Beiträge von Bargold

    im Moment werden viele Mauerblümchen wachgeküsst - bei SMD hat sich bislang kaum etwas getan - habe nochmals nachgeladen


    ich bleibe dabei : das kann in kurzer Zeit ein 5 Time Bagger werden (siehe Beitrag vom 7. Juli)

    Also mal ganz kurz hat sich da ganz schön was getan. Die plötzliche Kerze nach oben vor einigen Tagen waren fast 50% im Spike.


    Da sieht man mal, was schon relativ geringe Summen dort bewirken können. Ich hab die auf der Watch, habs aber bisher nicht nochmal gewagt. Ich hab dort vor 2020 Jahrelang gehalten. Die haben einen ganzen Korb voller Projekte und Royalties. Und sie scheinen sich damit von alleine über Wasser halten zu können. Verwässerung ist dort vergleichsweise selten zu sehen.

    Jetzt kommt also der Zwang ins Spiel, wir kommen der Sache näher.


    Und was sagst du jemanden, der seine Tätigkeit freiwillig aufgegeben hat und lediglich an der Börse noch ein paar Euros verdient und Staatsanleihen als Diversifikation beimischt? Dort werden schließlich nur 25% Kap + 5,5% davon Soli fällig. Deutlich weniger als bei einer normalen Tätigkeit.

    Lass mich raten, der hat dazu, nach deiner Logik, kein Recht.

    Denk mal darüber intensiv nach. :)

    Nochmal zum Mitmeißeln:


    Dass Steuern abgepresst werden, ist niemandem vorzuwerfen, der sie unfreiwillig zahlt.


    Dass man aber, nachdem man von hinten und vorne ausgepresst wurde, dem Räuber auch noch freiwillig das Lebensblut auffrischt, also dessen Staatsanleihen liquide hält, ist eine freiwillige Entscheidung.


    Ich spreche niemandem das Recht dazu ab. Jeder wie er mag. Manche mögen Bratwürste, manche lieben den Geruch von gegrilltem Fleisch. Nur zu. Dann aber bitte mit leuchtendem Beispiel voran. Wer das eine will, muss das andere mögen.


    Das intensive Nachdenken empfehle ich Anleihehaltern ebenfalls. Wo kommen denn die Zinsen her, die dort kassiert werden? Doch nicht etwa von den ohnehin schon Ausgepressten? Man erquickt mit solchen Käufen also nicht nur den Räuber, man stellt sich quasi auf seine Seite und hält ebenfalls die Hand auf. Zieht also den Gepeinigten seinerseits das Geld aus der Tasche. Nur dass man halt selber keine Eintreiber anstellen muss. Das erledigt die Polizei für einen.


    Es gibt für mich persönlich nichts Schäbigeres als solches Tun, wenn man sich der Tatsache bewusst ist , wie der Hase wirklich läuft.

    Die Liste hast du schön erweitert. Ich würde jedoch einkaufen und atmen ausklammern. Der Räuber ist nicht der, der lebt, sondern der, der mit Gewalt abpresst, was andere haben. Kurzum: Der Gewaltmonopolist - also der Staat. Wer Staatsanleihen kauft, tut das freiwillig. Wer Steuern zahlt oder Rechnungen mit fiat zahlt, tut das per Zwang.


    Das ist der kleine aber feine Unterschied!

    Die halbe Wahrheit:

    Das von J.P. Morgan gegründete Bankhaus lebt nicht davon, alles Geld im Tresor abzulegen, sondern unter anderem gewinnbringend Kredite zu vergeben = das vorhandene (Fiat)geld in Form von Krediten "anzulegen"!

    Korrekt. Denn eine Geldan(ab)lage in den Tresor bringt keinen Zuwachs. Womit bewiesen wäre, dass es keine Geldanlage sondern in Wirklichkeit nur Geldverleih gibt!

    Trump sein Problem ist, er glaubt mit jedem Dekret alles alleine regeln zu können.

    Es gibt Dekrete die so funktionieren, aber es gibt eben auch solche, die über einer Verfassung stehen und die werden wieder kassiert.


