Außerdem ist Gold viel zu schwer. Man hat ja nicht umsonst das Papiergeld erfunden.
Ein 100€ Schein wiegt 1.02g.
Demnach ist eine Unze Gold tatsächlich leichter als ein Stapel von 38 Hundertern!
23. Oktober 2026, 22:53
Außerdem ist Gold viel zu schwer. Man hat ja nicht umsonst das Papiergeld erfunden.
Ein 100€ Schein wiegt 1.02g.
Demnach ist eine Unze Gold tatsächlich leichter als ein Stapel von 38 Hundertern!
Och nö... Wie oft muss wiederholt werden, dass der lokale Erdgaspreis in Cushing , Texas überhaupt gar keine Referenz für das Überregionale Geschehen ist und des öfteren keine Korrelation mit einer bestimmten Sorte Erdöl aufweist, dessen Preis wo ganz anders gemacht wird?
Irgend ein Fracker hat halt gerade zu wenig Dampf auf der Düse und in Cushing fällt der Gasdruck. Mehr ist es nicht.
Leider kan ich mich gut daran erinnern dass die Aktionäre in Silberminen real ggü. den allg. Märkten sehr wohl verarmt sind. Evtl meinst du auch nur die Sesselfurzer der entsprechenden Minen dann könnte diese Theorie stimmen.
Mit ,,keiner" waren eher Wirtschaftszweige gemeint, die auf den Rohstoff angewiesen sind.
Aber ja, ich gebe dir Recht. Man muss sich bei Aktiengesellschaften generell fragen, warum sie an den Pöbel verkauft und wie Sauerbier angepriesen werden.
Altruistische Motive stehen da weniger dahinter.
Warum sollte eine Branchenvertretung für Jahrzehnte für niedrige Produktpreise sorgen???
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Der hiesige Bauernverband ähnelt dem Verein nicht nur ein bisshen.
Der Auftrag des Bauernverbandes vertritt nicht die Interessen eines Bauern ( der darf ihn lediglich finanzieren) sondern hat ganz klar den Auftrag die Bauern in Schach zu halten.
Hat er doch Imho gut erklärt. Damit der Stiefel weiter so läuft wie er läuft und keine Preispanik und damit daraus resultierende Substitutionen entstehen. Denn dann läuft der Stiefel nur mal ganz kurz final sehr schnell und dann lahmt er. Das OPEC Kartell macht das im Grunde nicht anders. Die halten den Preis auch in einem Band, wo Substitution nicht lohnt und gleichzeitig keiner dran verarmt.
Irgend wie bin ich beim falschen Arbeigeber ![]()
Scheinbar wollen sie Stellen abbauen, ohne den Abbau direkt zu verkünden.
Jeder Ü 55 wird doch damit zum Ausstieg genötigt. Ich zumindest wäre es.
300 Riesen mal 9% Goldrendite ist der halbe Rollator. ![]()
Alles anzeigenDas dürfte der Grund sein...
21. Mai 2026, 19:23 GMT+2Breaking: US–Iran-Abkommen Berichten zufolge abgeschlossen, Ankündigung innerhalb von Stunden erwartet
Iranische Medienberichte unter Berufung auf Al-Arabiya deuten darauf hin, dass der endgültige Entwurf eines US-Iran-Abkommens mit pakistanischer Vermittlung offenbar abgeschlossen wurde, wobei eine offizielle Ankündigung möglicherweise innerhalb von Stunden erfolgen könnte.
Den gemeldeten Details zufolge würde das Abkommen einen sofortigen und umfassenden Waffenstillstand, Verpflichtungen beider Seiten, die Infrastruktur nicht anzugreifen, sowie Garantien für die Freiheit der Schifffahrt durch den Persischen Golf und die Straße von Hormus unter einem gemeinsamen Überwachungsmechanismus umfassen.
Der Entwurf sieht Berichten zufolge auch eine schrittweise Aufhebung der Sanktionen vor, die an Irans Einhaltung gebunden ist, während Verhandlungen über ungelöste Fragen innerhalb von sieben Tagen beginnen würden.
Quelle:
Ist eigentlich auch das Jahr der Bekanntgabe durchgesickert? ![]()
Gemeinsame Kontrolle... Das wäre die geografische Ausweitung des US Einflusses nach Osten. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.
Forward KGVs von 25.... Danke Anke. Das ist nicht günstig. Die Prognostizierten Gewinne müssten sich nochmal verdoppeln, damit das halbwegs günstig wäre.
Was aber, wenn die Prognosen auch nur leicht nach unten revidiert werden müssen? 20% Reduktion und schon ist das ein 30er KGV.
50% Reduktion und das KGV steht bei 50!
