.... Ein klassischen 9 to 5 Job mit 30 Tagen Urlaub und launischen Vorgesetzten die nicht selten dumm sind, jedoch glauben sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, wäre nichts mehr für mich.
Peters-Prinzip !
Die Mehrheit der Berufstätigen hat allerdings nicht die Voraussetzungen oder Möglichkeit, sich von Abhängigkeiten zu befreien. Ganz unabängig sind Selbständige ja zumeist auch nicht, der Markt halt.
Nach schnellem Berufaufstieg in Großunternehmen bis zum Bereichsleiter < Vorstandsebene habe ich die oberste Ebene wohl deshalb nicht geschafft, weil wohl zu wenig unqualifiziert lt. Peter.
Immerhin war ich u.a. Kandidat als Vorstand bei MAN oder GF bei Klöckner...
Ein Ausstieg mit 57 J geschah friedlich "in gegenseitigem Einvernehmen", was eine propere Werkspension zur Folge hatte mit der Möglichkeit, einige Hobies und mehr Zuwendung zur Großfamilie zu pflegen.
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OT ....
Da fällt mir ein: Die letzten obwohl sehr spannenden Beiträge haben sich vom Thema weit entfernt, sie passen besser in ein Ruhestands / Rententhema, was ich ad hoc nicht finde, vielleicht später dort hinein.
Grüsse
Edel