    Entweder weiß er das in seiner überheblichen Geschäftemacher Art nicht besser oder es ist sein Plan, erstmal machen und Jahre später das Urteil abwarten….. bis dahin ist der Schaden aber angerichtet.

    In Italien gibt es einen politischen Spruch:


    Ändere alles , um nichts zu ändern.


    So ungefähr sehe ich das in den USA.


    Erstmal zum Schein den Volkswillen umsetzen und danach wird das Gesetz wieder einkassiert.

    Was nützen einem Kilos an Gold wenn es z.B. nicht für den Normalbürger konvertierbar ist?


    Bessent's offene Worte bzgl. Europa als Sparschwein das zu gegebener Zeit geplündert werden kann lassen schon mal erahnen wohin die Reise geht.


    Die kommenden Umwälzungen werden deutlich totaliärer werden als es die meisten sich vorstellen können. Alles was dem Individium potenzielle Freiheit ermöglichen würde, steht dabei im Fadenkreuz und da geht es nicht nur um Vermögenswerte wie EM.

    Ich bin da völlig d'accord, dass sie uns ans Sparschwein und ans Leder generell wollen. Es ist unüberseh- und unüberhörbar.


    Die Abstoßung des Fiats ist daher nicht nur eine Form der Eigensicherung. Es ist auch eine stille und in Masse sehr effektive Abstimmung über den Rahmen, der uns übergestülpt wird. Es sei also jeder zur Abstimmung angehalten.


    Wer Bratwurst mag und sich oder seine Kinder gern in Schützengräben sieht, kaufe bitte Staatsanleihen.


    Wer das ablehnt, entziehe dem Moloch bitte das Blut.


    Zum Thema Konvertierbarkeit sei auf die DDR verwiesen. Du konntest als Proletarier 1000 DM oder gar Gold zwar nicht bei der Bank in Aluchips konvertieren. Du hast aber trotzdem mehr und bessere Waren bekommen als die, die keine Devisen oder Gold hatten.

    Man muss den alten J.P. Morgan nicht mögen, aber sein berühmtes Zitat ist die pure Wahrheit.


    Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.


    Demnach gibt es eben KEINE Geldanlagen.


    Wie soll ich Geld in Geld anlegen, wenn nur ein Geld existiert?


    Sobald die Begriffe Bonität und Ausfallrisiko fallen, ist klar dass man sich im Kreditsektor bewegt. Also auf der Forderungsseite und nicht auf der Habenseite.

    "Der Goldpreis könnte auf fast 5.000 US-Dollar pro Unze steigen, wenn die Glaubwürdigkeit der Federal Reserve beschädigt würde und Investoren nur einen kleinen Teil ihrer Bestände von Staatsanleihen in Gold umschichten würden, so sagt es aktuell Goldman Sachs laut Bloomberg News. „Ein Szenario, in dem die Unabhängigkeit der Fed beschädigt wird, würde wahrscheinlich zu einer höheren Inflation, niedrigeren Aktien- und langfristigen Anleihepreisen und einer Erosion des Status des Dollars als Reservewährung führen“, sagten Analysten, darunter Samantha Dart, in einer Mitteilung. „Im Gegensatz dazu ist Gold ein Wertspeicher, der nicht auf institutionellem Vertrauen beruht.“


    In der Mitteilung von Goldman wurden eine Reihe möglicher Entwicklungen für das Edelmetall skizziert, mit einer Basisprognose für einen Anstieg auf 4.000 US-Dollar pro Unze bis Mitte 2026, einem sogenannten Tail-Risk-Szenario von 4.500 US-Dollar und einer Schätzung von fast 5.000 US-Dollar, wenn nur 1 % des privaten US-Staatsanleihemarktes in Gold fließen würde."


    https://finanzmarktwelt.de/gol…-der-fed-im-fokus-362731/

    Und nun die Preisfrage an GS:


    Warum sollten "Investoren" nur einen kleinen Teil der Anleihen abstoßen?


    Entweder misstrauen sie und erwarten fallende Kurse, dann werden sie sehr große Teile abstoßen. Oder sie vertrauen weiter und erwarten keine fallenden Kurse, dann werden sie gar nichts abstoßen. Ein bisschen Schwanger geht nicht.