Dass SMD mal wieder ein Projekt verkauft ist doch mal ne Meldung wert. Vielleicht war das die Initialzündung für den darnieder liegenden Projektentwicklersektor.
ggf wie es den meisten hier erging, weil nicht absehbar war (es kann nicht sein was nicht sein darf!) was ich vor knapp 20 jahren schon kommen sah, dass sie uns am ende dieses schuldenzykluses nicht mal mehr die unterhose lassen werden.
interessant und schön aber, dass es den meisten jetzt so langsam dämmert und man anfängt sich gedanken zu machen ob, wann und wie der ausstieg aussehen könnte.
Ich kann hier nur für mich sprechen. Meine Intention ist es, möglichst wenig potentielles fiskalisches und elektronisch messbares Substrat in die Statistik einfließen zu lassen und nur minimale Angriffsfläche zu bieten.
Ich abe gar keine Auto... ![]()
Und ich bezweifle, dass unsichtbare Vermögenswerte in einem Regime wertloser werden, in dem per Knopfdruck Steuern eingezogen werden.
Die Angst vor einem "Schwarzmarkt" ist Imho unberechtigt. Die Marktgesetze spielen da für die Bugs. Es (Tarnkappengold) wird nicht billiger, weil es resistenter ist, sondern teurer.
Ja ich verstehe das natürlich das man das nie machen sollte, und hätte das auch niemals gemacht.
Meine Sorge ist nur, das wenn die ganze scheiße mit elektronischem Vermögensregister und so erstmal da ist, dass man das EM dann vielleicht nie mehr " rein " bekommt..und im dümmsten Fall dann vll nie mehr wirklich liquide machen kann, bzw. dann vll nur mit großen Abschlägen halt auf dem Schwarzmarkt..
Aber trotzdem werde ich wie die meisten natürlich kein einziges Gramm irgendwo registrieren lassen..sonst ist es eh nur ne Frage der Zeit bis es sich der Schweinestaat unter den Nagel reißen wird.
Erst rausgehen und dann Angst haben, nicht wieder reinzukommen... ![]()
Wozu dann erst rausgehen? Was war die Intention?
Alles anzeigenDie Generation Z lebt in einem gestörten Zeithorizont.
Das ist das eigentliche Problem.
Ein Mittagessen für 28 Dollar ist offensichtlich unsinnig, wenn es täglich wiederholt wird. Auf persönlicher Ebene hat Kevin O’Leary recht. Kleine Lecks werden zu echten Löchern. Wer seine wiederkehrenden Ausgaben nicht im Griff hat, kann in der Regel kein Kapital aufbauen. Disziplin ist nach wie vor wichtig. Die Mathematik ist nach wie vor wichtig. Niemand ist vom Zinseszins befreit, nur weil das System unfair ist.
Aber der Grund, warum diese Belehrung hohl klingt, ist, dass das alte System Disziplin früher mit sichtbaren Fortschritten belohnte. Lunchpaket mitnehmen, Geld sparen, ein Haus kaufen, eine Familie gründen, investieren, Karriere machen, in Rente gehen. Opfer waren an eine Zukunft gebunden, die erreichbar schien.
Jetzt scheint die Zukunft unerschwinglich zu sein.
Das verändert das Verhalten von Grund auf. Wenn Wohnraum unerreichbar erscheint, Karrieren unsicher wirken, das Gesundheitswesen ausbeuterisch erscheint, Partnersuche zerrüttet wirkt, Kinder unerschwinglich erscheinen und KI die Einstiegsmöglichkeiten bedroht, verliert Sparsamkeit ihre heilige Funktion. Sie fühlt sich nicht mehr wie eine Brücke zum Eigenheim an, sondern wie Selbstverleugnung in einem bereits verlorenen Spiel.
So entsteht finanzieller Nihilismus.
Die Menschen sagen es nicht direkt. Sie sagen: „Ich habe mir eine kleine Belohnung verdient.“ Sie sagen: „Es ist sowieso alles teuer.“ Sie sagen: „Was soll das Ganze?“ Sie sagen: „Ich werde nie ein Haus besitzen.“ Sie sagen: „Zumindest macht das Mittagessen den Tag erträglich.“
Das 28-Dollar-Mittagessen wird zu einer winzigen Rebellion gegen eine Zukunft, von der sie nicht glauben, dass sie kommen wird.
Deshalb verfehlen ältere Kommentare zur privaten Finanzplanung immer wieder die emotionale Ebene. Die alten Ratschläge gehen davon aus, dass der Zuhörer noch an aufgeschobene Belohnung glaubt. Aber aufgeschobene Belohnung funktioniert nur, wenn die Verzögerung ein glaubwürdiges Ende hat. Wenn dieses Ende verschwindet, fühlt sich aufgeschobene Belohnung wie eine Demütigung an.
