Beiträge von Bargold


    Homm ist mir , seit er angefangen hat bis zu 6 Videos pro Woche online zu stellen und diesen Bezahldienst etabliert hat sehr suspekt. Einer der es soooo dermaßen drauf hat wie angeblich er, sollte es weder nötig haben bezahlende Abonnenten zu generieren (für Taschengeld) noch auf youtube-Honorar angewiesen sein. Ich fand seine frühen Äußerungen auf youtube auch teilweise erhellend, inzwischen denk‘ ich: kann weg !

    Ich hab zwar keine Ahnung, wie viel man bei Jewtube so an Geld generieren kann.


    Aber wer mal Milliardär war und heute nicht mal mehr Millionär ist und deswegen auf centklicks auf Videoplattformen angewiesen, ist kein guter Berater.


    Der hätte wenigstens noch irgend wo ein zwei Promille seiner Millarden bunkern müssen(!), so dass ihn auch im Fall des Falles, der bei ihm eingetreten ist, trotzdem alle am Arsch lecken können und er sich nicht mehr zum Videokasper machen muss.

    .

    Wir hams doch... Raus damit [smilie_happy]

    Auch wenn wir die 52 53 vielleicht schon hatten und noch öfter sehen werden, egal: 8o

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    Wer ein klein wenig tiefer in die chinesischen Tierkreiszeichen einsteigt, als nur mit dem Sammeln von Lunarmünzen,

    wird feststellen, dass 2026 das Jahr des Pferdes ist. Und zwar diesmal in Verbindung mit dem Element Feuer.


    Jahr des Feuerpferds.


    A firy horse with the speed of light... :love:

    Wie sieht es mit der Einschätzung des Silberpreises momentan aus, ist die Korrektur hinfällig geworden ?

    Silber Futures Terminkontrakte - Investing.com
    Die unten aufgeführte Tabelle bietet Ihnen die aktuellsten, Wechsel- und Öffnungspreise, Höchst- bzw. Tiefstkurse und vorherige Schließung des Silber Futures…
    de.investing.com


    Also die Einschätzung des Futuresmarktes sagt, es ist knapp. Der Spotpreis für sofortige Lieferung liegt über dem Preis der Futures November, Dezember und Januar.


    Das Angebot scheint knapp zu sein. Das Misstrauen in die zukünftige Lieferfähigkeit hoch.

    Da stehen sich einige Faktoren diametral gegenüber. Sanktionsaufhebungen sind angebotsseitig eher preisdämpfend und damit als Zweitrundeneffekt gut für die allgemeine Konjunktur.


    Andererseits betrachte ich das Kriegstheater als neue Kreditpumpe, die dann versiegen würde. Kommt da kein anderes Narrativ auf den Tisch, welches wieder unlimitierte Kreditsummen und massive Markteingriffe rechtfertigt, steht ein Kreditkollaps an.


    Drittens wäre die dann offenbar gewordene strategische Niederlage der Nato wohl das fanal für einen Dollar und Euroabverkauf, was gleichzeitig deflationär und inflationär zugleich wäre. Finanz würde einbrechen, Produkte und Rohwaren würden im Preis stark steigen in diesen Währungen.


    EM ist also imho nach wie vor und mehr denn je der Hafen, in dem man sein sollte.

    Robinhood

    Ich weiss nicht mit was der Laden heute seine Umsaetze und Gewinne macht. Vor ein paar jahren hatten die Umsonstorder und haben dafuer hintenherum Citadel Ihren Orderflow verkauft. Zu Zeiten von GME haben sie die Aktie am 1. Tief nach dem Peak in den Depots der Kunden zwangsverkauft.
    Offengesagt gehe ich eh davon aus, dass die Kunden eh keine echten Papiere von Aktien halten. Aber scheinbar gibt es einfach so unendlich viele Doofe, dass sie den Laden bis heute soweit entwickeln konnte. Citadel sieht Deine Positionierung und handelt gegen Dich - prima.

    Scheinbar haben sie ihren Lohn für den Verrat erhalten und wurden hochgeboten...

    Sieht bärisch aus, imho. Wäre ich gezwungen, sie zu handeln, würde ich einen zweistufigen short spielen. Einen jetzt und den Fangschuss, falls sich der Kurs nochmal in den Bereich 120-125 bewegt. Taktisch glattstellen würde ich um die 100.


