Ich hab hochinteressante Neuigkeiten.
Will aber lieber nichts dazu sagen. ![]()
Das sind doch mal Beiträge, die jeden hier weiter bringen, oder?
18. August 2026, 18:31
Ich hab hochinteressante Neuigkeiten.
Will aber lieber nichts dazu sagen. ![]()
Das sind doch mal Beiträge, die jeden hier weiter bringen, oder?
damit kannst du ja nur das ganz kurze Zeitfenster meinen, mittelfristig restrospektiv sind die doch recht ordentlich. Also gestern haben einige, besonders Silberminen, einen komisches Verhalten an den Tag gelegt, ich denke, das ist das zurückziehen des Wassers am Strand vor dem Tsunami.
Dieser Naheproduzent hat etwas besonderes. Die Mine hat früher unter First Majestic bereits produziert, wurde aber wegen der Baisse in den 2010ern geschlossen und an die jetzige Betreibergesellschaft verkauft. Es sind also frühere Produktionsvolumina bekannt, auch wenn die tägliche Verarbeitungskapazität gemäß Management nun erweitert wird.
Nimmt man die früheren 3 Mio oz Silberäquivalent pro Jahr, von denen über 2 Mio oz Silber waren, als mindestens zu erwartende Produktionsgröße und zieht mal großzügige 25$ Abbaukosten vom Preis ab, ergibt sich ein zu erwartender Betriebsgewinn von überschlagen 150 Mio USD im Jahr.
Bei einer Marktkapitalisierung von 300 Mio. USD wäre das ein KGV von 2.
Angesichts der Kursperformance von anderen Buden, bei denen gerade einmal eine Ressource existiert oder eine Produktion Jahre entfernt ist, hat Silverstorm schwach performt. Aber ich bleibe hier geduldig. Denn viel davon braucht man hier nicht mehr, bis harte Zahlen sprechen. Man wird dann sehen, ob die Underperformance der Vergangenheit gerechtfertigt war.
Es geht voran. Die M&I Ressource wird mit den Bohrungen weiter definiert und höchstwahrscheinlich vergrößert.
Gleichzeitig wird ein neuer Vertriebskanal für die Aktien aufgemacht.
Step by Step , langsam aber sicher werden hier die Weichen gestellt.
Nach dieser Logik sollte man nahezu seinen kompletten Aktienbestand einschl. AF und ETFs abgeben, weil man im Fall der Fälle ohne dasteht, also als "Letztgläubiger" ganz unten in der Masse der Anspruchsberechtigten im Insolvenzverfahren steht. Ich habe von der beschriebenen Materie nur wenig Kenntnis, hört sich folgerichtig an. Eine dauernde Ausbeutung bringt höherern Ertrag als ein Totalraub. Der Wirt soll leben und weiter für höhere Kreise Vermögenswerte schaffen....
Wenn die Forderungen gegen unsere Depotbank, die wir alle hier haben, im Fall der Fälle auf Null gesetzt werden (nachrangige Gläubiger), dürfte das zu sehr hohen Verlusten bei jedem von uns hier führen.
Wie sind Eure Meinungen dazu? Oder habe ich den Artikel falsch interpretiert?
Genau so wäre es Konsequent. Die Dexter Pyramide bekommt hier noch mal eine Verschärfung hinzu. In dem Sinne, dass alles was über den Realwerten derivativ aufgetürmt ist , zusätzlich noch mal unter Eigentumsvorbehalt gestellt wird. Unabhängig von der tatsächlichen Erfüllbarkeit wird also in Frage gestellt, ob die Ansprüche überhaupt dem Anspruchsinhaber gehören. Schrödingers Kontostand quasi ...
Raus, raus, raus kann man da nur sagen... Es ist alles als sofort nichtig machbares Spielgeld bei einer unehrlichen Spielbank anzusehen, was ich nicht greifen kann.
Alles anzeigenLt. Gemini leider alles falsch (ohne das Gold am Meeresboden)
In den Weltmeeren lagern tatsächlich gewaltige Mengen Gold – allerdings in einer extrem verdünnten Form. Man unterscheidet dabei zwischen dem im Wasser gelösten Gold und den Vorkommen am Meeresboden.
1. Gelöstes Gold im Meerwasser
Wissenschaftliche Schätzungen (unter anderem der NOAA) gehen davon aus, dass in den Ozeanen insgesamt etwa 20 Millionen Tonnen Gold gelöst sind.
