Beiträge von Bargold

    Es geht nicht um die Möglichkeiten der Schulden, sondern um den Zugriff des Staats. Selbst wenn der Effekt verpufft, wird der Staat jede Möglichkeit zum Abschöpfen nutzen.

    Und was wird der Staat dann mit dem Gold tun, nachdem er die Leute zum unterpreisigen Verkauf an ihn gezwungen hat? Verkaufen und Rechnungen bezahlen?


    An wen will er denn dann eigentlich verkaufen, wenn er es quasi verboten hat und das ganze weltweit geschieht?


    So geht abschöpfen also schon mal nicht.


    Die eleganteste Variante wäre in meinen Augen und wahrscheinlich auch in den Augen der BIZ, die das ganze nämlich bereits technokratisch geregelt hat:


    Gold per ordre de Mufti und/oder durch Zentralbanknachfrage auf fünf- oder sechsstellig hochbuchen.


    Dann warten, bis die Leute das Zeug bei der Bank beleihen und damit für anleihefremdes schuldenfreies Kreditkollateral im System sorgen.


    Die Basel 3 Regelungen bezüglich Gold quasi mit Blut und Leben füllen und so die Anleihemisere der bisherigen (Alt-)Anleihen über die Zeit auszuschleichen. Also Gold und Goldleihe wieder zum normalen Bankgeschäft machen.


    Darauf dann eine gewisse Steuer, und das Staatsäckel klingelt. Und das ganz ohne direkten Goldabgabezwang. Zusätzlich brummt dann auch die Güternachfrage, auch wenn das Spiel inflationär ist.


    Um selbige zu unterdrücken zu können, könnten ja peu a peu Altanleihen abgeschrieben und nicht ersetzt werden. Das wird zwar den Bondhaltern nicht gefallen, aber motivieren den Goldkreislauf zu schließen. Denn irgend jemand muss ja das Gold auch kaufen, wenn andere es zur Bank tragen.

    https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=678536


    Mal aus dem Gelben hier her kopiert, so könnte es laufen....

    Naja ...


    Im Video wird angeführt, dass durch die Neubewertung das Goldes einerseits der Staat wieder einige Jahre aufschulden könnte. Andererseits wird gesagt, dass der Dollar im Wert enorm Verfällt und sich die Schulden von 38 Billionen auf 5 Billionen kaufkraftbereinigt reduzieren werden.


    Wenn nun aber die der USD nur noch ein siebentel dessen kaufen kann, was er vorher kaufen konnte, müsste folgerichtig die Neuverschuldung nominell um den Faktor sieben steigen, um den Laden weiter so am Laufen zu halten wie bisher.


    Dazu dann noch die explodierenden Zinsen um das Doppelte bis Dreifache, wie im Video angenommen, ergibt sich das gleiche Dilemma wie zuvor.


    So einfach wird es nicht gehen. Man kann sich nicht herausinflationieren. Auch wenn das viele glauben. Könnte man sich reich drucken (und die Willkürliche Goldaufwertung ist nichts anderes) würde es jeder tun.

    Das Problem am Sozialismus ist nicht das soziale, es ist der Staat, der korrupt und übergriffig wird, wenn sich eine zahlenstarke parasitäre Schicht herausbildet, was wiederum die Arbeitenden und die Leistungsträger demotiviert.

    Gegenwärtig sind besonders die "N"GO zusätzlich zu den Beamten/Staatsangestellten/Politikern ein Problem, dort treiben sich sehr viele nur Schaden verursachende Existenzen ihr Unwesen.

    Das Problem am Sozialismus IST das Soziale. Denn es bedeutet Vergesellschaftung zu Lasten des Privateigentums.


    Wenn das aber die Prämisse ist, gilt der Spruch: Was allen gehört, gehört niemandem. Und entsprechend werden die Dinge dann auch gehandhabt. Jeder benutzt aber niemand erhält und pflegt. Ist ja nicht seins. Also verkommt alles, wenn nicht Zwangsweise Erhalt und Pflege durchgesetzt wird. Wo wir dann wieder beim Staat angekommen wären, der dann überbordend sein muss...