Junge Menschen konsumieren also die Gegenwart, weil die Zukunft keine überzeugenden Angebote mehr macht.
Es gibt auch eine Status-Ebene.
Bei vielem modernen Konsum geht es nicht um den Gegenstand. Es geht darum, die Selbstachtung in einem System aufrechtzuerhalten, in dem sich die Menschen wirtschaftlich machtlos fühlen. Kaffee, Mittagessen, Lieferdienste, Kleidung, Reisen, Abonnements, Gadgets, Nachtleben, kleine Annehmlichkeiten. Diese werden zu Mikro-Status und Mikro-Kontrolle. Sie geben den Menschen das Gefühl, kurzzeitig am Überfluss teilzuhaben, auch wenn sich ihre tatsächliche Vermögenslage verschlechtert.
Das ist die Falle. Die Ausgaben sind sowohl verständlich als auch destruktiv.
Das System schadet der Zukunft und verkauft dann kleine Betäubungsmittel für die Gegenwart an die Menschen, die das Vertrauen in es verloren haben.Liefer-Apps, Fast-Casual-Restaurants, Lifestyle-Marken, Streaming, Abonnements, soziale Medien, Glücksspiel, Kryptospekulation, „Selbstfürsorge“, „Jetzt kaufen, später bezahlen“. All das nährt sich von einer gestörten Zeitpräferenz. Je unerreichbarer sich die Zukunft anfühlt, desto wertvoller wird die sofortige Erleichterung.
Das ist die wahre Krankheit.
Eine gesunde Zivilisation lehrt junge Menschen: Opfere jetzt, und später wird etwas Echtes dir gehören.
Eine zerfallende Zivilisation lehrt junge Menschen: Opfere jetzt, und vielleicht verlierst du trotzdem, also konsumiere genug, um weiterzulaufen.
Das 28-Dollar-Mittagessen ist nicht der Grund, warum die Generation Z finanziell am Ende ist.
Es ist das, was eine am Ende befindliche Generation in ihrer Mittagspause kauft.
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Und jetzt bitte mal als EM Bug ehrlich zwei Jahre zurückdenken. Oder an die Zwischenbaissen seit 2000, wenn man schon länger dabei ist...
Die Belohnung kam jedes mal!
Man musste sich nur zusammenreißen und warten. Für viele die schwerste Übung. Gleich nach dem Nachdenken.
Alles anzeigenDie ca 7800 tonnen haben oder nicht haben, jucken vlcht. eher.
Installierte Leistung (Prognose 2026): stabil auf hohem Niveau, ca. 620–650 GW .
650 GW geteilt durch 450 W ergibt 1.444.444.444 Module mit je 5,4 gr ergibt = 7799,99 Tonnen
Die Zahlen eines immer zitierten Instituts sind sowohl auf der Erzeugerseite als auch auf der Nachfrageseite m.E. sehr fragwürdig.
Wenn, dann wären es bei einer Halbierung des Bedarfs "nur" 3900 Tonnen, die man hätte - oder nicht. Also immerhin 15% der Produktion.
Die Frage ist, welche Firma bei 2€/g enorme F&E Ausgaben tätigen will, um völlig altruistisch den Silbermarkt zu entlasten anstatt dem Kunden 5€ mehr pro Modul abzuverlangen?
Hauptargument in deinem Post waren die Einsparungen, die die Firmen zu tätigen hätten. Was bei 5€ pro Modul allerdings eine Lachnummer ist. Vermutlich haut der Ölpreis da weit stärker rein.
Wir reden bei 20€/g weiter. Denn dann hätten sie einen tatsächlichen monetären Anreiz und würden höchstwahrscheinlich auch genau so handeln.
Alles anzeigen
Wer die Situation von 2000 mit heute vergleichbar hält, der blendet aber eine Reihe von Unterschieden aus
und blickt einseitig auf überbewertete Aktienmärkte und gestiegene Zinsen.
Aber gänzlich anders ist die Verschuldungssituation und der Standort im Rohstoffzyklus und damit auch der Edelmetalle.
Es scheint mir der Blickwinkel von Bankern und Fondsmanagern zu sein, die integraler Bestandteil und Lohnempfänger des etablierten Finanzsystems sind und daher nicht anders können.
Nachtrag : Ein Blick auf die Margen-Grafik (ausgeliehen aus dem Post von gogogogogold ) hätte ausgereicht...:
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/HIiKmyCWYAAqiDp?format=jpg&name=small]
Vergleichbar, zumindest was die Tendenz und den zukünftigen Werdegang angeht, ist sie Imho schon.