Was nach einem unvorstellbaren Reichtum klingt, relativiert sich durch die gigantische Wassermenge:
• Konzentration: Es befinden sich nur etwa 10 bis 30 Gramm Gold in einer Milliarde Tonnen Meerwasser (oder ca. 1 Gramm Gold auf 100 Millionen Tonnen Wasser).
• Vergleich: Um eine einzige Unze Gold (ca. 31,1 g) zu gewinnen, müsste man theoretisch die Wassermenge von hunderten olympischen Schwimmbecken filtern.
Und auch hier scheitert die KI am Dreisatz bzw. an einer simplen Größe und der Aussagenlogik.
Wenn 1g pro 100 Mio Tonnen Wasser enthalten sind und ein Olympisches Schwimmbecken 50x 25 x 2 m groß ist, gehen in dieses Becken 2500 Tonnen Wasser rein. Es sind also pro Gramm 40.000 solcher Schwimmbecken zu filtern. Oder pro Unze mehr als 1.2 Millionen Becken und nicht Hunderte.
Alles anzeigenHier ist noch ein jüngerer Text zum Great Taking.
https://www.oval.media/betrachtet/
Aber er zieht die falschen Schlüsse.
Die von Webb dokumentierte Infrastruktur könnte für etwas anderes als eine apokalyptische Beschlagnahmung konzipiert sein – für eine kontinuierliche, unsichtbare Sozialisierung von Verlusten statt einer einzigen großen Enteignung. Diese Umdeutung könnte sich als nützlich erweisen, als Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit.
Kann ich mir nicht vorstellen. Ich hab ja keine Ahnung, aber sobald es einen Lieferausfall gibt, wird in der Finanzbranche ein Dominostein nach dem anderen fallen. So wie im von Der Vorsichtige verlinkten Video geschildert. Dann werden sicherlich auch die von Webb beschriebenen Prozesse ablaufen.
Das mag ein..zwei Jahre dauern, aber am Ende wird der Vertrauensverlust so groß sein, daß es wie eine weitere Abrißbirne des alten Systems wirkt. Man erinnere sich nur an den allgemeinen Unmut über die Bankenrettung 2008 ("700 Mrd für die Banken, 54€ fürs Kindergeld"). Wie wär's, wenn zur Bankenrettung diesmal alle Aktien weg sind?
Austin-Fitts meinte mal, daß das alte Erntesystem nicht abgerissen wird, bevor das neue steht.
Es wird schon seine Gründe haben, daß Lagarde beim e-Euro (CBDC, Implementierung 2027..2029) auf die Tube drückt und alle Zentralbanken wieder Gold horten. Die nächste Staatsschuldenkrise, 100x größer als 2008, dürfte noch dieses Jahr anlaufen, da sind sich Alex Krainer und MA einig.
Philosophisch betrachtet wird das Ganze noch verrückter, wenn man sich vergegenwärtigt, dass wir ein Schuldgeldsystem haben.
Jeder Anspruch auf Guthaben also nur durch Verschuldung eines anderen in die Welt gekommen ist.
Gleichzeitig ist das halten z.B. einer Aktie damit an sich ein Anspruch auf eine Eintragung ins Register, also Schuldverhältnis eins. Und die Bewertung erfolgt in Schuldgeld - ein weiteres Anspruchsverhältnis also, welches durch die fiktive mögliche Zahlung in Schuldscheinen beim Verkauf - Liquidationsfiktion auf Schuldverhältnis Nummer eins befriedigt wird.
Die bei gelungenem Verkauf der Aktie wiederum in Schuldtitel (giraler Anspruch gegen die Kontobank) auf die Auszahlung von Schuldscheinen (Euronoten) lautet, welche aber wiederum nur eine Forderung auf Leistungserfüllung darstellen, welche nur erfüllt werden kann, wenn jemand anderes diesen Schuldtitel gegen Ware annimmt und so selbst zum Gläubiger wird.
Völlig verrückt... ![]()
So gesehen ist bereits alles an Schulden sozialisiert. Weil Wechselreiterei bzw. die ausschließliche Abwicklung aller Geschäfte mit Schuldscheinen per Definition die Sozialisierung von Schulden ist. Es ist - wie die Charttechniker zu sagen pflegen - bereits alles im Chart drin.
Gold notiert inzwischen bei über 4.600 $. Weiß jemand noch, wie der „Finanzexperte“ hieß, der bis vor etwa einem Jahr unbeirrt von jedem neuen Allzeithoch regelmäßig den unvermeidlichen Absturz des Goldpreises auf 800 $ angekündigt hat? Der Mantra-Satz lautete stets sinngemäß: „Das kann gar nicht anders kommen.“ Ich würde wirklich gern wissen, was aus ihm geworden ist – und ob er inzwischen hoffentlich beruflich umgesattelt hat.
