Beiträge von Bargold

    Ich bin völlig d'accord. Big one ist dran. Was ich mich allerdings frage:


    Bei corona lagen die alternativen (echten) Fakten exakt wie jetzt auch auf dem Tisch. Sie wurden von den MSM und damit von der hypnotisierten Masse ignoriert und verlacht. Bis heute negiert, obwohl glasklar ist, dass die Schwurbler recht hatten.


    Was bei Corona möglich war, wird im jetzigen Fall aber nicht funktionieren. Etwas tatsächlich Stattfindendes ist viel schwerer zu ignorieren als etwas Nichtstattfindendes zum Popanz aufzubauen.


    Wie viel Latenzzeit haben wir in diesem Fall noch?


    Wann bemerkt die kritische Masse was gespielt wird und sorgt dann für den finalen Genickbrecher?

    Gibts speziell für die shortpositionen der Banken frei abrufbare Daten? Ich seh das immer nur bei Blaschzoks Analysen. Gemäss der CoT Daten ist jedenfalls ein Aufbau der shorts seitens der Commercials nicht sichtbar. Im Gegenteil. Das was ab Anfang 2024 von -150k Kontrakten auf -330k Kontrakte aufgebaut wurde, wurde in den letzten Monaten wieder auf 250k Kontrakte reduziert, während Gold von 2800 auf 3300$ stieg.

    Dinge können viel länger überkauft sein als man denkt. Vor allem wenn Zentralbanken im Spiel sind. Ich erinnere nur an die Bonds. 160 als natürliche Grenze bei den Bunds oder 100 Jährige Ösi Anleihen, die negativ rentierend Jahrelang Abnehmer fanden.

    Das Interessante am CoT Chart ist doch, dass die commercials jetzt positionsmäßig dort stehen, wo sie schon mal bei 2300$ standen. Sie haben also den Anstieg von tausend Dollar(!) nicht abverkauft bzw. geshortet, so wie das in der Vergangenheit stets der Fall war. Und sie wissen warum!

    Moin, mal wieder Blick auf CoT Daten, hier 3 J. weeklyChart

    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/230883/Schon interessant zu sehen wer kauft + wer nicht. Die pööööhsren Spekulanten sind ja immer weniger dabei, schein ab 2800 usd einges auf dem Tisch liegen gelassen zu haben. Und die Comm. sind zunehmend weniger short.

    Ähnliches haben wir aber auch schon in anderen Commodities, etwa Zucker, Kakao und Kaffee gesehen, dass die Märkte komplett bullisch durchdrehen ohne dass die Spekus die treibende Kraft sind. Ist vllt. auch in diesem Endspiel ähnlich...

    Und die Auflösung lautet: gekauft haben den Dip fast ausschließlich die other reportables. Das managed (dumb) money hat sich netto kaum verändert, was sehr gut ist.

    Moin, mal wieder Blick auf CoT Daten, hier 3 J. weeklyChart

    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/230883/Schon interessant zu sehen wer kauft + wer nicht. Die pööööhsren Spekulanten sind ja immer weniger dabei, schein ab 2800 usd einges auf dem Tisch liegen gelassen zu haben. Und die Comm. sind zunehmend weniger short.

    Ähnliches haben wir aber auch schon in anderen Commodities, etwa Zucker, Kakao und Kaffee gesehen, dass die Märkte komplett bullisch durchdrehen ohne dass die Spekus die treibende Kraft sind. Ist vllt. auch in diesem Endspiel ähnlich...

    Man darf auf den heutigen Report gespannt sein. Dann werden wir sehen, wer den Dip gekauft hat.

    Da ich nicht selbst verwahrte Goldreserven für uneinbringbar halte wäre ich dafür alle im Ausland gelagerten Goldreserven zu verkaufen solange es dafür noch rel. werthaltige s gibt. Leider würde der Erlös keines unserer Probleme lösen, daher ist das ganze geschwafel Uninteressant.

    "Verkaufen" und dann direkt wieder hier einkaufen wäre doch was. London etwas stressen ... [smilie_happy]

    Lass doch mal das Kilo ne halbe Million kosten. Was denken Sie denn, was dann plötzlich für Aktivitäten stattfinden...


    Das wäre die ultimative Prolongierung des Schneeballsystems. Und das ganz ohne die offene Einflussnahme der Notenbanken. Die haben zwar für den Preis gesorgt, bleiben aber unverdächtig, weil sie verdeckt kaufen.


    Schwupp die wupp ist plötzlich wieder Kohle da, die investiert, umgeschichtet oder beliehen werden kann.


    Ich gehe zwar vom big one aus, dennoch kann der big one sich auch in dieser Form gestalten. Es muss nicht zwingend eine offene Währungsreform gefahren werden. Eine stille, durch "Marktkräfte" erzeugte Neubewertung des Goldes hätte im Endeffekt die selbe Wirkung wie ein Währungsneustart. Angesaugt haben die Zentralbanken jedenfalls genug davon und müssten um ihre Macht nicht fürchten.

