Beiträge von Bargold

    Es scheint nun neben parteinternen querelen seitens der JU auch medial Gegenwind für des Merzens Schuldenorgie zu geben. Plus Klagen in Karlsruhe.


    Ich wage einen Rheinmetall short. KO knapp 1300€. Mit etwas Glück war das vorerst das Ende der Fahnenstange.

    Also, ich habe das so verstanden: Wenn der Kokser den Rohstoffdeal unterschreibt, dann gibts auch weiterhin Waffen. War doch so, oder täusche ich mich :hae:

    Das ist mir alles zu billig.


    Wenn er ihn unterschreibt und weiter Waffen bekommt, wird dort keiner irgend was an Rohstoffen ausbeuten können, da weiterhin die Klamotten durch die Luft fliegen.


    Bekommt er weiter Waffen, die die Russen zerstören werden, wird er wegen des immer unhaltbareren Blutzolls weggefegt.


    Steigen die Friedenstauben auf, wird er ebenfalls weggefegt werden, weil sich das Land nicht 50% Royalty leisten kann. Und dann wird das gesamte Vertragswerk angefochten werden. Weil von jemanden Unterschrieben, den längst keiner mehr wollte und der quasi genötigt wurde - so kann man es zumindest darstellen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Eurasien das insgesamt dulden wird, dass sich der Yankee dort breit macht und den Honig saugt.

    * Ach ja, die Freundin meiner Eltern, die Bankangestellte.
    Wie gesagt Deutsche Bank, inzwischen in Rente.


    Die hat im Laufe ihres Lebens dreimal ihre Ersparnisse verloren. T-Aktie und Dotcom-Blase (kam ja relativ zeitgleich) , irgendwas mit Immobilien im Osten und nochmal was.
    Als Bankerin.

    Gelernt ist gelernt. [smilie_happy]

    Was ist am 20.03. ??


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    Da er auch von Regierungsprogamm und Neuwahlen spricht, könnte das der Termin sein, an dem sich der Bundestag kostituiert, wofür ein Zeitrahmen von 30 Tagen ab Wahlsonntag vorgesehen ist. Sie hätten zwar bis Dienstag den 25.3. Zeit, aber vielleicht weiß Krall schon mehr.

    Ich mache es mir da einfacher.


    Das Zerlegen der einzelnen Faktoren ist dir gut gelungen. Das Zusammenzählen gelingt mir gleichfalls nicht, da 3. 4. und 5. nicht definiert sind.


    Was aber wichtiger ist, ist die Signalwirkung. Und darauf haben die primitiven Geldverwalter gewartet.


    Nämlich die Beantwortung der Frage, wo nun frische Geldinjektionen herkommen sollen, nachdem es wegen der Inflation mau mit Zinssenkungen aussieht und auch sonst seitens der Zentralbanken keine Signale kamen, reinzubuttern.


    Und die wurde Beantwortet: Unter Inkaufnahme von höchstwahrscheinlich höheren Anleihezinsen springen die Euroländer via Staatsverschuldung in die Bresche.


    Mehr will der "Markt" nicht wissen. Der Junkie braucht nen neuen Schuss, der Junkie bekommt ihn. Was das längerfristig für einen Kater navh sich zieht, oder ob das Zeug angesichts der Wirtschaftlage als vergiftet betrachtet werden muss, ist erstmal sekundär. Zumindest vorerst. Die Euphorisierende Wirkung ist zumindest heute schon mal spürbar. Man darf gespannt sein, wie lange. Denn 1.7 Bille ist heute auch nicht mehr das, was es mal war. Gemessen am 400 Billionen Anleihemarkt eigentlich sogar lächerlich. Aber wie gesagt, psychologisch war das ein Kaufsignal. Man wird nicht hängengelassen, so zumindest das von mir interpretierte Gefühl.

    Man strapaziert das Fiatsystem aber nicht aus Spass, sondern weil es mal wieder eine neue Kreditinjektion braucht. Von daher, ja. Sie arbeiten alle an einer großen Agenda. Sie fabulieren neue Gründe herbei, um die nächsten Billionen zu pumpen. Ob Krieg, Corona, oder ,oder... Völlig egal. Es muss nur verkauft werden können.

    Inspirares Frage, woher frische Liquidität bzw. Kredit kommen soll, dürfte sich nach gestern geklärt haben. Fast ne Billion aus der BRD und 700 Mrd aus der EU. So zumindest das neue Narrativ. Man darf gespannt sein, wie die Börsen das verarbeiten.

    Yep...

    Die EU dreht durch.

    Man sollte zusätzlich sein Vermögen raus aus EU und € bringen.