Radomski fällt mir da ein. Oder Hopf.
Und M.Blaschzok hat vor zwei Wochen auch geschrieben, die EM Blasen seien nun geplatzt...
Alles anzeigen2026-01-013 Der arktische Wendepunkt: Grönlands Mineralienreichtum und der Wettlauf gegen Chinas Monopol
https://www.miningvisuals.com/…to-break-china-s-monopoly
In den ersten Wochen des Jahres 2026 ist die Arktis erneut zum Schauplatz eines brisanten geopolitischen Machtkampfes geworden. Präsident Trumps erneutes Bestreben nach US-Kontrolle oder „strategischer Akquisition“ Grönlands hat die internationalen Spannungen neu entfacht und die Insel nicht nur als territoriales Ziel, sondern als notwendige Absicherung gegen Ressourcenknappheit dargestellt.
Grönland stellt in gewisser Hinsicht die „letzte Grenze“ der kritischen Mineralien dar – ein notwendiges, wenn auch gewaltiges Gegengewicht zu einer globalen Lieferkette, die derzeit in Peking verankert ist.
Chinas jahrzehntelanger Vorsprung
Um zu verstehen, warum Grönland zu einem Brennpunkt im Jahr 2026 geworden ist, muss man die strukturelle Dominanz der Volksrepublik China betrachten. Chinas führende Position bei kritischen Mineralien – insbesondere Seltenen Erden – ist das Ergebnis einer gezielten, 40-jährigen Industriestrategie. Bereits 1992 bemerkte Deng Xiaoping bekanntlich: „Der Nahe Osten hat Öl; China hat Seltene Erden.“
Heute ist diese Vision Realität, deren Beseitigung der Westen mit Mühe betreibt:
Gewinnung: China fördert etwa 60 % der weltweiten Seltenen Erden.
Raffinerie: Peking kontrolliert über 85-90% der weltweiten Raffineriekapazität.
Weiterführende Produktion: China dominiert die Herstellung von hochfesten Permanentmagneten zu fast 90 % , der Kernkomponente für Elektrofahrzeugmotoren und Verteidigungssysteme.
Die Investitionszurückhaltung des Westens – bedingt durch hohe ESG-Kriterien und den „China-Preis“ für verarbeitete Oxide – hat einen zentralen Schwachpunkt in der globalen Lieferkette geschaffen. Grönland wird zunehmend als wichtiger Faktor zur Aufhebung dieses Monopols angesehen.
Geologisches Profil Grönlands: Bewertungen bis 2026
Grönland beherbergt 25 der 34 von der Europäischen Kommission als kritisch eingestuften Mineralien. Die Geologie der Insel hat zu konzentrierten Lagerstätten geführt, die mit dem Rückgang des Inlandeises zunehmend zugänglich werden.
Das Ausmaß des „unerschlossenen“ Potenzials ist beträchtlich:
Energie: Die USGS schätzt die Öl- und Gasvorkommen vor der Küste auf 31 bis 42 Milliarden Barrel Öläquivalent.
Seltene Erden: Lagerstätten wie Kvanefjeld und Tanbreez zählen zu den weltweit größten Multielementressourcen und sind besonders reich an schweren Seltenen Erden wie Dysprosium und Terbium, die für Hochtemperaturmagnete unerlässlich sind.
Aufschlüsselung der wichtigsten Ressourcen
Mineral/Ressource
Strategischer Nutzen
Status und technische Hürden
Seltene Erden
EV-Magnete, Windkraftanlagen, Leitsysteme
Riesige Reserven; erfordert komplexe Separationsanlagen (SX), um die chinesische Raffinerie zu umgehen.
Uran und Lithium
Nukleare Grundlast, Lithium-Ionen-Batterien
Bedeutende Lagerstätten; lokale politische Moratorien für radioaktive Nebenprodukte stellen weiterhin ein Hindernis dar.
Zink, Blei und Gold
Infrastruktur, Elektronik
Bewährte Tier-1-Standorte; aktive Exploration; Logistik erfordert erhebliche Investitionen.
Eisenerz & Zirkonium
Hochwertiger Stahl, Luft- und Raumfahrt
Hohes Reinheitspotenzial; hohe Isolierungskosten erfordern eine Minenlaufzeit von mehr als 20 Jahren.