    Ich sage: keiner weiss, ob es überhaupt eine Fahnenstange ist. Eine Einpegelung auf ein hohes Niveau wäre auch eine Variante. Und nach 50 Jahren Preiskontrolle absolut denkbar. Das Hochbuchen des Goldes, um die Schuldenmisere zu mildern, steht als wenig schmerzhafte Option durchaus im Raum. Die Luftnummern im System müssen ständig mit neuem Kollateral gestützt werden. Warum also nicht Gold auf 5 stellige Preise hochdrücken, um neue Kreditsicherheiten zu erzeugen? Basel 3 weist hier doch ganz klar den Weg.

    Bei 3500 rotieren dann wieder die Lottozahlen für den recount. [smilie_happy]


    Das ist doch ein Saboteur. Einerseits gross auf alternativ und systemkritisch machen, aber die Leute mit absurden Prognosen vom EM fernhalten und damit das System stützen. :wall:

    Ja, das meiste ist self fullfilling. Da wird anhand diverser fibs, chartstrukturen, EWs irgend was ermittelt und veröffentlicht und dann gibts manchmal genug, die danach handeln. Und dann gibts noch die, die dick genug sind, die dann die Sache anschieben. Hat ne ganze Weile ziemlich beeindruckend funktioniert, das gebe ich gerne zu, weil es sichtbar war. Aber je nach Segment hat sich seit 2020 die Zuverlässigkeit verringert. Und jetzt ist sie fast völlig verschwunden. Totes Pferd=absteigen!


    Wir sehen gerade den Abriss von 50 Jahren Preisdrückung bzw. Zentralbanken am Werk, die den Preis hoch haben wollen. Jegliche Prognose verkommt da zum Glücksspiel, sofern man deren Kursziele nicht kennt. Und ich muss sagen, ich bin da gar nicht unglücklich drüber. Ein Markt, der über Charts prognostizierbar ist, ist kein echter Markt.

    Auch wenn ich wegen Häresie wieder gesteinigt werde, gilt frei nach Sepp Herberger: Nach dem recount ist vor dem recount ^^ .


    Besonders in Zeiten von Singularitäten, wo die bislang gültigen Marktmechaniken zerbrechen.

    Da müssten aber dann meines Erachtens die großen Werte genauso betroffen sein.

    Das passt dann nicht mit den ATH´s von Agnico usw. zusammen.

    Agnico druckt im hier und jetzt Geld. Und ist eine der ganz wenigen, die gemessen am Goldpreis nennenswert nach oben laufen.


    Jeder der seit ner weile dabei ist merkt, dass sich die EM Aktien seit 2020 anders verhalten als bis 2020.


    Ghana geht jedenfalls aktuell voran und schmeisst binnen Monatsfrist alle Goldinvestoren aus dem Land.

    Ja, das ist korrekt. [smilie_happy]


    Mir war nur der Währungsschnitt nach der Jahrtausendwende noch geläufig.


    Jedenfalls sind die Türken nicht erst seit 2020 auf den Trichter mit dem Gold gekommen.

    ...dass diese Aktie vom Markt komplett ignoriert wird verstehe ich bis heute nicht - da gibt es ein Vielzahl wertiger Beteiligungen, Royalities etc.


    Ja auch ich haben den Eindruck dass die viele Eisen im Feuer haben....

    Ja, es ist ein Aberwitz wie niedrig all die Projekte bewertet sind.


    Aber da ist SMD nur ein Beispiel von vielen.


    Und weil das trotz mittlerweile stark steigenden Goldpreisen so ist, muss im Hintergrund etwas schwelen oder antizipiert werden, was dies rechfertigt.


    Und da sind wir wieder beim leidigen Thema der drohenden Währungsreform mit der damit verbundenen Renationalisierung von Ressourcen. Anders ist diese Aversion nicht zu erklären.

    Die Türken leben seit der Jahrtausendwende in der Dauerinflation und haben bereits einige Nullen bei Preisen und Banknoten streichen müssen. Das haben die nicht erst 2020 begriffen!

    Eine Entschuldung OHNE Rückzahlungen ist NUR mittels einer hohen Inflation möglich!!!

    Diese dürfte beabsichtigt/geplant sein ;)

    Interessant wird nur, WIE das so gestaltet werden soll, dass der "Auslandsschuldendollar" maximal inflationiert UND dabei John Doe mittels eines halbwegs stabilen Inlandszahlungsmittels möglichst wenig leidet ...

    (Ziel: Wiederwahl des designierten Nachfolgers Vance!)

    Und da eine Rückzahlung in Kreditgeldsystem in dieser Größenordnung unmöglich ist ohne es zu zerstören, bleibt zwingend nur die Abwertung. Oder eben der Default, das wäre dann zwar Zerstörung aber ohne das lästige Rückzahlen.


    Eine Gestaltung dessen ohne dass John Doe dabei verarmt, wäre die Quadratur des Kreises. There is no free lunch! Auch Wunderwuzzi Trump wird das nicht schaffen. Ich sehe sogar eine größere Wahrscheinlichkeit, dass der default statt der Abwertung gewählt wird. Unsere Anleihen - euer Problem!