „ihr arbeitet jetzt für mich“.
Kein moderner Präsident hat es gewagt, diese Linie zu überschreiten, weil sie enthüllt, wie dünn der Schleier der unternehmerischen Unabhängigkeit tatsächlich ist, sobald der nationale Zweck ins Spiel kommt.
Trump hat sie gerade überschritten.
Und die tiefere Ebene: Das funktioniert nur, wenn er zuversichtlich ist, dass das Militär, die Kapitalmärkte und die Öffentlichkeit gehorchen werden. Das ist das wahre Signal. Er weiß, dass sie es tun werden. Oder er weiß, dass genug von ihnen es tun werden, sodass die anderen keine Rolle mehr spielen.
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Die Kapitalmarktzinsen machen aber so gar nicht, was der Don gerne will.
Eine Unze Gold kauft jetzt 80 Barrel Öl und andere augenöffnende Statistiken
Morningstar:
"Das Verhältnis von einer Unze Gold zu achtzig Barrel Öl erreichte dieses Niveau in 35 Jahren immer nur einmal.
Der wirtschaftliche Wettbewerb der Supermacht, der Debassierungshandel, ein schwächerer Dollar und die steigende Energienachfrage sorgen für eine große Neuausrichtung der Rohstoffe.
Der Rohstoffpreisboom, der besonders in Gold und Metallen ausgeprägt ist, generiert einige bemerkenswerte Statistiken und überarbeitet einige bisher etablierte Verhältnisse dramatisch.
Betrachten Sie Folgendes: Eine Unze Gold (GC00) kauft jetzt fast 80 Barrel Öl (CL00). Nur einmal in den letzten 35 Jahren ist dies geschehen, als der Ölpreis auf dem Höhepunkt der Pandemie-Panik im Frühjahr 2020 sehr kurzzeitig negativ wurde....
Die rekordverdächtige Rallye von Gold, die im letzten Sommer wirklich gestartet ist, führt zu einer Neubewertung vieler Vermögenswerte in Bezug auf ihre relative Bewertung. In einem Posting zu X heute kommentierte der Ökonom Peter Schiff, der globale Chefstratege von Euro Pacific Asset Management, gestern zum ersten Mal 49.000 Punkte. "Mit dem Goldabschluss über 4490 $ ist der heutige Abschluss von 49.462 nur 11 Unzen Gold wert. Im September 1999 war der Dow über 43 Unzen wert. Das ist ein Rückgang von 74% über 26 Jahre,"
Golds Marktkapitalisierung beträgt jetzt $ 31 Billionen, die größte aller Vermögenswerte. Bis Dienstag, an zweiter Stelle dieser Liste stand der US-Tech-Gigant Nvidia (NVDA), aber die erstaunliche Rallye in Silber (SI00), der bereits im Jahr 2026 um 12% und in den letzten zwölf Monaten um 159% gestiegen ist, hat seine Marktkapitalisierung Amerikas größtes börsennotiertes Unternehmen überholt.
Die Dynamik hinter den Rohstoffen ist bereits im jungen Jahr beeindruckend, mit Kupfer (HG00) um 6%, Aluminium plus 4% und Nickel steigt um 10%, während Platin (PL00) um 17% zugenommen hat und Palladium (PA00) um 7% gestiegen ist...."
I want Michael Oliver to be right, and silver simply enters a new reality and easily trends to $100, $150, $200. Unfortunately, I don’t think it will be that easy. The more likely outcome is a lot of volatility on our journey to those levels. As I have said, you want to ride this train, but you will need to keep your seatbelt tight and hang on. This bull will buck. They usually do. I’m not buying here. I’m waiting for the next deep correction. It might not come for a few months, but I’ll wait.
Ich möchte, dass Michael Oliver Recht hat und Silber einfach in eine neue Realität eintritt und leicht auf 100, 150 oder 200 Dollar steigt. Leider glaube ich nicht, dass es so einfach sein wird. Wahrscheinlicher ist, dass es auf dem Weg zu diesen Niveaus zu starken Schwankungen kommen wird. Wie ich bereits gesagt habe: Man möchte diesen Zug mitnehmen, muss aber den Sicherheitsgurt fest anlegen und sich festhalten. Dieser Bulle wird buckeln. Das tun sie normalerweise. Ich kaufe hier nicht. Ich warte auf die nächste starke Korrektur. Das kann noch ein paar Monate dauern, aber ich werde warten.
Also Vorsicht!
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Und wer soll verkaufen?
Die Masse ist nicht drin. Die tiefen Taschen kaufen zu jedem Kurs. Und die smarten warten auf die Korrektur...
Silber wird meiner Einschätzung nach Richtung 70/65 USD gehen und den starken Anstieg korrigieren. Es gibt zu viele Kursziele 100 USD und höher. Die Derivate müssen jetzt mal ausgeknockt werden. Die Aufwärtstrends sind keine Einbahnstraße.
