WENN ich verkaufe - dann WANN ich meine daß der Zeitpunkt gekommen ist! - dann will ich den GESAMTEN Erlös reinvestieren!
Und nicht 20 oder 30 % an (unnötige!) Händlermargen/Umschmelzkosten/usw. verlieren!
Ich hab null Ahnung (daher auch die Anmerkung ,,nicht zuende gedacht") wie viel eine Lohnschmelzerei verlangt. 20-30% erscheinen mir viel. Zu viel.
Man muss das Szenario dennoch diskutieren. Das ,,tauschen in" wird jeden irgend wann betreffen. Ohne echte Daten (Kostenpunkt umschmelzen und zertifizieren) kommen wir bei der Evaluierung nicht weiter. Von vorneherein Abbügeln ohne die Kosten wirklich zu kennen, ist wenig zielführend.
Eine andere Option wäre, etwas Geld in die Hand zu nehmen und einen Put zu kaufen. Zumindest hätte man dann Zeit gekauft, das Geschäft auf welchem Weg auch immer durchzuführen. Als Halter der physischen Ware ist man diesbezüglich in einer guten Position. Weil man mit beiden Szenarien leben könnte, so lange die Optionszeit läuft.
Man könnte doch auch sein ganzes Gedöns in den Schmelzofen werfen, einen börsengängigen Barren gießen lassen, shorten , die Kohle kassieren und den short ausliefern?
Vielleicht können da die schmelzerfahrenen Mitglieder sachkundige Hinweise geben?
Der BILD-Indikator schlägt, das Hoch sollte also in greifbarer Nähe sein oder da sein für geraume Zeit. Hoffe es hält sich noch etwas oben damit Silber nachziehen kann auf bis zu 52 USD...
Vor paar Tagen titelten sie noch: ,,Wir machen jetzt unser Gold zu Geld!"
Und ,, Goldene Zeiten für den Staat" (bzgl BuBa Gold).
Na komm Goldhut….. über 1500t im Eigenbesitz sind ja nicht nichts.
Ich glaube aber an einen heftigen Rücksetzer, den weitere 0,5% der Michel zum Einstieg nutzen.
So weit man den Schätzungen trauen kann, hat der Michel in Summe 9000t privat. Und dort liegt es hundert mal besser als in FFM! Die 1500t spielen dann kaum noch eine Rolle. Vielleicht sammelt der Michel die in den nächsten Wochen tatsächlich noch zusätzlich privat ein.
Sollten die 1500 t auch fort sein, kann es mir recht sein. Dieses Exempel wird das Vertrauen in den Staat dann vollständig vernichten und in die Historie eingehen. Das Land, was seine Goldreserven veruntreute.
Es geht aber nicht um die Bundesbank sondern um die FED. ChatGPT sagt dazu:
Derzeit bilanziert die US-Zentralbank (Federal Reserve) das Gold des US-Finanzministeriums mit einem festgelegten Buchwert von 42,22 US-Dollar pro Feinunze. Dieser Preis stammt aus dem Gold Reserve Act von 1934 und wurde seitdem nicht angepasst. Auf Basis dieses Wertes beläuft sich der Goldzertifikatsbestand der Federal Reserve auf etwa 11 Milliarden US-Dollar, was den gesamten offiziellen Goldbestand der USA widerspiegelt.
Im Gegensatz dazu liegt der aktuelle Marktpreis für Gold bei etwa 2.950 US-Dollar pro Feinunze (Stand: April 2025). Würde man den Goldbestand der USA zum Marktwert bewerten, ergäbe sich ein theoretischer Wert von rund 750 Milliarden US-Dollar. Es gab kürzlich Diskussionen über eine mögliche Neubewertung der Goldreserven, unter anderem durch Aussagen von Ex-Präsident Donald Trump. Allerdings hat das US-Finanzministerium bislang keine konkreten Pläne zur Anpassung des bilanziellen Goldwerts geäußert.
Selbst wenn es DIR um die Fed ging, ändert es nichts an den absoluten Zahlenverhältnissen. Auch die Fed hätte mit 5k nichts signifikantes gewonnen auch wenn das Hochbuchen dieses Bilanzpostens um den Faktor von mehr als 1:100 wäre. Sie weisen zwar dreimal so viel Goldunzen wie die Bundesbank aus, haben aber im Staat auch 20 mal so viele Schulden wie die BRD.
