What a mess!
Jan Nieuwenhuijs müssten Sie als erstes mit ins Audit-Team holen, damit da überhaupt noch einer durchsieht.
12. August 2026, 17:45
What a mess!
Jan Nieuwenhuijs müssten Sie als erstes mit ins Audit-Team holen, damit da überhaupt noch einer durchsieht.
Um danach, also wenn
Musks Grafikabteilungdie Auditoren zweifelsfrei bewiesen haben, dass alles seine Richtigkeit hat, den Markt zu beruhigen. Denn den Herren der Fed scheint langsam der Preis davonzulaufen.
Musks Grafikabteilung könnte selbst bei komplettem Bestand leere Regale zeigen. Die Frage ist was sie mit dem Audit erreichen wollen. Währungsreform? Digitales Schwundgeld für Inland um Produktivität und Autarkie zu steigern und Gold und Co für Aussenhandel?
Man kann auch nicht ausschliessen dass alte Mächte denen FED gehört selbst hinter der Reform stehen.
Musks Grafikabteilung könnte selbst bei komplettem Bestand leere Regale zeigen. Die Frage ist was sie mit dem Audit erreichen wollen. Währungsreform? Digitales Schwundgeld für Inland um Produktivität und Autarkie zu steigern und Gold und Co für Aussenhandel?
Man kann auch nicht ausschliessen dass alte Mächte denen FED gehört selbst hinter der Reform stehen.
Die Zeit wird es zeigen. Ich vermute hier wie gesagt nur eine Art Bluff oder eine Show, um den Preis so weit und so lange wie möglich unten zu halten und die Bonität des USD Systems oben.
Wenn man den Artikel von Nieuwenhuijs "Offener Brief..." in GS heutigen Datums liest, wird klar, dass die Goldreserven der USA ein wahrer Augias-Stall sind von Lagerorten, Tresorkammern, mehrfach gebrochenen "ewigen" Siegeln, Audits, die abgebrochen wurden, wechselndem Personal/Verantwortlichen usw.....wie verlorenen/vernichteten Akten...
...
Nieuwenhuijs beschäftigt sich offenbar seit Jahren damit und hat diverses dazu publiziert.
LF
Auf seiner "The Gold Observer" Seite sind alle seine Artikel der letzten Jahre:
(google kann komplette Webseiten übersetzen)
In einem Artikel gibt es bei Beginn des letzten Drittels ein Bild einer Überprüfung mittels einem Ultraschall Messgerät. (Ultrasonic dickness meter)
Er kann mittels einem langen Sensorkabel sekundenschnell alle Barren prüfen.
Der Artikel ist vom 17.7.2022, das Bild mit dem Goldprüfer ist vom 21.2.2001. !!!
Der Ort Bern - Schweizer Nationalbank.
(Ich will den Artikel nicht verlinken - Datum steht ja da)
D.h. die Prüfung, die ich oben in meinem letzten Post angedeutet habe, machen die Zentralbanken schon lange.
Er setzt damit indirekt die FED unter Druck denn das ist der eigentliche Adressat dieser Übung.
Ich denke, Du bist auf der richtigen Spur, denn die FED-Leute sind TRUMP schon lange ein Dorn im Auge und machen partout nicht das, was Trump gerne hätte !
Sobald etwas fehlt oder nicht koscher gelaufen ist, wird Trump das ausnutzen und die FED mit seinen Leuten besetzen....dann ist seine Macht noch viel umfänglicher ![]()
Ich denke, Du bist auf der richtigen Spur, denn die FED-Leute sind TRUMP schon lange ein Dorn im Auge und machen partout nicht das, was Trump gerne hätte !
Sobald etwas fehlt oder nicht koscher gelaufen ist, wird Trump das ausnutzen und die FED mit seinen Leuten besetzen....dann ist seine Macht noch viel umfänglicher
Powel ist ’Trumps Mann’…
Jerome Powell wurde von Präsident Donald Trump für den Vorsitz der Federal Reserve (Fed) nominiert. Seine Nominierung erfolgte im November 2017, und er trat sein Amt am 5. Februar 2018 an.
o.k. .....Trump hat sich aber schon mehrfach über die FED beschwert.(z.B.wegen zu zögerlichen Zinssenkungen)..., dann hat Powell warscheinlich allein nicht die Macht in der FED, um Trumps Wünsche zu erfüllen oder will es nicht so offensichtlich tun.