Niob & Tantal
Superlegierungen, Kondensatoren
Entscheidend für die Luft- und Raumfahrt; wird als unerlässlich für die Diversifizierung der Lieferkette angesehen.
Der „unsinkbare Flugzeugträger“ und die polare Seidenstraße
Grönlands strategischer Wert reicht weit über den Bergbau hinaus, denn die Insel liegt im Zentrum der GIUK-Lücke (Grönland-Island-Großbritannien) . Dieser maritime Engpass ist unerlässlich für die Überwachung von Marinebewegungen und die Sicherung der Weltraumbasis Pituffik , die nach wie vor das Rückgrat der US-amerikanischen Raketenabwehr und der Weltraumlageerfassung bildet. Dieser „Großmachtwettbewerb“ manifestiert sich in der „Polaren Seidenstraße“, einer chinesischen Strategie, die darauf abzielt, langfristige Abnahmeverträge zu sichern, indem sie anbietet, genau jene Infrastruktur – Flughäfen, Häfen und Kraftwerke – zu finanzieren, die westliche Bergbauunternehmen über traditionelle Aktienmärkte nur schwer finanzieren können.
Um dem entgegenzuwirken, wird die Rhetorik der Trump-Administration für das Jahr 2026 zunehmend durch die Drohung untermauert, chinesische Direktinvestitionen zugunsten von US-geführten „Strategischen Mineralienpartnerschaften“ zu blockieren. Diese Spannung wird durch die zunehmende Realisierbarkeit der Nordostpassage weiter verstärkt , die eine Reduzierung der Transitzeiten zwischen asiatischen Produktionszentren und europäischen Märkten um 40 % verspricht und Grönland damit faktisch zu einem strategischen Drehkreuz für den Handel des 21. Jahrhunderts macht.
Die Investitionsrealität: Investitionsausgaben, Risiko und Renditen über Generationen hinweg
Für Bergbauexperten bleibt Grönland ein risikoreiches Investment, bei dem die erstklassige Ressourcendichte durch systembedingte logistische und politische Hürden relativiert wird. Der Bergbau in der Arktis ist aufgrund extremer Klimabedingungen und des vollständigen Fehlens vernetzter Stromnetze mit überdurchschnittlich hohen Betriebskosten verbunden. Die Prognose für 2026 deutet auf eine polarisierte Zukunft für Investoren hin. Im günstigsten Fall könnte eine massive Reduzierung der Staatsrisiken – angeführt von den USA und dem Critical Minerals Act der EU – die zinsgünstigen Kredite bereitstellen, die für den Bau der Häfen und Verarbeitungsanlagen benötigt werden, welche die Projektentwicklung derzeit behindern.
Umgekehrt beinhaltet ein „Bärenfall“ -Szenario ein längerfristig „eingefrorenes“ regulatorisches Umfeld, falls sich die Spannungen zwischen der Trump-Administration, Kopenhagen und der autonomen Regierung in Nuuk verschärfen.
Im Zuge des weltweiten Übergangs zu einer rohstoffintensiven Wirtschaft ist Grönland nicht länger ein Randthema; es ist nun eine Frontlinie, an der über die Zukunft der Ressourcensicherheit und die industrielle Autonomie des Westens gekämpft wird.
Weiterhin gutes Gelingen Gruss RS
Ich halte diese Argumente, dass dort besonders viele Rohstoffvorkommen liegen, nicht unbedingt für unzutreffend, aber für Relativ.
Es wird immer so getan, als wäre der Rest der Welt bereits von Sondierungsbohrungen durchlöchert wie ein Schweizer Käse.
Und nur in den Unzugänglichsten oder klimatisch-geografisch extremsten Orten wäre noch was zu holen.
Ich behaupte: Würde man nur ausreichend suchen, würde man überall finden...
Die USA sind sehr groß. Dort liegt unter Garantie genug, um deren Bedarf an allem zu decken.
Ähnlich Europa... Plötzlich wird Öl und Gas gefunden. Dort wo gemäß Schulwissen nie welches hätte gefunden werden dürfen.
Auch Lithium ist plötzlich unterrheinisch oder im Erzgebirge da.
Vermeintliche Rohstoffarmut ist oftmals das Argument des Expansionisten. Der zu faul oder zu unfähig ist , selber zu suchen und zu finden... Da nimmt man lieber anderen weg, was andere entdeckten...
Und ja, der Bärenfall wird kommen. Wer soll denn dort bitte arbeiten und investieren? Wo anders geht es leichter als dort. Es ist nur Theater um die Puppen (den Pöbel) tanzen zu lassen.