Das Beispiel Bundesbank war diesbezüglich auch nicht zufällig gewählt, denn sie hat in Relation zur Staatsverschuldung sehr viel mehr Gold als die meisten anderen in der Bilanz. Gewinnt die BuBa bei 5k nichts, gewinnen andere noch viel weniger. Der Preis müsste also viel weiter oben sein um systemweit Wirkung zu zeigen, wöllte man dieses Szenario unterstellen.
Ich glaube ihr überseht, dass die derzeitige Bewertung des Goldes in den Zentralbankbilanzen nicht zum heutigen Stand existiert, sondern noch aus dem 80er Jahren stammt. Daher dürfte die Unze noch mit einem zweistelligen Preis bewertet sein (soweit ich weiß). Der Hebel wäre also deutlich größer.
Ich glaube, du liest keine Bundesbankberichte. Das Gold im Posten ,,Gold und Goldforderungen" ist dort mit 2885€ / oz bewertet.
Ein Tropfen auf den heißen Stein, ja. Damit gewinnt man noch nicht mal wirklich Zeit.
Es muss also einen anderen Zweck geben, auf den man abzielt.
Ich glaube, der weiterführende Zweck könnte der Einstieg in die Monetarisierung und Tokenisierung aller Assets, wie Besset das ja sagte, sein.
Gibt da sogar schon einen Begriff dazu, der in die Welt getragen wird: RWA - tokenization of real world assets.
Warum muss der Preis dann steigen, um "nur" zu tokenisieren? Nicht dass ich diese Bestrebungen nicht wahrnehmen und für gewollt halten würde...
Vielleicht ist es kein anderer Zweck sondern einfach ein anderes Kursziel, was sich niemand vorstellen will oder kann.
Der Ausweg 100k/oz aufzurufen um die Schuldenpyramide im Fundament zu ertüchtigen bleibt als Option immer noch offen. Klingt viel , wirkt bizarr , war es beim BTC aber auch, bis es real wurde.
Es wird eine Festlegung des Wertes von Gold, Silber und Platin für den bilateralen Handel mit den USA geben. Dieser Wert wird auch für die Assetseite der ZB-Bilanz verwendet. Kryptos werden reguliert und ebenfalls für die Assetseite der Bilanz neu bewertet. Evtl. auch Handelsüberschüsse in Krypto beglichen.
Und zwar JETZT! Um den 25.4 herum.
Gold mind. 5000 USD/Unze, Silber & Platin ebenso in einem gewissen Verhältnis hierzu festgesetzt.
Der Goldkurs wird nun massiv in diese Richtung gesteuert.
Es wird keine Spekulanten-Rallye geben! Gold wird mit einem Mal zu teuer für Joe sixpack gemacht.
Man bereitet den Boden für die digitale Währung und elimiert die Konkurrenz Gold & Kryptos.
Die Chinesen könnten ihrerseits einen ähnlichen Mechanismus einführen.
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Und was wäre mit 5000$/oz gewonnen? Wir können bei 50.000 - 100k$ weiter reden, wenn eine bilanzielle Hochbuchung die Verhältnisse signifikant ändern soll. Was hätte denn die Bundesbank großartig gewonnen, wenn sie plötzlich 500 Mrd.$ in Gold halten würde statt aktuell 340 Mrd.$? Und da reden wir bereits vom oberen Ende der Tabelle der pro Kopf Bestände.
Mit "The Big One" meinte ich keinen Zahlungsausfall eines Landes. Dollars können und werden sie drucken so viele, wie sie brauchen. Das kostet denen nichts.
Wie wäre es mit der Vernichtung und Beschädigung sehr vieler wirtschaftlicher und industrieller Strukturen und das weltweit?
Bankenzusammenbrüche, Versicherungspleiten, Forderungsausfälle und das weltweit - auch das wäre kein Problem, solange die Industrie produziert, Warenströme laufen und genug Waren verfügbar sind. Geld könnte man drucken.
Dann, wenn nichts mehr kommt, was man kaufen kann, kann man zwar auch noch Geld drucken, aber das Gedruckte ist dann ganz schnell ganz wertlos, wenn es dafür nichts oder kaum noch was zu kaufen gibt!
Dann sieht man ganz schnell, was Preis ist und was Wert. Und für an sich geringe Werte werden hohe Preise gefordert. Und bezahlt.