    Wie wird denn das dann mit den 100€ Münzen? Offizielles Zahlungsmittel von der BuBa herausgegeben? Zirkulationsfähig ohne Rechnung...


    Der Staat, der erst was steuerfrei unters Volk bringt und dann im Nachhinein Steuern dafür von dem kassieren will, der es zuletzt in der Hand hält?

    Nicht nur Gasversorgung. Auch für zahlreiche, in den letzten drei Jahren (wo wir milde Winter hatten) installierte Luft-Wärmepumpen schlägt dann die Stunde der Wahrheit.
    Nicht das mit denen die Bude nicht warm zu kriegen wäre, das funktioniert schon.
    Aber der Stromverbrauch...

    Ach, der ist kein Problem. Ab 4.2 kW werden die gedrosselt wenns eng wird [smilie_happy] .


    Viel Spass mit den zwei Tauchsiedern. Die gibts übrigens für achtzisch Euro bei Obi [smilie_happy] .

    "wir" (Mitteleuropäer) erinnern uns an plündernde Landsknechtrotten im 1. Dreißigjährigen Krieg 1618 bis '48


    ob - nach dem diese bereits aufgefordert wurden zur Tafel zu gehen - im Falle eines kommenden 4. Dreißigjährigen Krieg um die Mitte des 21. Jahrhunderts herum plündernde US-Ghetto- & White Trash-Horden, die dachten via Rekrutierung dem heimischen Subprekariatselend zu entkommen, um die US-Stützpunkte weltweit herum plündernd losmarodieren?

    Da wirds aber schwierig. Kurz nach dem Passieren des Kasernentores setzt bei den fetten Amis bereits die Kurzatmigkeit ein. [smilie_happy]


    Kein Vergleich zu den Landsknechten, die zu Fuß bis Italien marschierten.

    https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/us-haushaltsverschuldung-steigt-im-dritten-quartal-moderat-an-berichtet-new-york-fed-ce7d5cddd98af726


    197 Mrd. $ Neuschulden der Privathaushalte in einem Quartal...



    Bei 130 Mio Haushalten wären das 1500$ Neuschulden pro Haushalt im Quartal oder 500$ Neuschulden im Monat!


    Bei Kreditkartenzinsen von 10% wäre das eine zusätzliche Zinsbelastung von 50$ im Jahr, die bei gleicher Verschuldungsgeschwindigkeit jeden Monat erneut (!) hinzukommt.


    Der Pleitegeier steht vor der Tür!

    Wenn da mal China und die BRICS nicht den Daumen drauf haben.
    Die wissen, dass es nur einen Weg gibt um auf der Welt wieder Ruhe zu haben.

    Und die wissen auch das die Europäer harmlos sind, abgesehen von den Briten.


    Und da schließe ich mich Bargold an. Einen Koloss bringt man am besten dann zu Fall, wenn er bereits von selbst ins Taumeln geraten ist.

    Gods own country wird massiv überschätzt. Strukturell, intellektuell, kulturell.


    Es gibt Gründe , warum aus Hollywood ein US verherrlichender Streifen nach dem anderen in die Welt hinausgerotzt wird...


    Es ist wie beim fiat money... Der Glaube ist entscheidend, damit der Bluff nicht auffliegt.

    Due USA werden aus den laufenden und nächsten Verwerfungen besser herauskommen als Europa.

    Die Fallhöhe im Zentrum eines kollabierenden Imperiums ist immer höher als die in seiner Peripherie.


    Das Zentrum lebt parasitär in Saus und Braus von seinen Vasallen. Kollabiert das Gebilde, ist der Vasall seinen Zwingherren los und muss schon er nicht mehr an ihn zahlen. Das was ihm also vorher weggenommen wurde wird er nicht spüren, wenn er es durch eine Krise verliert. Er hatte es ja nie. Das nullt sich bis zu einem gewissen Grad.


    Während das Zentrum im Gegenzug mit wegfallenden Tributzahlungen zusätzlich zur eigenen Misere zu kämpfen hat. Das verdoppelt das Problem.