Der Unterschied ist, du sprichst es an , dass alle Faktoren schlimmer sind. Verschuldungsgrad, Konzentration (Mag 7 plus KI Sekundär/Zirkelblasen), und die Tatsache, dass 2000 die erste Rettungsaktion und damit die Wirksamste war. Heute sind wir 4 oder mehr Rettungsaktionen weiter, und diese werden immer Wirkungsloser. bzw. der Gestaltungsspielraum immer enger.
Wenn man ehrlich ist, steht und fällt - zumindest was die Aktienindexstände angeht- alles mit einer einzigen Firma und ihrem angeschlossenen Dunstkreis von Kreisgeschäften. Das war bei Cisco zwar ähnlich, aber nicht derart ausgeprägt. Weder nominal noch prozentual.
Den EM Aktiensektor blende ich hier bewusst aus. Er ist irrelevant für das große Bild. Wenngleich angesichts der inneren Performance durchaus der ,,Place to be" wenn es denn Aktien sein müssen.
2000 ff war ein laues Lüftchen, gegen das, was sich hier aufgetürmt hat und unweigerlich Bekanntschaft mit der Schwerkraft machen wird!
Alles anzeigensind meine Werte xyz noch aktuell `?
-------------------------zitat----------------------
Nein, die Werte sind nicht mehr ganz aktuell. Sie entsprechen ungefähr dem Stand von Ende 2025 / Anfang 2026, haben sich aber durch schnelle Fortschritte bei der Materialersparnis weiter verringert.Aktuelle Werte (Stand Mai 2026)
- PERC-Zellen: ca. 6,5–9 mg/W (stark optimiert, nicht mehr dominant).
- TOPCon-Zellen (aktueller Standard, Marktanteil deutlich über 60 %): ca. 10–12 mg/W im industriellen Durchschnitt. Früher höher, inzwischen durch feinere Drucktechnik und Pasten-Optimierungen gesenkt.
- HJT-Zellen: ca. 5–8 mg/W (teilweise unter 5 mg/W bei manchen Herstellern), da bereits stärker auf Kupfer-Substitution gesetzt wird.
- Forschung / Pilotprojekte: 1,1 mg/W bei TOPCon (Fraunhofer ISE, April 2026) und ca. 1,4 mg/W bei HJT – das sind aber noch keine Massenproduktionswerte.
Für eine übliche 450-W-Solarzelle (Modul) heute (meist TOPCon-basiert) rechnet man realistisch mit ca. 4,5–5,4 Gramm Silber (je nach genauer Technologie und Hersteller).
Die Werte sinken weiterhin rasch, weil hohe Silberpreise die Hersteller zu massiver Einsparung („Thrifting“) und teilweiser Kupfer-Substitution zwingen. Viele Prognosen aus 2025 sind daher schon überholt.
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Bei 2€/g ist da aber preislich nicht mehr viel rauszuholen.
Wen jucken 5€ Rabatt pro Modul, falls man den Bedarf pro Watt nochmal halbiert?
Alles anzeigenSchau genau hin - es ist immer drüber - weil mit STEUERN.
z.B. ganz links: 32$ vs. 35$
SHFE (Shanghai Futures Exchange): Für den an der Börse gehandelten Silberpreis wird in Quellen ebenfalls auf eine 13% VAT-Problematik hingewiesen, aber die Steuer greift vor allem bei physischer Lieferung; für den reinen Futures-/Börsenvergleich wird oft der VAT-bereinigte Preis verwendet.
Wenn du fragst, ob die Silberkurse in China “mit Steuern oder ohne” sind, ist die saubere Antwort: Es kommt darauf an, welchen Kurs du anschaust und wofür er verwendet wird.
Für einen Marktvergleich nimmt man meist ohne VAT bzw. einen bereinigten Preis.
Für physische Lieferung in China kann die 13% Mehrwertsteuer eine Rolle spielen.
Der Börsenkurs ist nicht inklusive Steuern. Weder hier, in den USA noch in China.
Die Steuer fällt immer NACH der Auslieferung an. Das ist hier so, das ist in den USA so und in China genau so.
Der Kursunterschied ist ja auch nicht schon immer da gewesen sondern hat sich erst seit knapp 2 Jahren aufgetan. Das ist eine reale Arbitrage , die entsprechende Wirkungen hinsichtlich der Warenströme zeitigt. Siehe chinesische Importdaten für Silber.
Das Zentralbankkonzept ist ein marxistisches. Man sollte sich also nicht wundern...
Aber gut. Die Datencenter, die Google bald im Orbit bauen will, werdens schon rausreißen. ![]()
Alleine diese Meldung ist schon einen short wert.
Ich sehe heute einen fallenden VIX bei fallenden Indexkursen. Ein ziemlich seltenes Ereignis. Wie das mit einer hohen Put/Call Ratio einher geht, bleibt mir verborgen.