Vllt. kann Trump evtl. Unstimmigkeiten im Lagerbestand nutzen, um die Kräfteverhältnisse in der FED zu seinen Gunsten zu verändern.
o.k. .....Trump hat sich aber schon mehrfach über die FED beschwert.(z.B.wegen zu zögerlichen Zinssenkungen)..., dann hat Powell warscheinlich allein nicht die Macht in der FED, um Trumps Wünsche zu erfüllen oder will es nicht so offensichtlich tun.
Vllt. kann Trump evtl. Unstimmigkeiten im Lagerbestand nutzen, um die Kräfteverhältnisse in der FED zu seinen Gunsten zu verändern.
Powell ist die Sprechpuppe der Fed, die bekannter Weise wiederum ein privates Kosortium der Eigentümerbanken ist. Die Sprechpuppe wird zwar vom Präsidenten ernannt, tut aber am Ende das, was die Eigentümer wollen.
Trump ist die Sprechpuppe von Corp. America, die ebenfalls Eigentümer hat. Auch er tut das, was die Eigentümer wollen.
Und die Eigentümer der Fed sowie der Corp. America sind in großen Teilen deckungsgleich. Eventuelle verbal kommunizierte Disharmonien unter den Sprechpuppen gehören zum Spiel, damit es nicht ganz so auffällig ist, dass sowohl die Fäden des US Präsers als auch die des Fed Präsers in den gleichen Händen zusammenlaufen.
Die beiden lachen sich abends eins in der Loge und stoßen zusammen auf die neuesten Bühnenstücke an.
Diese Meinung gefällt mir sehr!
Natürlich stehen mir nur die öff. zugänglichen und damit wie üblich wohl "gefärbten" Infos zur Verfügung... aber wenn ich das was jetzt pol. rund um Trump/Selenskyj/Russland/Europa abgeht, mal gegen das Licht halte... komme ich zum Schluss: Alle Akteure arbeiten an einer eigenen Agenda, einfach irgendwas... und egal wie man es dreht und wendet - dem Goldpreis wird es helfen. Und zwar nachhaltig.
Disclaimer - es geht mir in keiner Weise darum, ob man "für" oder "gegen" Trump oder andere ist - mir gehts lediglich um die Einordnung dessen was hier abgeht... um mögliche Konsequenzen für Gold zu ziehen.
Trump schafft es irgendwie in no time, ganz Europa vor den Karren zu spannen: Er sichert sich Rohstoffe (doch - den Vertrag wird er trotzdem bekommen!) nimmt sich beim Bieten mil. Sicherheiten, also beim finanziellen Ukraine-Engagement zurück - und schafft es zugleich, die in grossen Teilen Europas vorhandene Einstellung dem Krieg gegenüber zu kanalisieren, resp. diese zu nutzen: Europa wird das Portemonnaie für die Ukraine weiter aufreissen und danach sich selber noch militärisch besserstellen müssen. Kein Wort über die Finanzierung - aber viele Wörter über die Alternativlosigkeit, der Ukraine zu helfen.
Ohne pietätlos sein zu wollen - wenn wir auf das materielle dieses Krieges fokussieren... dann resultiert am Ende für Europa gar nichts, ausser ein Loch hunderter von Milliarden ausgegebener Euros (oder äquivalent). Und bemüht wird einmal mehr (weil es gar nicht anders geht!) das "Fiat" im Fiat-Money-System. Es werden nicht-erarbeitete Gelder für nicht-produktive Dinge ausgegeben - und das insbesondere durch Staaten die es finanziell nicht soooo faustdick hinter den Ohren haben... Also nochmals: Zuerst muss man den Ukraine-Krieg und danach die kollektive Verteidigungsfähigkeit ausbauen. Es gesellt sich also genau JETZT etwas dazu, das niemand auf dem Radar hatte: Kosten für Krieg/Rüstung... nachdem man ja bereits daran scheitert, alles, was sich der Staat krallt zu berappen - also Themen wie Altern in Würde - bei Überalterung, Notwendiges Wachstum weil Zuwanderung - aber irgendwie wächst nur das Sozialsystem, weil ganz viele Menschen Inflation nicht einfach so wegstecken (und aus vielen anderen Gründen!) werden die Sozialausgaben unverrückbar in den Himmel steigen.