    Und falls du innere Probleme meinst... Die Weißen werden im nächsten Jahr in der Minderheit in den USA sein... Und wahrscheinlich zerfallen, sobald der einzige Kitt, der dort alles zusammenhält (der USD) spröde geworden ist und aus den Fugen bröselt.

    Der Verbrenner war bereits vor 10 Jahren faktisch ausentwickelt und durchoptimiert. Da war nichts mehr zu holen. Merkt man auch an der geplanten EURO7-Norm, wo allmählich unphysikalische Forderungen gestellt werden. Das führt dann zB dazu, daß in Diesel-Neuwagen die Start-Stop-Automatik selbst bei halbkaltem Motor bereits eingreift, nur um noch die letzten Nanogramm CO2 in der Bilanz zu holen.


    Der Schwung zu den E-Autos kommt eher daher, daß man gedacht hat, daß es da noch was zu entwickeln gibt. War ja nicht der Fall.


    Man sollte auch nicht vergessen, daß auch die Autobauer in den Händen von Blackrock und Co. sind, d.h. die Firmenmiteigentümer, die lange auch hinter der grünen Welle standen (und sich wohl aktuell davon verabschieden), haben sich das Management entsprechend ihren Wünschen ausgesucht.

    Ja. Und das ist genau die geisteskranke Denke, die überall vorherrscht.


    Warum muss denn ein ausentwickeltes Produkt durch ein anderes ersetzt werden?


    Erst wird Perfektion angestrebt und ein Haufen Geld für F&E aufgewendet. Und dann, wenn nichts mehr zu verbessern und die Perfektion nahezu erreicht ist und man ( der Konzern UND die Volkswirtschaft und damit wiederum der Konzern) die Früchte endlich ernten kann, wirds in die Ecke gestellt und was anderes gebaut, was deinen Arsch aber auch nur ähnlich komfortabel - dachte man zumindest- von A nach B befördert...


    Arbeit um der Arbeit willen nenne ich das. Hamsterrad.

    Oder Liquiditäts Bedarf? :hae:

    So siehts mal aus. Liquiditätsloch! Die Repos haben es angedeutet, die japanischen Renditen von den Dächern gepfiffen und jetzt schlägt es durch.


    Ähnliche Situation wie 2019...


    Man darf also sehr gespannt sein.


    Da kommt was! Und die Fed scheint momentan nicht daran interessiert zu sein, das zu beheben. Bzw. gehen ihr die Möglichkeiten aus, die Carrytraderückabwicklung zu stoppen. Denn dazu müssten sie die Zinsen erhöhen/die US Bondrenditen steigen lassen, wenn sie in Japan ebenfalls steigen. Und eine Zinserhöhung wäre negativ für den Aktien-und Immobilienmarkt. Klassisch Schachmatt. Sie können nur zuschauen. Oder wieder eine gigantische Ablenkung wie 2019/20 starten, um die eigentliche Problemursache zu verschleiern.

    Wird Zeit, dass der Dreck mal richtig runterkommt. Zeitgleich mit steigenden japanischen Anleiherenditen und deren Folgen wird das Thema nun virulent. Und Saylors Schneeballsystem schmilzt auch rapide. Bei BTC 75k soll die Wasserlinie sein. Das könnte auch noch mal ne kleine Kaskade geben, wenn das platzt.



    Nasdaq unter 20.000 in zwei Wochen oder sowas. So, dass auch wirklich jeder überrascht wird , ansonsten gibts zu viele Vorbereitete. Hart und schnell weit runter, so dass die ganzen counts und Linien unter Ulk verbucht und neu gemalt werden können... [smilie_happy]


    Meine Puts aus dem Oktober mit strike 22800 reüssieren gerade, sind aber noch etwas im Minus. Vielleicht wird das ja noch der Hit.

    Ganz ehrlich, wenn der Euro weg ist gibt es die DM wieder und die wird sofort aufwerten. Denn egal wie beschissen die Lage bei uns ist, ist sie in FR, IT, E etc noch viel schlimmer.

    4-8 Jahre Aufbau würden hier für einen Turbostart genügen, ließe man uns einfach mal machen.