Bitte warten ... / Please wait ...
Silber ist viel länger das viel wichtigere und bedeutendere Geldmetall der Menschheit gewesen.
Nicht umsonst ist das Wort für Silber in 14 Sprachen das gleiche wie Geld.
Womit bewiesen ist, dass Silber durchaus die monetäre Funktion des Goldes übernehmen kann. Weil es sie längst inne hatte, während von Gold Jahrhunderte lang noch gar keine Rede als Geld war.
Dass jedoch Gold die Physik überlistet und mit schlechteren physikalischen Eigenschaften den Platz des Silbers in der Produktion einnimmt, muss erst noch bewiesen werden.
Und auch nicht in der Kürze der Zeit...
Die US Zinszahlungen sind mittlerweile bei 1.5 Bio $ jährlich angekommen. Vor kurzem schlug man noch die Hände wegen einer Billion über dem Kopf zusammen...
Eine Rettung mittels ausländischer Resourcen erst in 5 Jahren ist zu spät!
Wir können ja mal rechnen. Maduro wurde vor 12 Tagen entführt. Ob, wie und wer dort investieren soll und wird , ist bis heute unklar.
In diesen 12 Tagen sind aber bereits wieder 50 Mrd. $ an Zinsen gezahlt worden.
Mit 50 Mrd. Invest in den Ölsektor von Venezuela könnte man sicher einiges bewirken. Aber da passiert eben in der Kürze der Zeit nichts...
Der Zins frisst sich viel schneller durch, als Investitionen, die erst in Jahren wirksam werden, dies ausgleichen könnten.
Knicker' nicht so rum - Bix Weir ist fest davon überzeugt dass die Silber zu Gold Ratio irgendwo zwischen 10:1 und 1:1 enden wird:
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Das bin ich auch. Zumindest ist das Potential dafür da.
Gold kann Silber nicht ersetzen (industriell).
Silber aber sehr wohl Gold (monetär).
Alles anzeigenjanz jenau und ich denk mir immer, na hoffentlich sind das nur papier und minen halter...
vielleicht blick ich ja mal wieder irgendwas nicht, aber hab ich heute ja schon wieder 2x gefragt, wie das denn ohne glaskugel wohl geht? alles verkaufen und in die rentenkasse einzahlen?
für mich gibt es kein einziges szenario auf dem man so etwas planen und bauen könnte.
NACHTRAG: ausser natürlich man hat den gesamten keller oder ein regal voll damit
kann mich bitte jemand aufklären, zumal der ganze nutzlose schrott nur ein einzigen sinn und zweck hat: es in das danach rüber zu retten um dort einen "besseren" neustart zu haben und selbst das ist zu 100% ungewiss was den erfolg angeht.
So isses, es wäre törricht, jetzt wo der Ofen angeht, den Erlös wieder ins System zu pumpen. Der Preis zeigt allerdings den nahenden Beginn des Neustarts an. Was an sich schon mal ein Grund ist, sich zu freuen. Oder will jemand nochmal 18 Jahre (Zeitrechnung nach Lehman) oder mehr warten?
Masterbox Koka‘s jibbets auch mit 100 Stück,
dann passt das schon.
Das ist dann eher die Bachelorbox. ![]()
Ich denke nicht, dass es irgendeine Bank gibt, die nennenswert Silber short ist. Das wird zwar häufig behauptet, hätte aber in den Bilanzen der letzten Quartale mächtige Spuren hinterlassen. Shorts lassen sich mit longs (andere Fälligkeit, Ausführung an anderem Ort etc.) und mit physischen Beständen ziemlich gut hedgen, und das machen die auch.
Verwundbar sind die Banken eher beim Kreditrisiko und bei der Zinsbindung (langfristige Ausleihungen, kurzfristige Refinanzierung durch Spareinlagen).
Naaaja...
Was ist denn eigentlich mit den Billionenverlusten der Banken, die durch die Anleiheverluste der letzten Jahre zu Buche stehen?
Die sind da. Werden aber in den Bilanzen ebenfalls nicht gezeigt. Weil sie eine Fantasiezahl als Bewertung benutzen, um die Verluste nicht ausweisen zu müssen.
Schizophrenie des Marktes.
Rumpelbuden mit Bodenunzen only werden hochgezockt. Und dort wo in Bälde das Erz aus dem Berg geholt wird, ist man zurückhaltend...