    Anlegen in Gold... :wall:


    Wieder fehlt hier das Verständnis. Zu tief ist das Denken in Fiat verankert.


    Gold ist Geld. Echtes. Da gibts nichts anzulegen. Man kann höchstens falsches gegen echtes tauschen und damit das Falschgeld effektiv zurückweisen.

    Mir war schon immer wurscht, was die Kapitalmarktschreier so abseiern.

    Geschadet hat es nicht, ganz im Gegenteil.

    Ja, mir ist das auch wurscht. Ich wollte nur die technokratische Ebene, den Status bzw. den neuerlichen Statuswechsel beleuchten. Es wurde ein neues altes Zahnrad ins Getriebe eingebaut, was zwar auch im ausgebauten Zustand wertvoll war, nun aber den Transmissionsriemen antreiben kann. Zur Not, und die kommt, auch allein.

    Klar fungierte es seit Ewigkeiten als Asset. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Fungibilität seit 1971 einfach eliminiert wurde. Das ging dann so weit, dass es als risikobehaftet eingestuft wurde und im Banken- und Kapitalverkehr nahezu gar keine Rolle mehr gespielt hat oder eine Funktion ausüben konnte.


    Basel 3 änderte dies kürzlich, und das nicht ohne Grund. Wenn der Geldadel nach dem Zusammenbruch des bestehenden Systems wieder an der Quelle sitzen will, muss er vorbauen. Oder aber wieder mühsam die Kontrolle über das System erlangen, in dem er sämtliche neue Geldausgabestellen über Winkelzüge ,wie z.B. den Federal Reserve Act, an sich reißt. Das würde dauern und ist ein unsicherer Pfad.


    Viel eleganter wäre doch der Weg, sämtliche andere bankfähige Assets kollabieren zu lassen und über das letzte verbleibende die Kontrolle bzw. die absolute Majorität zu haben. Dann geht es für sie einfach nahtlos weiter im Text, während alle anderen auf dem trockenen sitzen.


    Der Vorredner sprach vom Geld der Big Boys. Geld der Könige. Unleistbar für den Pöbel. Wir nähern uns diesem Szenario ganz offen sichtbar. Und Basel 3 ist der Wink mit dem Zaunsfeld und die verwaltungstechnische Garantie für dieses Szenario.

    Die Hamas waren eine Abspaltung der CIA- und Mossad-gesteuerten Muslimbruderschaft. Ich habe den Eindruck, die Geheimdienste haben die Kontrolle verloren und sie sind zum Selbstläufer geworden. Ich glaube nicht, daß es eine gute Idee ist, mit denen Geschäfte zu machen, ganz abgesehen von dem Bild, das nach außen hin abgegeben wird....

    Da hat keiner die Kontrolle verloren. Ich sehe jedenfalls nichts, was dort unkontrolliert (im Sinne von den Interessen der Strippenzieher gefährdenden Aktionen) abläuft. Die Milizen bekommen so lange Unterstützung wie geplant und genau so viel, dass sie sich nicht verselbständigen können. Krieg um des Kriegs willen. So lange , bis die Geldpumpe ihr Ablaufdatum erreicht.

    Ich hab das hier schon zweimal durchgekaut – zuerst am 22.11.2022 und dann nochmal am 17.04.2025. Silber wird mit jedem Dollar stärker, weil es sich in den Slot schiebt, den Gold verliert.Gold selbst rutscht damit zurück in seinen uralten Platz: Geld der Könige, Big-Boy-Money für abstrakte Großtransaktionen, während Silber mit jedem Dollar und besserer Wertdichte monetärer wird. Genau das läuft jetzt an.


    Wer das nicht sehen will, klammert sich weiter an die alten Narrative von „Krisenwährung hier, Industriemetall da“. Aber die Dynamik ist sehr einfach: Gold preist sich aus dem Alltag heraus, Silber nimmt den Platz ein. Ich warte seit Jahren darauf, dass dieser Kipppunkt kommt.

    Mein Gedankengang dazu:


    Die Big Boys wissen ganz genau, dass der Laden demnächst zerfällt und sie dann schwerlich auf ihr altes Geldmonopol via. Zentralbanken-Fiatgeld zurückgreifen können.