    Wir können nur hoffen, dass die Franzosen und Briten dann nicht mehr in der Lage sind, die Deutschen anzugreifen.


    Denn dieses Spiel läuft genau so seit mehr als 150 Jahren.


    Der Neid auf die Leistungsfähigkeit und den Leistungswillen der Deutschen führte bei unseren Nachbarn schon immer zu Gewaltausbrüchen und Beutegelüsten.

    Dann wird eben der deutsche Wald gerodet und damit das nachgeholt was mir linksgrüne Pädagogen im Schulunterricht der 80er weismachen wollten, nämlich dass es im Jahr 2000 keinen Wald mehr in Buntland geben wird - wegen des sauren Regens. Angst & Schrecken hat das Pack damals an den Schulen gelehrt Die letzten Kinder von Schewenborn hätten sie uns am liebsten 5 x lesen lassen.

    Da brauchst du nichts roden. Pro Kopf stehen 1000 Bäume in unserem Land.


    Ein Baum liefert nach 100 Jahren 10 ster Holz.


    Ich verheize etwa 10 Ster pro Saison und ersetze damit 80% Gasverbrauch. 4 Personenhaushalt, EFH.


    Von den 4000 Bäumen, die auf diese 4 Personen entfallen wird also einer pro Jahr bzw. 100 Bäume in hundert Jahren gefällt.


    Und nach 100 Jahren sind dann immer noch 3900 davon da. Nur 100 Jahre älter und dann 20-30 Ster "schwer".


    Zum Heizen der Wohnungen würde es also rein von der Ressource ganz ganz locker und nachhaltig ausreichen. Sogar "grün" wäre es. Nachwachsend.


    Und für die gröberen Sachen gibts Kohle. Es liegt genug für 1000 Jahre davon rum im Kohlepott und im Mitteldeutschen Braunkohlerevier.

    Wären die Gasheizer unwichtig, würden sie in der Lastabwurfkaskade ganz oben stehen und nicht ganz unten.


    Denn die können dann ganz komisch werden, wenns drinne genau so kalt ist wie draussen. Da ist dann plötzlich Motivation da, das Sofa zu verlassen und mal persönlich beim Dispatcher nachzufragen, ob sie irgend wie nachhelfen sollten, das Problem zu lösen.


    Was die Frage nach dem Wunsch oder dem Nichtwunsch eines Blackouts angeht:


    Sie arbeiten doch immer weiter darauf hin. 25% mehr Netzeingriffe im Vergleich zum Vorjahr. Mittlerweile über 8000. Also mehr als 20 am Tag...


    Jede Stunde geht der Alarm an.... Bis er irgend wann von alleine wieder ausgeht. Weil alles aus ist.


    Man kann also warten, bis der Punkt der völligen Instabilität ( nicht nur technisch systemisch sondern auch privat und gesellschaftlich und psychologisch) erreicht ist und dann umso chancenloser in dieses Szenario gehen. Es wäre allerdings besser, dass es vorher eintritt. Bevor sämtliche Mittel erschöpft sind und man noch nicht in der Mangelwirtschaft steckt und kurz vor der totalen Handlungsunfähigkeit steht.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Interview von Tichy mit Max Otte. Ich mag ihn sehr und hätte ihn gern als BPräs gesehen. Nichts wesentlich Neues für uns hier, wirtschaftlicher Abschwung, USA/GB keine wirtschaftspol. Vorbilder für Deutschland, Möglichkeiten der Besserung. Dazu Möglichkeiten der Vermögenssicherung (Aktien Alianz, MüRück, große globale Unternehmen), Gold und Silber und die Risiken der CBDCs.


    Seine ruhige, unaufgeregte Erzählweise sind mir immer recht sympathisch.

    Allianz und MüRück... Also die großen Anleihehalter und Risikoträger von Bankenpleiten.


    Nicht falsch verstehen. Das sind schon Möglichkeiten, Vermögen zu sichern, wenn man dort Geld reinbuttert. Aber eben halt die Vermögen anderer. Danke Anke. [smilie_happy]