    Aber die Kurse scheinen heute schon wieder unerschütterlich zu sein. Verbrauchervertrauen bricht weg, manufaturing index tief im Minus, Geschäftsbedingungen knallen ebenfalls nach unten weg. Aber es bleibt alles Maga...


    Man sollte das ,,M" weglassen... Und durch ein ,,G" ersetzen.

    Die Friedenstauben werden bald frisches Uran aus Russland bringen, bevor es dort vergammelt...


    Ob die Einnahmen allerdings dann wieder in Dollarpapieren angelegt werden, ist fraglich.

    Der Schutz nach außen konnte von Arminius nur unter großen Widerständen aus der blanken Not heraus organisiert werden. Napoleon hätte gegen ein geeintes Deutschland vermutlich weniger entschlossen gehandelt.


    Die Schweiz ist doch gerade das beste Beispiel dafür, daß ein Kleinstaat seine Interessen gegen den Hegemon eben nicht durchsetzen kann. Das Bankengeheimnis ist mittlerweile löchrig wie Emmentaler. Die Zuwanderung nimmt immer neue Rekorde an. Wieviele deutsche, französische oder italienische Namen tauchen denn noch in der "Nati" auf. Die viel beschworene Neutralität in der Weltpolitik rückt ebenfalls zunehmend in den Hintergrund. Mein Eindruck von außen ist, daß die sprachlichen und kulturellen Unterschiede der verschieden Landesteile nicht dazu beitragen, daß die Schweizer mit einheitlicher Stimme auftreten.

    An all dem ist was dran. Keine Frage.


    Aber war es wirklich die Kleinstaatsstruktur, der Schweiz, weswegen das Bankgeheimnis und die Neutralität fiel? Immerhin gab es beides dort ziemlich lange, während das bei den Hegemonen und deren Zentralstaatsvasallen nicht der Fall war. Bzw. viel eher abgeschafft wurde.


    Vieles wird von innen her umgestürzt. Und da ist es bei vielen kleinen Einheiten viel schwerer etwas flächendeckend umzustürzen, als wenn ein einziger Regent gekauft/erpresst/gemeuchelt wird.


    War es Bundesbern, was das Bankgeheimnis fallen ließ? Oder konnten die Kantone sich raussuchen, was sie wollten? Hat Bern entschieden, Russland zu sanktionieren oder stand es den Ständen frei, da mitzumachen?


    Wie konnte Napoleon überhaupt derart agieren? Nur durch Zentralgewalt. Was ist kurz darauf aus Frankreich geworden?


    Ja, die innerdeutschen Zwistigkeiten haben seinen Einfall begünstigt. Die innerdeutschen Zwistigkeiten von Preußen und Habsburg. Zwei großen Zentralstaaten!


    Es endet jedes mal an dem Punkt, dass das Zentralstaatswesen zwar gewalttätiger und geballter auftreten kann, sich massiv aufbläht, dann aber eben so schnell wieder in sich kollabiert.


    Oder im speziellen Falle Deutschlands, dass andere gezwunge werden, sich noch mehr zu zentralisieren, weil der Nachbar das bereits vor ihnen getan hat und es überrollt wurde.


    Es ist und bleibt die Konzentration von zu viel Macht in zu wenigen Händen, die sich ab einem gewissen Punkt schädlich nach innen und außen auswirkt.

    Dann wird es in der Tat interessant! Es entstehen dann extreme Schieflagen am Markt, wenn alle das gleiche tun. Ich kanns kaum erwarten, dass sich das entlädt.


    Was das Thema Datenbezug angeht:


    Da seit Kurzem mehr als 50% aller im Internet verfügbaren Informationen KI generiert sein sollen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die KI zumindest mit signifikant großem Anteil auf eine andere KI stützt. Die sich wiederum aus KI Informationen speist usw. Ein absoluter Wahnsinn, wenn man das bis zum Ende denkt...

    Die real existierende Kleinstaaterei hat aber eben immer genau so funktioniert, wie du es beschreibst. Es gab zwar intern immer mal Streitigkeiten, aber nach außen gabs dann eben doch den Schutz und Trutzbund. Das HRRDN hat trotz dieser vermeintlichen Schwäche mehr als 800 Jahre lang existiert. Rom als Zentralstaat ist jedenfalls nicht in der Lage gewesen die germanischen Stämme zu dominieren. Es wurde ganz im Gegenteil von einigen dieser Stämme infiltriert und am Ende von den vermeintlich Schwächeren übernommen und geschleift.


