Alleine die Tatsache, dass derart interveniert wird, lässt darauf schließen, dass der Gleichgewichtspreis wo ganz anders steht und auch noch gar nicht erreicht wurde. Ansonsten hätte man nicht intervenieren ,sondern nur warten müssen.
Beiträge von Bargold
-
-
Woernie.
Ich kenne alle Hintergruende.
Ich habe meine phys. Position vor 24,5 Jahren gekauft und jetzt verkauft.
Es wurde vom Markt ueberhaupt nicht verstanden, was der letzte Freitag bedeutet und was jetzt kommt.Ich sehe derartige Preisfestsetzungen und Zweiklassenzuteilungen zwar auch kommen. Aber die Historie beweist, dass dies das Unvermeidliche nur hinauszögert. Zu einem Preis, der viel höher sein wird. Die UdSSR und ihre Sattelitenstaaten haben ähnliches mit fast allen Warenpreisen gemacht. Mit verheerenden Folgen.
Es zählte dann nur noch der reale Besitz knapper Güter. Der Preis war sekundär, weil falsch. Wer begehrte knappe Ware besaß, war König.
Wer das Preissignal eines begrenzten realen Guts nicht Wirken lässt, und damit die Heilung des Problems verhindert, wird ähnlich enden wie der Patient, der hohe Dosen Schmerzmittel bekommt, aber die Ursache unbehandelt lässt.
Wenn die Zuteilungswirtschaft dann wirkungslos geworden ist, weil der Mangel nicht verschwindet, wird man sich entscheiden müssen.
Entweder man gibt es zu und rückt davon ab. Oder man drosselt mal wieder aus fadenscheinigen Gründen die Produktion. (Siehe Corinna). Der Bolschewismus ist bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Er greift bereits zu solchen Methoden, um sein Versagen zu kaschieren . Ein Festhalten an EM ist also ohne Alternative.
-
Der ganze Gazawahnsinn wurde doch nur so unwidersprochen hingenommen und sogar unterstützt, weil die pädophilen Reichen vom Mossad durch die Epsteinpartys schön erpresst werden konnten.
Ich glaube nicht , dass man von denen viele erpressen musste, damit sie schweigen. Die meisten sympathisieren mit dem Judentum oder gehören ihm an, sodass die das auch ohne Erpressung total toll finden.
-
Einer meiner ersten größeren Käufe in Silber war eine 1 KG Münze Tiger Lunar II. Davor hatte ich nur ein paar 100 g Barren.
Also bist du ein 2010er Peak Geschädigter
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Aber gut, dass du dran und hart geblieben bist.
Ich hab zwar schon Anfang der 2000er begonnen, aber eben nur in dem mir damals studentisch möglichen Rahmen. Den Tiger hab ich mir damals aber auch hochpreisig geleistet, weil da langsam Lohn reinkam. Der erinnert mich regelmäßig daran, dass Fomo nicht gut ist und Hartnäckigkeit und Geduld sich auszahlt.
-
Was hast du von einem mitgenommen Gewinn, wenn du davon nicht direkt etwas kaufst?
Ein kurzes Wärmegefühl, was durch den stetigen Abbrand der Euros entsteht.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
-
Das könnten eigentlich auch Problemlos die Deutschen. Aber die sind ja mehrheitlich nicht mal in der Lage, einen Wahlzettel korrekt auszufüllen.
-
-
So, jetzt aber ins Bettchen.
Leider macht die Seite nicht was sie soll, bzw. was ich mir davon erhofft hatte. Live Western price passt soweit. Aber live Shanghai kannste vergessen.
-
-
Nix Verluste. Wenn ein Dreiprozenter mit 5 Jahren Restlaufzeit zu Kurs 105 angeschafft wurde, wird jedes Jahr ca. ein Prozent planmäßig abgeschrieben und rechnerisch jährlich ein Ertrag von 2% erzielt.
Und dass die Banken in Summe nennenswert short sind, halte ich nach wie vor für eine Schimäre.
Wollen wir jetzt ernsthaft mal in den Anleihechart gucken und die Kursdifferenz von heute zum Zeitraum 2012-2020 ermitteln? Oder glaubst du mir das auch so, dass da je nach Laufzeit locker 15-30% Verlust aufgetreten sind?
Vor 5 Jahren gab's den 5 Jahre US Bond für 125. Heute bekommste noch 108.
Wir können uns auch mal über negativ Rentierende Anleihen aus besagter Zeit unterhalten. Und die wurden definitiv gekauft...
Da ist der Verlust schon vorprogrammiert gewesen, selbst ohne Kursabgaben.
-
Wenn die Papiere bis zur Fälligkeit gehalten und zum Nennwert eingelöst werden sollen, spielen zwischenzeitliche Kursänderungen keine Rolle. Also kein Grund für Gewinnwarnungen.