Die, die dann den "Dip" bei Aktien statt das Top bei Gold gekauft haben.... Tja.... so ist das, wenn der Gläubiger nur hat, wenn der Schuldner leisten kann. Und der "Dipper" das haftende Risikokapital stellt.
Von den armen Menschen, die ihre selbstständigen Existenzen oder Jobs verlieren und kein ALG oder Bürgergeld kriegen, will ich garnicht anfangen. Die Nummer ist nochmals viel heftiger.
Man muss das mal ganz ehrlich sehen:
- keiner von den Amis wurde gezwungen, Chinakram oder deutsche Autos zu kaufen, keiner von den Industriellen in den USA und Europa wurde gezwungen, in China zu produzieren. Und keiner kann dan Ami zwingen, China-Waren auf ewig zu kaufen. Genau so hätte man in China und in Europa den eigenen Markt für fremde Waren öffen können und so Handelsbilanzüberschüsse abbauen. Das hat man alles nicht getan. Deswegen sind wir dort, wo wir nun stehen.
Eine Schweinerei fand ich immer, dass deutsche Autos in den USA billiger sind, als beim Händler um die Ecke..... Damit ist nun Schluss. Aber so was von, dass es nun auch nicht wirklich "gut" ist.
Hier beschreibt einer, was vernünftiger Weise zu tun wäre, wo keine Vernunft zu erkennen ist:
Ja. Ich primär auch nicht. Aber ich sehe diesen big one als unmittelbare Folge eines US Zahlungsausfalls kommen. Weil die Rückabwicklungsbewegung 1. zu große Verwerfungen mit sich bringt und 2. die Gelegenheit nicht ungenutzt bleiben wird, tabula rasa zu machen.
Mich erinnern mesodors messerscharfe "Analysen" sehr an das, was er vor etwa 2 Jahren zum Ukraine-Krieg geschrieben hat.
z.B. hier, hier oder hier. Mehr muß ich nicht lesen.
Nun gut, niemand hat eine Glaskugel. Ich war auch der Meinung, dass sich das Theater im letzten Winter erledigen würde weil the Donald aussteigt. Es scheint aber als Begleitmusik und als Hintertür für weitere Optionen aufrecht erhalten zu werden.
Den big one (Zahlungsausfall USA) sieht z.B. auch Herr Rieck und legt das ziemlich gut dar. Er ist damit einer der ganz wenigen, der diesem Treiben nur noch sehr wenig Zeit gibt:
Glauben Sie nicht, dass der Zollkrieg der USA vorbei ist – es ist erst der Beginn. Ich erkläre hier das Strategiepapier von Stephen Miran (von Hudsonbaycapit...
youtu.be
Vatapitta war so freundlich das in seinem Faden einzustellen.
Naja, darauf wartet man im Forum hier seit ungefähr 20 Jahren. Bisher hat das „System“ immer wieder die Kurve gekriegt. Was auf jeden Fall noch ultimativ fehlt ist ein heißer Krieg um das Geld restlos zu entwerten. Und da bin ich abweichender Meinung zu Mesodor. In dieser Situation ist man der King mit möglichst vielen Schulden und gleichzeitig Sachvermögen in Form von Immobilien, Grundbesitz und auch Edelmetallen….
Dieser heiße Krieg, sogar thermonuklear, wurde dem Pöbel in den 80ern auch erfolgreich als Schreckgespenst oder wenn man es so nimmt als notwendige Bedingung für den Zusammenbruch vorgegaukelt. 89 kam dann der Umbruch ziemlich schnell und friedlich. Was aber nichts an der Tatsache geändert hat, dass die halbe Welt resettet wurde und die Kohle verreckt ist.
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2) Trump gegen den Rest der Welt?
Prof. Dr. Christian Rieck, Dr. Andreas Beck & Dr. Gregor Broschinski
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Im Wesentlichen wird hier die machtpolitische Situation auf der Welt diskutiert.
3) Trumps neue Weltwirtschaftsordnung:
Der Mar-a-Lago-Accord erklärt | Prof. Dr. Christian Rieck
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Nach Meinung von Prof. Dr. Rieck stehen die USA kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.
WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK:
Das Strategiepapier zum Mar-a-Lago Accord wurde ursprünglich von Stephen Miran, einem ehemaligen Strategen bei Hudson Bay Capital, verfasst. Es wurde von der Trump-Regierung als intellektuelle Grundlage für ihre „America First“-Politik verwendet, die sich auf Handelsverhandlungen, Währungsstrategien und Sicherheitsfragen konzentrierte.