    Die Schweiz wäre auch ein schönes Beispiel für das Funktionieren von Kleinstaaten, die sich immer nur nach außen zusammenschlossen, intern aber autonom und eigenständig waren. Das Gebilde existiert auch schon ziemlich lange. Und es funktioniert sogar trotz sprachlich kultureller Unterschiede. Großartige Spaltereien gabs da auch nicht. Dass es die in Mitteleuropa gab, ist eher geografisch bedingt, weil das Zentrum des Kontinents eben immer der Brennpunkt ist, in dem sich zahlreiche verschränkte Interessen äußerer Mächte überschneiden.

    Auf der Seite der Nasdaq habe ich den Forward P/E gefunden, Die 12 % Shortquote aber nicht.

    Wo kann ich die bitte sehen?

    Ich stütze mich probeweise auf das KI-Tool von investing.com (Bargain=Schnäppchen)

    Wahnsinn, dass ein Forward P/E von 38 von der KI als Bargain ausgegeben wird. [smilie_happy]


    Die KI bringt einen in Teufels Küche! Auch das wird noch ein großer Aussortierer werden. 95% aller KI Investitionen sind gemäß einer MIT Untersuchung defizitär und schädigen die Unternehmen, die darauf gesetzt haben.

    Mit einem forward P/E von 38 trotz 70% Kursverlust immer noch extrem bewertet.


    Aber immerhin eine shortquote von 12%... Vielleicht squeezed es da ja mal...

    Sorry, aber irgendwie krieg ich da den Bezug nicht hin.


    Die Frage ist, kann ich einen Kilo Barren ohne Beleg verkaufen.

    Es ging um die Frage ob und wie das möglich ist, was hat das mit Eiern zu tun? Was hat das nem Impfausweis zu tun?

    Es geht ums Prinzip!


    Der Staat sagt ,,spring!" und andere fragen: ,,wie hoch?"


    Besser noch: Es wird schon vorher drüber nachgedacht, wie man möglichst hoch springen könnte, wenn der Befehl käme oder wie man sich absetzt. [smilie_happy]


    Wenige Prozent des Volks, die das ignorieren, genügen, und der Zauber endet.

    Teufelszeug. Vor Jahren gabs da mal im Bekanntenkreis einen Vorfall mit dem Zeug.


    Da musste der Notarzt kommen, weil der Kreislauf wegbrach.


    Das wird der nächste Aussortierer von den Philantrophen. Ich gönne demnach diese Performance jedem, analog zu Bondhaltern und Modernaktionären. [smilie_happy]

    Ja, da guckt der Kupferbolzen bei einigen schon wieder raus, weil der Staat ja dies und das könnte... [smilie_happy]


    Schnell noch ne Rechnung schreiben, schnell noch nen Impfausweis beschaffen... Ich kenne das Muster. Den Kampf lieber andere fechten lassen. Verpissen und Schwanz einziehen. Bunzelmichel live... Und sich dann wundern, dass es immer wieder aufs neue läuft wie es läuft.


    Eier..., wir brauchen Eier!


    A propos verpissen... Das einzige was hier nach 45 schon mal gemacht wurde war ein Ausreiseverbot! Viel Spass dann, den Klumpen aus der Ferne in den Schweizer Alpen blinken zu sehen... [smilie_happy]

    Das ist imho zu wenig systemisch gedacht.


    Dem Staat mangelt es nicht an Geld. Er kann beliebig viel davon erzeugen. Er ist auch nicht auf deine Steuern angewiesen, so lange diese auf Fiat Money lauten.


    Das grundsätzliche Problem sind vorhandene Werte, die diesem Geld entgegenstehen. Und da dieses System offenbar in einer Sackgasse steckt, nützt es dem Staat systemisch am Ende gar nichts, wenn er seine Mitglieder verarmt. Damit entzieht er sich selber das zukünftige Steuersubstrat.


    Ich gebe dir ja recht, dass kurzsichtige Politikerhandlampen, die nur so weit denken, wie ein Schwein schweixxt, diesen Weg trotzdem gehen.


    Es ginge aber eben auch anders. Und dieser Weg ist in Basel 3 vorgezeichnet. Und ich glaube, dass das nicht aus Spass so vorgezeichnet wurde. Weil er zumindest vorerst nachhaltiger wäre, als noch tiefer in die Sackgasse zu fahren.