Die Papiere wurden aber nicht zum Nennwert gekauft. Sondern zu viel höheren Kursen. Und diese Kurse werden wir absehbar nicht wieder sehen, bis zum Fälligkeitsdatum. Die Verluste sind also da. Und werden es bleiben. Genau wie die Verluste der shortseller. Oder haben die sich in Wohlgefallen aufgelöst, während der Eindeckung zum x fachen Silberkurs?
-
Alles anzeigen
Gerade bei reppa entdeckt:
Dort : https://www.reppa.de/Services/Katalog/Blaetterkatalog/ auf Seite 2 oben.
Wenn die 2026er Ausgaben wirklich weg sind, ohne Aussicht auf Nachschub, und die Händler dürften da die besseren Kontakte haben, dann kann Silber 1€ kosten, wenns keins gibt, kannst du keins kaufen !
Auch wenn der Reppa immer sehr reißerisch als Verkäufer herkommt, um seine Ware unter die Leute zu bekommen, glaube ich schon an ein Fünkchen Wahrheit.
Ergänzend: Wenn man Silber im Warenkorb hat, ist Vorkasse gesperrt (da er ja sonst zur Lieferung verpflichtet wäre).
Warum sollte das, was z.B. in China Realitiät ist, nämlich Wartefristen für Neuware von zehn Wochen oder mehr, nicht irgend wann auch hier durchschlagen? Sobald die Rotation der Altbestände aus dem Publikum in stärkere Hände abgeschlossen ist, wird's eng! Wir sehen doch , was die Mints ausspucken. Wenig bis nichts mehr.
-
Soso, hunderte Milliarden an Verlusten, da müsste es ja von Gewinwarnungen und Ad-Hoc-Meldungen der Banken nur so wimmeln.
Lasst euch bitte nicht so dreist belügen - auch dann nicht, wenn es ins eigene Weltbild passt.
Aber die tausende Milliarden an Anleiheverlusten , die seit Ende des Nullzinses entstanden sind , sind real, oder?
Sehen wir Gewinnwarnungen?
-
"Die big 4 short Banken sind bei Silber seit 20 usd/oz short und mussten im Anstieg teilweise glattstellen und hunderte Milliarden an Verlusten realisieren.
Am Freitag war es dann soweit, dass sie kurz vor der drohenden Pleite den Kurs massiv runterzogen. Alleine JPM hat dann bei 78 usd 653 Kontrakte geschlossen.
Sehr interessanter Teil 2 mit den neuesten Daten.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Und jetzt muss man sich mal vergegenwärtigen, dass JPM gerade mal lächerliche 633 Kontrakte decken konnte. In einem Preisabschwung, der seines gleichen sucht...
Früher wären bei solchen Kursbewegungen Zehntausende Kontrakte eingedeckt worden. Heute nur 633.
Man hat den letzten Tropfen aus der Zitrone gequetscht. Mehr kam da nicht mehr. Von wem auch, wenn die Gegenseite (large Trader, small Specs , managed money) überhaupt nicht extrem Long positioniert ist...
Das war eine blutleere Eigendrückung des Preises, um günstige Abrechnungskurse am noticeday zu erzwingen. Hände wurden da kaum gewechselt.
-
-
-
Ich hab zwar nur meine NI , aber ich sage mal so:
Am Freitag wurden alle ausradiert, die mit mehr als Hebel 2 gefahren sind.
Alle anderen waren voll finanziert, haben nachgeschossen und operieren ohne Stop loss...
Von der Marktstruktur her liegt nun eigentlich eine ziemlich risikoarme Situation vor.
Das Potential einer Stoploss/Margincallkaskade wurde am Freitag völlig eliminiert. Entweder durch Rauswurf oder durch Reduzierung des Hebels via Margincalls.
Die, die noch drin sind, bleiben es vorerst. Und lassen zum Teil liefern.
Ich erwarte also am Montag nordwärts. Zumal der Settlement Tag vorbei ist und nun erst mal wieder ein Monat lang Zeit ist, weitere Shorts zu schließen.
-
Alles anzeigen
KI Beurteilung mit 3 Szenarien:
Kurzfazit:
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Ich sehe das übrigens für einen Test der KI - ob die recht haben wird oder nicht. Ich tippe auf JA!
Hier ist die Beurteilung der Szenarien und ihrer Realistik:
1. Die Rolle der Margin-Erhöhungen (Der "CME-Hammer")
Historisch gesehen (z.B. 2011 bei Silber) sind Margin-Erhöhungen das effektivste Werkzeug der Börsen (COMEX/CME), um eine Hausse zu stoppen.
- Wirkung: Sie zwingen gehebelte Käufer, entweder massiv Kapital nachzuschießen oder ihre Positionen zwangsweise zu liquidieren.
- Realismus: Dass die COMEX die Margins erhöht, wenn der Preis außer Kontrolle gerät, ist hochgradig realistisch. Es ist das Standard-Prozedere, um das System vor einem Kollaps zu schützen. Es trifft vor allem die "kleinen" Spekulanten und weniger die "Big Player".