Was sind solche Strategiepapiere? Strategiepapiere sind detaillierte Dokumente, die politische, wirtschaftliche oder soziale Strategien analysieren und Empfehlungen aussprechen. Sie werden oft von Experten oder Think Tanks erstellt und können sowohl öffentlich als auch vertraulich sein.
Gewicht und Nutzung solcher Papiere: Einfluss: Strategiepapiere können erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen haben, insbesondere wenn sie von hochrangigen Beratern oder Regierungsmitgliedern unterstützt werden. Nutzer: Regierungen, Unternehmen, internationale Organisationen und Think Tanks nutzen solche Papiere, um fundierte Entscheidungen zu treffen oder politische Maßnahmen zu rechtfertigen.
Herkunft des Begriffs: Der Begriff „Mar-a-Lago Accord“ wurde von Zoltan Poszar geprägt, einem ehemaligen Strategen von Credit Suisse. Er bezieht sich auf die Idee, dass die USA andere Länder dazu zwingen könnten, einen schwächeren Dollar und niedrigere Zinsen auf US-Staatsanleihen zu akzeptieren, um weiterhin vom US-Sicherheitsnetz zu profitieren. Parallelen zum Plaza Accord: Der Begriff spielt auf den Plaza Accord von 1985 an, bei dem mehrere Länder gemeinsam den Dollar schwächten. Der Name „Mar-a-Lago“ ist eine Anspielung auf Trumps Anwesen in Florida.
4) Folker Hellmeyer über die Lage in Deutschland. Der Mann ist beispiellos klar und innerlich engagiert. - Ich kann jeden Satz von ihm unterschreiben.
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15.04.2025 Die Zollpolitik der USA zielt auf die Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit ab, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Netfonds AG und analysiert im Interview die Auswirkungen der trumpschen Zölle auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf Europa und Deutschland. „Die USA werden am Ende ein Gewinner sein“, prognostiziert Hellmeyer und betont die Notwendigkeit einer neuen Herangehensweise in der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik. Auch die Bedeutung von Innovation Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit von Europa wird thematisiert.
„Wir leben noch immer in einer Wahrnehmungsblase“, warnt Hellmeyer und erklärt, wie sich die Rolle des Globalen Südens in einer sich verändernden Weltwirtschaft verschiebt. Hellmeyer verrät, warum sich diesen Ländern in der aktuellen geopolitischen Lage durchaus Chancen bieten. „Die Weltwirtschaft läuft weiter“, so der Experte. Er erläutert, warum aktuell auch Anleger den Globalen Süden unbedingt auf dem Schirm haben sollten. Zudem wird die Rolle von Gold als Investitionsobjekt in der aktuellen Marktphase analysiert. Schlussendlich thematisiert der Ökonom angesichts des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD die aktuelle Lage in Deutschland und betont die Notwendigkeit von tiefgreifenden Strukturreformen und neuen Ansätzen in der Bildungspolitik. „Wir verpassen ein Thema nach dem anderen“, warnt der Experte. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft beeinflussen, müssten sich dringend ändern.
06:16 Die Rolle der USA im internationalen Handel 09:22 Europa im Handelskonflikt 11:54 Wie erhalten wir die Wettbewerbsfähigkeit Europas? 15:58 Die Zukunft der Weltwirtschaft
20:17 Der globalen Süden wittert Chancen 24:26 Multilaterale Weltordnung und die Rolle der USA 26:42 Weltwirtschaft und IWF-Prognosen 28:30 Zollregime und wirtschaftliche Anpassungen 29:49 Was machen die Aktienmärkte? 32:49 Dollar und Zinsdifferenzen 35:29 Gold als Investitionsobjekt 38:41 Der Koalitionsvertrag
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Moritz Hessel ist einer der versiertesten Investment-Experten Deutschlands. Aktuell ist Moritz in (Südost-)Asien unterwegs und hat sich dort inspirieren lassen für sein eigenes Portfolio. In diesem Video reden wir über 5 Aktien und einen ETF, die allesamt ein starkes Upside-Potenzial bieten in den kommenden Jahren. Viel Spaß mit meinem Gespräch mit Moritz Hessel!