    Dass die aufgelaufene Rechnung am Ende bezahlt werden muss (Abschreiber und Pleiten) daran besteht kein Zweifel. Aber meinerseits jedoch daran, dass auch der letzte Tropfen hineingeworfen wird , der einen gewissen Neustart ermöglichen könnte.

    Ich habe mal zum Sozialismus folgende Definition gelehrt bekommen:

    "Jeder nach seinen Fähigkeiten und jedem nach seiner Leistung".

    Ein Staat, der sich den Sozialismus auf seine Fahnen geschrieben hat, oder auch nur einen sozialen Anspruch, hat genau eine einzige Aufgabe in den Wirtschaftskreislauf einzugreifen, nämlich jedem zu ermöglichen seine Fähigkeiten einzubringen und entsprechend vergütet zu bekommen.

    Wer keine solchen Fähigkeiten hat, durch Krankheiten etc.,muss natürlich auch menschenwürdig versorgt werden. Faulheit oder ähnliche Gebrechen gehören allerdings nicht dazu.

    Und wer entscheidet, wer faul ist?


    Woran wird gemessen, ob jemand seine Fähigkeiten (übertriebenes Beispiel: z.B. seinen Namen zu Tanzen) auch angemessen einbringen kann?


    Und wer legt fest, wie diese Fähigkeit zu vergüten ist?


    Der Staat! Na dann... Wir haben doch genau das und sehen die Auswüchse dessen.


    Da wird es jedem ermöglicht, Orchideenfächer auf Kosten aller zu studieren. Weil Naturwissenschaft halt anstrengend ist - oder man einfach sagt, man kann es nicht.


    Dann bekommen diese Leute Staatsstellen. Genderbeauftragte, Kulturbedienstete, Sozialarbeitsstellen und wie die Tarnnamen der Beschäftigungsthearpien sonst noch heißen. Und die werden dann auch angemessen vergütet... Das sind alles Folgen und Folgefolgen wenn man mit einem Staat loslegt, der dieses Recht von Einbringungsermöglichung unabhängig vom Bedarf und die Gutbezahlungspflicht unabhängig von der Nachfrage zugesprochen bekommt.


    Ein solcher Staat kann und wird nur immer wieder versagen und auf der Stelle treten.


    Es ist nicht seine Aufgabe, auf Angebot und Nachfrage der Leute zu reagieren oder diese zu lenken. Er kann es gar nicht. Weil er den Leuten nicht permanent in den Kopf gucken kann und selbst wenn er es könnte, wäre er zu langsam und personell zu impotent.

    Falsch, soziales Verhalten ist die Grundvoraussetzung für jede funktionierende Gemeinschaft. Ob Familie oder Staat. Die Parasiten geben lediglich vor, sozial zu sein, sie sind es nicht sondern benutzen es nur als Vehikel zur eigenen Bereicherung, genau wie "links" "antifaschistisch" "demokratisch" "Menschenrechte" usw. Es bedeutet immer das genaue Gegenteil.

    Die soziale Gemeinschaft endet aber leider an dem Punkt, an dem die Anonymitätsgrenze von 1000-2000 Personen überschritten wird .


    Bis dort hin sieht jeder die Probleme und kennt einander mehr oder weniger gut, um sein ihm innewohnendes soziales Wesen nach seinen selbst gewonnenen Beobachtungen einzubringen.


    Wird diese Grenze aber überschritten, fehlt die direkte Kontrolle und es sinkt auch die glaubwürdige Vermittelbarkeit, dass hundert(tausend a la Baerbock) km Entfernt plötzlich irgend jemandem geholfen werden muss. Und so beginnt dann die Spirale aus staatlichem Zwang zum sozialem Abgabeverhalten, Kontrolle und Umverteilung samt Überwachung.


    Es braucht gar keinen Staat, der sich anmaßt, die sozialen Belange der Leute zu regeln, die er gar nicht kennen und damit auch nicht befriedigen kann. Die Leute haben das schon immer selber ganz gut hinbekommen. Der Sozialismus als Doktrin ist jedenfalls schon immer gescheitert, wenn er durch eine Staatsstruktur umgesetzt und jedem aufgezwungen wurde. Man schaue sich die Epoche der Kleinstaaterei in und um Deutschland an. Blüte und Glanzzeit. Und das Soziale wurde unten und staatsfern geregelt. Und es hat mehr hervorgebracht als alle anderen Versuche mit größeren Apparaten, die Alles regeln wollten.