Fantasie ist scheinbar psychologisch einfacher zu spielen, weil sie sich nicht in der Realität beweisen muss.
Und dort wo es jetzt zeitnah zum Schwur kommt , bekommt man Hosensausen, weil er auch von Misserfolg geprägt sein könnte.
ich denke, das silber problem der ubs sieht man so gar nicht im chart. hat man m.w. bei enron aber auch nicht.
Nur soviel zu denen, die meinen, es wäre nichts dran, weil der Kurs es nicht zeigt:
Sobald man es sieht, ist es zu spät! Und nein, man wird nicht schneller durch die Ausgangstür gehen können als andere. Der Stoploss wird dann bestens ausgeführt. Bei schlagartig wegfallender Markttiefe gern auch viel tiefer als gedacht.
Alles anzeigenGute Frage.
Derzeit sieht es wirklich so aus, als ob die Kabale machen können was sie wollen, es funktioniert nicht oder nur kurz.
Die scharfen "Einbrüche" Versuche sind sichtbar, aber Stunden später wieder ausgebügelt.
Meine Vermutung ist, man hat erkannt, das der Silbermarkt zu eng ist und die Manipulation in dem bekannten Maße nicht aufrecht gehalten werden kann oder nur zu horrenden Kosten.
Margin-Erhöhungen wie wir sie jetzt schon 3x massiv gesehen haben, können ebenfalls nur den digitalen Markt beeinflussen und das erhoffte Ergebnis wie 2011 bleibt aus.
Die "neue" Welt hat schon länger erkannt, das Silber der ultimative Werkstoff der Zukunft ist und hat schon Jahre still akkumuliert.
Der Westen hat es jetzt recht spät erkannt und springt auf diesen Zug zwingend mit auf.
Silber wird ein neues Niveau erreichen und dort bleiben, bzw. tendentiell weiter steigen.
Bis neue reine Silber-Minen in Produktion gehen, vergehen locker 8-10 Jahre.
Bis dahin und ob es überhaupt nennenswerte Neuerschließungen gibt um die steigende Nachfrage zu sättigen, werden wir steigende Preise sehen, mal langsamer, mal schneller.
Und da ist die private Investment-Branche noch gar nicht betrachtet.
Punkt!
Die perfekte Welle.
Neben Problemen im Geldsystem gleichzeitig Industrienachfrageüberhang und Kriegstheater. Angst, Not und unstillbarer Silberhunger der Fabriken. Und das alles gewürzt mit einer kräftigen Prise Papiersilber, die mehrere hundert Mal so groß ist wie das eigentliche Menü.
89,90 $ die 75 sind ja nun passe. Da ging ja letzte Woche die Absprache der Banken bei 75 Dollar durch einige Youtube Videos.
Wie geht es denn jetzt mit den Banken weiter die Short sind ? Besteht die Möglichkeit das dort einige ins Stracheln kommen und wenn ja ab welchem POS oder POG wird es kritisch für die Banken. Oder hat das keine Auswirkungen? Wird ja wohl nicht sein wie bei einem Zertifikat was dann wertlos wird oder ?
Ein Eichelburg war ja der Meinung, aber 2000 Dollor POG Crasht das System, da sind wir ja weit drüber.
Eichelburg hat das aber vor mehr als zehn Jahren gesagt. Inflationsbereinigt kannst du den Preis also locker verdoppeln. Wobei das so auch nicht stimmt. Er hat gesagt, dass der Preis auf 1800$ geht, wenn im System nichts weiter passiert. Passiert doch etwas , ist ein Jahreslohn für ne Unze fällig. Wir nähern uns dem. Leute mit 2000€ netto berappen bereits zwei Monatslöhne.
Walti hat ebenfalls gesagt, dass Silber bei unleistbar hohem Goldpreis dann als Ersatz für Gold von der Masse gekauft wird und 1/4 des Goldpreises erreicht. Es ist also noch bissel Platz bis dort hin.
Und ja, das System ist stark unter Stress, man sieht es doch tagtäglich. Wir sind mitten drin.
Alles anzeigenMich überrascht, daß AG heute bei fast +2% steht
und die drei anderen Metalle alle rot sind.
Wenn sich das substantiell verstärkt,
Silber also bei Gold etc. das Zugpferd wird,
gibt es nach oben keine Grenzen.
Allerdings wird sich unsere Obrigkeit schon zu helfen wissen.
Die Obrigkeit wird generell überschätzt und lebt im Grunde nur durch diese Überschätzung.
Jo, Platin 4$ rot... Der Burner. ![]()