Time Stamps: 00:00 Intro 2:07 Die Zukunft liegt in Asien 7:05 Grab – besser als Uber? 12:50 Exklusive Watchlist von Timo 14:30 Kaufen in Risk off Phase? 21:08 Kaspi – Super-App & mega günstig 25:30 ADRs und Währungsrisiko? 28:21 Oxy – günstiger als Buffett kaufen? 37:41 Rüstungs-ETF jetzt kaufen? 43:10 Dassault - Profiteur von Milliarden-Plänen 45:41 Fazit & Abschlussfrage
LG Vatapitta
PS: Es kann sein, dass ich noch Ergänzungen einfüge.
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Nummer drei trifft es! Danke fürs Einstellen.
Und wir alle wissen, wie schnell es am Ende unter Gorbi ging...
Da wurde im Oktober 89 zur 40 Jahrfeier der Repupe noch davon geredet, dass die Mauer noch 100 Jahre steht.
33 Tage später geschah dann das vor einem Monat (in dieser Zeitspanne) Undenkbare. Totalkollaps in extrem kurzer Zeit.
Der Punkt der Selbstbeschleunigung wird trotzdem kommen. Es vagabundieren genügend Luftnummern im Fiatäther herum, das dieses Potential haben.
Ob das nun vom kleinen Mann kommt oder von "gleicheren" , die das Casino schnell noch verlassen, ist für die Frage nach der Zeit bis dort hin nicht von Belang.
Mein Bauch sagt, Wochen bis Monate, statt Jahre bis halbe Jahrzehnte. 2025 wird DAS Jahr!
Wäre ich böse, würde ich ganz tief graben und frech sagen, dass das der Ami dem Chinesen und allen anderen Sozen untergeschoben hat, weil mindestens ein kluger Kopf dort wusste, dass Sozen und Bolschewisten extreme Angst vor Infeltionskrankheiten haben. In der DDR stank auch alles nach Desinfektionsmitteln. Und Europa, naja.... Sozialismus pur. Selbst Jahre später stanken Waggons der ehemaligen Reichsbahn noch nach DDR-Desinfektionmitteln!
Das hat der Ami geschickt gemacht und so hat sich der China-Mann selbst Sch.... und E.... abgeschnitten und wurde quasi "zurechtgelegt". Gas- und Öllieferungen aus Russland halfen ihn noch, es etwas zu strecken.
Und so geschwächt muss er Stärke statt Vernunft zeigen..... dann kommt -wohlkalkuliert- die Zollbombe! Der kann ja garnicht verhandeln wollen, ohne sein Gesicht zu verlieren und Gefahr laufen (passiert sowieso) gestürzt oder schlimmeres zu werden.
Aber: das ist nur eine Spinnergeschichte. Son Scheiß erzähle ich nicht als "true Story".
Latenzzeit?
Schau auf die Schere zwischen Gold- und Silberpreis. Es gibt keine Latenzzeit. Das Ding läuft. Wie eine Dampfwalze, vor der man sich besser nicht legen und vor der man auch nicht liegen blieben sollte, indem man zuwartet.
Bei den Aktien glauben noch einige, den "Dipp" kaufen zu können. In Wirklichkeit ist es der Griff ins Messer. Der "Bounce" ist nur was für Daytrader. Danach geht es wieder runter.
Es geht weiter: Gold/Silber = 1:120 kommt auch noch.
Danach (Doppeltief) schauen wir mal.
Gold oder Silber: beides geht. Es reicht - relativ zur Masse - vollkommen, es "halbwegs" richtig gemacht zu haben.
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Dass das Ding läuft ist soweit als Arbeitshypothese unstrittig. Aber wie lange dauert es, bis die Masse zur Bank rennt bzw. die Rettungsboote nicht mehr erhältlich sind?
Noch schieben es die MSM auf eine Einzelperson und postulieren nichts systemisches. Noch blöken die Schafe in diesem Chor mit. Aber es wird der Punkt der ultimativen Selbstbeschleunigung kommen. Wo es dann keine 100$ Tage mehr gibt sondern 300, 500 usw. Dies ist die Latenzzeit, die ich meine.
Wir haben gerade 25% Minus am Aktienmarkt, horrende kumulierte Verluste in den Anleiheportfolios und 20% plus im Quartal im Gold... Und der Spaß soll noch ein halbes Jahrzehnt ohne Kontrollverlust gehen?
Bitte nicht noch 5 Jahre... Es ist kaum noch erträglich im Irrenhaus.