    Aus dem € rausbringen ist kein Problem. Aus der EU schon eher. Selbst wenn ich es geografisch raus bringen wöllte, ich wüsste gar nicht wo hin.


    Betrachte ich das Spiel mal von oben, stellt es sich so dar, dass Amiland nicht mehr grossartig schneller aufschulden kann. Folglich müssen jetzt die Europäer ran, neues Geld ins System zu pumpen. Dort sind die Schuldenquoten und Anleihezinsen noch etwas geringer und es "geht" da noch was.


    Was kommt danach? Irgend wann sind dann die vermeintlich sicheren , noch weniger verschuldeten Oasen dran, ihren Teil beizutragen und werden ihrerseits aufschulden, um das System zu prolongieren. Also kann man die zukünftig auch vergessen.

    Ich glaube schon, daß die so blöd sind, wie sie sich geben. Da, wo die Ideologie vorherrscht, können Leute mit Fachwissen in solche Positionen nicht vordringen, geschweige denn dort bestehen. Fachwissen verursacht, innerhalb einer Ideologie, für Hemmschwellen, die man dort nicht brauchen kann, da sie Entscheidungen entgegenstehen. Man spricht ja auch von "nützlichen Idioten".

    Ja, Ideologie ist zutreffend. Und deren Ideologie ist der europäische Superstaat und darauf folgend der Weltstaat mit dem Einheitsmenschen. Um dies zu realisieren müssen nationale, ethnische und kulturelle Grenzen bis zu Unkenntlichkeit geschleift werden, ansonsten zerbricht das Gebilde.


    Sie nehmen also die Zerstörung der verschiedenen Nationen nicht nur hin, sie müssen sie folgerichtig im Sinne ihrer Ideologie sogar befördern!


    Ordo ab chao war schon immer die Devise illusterer Kreise.

    Die nächste Billion Sondervermögen in der BRD rollt an. Andere werden folgen. Wenns schon über Zinssenkungen nicht möglich ist, was reinzupumpen, macht es halt der Staat per Direkteinspritzung. Die Metalle dürften das bald entsprechend "honorieren".

    Ich hatte das Bild schon einmal gepostet. Derjenige, der den Arsch versohlt bekam ist Macron und Starmer wartet noch darauf.




    Europa hat noch nicht begriffen, daß ihr niemand mehr zuhört. Sie halten nur noch die Fassade aufrecht, um ihr Gesicht zu wahren...

    Auch hier gilt: Die haben sehr wohl begriffen. Es ist ihnen aber gleichgültig. Denn es ist ihr Auftrag Europa bzw. die weißen Kulturvölker Europas zu vernichten. Anders kann man deren Politik gar nicht interpretieren. Das geht schon Jahrzehnte so!

    Die sind nicht deppert! Begreif das doch! Das ist purer Vorsatz. Bösartigkeit.

    Zur Frage, ob die LV Sparer das geil finden, kann ich nur sagen:


    Fänden sie es ungeil, würden sie dort kein Geld reinlegen. Und sie würden es noch viel ungeiler finden, würden sie den versprochenen Zins nicht bekommen. Demnach ist es deren Hauptinteresse die Zinsen zu kassieren. Nur diese Versprechung war es doch, weshalb sie den Vertrag unterschrieben haben.


    Dass es die Banken sind, die diese Vehikel an den Mann bringen ändert nichts daran, dass diese Sparer den bzw. einen großen Teil des Marktes darstellen.

    Wenn Geld ,so wie derzeit, ausschließlich(!) durch Verschuldung entsteht, kann per Definition überhaupt gar keine netto Schuldenrückzahlung erfolgen! Denn der, der seine Verbindlichkeiten tilgt, tut dies , in dem er dem Gläubiger Schuldscheine übereignet, die wiederum Schulden eines anderen darstellen. JEDER Euro ist bilanztechnisch und damit systemisch ein Euro Schulden, den jemand anderes hat.


    Die ständige Verschuldung ist also nicht ursächlich das Konstrukt des Staates, der wahrer Weise über seine Verhältnisse lebt. Es ist vielmehr so, dass irgend jemand immer neue Schulden machen muss, um die nicht mitgeschöpften Zinsforderungen zu bedienen, sofern man einen Tilgungsausfall vermeiden will. Tut das der Bürger nicht, macht es der Staat oder die Zentralbank.


    Die herbeifabulierten Krisen der letzten Jahre hatten genau das zum Ziel. Argumente für neue Geldinjektionen durch die Institutionen, weil der Bürger es (neue Schulden machen) nicht mehr im benötigten Umfang getan hat bzw. nicht mehr tun konnte, weil er am Limit ist.