... und was so bedrohlich tönt, ist Wasser auf die Mühlen gewisser Staaten: Frankreich sucht völlig unumwunden längst die Vergemeinschaftung der Schulden. Man unternimmt gerade Schritte in diese Richtung!
Was bleibt, ist in jedem Fall dies: Man strapaziert das Fiatmoney-System. Und zwar unschwer erkennbar: Mehr, als es gut sein kann. Und bis es gar nicht mehr geht.
Und was kann das für Gold bedeuten: Europa und USA sorgen in Windeseile dafür, dass aus diesem Teil der Welt die Grundlage für permanent steigende Goldpreise geschaffen werden. Klar, unter zunehmenden Auf- und Abs - aber grundsätzlich im Windschatten der sich atomisierenden Währungen.
Im Kern also keine gute Entwicklung... und so richtig gefährlich wird es erst, wenn sich die Politik (anstatt die Notenbanker) an Gold erinnert. Und das scheint mir wahrscheinlicher als auch schon.
catbert
Alles anzeigenNatürlich stehen mir nur die öff. zugänglichen und damit wie üblich wohl "gefärbten" Infos zur Verfügung... aber wenn ich das was jetzt pol. rund um Trump/Selenskyj/Russland/Europa abgeht, mal gegen das Licht halte... komme ich zum Schluss: Alle Akteure arbeiten an einer eigenen Agenda, einfach irgendwas... und egal wie man es dreht und wendet - dem Goldpreis wird es helfen. Und zwar nachhaltig.
Disclaimer - es geht mir in keiner Weise darum, ob man "für" oder "gegen" Trump oder andere ist - mir gehts lediglich um die Einordnung dessen was hier abgeht... um mögliche Konsequenzen für Gold zu ziehen.
Trump schafft es irgendwie in no time, ganz Europa vor den Karren zu spannen: Er sichert sich Rohstoffe (doch - den Vertrag wird er trotzdem bekommen!) nimmt sich beim Bieten mil. Sicherheiten, also beim finanziellen Ukraine-Engagement zurück - und schafft es zugleich, die in grossen Teilen Europas vorhandene Einstellung dem Krieg gegenüber zu kanalisieren, resp. diese zu nutzen: Europa wird das Portemonnaie für die Ukraine weiter aufreissen und danach sich selber noch militärisch besserstellen müssen. Kein Wort über die Finanzierung - aber viele Wörter über die Alternativlosigkeit, der Ukraine zu helfen.
Ohne pietätlos sein zu wollen - wenn wir auf das materielle dieses Krieges fokussieren... dann resultiert am Ende für Europa gar nichts, ausser ein Loch hunderter von Milliarden ausgegebener Euros (oder äquivalent). Und bemüht wird einmal mehr (weil es gar nicht anders geht!) das "Fiat" im Fiat-Money-System. Es werden nicht-erarbeitete Gelder für nicht-produktive Dinge ausgegeben - und das insbesondere durch Staaten die es finanziell nicht soooo faustdick hinter den Ohren haben... Also nochmals: Zuerst muss man den Ukraine-Krieg und danach die kollektive Verteidigungsfähigkeit ausbauen. Es gesellt sich also genau JETZT etwas dazu, das niemand auf dem Radar hatte: Kosten für Krieg/Rüstung... nachdem man ja bereits daran scheitert, alles, was sich der Staat krallt zu berappen - also Themen wie Altern in Würde - bei Überalterung, Notwendiges Wachstum weil Zuwanderung - aber irgendwie wächst nur das Sozialsystem, weil ganz viele Menschen Inflation nicht einfach so wegstecken (und aus vielen anderen Gründen!) werden die Sozialausgaben unverrückbar in den Himmel steigen.
... und was so bedrohlich tönt, ist Wasser auf die Mühlen gewisser Staaten: Frankreich sucht völlig unumwunden längst die Vergemeinschaftung der Schulden. Man unternimmt gerade Schritte in diese Richtung!