Bei Krypto und KI Aktien waren die Einbahnstraßen irgend wie nie ein Problem... Nur EM "muss" ständig korrigieren...
2001 war ich in Kuba. Havana war schon arg verfallen. Nach 70 Jahren hat der Kommunismus ein Land unrettbar runter gewirtschaftet - so war es in Russland.
Castro hat 1959 in Kuba endgültig die Macht übernommen. Das ist jetzt knapp 67 Jahre her. Kuba fällt von selbst!
Vielleicht sollte ich im schönen Varadero nochmal Urlaub machen, bevor die Amis sich dort breit machen.
Die Nachrichten in Bezug auf Venezuela sind extrem widersprüchlich.
ThomasBachmeier und Markus Koch sagen das Gegenteil von Fugmann.
Der Dollar hat 2025 um 40% gegen den Rubel abgewertet.
Die USA müssen den Petrodollar durch die Übernahme des Öls von Venezuela retten!
Diese Geschichte gibt dem Dollar aktuell etwas Luft und das hilft die EM zu drücken.
LG Vatapitta
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Die Zustände in Kuba sind wie sie sind. Das Ergebnis des Kommunismus.
Das mit dem Petrodollar und einer Lebensverlängerung sehe ich auch.
Aber primär zielt das Ganze Imho auf etwas ganz anderes ab.
Das Ziel NWO bzw. Weltregierung wurde nie aufgegeben. Zur Erreichung dieses Ziels müssen zwingend die 196 Nationalstaaten weg. Und wenn man das nicht auf einen Ritt schafft, weil es immer welche gibt, die sich sperren, geht man schrittweise vor.
Zunächst werden die fast 200 Staaten in mehrere Superstaaten oder Zonen unterteilt und auf diese Weise schon mal teilentsouveränisiert. Von dort aus kann dann ein Zentralstaat etabliert werden, der in der völligen Verschmelzung der Gliedstaaten mündet. Passiert das weltweit, hat man am Ende nur noch 3-10 Superstaaten, die sich viel einfacher im Sinne der NWO dirigieren lassen.
Und genau das wird mit der plötzlichen US Aggression angestrebt. Die USA wollen Kanada und Grönland. Geben sie unverhohlen zu.
Eine Nordamerikanische Superzone.
Gleichzeitig setzen sie Südamerika und die EU unter Druck. Insbesondere die EU sieht sich nun zwischen Hammer im Westen und Amboß im Osten eingekeilt. Was wird also die logische politische Forderung in der EU werden? Ein noch engerer Staatenbund, der am Ende in den Vereinigten Staaten von Europa mündet. Genau so wie es immer geplant, aber bis zuletzt abgestritten wurde.
Gleiches gilt für Südamerika. Man wird sich dem Yank nur erwehren können, wenn man sich zusammenschließt.
Dass der Asiatische Block sich ebenfalls herausbildet ist ebenfalls unübersehbar.
In Nahost ist es ein ähnliches Bild. Nur dass dort Israel als Hammer dient, der die Araber zusammenhaut. Und selber ebenfalls eine Großzone anstrebt.
Und Afrika ... Nun ja. Auch dort hat sich eine antifranzösische Allianz entwickelt.
Es läuft also wie geplant. Und die USA/Israel forcieren das jetzt. Sie arbeiten aktiv an der Zonierung und damit der Fusionierung der Nationalstaaten. Sowohl auf ihrem Kontinent als auch indirekt durch Aggression auf anderen Kontinenten.
Das ist alles kein Zufall oder dummes Yankeegehabe. Sondern exakt so geplant. Und alle Staatsführer wissen das. Und haben nun Argumente, dem Pöbel zu verkaufen, dass er seinen Nationalstaat besser aufzulösen hat und eine Superzone bilden soll.
Die Krieg richtet sich also ausschließlich gegen die Völker, die partout nicht so wollen, wie die NWO Planer es gerne hätten.
Bei der Diskussion über die Höegh Esperanza habe ich mal ausgerechnet, dass die Wassertemperatur im Jadebusen durch die Regasifizierung im Vollbetrieb um ca. 0,02 Grad sinkt. Die normalen täglichen Schwankungen durch Ebbe/Flut oder Wolken/Sonnenschein sind höher.
LG Vatapitta
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Wenn bei 4.4°C ein Vereisen des WTs wahrscheinlich ist, impliziert das, dass die Wassertemperatur um 5K sinken muss, um unter den Gefrierpunkt zu gehen.
Und da potentiell die gesamte Nordsee als Wasservolumen zur Verfügung steht, müsste die gesamte Nordsee auf diesen Punkt runtergekühlt werden, bevor der WT vereist. Deflationator hat das gut Beschrieben, worauf ich hinaus wollte. Vereisen tut der nur, wenn er schlecht gebaut ist und nicht schnell genug genug Wärme übers Seewasser zugeführt werden kann. Oder eben die Nordsee selber einfriert.