    Und da sich die Big boys zwar einig sind, dass sie beim Neustart gerne wieder das Geldmonopol haben wollen, aber gegenseitige Versprechungen zu wenig sind, um als Garantie für diese international verteilten Pfeffersäcke zu genügen, hat man sich auf Gold geeinigt.


    Es wurde via Basel 3 geadelt und wird als letztes Tier 1 Asset übrig bleiben. Hochoffiziell in der internationalen Finanzstruktur anerkannt und damit sofort fungibel, sollte der Tag anbrechen.


    Demnach werden nun die Geldpressen ein aller letztes mal auf äußerste Kraft gestellt bis zum Kolbenfresser, auf dass die Big boys auch noch die letzte Unze mit Papier aufsaugen und damit den Preis derart treiben, dass das bereits in Ihrem Besitz befindliche Gold in Relation zu den anderen (dann fallenden) Assets quasi das einzige Geld darstellt und sie damit beim Neustart das Monopol inne haben und alle anderen Assetpreise diktieren können.

    Eine Idee, wie man an dem ganzen als Kleinanleger partizipieren kann, ohne Gold und Silbermünzen ?

    Eigentlich steht doch alles im Text. Long EM, short Aktien und Bonds etc.


    Solltest du ,,ob long, ob short, das Geld ist fort" befürchten, weil das Casino Insolvenz anmeldet, wirst du nicht um physisches EM herumkommen, um im entscheidenden Moment die richtige Devise in der Hand zu halten.


    Aber es müssen ja keine Münzen sein. Barren werden auch gern genommen. [smilie_happy]

    Fortsetzung von gestern zum Thema : Big short


    aus meiner Sicht

    :)

    Die Nervosität meinerseits nimmt zu, die (gemeldeten) Insider am US Aktienmarkt sind weiterhin mit erdrückender Mehrheit auf der Verkäuferseite und ich will mir die Minenperformance ungern von einem überfälligen Ausverkauf der KI Blase bzw. des Mag 7 Klumpens kaputt machen lassen. Zu dem steht das nächste Fedmeeting und damit ein fait accompli oder gar eine Enttäuschung an, mit der keiner rechnet. Und ansonsten ist auch alles völlig fragil und immer unberechenbarer.


    Demnach schlage ich einen Sicherheitshaken ein und riskiere 10% des Mineninvests zur Absicherung:


    Nächster Versuch short Nasdaq.


    Diesmal mit größerem Zeitfenster und entsprechend etwas mehr Spielgeld.


    Put OS , Strike 22800 bis Mitte Januar 26. Omega 10.


    Rennt alles weiter, sollten die 10% bis Jänner locker egalisiert sein.


    Gibts allgemein mal einen Dämpfer, ist weiter unten Liquidität da zum Minen Nachfassen.


    Passiert nichts, hab ich 4 Monate mit einer cashquote von Null ruhiger geschlafen und das Casino mit gewonnenen Chips gefüttert[smilie_happy] .

    Danke Dir. Also ist das normal. Aufschlag ist abgesehen von Barren ganz aktuell schon bei 8%+ bei Gold.de bei Maple Leafs. Zum Zeitpunkt meines Beitrages war das sogar etwas mehr noch.


    Also war das immer so und wenn ich kaufen wollte, wäre das ein zu akzeptieremder Standard?

    Ich beobachte die Aufgeldliste dort seit mehr als 10 Jahren. Da hat sich an den 20-25% Aufgeld zum Spot nicht viel geändert. Das ist der Normalzustand, wenn man es so nennen will.


    Abnormal war es im Palladium, als es auf 3000$ schoss. Da ging das Aufgeld im Verkauf fast auf null und auch der Ankauf/Verkauf Spread nahe null.


    Interessanter Weise ist bei immer mehr Silberbullion der An/Verkaufsspread im physischen Handel seit vielen Monaten Monaten ebenfalls nahe null gesunken. Mal sehen, ob das im Pt auch bald der Fall sein wird. Sinkende Spreads signalisieren jedenfalls steigende Liquidität eines Marktes. Und dass das trotz Steuern geschieht, finde ich äusserst spannend.