Was bleibt, ist in jedem Fall dies: Man strapaziert das Fiatmoney-System. Und zwar unschwer erkennbar: Mehr, als es gut sein kann. Und bis es gar nicht mehr geht.
Und was kann das für Gold bedeuten: Europa und USA sorgen in Windeseile dafür, dass aus diesem Teil der Welt die Grundlage für permanent steigende Goldpreise geschaffen werden. Klar, unter zunehmenden Auf- und Abs - aber grundsätzlich im Windschatten der sich atomisierenden Währungen.
Im Kern also keine gute Entwicklung... und so richtig gefährlich wird es erst, wenn sich die Politik (anstatt die Notenbanker) an Gold erinnert. Und das scheint mir wahrscheinlicher als auch schon.
catbert
Man strapaziert das Fiatsystem aber nicht aus Spass, sondern weil es mal wieder eine neue Kreditinjektion braucht. Von daher, ja. Sie arbeiten alle an einer großen Agenda. Sie fabulieren neue Gründe herbei, um die nächsten Billionen zu pumpen. Ob Krieg, Corona, oder ,oder... Völlig egal. Es muss nur verkauft werden können.
Quelle: World of Value [Blockierte Grafik: https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/yt_favicon_ringo2.png] • Droht der EU der Bankrott? Peter Boeh...
Zeitmarken:
00:00 Intro
00:42 700 Mrd. Euro von der EU für Waffen an die Ukraine
04:39 Dt. Haushaltskrise und auch Krise in der Bilanz der Bundesbank
07:10 Wie gut und dringend wir das „Barbarische Relikt“ Gold als staatliche Goldreserve brauchen
10:02 Gold sollte immer beim Eigentümer im direkten physischen Besitz sein und auditiert werden
13:15 Warum wird Gold derzeit aus London abgezogen und an die COMEX in die USA verbracht?
14:45 Rechnung, warum eine Goldaufwertung NICHT zur US-Entschuldung genutzt werden kann
18:29 Schaffen die US-Amerikaner eine Budget-Einsparung von 1 Bio. US-Dollar?
20:50 Gold und Bitcoin, was sind die großen Nachfrager und Preistreiber?
22:43 Stress wegen physischen Goldabforderungen bei der Bank of England und der Comex
25:42 Wie sind die Entwicklungsaussichten für Bitcoin aktuell?
Was ist am 20.03. ??
Am 20.3 ist kalendarischer Frühlingsanfang. ![]()
Am 20.3 ist kalendarischer Frühlingsanfang.
Jetzt habe ich gerade auf meinen Kalender geschaut ! !
Leider bin ich einen Monat verrutscht (20.April) ! !
Da hatten auch viele bekannte Leute Geburtstag ! !
Aber der 20. Merz ist ein Donnerstag ! !
ODER gibt es da was BESONDERES ? ?
Was ist am 20.03. ??
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Da er auch von Regierungsprogamm und Neuwahlen spricht, könnte das der Termin sein, an dem sich der Bundestag kostituiert, wofür ein Zeitrahmen von 30 Tagen ab Wahlsonntag vorgesehen ist. Sie hätten zwar bis Dienstag den 25.3. Zeit, aber vielleicht weiß Krall schon mehr.
Da er auch von Regierungsprogamm und Neuwahlen spricht, könnte das der Termin sein, an dem sich der Bundestag kostituiert, wofür ein Zeitrahmen von 30 Tagen ab Wahlsonntag vorgesehen ist. Sie hätten zwar bis Dienstag den 25.3. Zeit, aber vielleicht weiß Krall schon mehr.
Am sexten wird Ursel in der EU, das Sonderschuldenprogramm aktivieren und Fritz muss dieses dann Zeitnah aktivieren. Ohne Zahlungen läuft nix auch kein Kriesch.
Habs doch gesagt am Aschermittwoch ist alles vorbei
Mal sehen wie lange es runtergeht mit dem Goldpreis
Habs doch gesagt am Aschermittwoch ist alles vorbei
Mal sehen wie lange es runtergeht mit dem Goldpreis
Der POG in US $ geht nicht runter, es ist der T€uro, welcher gegenüber
dem US $ nach oben geht ! ! Wieso auch immer das so ist ? ?
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Und kein kleines Gold mehr spotnah. Schon seit Anfang der Woche.