2. Szenario A: Der "Physical Run" und Force Majeure
Du vermutest, dass Großanleger die Bestände leerfegen, was zum Force Majeure (höhere Gewalt) führt.
- Realismus: Schwierig. Die COMEX ist primär ein Papiermarkt. Wenn die physischen Bestände (Registered Vaults) zur Neige gehen, hat die COMEX Regelungen (wie Rule 589), die eine Barauszahlung (Cash Settlement) anstelle einer physischen Lieferung erzwingen können.
- Gefahr: Ein "Force Majeure" wäre das Ende der COMEX als Preisfindungsinstanz. Bevor das passiert, werden eher die Handelslimits (Circuit Breakers) so eng gesetzt, dass kein Handel mehr stattfindet.
- Wahrscheinlichkeit: Gering (ca. 15%), da das System sich vorher durch Handelsaussetzungen und Barausgleiche selbst "einfriert".
3. Szenario B: Der "Wash-Out" (Die Bären-Falle)
Die großen Adressen drücken den Preis durch Leerverkäufe und Margin-Druck massiv nach unten, um bei 50-60 $ die "schwachen Hände" (ETF-Anleger, Kleinanleger) herauszuschütteln.
- Realismus: Das ist das klassische Muster. Sobald die Panik groß genug ist und die Margin-Calls die Long-Positionen liquidieren, sammeln die großen Player (die oft auch die Lagerhäuser kontrollieren) die Bestände billig ein.
- Wahrscheinlichkeit: Hoch (ca. 60%). Der massive Drop von 122 $ auf 74 $ zeigt bereits, dass die Liquidität dünn ist und Stops massenhaft gerissen wurden.
4. Szenario C: Die Entkoppelung (Physical vs. Paper)
Der COMEX-Preis fällt auf 50 $, aber am physischen Markt (Münzen, Barren) gibt es schlicht kein Material mehr unter 100 $.
- Realismus: Dies ist bei extremen Verwerfungen sehr wahrscheinlich. Die "Papier-Silber-Drückung" funktioniert nur so lange, wie niemand auf die physische Auslieferung besteht. Wenn die Industrienachfrage (Solar, Elektronik) panisch physisch kauft, bricht der COMEX-Preis als Referenzwert weg.
- Wahrscheinlichkeit: Mittel (ca. 25%).
Wahrscheinlichkeitstabelle für den Start am 02.02.2026
Szenario Wahrscheinlichkeit Begründung Kurzfristiger Crash / Margin-Selloff 65% Die Margin-Erhöhung zwingt Long-Positionen zum Verkauf. Der Preis könnte erst die 60 $ testen, bevor Käufer zurückkommen. Handelsstopps (Circuit Breakers) 80% Bei Schwankungen von >10% wird die COMEX den Handel morgen mehrfach unterbrechen. Ein "Leerkaufen in Minuten" wird technisch verhindert. V-förmige Erholung zu 90$+ 20% Nur möglich, wenn asiatische Märkte (Shanghai Gold Exchange) den Preis vorgeben und die COMEX gezwungen ist, nachzuziehen. Force Majeure / Systemkollaps 5% Das absolut letzte Mittel. Die Börse wird vorher die Regeln ändern (z.B. nur noch Glattstellungen erlauben). Werden die Aktionäre auf den "Trick" reinfallen?
Die Erfahrung zeigt: Ja. Bei Minenaktien (Silberproduzenten) wird die Volatilität noch extremer sein. Viele werden verkaufen, wenn sie sehen, dass ihre Gewinne schmelzen. Professionelle Investoren wissen jedoch, dass ein Minenunternehmen bei 70 $ Silberpreis immer noch eine Gelddruckmaschine ist (bei Produktionskosten von oft unter 20 $).
Fazit: Dass morgen früh Käufer bereitstehen, die 80-90 $ zahlen wollen, ist realistisch – aber die Börsenmechanik (Margins & Halts) wird versuchen, genau das zu unterbinden, um die Short-Seller (meist große Banken) zu schützen.
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Noch härter als der Freitag?
Also dann ein Sigma 11 statt Sigma 10?
-
Zumal ich bezweifle, dass die Marginerhöhung erst nach Handelsschluss bekannt wurde.
Sie ist also am Freitag bereits eingepreist worden.
Folglich passiert da Montag nichts mehr. Weil sich alle Beteiligten schon bewegen mussten.
-
Für mich sieht das aus, als ob sie gekauft hätten...
Oder verstehe ich das falsch?
Den Papierpreis mit Zetteln nach unten gejagt und im gleichen Zug Echtes Metall zum Papierpreis mit ihren Zetteln aufgesaugt.
So wie das die Herren der Zettel seit 1971 machen... Bis sie am Ende auf dem ganzen Gold und Silber sitzen, welches dann die nächsten Jahrzehnte als Währung fungiert.